DE1932036U - Geraet zur lichtmessung. - Google Patents
Geraet zur lichtmessung.Info
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Description
Kodak Aktiengesellschaft
Stuttgart - Wangen
Hedelf ing'er Strasse 51*, 60 und 70 27. Juni 1963
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Gerät zur Lichtmessung
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Messung des von einem
Objekt ausgestrahlten Lichtes mittels einer Photozelle, insbesondere eine photographische Kamera mit Belichtungsmesser,
bei dem die Photozelle in einem mit einer Öffnung zum Eintritt des zu messenden Lichtes versehenen Gehäuse angeordnet
und der von der Photozelle erfaßte Raumwinkel veränderbar ist.
Das Aufkommen von Kameras mit Objektiven veränderlicher Brennweite
(Zoom-Objektiven) und photoelektrischen Einrichtungen zur Belichtungsregelung erweckte das Bedürfnis für eine der
Brennweitenveränderung des Objektives analoge Verstellung des Belichtungsmessers, damit dieser den gleichen Raumwinkel erfaßt
wie das Aufnahmeobjektiv. Eine solche Einrichtung braucht
nicht so ausgebildet zu sein, daß das Aufnahmeobjekt auf der
Photozelle scharf abgebildet wird, aber es ist erforderlich, daß der Ausgangswert der Photozelle sich nicht bei einem Wechsel
des Raumwinkels ändert, vorausgesetzt, daß die Leuchtdichte des Objektes im gesamten Raumwinkel den gleichen Wert
hat.
Bei einer einfachen Zoom-Anordnung für die Photozelle ist
diese hinter einer Objektivlinse oder einer Öffnung verschiebbar
angeordnet, derart, daß die sich nahe der Linse oder der Öffnung befindliche Photozelle einen Raumwinkel erfaßt, der
dem größten Bildwinkel des Objektivs entspricht, und der von der Photozelle erfaßte Raumwinkel in gleicher Weise wie der
Bildwinkel des Objektivs vermindert wird, wenn die Photozelle von der Lichteintrittsöffnung fortbewegt wird. Diese Anordnung
hat den Machteil9 daß bei der Fortbewegung der Photozelle von
der Lichteintrittsöffnung die effektive Blendenzahl des Systems vermindert wird? die Photozelle also weniger Licht erhält
und damit ihr Ausgangesignal vermindert wird, obwohl
sich die Leuchtdichte des Objektes nicht geändert hat. Dies führt zu falschen Meßergebnissen und damit zu Fehlbelichtungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Einrichtung zu schaffen, bei der die Stärke
der Beleuchtung der Photozelle im wesentlichen konstant bleibt, auch wenn der von der Photozelle erfaßte Raumwinkel verändert
wird» Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß zwischen der Photozelle und der Lichteintrittsöffnung ein durchscheinender
Diffusor angeordnet ist, der das durch die Öffnung eintretende Licht auffängt und im wesentlichen an die Photozelle
weitergibt und der zwischen der Photozelle und der Lichteintrittsöffnung zur Veränderung des erfaßten Raumwinkels hin und
her verschiebbar ist, ohne daß dabei die Stärke der Beleuchtung der Photozelle geändert wird.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung gehen aus
der fogenden Beschreibung hervor, in der die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispieles
näher beschrieben und erläutert ist. Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch den Belichtungsmesser einer Kamera
nach der Erfindung»
In einem rohrförmigen Gehäuse 10 einer photographischen Kamera ist mit Hilfe eines Winkels 12 eine Photozelle lh zur Messung
des durch die Öffnung 1? einfallenden Lichtes angebracht. Die
Photozelle 1^- kann dazu dienen, die Größe des vom zu photographierenden
Objekt ausgehenden Lichtstromes anzuzeigen oder die Belichtungseinstellung der Kamera halb- oder vollautomatisch
