DE1932584U - Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen. - Google Patents
Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen.Info
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Description
Carl Sehende Maschinenfabrik GmbH
13. März 1963
13. März 1963
Schivingnutzgerät, insbesondere Schwingförderer oder Schwingsieb mit mehreren schwingenden Massen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sehwingnutzgerät, insbesondere
Schwingförderer oder Schwingsieb, bei dem mehrere, vorzugsweise zwei Massen, an einer als Grundrahmen
ausgebildeten weiteren lasse schwingfähig befestigt sind«
Derartige Schwingförderer mit mehreren schwingenden Massen
sind bekannt* Die an dem Grundrahmen mittels Federn schwingfähig befestigten lassen sind hierbei derart auf
eine gemeinsame Eigenfrequenz abgestimmt, daß die Massen gegeneinander schwingen und somit die auf den Grundrahmen
übertragenen Kräfte sich gegenseitig aufheben. Der Grundrahmen bleibt hierdurch in Ruhe und daher sind
derartige Schwingnutzgeräte besonders dann vorteilhaft, wenn die auf das Fundament übertragenen Kräfte gering
sein sollen, line der bekannten Anlagen ist derart aufgebaut,
daß die schwingenden Massen über Lenkerfedern miteinander verbunden sind« Um diese Lenkerfedern von
dem statischen Gewicht der Massen zu entlasten, sind zusätzlich' starre Lenker vorgesehen, die an den beiden
schwingenden Massen und an dem Grundrahmen drehbar befestigt sind* Bei einer anderen bekannten Anordnung
sind die schwingenden Massen ebenfalls durch starre Lenker miteinander verbunden und an dem Grundrahmen
drehbar gelagert» Statt Lenkerfedern sind Schraubenfedern verwendet worden, die zwischen dem Grundrahmen und
jeder der schwingenden Massen angeordnet sind. Um zu vermeiden, daß Drehmomente auf den Grundrahmen übertragen
werden, werden die Federn vorteilhaft derart angeordnet,
daß■die Mittelachsen der Jedem eine gerade Linie bilden.
Bei diesen bekannten Anordnungen werden beide schwingen-
den Massen zwangsläufig durch einen Schubkurbeitrieb
angetrieben. Es ist jedoch eine weitere Anordnung bekannt geworden, bei der nur eine der schwingenden Massen
angetrieben wird und die aweite schwingende Masse über die in den Grundrahmen von der angetriebenen lasse
eingeleiteten Schwingungen zu Schwingbewegungen angeregt wird. Bei dieser bekannten Anlage sind die beiden
schwingenden Massen in Längsrichtung hintereinander auf einem gemeinsamen Grundrahmen schwingfähig gelagert.
Da hier Schraubenfedern zur schwingfähigen lagerung verwendet sind, sind zusätzliche Lenker vorgesehen,
die die Schwingrichtung der schwingenden Massen bestimmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die letztgenannte bekannte Anordnung für Schwingnutzgeräte, bei der eine der
schwingenden Massen mit dem Schwingungserreger verbunden ist und die andere über die in den Grundrahmen
eingeleiteten Schwingungen zu Schwingbewegungen angeregt wird, derart zu verbessern, daß alle Vorteile des
bekannten Systems erhalten bleiben, der Aufbau der Anordnung an sich jedoch wesentlich einfacher und den
Verhältnissen entsprechend zweckmäßiger gestaltet wird. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß an dem Rahmen parallel zur Schwingungsrichtung der schwingenden Massen Stützen starr angeordnet
sind, an denen die schwingenden Massen übereinander mittels in Schwingrichtung federnder Elemente
befestigt sind und daß eine der schwingenden lassen über eine in Längsrichtung der schwingenden Massen starre
Lenkerfeder mit einem auf dein Rahmen sehwingungs- ·.. ,,
isoliert angeordneten Fliehkrafterreger zur Erzeugung
linear gerichteter Schwingungen verbunden ist.
Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung ist der Grundrahmen in mehrere Teilstücke unterteilt, die getrennt
für sich auf dem Fundament gelagert sind. Weiterhin ist es vorteilhaft, die über den Grundrahmen erregte
Masse in mehrere Einzelmassen zu unterteilen. Die Anwendung des Erfindungsgedankens kann auch bei Wendel-
förderern Anwendung finden, "bei denen der fördertrog
bzw. die Fördertröge wendelförmig ausgebildet sind. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, die die beiden
Massen darstellenden Wendeln ineinander zu schachteln, und in gewissen Abständen zwischen den beiden Wendeln
federnde Elemente anzubringen, die gegenüber einem Mittelträger abgestützt sind.
Die Figuren aeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Figur 1 zeigt einen Schwingförderer gemäß der Erfindung, bei dem der Grundrahmen unterhalb der
schwingenden Massen angeordnet ist und bei dem die schwingenden Blassen als Fördertrog©
ausgebildet sind,
Figur 2 zeigt einen V/ende !förderer gemäß der Erfindung,
bei dem die schwingenden Massen übereinander angeordnet sind und
Figur 3 zeigt einen Wendelförderer, bei dem die die
schwingenden Massen bildenden Wendeltröge ineinander geschachtelt sind.
Der Grundrahmen 11 des in Figur 1 dargestellten Schwingförderers
ist über die Gummipuffer 12 auf dem Fundament
13 abgestützt* Die Gummipuffer 12 haben die Aufgabe, die
beim Anlaufen und Ausschalten auftretenden Störschwingungen vom Fundament fernzuhalten. Auf dem Grundrahmen
11 ist der Fliehkrafterreger 14mittels federnder Elemente
15 derart gelagert, daß von dem Fliehkrafterreger
14 möglichst keine Storschwingungen in den Grundrahmen
11 eingeleitet werden* Der Fliehkrafterreger 14 ist über
die lenkerfedern 16 mit der schwingenden Masse 17 verbunden. Diese schwingende Masse ist über die Gummifedern
mit dem Grundrahmen 11 schwingfähig verbunden* Die Gummifedern
18 sind zwischen den an der schwingenden Masse 17 befestigten Halterungen 19 und den Stützen 20 angeordnet.
Die Stützen 20 sind derart - in dem gezeigten Beispiel über die Teile 21 · an dem Grundrahmen 11 be-
festigt, daß die Stützen parallel zur gewünschten Schwingungsrichtung der schwingenden Massen liegen.
An dem anderen Ende der Stützen 20 ist über die Gummifedern 21 die schwingende Masse 22 befestigt. Diese Gummifedern
-eind zwischen den Befestigungen 23 und der Stütze
20 angeordnet. Die Befestigungsteile 23 sind fest mit der lasse 22 verbunden. Die Masse 22 ist in dem gezeigten Beispiel ebenfalls als Fördertrog ausgebildet* über
den Einlaufstutzen 24 werden beide Fördertröge aus einem
Bunker oder einer anderen Einrichtung mit Fördergut beschickt,
das mittels der Fördereinrichtung in Richtung des Pfeiles 25 transportiert wird.
Wenn es nicht erforderlich ist, beide Massen als Fördertrage auszubilden, sondern wenn ein Trog zum Transport
des Schüttgutes ausreicht, kann die andere Masse in Einzelmassen aufgelöst \irerden und an jeder Sehwingungs—
stütze wird eine dem Teilmassengewicht entsprechende Masse
befestigt. In diesem Fall wird zweckmäßig die obere Masse von dem Schwingungserreger angetrieben und die
untere Masse in Einzelmassen aufgeteilt, die derart angeordnet sind, daß sie von dem Grundrahmen 11 verdeckt
werden.
Weiterhin ist es möglich, den Grundrahmen in Einzelelemente aufzulösen. Beispielsweise kann der Grundrahmen
11 an den Linien 26 getrennt werden, so daß die Teile 11a des Grundrahmens bestehen bleiben, während
die Teile 1Tb wegfallen. In diesem Fall- ist die Anordnung
der Gummipuffer 12 entsprechend dem stehengebliebenen
Teil des Grundrahmens zu wählen.
