DE1932895U - Registriervorrichtung zum schreiben von fertigungsstueckzahlen, arbeitstakten od. dgl. - Google Patents
Registriervorrichtung zum schreiben von fertigungsstueckzahlen, arbeitstakten od. dgl.Info
- Publication number
- DE1932895U DE1932895U DE1961K0039564 DEK0039564U DE1932895U DE 1932895 U DE1932895 U DE 1932895U DE 1961K0039564 DE1961K0039564 DE 1961K0039564 DE K0039564 U DEK0039564 U DE K0039564U DE 1932895 U DE1932895 U DE 1932895U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pen
- magnet
- registration device
- writing
- interruption
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 claims description 3
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 description 2
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
661
6. Sept. 1962 070 Pa__rp/666
' iCienzle Apparate G.m.b.H., Villingen/SchwärzWa-LÜ-
Registriervorrichtung zum ochreiben von Fertigungsstückzahlen,
Arbeitstakten oder dergl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine/HegistriervorriGiituhg
zum Schreiben von Fertigungsstückzahleh, Arbeitstakten und
-dergl.,,- die von Maschinen, deren Arbeitsweise überwacht
werden soll,: betätigt wird. ■'■' .-. . --.:-'■', .
Es ist bereits bekannt, Arbeitszeiten zu registrieren, indem b'eira Einschalten der zu überwachenden Maschine ein ELontakt
geschlossen 'wird, der einen ElektrOm-agnetscrireiber betätigt, wodurch die'Arbeitszeit auf einem Diagrammstreifen
oder auf einer Magramnischeibe aufgezeichnet wird«; ■ ■
Ss ist auch bereits bekannt, bei solchen Arbeitszeitregistriergeräten den Schreibstift mit unterschiedlicher Pre— ;
quenz auszulenke-n; und in seine liortnallage zurückzuführen,
so daß er nicht nur Arbeitszeitcharakteristiken aufschreibt,,
sondern auch noch verschiedene Charakteriatike'n hinsieht- :.
lieh der Unterbrechungsgründe registriert. Hierbei muß. der ;,.:-"
die Maschine .Bedienende entsprechende Schalter>für die Oa-terbrechungsgründe
drücken, so daß sich.später aus einer
unterschiedlicheh Strichdichte des Diagramms entnehmen läßt;,
_ 2
aus welchem Grunde die oder jene Maschine zu einer bestimmten
Zeit stillgesetzt wurde.
Außerdem sind auch bereits Mengen- bzw. Stückzanlsehreiber
bekannt, bei denen dem Schreibstift durch den Elektromagneten eine zahlenmäßig auswertbare Charakteristik erteilt
wird, indem beispielsweise jeweils ein Strich 1, 10 oder 100 Arbeitstakte der Maschine oder auch 1, 10 oder 100 ge-'
fertigte Stück repräsentiert. Statt einfacher Striche kann man den Schreibstift auch in Zickzackform auf und ab führen,
wobei der Schreibstift jeweils in beispielsweise zehn Schritten
eine Auf- und Abbewegung ausführen würde, flenn die Diagramms
eheibe bzw. der Diagrammstreifen mit relativ niedriger
Geschwindigkeit angetrieben wird, dann wird man eine solche Art der- Registrierung vorziehen, weil in diesem Falle die einzelnen Striche weiter auseinander liegen und sieh
infolgedessen leichter auswerten lassen.
Hit den bisher üblichen Geräten war es jedoch nicht möglich,
bei einer Registriervorrichtung, selche Fertigungsstüekzahlen
oder Arbeitstakte schreibt, gleichzeitig auch die Gründe ftir etwaige -Unterbrechungen der Fertigung aufzuzeichnen.
Dies ist jedoch bei den Mengen- bzw. Stückzahlschreibern genauso wichtig wie bei den Arbeitszeitregistriergeräten, da
auch bei einer stückzahlmäßigen Erfassung der Produktion die Gründe für etwaige Unterbrechungen für den Betriebswirtschaft-
- 3 - ..■■■:- ■ - -
ler bzw. die Betriebsplanung von großem Wert sind.
