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DE1932584U - Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen. - Google Patents

Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen.

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Publication number
DE1932584U
DE1932584U DESCH33312U DESC033312U DE1932584U DE 1932584 U DE1932584 U DE 1932584U DE SCH33312 U DESCH33312 U DE SCH33312U DE SC033312 U DESC033312 U DE SC033312U DE 1932584 U DE1932584 U DE 1932584U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibrating
masses
base frame
springs
several
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH33312U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH filed Critical Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority to DESCH33312U priority Critical patent/DE1932584U/de
Publication of DE1932584U publication Critical patent/DE1932584U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/10Applications of devices for generating or transmitting jigging movements
    • B65G27/16Applications of devices for generating or transmitting jigging movements of vibrators, i.e. devices for producing movements of high frequency and small amplitude
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

H A. b Ηΰ Λ b U *d 1.12. bb
Carl Sehende Maschinenfabrik GmbH
13. März 1963
Schivingnutzgerät, insbesondere Schwingförderer oder Schwingsieb mit mehreren schwingenden Massen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sehwingnutzgerät, insbesondere Schwingförderer oder Schwingsieb, bei dem mehrere, vorzugsweise zwei Massen, an einer als Grundrahmen ausgebildeten weiteren lasse schwingfähig befestigt sind«
Derartige Schwingförderer mit mehreren schwingenden Massen sind bekannt* Die an dem Grundrahmen mittels Federn schwingfähig befestigten lassen sind hierbei derart auf eine gemeinsame Eigenfrequenz abgestimmt, daß die Massen gegeneinander schwingen und somit die auf den Grundrahmen übertragenen Kräfte sich gegenseitig aufheben. Der Grundrahmen bleibt hierdurch in Ruhe und daher sind derartige Schwingnutzgeräte besonders dann vorteilhaft, wenn die auf das Fundament übertragenen Kräfte gering sein sollen, line der bekannten Anlagen ist derart aufgebaut, daß die schwingenden Massen über Lenkerfedern miteinander verbunden sind« Um diese Lenkerfedern von dem statischen Gewicht der Massen zu entlasten, sind zusätzlich' starre Lenker vorgesehen, die an den beiden schwingenden Massen und an dem Grundrahmen drehbar befestigt sind* Bei einer anderen bekannten Anordnung sind die schwingenden Massen ebenfalls durch starre Lenker miteinander verbunden und an dem Grundrahmen drehbar gelagert» Statt Lenkerfedern sind Schraubenfedern verwendet worden, die zwischen dem Grundrahmen und jeder der schwingenden Massen angeordnet sind. Um zu vermeiden, daß Drehmomente auf den Grundrahmen übertragen werden, werden die Federn vorteilhaft derart angeordnet, daß■die Mittelachsen der Jedem eine gerade Linie bilden. Bei diesen bekannten Anordnungen werden beide schwingen-
den Massen zwangsläufig durch einen Schubkurbeitrieb angetrieben. Es ist jedoch eine weitere Anordnung bekannt geworden, bei der nur eine der schwingenden Massen angetrieben wird und die aweite schwingende Masse über die in den Grundrahmen von der angetriebenen lasse eingeleiteten Schwingungen zu Schwingbewegungen angeregt wird. Bei dieser bekannten Anlage sind die beiden schwingenden Massen in Längsrichtung hintereinander auf einem gemeinsamen Grundrahmen schwingfähig gelagert. Da hier Schraubenfedern zur schwingfähigen lagerung verwendet sind, sind zusätzliche Lenker vorgesehen, die die Schwingrichtung der schwingenden Massen bestimmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die letztgenannte bekannte Anordnung für Schwingnutzgeräte, bei der eine der schwingenden Massen mit dem Schwingungserreger verbunden ist und die andere über die in den Grundrahmen eingeleiteten Schwingungen zu Schwingbewegungen angeregt wird, derart zu verbessern, daß alle Vorteile des bekannten Systems erhalten bleiben, der Aufbau der Anordnung an sich jedoch wesentlich einfacher und den Verhältnissen entsprechend zweckmäßiger gestaltet wird. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an dem Rahmen parallel zur Schwingungsrichtung der schwingenden Massen Stützen starr angeordnet sind, an denen die schwingenden Massen übereinander mittels in Schwingrichtung federnder Elemente befestigt sind und daß eine der schwingenden lassen über eine in Längsrichtung der schwingenden Massen starre Lenkerfeder mit einem auf dein Rahmen sehwingungs- ·.. ,, isoliert angeordneten Fliehkrafterreger zur Erzeugung linear gerichteter Schwingungen verbunden ist.
Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung ist der Grundrahmen in mehrere Teilstücke unterteilt, die getrennt für sich auf dem Fundament gelagert sind. Weiterhin ist es vorteilhaft, die über den Grundrahmen erregte Masse in mehrere Einzelmassen zu unterteilen. Die Anwendung des Erfindungsgedankens kann auch bei Wendel-
