DE1929788A1 - Gitterschweissmaschine - Google Patents
GitterschweissmaschineInfo
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Description
s Patentanwalt
Dipl.-lng.W.LangewIesche
REGENSBURG 2
Fflttfich 312 · ZilUmr. 11 · TiI. (01«) 53102
H.A. SCHLATTER AG., Zollikon/ZH
GITTERSGHWEISSMASCHINE
Die Erfindung betrifft eine Gitterschweissmaschine.
Bei bekannten Gitterschweissmaschinen hat die in Vorschubrichtung hinter den Schwel s sei ektroden..
angeordnete Gittervorschubvorrichtung Greifer, die bei jedem Vorschubschritt an einem Querdraht des teilweise
hergestellten Gitters angreifen. Nach Fertigstellung eines Gitters bzw. nachdem die auf Längsdrahtlieferspulen
aufgewickelte Drahtlänge verbraucht war, musste der Betrieb dieser Maschinen unterbrochen werden, um
das Einführen der Längsdrähte für das nächste Gitter
zu ermöglichen» Diese Betriebsunterbrechung konnte zwar
dadurch etwas verkürzt werden, dass das Einführen der
neuen Längsdrähte hinter der Maschine (d.h. an der Seite, an welcher die Längsdrähte zuzuführen sind) vorbereitet
wurde, indem die Längsdrähte dort in der vorbestimmten gegenseitigen Lage angeordnet wurden, dies erforderte
jedoch einen grösseren Arbeitsplatz für die Maschine.
008810/04U
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, diese Betriebsunterbrechung nicht zur teilweise, sondern vollständig und ohne zusätzlichen Arbeitsbedarf
zu vermeiden.
Dies wird erfindungsgeraäss dadurch erreicht,
dass die Gittervorschubvorrichtung in Vorschubrichtung
vor den Schweisselektroden angeordnet ist und Längstirahtklemmzangen
hat, deren Betätigung und gemeinsame Vor-
und Rücksolubbewegung derart gesteuert sind, dass die .
Klemmzangen in der Ausgangslage für den Vorschubschritt
ihre Klemmbewegung ausführen, während die Elektroden
druckbeaufschlagt sind, nach dem Schweissen und Zurückziehen der Elektroden einen Vorschubschritt ausführen
und gelöst sowie in die Ausgangslage zurückgeführt werden, nachdem die Elektroden für die nächste Schwelssung
wieder druckbeaufschlagt sind, dass die Backen der Klemmzangen einander horizontal gegenüber stehen und über
ihnen je eine Führung mit nach oben divergierendem, unten
je in einen Klemmspalt mündendem,Führungsweg angebracht
und über der Vorschubvorrichtung eii*zur Aufnahme der
in die Haschine einzuführenden Enden <ö: Längsdrähte für
das nächste zu schwelssende Gitter dienende Einrichtung
angeordnet ist, die je über einer der Führungen angeordnete Längsdrahthalter mit Auslösevorrichtung hat.
0098 10/0 4U - 3 -
Dabei kann durch eine geeignete Bewegungsbahn der Klemmzangen erreicht werden, dass die Längsdrähte
beim Vorschub nicht auf den ortsfesten unteren Elektroden gleiten, so dass deren Abnutzung erheblich
reduziert wird, und es kann eine Längskrümmung des Gitters erzielt oder die durch Schrumpfung an den Schweiss
stellen bisher aufgetretene Längskrümmung ausgeglichen werden, so dass ein im ebenen Zustand spannungsfreies
Gitter erzielt wird.
Die Maschine kann so ausgeführt werden, dass sie die Herstellung rechtwinkliger und schiefwinkliger,
ebener, zylindrischer, kreisringförmiger und kegelmantelförmiger Gitter ermöglicht.
