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DE1930397A1 - Vorrichtung zum Abnehmen von Stoffstuecken von einem Stapel - Google Patents

Vorrichtung zum Abnehmen von Stoffstuecken von einem Stapel

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DE1930397A1
DE1930397A1 DE19691930397 DE1930397A DE1930397A1 DE 1930397 A1 DE1930397 A1 DE 1930397A1 DE 19691930397 DE19691930397 DE 19691930397 DE 1930397 A DE1930397 A DE 1930397A DE 1930397 A1 DE1930397 A1 DE 1930397A1
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DE
Germany
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pieces
fabric
gripper
cap
tips
Prior art date
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DE19691930397
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DE1930397B2 (de
DE1930397C3 (de
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Fuller Jun George Austin
Mason Ronald Cecil
Burke George Freder Coggeshall
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USM Corp
Original Assignee
USM Corp
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Publication date
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Publication of DE1930397B2 publication Critical patent/DE1930397B2/de
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Description

6000FranKFURT/MAiν Dipl.-Wirtsch.-Ing.B.Jocliem freiherr-vom-stein-strasseie
InSadun: . Az.:
USM CORPORATION
Boston, Massechusetts/USA
140 Federal Street
Vorrichtung zum Abnehmen von Stoffstücken von einem Stapel.
Priorität der amerikanischen Patentanmeldung Ser.No. 737.580 vom I7. Juni I968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abnehmen von Stoffstücken von einem Stapel mit einem an einem Träger verfahrbaren, durch Unterdruck betätigbaren Greifer nach der deutschen Patentanmeldung P 17 85 373.5/68. Der Greifer ist dabei teleskopartig ausfahrbar und weist an seiner Unterkante einen zu steifen Spitzen aufgerauhten Stoff auf, welcher,, wenn er auf dem obersten Stück Stoff des Stapels zur Anlage kommt, dieses mit seinen Spitzen erfaßt und infolge Reibung hält, so daß das Stoffstück in seitlicher Richtung abgetragen werden kann (Klettenwirkung).
Obgleich die im Hauptpatent beschriebene Vorrichtung wirksam und zuverlässig funktioniert, besteht doch noch der Nachteil, daß mit ihr in einem Arbeitsgang jeweils nur ein einziges Stück Stoff vom Stapel abgenommen und seitlich wegtransportiert werden kann. Es ist also nicht möglich, von dem Stapel aus einer bestimmten Bearbeitungsstelle, wo die Stoffstücke in mehreren Schichten ubereinandergelegt gebraucht werden,
USM 7904 hg/11.6.1969 009842/0988
während eines Arbeitszyklus die richtige Anzahl Stücke in bereits richtiger Lage übereinander zuzuführen. Auf der anderen 'Seite ist es wichtig, daß eine Vorrichtung, welche einerBearbeitungsstation gleichzeitig mehrere Stücke Stoff übereinander, z.B. zum Vernähen, Verschweißen usw., zuführen soll, bei jedem Abnahmevorgang vom Stapel gerade die vorbestimmte Anzahl der Stücke, nicht mehr und nicht weniger, abhebt. Daneben ist es selbstverständlich erwünscht, daß eine derartige Vorrichtung, was ihre Einstellbarkeit anbetrifft, möglichst einfach und zuverlässig konstruiert ist, um zu gewährleisten, daß ohne Rücksicht auf die Eigenschaften der verschiedenen zur Verarbeitung kommenden Stoffe und Materialien Fehlfunktionen der Maschine ausgeschlossen sind.
Die unter Berücksichtigung der letztgenannten Bedingungen zu lösende Erfindungsaufgabe lautet daher, die Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, daß in einem Arbeitsgang auch gleichzeitig mehrere Stücke Stoff von einem Stapel abgenommen und weitertransportiert werden können.
Die Erfindungsaufgabe wird dadurch gelöst, daß die wirksame Länge der Spitzen an der Unterkante des Greifers durch eine Einstellvorrichtung veränderbar ist. Je nach der Länge der Spitzen ergreifen diese dann jeweils eine vorgegebene Anzahl der obersten Stoffstücke vom Stapel. Wieviele Stücke erfaßt werden, hängt außer von der wirksamen Länge der Spitzen auch von der Stärke der zu transportierenden Stoffe ab. Wenn z.B. beabsichtigt ist, Stücke eines
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nur verhältnismäßig dünnen Materials vom Stapel abzunehmen und an einen anderen Ort zu transportieren, kann an dem Greifer eine einfache Einstellung vorgenommen werden, wonach nur verhältnismäßig kurze Spitzen wirksam werden. Wenn andererseits mehrere Stücke Stoff gleichzeitig abgenommen werden sollen, beispielsweise zwei, drei usw., wird man am Greifer wieder längere Spitzen einstellen.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ragen die Spitzen durch eine untere Abdeckkappe des Greifers, welche auch Saugöffnungen des Unterdrucksystems enthält, heraus und ist das Maß ihres Uberstandes über die Außenfläche der Abdeckkappe einstellbar. Dabei ist zweckmäßig die Abdeckkappe mittels Gewinde in senkrechter Richtung einstellbar, während die Spitzen ortsfest gehalten sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen der axial einstellbaren Abdeckkappe und einem anderen axial festgehaltenen Teil des Greifers ein elastischer Ring eingespannt.