förderern Anwendung finden, "bei denen der fördertrog bzw. die Fördertröge wendelförmig ausgebildet sind. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, die die beiden Massen darstellenden Wendeln ineinander zu schachteln, und in gewissen Abständen zwischen den beiden Wendeln federnde Elemente anzubringen, die gegenüber einem Mittelträger abgestützt sind.
Die Figuren aeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Figur 1 zeigt einen Schwingförderer gemäß der Erfindung, bei dem der Grundrahmen unterhalb der schwingenden Massen angeordnet ist und bei dem die schwingenden Blassen als Fördertrog© ausgebildet sind,
Figur 2 zeigt einen V/ende !förderer gemäß der Erfindung, bei dem die schwingenden Massen übereinander angeordnet sind und
Figur 3 zeigt einen Wendelförderer, bei dem die die schwingenden Massen bildenden Wendeltröge ineinander geschachtelt sind.
Der Grundrahmen 11 des in Figur 1 dargestellten Schwingförderers ist über die Gummipuffer 12 auf dem Fundament
13 abgestützt* Die Gummipuffer 12 haben die Aufgabe, die beim Anlaufen und Ausschalten auftretenden Störschwingungen vom Fundament fernzuhalten. Auf dem Grundrahmen 11 ist der Fliehkrafterreger 14mittels federnder Elemente 15 derart gelagert, daß von dem Fliehkrafterreger
14 möglichst keine Storschwingungen in den Grundrahmen 11 eingeleitet werden* Der Fliehkrafterreger 14 ist über die lenkerfedern 16 mit der schwingenden Masse 17 verbunden. Diese schwingende Masse ist über die Gummifedern mit dem Grundrahmen 11 schwingfähig verbunden* Die Gummifedern 18 sind zwischen den an der schwingenden Masse 17 befestigten Halterungen 19 und den Stützen 20 angeordnet. Die Stützen 20 sind derart - in dem gezeigten Beispiel über die Teile 21 · an dem Grundrahmen 11 be-
festigt, daß die Stützen parallel zur gewünschten Schwingungsrichtung der schwingenden Massen liegen. An dem anderen Ende der Stützen 20 ist über die Gummifedern 21 die schwingende Masse 22 befestigt. Diese Gummifedern -eind zwischen den Befestigungen 23 und der Stütze 20 angeordnet. Die Befestigungsteile 23 sind fest mit der lasse 22 verbunden. Die Masse 22 ist in dem gezeigten Beispiel ebenfalls als Fördertrog ausgebildet* über den Einlaufstutzen 24 werden beide Fördertröge aus einem Bunker oder einer anderen Einrichtung mit Fördergut beschickt, das mittels der Fördereinrichtung in Richtung des Pfeiles 25 transportiert wird.
Wenn es nicht erforderlich ist, beide Massen als Fördertrage auszubilden, sondern wenn ein Trog zum Transport des Schüttgutes ausreicht, kann die andere Masse in Einzelmassen aufgelöst \irerden und an jeder Sehwingungs— stütze wird eine dem Teilmassengewicht entsprechende Masse befestigt. In diesem Fall wird zweckmäßig die obere Masse von dem Schwingungserreger angetrieben und die untere Masse in Einzelmassen aufgeteilt, die derart angeordnet sind, daß sie von dem Grundrahmen 11 verdeckt werden.
Weiterhin ist es möglich, den Grundrahmen in Einzelelemente aufzulösen. Beispielsweise kann der Grundrahmen 11 an den Linien 26 getrennt werden, so daß die Teile 11a des Grundrahmens bestehen bleiben, während die Teile 1Tb wegfallen. In diesem Fall- ist die Anordnung der Gummipuffer 12 entsprechend dem stehengebliebenen Teil des Grundrahmens zu wählen.
Figur 2 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem Wendelförderer. Der Wendeltrog 30 stellt die eine schwingende Masse und der \7endeltrog 31 die zweite schwingende Masse dar. Die schwingenden Massen sind über die Gummifedern 32 an den Stützen 33 der Tragsäule 34 befestigt. Die Tragsäule 34 entspricht hierbei dem Grundrahmen 11 der Figur 1. Der Schwingungs-
„ 5 -
erreger ist mit dem Wendeltrog 30 derart in hier nicht dargestellter Weise verbunden, daß die Schwingbewegungen auf diese Massen übertragen werden» während das statische Gewicht des Schwingungserregers 36 vorteilhaft» beispielsweise mittels der Federn 37» auf der mit dem Tragrohr 34 verbundenen Grundplatte 38 abgestützt ist* Es kann zweckmäßig sein, die nicht unmittelbar mit dem Erreger verbundene Masse 31 mit Ausgleichsmassen zu versehen.
Figur 3 stellt einen Wendelförderer dar, bei dem die die beiden schwingenden Massen bildenden Wendel ineinander geschachtelt sind* Der Schwingungserreger 40 ist in ähnlicher Weise wie bei Figur 2 mit der eine Wendel bildenden Masse 41 verbunden. Diese Wendel ist über die in verschiedenen Höhen angebrachten Gummifedern 42 auf den an dem Tragrohr 43 befestigten Stützen 44 angeordnet« Die Wendel 45» die die zweite schwingende Masse bildet, ist ebenfalls über Gummielemente 42 an den am Tragrohr 43 befestigten Stützen 44 angeordnet« Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern sie kann auch bei anderen Sehwingnutzgeräten vorteilhaft Anwendung finden.

