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DE1934752U - Zusammenlegbarer kran mit teleskopartigem turm. - Google Patents

Zusammenlegbarer kran mit teleskopartigem turm.

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Publication number
DE1934752U
DE1934752U DER31957U DER0031957U DE1934752U DE 1934752 U DE1934752 U DE 1934752U DE R31957 U DER31957 U DE R31957U DE R0031957 U DER0031957 U DE R0031957U DE 1934752 U DE1934752 U DE 1934752U
Authority
DE
Germany
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tower
supplementary piece
crane according
crane
telescopic
Prior art date
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Expired
Application number
DER31957U
Other languages
English (en)
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Richier SA
Original Assignee
Richier SA
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Publication date
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Priority to DER31957U priority Critical patent/DE1934752U/de
Publication of DE1934752U publication Critical patent/DE1934752U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/82Luffing gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/34Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Patentanwälte
Dr. Oik> Loesenbeck
Dipl.-lng. Stracke
Bielefeld, Herforder Strafje 17
9/15/16
RICHIER S.U., 7s Avenue Ingres, Paris, Seine, !Frankreich
Zusammenlegbarer Kran mit teleskopartigem
Turm
Die Neuerung betrifft einen zusammenlegbaren Kran mit teleskopartigem Turm, der seinerseits auf einem drehbaren Chassis angeordnet ist und mit einem eine Laufkatze tragenden Ausleger versehen ist, der an der Spitze des Turmes angeordnet und durch ein Zugkabel mit dem drehbaren Chassis verbunden ist.
Kräne dieser Art sind bekannt und sind leicht von einer Arbeitsstelle zur anderen zu transportieren, denn sie lassen sich leicht und schnell in eine wenig voluminöse 3?orm zusammenklappen und sind in der zusammengeklappten Porm ohne Schwierigkeit, beispielsweise mittels eines Lkw's,
__ ο
abzuschleppen. Diese Kräne haften gedoch den Nachteil, daß der vom Haken bestrichene Höhenbereich ziemlich gering ist,was die Verwendung dieser Kräne auf Bauwerke mit einer relativ geringen Höhe beschränkt.
Im zusammengeklappten Zustand liegt der Turm horizontal auf dem Untergestell und man kann die Länge des Turmes, selbst im zusammengelegten Zustand, nicht sonderlich vergrößern, wenn man die Vorteile eines kurzen Abschleppgestelles bewahren will.
Es ist bekannt, diesem Nachteil dadurch abzuhelfen, daß man zur Vollendung des Bauwerkes den Ausleger hoehschwenkt, aber man verliert dann die Vorteile des großen Wirkungsbereiches eines Kranes mit horizontalem Ausleger und da die Gegebenheiten der Baustellen ein sinngemäßes Verfahren der Anordnung oft nicht ermöglichen, beschränkt sich die Rolle des Kranes dann auf die eines einfachen Lastenaufzuges, da die Reichweite des Kranes praktisch nicht mehr verändert werden kann. Hierzu müßte man sich dann wieder komplizierter und teurer Vorrichtungen bedienen, die eine quasi horizontale Bewegung der Last ermöglichen, wenn die Reichweite variiert*
Zur Vergrößerung der Höhenlage des horizontalen Auslegers eines
Turmdrehkranes sind "bereits verschiedene Lösungen Torgeschlagen wordens ■ ' ■ .
Bildung des Turmes aus mehr als zwei teleskopischen.,/"ineinandergeschobenen Elementen oder Verlängerung des Turmes vor seinem Aufrichten durch Hinzufügen von weiteren Teilstücken, sei es am Boden, sei es oben an dem Turmf diese Möglichkeiten sind jedoch begrenzt;, sei es wegen der vielseitigen Schwierigkeiten, die aus der Schaffung eines teleskopischen Turmes mit mehr als zwei Elementen entstehen, sei es wegen der Schwierigkeit, einen langen Turm aufzurichten. ■ «
Die Lösung nach der vorliegenden Neuerung besteht darin, da-ß bei Senkrechtstellung- des Kranes eine verschließbare Öffnung im unteren Teil des Turmes angeordnet ist, in die ein Erganzungsstück einführbar ist, das an der Unterseite des abgelassenen oberen-inneren Turmteiles in dessen Niedrigstellung mit ihm verbindbar ist und das Zugkabel auf eine länge verlängerbar ist, die der Höhe des ErgängzungsStückes entspricht. Dabei hat das Ergänzungsstück,'das als Verlängerung dient, den gleichen Querschnitt wie das entsprechende teleskopartige Turmelement <Xn dem es befestigt werden soll»
Diese Anordnung hat den Yorteil einer einfachen Konstruktion eines Turmes mit zwei teleskopartig ineinandergleitenden
Elementen, und sie vermeidet in vorteilhafter Weise die
vielen Schwierigkeiten, die sonst beim Aufrichten eines
verlängerten Turmes entstehen. Zudem kann der Kran selbst
dazu benutzt werden, das oder die Ergänzungsstücke heranzuführen, sofern mehrere Ergänzungsstücke auf die erwähnte Art
und Weise am Kraninnenteil befestigt werden sollen.