Der Anwendungsbereich der Vorrichtung gemäß der Erfindung kann über den Einstellbereich der Spitzen an der Unterkante des Greifers hinaus dadurch noch weiter vergrößert werden, daß das mit Spitzen versehene Maschinenteil leicht auswechselbar ist. Sollen also beispielsweise sowohl wenige dünne Stücke Stoff als auch mehrere dicke Stücke transportierbar sein, so kann die Anpassung der Vorrichtung durch einfaches Auswechseln des spitzzackigen Elementes vorgenommen werden.
SAD
009842/0988
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nachstehend ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
!Fig. 1 eine senkrechte Schnittansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine um 90° mit bezug auf Fig. 1 gedrehte senkrechte Schnittansicht, wobei die beweglichen Teile eine andere Stellung als in Fig. 1 einnehmen,
Fig. 3 eine ausschnittsweise Ansicht der Vorrichtung von unten,
Fig. 4 in wesentlich größerem Maßstab als Fig.1 eine zum Halten der zu transportierenden Stücke Stoff benutzte Spitze an der Unterkante der Vorrichtung nach Fig. 1 in verschiedenen Einstellungen.
In der Zeichnung ist nur der Greifer 64 einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dargestellt. Dieser hat die Funktion, über einen Stapel aufgeschichteter Stücke Stoff zu fahren, dort eines oder mehrere der Stücke zu ergreifen, dann durch eine im wesentlichen waagerechte Fahrbewegung - Antrieb und Führungsmittel brauchen hier nicht gezeigt zu werden die erfaßten Stücke an eine bestimmte Stelle zu transportieren und sie schließlich dort abzusetzen.
Zur Ausführung der vorstehend genannten Funktionen ist dem Greifer 64 im Beispielsfall der nachfolgend mit bezug auf Fig. 1 und 2 beschriebene Aufbau
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gegeben worden. Hauptteil ist zunächst ein hohles Gehäuse 66 mit einem davon rechtwinklig abstehenden Ansatz 68 zum Anschluß einer Unterdruckleitung. Das ' angelegte Vakuum teilt sich über diese Leitung und den Ansatz 68 dem Innenraum des Gehäuses 66 mit. Durch gegenüberliegende Bohrungen in der Wandung des Gehäuses 66 ist ein Bolzen 70 gesteckt. Dieser ist auch durch zwei gegenüberliegende Langlöcher 7^- und 76 einer axial verschieblich in dem Gehäuse 66 aufgenommenen Büchse 72 hindurchgeführt. Wie aus dem. Vergleich von Fig. 2 mit Fig. 1 hervorgeht, stellt die verschiebliche Anordnung der Büchse 72 in dem Gehäuse 76 mit anderen Worten eine axial verlängerbare Unterdruckleitung dar.
Die Büchse 72 weist nahe ihrem unteren Ende (s. Fig.2) einen sich nach außen erstreckenden Flansch 78 auf. An diesem Flansch stützt sich ein mit Innengewinde 84-versehener Schraubring 80 über einen nach einwärts gerichteten Flansch 82 ab. Auf der Unterseite des Greifers 64 ist eine Abdeckkappe 86 vorgesehen, die eine ebene Oberfläche 88 aufweist und ein Außengewinde trägt, welches sich in Eingriff mit dem Innengewinde 84 des Schraubringes 80 befindet. Zwischen der Abdeckkappe 86 und dem Flansch 78 ist ein elastischer Ring 90 eingespannt, der bei Relativbewegung zwischen Abdeckkappe 86 und Schraubring 80 zusammengedrückt bzw. entspannt wird und die Funktion hat, die Abdeckkappe 86 in der mit bezug auf die Büchse 72 eingestellten Lage zu sichern. Material und Abmessungen des elastischen Ringes 90 sind im Beispielsfall derart gewählt, daß sich .ein""Einstellweg der Abdeckkappe relativ zur Büchse 72 von iinge-
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fähr Ο.,4· bis 0,65mm ergibt.
