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DE1929294A1 - Eingekapselte Troepfchen und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Eingekapselte Troepfchen und Verfahren zu deren Herstellung

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Publication number
DE1929294A1
DE1929294A1 DE19691929294 DE1929294A DE1929294A1 DE 1929294 A1 DE1929294 A1 DE 1929294A1 DE 19691929294 DE19691929294 DE 19691929294 DE 1929294 A DE1929294 A DE 1929294A DE 1929294 A1 DE1929294 A1 DE 1929294A1
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DE
Germany
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acid
liquid
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DE19691929294
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Santo John E
Abend Philip G
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Pennwalt Corp
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Pennwalt Corp
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J13/00Colloid chemistry, e.g. the production of colloidal materials or their solutions, not otherwise provided for; Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/02Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/06Making microcapsules or microballoons by phase separation
    • B01J13/14Polymerisation; cross-linking
    • B01J13/16Interfacial polymerisation

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Manufacturing Of Micro-Capsules (AREA)
  • Polyamides (AREA)

Description

Dlpl.-lng. DIpI, oec. publ.
DIETRICH LEWINSKY
PATENTANWALT ffi / .
8Mönchen21-Gotthardstr.81 ■ Ol MtH 1969
Telefon 56 17 62
5637 - III/R
Pennwalt Corporation, Three Penn Center Plaza, Philadelphia 2, Pennsylvania, VoSt0A0
Eingekapselte Tröpfchen und Verfahren zu deren Herstellung
USA-Priorität vom 11, Juni I968 aus der USA-Patentanmeldung Kr,■736 017
Diese Erfindung bezieht sich auf die Einkapselung und insbesondere auf die Herstellung kleiner bzw« sehr kleiner Kapseln, welche aus einer Haut aus organischer Masse gebildet werden und einen Substanzballen, beispielsweise Flüssigkeit oder Feststoff einschließen, wobei die Kapseln durch Polykondensation von Reaktionsteilnehmern gebildet werden, welch letztere an entsprechenden, sich gegenüberliegenden Seiten der Grenzfläche zwischen Tröpfchen, welche anfangs das einzukapselnde Material bilden, und einer umgebenden, kontinuierlichen Flüssigkeitsphase gelagert sind«, Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf solche verbesserte Kapseln und deren Herstellung, wodurch die Kapseln, entsprechend den Umständen des Gebrauchs, welche ein solches Merkmal, erfordert, leicht einführbar sind, wobei ein spezielles Ziel darin'besteht, eine mit Sicherheit verdauliche Kapselwandungsmasse zu schaffen,
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BAD ORIGINAL
welche sich von entsprechendem, einführbaren Reaktionsteilnehmermaterial ableitete Ein wichtiger spezieller Gesichtspunkt hinsichtlich der Vorteile, worauf die Erfindung im Verfahren und den Reaktionsteilnehmern für die Einkapselung abzielt, bezieht sich auf die Polymerisation, welche zwischen -Säurechloriden mit mindestens zwei reaktionsfähigen Gruppen und komplementären Mitteln mit mindestens zwei Reaktionsfähigen Amingruppen erfolgt, woraus sich im Prinzip ein Polyamid ergibt.
Methoden zum- Einkapseln durch Grenzflächenkondensation . zwischen direktwirkenden, komplementären Reaktionsteilnehmern sind beispielsweise aus der britischen Patentschrift 1 091 und aus der französischen Patentschrift 1 427 085 bekannt» Dort werden Reaktionen zum Herstellen verschiedener Polyisertypen als Kapselwandungen beschriebene Viele solcher Reaktioner erfolgen zwischen einem Amin, welches, einen mindestens bi« funktioneilen Charakter besitzen muß, und einer Substanz p-;;-?:eu genauer gesagt von Säure abgeleiteter Natur, welche zum Erzeugen eines Polyamids ein bifunktionelles oder polyfunkticr-elles Säurechlorid ist. Die bisher hauptsächlich verwendeten o.dei vorgeschlagenen Amine gehören dem Typus Ä'thylendiamin oder dergleichen an und besitzen mindestens zwei primäre Aminogruppen.