Weitere Merkmale und Besonderheiten der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung* In den beigefügten Zeichnungen ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der !Teuerung dargestellt. Die Zeichnungen zeigen ins
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Kranes in seiner normalen Arbeitsstellung und zwar in dem Augenblick, in dem ein Ergänzungsstück zur Vergrößerung des Höhenbereiches des Hakens eingeführt wird|
Fig. 2 bis 6 den Kran in verschiedenen Phasen des Vorganges der Vergrößerung des Höhenbereiches des Auslegers.
Wie aus Fig· 1 ersichtlich, weist der Kran ein Untergestell 1
auf, das Yerfahrbar sein kann und das gegebenenfalls auf Hub "bocken (nicht dargestellt) gegenüber dem Untergrund abgestützt ist. Auf dem Untergestell 1 befindet sich das Drehgestell 2j auf dem das untere Teilstück 3 des teleekopischen Turmes befestigt ist» Das obere Teilstück 4 des Turmes bewegt sich teleskopisch in Inneren des Teilstückes 3» Am oberen Teilstück 4 des Turmes ist an der Schwenkachse 6 der Ausleger 5 angeordnet» Der Ausleger wird durch einen Zuganker 7 in seiner Stellung gehalten, der an einem auf der Schwenkachse β gelagerten Arm 8 befestigt ist. Arm 8 seinerseits wird durch einen bei 10 auf dem Drehgestell 2 befestigten Zuganker 9 gehalten. Auf dem Ausleger 5 läuft eine Laufkatze 11.
Auf dem Drehgestell 2 ist ein Bock 12 befestigt» der die Achse 13 trägt f um die der zusammengelegte Turm schwenkt, um seine horizontale Transportstellung einzunehmen· Auf dem. Drehgestell 2 befinden sich desweiteren der Triebwerksmotor 14 und der G-leichgewichtsballast 15. An dem oberen Teilstück des teleskopischen Turmes ist an seiner Unterseite bei 17 ein Zugkabel 16 befestigt, das über eine am oberen Teil des unteren Teilstückes 3 des Turmes befestigte Führungsrolle 18 geführt ist und das andererseits an einer Anzahl γοη Rollen 19 befestigt
β -
istr die Teilstück eines Yom Triebwerk des Kranes betätigten Flaschenzuges 20 sind, mit dem das Teilstüek 4 des teleskopischen Turmes im Inneren des unteren Teilstückes 3 gehoben wird«
In dem Kran ist beweglieh oder unbeweglich eine Montageplattform 21 angeordnet, die das Ergänzungsstück 22 des Turmes aufnimmt, das an das untere Ende des oberen Teilstückes 4 angefügt werden s-oll. Me -Plattform 21 ist in das Innere des unteren Teilstückes 3 des Turmes verlängert und sie ist mit Walzen oder Schienen versehen, auf denen ein Wagen läuft. Die Plattform kann auch mit einer Rollbahn oder einer entsprechenden anderen "Vorrichtung versehen sein, die eine leichte Verschiebung des * Ergänzungsstückes 22 erlaubt, um dieses in das Innere des Teilstückes 3 des Turmes einzuführen.
Mit 23 ist ein Teil der Windverstrebung der entsprechenden Seite des unteren Teilstückes 3 des Turmes gekennzeichnet ('s. Fig. 1), das leicht lösbar angeordnet ist und das abmontiert wird, um das Einführen des ErgänzungsStückes 22 in das Innere des Teilstückes 3 zu ermöglichen*
Andern Teilstück 4 des Turmes ist eine Führungsrolle 24 befestigt, an der sich während der Montagearbeiten das Zugkabel 9
—. 7 —
des, Auslegers 5 abstützt.