Am unteren Ende der Büchse 72 ist weiterhin ein mit Spitzen, die im wesentlichen schräg nach unten weisen, versehenes Teil 92 angebracht, das sich in einen oberen Grundkörper 9^- und einen die Spitzen tragenden Streifen 96 gliedert. Je nach der bestimmungsgemäßen Anwendung kommt hierfür ein mit parallel gerichteten Nadeln versehenes Teil oder ein Streifen sog."Klettenstoffes" in Frage. Der Griaidkörper 9^ ist in fluchtenden Schlitzen 98 des unteren Endes der Büchse 72 aufgenommen und befestigt und röicht gleichzeitig in innere Ausnehmungen 100 der Abdeckkappe 86 hinein. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die Abdeckkappe 86 gegenüber der Büchse 72 in Drehrichtung festgehalten ist, wenn der Schraubring 80 gedreht wird.
Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, weist die Abdeckkappe 86 einen mittleren Schlitz 102 auf, durch welchen die Spitzen oder Nadeln des Nadelträgers 96 je nach vorgenommener Einstellung mehr oder minder weit nach unten herausragen. Beidseitig des Schlitzes 102 sind öffnungen 104 und 106 vorgesehen, welche bei anliegendem Vakuum als Saugöffnungen wirken.
Zum Abdrucken der transportierten Stücke Stoff vom Greifer an der vorgesehenen Stelle dient ein im Gehäuse 66 axial verschieblich geführter Stößel 108, der im wesentlichen aus einem Kolben 110 und zwei sich davon nach unten erstreckenden parallelen Armen 112 und 114 besteht. Zwischen dem Kolben 110 und
ist
dem Bolzen 70 eine Druckfeder 116 eingespannt, welche bestrebt ist, den Stößel 108 in seiner oberen Endlage im Gehäuse 66 zu halten. Durch die richtige
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Auslegung der Länge der Spreizung der beiden Arme 112 und 114 läßt sich der zwischen ihnen hindurchgefiihrte Bolzen 70 gleichzeitig auch als Anschlag zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des Stößels 108 benutzen, wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen ist.
Es ergibt sich weiterhin aus Fig. 2 daß in der unteren Extremstellung des Stößels 108 die beiden Arme 112 und 114 durch die Saugöffnungen 104 und 106 nach unten hindurchstoßen. In dieser Stellung liegt der Kolben 110 vor der Anschlußöffnung des Ansatzes 68 der Vakuumleitung, so daß diese Leitung abgeschnitten wird.
Am oberen Ende weist das Gehäuse 66 eine Durchgangsöffnung 116 auf, durch welche eine Leitung 118 hindurchgeführt ist, die sich bis in eine Bohrung in dem Kolben 110 erstreckt. Die Leitung 118 paßt dichtend in die Bohrung 120 und ist an eine Druckquelle angeschlossen, mit deren Hilfe der Kolben 110 gegen die Wirkung der Feder 115 niedergedrückt werden kann. Beim öffnen der Leitung 118 bewegt sich dabei der Stößel 108 bis in die in Fig. 2 dargestellte Lage. Nach dem Abschalten des Druckes bewegt dann die Feder 115 den Stößel wieder in seine Stellung gemäß Fig. 1 zurück. Es ist ersichtlich, daß bei dieser Konstruktion nur eine geringe Menge Preßluft oder einer anderen geeigneten Druckflüssigkeit nötig ist, um den Stößel 108 zu betätigen.
Die Funktionsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist wie folgt:
Der Greifer 64 wird über den Stapel aufgeschichteter Stücke eines einzeln oder zu mehreren Stücken an eine
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Bearbeitungsstelle zu transportierenden Stoffes gefahren. Die selbsttätige Niveaueinstellung des Greifers mit bezug auf das oberste Stück Stoff des Stapels ist dabei derart, daß die Oberfläche 88 der Abdeckkappe 86 das oberste Stück Stoff des Stapels berührt. Wird jetzt Unterdruck an die Saugöffnungen 104 und 106 gelegt, so ziehen diese die obersten Stücke auf die nach unten aus der Abdeckkappe 86 heraustretenden Nadeln des Nadelträgers 96, wobei sich die Anzahl der aufgeschobenen Stücke nach der vorher eingestellten wirksamen Länge der Nadeln richtet. Die an der Oberfläche 88 der Abdeckkappe 86 anliegenden Stücke Stoff führen daneben zum Verschließen der öffnungen 104 und 106, was zur Folge hat, daß die zunächst ausgefahrene Büchse 72 nunmehr durch den Unterdruck angehoben wird und mit ihr ein oder mehrere Stücke, Blätter oder Folien des gestapelten Stoffes, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
Ein Merkmal des Nadelträgers 96 bzw. des statt seiner verwendeten Streifens Klettenstoff besteht darin, . daß die Nadeln zur einen Seite hin schräggestellt sind im Hinblick auf eine Abnahme der Stoffstücke vom Stapel gleichbleibend zu einer Seite Mn. Im Beispielsfall würde mit bezug auf Fig. 1 die Transportbewegung des Greifers 64 nach dem Abheben der bestimmten Anzahl Stücke Stoff von links nach rechts verlaufen, um den Vorteil des größeren Halteeffektes schrägstehender Spitzen oder Nadeln ausnutzen zu können. ·