Die Erfindung sieht daher vor, eine Registriereinrichtung au schaffen, die außer dem Schreiben von Pertigungsstückzahlen
bzw. Arbeitstakten auch die Registrierung etwaiger ■ Unterbrechungsgründe gestattet. Dies wird erfindungsgesäfi
dadurch erreicht, daß des Schreibstift durch einen Elektromagneten in -an sich bekannter Art zum Z'&'ecke der Aufzeichnung
der Stückzahlen b^w. Arbeitstakte eine bestimmte zafa>
len-und zeitmäßig auswertbare Charakteristik und- durch
einen zweiten Magneten in Verbindung mit einer zeitabhängig geschalteten Unterbrecherkontakteinrichtung ait wählbaren
Kontaktfolgen eine sich von der ersten Charakteristik nach Strichhöhe bzw. Strichrichtung deutlich unterscheidende,
nur zeitmäßig auswertbare und in sich variable zweite Charakteristik zur Registrierung der Unterbrechungsgründe erteilt
wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun anhand der beiliegenden
Zeichnung näher beschrieben, wobei Fig. 1 .eine Draufsicht auf die Einrichtung darstellt, während
Big. 2 einen Querschnitt durch die Anordnung darstellt.
Auf einer Bodenplatte 1 ist ein Synchronmotor (nicht gezeichnet) angeordnet, der eine 'felle 2 antreibt. Die Welle 2 treibt
einerseits über eine entsprechende Unt^setzung die Diagramm-Scheibenauflage
3 und damit die Diagrammscheibe 4 an und an-
4 -
dererseits über ein Schneckenrad 5 und eine Schnecke 6 eine
Welle 7. Die Welle 7 trägt eine Anzahl Kontaktseheiben: 8, 9»
10, 11, die mit Mikroschaltern 12, 13» 14., 15 zusammenwirken.
Jede der Kontaktscheiben 8 bis 11 hat eine andere Anzahl Kokken, so daß die £5ikro schalter 12 bis 15 bei der Drehung der
Welle 7 mit unterschiedlicher Impulsfolge geschlossen werden«
Ein Elektromagnet 16 wird durch die zu überwachende Maschine geschaltet, und zwar so, daß er durch jedes die -zu überwachende
Maschine durchlaufende Stück oder beispielsweise durch
jedes 10. oder 25· Stück bzw. durch jeden 10. oder 25. Arbeitstakt
einen Impuls erhält. Dabei wirkt der Elektromagnet auf seinen Anker 17 ein, der gelenkig mit einem Hebel 18 verbunden
ist, der unter der Wirkung einer Feder 19 steht. Wenn
der Magnet 16 Strom erhält und infolgedessen den Anker 17 anzieht,
wird der Hebel 18 heruntergezogen, so daß auch die am
rechten Ende des Hebels befestigte Klinke 20 zurückgezogen
wird. Sobald der Magnet abfällt, zieht die Feder 19 den Hebel 18 zurück in die Ausgangsstellung, wobei die Klinke 20
ein Zahnrad 21 um einen oder zwei Schritte, je nach Zahnteilung, fort se haltet. Eine im Drehpunkt 22 des Hebels 18 angelenkte
weitere Klinke 23, die mit der Klinke 20 Über eine Feder 24 in Verbindung steht, dient als Stickhalteklinke. Das
Zahnrad 21 ist auf einer Buchse 25 befestigt, auf welcher,
auch die Herzkurvenscheibe 26 befestigt ist. An der Herzkurvenscheibe
26 liegen zwei Rollen 27, 28 an, von denen die
Rolle 27 an einem Schlitten 29 befestigt ist, während die
Rolle 28 auf einem Hebel 30 angeordnet ist, der an dem
Schlitten 29 angelenkt ist und durch eine Feder 31 mit der Rolle 28 in Anlage an der Herzkurvenscheibe 26 gehalten wird. Der Schlitten 29 besitzt Lagerungen 32, 33, mittels deren er auf Führungsstäben 34>
35 in einem Rahmenteil 36 geführt ist.