in bekannter Weise zu steuern. Zu diesem Zweck ist die Photozelle Ik mit Hilfe der elektrischen Leitungsdrähte 16 und
18 an ein nicht näher dargestelltes elektrisches Meßinstrument angeschlossen»
Ein Glied 2O9 welches das einfallende Licht diffus an die
Photozelle weitergibt, ist in einen undurchsichtigen Ring 22 gefaßt j, der eine den Diffusor 20 umgebende Blende darstellt,
Der Blendenring 22 ist dicht in das Gehäuse 10 eingepaßt und in dessen Längsrichtung verschiebbar. In dem rohrförmigen Gehäuse
10 ist ferner bei 26 eine Gewindespindel 21+ gelagert, die in eine entsprechende Gewindebohrung im Blendenring 22 eingreift«,
Die Spindel 21+ kann beispielsweise mit Hilfe des auf ihr befestigten Zahnrades 28, das mit einem auf der Welle 32
sitzenden Zahnrad 30 zusammenwirkt, verdreht werden, um den
Blendenring 22 mit dem Diffusor 20 im Gehäuse 10 hin und her zu bewegen, beispielsweise zwischen den Stellungen a und b,
von welchen die letzte in der Zeichnung gestrichelt angedeutet ist. Das Zahnrad 30 kann beispielsweise gemeinsam mit der Vorrichtung
zur Verstellung des Objektivs veränderlicher Brennweite angetrieben werden, wie es in der U.S0A. Patentschrift
2 995 061 dargestellt ist«,
Wenn der Diffusor 20 von dem durch die Öffnung 15 einfallenden
Licht beleuchtet wird, so hat seine Rückfläche eine Helligkeit, die der Stärke der Beleuchtung des Diffusors direkt proportional
ist. Diese Helligkeit wird auf der Emissionsseite bzw» Rückseite des Diffusors als Leuchtdichte bezeichnet und in
candela /m2 gemessen. Die von der Gesamtheit des auf die Vorderseite des Diffusors einfallenden Lichtes erzeugte Beleuchtungsstärke
wird in Lux bzw. Lumen/m gemessen. In dem dargestellten tnevorzugten Ausführungsbeispiel, bei dem der Ring 22
eine undurchsichtige Blende bildet, ist die Rückfläche des Diffusors die einzige Lichtquelle, von der die Photozelle Licht
empfängt» Infolgedessen ist der Winkel des Lichtkegels, der die Photozelle beeinflußt, durch die Größe der Öffnung 15,
die Größe des Diffusors 20 und den Abstand, z.B. "m" oder "n",
zwischen der Öffnung und dem Diffusor bestimmt. Die Beleuchtungsstärke auf der Photozelle I1+ hängt ab von der Leuchtdichte
der Emissionsseite des Diffusors 20 und von dem Abstand, z.B. "xM oder MyM, zwischen dem Diffusor und der Photozelle. In den
Grenzen, die durch das quadratische Entfernungsgesetz gegeben
sind, ist die Beleuchtungstärke auf der Photozelle von der
spezifischen Leuchtdichte der Emissionsfläche des Diffusors und dem Kehrwert des Quadrates der von siy" bis "x" veränderlichen Entfernung abhängige
Wird der Diffusor von der Stellung a zur Stellung b bewegt,
'" wie es in der Zeichnung angedeutet ist, wird die Beleuchtungsstärke
auf der Vorderfläche des Diffusors nach dem quadratisehen
Entfernungsgesetz um dan Faktor m /n vermindert« Dabei
wird jedoch di@ Emissionsfläche des Diffusors näher zur Photozelle
gebracht und die Beleuchtungsstärke auf der Photozelle
2 2
um den Paktor y /x erhöhte Infolgedessen bleibt die Beleuchtung
der Photozelle im wesentlichen konstant, obwohl der erfaßte Raumwinkel verändert worden ist. Es versteht sich, daß
die vorstehende Analyse auf dem quadratischen Entfernungsgesetz beruht j das streng nur für punktförmige Lichtquellen
*·■ gilt« Bei dem in der Zeichnung dargestellten System sind jedoch
die Fehler, die von der Verwendung flächenhafter statt punktförmiger Lichtquellen herrühren, nicht so groß, als daß
sie nicht mehr in dem Toleranzbereich liegen wurden, der für
Einrichtungen zur automatischen Belichtungsregelung bei Amateur-Kameras zugestanden wird0
Nach dem Vorstehenden gilt unter Verwendung der folgenden y Bezeichnungen?
