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DE1931747U - Einteiliger isolationsstopfen aus kunststoff. - Google Patents

Einteiliger isolationsstopfen aus kunststoff.

Info

Publication number
DE1931747U
DE1931747U DE1965L0041058 DEL0041058U DE1931747U DE 1931747 U DE1931747 U DE 1931747U DE 1965L0041058 DE1965L0041058 DE 1965L0041058 DE L0041058 U DEL0041058 U DE L0041058U DE 1931747 U DE1931747 U DE 1931747U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
installation
particular according
shoulder
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965L0041058
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laufenberg & Kellershohn G M B
Original Assignee
Laufenberg & Kellershohn G M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Laufenberg & Kellershohn G M B filed Critical Laufenberg & Kellershohn G M B
Priority to DE1965L0041058 priority Critical patent/DE1931747U/de
Publication of DE1931747U publication Critical patent/DE1931747U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

δ 7δ 7S
7o12.1965
Laufenberg ά Kellerslaohn G-.mob.He ,Porz/Rh. ,Hauptstr. 422
".Einteiliger Inatallationsstopfen aus Kunstatoff"
Die lieaerunß· bezieht uich auf einen einteiligen Installs
„I lationsötopfen aus Kunststoff für li'ittinge, Muffen, Enden und dgl. von Leitungsrohren zur Aufnahme oder zum Anschluß von Armaturen, sanitärem Gerät und dgl.
S Es ist bekannt, nach der Äohrmontage als Abschlußstopfen JS an s.go Fittings in Poria von Zaßo Bogen, linie und T-Stücken
aus i-letali bestehende Inatallationsatopfen zu verwenden, ^S bei dem zwischen den ü-ewindegängen eine Hanf schnur zwecks _5 Abdichtung eingelegt werden muß» Diese sind insofern nachteilig, ulö sie beim Einputzen oder Verfliesen der Rohrleitung .'iugeputzt bzw. zugefliest werden. 2wax ist noch ein aus hartem Kunststoff bestehender Installationsatopfen mit länge ri-Nu ,J topf eiiKdrpei· bekannt, bei dem aber ein ,υ char ι kantiger ubergeng zwischen Schulter- und G-ewindeende vorhanden ist. Dieser stopfen dinlitet nicht hinreichend a.b. Um das zu beheben, v/ird an der Übergangsstelle ein Gummiring verwendet, dadurch wird der stopfen aber niöhrteilig und teurer und
es ist auch keine Gewähr dafür gegeben? daß der lose über das Gewinde gezogene Ring nicht verloren geht» Der übergang zwischen Stopfenschulter und Gewinde ist rißanfälliger5 besonders dann, wenn ein harter oder spröder Kunststoff verwendet wird. Dieser Stopfen besitzt Längsstege, die zum Herausdrehen dienen sollen, um anschließend die Armatur anzuschließen,, Das ist aber nicht möglich, wenn der Putz sich über die Stege erstreckt.
Ein Installationsstopfen aus Polyamid ist stufenförmig ausgeführt, um auf einem und demselben Stopfen Gewinde verschiedenen Zolldurchmessers aufnehmen zu können. Der Übergang von Stopfenschulter zum GewindeendeVfolgt rechtwinklig. Ein Gummiring wird nicht verwendet. Dieser Stopfen kann deshalb als nicht hinreichend abdichtend angesehen werden, weil im tJbergajagsbereieh das Rohrende sich nicht formschlüßig genug an den Kunststoff anschmiegen bzw» anpressen kann» Versuche an Stopfen mit lediglich rechtwinkligem Übergang-haben gezeigt, daß die Flüßigkeit durchtropft. Dieser bekannte Stopfen ist auch insofern verbesserungsbedürftig, als die Stege zum Herausdrehen des Stopfens zugeputzt oder zugefliest werden können, so daß in diesem Falle das Machstemmen erforderlich wird und die Fliesen beschädigt werden können. Der bekannte Stopfen ist hohl ausgebildet und hat Innenstege zu seiner Versteifung.
Gemäß der Neuerung worden vorstehende Nachteile vermieden. Bs wird ein einteiliger Installationsstopfen aus Kunststoff für Fittinge, Muffen, Enden und dgl* von Leitungsrohren, zur Aufnahme oder zum Anschluß von Armaturen, sanitärem Gerät und dgl. verwendet, wobei der Übergangsteil -zwischen einer etwa senkrecht abstehenden Schulter des Stopfens, und dem schulterseitigem Gewindeende als ein kegel- bzw. konusförmig ansteigender bzw. abgeschrägter Ringkragen ausgebildet ist. Fittinge, Muffen oder dgl. können sich bei dieser Bauart, nach Festdrehen des Installationsstopfens, an diesem
