DE1934174U - Isolierkoerper. - Google Patents
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Landscapes
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Description
Ha.Uο / ob f "Ll
Koch & Sterzel
Wandler- und Transformatoren-Fabrik GmbH, in Essen
Isolierkörper
In der elektrischen Hochspannungstechnik - insbesondere bei der Herstellung von elektrischen Durchführungen und
von Trocken-Strom- oder Spannungswandlern - ist es oftmals erforderlich, einen gießharz-isolierten Apparat an
den Schlagweiten-Strecken seiner Isolation mit einem Porzellan-Überwurf oder einer Porzellan-Umhüllung zu verig;;.:.
sehen. Insbesondere bei der Herstellung von Hochpsannungs-
1%: apparaten für Freiluft-Aufstellung wird nach einer guten
Lösung für diese Aufgabe immer wieder gesucht, da man die guten Eigenschaften der Gießharz-Isolation - nämlich raumsparende
Anordnung, hohe Isolationsgüte, explosionssicherer Betrieb, Maßgerechtigkeit der Werkstücke, geringe Wartungskosten - mit den guten Eigenschaften dieser Porzellan-Umhüllung
an den Schlagweiten-Strecken - nämlich große Oberflächenhärte des Porzellan-Isolators, Beständigkeit gegen
chemische Einflüsse der Atmosphäre, "Verschleißsicherheit auch bei Anwendung körniger Putzmittel usw. - miteinander
vereinigen möchte. Hinderlich für die Durchführung dieser .;.;: Konstrukt ions aufgäbe ist es, daß Porzellan und Gießharz
unterschiedliche Wärmeausdehnungs-Koeffizienten aufweisen,
so daß es in den meisten Fällen unmöglich ist, Porzellankörper unmittelbar mit Gießharzkörpern zu verbinden. Auch
durch Anwendung von mineralischen Füllstoffen, die dem Gießharz vor dem Verguß beigemengt werden, wie beispielsweise
Quarzmehl, Marmormehl, Porzellanmehl, kann eine genügende Angleichung der Ausdehnungs-Koeffizienten nicht
erzielt werden. Hinzu kommt, daß bei der Herstellung der Gießharzkörper auch eine Polymerisationsschrumpfung auftritt.
Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, solche Apparate mit einer gießharz-isolierten Durchführung zu
versehen, die einen Porzellan-Überwurf größeren Durchmessers aufweist und zwischen Porzellan-Überwurf und Gießharzstumpf
ein flüssiges Medium, Beispielsweise ein zähflüssiges
64/1^5
tz/Pe
tz/Pe
Isolieröl, einzufüllen, Derartige Anordnungen haben den Nachteil, daß auf die sorgfältige Absichtung des für dieses
flüssige Zwischenmedium vorgesehenen Raumes besonders
geachtet werden muß. Will man es darüber hinaus vor den Einflüssen der Atmasphäre schützen, so ist ein Ausdehnungsbehälter
erforderlich. Außerdem können derart aufgebaute Wandler streng genommen nicht mehr als Trocken-Typen bezeichnet
werden. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, den Porzellan-Überwurf in Einzelteile zu zerlegen und den aus
Gießharz bestehenden Innenteil, beispielsweise einer Hochspannungsdurchführung, mit den Einzelteilen, beispielsweise
einzelnen Rippenringen des Porzellan-Überwurfes zu umhüllen. Die einzelnen Rippenringe werden dabei durch elastische
Isolierkitte oder Isolierharze miteinander und mit dem Gießharzstumpf verbunden. Bei dieser Konstruktion setzt
man voraus, daß die Ausdehnungsunterschiede zwischen Gießharzstumpf und Porzellan von den elastischen Isolierfugen
aufgenommen werden. Die Lösung hat den Nachteil, daß bei der Verwendung solcher Apparate im Preiluftbetrieb die an
der Oberfläche des Porzellan-Überwurfes zutage tretenden
Isolierfugen nicht dieselbe Oberflächengüte wie das Porzellar selbst aufweisen und daß diese Fugen zu Versehmierungen,
zur Bildung von Halbleiterbahnen usw. neigen. Ferner machen derartige Konstruktionen mit einem mehrteiligen Porzellan-Überwurf
einen ungünstigen Eindruck.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei gießharz-isolierten elektrischen Apparaten, insbesondere Trockenwandlern,
die Verwendung ganzteiliger Porzellan-Überwürfe bzw. Porzellan-Isolierkörper zu ermöglichen. Dabei wird eine Isolier-
§0 körper-Anordnung, bestehend aus einer Kombination von
Gießharzisolation und Porzellanumhüllung mit einer Zwischenschicht benutzt. Erfindungsgemäß enthält die Zwischenschicht
festes Material, das kompressibelelastisch ist und poren- oder kapillar- oder lamellenförmige Hohlräume endlicher
Ausdehnung aufweist, die leitend umschlossen, d.h. elektrostatisch entlastet sind. Für Apparate, bei denen auf den
Trennflächen zwischen Porzellan und Zwischenschicht bzw.
