DE1929849U - Raeuchervorrichtung fuer fleisch, gefluegel, fisch oder aehnliches raeuchergut. - Google Patents
Raeuchervorrichtung fuer fleisch, gefluegel, fisch oder aehnliches raeuchergut.Info
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Description
RA. 59-5 022*12.11.65
if 5941 Albaum, Brachtweg 2
if EICHARD MORITZ (
Räuchervorrichtung für Heisch, Geflügel, Fisch oder ähnliches
Räuchergut
Die Erfindung betrifft eine Räuchervorrichtung für Fleisch, Geflügel,
Fisch oder ähnliches Räuchergut, insbesondere Kleinräuchervorrichtung
für den Haushalt und für Gaststättenbetriebe, mit einem das Räuchergut aufnehmenden Gehäuse, einem das Räuchergut tragenden Rost und
einer Heizvorrichtung zur Erzeugung der Räucheratmosphäre im Gehäuse. Zum Räuchern von Fleisch, Geflügel und Fisch ist es bereits bekannt,
Räuchervorrichtungen zu benutzen, die zur Aufnahme verhältnismäßig großer Räuchergutmengen in Schrankform ausgebildet sind und in denen
zur Erzeugung der Räucheratmosphäre als Räuchermittel Sägespäne oder dgl. durch Holzkohleglut zum Verschwelen gebracht werden. Diese
bekannten Räuchervorrichtungen sind zum Räuchern von kleinen Räuchergutmengen unwirtschaftlich und benötigen außerdem zum intensiven
Durchräuchern des Räuchergutes verhältnismäßig lange Zeit.
Es besteht jedoch, insbesondere im Haushalt und in Gaststättenbetrieben,
ein Bedürfnis für Räuchervorrichtungen, mit deren Hilfe verhältnismäßig kleine Räuchergutmengen gewissermaßen je nach
anfallendem Bedarf unter geringstmöglichem Zeitaufwand fertiggestellt werden können.
Es ist zwar bereits eine Räuchervorrichtung für kleine Räuchergutmengen
bekannt. Diese eignet sich jedoch nur zur Verwendung im Freien, z.B« zu Campingzwecken, weil sie die Räuchergase unmittelbar
ausstößt. Auch sind die herzustellenden Räuchergutmengen in diesem Falle vielfach zu klein, weil die Heizleistung durch Spiritusverbrennung
für die regelmäßig im Haushalt oder in Gaststättenbetrieben zu erzeugenden, frischen Rauchergutmengen nicht ausreicht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabenstellung zugrunde, eine Räuchervorrichtung
zu schaffen, die, ohne daß unangenehme Geruchsbelästigungen eintreten können, zur schnellen und sauberen Herstellung
der benötigten, intensiv durchräucherten und gegebenenfalls durchgarten Rauchergutmengen benutzt werden kann.
Das wesentliche Merkmal einer erfindungsgemäßen Räuchervorrichtung'"
besteht darin, daß im Gehäuse unterhalb des Rostes eine elektrische Heizvorrichtung mit auf einen eng begrenzten Bereich konzentrierten
Heizelementen als Träger für das und zum Verschwelen des Räuchermittels vorgesehen ist.
Bei einer derartigen Räuchervorrichtung besteht insbesondere als Polge der Benutzung einer elektrischen Heizvorrichtung die Möglichkeit,
das Gehäuse während des Räuchervorganges nach außen dicht abzuschließen, so daß nicht nur Geruchsbelästigungen vermieden
werden, sondern infolge der sich bildenden, konzentrierten Räucheratmosphäre auch ein schnelles und intensives Räuchern erfolgen kann.
Als besonders zweckmäßig hat es sich in diesem Zusammenhang erwiesen,
die Heizvorrichtung außer mit dem räumlich eng begrenzten Räucherheizteil mit einem durch im Gehäuse verteilt angeordnete Heizelemente
gebildeten Garungsheizteil zu versehen. Dieser kann entweder mit normalen Heizelementen oder aber nach der Art bekannter Grillgeräte
mit Infrarot-Heizelementen ausgestattet werden. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß das im Gehäuse befindliche Gut außer dem Räuchervorgang
gegebenenjalls noch einem Garungsvorgang unterzogen werden
kann, was in vielen Fällen, beispielsweise bei Herstellung von Räucherforellen oder ähnlichen Räucherfischgerichten, die Schmackhaftigkeit
noch erhöht. Hierbei besteht ein weiteres Merkmal der Erfindung darin, daß die Heizelemente des Räucherheizteils getrennt von den Heizelementen
des Garungsheizteils einschaltbar sind.
