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DE1932000A1 - Schaufel fuer Stroemungsmaschinen - Google Patents

Schaufel fuer Stroemungsmaschinen

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DE1932000A1
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DE
Germany
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shovel according
blade
grooves
grooved
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DE19691932000
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Jones John Windsor
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Rolls Royce PLC
Original Assignee
Rolls Royce PLC
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Publication date
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/12Blades
    • F01D5/14Form or construction
    • F01D5/18Hollow blades, i.e. blades with cooling or heating channels or cavities; Heating, heat-insulating or cooling means on blades
    • F01D5/182Transpiration cooling
    • F01D5/184Blade walls being made of perforated sheet laminae
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Coating By Spraying Or Casting (AREA)

Description

ΓΑΤΕ NTAN WALTE
DIPL-ING. CURT WALLACH |9 3 20 0 0
DI PL.-1N G. GÜNTHER KOCH DR. TINO HAIBACH
a «uneben 2, 24. Juni 1969
UNSEiMEIGHENt
Rolls-Royce Limited, Derby, Derbyshire, England:. Schaufel für Strömungsmaschinen
Die Erfindung betrifft die Kühlung von stromlinienförmig gestalteten Schaufeln zur Benutzung in Strömungsmaschinen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung kann insbesondere, aber nicht ausschließlich zur Kühlung einer Turbinenrotorschaufel dienen, wobei der Ausdruck "Schaufel" in breitestem Sinne zu verstehen ist und auch Statorschaufeln umfassen soll, die z.B. als Turbinendüs enl eits chauf ein Verwendung finden.
Es ist bekannt, hohle stromlinienförmig gestaltete Schaufeln in Strömungsmaschinen zu benutzen, die eine Grenzwandung haben, welche aus einer Mehrzahl von Blechen besteht, die miteinander verbunden und an ihren benachbarten Oberflächen so gestaltet sind, daß sie dazwischen Kühlluftkanäle bilden. Es hat sieh jedoch herausgestellt, daß diese bekannten Schaufein im Betrieb nicht hinreichend gekühlt werden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe der Kühlung dadurch erlangt, daß jedes Blech an der konkaven und/oder konvexen; Fläche der Schaufel mit Lochungen versehen ist, die sich über die'Dicke des Bleches erstrecken und mit dem Kanal derart in Verbindung stehen, daß die öffnungen benachbarter Elächen aufeinander ausgerichtet sind, so daß ein Kühlströmungsmifctel, das dem Inneren der Schaufel zugeführt wird, nach dem Äußeren der Schaufel über diese Leitung strömen kann*
Die Konstruktion- ist vorzugsweise derart, daß das Kühlströmungsmittel, beim Durchtritt vom Inneren nach dem Äußeren der Schaufel einem gewundenen Pfad folgt.
Das oder Jedes Paar benachbarter Flächen weist vorzugsweise eine mit Nuten versehene und eine ungenutete Oberfläche auf. So kann die genutete Oberfläche mit einer ersten Gruppe paralleler Nuten versehen sein, die eine zweite Gruppe paralleler Nuten schneiden* Die Begrenzung besteht vorzugsweise aus einem inneren Blech, einem äußeren Blech und einem dazwischen befindlichen Zwischenblech.
Die gegenüberliegenden Flächen des Zwischenbleches können ungenutet sein, während die Flächen benachbarter innerer und äußerer Bleche genutet sind. Das Zwischenbleeh weist öffnungen auf, die mit den Nuten von innerem und äußeren Blech in Verbindung stehen, Jedoch nicht auf die öffnungen in letzterem ausgerichtet sind. Die öffnungen der inneren und äußeren Bleche sind vorzugsweise nicht aufeinander ausgerichtet. -