kegel- !bzw. konusartigen Ringkragen fes.tpressen, so daß man auch "bei Massengütern, wie diesem Stopfen# ei-, ne einwandfreie Abdichtung erhält, auch dann,, wenn die Toleranzen verschieden ausfallen, der Schwund zu groß ist, alles Umstände, die hei einer richtig kalkulierten Serienproduktion stets auftreten können. Man ist auch unabhängiger von der Qualität des Rohrstoffes und bekommt doch einen einwandfrei.abdichtenden Stopfen, der auch billiger ist» ■ . ■
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß dieser Ringkragen zwischen einem axialen, direkt an das Gewinde.anschließenden Ringteil und der Schulter des Stopfens vorhanden ist* _" ■
line andere Ausgestaltung der Heuerung sieht die Verwendung von Polyäthylen, insbesondere Hiederdruckpolyäthylen als Werkstoff für diese Stopf ena,us ge staltung vor. Hierdurch wird die Punktion des Ringkragens wesentlich besser ausgenutzt, als ζ.Β» bei der Verwendung eines/härteren Polyamids „ Bine andere Ausgestaltung der Heuerung sieht vor, daß das andere Ende des Hohlstopfens als: Schluß el- oder Werkzeugaufnahme ausgebildet ist. Hierbei kann die Aufnahme insbesondere mit zwei ebenen Seitenflächen versehen sein. In besonders vorteilhafter Weise kann man den Stopfen auch ■ dann mit Leichtigkeit herausdrehen, wenn er über seine ganze Länge eingeputzt ist, Diese, vorteilhafte Wirkung wird dadurch unterstützt, daß die -ans ich' bekannterweise etwas konisch ausgeführte" Oberfläche des Stopfens glatt gehalten ist. Dagegen können mit Längsstegen versehene Stopfen unter gleichen Bedingungen (eingeputzt"7\ohne schädliches Hachstäinmen entfernt werden, ferner wird in vorteilhafter Weise eine lib erbe ans pruchung und das Abreißen zwischen Gewinde ".' und Schulter dadurch vermieden, -daß in diesem Bereich abgestuft verlaufende Singstufen jeweils kleineren Durchmessers, vorzugsweise zwei oder mehr Stufen dieser Art, verwendet werden. - ■ . . "
Der Gegenstand der !Teuerung wird anhand der Zeichnung erläutert', die ein schematisches Ausführungsbeispiel" darstellt. Es zeigen?
Pig. 1 den Stopfen in Seitenansicht, . " " ■
Fig. 2 den Stopfen gemäß Schnitt TL/TL der Figur T und
Pig» 3 eine Ansicht auf das aussere Stopfenende«
Stopfen 10 aus z.B» Hiederdruckpolyäthylen weicherer Konsistenz besitzt ein Gewinde 11, daß in nicht dargestellte fittings eingeschraubt wird. Zwischen der -ringförmigen Schulter 12 des Stopfens und dem Gewinde ist der Ringkragen 13 vorgesehen j der kegel- bzw konus förmi-g. zum Gewinde hin zuläuft. Zwischen Gewinde 11 und dem Ringkragen 13 kann ein.Ringteil .14 vorhanden sein, der zur Gewindeachse parallel bzw» konzentrisch angeordnet ist. Die Oberfläche des rückwärtigen Stopfenteiles 15 ist glatt ausgeführt und erweitert sich leicht konisch» Insbesondere aus Figur.2 sind die ringförmig abgesetzten, den Übergahgsbereich an der Schulter 12 verstärkenden Ringstufen 16,17,18 ersichtlich. Das aussere Ende 19 des Stopfens bildet einen Schlußelgriff, Fig. 3) der gemäß Ausführungsbeispiel zwei ebene Mantel-, flächen 22 hat, wobei die anliegende Materialanhäufung 21 •einer Drehversteifung und Verstärkung des Stopfens gleichkommt. Ss ist ersichtlich, daß man das Werkzeug 20, Fig. 1, immer mit Leichtigkeit einführen und über die Flächen 22 den Stopfen auch dann ohne. ITachstämmen herausdrehen kann, wenn der Stopfenteil 15 zugeputzt ist. Gerade.durch die".glatte
Öl UL2? C il
Oberfläche, unterstützt Abneigung des Polyamids; zum Anhaften an Mauerwerk und dgl.s und durch die leicht konische Form des Stopfenteiles 15 wird, er zwangsläufig herausgedreht, ohne Beschädigung von Fliesen oder dgl..? was unter sonst gleichen Bedingungen mit den bakannten Stopfen nicht erreicht werden kann. Tor allem erfolgt stets eine einwandfreie Ab-
dichtung am Ringkragen 13°
Wenn auch Polyamid der "bevorzugte Werkstoff für die Neuerung ist, ist sie hierauf nicht eingeschränkt;, und man kanns jejhach Einzelfall, auch einen anderen. Werkstoff 5 z*B. auch einen Niohtkunststoff, wie Hartgummi, Kautschuk oder dgl. verwenden, ggfs. unter äquivalenter Anpassung der Sto-pfenform, entsprechend dem Einzelfall» Man kann auch dem Singkragen 13 eine etwas abweichende Porm, wie eine leichte Krümmung geben, wenn nun einmal seine besondere abdichtende Funktion bekannt ist»