Auf dem Schlitten 29 ist an dessen oberem hnüe der Schreibhebel 37 mit dem Schreibstift 38 befestigt. Der Schreibstift ist schwenkbar nur um eine Achse, die parallel zur
Schreibebene verläuft, so daß der Schreibhebel zum Zwecke
des Auswechselns der Biagraamscheibe hochgeklappt werden
kann. Ansonsten kann sich der Schreibstift nur zusammen
mit dem Schreibschlitten bewegen.
Durch den Magneten 16 wird - wie sich aus der bisherigen
Beschreibung ergibt - dem Schreibstift 38 eine Zickzackbewegung
erteilt. Bei jedem Impuls, den der Magnet 16 erhält,
»ird der Anker Vl angezogen und damit die Klinke 20
zurückgezogen. In der Impulspause zieht die Feder 19 den
Hebel 18 in die Ausgangsstellung zurück, so daß die Klinke 20 das Zahnrad 21 schaltet. Mit dem Zahnrad 21 dreht
sich auch die Herzkurve 26, der der Schreibschlitten über
die Rollen 27 und 28 folgt. Da der Schreibstift 38 fest
an dem Schreibschlitten 29 angebracht ist, wird auch der
Schreibstift schrittweise entsprechend der Form der Herzkurve auf und ab verschoben. Bei dieser Art der Registrierung
entsteht die Charakteristik 39 > wobei dann entsprechend
der gewählten Übersetzung ein Auf- und Abstrich jeweils 10 bzw. 100 bzw. 1000 Stück repräsentiert. Der
Schreibstift 38 wandert bei jedem Iiapuls auf dem Magneten
16 nur 1/5 des gesaraten zur Verfügung stehenden radialen
iveges aus seiner äußersten in seine innerste Stellung und
umgekehrt. "
Um nun die Unterbrechungsgründe registrieren zu können,
werden dem Schreibschlitten 29 durch einen weiteren Magneten 40 zusätzliche Impulse erteilt. An aera An&er des Magneten
40 ist ein zweiaraiger Hebel 41 angelenkt, der bei 42 schwenkbar gelagert ist, so daß der Magnet 40 den Hebel
41 bei jedea Impuls in Uhrzeigerrichtung um den Punkt 42 verschwenkt.
Mit dem Hebel 41 ist einweiterer Hebel 43 über eine Feder 44 verbunden. An decs Hebel 43 ist eine blinke
45 angelenjct, die über eine Feder 46 mit dem Hebel 43 in
elastischer Verbindung steht und außerdem von einer gehäusefesten Feder 47 beeinflußt wird. In der stromlosen Lage
des Magneten 40 zieht die Feder 47 die Klinke 45 außer
Eingriff mit einem Zahnrad 48, Ä'obei die Klinke 45 an
einem Anschlag 49 anliegt. Sobald der Elektromagnet 40
anzieht, verschwenkt er den Hebel 41 in Uhrseigersinn.
Euren die Feder 44 wird auch der Hebel 43 mitgenommen
und über die Feder 46 die Klinke 45» welche das Zahnrad
schaltet.
Pas Zahnrad 48 ist über eine Buchse 50 mit einem weiteren
Zahnrad 51 verbunden, welches in eingriff mit einer Zahnung
52 ^m Sehreibschlitten 29 steht. Das bedeutet, daß
bei ;jeder Betätigung des Magneten 40 über das Zahnrad 48
aucü das Zahnrad 51 und damit der Schreibscüiitten 29 abgehoben
wird. Dies wird durch die Herzkurve 26 nicht behindert, weil der Bcfcen 28 an dem durch die Feder 31 belasteten
Hebel 30 angebracht ist, so daß er ausweichen
kann, Sobald der Magnet 40 wieder stromlos wird, -r-ieht
die Feder 47 die Klinke 45 wieder außer Eingriff mit dem Zahnrad 48, so daß die Feder 31 nunmehr den Schreibschlitten 29 zurück in die Ausgangslage zienen kann. Der Magnet
40 wird geschaltet über die Mikroschalter 12 bis 15 und
über weitere mit den Schaltern 12 bis 15 in Serie liegende, durch Handschalter betätigte Kontakte.