zwischen Gießharz und Zwischenschicht keine elektrischen Potentialunterschiede auftreten sollen., sieht die Erfindung
weiterhin vor, daß die Zwischenschicht in allen Richtungen leitend ist bzw. eine durchgehende leitfähige Umhüllung
aufweist. Handelt es sich jedoch um Anordnungen, bei welchen an den genannten Trennflächen Potentialunterschiede betriebsmäßig
und bei der Prüfung auftreten, so wird erfindungsgemäß die Zwischenschicht mit wechselnder Zusammensetzung
ausgeführt, wobei das kompressibelelastische feste Material leitend umschlossen ist und räumlich abwechselt mit einem
Isoliermaterial, beispielsweise Gießharz. Ferner ist es für viele Anordnungen gemäß der Erfindung vorteilhaft, wenn
das kompressibelelastische feste Material mit den leitend umschlossenen Hohlräumen schichtartig angeordnet ist und mit
Gießharzschichten abwechselt, wobei die Schichten selber etwa senkrecht auf der Trennfläche zwischen Porzellan und
Zwischenschicht stehen. Diese Anordnungen sind besonders dann angebracht, wenn in Richtung der Porzellanoberfläche
elektrische Potentialunterschiede auftreten, die von den Gießharzschichten aufzunehmen sind, während die Schichten
aus kompressibelelastischem Material die mechanischen Spannungen, die durch Schrumpfungen bzw· Wärmeausdehnungen
auftreten, auszugleichen haben. Bei allen diesen Anordnungen kann es angezeigt sein, beim eigentlichen Verguß der Gießharz-Zwischenschichten
im Vakuum oder bei Druck die Hohlräume enthaltenden kompressibel elastischen Schichten mit
einem Druckausgleich zu versehen, so daß in deren Inneren annähernd der gleiche Druck vorhanden ist, wie in den mit
Gießharz aufzufüllenden Hohlräumen, damit unerwünschte Verformungen
der elastischen Schichten beim Verguß vermieden werden. Am einfachsten wird zu diesem Zweck eine Druckausgleichsleitung
vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist es ferner in vielen Fällen angebracht, die Hohlräume, welche die Kompressibilität der festen
elastischen Schicht ergeben, einzeln leitend zu umschließen,
wobei die leitenden Umhüllungen der einzelnen Hohlräume voneinander isoliert sind und der Körper der Zwischenschicht
aus Gießharz besteht. Eine solche Zwischenschicht kann beispielsweise so hergestellt sein, daß zunächst Isolierstoff»
Hohlkügelchen mit leitender Innenoberfläche in die Zwischenschicht eingefüllt, und daß dann die zwischen den Kugelchen
verbleibenden Hohlräume mit Gießharz ausgegossen werden.
