DE1931129U - Garagentor od. dgl., dessen torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, biegesteifen, glatten oder mit sicken versehenen lamellen besteht. - Google Patents
Garagentor od. dgl., dessen torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, biegesteifen, glatten oder mit sicken versehenen lamellen besteht.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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Landscapes
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Description
A. 597 497*13.11.65
Dipl. -Ing. Jttr. -Ing. KEIHiZ NICKELS
PATE
48
Betaiolcier Str. 26
Il/Ee- .
10.'Nov. 1965
Firma Beinhard Slsing, Sürrenheide b. Verl
"Garagentor öd» dgl*, dessen Torblatt aus .mehreren gelenkig
mit miteinander verbundenen, biegesteifen, glatten oder/Sieken
versehenen Lamellen "besteht. "
Der Gegenstand der Neuerung 'besieht sich auf ein G-aregentor,
od. dgl», dessen Torblatt ans mehreren gelenkig miteinander verbundenen, biegest.eif en, glatten oder mit Sicken versehenen
Lamellen besteht, wobei als Gewichtsausgleich zum leichteren Bewegen des Torblattes, ein über nachgiebige Umlenkrollen
geführter Seilzug vorgesehen ist und eine-der Um-". lenkrollen unter Fed.erspahnung steht. - -
Garagentore sind in verschiedenen Äusführungsforiaen bekannt.
Bei einer dieser bekannten Ausführungen ist das eigentliche Torblatt einstückig ausgebildet* Der das Torblatt tragende
Rahmen weist an seines oberen Ende beidseitig je eine Rolle auf, vermittels welcher - das Garagentor vor und während-des ■
Öffnungsvorganges in unterhalb der Decke angeordnete x^aagereeht
verlaufende Schienen eine Führung erfährt. In halber Höhe des Garagentores, d. h. des Eahmens, ist beidseitig-je
ei« iiippheTbel angeordnet, dessen unteres Sncle mit der imtexen
^uertraverse des Torblattes über Laschen od.. dgl* gelenkig
verbunden ist.
- 2 -
Das obere Snöe des Kipphebels ist sit einer nach unten
sich erstreckenden Feder verbunden, vermittels welciier ein
Gewichtsausgleich beim Öffnen und Schließen des Tores erzielt
wird.
Nachteilig bei der vorgenannten Ausführung des Garagentores ist, daß infolge der Konstruktion, das Torblatt nach außen
aufschlägt und während des HochschieTbens des Torblattes weitestgeilend
außerhalb der Garage verbleibt, .hierdurch ergibt es
sich, daß die, das Tor bedienende Person, nach Betätigung der Verriegelung, das Torblatt über den Handgriff anhebt und
nunmehr nach hinten zurücktreten und das Torblatt von seiner Innenseite her erfassen und hochdrücfcen muß.
um diesen Nachteil zu beseitigen, ist es bekannt geworden,
Garagentore aus einzelnen Fertiggliedern sog. Lamellen herzustellen, wobei die einzelnen Glieder über ein an sich bekanntes
Mittel gelenkig verbunden sind. Die iiöhe der einzelnen Glieder - im geschlossenen Zustand des
Tores gesehen - gleichen einem Bruchteil ihrer der Türöffnungsbreite entsprechenden Länge»
Daß so hergestellte Tor wird über an den einzelnen Teilen angebrachten Rollen in Schienen geführt und zwar derart, daß
sich das Torblatt in der Offenstellung im wesentlichen in der
Horizontalen erstreckt, wobei als Gewichtsausgleich zum leichteren Bewegen des Torblattes, eine von mindestens einer
Torsionsfeder umfaßte und beeinflußte Welle vorgesehen ist,
deren Enden eine Seiltrombet tragen, durch die je an einer der
unteren Seitenflächen des Torblattes angreifenden Seile beim
Offnen des Tores aufwickelbar sind«
Ferner sind Tore für Garagen od« dgl* bekannt geworden, bei denen
unterhalb des waagerechten Teiles der Führungsschiene eine Zugfeder angeordnet ist, Baß, das Garagentor beeinflußende
Seil, welches ein- oder beidseitig des Torblattes vorgesehen ist, steht über Umlaufrollen mit dieser Feder in Verbindung,
In geschlossenem Zustand ist die Feder bei der vorgenannten
Ausführungsart in einem gespannten Zustand«
Wird nunmehr das aus einseinen Gliedern bestehende Tor ge- ■
öffnet, so bewirkt die unter Zug stehende Feder einen Gewichtsausgleich,
d. h. das Torblatt als solches kann relativ leicht angehoben und in die Horizontale gebracht werden. Der
Vorteil bei Gliedertoren gegenüber Toren deren Torblatt einausgebildet
stückig/ist, ist der, dall das Öffnen des Torblattes in vertikaler,
sOTv'ie horizontaler Ebene nach hinten erfolgt und das
Torblatt beim Öffnen nicht nach vorne schwenkt.
Bei den Toren, dersen Torblatt aus einzelnen Teilen, sog»
Lamellen gefertigt und unter dem waagerechten Teil der Führungsschiene eine mit dem Seilzug in"Verbindung stehende
Zugfeder angeordnet ist, ergibt es sich aber als nachteilig, daß die Montage und Wartung nicht den heutigen Erfordernissen
gerecht wird.