Nach der Erfindung ist es möglich, den Räucherheizteil durch eine an
sich bekannte Kochplatte, z.B. eine Schnellkochplatte, oder durch ein spiralförmig dicht gewickeltes Rohrheizelement zu bilden.
Eine andere, erfindungsgemäße Weiterbildung der Räuchervorrichtung
besteht darin, daß das während des Räuchervorgangs nach außen hermetisch abdichtbare Gehäuse einerseits durch eine Beschickungsklappe oder dgl. zugänglich ist und andererseits, z.B. über einen
Schieber oder dgl., mit einem Rauchabzug verbindbar ist, in dem vorteilhaft ein Sauggebläse sitzt. Durch diese Anordnung ist die
Möglichkeit gegeben, die Räucheratmosphäre aus dem Gehäuse zu entfernen, bevor die Beschickungsklsppe oder dgl. zur Entnahme des
Räuchergutes geöffnet wird.
Zur Vermeidung der Überhitzung ist es zweckmäßig, der Heizvorrichtung
einen Regelthermostaten zuzuordnen, der die Heizvorrichtung beim Erreichen einer vorbestimmten oder vorbestimmbaren Temperatur
abschaltet. Auch kann es erfindungsgemäß vorteilhaft sein, den Rauchabzugsschieber oder dgl. mit einer Zeitschaltvorrichtung zu
kuppeln, so daß dieser nach einer beliebig vorbestimmbaren Zeitspanne selbsttätig geöffnet wird, um die Räucheratmosphäre aus dem
Gehäuse abzuziehen. Es besteht hier die Möglichkeit, auch die Beschickungsklappe oder dgl. des Gehäuses mit der Zeitschaltvorrichtung
zu kuppeln, derart, daß diese erst geöffnet werden kann, wenn, die Raucher atmosphäre aus dem Gehäuse genügend abgezogen ist.
Eine andere Weiterbildung der erfindungsgemäßen Räuchervorrichtung,
die insbesondere dem Räuchern und Garen von langgestrecktem Gut, wie Fischen oder dgl. zuträglich ist, besteht darin, daß der das
Räuchergut aufnehmende Rost eine Mehrzahl von reihenweise hintereinander liegend angeordneten, gabelförmigen Klammern zur Halterung
des Räuchergutes trägt. Die in einer Reihe hintereinander angeordneten, gabelförmigen Klammern können dabei der Erfindung zufolge
durch Verschieben in ihrem gegenseitigen Abstand voneinander veränderbar
vorgesehen werden, so daß sie ohne weiteres auf Räuchergut verschiedener Länge einstellbar sind.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die gabelförmigen
Klammern aus Federdraht oder Federband zu bilden, damit das Räuchergut an diesen eine Möglichst geringe Berührungsfläche findet. In
manchen Fällen kann es auch vorteilhaft sein, die gabelförmigen Klammern an Führungsstäben des Rostes zu halten und gegenüber diesen
mindestens um 90° parallel zur Rostebene drehbar vorzusehen. Dadurch ist es möglich, das Räuchergut je nach Bedarf entweder längs oder
quer auf dem Rost liegend anzuordnen, so daß je nach Größe des Räuchergutes die bestmögliche Raumausnutzung auf dem Rost gegeben
ist.
Ganz besonders eignet sich die erfindungsgemäße Räuchervorrichtung
zum Räuchern von Fisch, insbesondere Forellen, die nach dem Entfernen
der Eingeweide in der Bauchhöhle ausgesalzeni und dann ungeköpft mit
der geöffneten Seite nach oben gerichtet in die gabelförmigen klammern des Rostes eingelegt werden. Die durch die Salzeinwirkung
*β
freiwerdenden Körpersäfte k önnen so nicht entweichen, sondern
durchdringen völlig gleichmäßig den Körper des Fisches, wodurch dieser, wie die Erfindung gezeigt hat, ganz "besonders wohlschmeckend
geräuchert werden kann.
Die Zeichnung zeigt eine mögliche Ausführungsform für eine erfindungsgemäße
Räuchervorrichtung, wobei in
Fig. 1 die Räuchervorrichtung geöffnet und in räumlicher Form
Fig. 1 die Räuchervorrichtung geöffnet und in räumlicher Form
dargestellt ist;
Fig. 2 die Räuchervorrichtung während des Betriebes im Längsschnitt
Fig. 2 die Räuchervorrichtung während des Betriebes im Längsschnitt
zeigt und in
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab der in Fig. 1 mit A bezeichnete Teilausschnitt des erfindungsgemäßen Räuchergutrostes dargestellt ist.