In den Abbildungen sind Beispiele für Anordnungen gemäß der Erfindung dargestellt. Abbildung 1 zeigt im Schnitt einen
einteiligen Porzellanisolierkörper 11 mit Querdurchgang, wie er für Wickelstromwandler gebräuchlich ist. Auf dem Wickelgrund
dieses Porzellankörpers ist die Zwischenschicht 12 angebracht. Sie soll den Zwischenraum zwischen der Wicklung
IJ und dem Querlochkörper 11 elektrisch und mechanischelastisch
überbrücken. Sie ist leitfähig umschlossen und enthält festes Material, das kompressibel elastisch ist.
Ferner ist sie durch geeignete Vorkehrungen nach außen hin gegen das Eindringen von Gießharz abgedichtet. Die auf
die Zwischenschicht 12 gewickelte Primärwicklung IJ, deren
Wickelenden sowie Ansohlußstücke nicht dargestellt sind, ist mit Gießharz imprägniert. Durch diese Gießharzimprägnierung
wird erreicht, daß die einzelnen Windungen und Lagen der Wicklung IJ fest miteinander und mit der Zwischenschicht
12 verkleben, so daß ein weitgehend kurzschlußfester Ring bzw. Rahmen entsteht. Dabei wird die Gießharzimprägnierung
der Wicklung IJ so vorgenommen, daß nach beendeter Tränkung der Isolator 11 vom überschüssigen
Gießharz entleert wird, solange dieses noch genügend flüssig ist, so daß also die Wicklung IJ unmittelbar nur Berührung
JO mit der Zwischenschicht hat, jedoch miöht mit dem Porzellankörper
11. Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß die unterschiedliche Ausdehnung des gießharzimpi?ägnierten
Wickelkörpers IJ gegenüber dem Porzellankörper 11 bei Erwärmung, insbesondere bei Auftreten von Kurzschluß-J5
strömen, nicht zum Zersprengen des Porzellankörpers 11 führen kann.
Abbildung 2 zeigt im Schnitt ein Bandmaterial, das zum Herstellen
beispielsweise der Zwischenschicht 12 dienen kann. Ein kompressibelelastisches Textilband oder Schäumstoffband
14 ist von einem Leitmaterial 15, Beispielsweise Halbleiterpapier, umhüllt. Darüber befindet sich eine dichtabschließende
Umhüllung ΐβ, beispielsweise aus aufgeklebter Folie. Wird ein solches Bandmaterial als Lagengrund der Wicklung 13
in das Porzellan 11 gewickelt, so ergibt sich die dort akizzierte Zwischenschicht 12 (Abb.l). Es ist zweckmäßig,
die leitende Umhüllung 15 mit der Wicklung 13 leitend zu
verbinden.
In Abbildung 3 ist ein Band 17 aus leitfähigem porösen
Schaumstoff, beispielsweise aus Schaumgummi oder dergl., im Schnitt dargestellt. Mit 16 ist eine dieses Band umgebende
und abdichtende Umhüllung bezeichnet, beispielsweise aus aufgeklebter Folie. Die Umhüllung 1β ist nicht erforderlich,
wenn es sich um Schaumstoff mit geschlossenen Poren handelt.
Abbildung 4 zeigt die Anwendung des Erfindungsgedankens auf eine Hochspannungsdurchführung. Mit l8 ist der Durchführungsbolzen,
der beispielsweise aus Kupfer besteht, bezeichnet.
Der Isolatorteil 19 besteht aus Gießharz. Sein linksliegender Teil stellt die Ölseite bzw. Innenraumseite der Durchführung
dar. Der rechtsliegende Außenteil weist einen einteiligen Porzellan-Überwurf 20 auf, während die Ausschwandung in
üblicherweise mit Schirmen bzw. Rippen versehen ist. Der zwischen dem Gießharzkörper 19 und der Innenwand des Porzellan-Überwurfes
20 verbleibende Zwischenraum ist von dem elastischen Band 21 und der Gießharzmasse 22 ausgefüllt.
Das Band 21 ist kompressibel elastisch und weist Hohlräume
JO endlicher Ausdehnung auf, die leitend umschlossen sind. Zwei
im Schnitt nebeneinander liegende Bänder 21 sind jeweils durch dünne Gießharz-Zwischenschichten getrennt. Die Gesamtheit
dieser Gießharz-Zwischenschichten muß für die Isolierung
der Gesamtspannung bemessen sein.
