DE1935658U - Kommode. - Google Patents
Kommode.Info
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- DE1935658U DE1935658U DE1966SC039840 DESC039840U DE1935658U DE 1935658 U DE1935658 U DE 1935658U DE 1966SC039840 DE1966SC039840 DE 1966SC039840 DE SC039840 U DESC039840 U DE SC039840U DE 1935658 U DE1935658 U DE 1935658U
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- Germany
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- drawers
- chest
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- folded
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Links
- 206010011224 Cough Diseases 0.000 description 2
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47D—FURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
- A47D5/00—Dressing-tables or diaper changing supports for children
Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
Description
RA.078 3β. 141.2.66 v
Patentanwalt ._,.__„ , -m ■>
<η/·/-/τ·4
__ _ . 576 Neheim-Husten 3, 4. Februar 196β/Ιϊ%^
Dipl.-Ing. H. Γ lit Z Feldrtraße 52
Fernruf 3744
,r ,_ j t u l · u- . c j Postfach Nr. 785
Verbandssparliaaso Neheim-Husten-Sondern
Firma
H. Schulte & Go.
Metallwarenfabrik
Bremen üb. Wer!
"Kommode"
Die Torliegende Neuerung bezieht sieh auf eine Kommode* Es
besteht die Aufgabe, diese Kommode so auszugestalten, daß sie mehrfach verwendbar ist, z. B. als Schreibtisch, als
Schreibmaschinentisch, als Spieltisch, Wickelkommode und für andere Zwecke.
Die Kommode nach der Neuerung besitzt zwei Seitenteile, welche
Schubfächer aufweisen und durch Türen verschließbar sind, einen dazwischenliegenden freien Raum und eine obere Arbeltsplatte.
Das Kennzeichen besteht darin, daß die obere Arbeitsplatte abnehmbar oder nach hinten in eine aufrechte Stellung
verschiebbar ist und daß nach dem Abnehmen bzw. Verschieben
dieser oberen Arbeitsplatte eine zweite, niedrigere Arbeitsfläche ausnutzbar ist. Gemäß der weiteren Neuerung sind an
den Innenseiten der Seitenteile der Kommode Führungen vorgesehen, an denen die obere Arbeitsplatte aus ihrer horizontalen
Stellung in eine aufrechte Stellung nach rückwärts verschiebbar ist*
Die Neuerung erstreckt sieh weiter auf sämtliche gezeichneten,
beanspruchten und beschriebenen Merkmale.
Α.... zum Briei vom ...fU...J.B.ßraaiL.aäQQ/JjX. - |
)ipi.-ing. H. Fritz \
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel näher.besehrieben
und dabei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen.
Abb. 1 stellt eine Vorderansieht der Kommode dar;
Abb. 2 ist eine Draufsicht;
Abb. 3 - Abb. β sind vertikale Schnitte, welche verschiedene Grestaltungsmöglichkeiten zeigen;
Abb. 7 stellt zwei horizontale Schnitte dar;
Abb. 8 ist eine Vorderansieht mit nach vorne gedrehten Drehregalen;
Abb. 9 und Abb. 10 zeigen weitere lotrechte Schnitte;
Abb. 11 ist eine Draufsicht auf die untere Arbeitsfläche.
Zunächst wird auf die Abb. 1 und 2 Bezug genommen. Es sind dme beiden seitlichen Teile 1 vorhanden, welche jeweils Schubfächer?
aufweisen, ähnlieh wie bei einem Schreibtisch. Die Seitenteile 1 sind durch Türen 2 verschließbar. Die Seitenteile
stehen auf Füßen. Oben sind sie begrenzt durch die untere Arbeitsfläche 9. Zwischen den Seitenteilen 1 befindet sich der
freie Raum 1a, ähnlich wie bei einem Sehreibtisch* Über der
unteren Arbeitsfläche 9 befindet sieh in Schreibtischhöhe die obere Arbeitsplatte 8. Seitlieh und hinten wird die Kommode
gebildet durch die Seitenwände 7 und die Rückwand 6, welche beide bis zur oberen Arbeitsplatte 8 hochgeführt sind.
Die Schubfächer in den Seitenteilen 1 gehen nicht bis zur Rückwand
6. Dazwischen befindet sieh nach ein freier Raum 4. Darin sind die seitlieh herausschiebbaren Sehubregale 5 untergebracht.
Die Sehubregale 5 können zum unterbringen von Gebrauehsgegen-
Blatt ...3..- zum Brief vom ..^.
3ipi.-ing. H. Fritz
an:.
ständen oder zum Aufstellen von Büchern verwendet werden. Der Raum zwischen der oberen Arbeitsplatte 8 und der unteren
Arbeitsfläche 9 ist vorne durch die Klappen 10a und 10b verschlossen.
weiteren Abbildungen 3 bis Abbildung 6 sind lotrechte
Schnitte, welche verschiedene G-estaltungsmöglichkeiten zeigen.
Abb. 3 zeigt die Ausbildung als Schreibtisch. Dabei ist die
obere Arbeitsplatte in horizontaler G-ebrauchs stellung. Die vorderen Klappen 10a und 10b sind hochgeklappt, so daß der
Schreibtisch vorne geschlossen ist. Der laum dazwischen kann beliebig zum Unterbringen von Gegenständen ausgenutzt werden.
Der freie Baum 1a zwischen den beiden Seitenteilen 1 ermöglich das bequeme Sitzen am Schreibtisch.