Es ist ta it der hier gezeichneten Einrichtung also raöVlicia,
vier Unterbrechungsgründe zu registrieren. In einem Falle wird durch einen Handschalter ein dem Mikroschalter 12 entsprechender
Kontakt geschlossen, so daß durch die Hockenscheibe 8 der Magnet 40 in entsprechendem Rhytmus eingeschaltet
wird. Liegt ein anderer Unterbrechungsgrund vor, so wird beispielweise der mit des likroschalter 15 in
Reihe liegende Handschalter geschlossen, a;o daß nunmehr
eine Betätigung des Magneten 40 mit einer der Kontaktscheibe 11 entsprechenden Impulsfolge erfolgt. Durch die
vier Kontaktscheiben können also vier verschiedene Charakteristiken 53, 54» 5cj$ 56 erzeugt werden.
Wenn die Stückzahlcharakteristik nicht wie auf der Zeichnung dargestellt durch einen Zickzack-Aufschrieb 39 sondern
duTch einen Strichaufschrieb erfolgt, rauß der Schreibstift durch den zusätzlichen Magneten 40 so gesteuert werden,
daß er aus seiner Ruhelage heraus in entgegengesetzter Richtung ausgelenkt wird, so daß sich die Stückzahlcharakteristik und die Unterbrechungscharakteristik durch
ihre radiale Lage auf der Diagrammscheibe deutlich voneinander unterscheiden. ·
Es darf vielleicht noch erwähnt werden, daß selbstverständlich
Bedienungssicherungen insoweit vorgesehen sind, als beim Ä'iedereinschalten des Magneten 16 sämtliche vorher
betätigten Schalter für die Unterbrechungsgründe automatisch gelöscht werden.
Claims (1)
1. Registriervorrichtung zum Schreiben von Fertigungsstückzahlen.,
Arbeitstakten und dergl. und Gründen für die Unterbrechung
der Fertigung mittels eines magnetbetätigten Schreibstiftes, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schreibstift
(j8) durch zwei Elektromagnete (1β, 4θ) betätigt
wird, wovon der eine (16) die Zahlen- bzw. zeitabhängige
Aufzeichnung von Stückzahlen bzw. Arbeitstakten (j59)
steuert, während der zweite Magnet (4o) in Verbindung mit
einer zeitabhängig geschalteten Unterbrecherkontakteinrichtung (2 - 15) mit wählbaren Kontaktfolgen steht, die
dem Schreibstift eine sich von der Stückzahl- bzw. Arbeitstakt-Charakteristik durch. Strichhöiie bzw. Strichrichtung
deutlich unterscheidende, nur zeitmäßig auswertbare und in sich variable zweite Charakteristik {33»
5^3 55) zur Registrierung der Unterbrechungsgründe erteilen.
Registriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterbrecherkontakteinrichtung aus einer Vielzahl vom Registrierscheibenantrieb (2) angetriebenen, kontaktgebenden
Nockenscheiben (8 - 11) mit unterschiedlichem Nockenabstand besteht, von denen jede einen spezifischen
Unterbrechungsgrund repräsentiert, wobei den Noclenscheiben entsprechende Kontakte (12 - 15) durch Handschalter
auswählbar sind, um -
- 10 -
dem Schreibstift (38) vermittels des zweiten Magneten (4o)
eine der gewählten Schalterstellung entsprechende Charakteristik (53, 54, 55) zu geben,
3· Registriervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet
, daß zur Erzeugung der ersten (Stückzahl) Charakteristik (39) des Schreibstiftes (38) der entsprechende
Elektromagnet (16) über einen Klinkenantrieb (20,
23) ein Zahnrad (21) je Registriereinheit (1, 10, 100 Stück
bzw. Takte) schrittweise fortschaltet, welches Zahnrad (21) mit einer Herzkurvenscheibe (26) verbunden ist, die den an
einem Schlitten (33,29, 36) befestigten Schreibstift (38)
in radialer Richtung zur Diagrammscheibe (4) auf und ab führt.
4. Registriervorrichtung nach Anspruch 1 bis J>3 dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegi#igdes Schreibschlittens (33j 29, 36)
über zwei an der Herzkurve (2β) anliegende, und diese abfühlende
Rollen (27, 28) erfolgt, von denen die eine fest mit dem Schlitten (33, 29, 36) verbunden ist, während die
andere an einem federbelasteten Hebel (18) gelagert ist,
um eine Beeinflussung des Söhtittens und damit des Schreibstiftes
(38) durch den zweiten Magneten (40) zu gestatten.
5. Registriervorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der durch die Unterbrecherkontakteinrichtung (2 -15) mit Impulsen unterschiedlicher Frequenz be-
- 11 -
schickte zweite Elektromagnet (4o) über einen weiteren Klinkenantrieb
(4j5, 45) ein Zahnrad (48) fortschaltet., welches
mit einem weiteren zahnrad (§1) verbunden, ist, das den Schreibschlitten
(33* 36) über eine daran angebrachte Verzahnung anhebt
(29), während der Schreibschlitten in den Impulspausen unter Federdruck (31) in seine Ausgangslage zurückkehrt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961K0039564 DE1932895U (de) | 1961-10-20 | 1961-10-20 | Registriervorrichtung zum schreiben von fertigungsstueckzahlen, arbeitstakten od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961K0039564 DE1932895U (de) | 1961-10-20 | 1961-10-20 | Registriervorrichtung zum schreiben von fertigungsstueckzahlen, arbeitstakten od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1932895U true DE1932895U (de) | 1966-02-17 |
Family
ID=33347922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961K0039564 Expired DE1932895U (de) | 1961-10-20 | 1961-10-20 | Registriervorrichtung zum schreiben von fertigungsstueckzahlen, arbeitstakten od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1932895U (de) |
-
1961
- 1961-10-20 DE DE1961K0039564 patent/DE1932895U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0105424A2 (de) | Einstellvorrichtung für Typenräder einer Druckeinrichtung | |
| DE2606288A1 (de) | Geldzaehler | |
| DE1218772B (de) | Registriervorrichtung zum Schreiben von Fertigungsstueckzahlen, Arbeitstakten od. dgl. | |
| DE1932895U (de) | Registriervorrichtung zum schreiben von fertigungsstueckzahlen, arbeitstakten od. dgl. | |
| DE2249807A1 (de) | Zweirichtungs-drehschaltmechanismus | |
| DE2541328C2 (de) | Vorrichtung zum Einstellen der Prägeziffern an einer selbsttätig arbeitenden Stempelmaschine | |
| DE402967C (de) | Kartenlochmaschine | |
| DE2059408B2 (de) | Einrichtung zum Auswählen kartenförmiger Informationsträger aus einem Speicher mit mehreren Adressplatten | |
| DE976434C (de) | Magnettongeraet mit Drucktasteneinschaltung der verschiedenen Antriebsarten | |
| AT39669B (de) | Rechenmaschine. | |
| DE669522C (de) | UEbersetzer fuer nach einem Kombinationssystem dargestellte Werte | |
| DE839776C (de) | Selbsttätige Umsteuervorrichtung für Doppelhubschaftmaschinen mit zwei Dessin- und einem Wechselzylinder | |
| DE1929322C3 (de) | Einrichtung zur Zeiterfassung auf Lochkarten | |
| AT230109B (de) | Vorrichtung zum Registrieren von Arbeitstakten, Fertigungsstückzahlen usw. | |
| DE943015C (de) | Elektromechanischer Zaehler fuer Rechengeraete | |
| DE933969C (de) | Steuerungssystem zur selbsttaetigen Steuerung von Zwischenbewegungen an Kunststoffpressen oder anderen Maschinen und Vorrichtungen | |
| DE17270C (de) | Elektrischer Wächterkontrolapparat | |
| AT160244B (de) | Addiermaschine. | |
| DE1411092C (de) | Prägemaschine mit Tastensteuerung | |
| DE290118C (de) | ||
| AT204310B (de) | Druckwerk für Lochkarten-Tabelliermaschinen u. ähnl. Einrichtungen | |
| AT236191B (de) | Mit Ziffern betätigbare Steuereinrichtung für Servomotoren | |
| AT59193B (de) | Antriebsvorrichtung für die Typenhebel von Schreibmaschinen und dgl. | |
| DE1574727C3 (de) | Druckwerk zum Aufbringen eines Permutationscodes | |
| DE2111537A1 (de) | Betaetigungseinrichtung fuer Fernsprecher mit Tastenwahl |