Bei dem elastischen Band 21 kann es sich um solches gemäß
Abb. 2 oder Abb. 3 handeln. In diesen Fällen gehören die Schnittflächen der Bänder 21 gemäß Abb. 4 einzeln voneinander
isolierten Ringen an. Wird dagegen ein Band 21 gemäß Abb. und Abb. β verwendet, wie es im folgenden beschrieben ist,
so kann das Band 21 gemäß Abb. 4 schraubenförmig gewickelt werden. Zweckmäßig verwendet man zum Verguß der Zwischenschicht
ein Gießharz 22, das durch entsprechende Zusätze etwas gummi-elastische Eigenschaften aufweist, um im Zusammenwirken
mit den kompressibel elastischen Bändern 21 den Ausgleich der mechanischen Spannungen zu fördern. Die in
Abbildung 4 dargestellte Anordnung weist den Vorteil auf, daß der Innenteil 19 der Isolierkörper-Anordnung bereits aus
vorher polymerisiertem Gießharz bestehen kann, so daß die beim Aufbringen und Vergießen des Porzellans auftretenden
Polymerisations- und Abkühlungs-Schrumpfungen nur noch von
der verhältnismäßig dünnen Zwischenschicht herrühren können. Bei entsprechender Wahl der Dicke und der elastischen Eigenschaften
des Bandes 21 ist es jedoch auch möglich, die Gießharzschicht 22 und den eigentlichen Gießharzkern 19 der
Durchführung in einem einzigen Guß aus demselben Material herzustellen.
Die Abbildungen 5 und 6 zeigen in der Ansicht und im Schnitt
den Aufbau eines elastischen Bandes, wie es beispielsweise für Anordnungen gemäß Abbildung 4, insbesondere bei schraubenförmiger
Anordnung des Bandes 21, verwendet werden kann. Die Bezugzahlten von Abb. 5 und 6 sind für den gleichen Teil
gleichgewählt. 23 ist ein Kern aus porösem Band, beispielsweise
Schaumgummi oder Kunststoffschaum, das elektrisch
JO nicht leitend ist. Dieses Band ist schraubenlinienförmig
überlappend umwickelt von einem Isolierstoff-Klebeband 24,
das in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise Leitbeläge 25 trägt. Dabei ist die Länge eines einzelnen Leitbelages
25 größer als der Umfang der ^uerschnittsfläche des Bandes
23. Zur Vermeidung von Glimmerscheinungen unter den
Schlitzen zwischen den Leitbelägen kann in nicht dargestellter Weise die Schlitzfläche auf der anderen Seite des
Klebebandes durch weitere kleine Leitbelagsstückchen abgedeckt werden.
Bei Anordnungen nach den Abbildungen 2, 3* 5 und 6 könnte
es hinderlich sein, wenn bei dem im Vakuum oder bei Überdruck erfolgenden Gießharzverguß der Innenraum des porösen
Bandes 14, 17, 23 Normaldruck aufweist. Dies könnte nämlich zu unerwünschten Ausdehnungen des porösen Bandes führen,
die unter Umständen die Dichtheit des Überzuges 1β bzw. 24
beeinträchtigen. Um derartige Erscheinungen zu vermeiden, kann man, wie Abbildung 7 zeigt, auch dafür sorgen, daß
während des Gusses ein Druckausgleich durch eine Leitung 26 erfolgt, die zur Ermöglichung des Druckausgleiches mit den
Poren des elastischen Bandes 23 durchlöchert ist, längs
im porösen Band verläuft und außerhalb des Überwurf-Isolators 20 mit der Ofenatmasphäre verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist es jedoch auch möglich, auf die Anordnungen insbesondere bandförmigen Polsterkörper, die nach
außen abgeschlossen sind, zu verzichten und die Gießharz-Zwischenschicht ihrerseits mit voneinander isolierten, jedoch
im einzelnen leitend überzogenen Hohlkörpern zu versehen.