Für viele Zwecke ist es erwünscht, daß die Kapselwandung aus sicher einführbarer Masse besteht, beispielsweise in Fällen, wo ein chemisches Mittel zur Behandlung von nahrungsmitteln oder zum Einschluß in solchen mikroverkapselt wird (beispielsweise im Falle von Zitrusfrucht oder anderem natürlichen Produkt, wie nachstehend erläutert wird), und in Fällen, wo pharmazeutische Stoffe mikroverkapselt werden, um spezielle Freisetzungsbedingungen oder -zeiten oral verabreichter Substanzen su erzielen8 Wenn auch durch Auswahl unter der großen
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Anzahl von Beispielen von Reaktionsteilnehmem, welche bisher zum Bewirken von Einkapselungen durch. Grenzflächenpolykondensat! on offenbart worden sind, spezielle Kombinationen von Reaktionsteilnehmern aufgefunden werden mögen, welche ent- , sprechend ausgewählte Polymere ergeben, welch letztere relative Sicherheit der Kapselwandungen zum Einführen in den für einen gegebenen Zweck erforderlichen Mengen bieten würden, und wenn, auch in einer Anzahl von Fällen die Menge der wahrscheinlich einzuführenden Kapseln oder der für mögliche Einführung in den Menschen zur Verfügung stehenden Kapseln so sehr klein ist, daß die Erreichung toxischer Dosen eines KapselwancLungsbestandteiles, welcher in großen Mengen gefährlich sein mag, in der Praxis unmöglich ist, so ist es nichtsdestoweniger höchst erwünscht, Verkapselungen durch Verwendung nur von Reaktionsteilnehmem zu schaffep, bei denen die ihnen eigentümliche Sicherheit anerkannt ist oder welche tatsächlich Substanzklassen angehören, die entweder zum Einnehmen als angemessen bekannt sind oder sogar für das Einführen für andere Zwecke beabsichtigt sind«, Dadurch wird maximale Gewährleistung der Sicherheit geboten und außerdem besteht-kein
Erfordernis zum Ausarbeiten und zum kostspieligen Testen, wie dies nötig wäre, um sich zu vergewissern, daß eine bestimmte Verwendung von Mikrokapseln hinsichtlich der Zucammensetzung der Kapselwandung keine Vergiftungsgefahr mit sich bringt. Bs ist daher beispielsweise von beträchtlichem Vorteil, die Verwendung von Aminen des Typus Äthylendiamin zu vermeiden, selbst wenn die eingenommenen Mengen bzw, die möglicherweise erfolgte Einführung unterhalb einer gewöhnlich giftigen Dosis liegen mag.
Obgleich andere Sinkapselungen, beispielsweise das Erzeugen von Mikrokapseln mit einer Haut aus einer Masse von Gelatine-Gummi-arabicum,bekannt sind und eine Produktsichei-heit bei der Einnahme gewährleisten, so sind doch solche Verkapselungsgänge
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BAD
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kompliziert und es ist erwünscht, die einfachen, raschen % und wirksamen Arbeitsgänge des Erzeugens von. Kapseln durch Grenzflächen-Polykondensation zur Verfügung zu haben. Die Arbeitsgänge der letzteren Art erfordern nur eine einzige, im wesentlichen rasche Reaktion unter Bildung einer voll entwickelten Kapselwandung und die Arbeitsgänge lassen sich leicht steuern, beispielsweise hinsichtlich der Grö'ßenbemessung, der Einheitlichkeit der Mikrokapseln sowie auch der Eigenschaften der Wandung bzw. der Haut selbst, wobei die Ergebnisse gut reproduzierbar sind. Diese Vorteile treffen in bemerkenswerter Weise zu auf Polyamidkapseln, welche aus Säurechloriden und Diaminen oder dergleichen erzeugt sind, mit konsequenter Betonung des Bedarfes, welchem durch die vorliegende Erfindung zu begegnen gesucht wird,
Nunmehr wurde gefunden, daß die Mikroeinkapselung durch die erwähnte Grenzflächenreaktion bewirkt werden kann zwischen angemessen ausgewählten Säuredichloriden oder dergleichen* eowie als das andere Zwischenprodukt, ein geeignetes Glied bzw. geeignete Glieder einer Klasse anerkannt sicher verdaulicher Substanzen, nämlich Aminosäuren, wobei sich Kapselwandungen grundsätzlicher Polyamidstruktur ergeben, welche in bezug auf Gegebenheiten, wo die Kapseln eingenommen werden .,bzw, eingenommen werden können, keine Probleme bieten. Diese Aminosäuren sind natürlich vorkommende Substanzen, welche im menschlichen und/oder tierischen Stoffwechsel als angemessen bekannt.oder sogar erforderlich sind und sie werden demgemäß als ungJLft-ig und als angemessene Bestandteile von Nahrungsmitteln, betr.a.eh-
Insbesondere besteht die ausgewählte Klasse, γοη Aminosäuren, welche als geeignet befunden wurde, ale Aminreaktions.te,ilnehme3 in der polyamiderzeügenden Kondensation zu wirken, aus ._-,..·.
