DE1937003U - Fruechtehobel mit schraegstehendem messer. - Google Patents
Fruechtehobel mit schraegstehendem messer.Info
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Description
G- 6143
eh/wg
eh/wg
Xudwig Schroff, Stuttgart-Rohr
Früchtehobel mit schrägstehendem Messer
Sie Neuerung "betrifft einen Irüehtehobel mit einem
zur Hobelrichtung sohrägstehenden und im Bereieh
einer Unterbrechung der Hobelflache in seitliche
!führungen auswechselbar eingesetzten Messer·
Fruchtehobel dieser Art sind mit mindestens einem
Messer ausgestattet, dessen Schneide in die Bewegungsbahn der auf der Hobelfläehe entlang bewegten Früchte
hineinragt und auf diese Weise von der Frucht Scheiben abtrennt, die durch die Unterbrechung der Hobelfläehe
hindurch von der Hobelfläehe entfernt werden. Vielfach ist das zur Hobelrichtung schräg angeordnete
Messer auch zur Ebene der Hobelfläehe schräg gestellt, so daß der Messerrücken in die Unterbrechung hineinragt.
Auf diese Weise werden die abgetrennten Seheiben besser von der Hobelfläche abgelenkt»
— 2 —
G 6143 - 2 -
Bei diesen bekannten Früehtehobeln ist es als ein
Nachteil zu betrachten, daß die Stärke der abzutrennenden Scheiben nicht oder nur ungenügend bestimmt
werden kann. Es sind zwar schon Früehtehobel bekannt geworden, bei denen der Abstand der Sehneide
von der Hobelfläche durch Schraubelemente verändert werden kann, jedoch wird damit der Halt des Messers
am Hobel beeinträchtigt, was zur Folge hat, daß die Scheiben eine unterschiedliche Stärke erhalten. Auch
können sich die Yersehraubungen lockern, wodurch sich Gefahrenmomente ergeben.
Der neue Früehtehobel ist nun so beschaffen, daß das
oder die Messer bezüglich des Abstandes ihrer Schneiden zur Hobelfläche veränderlich eingesetzt werden können,
um Scheiben unterschiedlicher Stärke von der Frucht abtrennen zu können. Dies wird dadurch erreicht, daß
auf jeder Seite der Hobelfläche mindestens zwei dicht beieinander liegende IHihrungssehlitze angeordnet sind,
die wahlweise zur Aufnahme eines einzelnen oder mehrerer Messer bestimmt sind. Die auf beiden Seiten des Hobels
in entsprechender Stellung zueinander angeordneten Führungsschlitze geben dem einzuführenden Messer einen
einwandfreien und zuverlässigen Halt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Einführungsriehtung
dieser Messer unter Berücksichtigung ihrer Schräg-
— 3 _
G 6143 - 3 -
stellung zur Hobelfläehe annähernd übereinstimmt, wodurch das eingeführte Messer beim Hobeln an einen Anschlag
gedrückt wird, der ein Ausweichen aus den Führungsschlitzen heraus verhindert.
Durch die Anordnung mehrerer dicht beieinander liegender Führungsschlitze auf jeder Seite des Hobels
wird ferner erreicht, daß entweder ein einzelnes Schneidmesser in verschiedenen, wählbaren Abständen
zur Hobelfläehe eingesetzt werden kann oder aber daß anstelle eines einzelnen Messers mehrere Messer eingesetzt
werden können zum gleichzeitigen Abtrennen von mehreren, beispielsweise zwei Scheiben.
Die Führungsschlitze können etwa parallel zur Hobelfläehe
und parallel zueinander verlaufen oder aber in einem spitzen Winkel schräg zur Hobelfläehe. Es ist
jedoch nicht unbedingt erforderlich, daß die Führungsschlitze einer Hobelseite parallel zueinander stehen.
Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß einer der Führungsschlitze auf beiden Seiten des Hobels
parallel zur Hobelfläehe und ein weiterer schräg zur Hobelfläche verläuft, oder aber so, daß die Führungsschlitze in verschiedenen Schrägriehtungen zur Hobelfläehe
verlaufen.
In der Zeichnung ist der neue Früehtehobel in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigens
G 6143 - 4 -
Fig« 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Hobelfläche
mit 1, seitliehe, die Hobelfläche 1 begrenzende Wangen mit 2, eine schräg zur Hobelrichtung A verlaufende
Unterbrechung der Hobelfläche 1 mit 3 und das Schneidmesser mit 4 bezeichnet.
