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DE1936033U - Zeitungshalter. - Google Patents

Zeitungshalter.

Info

Publication number
DE1936033U
DE1936033U DE1965K0050266 DEK0050266U DE1936033U DE 1936033 U DE1936033 U DE 1936033U DE 1965K0050266 DE1965K0050266 DE 1965K0050266 DE K0050266 U DEK0050266 U DE K0050266U DE 1936033 U DE1936033 U DE 1936033U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
newspaper
handle
slide
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965K0050266
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1936033U publication Critical patent/DE1936033U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Patentanwälte
Prof. Dr.-lng.
Robert Meldau
Dipl.-lng.
Meldau
Karl K u η ζ , Wien
Obere Augartenstr. 52
Zeitungshalt
e r
(Die Priorität der Österr. Patentanmeldung 7 A 1807/64 vom 2. März "1964 wird in Anspruch genommen)
Die !Teuerung betrifft einen Zeitungshalter mit einem etwa über die Breite seines Rahmens sich erstreckenden PeId zur Aufnahme einer Reklameta£el.a,sowie einer Einspannvorrichtung an einem der seitlichen Längsstäbe des Rahmens und einem dem Reklamefeld gegenüberliegenden Griffstück. Es ist bereits ein Zeitungshalter bekannt, dessen aus mehreren übereinandergelegten !eilen zusammengesetzter Rippenrahmen durch Querstäbe in mehrere zu Reklamezwecken dienende feider unterteilt ist. Das dem oberen Rand des Rahmens zunächst liegende Reklamefeld erstreckt sich über die gesamte Breite des Rahmens, wogegen die übrigen Reklamefelder in der in der Gebrauehslage des Zeitungshalters rechts gelegenen Hälfte des Rahmens übereinander angeordnet sind. Das Einsetzen bzw.
der Austausch von Reklametafeln ist "bei diesem bekannten Zeitungshalter ziemlich umständlich und zeitraubend. Außerdem ist die Werbewirksamkeit der Reklametafeln gering, da diese praktisch zur G-änze im Auflagebereich der in den Halter eingespannten Zeitung liegen, sodaß sie lediglich beim Umwenden des letzten Zeitungsblattes kurzzeitig sichtbar werden. Hinzu kommt noch das psychologische Moment, daß die optische Aufnahmebereitschaft des Lesers im allgemeinen bis zum Ende der Lektüre hin allmählich abnimmt, sodaß die kurzzeitig sichtbar werdenden Reklametexte vom Leser kaum mehr beachtet werden. Darüberhinaus sind derartige Zeitungshalter wegen ihrer Yielteiligkeit und der damit verbundenen umständlichen Montage verhältnismäßig teuer.
Die Neuerung strebt eine Tervollkommnung derartiger Zeitungshalter, insbesondere hinsichtlich ihrer Werbewirksamkeit an und besteht darin, daß das zur Aufnahme einer Reklame dienende PeId oberhalb des durch die Einspannvorrichtung bestimmten Auflagebereiches der Zeitung liegt und. von einem vorzugsweise einstückig ausgebildeten Einschubrahmen für eine ein- oder beidseitig beschriftete, auswechselbare Reklametafel gebildet ist. Damit liegt das Reklamefeld ständig im Blickbereich des Lesenden, sodaß der Reklametext die Aufmerksamkeit des Lesenden erregt und sich diesem einprägt. Als besonders vorteilhaft erweist sich der Einschubrahmen für die Reklametafeln, die nun rasch und mühelos ausgewechselt werden können. Durch beidseitige Beschriftung der einsehiebbaren Reklame-
tafeän kann die Werbewirksamkeit des Zeitungshalters noch gesteigert werden.
Nach einer bevorzugten Ausführung gemäß der Heuerung besteht der Rahmen im Auflagebereieh der Zeitung im wesentlichen aus drei im Abstand nebeneinanderliegenden Stäben, von denen der in der Gebrauchslage links außen liegende einen Teil der Einspannvorrichtung bildet und die beiden anderen aus Leichtmetall bestehen, und alle Stäbe mit dem Einschubrahmen und dem Griffstück, vorzugsweise durch Umspritzen der Stabenden bei der Herstellung des Binschubrahmens und des Griffstückes aus Kunststoff, fest verbunden sind. Diese Ausbildung verleiht dem Zeitungshalter bei geringem Gewicht eine ausreichende Festigkeit, zugleich aber auch ein gefälliges Aussehen. Bei der vorzugsweisen Herstellung des Binschubrahmens und des Griffstückes aus Kunststoffspritzguß- ergibt sich außerdem der wesentliche Vorteil der selbsttätigen Verbindung dieser !Teile mit den Rahmenstäben, wodurch die Montage des Zeitungshalters wesentlich vereinfacht wird. Aus;diesem Grunde eignet sich der Zeitungshalter nach der !Teuerung auch für eine rationelle Serienfertigung.
Hähere Einzelheiten der SFeuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Äusführungsbeispieles anhand der Zeichnung hervor. Es zeigen fig. 1 einen Zeitungshalter nach der !Teuerung in Ansicht, Fig. 2einen Schnitt durch den linschubrahmen nach der linie II_II in flg. 1 und Hg» 3 einen Schnitt durch die Einspannvorrichtung gemäß der Linie II1-III
aus lig.1, die beiden letztgenannten Darstellungen in vergrößertem Maßstab.
Der Zeitungshalter besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Eins chub rahmen 1, welcher mittels dreiea? in Längsrichtung im Abstand nebeneinanderliegender Stäbe 2, 3 und 4 mit dem Querbalken 6 des gegenüberliegenden Griffstückes 5 rahmenartig verbunden ist. Der Längsfortsatz des GriffStückes 5 ist als Handgriff 7 ausgebildet.
Die Längsstäbe 3 und 4 bestehen zwecks Gewichtseinsparung aus Leichtmetall. Das zwischen den Stäben 3 und 4 liegende rechte leid des Zeitungshalters ist durch eine Schnur 8, z.B. aus Kunststoff, fachwerkartig unterteilt. Diese Unterteilung bezweckt einerseits eine Versteifung des Rahmens des Zeitungshalters, anderseits wird dadurch eine Auflagefläche für die in den Halter eingespannte Zeitung geschaffen und verhindert, daß die rechte Blatthälfte der Zeitung zwischen den Stäben 3 und 4 nach der Bückseite des Zeitungshalters gelangt. Zur Befestigung der beiden Enden der Schnur 8 ist am Einschubrahmen 1 sowie am Griffstück 5 je eine Öse 9 vorgesehen.
Der Stab 2 besteht aus einem Material höherer festigkeit, z.B. Bisen, und besitzt Rechteekquerschnitt. Den Stab 2 umgibt eine zum Stab 3 hin offene ü-förmige Schiene 10, deren oberes Ende mittels einer Hohlniete 11 mit dem Stab 2 gelenkig verbunden ist. Das gegenüberliegende Ende der U-förmigen Schiene 10 ist mittels einer auf den Stab 2 aufgeschobenen Druckfeder 12 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Lage arretierbar.
Binschubrahmen 1 und Griffstück 5 sind beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus Kunststoff gespritzt, wobei die Verbindung dieser leile mit den. Stäben 2, 3 und 4 durch. Einsetzen und Miteinspritzen der Stabenden in der Spritzgußform bei der Herstellung des Einsehubrahmens 1 und des Qriffstüekes 5 gebildet ist.
Der Einschubrahmen 1 bildet ein rechteckiges feld 13 zur Aufnahme einer ein- oder beidseitig beschrifteten, in der Zeichnung nicht dargestellten !Reklametafel. Zu diesem Zweck weist der Einschubrahmen 1 in seiner Mittelebene eine schmale im Querschnitt rechteckige Aussparung auf, daren umriß den Abmessungen der einzuschiebenden Reklametafel entspricht und die den rechten Längsbalken 14 bis an seine Außenkante durchsetzt. Die Reklametafel kann daher in einfacher Weise von rechts in die Aussparung des Einschubrahmens 1 eingeschoben werden. Um die Reklametafel in dieser Lage zu sichern, ist ein schales Yersehlußstüek 15 vorgesehen, welches in die Aussparung des rechten längsbalkens 14 des Einschubrahmens 1 einsetzbar ist. Das Yerschlußstück 15 besitzt auf der einen Seite einen kugeligen Ansatz 16, welcher in eine entsprechende Bohrung 17 des rechten Längsbalkens 14 einrastet und das Yerschlußstück 15 in dieser Lage, festhält.