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Amincarbonsäuren mit mindestens zwei Aminogruppen, welche der Reaktion mit Säurechloriden fähig sind; selbstverständlich weisen die letzteren Verbindungen mindestens zwei COCl-Gruppen (manchmal Chloroformylgruppen genannt) auf, wie beispielsweise im Adipinsäuredichlorid bzw. AdipoylChlorid. Glieder der genannten Klasse an Aminosäuren werden meistens als Diamino·- carbonsäuren bezeichnet, wovon Beispiele das Lysin, Arginin, Cystin und andere sind.
Die Herstellung der Kapseln wird in der im Prinzip bekann« ■fen Weise bewirkt, beispielsweise wie dies in der vorgenannten britischen Patentschrift und der französischen Patentschrift dargelegt ist, wobei die Zwischenprodukte, nämlich das Säuredichlorid bzw» die ausgewählte Aminosäure ii zwei nicht miteinander mischbare Flüssigkeiten einverleibt werden, von denen die eine das einzukapselnde Material darstellt und als sehr kleine Tröpfchen innerhalb einer kontinuierlichen Phase der anderen Flüssigkeit vorliegt, wobei die Kapselwandung durch Kondensationsreaktion an der Grenzfläche zwischen den Tröpfchen und der kontinuierlichen Phase erreicht wird« Wenn daher beispielsweise eine organische Flüssigkeit einzukapseln ist, so besteht ein bevorzugtes Verfahren darin, daß man das Säurechlorid in diese Flüssigkeit einverleibt und eine Dispersion, beispielsweise Emulsion, der organischen Flüssigkeit in einer Masse aus wäßriger Flüssigkeit bildet, Fach einer solchen Bildung sehr kleiner Tröpfchen der organischen Flüssigkeit, welche das Säurechlorid enthalten, wird die ausgewählte Aminosäure, welche zweckmäßigerweise in eine alkalisch-wäßrige Lösung einverleibt ist, zu der kontinuierlichen Phase hinzugesetzt, woraufhin unter weiterem Rühren die Polykondensationsreaktion an der Grenzfläche Tröpfchen-Wasser erfolgt, was zu sehr kleinen Kapseln von im wesentlichen Polyamidstruktur führt, welch letztere danach abgetrennt, gewaschen und getrocknet
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werden können. Wo eine wäßrige Flüssigkeit einzukapseln ist, werden selbstverständlich die gleichen Schritte mit Vorteil verfolgt mit der Ausnahme, daß die Aminosäure der Flüssigkeit einverleibt v/ird, welche die Tröpfchen bildet, wobei die kontinuierliche Phase ein im wesentlichen, mit Wasser nicht mischbares, geeignete organisches Lösungsmittel ist, welchem das Säurechlorid danach zugesetzt wird. Bei all diesen Operationen kann man aus zusammenwirkenden Merkmalen bzw, Techniken Vorteil ziehen, welche bisher zum Einkapseln durch G-rensflächen-Polykondensation entwickelt worden, sind. Zu solchen Techniken zählen die Vernetzung durch Verwendung bzw, Ziisebzen polyfunktioneller Reaktionsteilnehmer, d.h. Reaktionsteilnehme mit drei oder mehreren funktioneilen Gruppen , wie beispielsweise Trichloride dreibasischer Säuren, Die Vorteile eines solchen Vernetzens bestehen in der Möglichkeit des Herstellers einer stärkeren Kapselhaut oder in da* Möglichkeit des Steuerns der Durchlässigkeit oder anderer Eigenschaften der Haut.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß du.-ch die Verwendung der genannten Aminosäuren ein gewisses Ausmais an Vernetzung erzielt wird bzw* erzielbar ist, ohne daß ergänzende Reaktionsteilnehmer zugegen sind. Die Aminosäurer,, d„h, die Diaminocarbonsäuren, enthalten eine oder mehrere Carboxylgruppen, welche mit den CÖCl-Gruppen des Säurechloride reagieren können und tatsächlich in gewissem Ausmaß zu reagieren scheinen, wobei sich Anhydrid-Bindungen bilden, welche sich so von den Aminosäuregliedern der Polyamidkette an anderen Stellen erstrecken als an denjenigen, wo Aminogruppen an den Rest der GOCl-G-ruppen gebunden worden sind. Durch das Vernetzen scheint ein gewisses"Verstärken der Kapsel Wandungen erreicht zu werden, was dem erfindungsgemäßen Verfahren eigentümlich ist.