Die seitlichen Wangen 2 des Hobels sind im Bereich der Unterbrechung 3 überhöht und im Bereich dieser
Überhöhung mit Führungssehlitzen 5 versehen, von denen auf jeder Seite der Hobelfläche mindestens zwei dicht
beieinander liegend angeordnet sind. In Fig. 2 sind zwei solcher Führungsschlitze 5 vorgesehen, die
parallel zueinander und auch parallel zur Hobelfläche 1 verlaufen. Diesen beiden Führungsschlitzen 5 entsprechen
zwei andere Führungssehlitze in einer Überhöhung der Wange 2 auf der anderen Seite der Hobel- ■
fläche. Diese Führungssehlitze 5 bestimmen die Xage
der einzusetzenden Messer 4, die in der Hobelrichtung A schräg von oben nach unten verlaufen. Bs können
mehr als zwei Führungsschlitze 5 auf beiden Hobelseiten
nebeneinander vorgesehen sein, insbesondere wenn mehr als ein einzelnes Messer 4 zum gleichzeitigen
Abtrennen mehrerer Scheiben vorgesehen ist.
G 6143 - 5 -
Abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel können
die Mhrungssehlitze parallel zueinander, jedoch zur
Hobelfläche 1 leicht geneigt angeordnetHe-% sein, um
die abgetrennten Scheiben in die Unterbrechung 3 der
Hobelfläche zu lenken. Ebenso liegt es im Rahmen der Neuerung, den einen der SHihrungssehlitze 5 auf beiden
Seiten des Hobels parallel zur Hobelfläche und einen anderen etwas geneigt zu dieser anzuordnen.
Das Messer 4, das von der Hobelseite her durch die Pührungsschlitze 5 schräg von oben nach unten in
Pfeilrichtung B einzuführen ist, kann in an sich bekannter Weise an einem Ende mit einem Griffstüek versehen
sein, das als Ansehlag ausgebildet ist und die Einführbewegung begrenzt. Diese Begrenzung kann aber
auch durch Anschläge am Einführungsende des Messers
erfolgen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Messer 4 an seinem linführungsende im Bereich der
Schneid- und Rückenkanten Auskehlungen 6 auf, die die Breite des Messers verringern und auf schmälere Einführungsschlitze
5 abgestimmt sind, wobei die Auskehlungen 6 einen Anschlag an der Wange 2 bilden.
Diese besondere Ausbildung des Messers 4 verhindert gleichzeitig das unrichtige Einsetzen desselben in
Bezug auf einen besonderen Schneidenanschliff. Im übrigen können die Messer im Bereich ihrer beiden
Kanten mit einer Schneide versehen sein.
Claims (5)
1. Früchtehobel mit einem zur Hobelriehtung schrägstehenden und im Bereich einer untererechung der
Hobelfläche in seitliche führungen auswechselbar eingesetzten Messer, dadurch gekennzeichnet, daß
auf jeder Seite der Hobelfläche mindestens zwei dicht beieinander liegende Führungsschlitze angeordnet
sind, die wahlweise zur Aufnahme eines einzelnen oder mehrerer Messer bestimmt sind.
2* Früchtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssohlitze etwa parallel zur
Hobelfläche und parallel zueinander verlaufen.
3· Früchtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungssehlitze in einem spitzen Winkel schräg zur Hobelfläche und parallel zueinander verlaufen.
4. Früchtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Führungsschlitze auf beiden Sei-
ten des Hobels parallel zur Hobelfläche und ein weiterer schräg zur Hobelfläohe verläuft.
5. ffrüohtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ftihrungsschlitze in verschiedenen Schrägrichtungen
zur Hobelfläche verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966SC039933 DE1937003U (de) | 1966-02-25 | 1966-02-25 | Fruechtehobel mit schraegstehendem messer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966SC039933 DE1937003U (de) | 1966-02-25 | 1966-02-25 | Fruechtehobel mit schraegstehendem messer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1937003U true DE1937003U (de) | 1966-04-21 |
Family
ID=33374170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966SC039933 Expired DE1937003U (de) | 1966-02-25 | 1966-02-25 | Fruechtehobel mit schraegstehendem messer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1937003U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2423195A1 (fr) * | 1978-04-19 | 1979-11-16 | Leifheit Int | Appareil destine a mettre en morceaux des denrees alimentaires |
-
1966
- 1966-02-25 DE DE1966SC039933 patent/DE1937003U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2423195A1 (fr) * | 1978-04-19 | 1979-11-16 | Leifheit Int | Appareil destine a mettre en morceaux des denrees alimentaires |
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