Das Aufrichten des Kranes aus seiner zusammengeklappten Transport st ellung in seine Arbeitsstellung, in der er zur Ausführung der ersten Phase der Bauarbeiten benutzt wird, geschieht in bekannter Weisen wenn aber das Bauwerk die Höhe des Auslegers erreicht und damit die weitere Verwendung des Kranes unmöglich macht, wird die Höhe des Turmes gemäß der !Teuerung auf die im folgenden beschriebenen Art und Weise vergrößertI
Mit Hilfe des Kranhakens wird das Ergänzungsstück 22 des Turmes, das man am unteren Ende des oberen teleskopischen Teilstückes anbringen will, auf der Plattform 21 aufgestellt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dabei das obere Teilstück 4 das innere Teilstüek des teleskopischen Turmes. Dann werden an der entsprechenden Seite der äußeren G-ittersäule des teleskopischen Turmes die Machwerkstabe 23 demontiert! Diese 3?achwerkstäbe können kurzzeitig ohne Einsturzgefahr für den Kran abgebaut werden, da der Turm des Kranes wenig belastet ist, denn es hängt keine Last am Haken. Die Fachwerkstäbe können einzeln abgenommen werden oder in einem Arbeitsgang auf einmal, wenn sie durch eine zweckentsprechende Konstruktion fest miteinander verbunden sind.
wo«
Durch die so geschaffene Öffnung wird das Ergänzungsstück 22 des Turmes eingeführt, indem man es auf der Plattform 21 im Sinne des Pfeiles 25 gleiten läßt* Daraufhin werden vorzugsweise die fachwerkstäbe 23 wieder "befestigt. Der Kran hat dann die in fig. 2 dargestellte Stellung inne.
Mit Hilfe des Triebwerkes zum Errichten des Kranes und insbesondere zum Anheben des teleskopischen [Teiles senkt man nun das obere Teilstück 4 des Turmes in dem unteren Teilstück 3 ab, bis es in Kontakt mit dem Ergänzungselement 22 kommt, das im Inneren des Turmes bereit steht, (s. Fig. 3)· Das Ergänzungsstück 22 wird nun in bekannter Weise, sei es durch Schrauben, Bolzen, Klemmstücke, Riegel oder andere entsprechende Mittel an dem oberen Teilstück 4 des Turmes.befestigt»
Beim Ibsenken des oberen Teilstückes 4 des Turmes schwenkt der Ausleger 5 durch die entsprechende länge des Zugkalbels 9 nach unten und am Ende der Bewegung hängt er vertikal längs des Turmes, wie in fig. 5 dargestellt, wenn man in der Zwischenzeit den hervorstehenden Teil der Plattform 21 abmontiert hat oder der Ausleger stützt sich gegen die Plattform 21 ab, wie in fig. 4 dargestellt. . .
Der Zuganker 9 des Auslegers wird um die Länge A1 - B1 verlängert,
die der länge des ErgänzungsStückes 22 des Turmes entspricht, Dies geschieht durch Zwischensetzen eines entsprechenden Kabelstückes oder einer festen Zugstange 26«
Das ursprünglich bei 17 an dem oberen Teilstück 4 befestigte Zugkabel 16 wird nun am Punkt 27 am unteren Ende des Ergänzungsstückes 22 befestigt und der so verlängerte, bewegliche Teil des Turmes wird nun gehoben. Segen Ende der Hubbewegung (Fig. 6) streckt sich das Zugkabel 9 des Auslegers und schwenkt den Ausleger 5 hoch, der dann seine horizontale lage wieder einnimmt. Der Kran ist somit bereit, bei der Fertigstellung des Bauwerkes eingesetzt zu werden»
Es versteht sich, daß dieser Vorgang ein oder mehrere Male wiederholt werden kann, wenn die Umstände es erfordern. Der Kran ist vorzugsweise so stabil gebaut, daß diese mehrfache Erhöhung möglich ist.