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Es sei "bemerkt, daß diese Aminosäuren gewöhnlich "bzw, oft in Salzform, "beispielsweise Hydrochlorid, hergestellt "bzw. verkauft werden. TJm die Amingruppen für die Reaktion'an' einem solchen Falle'verfügbar' zu machen, sollten diese Substanzen· daheir^'iri'"alkaliseher Lösung, d.h, oberhalb pH 7, verwendet' weroNin, 'Beispielsweise durch Anwesenheit von Alkalihydroxyd oder -cafbönat "(z.B. Nätriumhydroxyd, Natriumcarbonat), Das alkalische Medium ist' auch erwünscht zum Binden von Säure, d.h. zur Förderung der Polyamidbindungen durch Neutralisieren der als Nebenprodukt anfallenden Säure, doch besteht eine mehr oder »eniger unvermeidbare Wirkung des Basenzusatzes darin, daß die Aminosäuren dann In Form von Alkalisalzen vorliegen, bzw, als vorliegend beträchtet werden können. Die bereits erwähnte, ergänzende Anhydridreaktion erfolgt dann vermutlich zwischen den Gruppen COONa und COCl, wae nichtsdestoweniger die oben beschriebene Anhydrid.bindung, nämlich -CO-O-CO-, ergibt. Obgleich hier der Einfachheit halber auf die Verwendung von Aminocarbonsäuren und auf die Anwesenheit bzw. !>·■ Reaktion von Carboxylgruppen Bezug genommen ist, "so soll doch diese Bezugnahme das ursprüngliche Auftreten der Aminosäuren in- solcher Form wie der Hydrochloridforra und ebenso die'letztliche Verwendung bzw. das Hetztliche Auftreten dieser Verbindungen in der oben erwähnten Salzform, beispielsweise das'Natriumsalz der Säure, mit umfassen und ebenso die Verwendung .bzw'; Reaktion der entsprechenden Salzform des Carboxylradikals in sich'einschließen.
Von der Klasse der Aminocarbonsäuren, welche als Zwischensubstanzen beim erfindungsgemäßen Verkapselungsverfahren geeignet sind', werden befriedigende Ergebnisse gewöhnlich mit-Lysin erhalten, welches einen molekularen Aufbau besitzt, der zwei primäre Aminogruppen (-NHp) und eine Carboxylgruppe aufweist. Zu anderen Substanzen, welche ebenfalls in die spezielle
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BAD OfifölNAL COPY
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Klasse der Diaminocarbonsäuren fallen und welche für diese · Reaktion, beispielsweise zur Bildung von Polyamidbindung, als geeignet angesenen werden, zählen Cystin, Ornithin und 2,6-Diamino-pimelinsäure, Jede dieser Substanzen kennzeichnet sich durch zwei primäre Aminogruppen und eine oder mehrere Carboxylgruppen, Ein anderes Beispiel eines geeigneten Aminosäurereskfcionsteilnehmers ist Histidin, welches zwar nur eine einzige primäre Aminogruppe aufweist, jedoch auch einen Heterozyklus besitzt, in welchem der Ring eine sekundäre Aminogruppe enthält, der ein Wasserstoffatom am Stickstoffatom trägt· Noch weitere, zur Verfügung stehende Glieder dieser Klasse sind Arginin und Hydroxylysin, Wie oben angegeben können sämtliche dieser Substanzen vorteilhaft in alkalischem Medium, zumindest zum Abbinden von Säure verwendet werden, . indem man beispielsweise der wäßrigen Gebrauchslösung Hatriumhydroxyd und/oder Natriumcarbonat einverleibt«
Die Auswahl der Säurechlorid-Zwischensubstanz, welche in den meisten Fällen in erster Linie ein Dichlorid einer zwei« basischen Säure sein wird, kann aus einer relativ beträchtlichen Klasse von Substanzen erfolgen, welche für die Einkapselung durch polyamidbildende Polykondensation als angemessen bekannt sind. Beispiele solcher Reaktionsteilnehmer sind Adipoylchlorid, Sebacoylchlorid, Azeloylchlorid, Terephthaloylchlorid, dimeres Säurechlorid, trimeres Säurechlorid, Trimesoylchlorid sowie andere in der oben zitierten britischen und französischen Patentschrift namentlich aufgeführte Substanzen, Dimere Säure und trimere Säure werden durct Polymerisieren ungesättigter Fettsäuren mitr18 Kohlenstoffatomen hergestellt«, Die dimere Säure ist eine aliphatische zweibasische Säure mit 36 Kohlenstoffatomen, welche zwei Seitenketten besitzt. Die trimere Säure 1st eine aliphatische dreibasische Säure mit 54 Kohlenstof Atomen und mit drei Seitenketten, Die Säuren sind von der Emery Industries Inc.