Figur 2 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem Wendelförderer. Der Wendeltrog 30 stellt die eine
schwingende Masse und der \7endeltrog 31 die zweite schwingende Masse dar. Die schwingenden Massen sind
über die Gummifedern 32 an den Stützen 33 der Tragsäule 34 befestigt. Die Tragsäule 34 entspricht hierbei dem Grundrahmen 11 der Figur 1. Der Schwingungs-
„ 5 -
erreger ist mit dem Wendeltrog 30 derart in hier nicht
dargestellter Weise verbunden, daß die Schwingbewegungen
auf diese Massen übertragen werden» während das statische Gewicht des Schwingungserregers 36 vorteilhaft»
beispielsweise mittels der Federn 37» auf der mit dem Tragrohr 34 verbundenen Grundplatte 38 abgestützt
ist* Es kann zweckmäßig sein, die nicht unmittelbar mit dem Erreger verbundene Masse 31 mit Ausgleichsmassen
zu versehen.
Figur 3 stellt einen Wendelförderer dar, bei dem die
die beiden schwingenden Massen bildenden Wendel ineinander geschachtelt sind* Der Schwingungserreger 40 ist
in ähnlicher Weise wie bei Figur 2 mit der eine Wendel bildenden Masse 41 verbunden. Diese Wendel ist über die
in verschiedenen Höhen angebrachten Gummifedern 42 auf den an dem Tragrohr 43 befestigten Stützen 44 angeordnet«
Die Wendel 45» die die zweite schwingende Masse bildet, ist ebenfalls über Gummielemente 42 an den am
Tragrohr 43 befestigten Stützen 44 angeordnet« Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern sie kann auch bei anderen Sehwingnutzgeräten vorteilhaft Anwendung finden.
Claims (5)
1. Sehwingnutzgerät, insbesondere Schwingförderer oder
Schwingsieb, bei dem mehrere, vorzugsweise zwei,
schwingende Massen auf einem gemeinsamen Grundrahmen schwingfähig gelagert sind, dadurch gekennzeichnet»
daß an dem Rahmen (11) parallel zur Schwingung sr i Ch-tung
der schwingenden Massen (17; 22) Stützen (20) starr angeordnet sind, an denen die schwingenden Massen
übereinander mittels in Schwingrichtung federnder Elemente (Schubgunmiifedern 18, 21 ,Schraubenfedern
oder dergleichen) befestigt sind, und daß eine der schwingenden Massen (17) über eine in Längsrichtung
der schwingenden Massen starre Lenkerfedern (16) mit einem auf dem Rahmen (11) schwingungsisoliert
angeordneten ELiehkrafterreger (14) zur Erzeugung
linear gerichteter Schwingungen verbunden ist.
2. Schwingnutzgerät nach'Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundrahmen (11) in mehrere Einzel teil stücke (11a) unterteilt ist.
3. Schwingnutzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die über den Grundrahmen (11) erregte Masse (22) in mehrere Einzelmassen unterteilt ist.
4. Schwingnutzgerät nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet,
daß die übereinander angeordneten schwingenden Massen (30* 31) wendelförmig ausgebildet sind
(Figur 2).
r - 2 -
5. Sciiwingnutzgerät nach Anspruch 4» dadurch gekennzeiehnet,
daß die schwingenden wendeiförmigen lassen (41,45)
ineinmider gesehachtelt sind (figur 3).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH33312U DE1932584U (de) | 1963-03-14 | 1963-03-14 | Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH33312U DE1932584U (de) | 1963-03-14 | 1963-03-14 | Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1932584U true DE1932584U (de) | 1966-02-10 |
Family
ID=33372195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH33312U Expired DE1932584U (de) | 1963-03-14 | 1963-03-14 | Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1932584U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016103803A1 (de) | 2016-03-03 | 2017-09-07 | Spaleck GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Schwingförderer mit einem durch eine flexible Matte gebildeten Fördertrog |
-
1963
- 1963-03-14 DE DESCH33312U patent/DE1932584U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016103803A1 (de) | 2016-03-03 | 2017-09-07 | Spaleck GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Schwingförderer mit einem durch eine flexible Matte gebildeten Fördertrog |
| DE102016103803B4 (de) | 2016-03-03 | 2018-07-26 | Spaleck GmbH & Co. Kommanditgesellschaft | Schwingförderer mit einem durch eine flexible Matte gebildeten Fördertrog |
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