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab der in Fig. 1 mit A bezeichnete Teilausschnitt des erfindungsgemäßen Räuchergutrostes dargestellt ist.
Die Räuchervorrichtung besitzt ein Gehäuse 1, welches beispielsweise
die Form eines rechteckförmigen Kastens aufweist und dessen Inneres
durch eine an einer Gehäuseseite befindliche Beschickungsklappe 2 zugänglich ist. Die Beschickungsklappe 2 kann dabei mit einem Schauglas
3 ausgestattet werden, durch welches das Gehäuseinnere jederzeit
beobachtet werden kann.
An den beiden Längsseitenwänden 4 und 5 des Gehäuses 1 befinden sich
etwa in halber Höhe Trägerschienen 6, die beispielsweise je durch
ein U-Profil !gebildet sind, welches mit der offenen U-Seite iiach
einwärts gerichtet an der Längsseitenwand 4- bzw. 5 befestigt ist.
Der obere Schenkel 6a der beiden im Querschnitt F-förmigen Trägerschienen
6 bildet die Stützleisten für einen in das Gehäuse 1 einschiebbaren Rost 75 eier zur Aufnahme des Räuchergutes 8 dient'.
Hingegen ist der untere Schenkel 6b der beiden Trägerschienen 6 hauptsächlich zur Halterung einer ebenfalls in das Gehäuse 1
einschiebbaren Saftfangschale 9 vorgesehen.
Im unteren Teil des Gehäuses 1, und zwar mit genügendem Abstand
unterhalb der einzuschiebenden Saftfangschale 9 befindet sich ein elektrisches Heizelement 10, welches auf einen eng begrenzten
Bereich konzentriert sowie als Träger für das und zum Verschwelen des Räuchermittels, z.B. Sägespänen, vorgesehen ist. Dieses Heizelement
10 kann nach Art einer elektrischen Kochplatte, insbesondere
einer sogenannten Schnellkochplatte, ausgebildet sein oder durch/^ '
ein spiralförmig dich aneinanderliegend gewundenes Rohrheizelement gebildet werden. Die als Räuchermittel verwendeten Sägespäne oder
dgl. werden dabei entweder unmittelbar auf das Heizelement 10 aufgestreut oder aber mittels eines flachen Aufsatzbehälters 11
auf diesem abgesetzt (Pig. 2).
liTachdem der Rost 7 -^ΐΐ dem darauf lagernden. Räuchergut in das
Gehäuse 1 geschoben und auch die Saftfangschale 9 eingesetzt ist,
wird bei geschlossener Beschickungsklappe 2 das Heizelement 10 mit dem Stromnetze verbunden. Dadurch wird das Räuchermittel zum Verschwelen
gebracht und innerhalb des Gehäuses 1 eine Räucheratmosphäre erzeugt, die intensiv auf das Räuchergut zur Einwirkung
kommt, weil das Gehäuse 1 hermetisch nach außen abgeschlossen ist und damit die Rauchgase am Abziehen aus demselben gehindert werden.
Außer dem den Räucherheizteil bildenden Heizelement 10 wird im Gehäuse.1 zweckmäßig ein Garungsheizteil 12 vorgesehen, der mit im
Gehäuse 1 verteilt angeordneten Heizelementen ausgestattet ist. Diese können in herkömmlicher Weise Rohrheizelemente sein; es sind
jedoch auch ohne weiteres sogenannte Infrarot-Heizelemente verwendbar, wie sie bei den bekannten Infra-Grillgeräten vorhanden sind.
Die Heizelemente des Garungsheizteils 12 können zwecks gleichmäßiger Wärmeverteilung gleichmäßig verteilt im Gehäuse 1, beispielsweise
schlangenförmig,.verlegt werden. Bs ist jedoch für den vorliegenden
Zweck in den meisten Fällen ausreichend, den Garungsheizteil nur-in
dem oberhalb der Trägerschienen 6 liegenden Bereich des Gehäuses 1
vorzusehen, weil schon der Räucherheizteil 10 von unten her wirksam
ist.