Die Nuten in Jeder genuteten Oberfläche werden vorzugsweise durch Funkenerosionsbearbeitung hergestellt und auf die gleiche Weise werden, die öffnungen geformt.
Die Bleche können durch Diffusionsverlötung miteinander verbunden sein..
Wie oben erwähnt, kann die Schaufel eine Turbinenrotorschaufel eines ßästurbinenstrahltriebwerks sein und die Erfindung bezieht säe h demgemäß auch auf; ein, Gasturbinenatrahltriebwerk, das mit derartigen Schaufeln ausgerüstet ist.
, Nachstehend wird ein Äusführungsbeispiei der Erfindung anhand der Zeichnung besshriebeii. Ixt der Zeichnung aeigen-s
j Fig. 1 eine schematische> teilweise? int Schnitt gezeichnete Ansicht eines Gasturbinentriebwerks, das mit Turbinenrotor5» schaufeln gemäß der Erfindung ausgestattet ist.
i Q SfS 2/CM
Pig. 2 und 3 eine abgebrochene, auseinanöergezogene Darstellung t>zw. eine abgebrochene perspektivische Darstellung der Turbinenrotorschaufeln,
Flg. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 gemäß Fig. 3·
Das in der Zeichntang dargestellte Gasturbinenstrahltriebwerk 10 besitzt ein Triebwerks gehäuse Xl, in üem in Strömungsrichtung hintereinander ein Kompressor 12, eine Verbreniiungseinrichtung 13 und eine Turbine 14 gelagert sind»und die Turbinenabgase werden über einen Abgaskanal 15 i& die Atmosphäre ausgestoßen. Die Turbine 14 besitzt Statorschaufein 16 und Rotorschaufeln 17.
Wie aus den Fig.2 bis 4 ersichtlich, ist jede Turbinenrotorschaufel 17 eine hohle Schaufel stit einer Begrenzung, bestehend aus einem inneren Blech 20, einem Süßeren Blech 21 und einem Mittelblech 22 dazwischen. Das Mittelblech 22 weist entgegengesetzte Oberflächen 2>,24 auf, die ungenutet sind, jedoch liegt die Fläche 23 in der Nähe einer genuteten Fläche 25 des inneren Bleches 20, während die Oberfläche 24 in der Nähe einer genuteten Oberfläche 26 des äußeren Bleches 21 liegt. Jede der Oberflächen 25,26 ist mit einer ersten Gruppe paralleler Nuten JO versehen, die sich im wesentlichen radial erstrecken, d.h. in Längsrichtung der Schaufel und diese Gruppe wird von einer weiteren Gruppe paralleler Nuten 31 gekreuzt. Die Nuten 30,31 leiten die KlShlluftströimrag zwischen benachbarte Oberflächen 23,25 der benachbarten Flächen 24,26.
Das äußere Blech 21 ist mit mehreren Öffnungen 32 versehen, wobei jeder zweite Schnittpunkt der Nuten 30,31 mit einer solchen öffnung 32 ausgestattet ist, so daß diese öffnungen mit den Nuten in verbindung stehen. Das innere Blech 20 1st mit durchgehenden Offnungen 33 versehen, deren Abstand gleich ist dem Abstand zwischen den öffnungen ^2. Die öffnungen 33 stehen jedoch mit den Nuten 31 des inneren Bleches 20 an Punkten in Verbindung, die zwischen den Nuten 30 liegen und sie sind daher nicht auf die öffnungen 32 ausgerichtet.
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Das Mittelblech 22 ist mit öffnungen 34 ausgestattet, deren Abstand jenem der öffnungen 33 entspricht und ebenso dem Abstand der öffnungen 32, jedoch sind die öffnungen 34 weder auf die öffnungen 33 noch auf die öffnungen 32 ausgerichtet. Die öffnungen 34 stehen mit jeweils jeder zweiten Nut 31 in Verbindung.