Abbildung 8 zeigt eine derartige Anordnung im Teilschnitt. 19 ist der eigentliche Gießharzisolator, 20 der Porzellan-Überwurf,
dessen Innenwandung zylindrisch gestaltet ist und dessen Außenwandung Rippen aufweist. Die Zwischenschicht
27 enthält einzelne gegeneinander isolierte kompressibel elastische Poren 28. Diese Poren werden dargestellt durch
Hohlkörper, beispielsweise aus Folie, die innen oder außen einen leitenden Überzug aufweisen. Um zu vermeiden, daß beim
Verguß durch den Auftrieb der Hohlkörper in der Vergußmasse eine unerwünschte Inhomogenität auftritt, können die Hohlkörper
derart beschwert werden, daß sie etwa das gleiche spezifische Gewicht wie das die umgebende Gießharz aufweisen.
Man kann jedoch auch den natürlichen Auftrieb der unbeschwerten Hohlkörperchen dazu benutzen, um sie an bestimmten
Stellen innerhalb des Gießlings anzureichern.
- 7 - Schutzansprüche;
Claims (7)
1. Isolierkörper, bestehend aus einer Kombination von Gießharz-Isolation
und Porzellan-Umhüllung mit einer Zwischenschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht
festes Material enthält, das kompressibel elastisch ist und poren- oder kapillar- oder Lamellenförmige Hohlräume endlicher
Ausdehnung aufweist, die leitend umschlossen, das heißt elektrostatisch entlastet sind.
2. Isolierkörper nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Leitfähigkeit
der Zwischenschicht in allen Richtungen bzw. durchgehend leitfähige Umhüllung der Zwischenschicht, vorzugsweise
angewendet in Anordnungen, bei denen auf den Trennflächen
zwischen Porzellan und Zwischenschicht bzw. zwischen Gießharz und Zwischenschicht keine Potentialunterschiede
auftreten sollen.
J3. Isolierkörper nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
wechselnde Zusammensetzung der Zwischenschicht, wobei das kompressibel elastische feste Material, dessen Hohlräume
leitend umschlossen sind, räumlich abwechselt mit einem Isoliermaterial, beispielsweise Gießharz.
4. Isolierkörper nach Anspruch 3>
gekennzeichnet durch eine schiachtartige Anordnung des kompressibel elastschen festen
Materials mit den leitend umschlossenen Hohlräumen, wobei die Schichten etwa senkrecht auf den Trennflächen zwischen
Porzellan und Zwischenschicht bzw. Gießharz und Zwischenschicht stehen und abwechselnd mit Gxeßharzschichten.
5. Isolierkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckentlastung des kompressibel elastischen Materials
während des -beispielsweise im Vakuum oder in einer Druckkammer erfolgenden- Vergusses des Gießharzes eine Ausgleichsleitung
dient, die dort etwa den gleichen Druck wie innerhalb des Hohlraumes, der dann beispielsweise mit
Gieharz beschickt wird, herstellt.
6. Isolierkörper nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlräume einzeln leitend umschlossen sind, wobei die leitenden Umhüllungen der einzelnen Hohlräume voneinander
isoliert sind, und der Körper der Zwischenschicht
aus Gießharz besteht.
aus Gießharz besteht.
7. Isolierkörper nach Anspruch β, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenschicht zumindest teilweise mit Isolierst off -Hohlkügelchen mit leitender Oberfläche, vorzugsweise
Innenoberfläche, aufgefüllt ist, und daß die zwischen den Kügelchen verbleibenden Hohlräume mit Gießharz ausgegossen
sind.
- 9
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| DE1966K0053381 DE1934174U (de) | 1966-01-22 | 1966-01-22 | Isolierkoerper. |
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|---|---|
| DE1934174U true DE1934174U (de) | 1966-03-10 |
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| DE1966K0053381 Expired DE1934174U (de) | 1966-01-22 | 1966-01-22 | Isolierkoerper. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1966
- 1966-01-22 DE DE1966K0053381 patent/DE1934174U/de not_active Expired
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