Im folgenden werden anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen teilweise geschnittenen Aufriss und Fig. 2 einen Grundriss einer Gitterschweissmaschine
mit einem teilweise hergestellten Gitter und für das nächste Gitter in Bereitschaftsstellung
gehaltenen Längsdrähten.
Das Maschinengestell 1 der dargestellten Maschine trägt eine Reihe Elektrodenpaare, deren jedes
aus einer unteren, ortsfesten Elektrode 2 mit ebener Stirnfläche und einer oberen Elektrode 3 besteht, die
mit einer Vorschub- und Rückzugvorrichtung 4 verbunden
8 10/04 14
und in Fig. 1 in zurückgezogener Lage dargestellt ist.
Die Maschine hat eine nicht dargestellte Vorrichtung für die Zufuhr der Querdrähte des Gitters.
Eine Vorschubvorrichtung für die Längsdrähte ist in Vorschubrichtung vor den Elektroden 2, 3 (also
an der in der Zeichnung linken Seite der Maschine, an welcher die Längsdrähte 5 zugeführt werden) angeordnet
und hat für jeden Längsdraht eine pneumatisch betätigbare
Klemmzange 6, die auf einem Schlitten 7 befestigt ist. Der Schlitten 7 ist in Führungsschienen 8 in der
Vorschubrichtung hin und her verschiebbar gelagert und wird von einem Kurbeltrieb, bestehend aus zwei Kurbeln
und Pleuelstangen 10, periodisch um die Vorschubstrecke hin und her bewegt. Diese Strecke ist durch Veränderung
der Kurbellänge (in nicht dargestellter Weise) einstellbar. Die Backen jeder Klemmzange 6 stehen einander horizontal
gegenüber, sie sind zylindrisch, zur Erhöhung der Haftreibung mit achsenparallelen Rillen versehen, stehend
angeordnet und nach Lösen einer (nicht dargestellten) Fixierung um ihre Achse drehbar und wieder fixierbar, so
dass nach Abnutzung eines Flächenteiles des Zylindermantels ein anderer Flächenteil desselben verwendet werden
kann. Ueber dem Klemmspalt jeder Klemmzange ist eine
Führung mit nach oben divergierenden und unten in den
Klemmspalt führenden Führungsspalt angeordnet. Zur Bildung dieser Führungen sind die Backen nach oben konisch verjüngt.
009810/OAU · ■ "*
Der konische Führungsteil ist in Fig. 1 mit 6a bezeichnet.
Die Führungsschienen 8 sind an ihrem den Elektrodenpaaren 2, 3 abgewandten Ende um Zapfen 11
schwenkbar am Maschinengestell 1 gelagert und am anderen Ende mittels einer Hubvorrichtung 12 zwischen
einer oberen (nicht dargestellten) und der unteren (in Fig. 1 dargestellten) Stellung bewegbar. Diese
untere Stellung ist mittels einer Einstellvorrichtung 13 in einem Bereiche verstellbar, dessen unteres Ende
eo tief liegt, .dass dabei die unteren Enden der Klemmstellen
der Klemmzangen 6 tiefer als die Stirnflächen der unteren Elektroden 2 Iieg€tt.Dadurch kann die untere
Stellung bei Abnutzung der unteren Elektrode nachgestellt und ausserdem eine Biegung der Längsdrähte beim
Schweissen erzielt werden, wie weiter unten erläutert wird.
üeber der Vorschubvorrichtung ist eine Einrichtung zur Aufnahme der in die Maschine einzuführenden
Enden der Längsdrähte 14 für dae nächste zu schweissende Gitter angeordnet. Diese Einrichtung hat für jeden
dieser Längsdrähte 14 einen Längsdrahthalter 15 und eine Auslösevorrichtung 16, die es ermöglicht, die
Längsdrähte 14 je in eine der Führungen, die durch die verjüngten Teile 6a einer Klemmzange 6 gebildet
sind, und damit in den Klemmspalt der Klemmzange zu entlassen, wenn der Schlitten 7 in der zurückgezogenen
009810/0414
Stellung 7* ist. Diese Einrichtung hat Einführungstrichter
17, deren untere Hälfte abgeschnitten ist, um das Entlassen der Drähte 14 zu ermöglichen, und
Anschläge 18 für die Enden der Drähte 14. Der horizontale Abstand dieser Anschläge 18 von den Schweissstellen
der Maschine ist kleiner als die Vorschubstrecke.