Claims (5)

68ß 450*3112 Carl Sehende Maschinenfabrik GmbH , 13* Mär2 1963 U 2 mammt>*k ansprüehe
1. Sehwingnutzgerät, insbesondere Schwingförderer oder Schwingsieb, bei dem mehrere, vorzugsweise zwei, schwingende Massen auf einem gemeinsamen Grundrahmen schwingfähig gelagert sind, dadurch gekennzeichnet» daß an dem Rahmen (11) parallel zur Schwingung sr i Ch-tung der schwingenden Massen (17; 22) Stützen (20) starr angeordnet sind, an denen die schwingenden Massen übereinander mittels in Schwingrichtung federnder Elemente (Schubgunmiifedern 18, 21 ,Schraubenfedern oder dergleichen) befestigt sind, und daß eine der schwingenden Massen (17) über eine in Längsrichtung der schwingenden Massen starre Lenkerfedern (16) mit einem auf dem Rahmen (11) schwingungsisoliert angeordneten ELiehkrafterreger (14) zur Erzeugung linear gerichteter Schwingungen verbunden ist.
2. Schwingnutzgerät nach'Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (11) in mehrere Einzel teil stücke (11a) unterteilt ist.
3. Schwingnutzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über den Grundrahmen (11) erregte Masse (22) in mehrere Einzelmassen unterteilt ist.
4. Schwingnutzgerät nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die übereinander angeordneten schwingenden Massen (30* 31) wendelförmig ausgebildet sind (Figur 2).
r - 2 -
5. Sciiwingnutzgerät nach Anspruch 4» dadurch gekennzeiehnet, daß die schwingenden wendeiförmigen lassen (41,45) ineinmider gesehachtelt sind (figur 3).
DESCH33312U 1963-03-14 1963-03-14 Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen. Expired DE1932584U (de)

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Publications (1)

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DE1932584U true DE1932584U (de) 1966-02-10

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ID=33372195

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH33312U Expired DE1932584U (de) 1963-03-14 1963-03-14 Schwingnutzgeraet, insbesondere schwingfoerderer oder schwingsieb mit mehreren schwingenden massen.

Country Status (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016103803A1 (de) 2016-03-03 2017-09-07 Spaleck GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Schwingförderer mit einem durch eine flexible Matte gebildeten Fördertrog

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016103803A1 (de) 2016-03-03 2017-09-07 Spaleck GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Schwingförderer mit einem durch eine flexible Matte gebildeten Fördertrog
DE102016103803B4 (de) 2016-03-03 2018-07-26 Spaleck GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Schwingförderer mit einem durch eine flexible Matte gebildeten Fördertrog

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