Claims (2)

RA.097 765*21.2.66 Schutzansprüche s
1. Zeitungshalter mit einem etwa über die Breite seines Rahmens sich erstreckenden feld zur Aufnahme einer Reklametafel sowie einer Einspannvorrichtung an einem der seitliehen Längsstäbe des Rahmens und einem dem Reklamefeld gegenüberliegenden Griffstück, dadurch gekennzeichnet , daß das zur Aufnahme einer Reklame dienende leid (13) oberhalb des durch die Einspannvor~ richtung bestimmten AuflageTasreich.es der Zeitung liegt und Ton einem vorzugsweise einstückig ausgebildeten Einschubrahmen (1) für eine ein- oder beidseitig beschriftete, auswechselbare Reklametafel gebildet ist.
2. Zeitungshalter nach Anspruch X+ dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen im Auflagebereich der Zeitung im wesentlichen aus drei im Abstand nebeneinander liegenden Stäben (2, 3 und 4) besteht, von denen der in der Gebrauchslage links außen liegende (2) einen Teil der Einspannvorrichtung bildet und die beiden anderen (3,4) aus Leichtmetall bestehen, und alle Stäbe mit dem Einschubrahmen (1) und dem Griffstück (5), vorzugsweise durch Umspritzen der Stabenden bei der Herstellung des Einsehubrahmens und des Griffstückes aus Kunststoff, fest verbunden sind.
i6,2r-66
DE1965K0050266 1964-03-02 1965-02-04 Zeitungshalter. Expired DE1936033U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT7180764 1964-03-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1936033U true DE1936033U (de) 1966-04-07

Family

ID=33314945

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965K0050266 Expired DE1936033U (de) 1964-03-02 1965-02-04 Zeitungshalter.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1936033U (de)

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