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unter der Handelsbezeichnung Empol erhältliche Die entsprechenden Diacyl- und Triacylchloride werden durch herkömmliche Chlorierungsmethoden gewonnen,
Adipoylchlorid ist besonders "bevorzugt, weil es wegen seiner üngiftigkeit als sicher angemessen für einzunehmende Massen gilt und als wirksam befunden wurde, befriedigende Mikrokapseln zu ergeben. Andere Säurechloride, wie solche der obigen Beispiele, können in besonderen fällen je nach den tatsächlichen Erfordernissen der Üngiftigkeit verwendet werden, beispielsweise unter Berücksichtigung der erwarteten Konzentration der Kapselwandungsstruktur in bzw,.mit dem endgültigen Produkt, wo die Kapseln verwendet werden, und auch unter Berücksichtigung einer Grenze bzw. Verträglichkeit in bezug auf die entsprechenden Säuren, Trifunktionelle bzw, polyfunktionelle Verbindungen, beispielsweise trimeree Säurechlorid, können zusammen als Teil der Säurechloridzwischensubstanz verwendet werden, wenn,man den Nutzen einer solchen Polyamidkettenvernetzung herbeiführen will, welche zusätzlich zu dem Vernetzen durch die obenibeschriebene Anhydridbildung eintritt, ·
Die als Zwischensubstanz verwendete wäßrige Phase kann bisweilen auch andere Substanzen in gewöhnlich untergeordneter Menge, insbesondere Diole oder Jolyole aufweisen, welche die ]?unktion als Reaktionsteilnehmer besitzen können. Angemessene einnehmbare Verbindungen dieser Art, welche Nahrungsmittelqualität besitzen, sind Glycols und andere Polyole wie Propylenglyool, Glycerin und Sorbite Es wird angenommen, daß Substanzen dieser Art in der Lage sind, ergänzende Polyeeterbindungen in die sich ergebende Kapselwandung, d,he durch Reaktion mit dem Säuredichlorid, einzuführen. Obgleich die Polymer« Struktur dann vielleicht als Polyamid-polyester oder, wegen
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der Anhydridbindungen, 'begrifflich als noch komplexer definier· bar ist, so "bleibt sie doch im Grunde genommen ein Polyamid und es ist daher beabsichtigt, daß hier bei Bezugnahme auf eine Polyamidhaut oder eine Polyamidstruktur diejenigen Polymermassen mit einbegriffen sind, welche nicht nur Produkte sind, die mehr oder weniger allein Polyamid sein können, sondern welche auch diese weiteren Bindungen enthalten können, .