Aus obigem geht hervor, daß die ,Vergrößerung des Höhenbereiches des Hakens des Kranes mit teleskopischem Drehturm und horizontalem Ausleger unter der wechselnden Bewegung des teleskopischen
sch
Ineinanderfahrens, das das Zurückdenken des Auslegers gegen den Turm bewirkt und des teleskopischen Ausfahrens, das den
4 n
r « 10 -
Ausleger wieder in seine horizontale Lage zurückschwenkt, erfolgt, wobei zwischen diesen beiden Bewegungen ein Ergänzungsstück für den Turm am unteren Ende des oberen inneren teleskopischer Teilstückes angefügt wird und der Zuganker des Auslegers durch Einfügung eines entsprechenden Verlängerungsstückes entsprechend verlängert wird«
Es versteht sich, daß sich die leuerung keineswegs auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern daß im Rahmen der leuerung verschiedene Variationen möglich sind» So ist es beispielsweise möglich, nicht das Innere teleskopische Teilstück an seinem unteren Ende, sondern im Gegenteil das äußere teleskopische Teilstück an seinem oberen Ende zu verlängern. Hierzu muß lediglich die Montageplattform in entsprechender Höhe angebracht werden» Desweiteren ist es möglich, den Turm mit einem unteren innen befindlichen teleskopischen Teilstück und einem oberen außen,befindlichen Teilstück, das das untere Teilstück umgibt, auszubilden· Anstatt den Ausleger in eine vertikale Lage schwenken zu lassen, kann man sein Ende auch auf dem Bauwerk oder auf einer anderen Stütze lagern» Ist der Ausleger so lang, daß sein Ende mit dem Boden in Berührung kommt, bevor er die vertikale Stellung des Turmes erreicht hat, kann man ihn auch ohne weiteres auf dem Boden abstützen.
Desweiteren ist es moglicli* alle Arbeiten zur Vergrößerung der Hubliöhe des Kranes "bei horiazontal gehaltenem. Ausleger durchzuführen? wenn man sein Zugka3="bel 9 auf dem Drehgestell mittels einer Winde oder einer anderen entsprechenden Vorrichtung befestigt, die mit dem Windwerk zum Ein- und Ausfahren des Turmes derart verbunden ist, daß jede Höhenveränderung der Schwenkachse 6 des Auslegers an dem Turm einer identischen Längenänderung des Zugkabels 9 des Auslegers entspricht. Es ist ferner ohne weiteres möglich, das Ein- und Ausfahren des Turmes anstatt mit einem Zugkabel mit anderen bekannten Hubwerken durchzuführen, beispielsweise mit einer Schraubenwinde, einer Zahnstangenwinde oder mit einem hydraulischen Hubwerk.

Claims (7)

S chutzans^prüche
1. Zusammenlegloarer Kran mit teleskopartigem Turm, der seinerseits auf einem drehbaren Chassis angeordnet ist, und mit einem eine laufkatze tragenden Ausleger versehen ist«, der an der Spitze des Turmes angeordnet und durch ein Zugkabel mit dem drehbaren Chassis verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei senkrechter Stellung des Kranes eine verschließbare Öffnung im unteren Teil (3) des Turmes angeordnet ist, in die ein Ergänzungsstück (22) in das Innere des Turmteiles (3) einführbar ist, welches an der Unterseite des herabgelassenen oberen, inneren Turmteiles mit ihm verbindbar ist, wobei das Zugkabel (9) auf eine Länge verlängerbar ist, die der Höhe des Ergänzungsstückes (22) entspricht.
2. Zusammenlegbarer Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Ergänzungsstücke (22) durch die öffnung im unteren Teil (3) des Turmes in das Innere des^selben einführbar sind, die untereinander jeweils befestigbar sind.
3* Zusammenlegbarer Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
„_ -J 1Z „
daß das Montagekabel (16) zur Verschiebung des inneren Turmteiles (4) an seinem Ende ein Befestigungsmittel aufweist, das in entsprechende Befestigungsmittel (27) am unteren Ende des Ergänzungsstückes (22) eingreifen4 und befestigbar ist.
4· Zusammenlegbarer Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbinden des Ergänzungsstückes (22) mit dem inneren Turmteil bzw. die Verbindung der Ergänzungsstücke (22) untereinander durch Schrauben, Bolzen, Haken ο»dgl. erfolgt,
5» Zusammenlegbarer Kran nach Anspruch 1 und einem der nach-
und in folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vorfder Öffnung des äußeren Turmteiles (3) zur Einschiebung des ErgänzungsStückes (22) eine Plattform (21) angeordnet s&t, die auf ihrer Oberfläche Rollen, Schienen o.dgl. zur Bewegung des ErgänzungsStückes aufweist und gegenüber einem G-estellteil (12) abgestützt ist.
6. Zusammenlegbarer Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung zur Einführung des ErgänzungsStückes (22) im Turmteil (3) durch lösbare Fachwerkstäbe (23) verschließbar ist.
7. Zusammenlegbarer Kran nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß das Ergänzungs-
teil (22) in seinem Querschnitt dem inneren Turmteil (4) ent spricht»
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