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DE1937003U - Fruechtehobel mit schraegstehendem messer. - Google Patents

Fruechtehobel mit schraegstehendem messer.

Info

Publication number
DE1937003U
DE1937003U DE1966SC039933 DESC039933U DE1937003U DE 1937003 U DE1937003 U DE 1937003U DE 1966SC039933 DE1966SC039933 DE 1966SC039933 DE SC039933 U DESC039933 U DE SC039933U DE 1937003 U DE1937003 U DE 1937003U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
planing surface
planing
parallel
guide slots
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966SC039933
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Schroff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966SC039933 priority Critical patent/DE1937003U/de
Publication of DE1937003U publication Critical patent/DE1937003U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

G- 6143
eh/wg
PATENTINGENIEURE CARL H. HÄUSER u. GEORG VOGEL-STUTTGART
Xudwig Schroff, Stuttgart-Rohr
Früchtehobel mit schrägstehendem Messer
Sie Neuerung "betrifft einen Irüehtehobel mit einem zur Hobelrichtung sohrägstehenden und im Bereieh einer Unterbrechung der Hobelflache in seitliche !führungen auswechselbar eingesetzten Messer·
Fruchtehobel dieser Art sind mit mindestens einem Messer ausgestattet, dessen Schneide in die Bewegungsbahn der auf der Hobelfläehe entlang bewegten Früchte hineinragt und auf diese Weise von der Frucht Scheiben abtrennt, die durch die Unterbrechung der Hobelfläehe hindurch von der Hobelfläehe entfernt werden. Vielfach ist das zur Hobelrichtung schräg angeordnete Messer auch zur Ebene der Hobelfläehe schräg gestellt, so daß der Messerrücken in die Unterbrechung hineinragt. Auf diese Weise werden die abgetrennten Seheiben besser von der Hobelfläche abgelenkt»
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Bei diesen bekannten Früehtehobeln ist es als ein Nachteil zu betrachten, daß die Stärke der abzutrennenden Scheiben nicht oder nur ungenügend bestimmt werden kann. Es sind zwar schon Früehtehobel bekannt geworden, bei denen der Abstand der Sehneide von der Hobelfläche durch Schraubelemente verändert werden kann, jedoch wird damit der Halt des Messers am Hobel beeinträchtigt, was zur Folge hat, daß die Scheiben eine unterschiedliche Stärke erhalten. Auch können sich die Yersehraubungen lockern, wodurch sich Gefahrenmomente ergeben.
Der neue Früehtehobel ist nun so beschaffen, daß das oder die Messer bezüglich des Abstandes ihrer Schneiden zur Hobelfläche veränderlich eingesetzt werden können, um Scheiben unterschiedlicher Stärke von der Frucht abtrennen zu können. Dies wird dadurch erreicht, daß auf jeder Seite der Hobelfläche mindestens zwei dicht beieinander liegende IHihrungssehlitze angeordnet sind, die wahlweise zur Aufnahme eines einzelnen oder mehrerer Messer bestimmt sind. Die auf beiden Seiten des Hobels in entsprechender Stellung zueinander angeordneten Führungsschlitze geben dem einzuführenden Messer einen einwandfreien und zuverlässigen Halt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Einführungsriehtung dieser Messer unter Berücksichtigung ihrer Schräg-
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stellung zur Hobelfläehe annähernd übereinstimmt, wodurch das eingeführte Messer beim Hobeln an einen Anschlag gedrückt wird, der ein Ausweichen aus den Führungsschlitzen heraus verhindert.
Durch die Anordnung mehrerer dicht beieinander liegender Führungsschlitze auf jeder Seite des Hobels wird ferner erreicht, daß entweder ein einzelnes Schneidmesser in verschiedenen, wählbaren Abständen zur Hobelfläehe eingesetzt werden kann oder aber daß anstelle eines einzelnen Messers mehrere Messer eingesetzt werden können zum gleichzeitigen Abtrennen von mehreren, beispielsweise zwei Scheiben.
Die Führungsschlitze können etwa parallel zur Hobelfläehe und parallel zueinander verlaufen oder aber in einem spitzen Winkel schräg zur Hobelfläehe. Es ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, daß die Führungsschlitze einer Hobelseite parallel zueinander stehen. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß einer der Führungsschlitze auf beiden Seiten des Hobels parallel zur Hobelfläehe und ein weiterer schräg zur Hobelfläche verläuft, oder aber so, daß die Führungsschlitze in verschiedenen Schrägriehtungen zur Hobelfläehe verlaufen.
In der Zeichnung ist der neue Früehtehobel in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigens
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PATENTINGENIEURE CARL H. HÄUSER u. GEORG VOGEL-STUTTGART
Fig« 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Hobelfläche mit 1, seitliehe, die Hobelfläche 1 begrenzende Wangen mit 2, eine schräg zur Hobelrichtung A verlaufende Unterbrechung der Hobelfläche 1 mit 3 und das Schneidmesser mit 4 bezeichnet.
Die seitlichen Wangen 2 des Hobels sind im Bereich der Unterbrechung 3 überhöht und im Bereich dieser Überhöhung mit Führungssehlitzen 5 versehen, von denen auf jeder Seite der Hobelfläche mindestens zwei dicht beieinander liegend angeordnet sind. In Fig. 2 sind zwei solcher Führungsschlitze 5 vorgesehen, die parallel zueinander und auch parallel zur Hobelfläche 1 verlaufen. Diesen beiden Führungsschlitzen 5 entsprechen zwei andere Führungssehlitze in einer Überhöhung der Wange 2 auf der anderen Seite der Hobel- ■ fläche. Diese Führungssehlitze 5 bestimmen die Xage der einzusetzenden Messer 4, die in der Hobelrichtung A schräg von oben nach unten verlaufen. Bs können mehr als zwei Führungsschlitze 5 auf beiden Hobelseiten nebeneinander vorgesehen sein, insbesondere wenn mehr als ein einzelnes Messer 4 zum gleichzeitigen Abtrennen mehrerer Scheiben vorgesehen ist.
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PATENTINGENIEURE CARL H. HÄUSER u. GEORG VOGEL-STUTTGART
Abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel können die Mhrungssehlitze parallel zueinander, jedoch zur Hobelfläche 1 leicht geneigt angeordnetHe-% sein, um die abgetrennten Scheiben in die Unterbrechung 3 der Hobelfläche zu lenken. Ebenso liegt es im Rahmen der Neuerung, den einen der SHihrungssehlitze 5 auf beiden Seiten des Hobels parallel zur Hobelfläche und einen anderen etwas geneigt zu dieser anzuordnen.
Das Messer 4, das von der Hobelseite her durch die Pührungsschlitze 5 schräg von oben nach unten in Pfeilrichtung B einzuführen ist, kann in an sich bekannter Weise an einem Ende mit einem Griffstüek versehen sein, das als Ansehlag ausgebildet ist und die Einführbewegung begrenzt. Diese Begrenzung kann aber auch durch Anschläge am Einführungsende des Messers erfolgen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Messer 4 an seinem linführungsende im Bereich der Schneid- und Rückenkanten Auskehlungen 6 auf, die die Breite des Messers verringern und auf schmälere Einführungsschlitze 5 abgestimmt sind, wobei die Auskehlungen 6 einen Anschlag an der Wange 2 bilden. Diese besondere Ausbildung des Messers 4 verhindert gleichzeitig das unrichtige Einsetzen desselben in Bezug auf einen besonderen Schneidenanschliff. Im übrigen können die Messer im Bereich ihrer beiden Kanten mit einer Schneide versehen sein.