Der Erfinder hat sich nunmehr die Aufgabe gestellt, auf dem vorbenannten Gebiet, eine Ausführung zu offenbaren, tiai welcher
die aufgezeigten Mängel beseitigt sind. Zu diesem Zweck ist der
Gegenstand der Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug an einer Seite des Torblattes von oben nach unten verlaufend
angeordnet ist und die untere Umlenfcrolle unter
unter Zwischenschaltung einer auf Eug "beanspruchten 3?eder seitlich
des Rahmens oder Mauerwerks, in vertikaler Ebene nachgiebig befestigt
ist.
Ein weiteres Merkmal beim Gegenstand der Neuerung ist darin zu
erblicken, daß das untere Ende der.mit der Umlenkrolle kraftschlüssig
verbundenen Peeler, über Winkele is en od# dgl. am Bahnen bzw. Mauerwerk befestigt ist.
Anhand der nachstehenden Beschreibung soll der Gegenstand der
Neuerung näher erläutert werden.
Sin Ausführungsbeispiel des neuerangsgemäßen Gegenstandes, ist
in der Zeichnung dargestellt, wobei die aa sich bekannte Garage als solche, im Schnitt gezeigt ist.
Gemäß der Zeichnung ist der Seilzug an sich bekannter Weise
mit i bezeichnet und verläuft an einer oder beiden Seiten des Torblattes 2 von oben nach unten. Im Bereich des Krümaiungsradiusses
der Führungsschiene 7, ist eine Platte 8 mit der Schiene 7 oder dem Mauerwerk 5 verbunden, die in einer Ausnehmung
eine obere Laufrolle 3 aufweist. Am oberen Ende der Platte 8 ist das eine Ende des Seiles 1 fest, jedoch lösbar
befestigt, über eine untere Umlenkrolle .3' und der oberen
umlenkrolle 3 steht das vordere Ende des Seiles i mit dem Torblatt
2 in einer Verbindung» Die untere Umlenkrolle 3', ist mit der unter Zug beanspruchten Feder 4 gekoppelt, deren unteres
Ende wiederum eine Halterung in einem Winkeleisen 6 od. dgl., welches am Bahmen oder Mauerwerk 5 befestigt ist,
findet»
In der Zeichnung ist das Torblatt 2 in seiner Offenstellung dargestellt
und wird hierbei in an sich 'bekannter Weise von den FührungsroIlen 2' innerhalb des waagerechten Schienenteils
gehaltert.
Wird nun das Tor 2 geschlossen, s© senkt sich gleichzeitig das
vordere Ende des Seiles über die obere Rolle 3, nach unten
ab, und die Feder 4 wird nach oben unter Zug beansprucht, d.h. » daß
im gescülossenen Zustand des Torblattes 2 die Feöer 4 unter Zug
steht und einen Gewichtsausgleich erwirkt, vermittels welchem das Öffnen, d. h. sich daß in die Horizont al einschieben des
Torblattes 2 wesentlich leichter erreichen läßt,
Ber vorbeschriebene neuerungsgeaäße Gegenstand weist gegenüber
dem Bekannten den Vorteil auf, daß durch die Anordnung der Zugfeder seitlich des Torblattes dieselbe leicht gex^artet
und bei Reoaraturen schnell und mühelos erreichbar ist.
Claims (1)
1* Garagentor od.dgl., dessen Torblatt aus mehreren
gelenkig miteinander verbundenen biegesteifen glatten od.* mit Sicken versehenen Lamellen besteht
% wobei als Gewichtsausgleich zum leichteren Bewegen des Torblattes ein über nachgiebige Umlerikrollen
geführter Seilzug vorgesehen ist und eine der Umlenkrollen unter Federapannung steht,
dadurch gekennzeichnet,, daß der Seilzug (l) an einer Seite des Torblattes (2)
von oben nach unten verlaufend angeordnet ist, und die untere Umlenkrolle (3) unter Zwischenschaltung
einer auf Zug beanspruchten Feder (k) seitlieh des Rahmens od.* Mauerwerks (5) in verti«·
kaier Ebene nachgiebig befestigt ist*
2, Garagentor nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet t daß das untere Ende (41)
der mit der Umlenkrolle (3) kraftschlüssig verbundenen Feder (4) über Winkeleisen (6); od^dgl^
am Rahmen od. Mauerwerk (5) angeordnet ist.»
Dr. Heinz Nickels Patentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE22508U DE1931129U (de) | 1965-11-13 | 1965-11-13 | Garagentor od. dgl., dessen torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, biegesteifen, glatten oder mit sicken versehenen lamellen besteht. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE22508U DE1931129U (de) | 1965-11-13 | 1965-11-13 | Garagentor od. dgl., dessen torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, biegesteifen, glatten oder mit sicken versehenen lamellen besteht. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1931129U true DE1931129U (de) | 1966-01-13 |
Family
ID=33331171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE22508U Expired DE1931129U (de) | 1965-11-13 | 1965-11-13 | Garagentor od. dgl., dessen torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, biegesteifen, glatten oder mit sicken versehenen lamellen besteht. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1931129U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0044430A1 (de) * | 1980-07-04 | 1982-01-27 | Favorit Türenwerke GmbH & Co KG | Garagentor mit mehrteiliger Abschlussfläche |
-
1965
- 1965-11-13 DE DEE22508U patent/DE1931129U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0044430A1 (de) * | 1980-07-04 | 1982-01-27 | Favorit Türenwerke GmbH & Co KG | Garagentor mit mehrteiliger Abschlussfläche |
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