B = Stärke des durch die Öffnung des Belichtungssiessers
einfallenden Lichtes (candela)
A = Verhältnis der Stärke des vom Diffusor in Richtung auf die Photozelle abgestrahlten
Lichtes zur Beleuchtungsstärke auf seiner Vorderfläche (candela/Lux)
F_ = Beleuchtungsstärke auf dem Diffusor in
et
Stellung "a" (Lux = Lumen/m )
F, = Beleuchtungsstärke auf dem Diffusor in
Stellung »b98 (Lux)
Stellung »b98 (Lux)
G = Beleuchtungsstärke auf der Photozelle mit
el.
Diffusor in Stellung "a" (Lux)
G^ = Beleuchtungsstärke auf der Photozelle mit
Diffusor in Stellung "b{1 (Lux)
c und k = Konstanten
für die Beleuchtungsstärke auf der Vorderfläche des Diffusors
in Abhängigkeit von der Stärke des durch die Öffnung des Belichtungsmessers einfallenden Lichtes
und \ =H
Für die Beleuchtung der Photozelle ergibt sich dann
cF A
1 = a
1 = a
a
J2
CF^A /I, N
und Gb = Hl·
4, Werden die Gleichungen (1) und (2) in die Gleichungen (3) und (k) eingesetzt, so ist
A oc
2
2
und Gb = -S* -^ -ck (6)
η χ
Das Verhältnis der Beleuchtungsstärke auf der Photozelle mit
dem Diffusor in Stellung tfa" zur Beleuchtungstärke auf der
Photozelle mit dem Diffusor in Stellung "b" ist dann;
Gb " m2y2
(7)
Zur Erfüllung der Forderung, daß die Beleuchtungsstärke auf
der Photozelle konstant bleibt5 wenn der Diffusor von der
Stellung "a" zur Stellung "b" bewegt wird, muß gelten
Die Gleichung (8) wird beispielsweise erfüllt, wenn das
photometrische System symmetrisch gemacht wird, das heißt, wenn
η = py (9)
und m = px (10)
Werden die Gleichungen (9) und (10) in Gleichung (7) eingesetzt, so ergibt sich
2a - P2T2X2 - , dl)
Gb " p2x2y2 '
Die Erfindung wurde im einzelnen an Hand eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles beschrieben. Es versteht sich jedoch, daß dem gegenüber Veränderungen und Abwandlungen vorgenommen
werden können, ohne den Umfang und den Rahmen der vorstehend beschriebenen und durch die Ansprüche gekennzeichneten Erfindung
zu verlassen.
Claims (2)
1.) Gerät zur Messung des von einem Objekt ausgestrahlten
Lichtes mittels einer Photozelle, insbesondere photographische Kamera mit Belichtungsmesser, bei dem die
Photozelle in einem mit einer Öffnung zum Eintritt des zu messenden Lichtes versehenen Gehäuse angeordnet und
der von der Photozelle erfaßte Raumwinkel veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Photozelle
(I1+) und der Lichteintrittsöffnung (15) ein durchscheinender Diffusor angeordnet ist, der das durch die Öffnung
eintretende Licht auffängt und im wesentlichen an die Photozelle weitergibt und der zwischen der Photozelle und
der Lichteintrittsöffnung zur Veränderung des erfaßten Raumwinkels (c^bzw. |J)hin und her verschiebbar ist, ohne
daß dabei die Stärke der Beleuchtung der Photozelle geändert wird.
2.) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Diffusor (20) und die Photozelle (I1+) in einem Rohr (10)
angeordnet sind, das an einem Ende die Lichteintrittsöffnung
(15) aufweist, und der Diffusor in einen undurchsichtigen Rahmen (22) eingesetzt ist, der in dem Rohr
. verschiebbar gelagert ist.
- 10 -
3·) Kamera mit einem Gerät nach Anspruch 1 oder 2 und einem
Objektiv veränderlicher Brennweite, dadurch gekennzeichnet, daß der Diffusor (20) mit dem verstellbaren Glied
des Objektivs gekoppelt ist und beide in einem bestimmten Verhältnis zueinander gemeinsam verschiebbar sind.
des Objektivs gekoppelt ist und beide in einem bestimmten Verhältnis zueinander gemeinsam verschiebbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE (1) | DE1932036U (de) |
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- 1963-08-01 GB GB30585/63A patent/GB991061A/en not_active Expired
Also Published As
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| GB991061A (en) | 1965-05-05 |
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