Claims (5)

G 6143 KA. 1 U / h30*25.22662.1966 ch/wg PATENTINGENIEURE CARL H. HÄUSER u. GEORG VOGEL-STUTTGART Schutzansprüehe
1. Früchtehobel mit einem zur Hobelriehtung schrägstehenden und im Bereich einer untererechung der Hobelfläche in seitliche führungen auswechselbar eingesetzten Messer, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der Hobelfläche mindestens zwei dicht beieinander liegende Führungsschlitze angeordnet sind, die wahlweise zur Aufnahme eines einzelnen oder mehrerer Messer bestimmt sind.
2* Früchtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssohlitze etwa parallel zur Hobelfläche und parallel zueinander verlaufen.
3· Früchtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssehlitze in einem spitzen Winkel schräg zur Hobelfläche und parallel zueinander verlaufen.
4. Früchtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Führungsschlitze auf beiden Sei-
ten des Hobels parallel zur Hobelfläche und ein weiterer schräg zur Hobelfläohe verläuft.
5. ffrüohtehobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ftihrungsschlitze in verschiedenen Schrägrichtungen zur Hobelfläche verlaufen.
DE1966SC039933 1966-02-25 1966-02-25 Fruechtehobel mit schraegstehendem messer. Expired DE1937003U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966SC039933 DE1937003U (de) 1966-02-25 1966-02-25 Fruechtehobel mit schraegstehendem messer.

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DE1966SC039933 DE1937003U (de) 1966-02-25 1966-02-25 Fruechtehobel mit schraegstehendem messer.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1937003U true DE1937003U (de) 1966-04-21

Family

ID=33374170

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1966SC039933 Expired DE1937003U (de) 1966-02-25 1966-02-25 Fruechtehobel mit schraegstehendem messer.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1937003U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2423195A1 (fr) * 1978-04-19 1979-11-16 Leifheit Int Appareil destine a mettre en morceaux des denrees alimentaires

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2423195A1 (fr) * 1978-04-19 1979-11-16 Leifheit Int Appareil destine a mettre en morceaux des denrees alimentaires

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