Bei der G-estaltungsform nach Abb. 4 ist die obere Arbeitsplatte
8 nach hinten in eine Aufrechtstellung geschoben. Dadurch wird der Baum über der unteren Arbeitsfläche 9 frei.
Dieser Raum ist von vier Seiten abgegrenzt, von hinten durch die Rückwand 6 seitlich durch die beiden Seitenwände 7 und
vorne durch die hochgeklappten Klappen 10a und 10b. In dieser Form ist die Kommode beispielsweise als Wickelkommode
verwendbar.
Klappt man die Klappen 10a und 10b herunter, so vergrößert
sich die Arbeitsfläche 9 nach vorne, wie es auf Abb. 5 gezeigt ist. In dieser Form bestehen weitere Verwendungsmöglichkeiten
als Wickelkommode oder als Schreibmaschinentisch. Zu diesem Zweck ordnet man die Arbeitsfläche 9 in" der üblichen
Patentanwalt
)ipi.-ing. H. Fritz
an:
Höhe für Schreibmaschinentische an.
Bei der Ausführungsform nach Abb. β ist die obere Arbeitsplatte_8
zwischen die Seitenwände 7 in eine vordere aufrechte
Stellung gesteckt. In dieser Form kann sie als Zeichenbrett dienen. Weiter wird auf Abb. 7 Bezug genommen. Dort sind
horizontale Schnitte dargestellt. Man erkennt auf Abb. 7, daß der Mittelraum unter der unteren Arbeitsfläche 9 für die
Unterbringung der Drehregale 11 ausgenutzt ist. Bei Verwendung als Schreibtisch, werden diese Drehregale 11 nach hinten gedreht,
so wie es die untere Abb. 7 zeigt, damit die erforderliche Beinfreiheit gegeben ist. Will man dagegen die Drehregale
11 ausnutzen, z.B· bei der Verwendung als Wickelkommode oder
Hausbar, so werden die Drehregale nach vorne gedreht. Abb· 8 zeigt die Kommode von vorne mit den herausgedrehten Drehregalen
Weiter wird auf Abb. 9 bis 1| Bezug genommen. Auf der letztgenannten
erkennt man die Unterteilung der unteren Arbeitsfläche 9 in die. beiden festen Seitenteile 9b und die Mittelteile
9a und 9c. Diese beiden Teile sind mittels des Gelenkes
12 verbinden. Auf diese Weise kann man den Mitteilteil 9a
hochklappen, wie Abb. 9 es zeigt. Dabiei liegt die ebenfalls
angelenkte Klappe 10a nach hinten, so daß sie nicht stört.
Die sichtbare Fläche des Teiles 9a kann mit einem Spiegel versehen sein, so daß man in dieser Form eine Frisierkommode
hat* Das Mittelteil 9c ist zwischen den beiden Seitenteilen 9b verschiebbar. Durch Verschieben nach vorne ist es möglich^
den Spiegel 9a näher an die davorsitzende Person zu rücken.
(Bhh-10)
Claims (8)
1.) Kommode mit zwei Seitenteilen, welche Schubfächer aufweisen
und durch Türen'verschließbar sind, mit einem dazwischenliegenden freien Ramm und einer oberen Arbeitsplatte,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere Arbeitsplatte (8) abnehmbar bzw. nach hinten hochklappbar ist,
und daß naeh dem Abnehmen bzw* Hochklappen darunter eine weitere niedrigere Arbeitsfläche (9) ausnutzbar ist.
2.) Kommode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere Arbeitsplatte (8) mittels Führungen in den Seitenwänden (7) in eine rückwärtige, aufrechte Stellung (Abb. 4,5]
schiebbar ist.
3.) Kommode nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Klappen (10a, 10b), weleke heruntergeklappt die untere Arbeitsfläche
(9) naeh vorne vergrößern und hochgeklappt den
Baum zwischen der unteren Arbeitsfläche und der oberen Arbeitsplatte nach vorne abschließen.
4.) Kommode naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere Arbeitsplatte (8) zwischen die Seitenwände (7) in eine vordere aufrechte Stellung (Abb. β) steekbar ist.
5.) Kommode naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenteilen (1) hinter den Schubfächern seitlich
herausziehbare Sehubregale (5) vorgesehen sind.
Patentanwali
)ipi.-ing. H. Fritz
an:.
6.) Kommode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
unter dem mittleren Teil der unteren Arbeitsfläche (Cj I
Drehregale (11) vorgesehen sind, welche durch Drehen in den freien Baum zwischen den Seitenteilen zugänglich
gemacht werden können.
7*) Kommode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Arbeitsfläche (9) einen Mitteilteil (9a) aufweist,
der zur Verwendung als Spiegel hochklappbar ist.
8.) Kommode nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der als Spiegel hochklappbare Mitteilteil (9a) der unteren
Arbeitsfläche an einen nach vorne schiebbaren Teil (9e) derselben angelenkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966SC039840 DE1935658U (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Kommode. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966SC039840 DE1935658U (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Kommode. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1935658U true DE1935658U (de) | 1966-03-31 |
Family
ID=33374124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966SC039840 Expired DE1935658U (de) | 1966-02-11 | 1966-02-11 | Kommode. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1935658U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019131498B3 (de) * | 2019-11-21 | 2021-04-15 | Veit Lätsch | Wickeltisch |
-
1966
- 1966-02-11 DE DE1966SC039840 patent/DE1935658U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019131498B3 (de) * | 2019-11-21 | 2021-04-15 | Veit Lätsch | Wickeltisch |
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