Mit Vorteil wird die Räuchervorrichtung schaltungstechnisch so
ausgebildet, daß zumindest der Räucherheizteil 10 unabhängig vom Garungsheizteil 12 ein- und ausschaltbar ist. Das kann durch Verwendung
eines Mehrstufenschalters ohne wesentlichen Mehraufwand erreicht werden.
Bei gleichzeitigem Betrieb von Räucherheizteil und Garungsheizteil
ist es möglichj das Räuchergut während des Räuchervorgangs durch
Grillen zu Garen, wodurch dessen Schmackhaftigkeit, besonders für
den sofortigen Verzehs, noch wesentlich verbessert werden kann.
Nach, der Erfindung besteht natürlich die Möglichkeit, einen
Eege!thermostaten 13 vorzusehen, mit dessen Hilfe die Arbeitstemperatur
der Räuchervorrichtung selbsttätig regelbar ist, so daß diese auf das jeweilige Räuchergut abgestimmt werden kann.
Ferner ist es möglich, die Räuchervorrichtung mit einer Rauchabzugseinrichtung
zu versehen, durch die die Raucheratmosphäre nach
Beendigung des jeweiligen Rauchervorgangs aus dem Gehäuse 1 abgelassen
werden kann, bevor die Beschickungsklappe 2 zur Entnahme des
Räuchergutes geöffnet wird. Zu diesem Zweck kann das Gehäuse 1 einen
Rauchgas stutzen 14 aufweisen, der mit dem Schornstein oder einem Dunstabzug verbunden werden kann. Dieser Rauchgasstutzen 14- kann
durch einen Schieber, z.B. eine Schwenkklappe 15, wahlweise gegen
das Gehäuse 1 abgesperrt oder mit diesem verbunden werden. Das erfolgt zweckmäßig jedoch nicht notwendigerweise über eine Zeitschaltvorrichtung
16, die nach Ablauf eines beliebig voreinstellbaren
Zeitabschnittes die Schwenkklappe 15 selbsttätig öffnet und
dadurch ein Abziehen der Räuchergase aus dem Gehäuse 1 und die Beendigung des Räuchervorgangs bewirkt. Durch diese Zeitschaltvorrichtung
16 können auch gleichzeitig die Heizvorrichtungen und 12 abgeschaltet werden.
Durch Zuordnung eines an sich bekannten elektromagnetisch arbeitenden
Riegels 17 zur Beschickungsklappe 2 kann Vorsorg-e getroffen werden,
daß die Beschickungsklappe 2 erst zu öffnen ist, nachdem durch die
Zeitschaltvorrichtung 16 der Abzug der Rauchergase aus dem Gehäuse
bewirkt ist.
Ein beschleunigter Abzug der Räuchergase aus dem Gehäuse 1 ist
erreichbar durch Anordnung eines Saugventilators 18 im Rauchgasstutzen
14-. Dieser Saugventilator 18 wird beim Öffnen der Schwenkklappe
15 in Betrieb gesetzt und kann so mit der Zeitschaltvorrichtung
16 gekoppelt werden, daß er nach einer bestimmten Betriebszeit abgeschaltet wird, wobei gleichzeitig der Magnetriegel 17
freigegeben wird. Ein unzeitiges Öffnen der Beschickungsklappe 2 wird so mit Sicherheit verhindert, wodurch unangenehme Geruchsbelästigungen
vermieden werden»
Uach der Erfindung ist es besonders zweckmäßig, den Rost 7
lederklammern 19 zu bestücken, die gabelförmig ausgebildet und
mit der G-abelöffnung nach oben gerichtet sind. Diese Pe der klammern^ T9
können aus Federdraht bestehen und längs den Roststaben 20 verschieb-"bar
vorgesehen werden. Dadurch ist der Abstand zwischen den an einunddemselbrai
Roststab 20 geführten Federklammern 19 beliebig veränderbar. Auch können Torkehrungen getroffen werden, um die Federklammern 19
gegenüber den Roststäben 20 drehbar zu gestalten, so daß sie wahlweise in Längs- oder Querrichtung zum Rost 7 eingestellt werden können.
Die Federklammern 19 dienen als Halteelemente für das Räuchergut,
insbesondere für Fische. Der Abstand zwischen den einzelnen Federklammern 19 wird dabei der Lange des Jeweiligen Fisches entsprechend
eingestellt. Die Fische werden mit der geöffneten Bauchhöhle nach oben in die Klammern 19 eingelegt, nachdem sie eingesalzen worden ist»
Dadurch wird erreicht, daß die Körpersäfte des Fisches beim Räuchern und Garen nicht verlorengehen, sondern gleichmäßig in den Körper
eindringen und so die Schmaekhaftigkeit besonders vorteilhaft beeinflussen.