Claims (1)

  1. RA.645ö32*-9.t2.e5
    Patentanwalt
    I. G. G RAVE Dip!. Phys.
    5022 Junkersff^f/K"'
    Birkenallee 1 Tel. ^ .....
    8 c h U t z a η s ρ r ü q h e-
    1.. Einteiliger Installationsstopfen aus Kunststoff für Pittinge, Muffens Enden und dgl. von Leitungsrohren,, zur Aufnahme oder zum Anschluß von Armaturen, sanitärem G-erät und dglo, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsteil zwischen einer etwa senkrecht abstehender Schulter des Stopfens und dem schulterseitigen Gewindeende als ein kegel- bzw. konusförmig ansteigender bzw, abgeschrägter. Ringkragen (13) ausgebildet ist»
    2« Installationsstopfen, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser "Ringkragen zwischen einem axialen, direkt ans Gewinde anschließenden Singteil (14) und der Schulter (1.2) vorhanden ist*
    3. Installationsstopfen, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß "er. aus Polyäthylen, wie Hederdruckpolyäthylens besteht,
    4. Installationsstopfen, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des hohlen Stopfens als eine Schlußel- oder Werkzeugaufnahme ausgebildet, wie mit zwei ebenen Seitenflächen versehen ist. . ""■":■ .
    Installationsstopfen., insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine:glatte sich nach aussen leicht konisch erweiternde Oberfläche
    \— O —I
    des rückwärtigen Teiles. (15) ° -
    6. Installationsstopfen, naoli einein der Torstenenden An- -."-Sprüche j gekenneiclinet durch im .Hohlstopfen innen liegende:· Singstufen, wie zwei axial anstehende Hingstufen unterschiedlichen Durchmessers0 _ . ".-."-. ;. ■";-" \ ' ;
DE1965L0041058 1965-12-09 1965-12-09 Einteiliger isolationsstopfen aus kunststoff. Expired DE1931747U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1931747U true DE1931747U (de) 1966-01-27

Family

ID=33355619

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965L0041058 Expired DE1931747U (de) 1965-12-09 1965-12-09 Einteiliger isolationsstopfen aus kunststoff.

Country Status (1)

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DE (1) DE1931747U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1600559B1 (de) * 1967-02-28 1971-02-25 Rinberger & Soehne Thomas Montagestopfen zum absperren von anschluss stutzen und dergleichen an rohrleitungen
DE3519173A1 (de) * 1985-05-29 1986-12-04 Ernst-Georg 7333 Ebersbach Ortwein Kombi-baustopfen mit spueleinrichtung zum abstopfen von rohrleitungen und gleichzeitiger spuelmoeglichkeit

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1600559B1 (de) * 1967-02-28 1971-02-25 Rinberger & Soehne Thomas Montagestopfen zum absperren von anschluss stutzen und dergleichen an rohrleitungen
DE3519173A1 (de) * 1985-05-29 1986-12-04 Ernst-Georg 7333 Ebersbach Ortwein Kombi-baustopfen mit spueleinrichtung zum abstopfen von rohrleitungen und gleichzeitiger spuelmoeglichkeit

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