Demgemäß kann kühlluft, die dem Inneren der Schaufel 17 zugeführt wird, wie dies durch den Pfeil 35 in Fig.4 angedeutet ist, durch die öffnungen 33 und die Nuten 30,31 in dem inneren Blech 20 und dann über die öffnungen 34 in dem Mittelblech 22 und schließlich durch Nuten 30,31 im äußeren Blech 21 abströmen, so daß diese nach dem Äußeren der Schaufel über die öffnungen 32 gelangt. Die Kühlluft, die auf diese Weise vom Inneren nach dem Äußeren der Schaufel fließt, muß daher einem gewundenen Pfad durch die Nuten folgen, wodurch die Kühlung der Schaufel wirksam fortschreitet.
Die Nuten 30,31 und die öffnungen 32,33*34 können in den Blechen durch Funkenerosionsbearbeitung ausgebildet werden.
Die Bleche 20,21 und 22 sind z.B. durch Diffusionsverlötung miteinander verbunden. Dies kann z.B. dadurch bewerkstelligt werden, daß Jedes Blech 20,21,22 nach der Funkenbearbeitung mit einem Lötmittel besprüht wird, das z.B. aus einer Mischung einer Legierung und ,eines synthetischen Kunstharzmaterials bestehen kann, wobei das letztere so beschaffen ist, daß es verdampft werden kann und so bei der Wärmebehandlung sich verflüchtigt. Das Lötmaterial kann außerdem so beschaffen sein, daß es mit dem Werkstoff der Bleche 20,21,22 kompatibel ist und mit diesen eine Diffusionsverlötung ergibt. Wenn die Bleche 20,21,22 beispielsweise aus einer Nickellegierung, z.B. Nimonic 105 oder Nimonic 118, bestehen (eingetragenes Warenzeichen), kann das Lötmaterial aus 60 Gewichtsprozenten einer Legierung bestehen, die unter'dem Warenzeichen NICROBRAZE 4775 vertrieben wird und zu 50 Gewichtsprozent aus Acryl-Kunstharz besteht. Nachdem das Material aufgesprüht ist, werden die Bleche in einer nicht-dargestellten Form zusammengebracht, die sie nur in ihrer Lage festhält, ohne irgendeinen positiven Druck auszuüben. Es ist deshalb keine
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Kraft erforderlich, um die Bleche gegeneinander zu bringen, so daß sie nur wenig Neigung zeigen, das Lötmaterial auszuquetschen.
Die aus den Blechen 20,21 und 22 bestehende Zusammenstellung wird dann in.einem nicht-dargestellten Ofen mittels Wärme behandelt und die Bleche werden auf der erhöhten Temperatur gehalten, bis das Lötmaterial schmilzt. Diese Wärmebehandlung wird im Vakuum durchgeführt und durch Hitze und Vakuum wird der Acrylharzbinder entfernt. Die Verlötung entspricht der normalen Wärmebehandlung der Schaufel 17. Wenn letztere z.B. aus Nimonic 105 besteht, dann wird den Blecöaen. 20,21,22 und dem Lötmaterial eine fr&jsnpwttrw Lösungswärmebehandlung über 4 Stunden bei 11500C zuteil und dann eine weitere Behandlung 16 Stunden lang bei 10500C, während dann, wenn die Bleche 20,21,22 aus Nimonic 118 bestehen, die Lösungsbehandlung 1 1/2 Stunden lang bei 1190°C durchgeführt wird, wonach der Aufbau einer Abkühlung von 11900C auf 1OOO°C unterworfen wird und wobei danach eine sehr schnelle Abkühlung auf Raumtemperatur erfolgt. Bevor die Bleche mit Lötmaterial besprüht werden, sollte jede der Nuten 30,31 und der Öffnungen 32,33*34 mit einem Überzug versehen werden, der die Anhaftung von Lötmaterial verhindert. So kann das Überzugsmaterial beispielsweise von einem dünnen Film aus Material gebildet werden, das unter dem Warenzeichen NICROBRAZE GREEN STOP-OFF PAINT vertrieben wird und aus einer Suspension von Chromoxyden in einem organischen Träger besteht. Während der Verlötung wird diese Farbe verkohlt, so daß sich eine schwarzer Staub ergibt, über den das Lötmaterial nicht fließen kann.
Die Verlötung ergibt eine Verbindung zwischen den verschiedenen Blechen, die so stark ist, wie das Metall der Bleche selbst unter den Schaufelarbeitstemperatüren.
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Claims (11)

