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DE1935854C - Vorrichtung zum Halten einer Brille hinter den Fenstern einer Atemschutzmaske - Google Patents

Vorrichtung zum Halten einer Brille hinter den Fenstern einer Atemschutzmaske

Info

Publication number
DE1935854C
DE1935854C DE1935854C DE 1935854 C DE1935854 C DE 1935854C DE 1935854 C DE1935854 C DE 1935854C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mask
support block
loop
spring wire
bent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Layton Andrew Washington; Buban Eimer Edward Monroeville; Pa. Wise (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MSA Safety Inc
Original Assignee
Mine Safety Appliances Co
Publication date

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Description

Pic Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten einer Brille hinter den Fenstern einer Atemschutzmaske mit einer im Maskeninnern angeordneten Halterung, mit der ein am mittleren Teil eines Brillengestells befindliches Verbindungsstück im Eingriff steht.
Durch die USA.-Patentschrift 2 062 722 ist eine Vorrichtung zum Halten einer Brille hinter dem Fenster einer Atemschutzmaske bekanntgeworden, die ein Verstellen der Brille quer zu ihrer Ebene ermöglicht. Hierzu ist das Brillengestell an beiden Enden mit Stiften versehen, die in Träger eingreifen, die an den Längsseiten des Maskenkörpers angeordnet und in denen die Stifte in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar sind.
Weiterhin ist schon eine Atemschutzmaske mil einer im Maskeninnern angeordneten Halterung, mit der ein am mittleren Teil eines Brillengestells befindliches Verbindungsstück im Eingriff steht, bekannt (USA.-Pa^ntschrift 2 905 172). Diese Halte- rung ermöglicht es, die Brille der Höhe nach zu verstellen, weil das Verbindungsstück auf die aus einem nach unten gebogenen Blechstreifen, der zwischen den beiden Fenstern an der Maske angeschlossen ist, bestehende Halterung aufgeschoben und fest- as geklemmt ist. Eine Änderung des Brillenabstands in Richtung zu den Augen, die von den meisten Brillenträgern als besonders wichtig empfunden wird, kann bei der bekannten Vorrichtung hingegen nicht vorgenommen werden. Außerdem kann, da das Halte- stück aus einem abgebogenen Blechstreifen besteht, der bei heftigen Bewegungen in Schwingungen geraten kann, ein sicherer Halt für die B UIe nicht erreicht werden. Schließlich muß, wenn die Maske von einem Nicht-Brillenträger getragen wird, das Haltestück entfernt werden, was durch I .ösen eines Splints geschieht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der zusätzlich zu einer Verstellmöglichkeit von oben nach unten ein Verstellen der Brille quer zu ihrer Ebene möglich ist. Außerdem soll durch die Erfindung erreicht werden, daß die Maske ohne Veränderungen an ihr selbst wahlweise von Brillen- oder von Nicht-Brillenträgern getragen werden kann.
Die Lösung der Aufgabe besteht bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art darin, daß die Halterung einen Tragblock aufweist, der wenigstens eine vom Maskeninnern aus sich nach außen erstreckende Aussparung aufweist, in der der Träger des Brillengestells unter Reibungsschluß quer zur Brillcncbcnc verstellbar gehalten ist.
Dadurch kann bei der erfindungsgemäß . ausgebildeten Vorrichtung die Brille auch quer zu ihrer Ebene verstellt werden. Um das Verstellen vorzunehmen, sind keinerlei sonstige Hilfsmittel not- Wendig. Die Vorrichtung ist einfach und billig und kann schnell und leicht an der Maske angebracht oder aus dieser wieder herausgenommen werden, ohne daß die Maske selbst eine Veränderung er· fahren müßte. Sie kann somit in jede beliebige Atemschutzmaske eingesetzt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unieransprüche.
Bin AusfUhrungsbcispiet der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt «$
Fig.1 diit Vorderansicht der Vorrichtung,
Pig.2 dnc Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. I, die in eine Maske eingesetzt ist, und
Fig,3 die Maske nach Fig,2 teils in der Seitenansicht und teils in einem Mittelschnitt von oben nach unten,
Gemäß F i g, I besteht die Halterung aus einem Federdraht I, der etwa in der Mitte zwischen seinen Enden so gebogen ist, daß eine mittlere, nach unten gerichtete Schleife 2 gebildet ist, die im wesentlichen parallele, im Abstand angeordnete Schenkel aufweist. Die Teile des Federdrahts, die sich vom oberen Ende der Schleife aus in entgegengesetzten Richtungen erstrecken, sind nach unten und hinten gebogen, um sie an den Oberteil und die Seitenteile einer Fensterfassung in der Atem?chutzmaske 3 anzupassen, wie F i g. 2 zeigt. Die Fensterfassung enthält ein Fenster 4, das nach vorn gekrümmt ist. Die entgegengesetzten Enden des gebogenen FederdraJits können genügend weit aufeinander zu zusammengedrückt werden, damil der Federdraht in die Fensteröffnung unmittelbar hinter dem Fenster und im Eingriff mit der Fassung eingesetzt werden· kann. Wenn die Enden freigegeben werden, streckt sich der Federdraht leicht nach außen gegen die Seitenwand der Fassung, wodurch er an Ort und Stelle gehalten wird.
Das obere Ende der Schleife 2 verläuft ein kurzes Stück vom Fenster aus nach rückwärts, um die Schenkel der Schleife inn Abstand von dem Fenster zu halten, die mehr oder weniger von oben nach unten verlaufen. Das untere Ende der Schleife ist, wie F i g. 2 zeigt, nach vorn abgebogen, so daß der Quersteg, der beide Schenkel der Schleife 2 verbindet, am Fenster 4 anliegt, wodurch die Lage der Schleife gesichert ist. Falls gewünscht, können du Teile des Federdrahts, die am Fenster 4 anliegen, mit einem geeigneten Kunststoff überzogen sein, um ein Verkratzen des Glases zu verhindern.
Die Schleife 2 trägt einen Tragblock 6, der aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, z. B. Gummi od. dgl., besteht. Dieses Teil ist auf der Schleife 2 nach oben und unten verstellbar und hierzu mit Aussparungen 7 versehen, die sich von oben bis unten durch den Tragblock erstrecken. Die Schenkel der Schleife 2 erstrecken sich durch die Aussparungen, und der Tragblock 6 ist in seiner Lage durch die Reibung zwischen den Schenkeln der Schleife 2 und den Wänden der Aussparungen 7 gehalten Die eine Wand des Tragblocks 6 kann bis zu den Aussparungen 7 hin geschlitzt sein, um die Schenkel der Schleife 2 von der Seite her in die Aussparungen 7 einsetzen zu können.
Der Tragblock 6 ist ferner mit zwei weiteren Aussparungen 9 versehen, die sich von seiner dem Gesicht des Maskenträgers zugewendeten Seite aus nach vorn erstrecken und parallel durch den ganzen Block verlaufen, und zwcr zwischen den Schenkeln der Schleife 2. Die Aussparungen 9 nehmen einen Träger des Brillengestells 10 auf. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Träger U-förmig ausgebildet und hat parallele Sehenkel 11, die an ihren dem Brillengestell zugewendeten Enden durch einen Quersteg 12 verbunden sind, der an dem Steg des Brillengestelles angeschweißt oder sonstwie mit diesem verbunden ist. In dem Brillengestell 10 sind ülaser 13 befestigt.
Die Schenkel Il des U-fÖrmigen Trägers können in den nach vorn verlaufenden Aussparungen 9 im Tragblock 6 so vreit verschoben werden, daß die Brillengläser den richtigen Abstand von den Augen haben. Der Tragblock 6 kann, wie schon erwähnt, auf der Schleife! auf und ab verschoben werden,
I 935
«ο daß die Brillengläser in die gewünschte richtige Luge gebracht werden können. Beide Einstellungen lassen sich leicht durchführen. Die Maske braucht nicht verändert oder angepaßt zu werden, da der Federdraht 1 im Innern der Maske durch Reibung oder durch leichte Klemmwirkung gehalten ist,