Claims (12)
1. Räuchervorrichtung für Heisch, Geflügel, Pisch. oder ähnliches
Räuchergut, insbesondere Kleinräuchervorrichtung für den Haushalt und für Gaststättenbetriebe, mit einem das Räuehergut aufnehmenden
Gehäuse, einem das Räuchergut tragenden Rost und einer Heizvorrichtung
zur Erzeugung der Raucheratmosphäre im Gehäuse,
dadurch gekennzeichnet , daß im Gehäuse (1) unterhalb des Rostes (7) eine elektrische Heizvorrichtung (10)
mit auf einen eng begrenzten Bereich konzentrierten Heizelementen als Träger für das und zum Verschwelen des Räuchermittels
vorgesehen ist.
ο Räuchervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Heizvorrichtung außer dem räumlich eng begrenzten Räucherheizteil (10) einen durch im Gehäuse (1) verteilt
angeordnete Heizelemente gebildeten Garungsheizteil (12) aufweist.
3· Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet , daß zumindest der Garungsheizteil (12) durch Infrarot-Heizelemente gebildet ist.
4·. Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet , daß die Heizelemente des Räucherheizteils (10) getrennt von den Heizelementen des Garungsheizteils
(12) einsehaltbar sind.
5· Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet , daß der Räucherheizteil (10) durch eine an sich bekannte Kochplatte, z.B. eine Schnellkochplatte,
oder durch ein spiralförmig dicht gewickeltes Rohrheizelement
gebildet ist.
6. Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (1) während des
Räuchervorgangs nach außen hermetisch abdichtbar ist (15, 17).
— 2 —
7» Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch ^
gekennzeichnet , daß das Gehäuse (1) einerseits durch eine Beschickungsklappe (2) zugänglich ist und andererseits,
z.B. über einen Schieber (15) oder dgl., mit einem Eauchabzug (14-) verbindbar ist, in dem vorteilhaft ein Saugventilator
(18) sitzt.
8. Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet , daß der Heizvorrichtung (10, 12) im Gehäuse (1) ein Regelthermostat (13) zugeordnet ist.
9. Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet , daß der Rauchabzugsschieber (15) oder dgl. mit einer Zeitschaltvorrichtung (16) gekuppelt ist.
10. Räuchervorrichtung, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 9»
dadurch gekennzeichnet , daß der das Räuchergut (8) aufnehmende Rost (7) eine Mehrzahl von reihenweise
hintereinanderliegend angeordneten, gabelförmigen Klammern (19) zur Halterung des Räucherguts (8) trägt.
11. Räuchervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die in einer Reihe Untereinander angeordneten,
gabelförmigen Klammern (19) durch Verschieben in ihrem gegenseitigen Abstand voneinander veränderbar sind.
12. Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeic tun e t , daß die gabelförmigen Klammern (19)
aus Federdraht oder lederband bestehen.
13· Räuchervorrichtung nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die gabelförmigen Klammern (19)
an Mhrungsstäben (20) des Rostes (7) gehalten und gegenüber diesen mindestens um 90° parallel zur Rostebene drehbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM50500U DE1929849U (de) | 1965-01-15 | 1965-01-15 | Raeuchervorrichtung fuer fleisch, gefluegel, fisch oder aehnliches raeuchergut. |
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| DEM50500U DE1929849U (de) | 1965-01-15 | 1965-01-15 | Raeuchervorrichtung fuer fleisch, gefluegel, fisch oder aehnliches raeuchergut. |
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|---|---|
| DE1929849U true DE1929849U (de) | 1965-12-23 |
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|---|---|---|---|
| DEM50500U Expired DE1929849U (de) | 1965-01-15 | 1965-01-15 | Raeuchervorrichtung fuer fleisch, gefluegel, fisch oder aehnliches raeuchergut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1929849U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20113947U1 (de) | 2001-08-23 | 2002-01-03 | Drumm GmbH, 97337 Dettelbach | Antriebsvorrichtung für ein Grillgerät |
-
1965
- 1965-01-15 DE DEM50500U patent/DE1929849U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20113947U1 (de) | 2001-08-23 | 2002-01-03 | Drumm GmbH, 97337 Dettelbach | Antriebsvorrichtung für ein Grillgerät |
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