DE193238C - - Google Patents
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- DE193238C DE193238C DENDAT193238D DE193238DA DE193238C DE 193238 C DE193238 C DE 193238C DE NDAT193238 D DENDAT193238 D DE NDAT193238D DE 193238D A DE193238D A DE 193238DA DE 193238 C DE193238 C DE 193238C
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K23/00—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
- H02K23/40—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the arrangement of the magnet circuits
- H02K23/405—Machines with a special form of the pole shoes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc Machiner (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 193238 KLASSE 21 ä. GRUPPE
Wendepolmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. November 1906 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
die Priorität
i4.Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 24. August 1906 anerkannt.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine eigenartige Anordnung und Ausgestaltung der
Pole einer Wendepolmaschine, bei welcher die Zahl der Wendepole nach Möglichkeit
verringert ist, um die Herstellungskosten und die Abmessungen der Maschine möglichst
herabzusetzen. Die Hauptmagnete sind auf dem Umfange des Ankers so verteilt, daß
der zwischen diesen und den Wendepolen verbleibende Raum oder doch der größte Teil
dieses Raumes für die Wicklungen benutzt werden kann.
Auf der Zeichnung ist eine nach vorliegender Erfindung gebaute Wendepolmaschine
teilweise im Schnitt dargestellt.
Das Magnetgestell oder Polgehäuse α ist zweiteilig ausgeführt und wird durch Schraubenbolzen
zusammengehalten. Die Hauptmagnete bestehen aus den Magnetkernen b, c, d, e und den entsprechenden Erregerspulen
f, g, h, i und die Magnete für die Wendepole aus den Magnetkernen k und m und ihren
entsprechenden Wicklungen η und 0. Die Bauart der Maschine ist gedrungen und symmetrisch,
da die Befestigungsstelle für die beiden Teile des Polgehäuses in den zwischen den Hauptmagneten entstehenden freien Raum
verlegt ist. Um die zwischen den einzelnen Magnetkernen verbleibenden Räume voll ausnutzen
zu können, sind die Polschuhe der Magnetkerne b, c, d, e der Hauptmagnete auf
einer Seite mit kurzen Hörnern q, . ani der
anderen Seite mit langen Hörnern ρ versehen, welch letztere stets nach den Wendepolen
k, m zu gerichtet sind.
Bei dieser Anordnung der Hauptmagnete sind die Polflächen symmetrisch auf dem
Umfange des Ankers verteilt, während die Erregerspulen und die Magnetkerne unsymmetrisch
zueinander stehen, und zwar so, daß der Abstand je zweier aufeinander folgender
Hauptpolkerne voneinander größer oder kleiner ist, je nachdem ein Wendepol zwischen ihnen
liegt oder nicht. Die Wicklungen der Wendepolmagnete stehen daher nicht den Wicklungen
der Hauptmagnete im Wege, und die zwischen den Magnetkernen verbleibenden Räume bleiben vollständig für die Wicklungen
zur A^erfügung.
Die auf der Zeichnung dargestellte Wendepolmaschine hat vier Hauptpole und zwei
Wendepole; natürlich kann die Anordnung und Ausgestaltung der Hauptmagnete nach vorliegender Erfindung bei jeder Wendepolmaschine
mit beliebig vielen Hauptpolen zur Anwendung kommen.
Die Erfindung kann bei allen Motoren, insbesondere solchen zum Betriebe von Kraftfahrzeugen
und Bahnwagen, verwendet werden und ist überall da von besonderem Vor-
teil, wo die äußeren Abmessungen der Motore so klein wie "möglich gehalten werden
müssen.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Wendepolmaschine mit weniger Wendeais Hauptpolen, bei welcher der Abstand der aufeinander folgenden Hauptpolkerne voneinander größer oder kleiner ist, je nachdem ein Wendepol zwischen ihnen liegt oder nicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe der Hauptmagnete (b, c, d, e) mit ungleich langen Hörnern (p, q) versehen sind, von denen die längeren (p) nach den Wendepolen (k, m), die kürzeren (q) nach der wendepolfreien Seite gerichtet sind, zum Zweck, trotz des Vorhandenseins der Wendepole die Polflächen der Hauptmagnete in gleichem Abstande auf dem Umfange des Ankers verteilen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE193238C true DE193238C (de) |
Family
ID=456493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT193238D Active DE193238C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE193238C (de) |
-
0
- DE DENDAT193238D patent/DE193238C/de active Active
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