  1. Patentansprüche:
    ί 1. kohle,stromlinienförmig gestaltete Schaufel für Strömungsmaschinen mit einer Wandung, die aus mehreren Blechen besteht, die miteinander verbunden sind und an ihren benachbarten Flächen so ausgebildet sind, daß dazwischen Kühlluftkanäle gebildet werden, dadurch gekennzeichnet ,
    daß jedes Blech (20,21,22) auf der konvexen und/oder konkaven Oberfläche der Schaufel (17) mit öffnungen (33,32,34) ausgestattet ist, die sich durch die Dicke der Bleche (20,21,22) hindurcherstrecken und mit den Kanälen (30,31) in Verbindung stehen, derart, daß öffnungen (32,34) und (33,3^0 auf benachbarten Flächen (24,26) und (23,25) nicht aufeinander ausgerichtet sind, so daß die Kühlströmung, die dem Inneren der Schaufel (17) zugeführt wird, nach dem Äußeren der Schaufel über die Kanäle (30,31) gelangt.
  2. 2. Schaufel nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Konstruktion derart getroffen ist, daß Kühlmittel beim Durchtritt vom Inneren nach dem Äußeren der Schaufel (17) einem gewundenen Pfad durch die Kanäle (30,31) folgen muß.
  3. 3· Schaufel nach den Ansprüchen 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jedes Paar benachbarter Oberflächen (24,26) und (23,25) eine genutete Oberfläche (25,26) und eine ungenutete Oberfläche (23,24) aufweist.
  4. 4. Schaufel nach Anspruch 3,
    dadurch g ekennzeichnet,
    daß die genutete Fläche (25,26) mit einer ersten Gruppe paralleler Nuten (30) ausgestattet ist, die eine zweite Gruppe paralleler Nuten (31) schneidet.
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  5. 5. Schaufel nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch g e k e η η ζ ei ohne t ,
    daß die Begrenzungswand aus einem Innenblech (20),einem Außenblech (21) und einem Mittelblech (22) dazwischen besteht.
  6. 6. Schaufel nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß gegenüberliegende Oberflächen (23,24) des Mittelbleches (22) ungenutet sind und daß die Flächen der inneren (20) und äußeren (21) Bleche benachbart zum Mittelblech (22) genutet sind und daß das Mittelblech (22) öffnungen (34) aufweist, die mit den Nuten (30,31) des Innenblechs (20) und des Außenblechs (21) in Verbindung stehen, jedoch nicht auf die öffnungen (33 von Innen- und Außenblech (20 bzw.21) ausgerichtet sind.
  7. 7. Schaufel nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (33*32) der inneren und äußeren Bleche (20 bzw. (21) nicht aufeinander ausgerichtet sind.
  8. 8. Schaufel nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten(30,3l) in den genuteten Flächen (25,26) durch Funkenbearbeitung eingeformt sind.
  9. 9. Schaufel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die öffnungen (32,33,34) durch Funkenbearbeitung hergestellt sind.
  10. 10. Schaufel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (20,21,22) durch Diffusionsverlötung miteinander verbunden sind. «
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  11. 11. Schaufel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, - dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufel (IT) die Turbinenrotorschaufel (17) eines Qasturbinenstrahltriebwerke (10) ist.
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DE19691932000 1968-06-24 1969-06-24 Gekühlte Hohlschaufel für Strömungsmaschinen Withdrawn DE1932000B2 (de)

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GB30103/68A GB1175816A (en) 1968-06-24 1968-06-24 Improvements relating to the Cooling of Aerofoil Shaped Blades

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