Zur Maschine gehört ein (nicht dargestelltes) Steuergerät, welches den Vorschub und Rückzug der
Elektroden 3, den Schweissstrom, die Vorschubvorrichtung 6, 7, 8, 9, 10 für die Längsdrähte und die Hubvorrichtung 12 steuert. Die einzelnen Steuerfunktionen
sind aus der folgenden Beschreibung der Betriebs- und Wirkungsweise der Maschine ersichtlich.
Wenn kein gewölbtes Gitter hergestellt und auch die durch Materialschrumpfung beim Schweissen
entstehende »Wölbung des hergestellten Gitters nicht vermieden werden soll, wird die untere Lage der Schienen 8 mittels der Einstellvorrichtung 13 so eingestellt,
dass die Klemmzangen 6 die Längsdrähte 5 in dieser Lage auf der Höhe der Stirnflächen der unteren Elektroden
halten. Die Wirkungsweise der Maschine ist dann wie folgt:
Ausgehend von der in Fig. 1 und 2 ausgezogen
dargestellten Stellung des Schlittens 7 und der anderen
beweglichen Tei3e der Maschine, werden die oberen Elektroden
3 gesenkt und der Querdraht 19 wird an die Längsdrähte
009810/04U
geschweisst. Während die oberen Elektroden 3 druckbeaufschlagt sind, führen die Klemmzangen 6 ihre
Oeffnungsbewegung aus und der Schlitten 7 wird um
eine Vorsehubschrittlänge entgegengesetzt zur Vorschubrichtung mittels des Kurbeltriebes 9, 10 in die
strichpunktiert dargestellte Stellung 7' zurückgezogen. Daraufhin führen die in dieser Stellung mit 61 bezeichneten
Klemmzangen ihre Spannbewegung aus, und erst danach werden die oberen Elektroden 3 zurückgezogen.
Die Hubvorrichtung 12 schwenkt dann die Schienen 8 in ihre (nicht dargestellte) obere Lage, wobei die Längsdrähte
5 von den unteren Elektroden 2 abgehoben werden, die oberen Elektroden 3 aber nicht berühren. Dann führt
der Schlitten einen Vorschubschritt aus, wonach die Hubvorrichtung 12 die Schienen 8 in die untere Lage
senkt und der in Fig. 1 dargestellte Ausgangszustand wieder hergestellt ist.
Während auf diese Weise die von der (nicht dargestellten) Zufuhrvorrichtung einzeln zugeführten Querdrähte
nacheinander automatisch in dem durch die Vorsehubschrittlänge bestimmten Abstand an die Längsdrähte
5 geschweisst werden, werden die Längsdrähte 14 für das nächste zu schweissende Gitter von Hand durch die
Trichter 17 in die Halter 15 eingeführt und soweit vorgeschoben, dass sie an die Anschläge 18 anstossen.
009810/(UU - 8 -
Nachdem das Gitter mit den Längsdrähten 5 fertiggestellt und aus der Maschine herausgenommen
ist, genügt es, die Auslösevorrichtung 16 bei zurückgezogenem Schlitten 7' und geöffneten Klemmzangen 6'
zu betätigen, woraufhin die Längsdrähte 14 in den Klemmspalt der Klemmzangen 6' fallen und der Arbeitszyklus
der Maschine sofort fortgesetzt werden kann, um das nächste Gitter zu sehweissen. Da der Abstand
der Anschläge 18 von den Elektroden 3 kleiner äLs der Vorschubschritt ist, gelangen die Drähte 14 nach dem
ersten Vorschubschritt zwischen die Elektroden 3 und
4, und da der '"Wagen 7 beim Vorschub angehoben ist, werden
die Drähte 14 zuverlässig zwischen die Elektroden
2 und 3 hineingeführt, ohne an die unteren Elektroden
2 anzustossen.