Es kann vorgesehen sein, daß der Stoffetapel unm±telbar nach dem Abheben der obersten Stücke jedesmal
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um eine bestimmte Differenzhöhe angehoben wird, so daß wiederum die Oberfläche des obersten Stückes auf demselben Miveau wie vor dem letzten AbnahmeVorgang liegt,
Wenn der Greifer 64- bis über diejenige Stelle verfahren worden ist, wo die vom Stapel abgehobenen und transportierten Stücke Stoff niedergelegt werden sollen, wird ein Endschalter betätigt, der eine vorher geschlossene Verbindung der leitung 116 mit ihrer Druckmittelquelle herstellt. Dadurch wird der Kolben 110 bis in seine untere Endstellung niedergedrückt (Eig, 2), wodurch gleichzeitig die Unterdruckleitung durch den Kolben 110 abgeschlossen wird und die Arme 112 und 114 durch die Saugöffnungen 1W und 106 nach außen gestoßen werden und dabei die unter der Oberfläche -88 der Abdeckkappe 86 an den !Tadeln, Dornen oder Spitzen des !Tadelträgers 96 hängenden Stücke Stoff abstoßen.
Aus Fig. 4- im Zusammenhang mit Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, wie die Einstellung der wirksamen Länge der !Tadeln oder Spitzen des Wade!trägers 96 vorgenommen wird,. Dies geschieht dadurch, daß die Abdeckkappe 86 durch Drehen des Schraubringes 80 über das Gewinde 84-in ihrer Höhenlage mit bezug auf die Büchse 72 einjustiert wird, während der Nadelträger 86 an seinem Grundkörper 94- mit bezug auf die Büchse 72 axial festgehalten ist. «Je nachdem wie stark die Abdeckkappe 86 gegen den elastischen Sing 90 angezogen wird, treten die Spitzen oder Nadeln mehr oder minder weit durch den Schlitz 102 über die Oberfläche 88 hervor. Sie spießen dadurch nach Wahl in hur eine Lage Stoff L1, in zwei Lagen L1, L2 oder in drei
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- ίο -
iagen. 1/1, I»2 und Ii3 usw. hinein» ·
Pie Steigung des Gewindes 84 ist derart gewählt, daß bereits eine geringe Winkeldrehung des Schraubringes 80 genügt; um die 'Verstellung der wirksamen Iiänge der Nadeln oder Spitzen von einer Stufe, bei welcher eine bestimmte Anzahl Stücke des Stoffes abgehoben wird, auf eine andere Stufe, bei welcher demgegenüber mehr oder weniger Stücke abgehoben werden, zu bewerkstelligen.
Es sollte Beachtung finden, daß auch während des Betriebs sehr leicht eine korrigierende Einstellung vorgenommen werden kann, wenn z.B. nacheinander Stoffstücke verschiedener Stärke oder unterschied*» liehen Hatsrlals abgehoben und transportiert werden sollen.
Ansprüche/
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Claims (5)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Abnehmen von Stoffstücken von einem Stapel mit einem an einem Träger verfahrbaren, durch Unterdruck betätigbaren Greifer nach der deutschen Patentanmeldung Az.: P 17 85 373.5/68 und mit einer spitzzackigen Unterkante zum Erfassen der Stoffstücke, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Länge der Spitzen Cam Nadelträger 96) an der Unterkante des Greifers (6A) durch eine Einstellvorrichtung (80, 86) veränderbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Spitzen durch eine untere Abdeckkappe (86) des Greifers (64), welche auch Saugöffnungen (104, 106) des Unterdrucksystems enthält, herausragen und das Maß ihres Uberstands über die Oberfläche (88) der Abdeckkappe (86) einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckkappe (86) mittels Gewinde (84) in senkrechter Richtung einstellbar ist, während die Spitzen ortsfest gehalten sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Gewinde (84) der Abdeckkappe (86) mit einem Gegengewinde an einem drehbaren, aber während der Einstellung axial festgehaltenen Schraubring (80) in Eingriff steht.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der axial einstellbaren Abdeckkappe (86) und dem Schraubring (80) bzw. einem anderen während der Einstellung axial festgehaltenen Teil (Büchse 72) des Greifers (64) ein elastischer Ring (90) eingespannt ist.
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DE1930397A 1968-06-17 1969-06-14 Vorrichtung zum Vereinzeln und Ablegen von gestapelten Gewebestücken Expired DE1930397C3 (de)

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