Claims (4)

Patentansprüche:, IO
1. Vorrichtung zum Halten einer Brille hinter den Fenstern einer Atemschutzmaske mit einer im Maskeninnern angeordneten Halterung, mit der ein am mittleren Teil eines Brillengestells befindliches Verbindungsstück im Eingriff Siteht, dadurchgekennzejchnet, daß die Halterung einen Tragblock (6) aufweist, der wenigstens eine vom Maskeninnern aus sich nach Bußen erstreckende Aussparung (9) aufweist, in der der Träger des Brillengestells (10) unter ao Reibungsschluß quer zur Brillenebene verstellbar gehalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragblock (6) an der Halterung senkrecht zum oberen Maskenrand verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragblock (6) zwei Aussparungen und der Träger zwei Schenkel (11) aufweist, die in die Aussparungen (9) eingreifen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1
ta Teil in «nl«Maw ein» sich
8(7) angeoidnc, IM «Im« der Aus-
nähme der Schenkel versehen ist. .
7 Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gt. kennzeichnet, daß die Halterung aus; einenj.gebogenen Federdraht (1) begeht, der an der Oberseite und an den äußeren von oben nach unten laufenden Seiten der FensierfjBungiη der Atemschutzmaske anliegt und daß der Federdraht (I) in der Mitte zum Bilden der nach unten gerichteten Schleife (2) abgebogen ist B 8. Vorrichtung nach Anspruch 7. ■dadurch gekennzeichnet daß der Federdraht (1) am Ansät/. ÄfnSl der Schleife (2) zum Mjtonmnern zurück- und der untere Teil der Schenkel so weit nach νο,-Γ. abgebogen ist, daß der sie verbindende Steg am Fenster (4) anliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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