Beim Schweläsen tritt eine gewisse Schrumpfung
an der Oberseite der Längsdrähte auf. Infolgedessen ist das aus der Maschine austretende Gitter nicht eben sondern
leicht nach oben gebogen, und es treten Spannungen auf, wenn das Gitter flach gelegt wird. Wenn die untere
Stellung der Schienen 8 mittels der Einstellvorrichtung 13 etwas tiefer als oben angegeben eingestellt wird, kann
diese Krümmung ausgeglichen oder darüber hinaus eine etwa gewünschte Krümmung (nach unten) erzielt werden.
Diese Krümmung entsteht dadurch, dass die Klemmzangen 6 den von ihnen erfassten Längsdrahtteil beim Abwärtshub
00 98 10/04 14 -9
der Hubvorrichtung 12 unter die Ebene der Stirnfläche der unteren Elektroden 2 drücken und die
oberen Elektroden 3 die Längsdrähte an diese Stirnflächen pressen, wobei die Schweisswärme das Biegen
erleichtert.
Der die Elektrodenpaare 2, 3 und die Vor- und Rückschubvorrichtungen 4 tragende Teil 20 der
Maschine kann in Bezug auf das Maschinengestell 1 um eine vertikale Achse schwenkbar und in seiner Lage
fixierbar sein, damit gewünschtenfalls schiefwinklige Gitter hergestellt werden können. ,
Die beschriebene Mascttie kann so ausgeführt
werden, dass die Länge des Vorschubschrittes an beiden Seiten des Schlittens 7 unterschiedlich einstellbar
ist. Dann entsteht ein Gitter, welches die Form eines Kreisringes bzw. eines Teiles eines solchen hat, wobei
die Querdrähte radial wlaufen. Ein solches Gitter
kann beispielsweise zu einen Kegelmantel gebogen werden* Um eine solche Biegung bereits beim Schwelssen
des Gitters wenigstens teilweise zu erzielen, kann die Einstellvorrichtung 13 so ausgeführt sein, dass sie
es ermöglicht, in der unteren Lage der Schienen 8 die Schiene an der Seite des Schlittens 7, an welcher der
Vorschubschritt kürzer ist, tiefer zu stellen als die andere Schiene. Dann wird an der entsprechenden Seite
des Gitters eine stärkere Krümmung der Längsdrähte
0*0981.0/04 14 - 10 -
- ίο -
erzielt als an der anderen, und das hergesülte Gitter
hat sowohl die Abwicklung als auch die Krümmung eines Kegelmantels.
An Stelle der Schienen der Vorschubvorrichtung kann auch eine von dieser unabhängige Führung, die für
jeden Längsdraht ein Führungsloch hat und vor den Elektroden angeordnet ist, zum gleichen Zwecke zwischen
einer oberen und unteren Lage bewegt werden.
-.11 009810/(HU
Claims (9)
1.1 · Gitterschvreissmaschine, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gittervorschubvorrichtung (6, 7, 8, 9, 10) in Vorschubrichtung vor den Schweisselektroden (2, 3) angeordnet
ist und Längsdrahtklemmzangen (6) hat, deren Betätigung und gemeinsame Vor- und Rückschubbewegung
derart gesteuert sind, dass die Klemmzangen in der Ausgangslage für den Vorschubschritt ihre Klemmbewegung
ausführen, während die Elektroden druckbeaufschlagt sind, -nach dem Schweissen und Zurückziehen der Elektroden
einen Vorschubschritt ausführen und gelöst sowie
in die Ausgangslage zurückgeführt werden, nachdem die Elektroden für die nächste Schweissung wieder druckbeaufschlagt
sind, dass die Backen der Klemmzangen (6) einander horizontal gegenüber stehen und über ihnen je
eine Führung (6a) mit nach oben divergierendem, unten je in einen Klemmspalt mündendem Führungsweg angebracht
und über der Vorschubvorrichtung (6, 7, 8, 9, 10) ein zur Aufnahme der in die Maschine einzuführenden Enden
der Längsdrähte (14) für das nächste zu schweissende Gitter dienende Einrichtung (15, 16, 17, 18) angeordnet
ist, die je über einer der Führungen angeordnete Längsdrahthalter (15) mit Auslösevorrichtung (16) hat.
00 9810/04U - 12 -
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet)
dass die Backen der Klemmzangen (6) stehend angeordnete, zylindrische oder prismatisch geformte, um ihre Zylinderbzw.
Prismenachse drehbare und in ihrer Drehstellung fixierbare Körper sind.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Backen zur Bildung der Führungen (6a) nach oben verjüngt sind.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen den Längsdrahthaltern (15) und den oberen Elektroden (3) Anschläge (18) für die Enden der von diesen
Haltern zu haltenden Längsdrähte (14) angeordnet sind, deren Abstand von den Elektroden (3) kleiner ist al,s der Vorschubschritt.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens das den Elektroden zugewandte Ende einer Führung (8), in welcher ein die Klemmzangen (6) tragender
Teil (7) der Vorschubvorrichtung hin und her bewegbar ist, oder eines zwischen den Elektroden und der Vorschubvorrichtung
angeordneten, für Jeden Längsdraht ein Ftihrungsloch aufweisender Teil mittels einer Hubvorrichtung (12) während
des Schweissens und beim Zurückgehen der Klemmzangen (6) in ihre Ausgangslage (6·) in einer einstellbaren unteren Stellung
und während des Vorschubschrittes der Klemmzangen (6) in einer oberen Stellung gehalten ist, um die Längsdrähte (5, 14)
beim Vorschub von den unteren Elektroden (2) abzuheben.
009810/04.14 - 13 -
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die untere Stellung so tief einstellbar ist, dass das untere Ende der Klemmstellen der Klemmzangen (6) bzw. der
Führungslöcher tiefer als die wenigstens annähernd ebene Stirnfläche der unteren Elektroden (2) liegt, um die Längsdrähte
(5, 14) beim Ausüben der Schwelssdruckkraft zu biegen,
zum Zwecke, ein gekrümmtes Gitter herzustellen oder die durch Schrumpfung an den Schweissstellen auftretende
Gitterkrümmung zur Erzielung eines ebenen Gitters zu kompensieren.
7. . Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,,
dass ein die in einer Reihe angeordneten Elektrodenpaare tragender Teil der Maschine in Bezug auf den die Vorschubvorrichtung
tragenden Teil in der Schweissebene schwenkbar und in seiner Stellung fixierb&r ist.
8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass an den quer zur Vorschubvorrichtung einander gegenüber liegenden Enden eines die KlsBmzangen tragenden Teiles der
Maschine unterschiedliche Vorschubstrecken abstellbar sind.
9. Maschin® nach Anspruch δ und S, dadurch gekennzeichnet,
dass die quer zur Vorschubriehtung einander
gegenüber liegenden Enden der Führung, in welcher der die
Klemmsangen tragende Teil hin und her bewegbar ist9b.sw.
des für Jedem kMngsdraht tin FQhrungslooh aufweisenden
Teiles iß der unteren Stellung auf unterschiedliche Höhen
sind.
0Q&81Q/04U
Le e rs-.e i te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH938568A CH492491A (de) | 1968-06-24 | 1968-06-24 | Gitterschweissmaschine |
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| DE1929788C3 DE1929788C3 (de) | 1973-11-15 |
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1274236A (de) |
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