Im folgenden sind einige Beispiele der Einkapselung gemäß der Erfindung unter Verwendung von.Lysin, NH2-(CH2)^-CH(COOH)-NH2 als Diaminosäure gegeben. Selbstverständlich können auch andere Aminosäuren der oben definierten Klasse in ähnlicher •Weise verwendet werden* Ebenso ist es selbstverständlich, daß andere difunktionelle oder pölyfunktionelle Säurechloride anstelle des Adipoylchlorids verwendbar sind, welches hier als Säureohloridvertreter ausgewählt wurde, weil die Adipinsäure als in Nahrungsmitteln unbedenklich anerkannt ist. In jedem Beispiel ist die eingekapselte Flüssigkeit das Diphenyl in flüssiger Form oberhalb seines Schmelzpunktes (69° C), so daß die fertigen Kapseln die Substanz in fester Form, welche durch die erzeugte Polyamidhaut eingeschlossen ist, enthalten. Diese Diphenyl-Mikrokapseln besitzen eine spezielle Anwendung gemäß einer anderen Erfindung, welche Gegenstand einer anderen, mit der vorliegenden Anmeldung gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung ist. Diese betrifft die Behandlung von Früchten oder dergleichen mit Zubereitungen, welche mikroverkapseltes Diphenyl aufweisen, wodurch das Freisetzen des durch die Kapselhaut hindurch verflüchtigten Diphenyls eine verlängerte fungistatische Wirkung mit sich bringt.
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Natürlich können auch andere Substanzen eingekapselt wer« den. Hierzu zählen andere chemische Stoffe, Pharmazeutika und dergleichen, welche (für das Verfahren) in flüssiger Form sowohl als solche als auch durch Auflösung oder Suspension in einem flüssigen Träger, einverleibt werden. Wo eine solche flüssige Form als organisches Lösungsmittel für das Säurechlorid funktioniert, werden die Zwischensubstanzen für die Kondensatin verwendet, wie dies in den Beispielen angegeben ist. Wo die einzukapselnde Flüssigkeit wäßrig ist, werden die Zwischensubstanzen umgekehrt, wobei die Aminosäure in eine solche Flüssigkeit der Tröpfchen einverleibt ist und das Säuredichlorid in eine umgebende, kontinuierliche Phase organischen Lösungsmittels einverleibt ist.
In jedem nachstehenden Falle wird da^fe Adipoylchlorid bei einer Temperatur von 70° C oder darüber in geschmolzenem Diphenyl aiigelöet und es werden sehr kleine tröpfchen dieser Lösung (zur Erzielung der fertigen Kapseln) erhalten, indem man diese Lösung unter stürmischem Rühren in einer angegebenen Wassermenge dispergiert. Das als Hydrochlorid zugeführte Lysin wird dann dem Wasser in Form einer wäßrig-alkalischen Lösung zugesetzt. Daraufhin wird die Polykondensierungsreaktioi unter neohfolgendem, einhalb bis einsttindigem Rühren bewirkt, wobei die ivapeelwandungen (auf Basis Polyamid) erzeugt werden. In befriedigender»- Weise werden sehr kleine Kapseln erzielt (beispielsweise weniger als 100 Mikron, vorzugsweise weniger als 20 Mikron), ■
Beispiel 1;
Lösung 1, 50,0 g Diphenyl
10,0 g Adipoylchlorid
Lösung 2e 11,0 g Lysin.HGl
55,0 ecm NaOH-Lösung (10 #ig)
30,0 ecm Wasser (auf 70° G erwärmt) 19
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BAD ORiGJNAL
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Lösung 1 wird in 600 ecm (auf 75° C erwärmtes) Waöser · dispergiert und Lösung 2 hinzugesetzt. Man läßt daa Gemisch unter fortwährendem Rühren (1000 ü/min) sich auf Raumtemperatur abkühlen. .Die gebildeten Kapseln werden abfiltriert und mit entionisiertem Wasser gewaschen.
Beispiel 2: 50,0 g Diphenyl
Lösung 1. 10,0 g Adipoylchlorid
5,0 g Dimersäurechlorid (mit einem Gehalt
an 20 Trimersäurechlorid)
11,0 g Lysin·HCl
Lösung 2. 55,0 g NaOH (10 #ige Lösung)
5,0 g Glycerin
30,0 ecm Wasser
Der Arbeitsgang ist der gleiche wie in Beispiel 1. Ein Verfahren zur Bereitung des Dimersäurechlcrides (mit 20 $> Trimersäurechlorid) für dieses und einige andere nachstehende Beispiele ist in Beispiel 15 der US-Patentanmeldung Nr, 710 293 beschrieben.
Beispiel 3:
Lösung 1,
Lösung 2,
50,0 g 10,0 g 5,0 g
11,0 g 5,0 g 5,0g
Diphenyl
Adipoylchlorid
Dimersäurechlorid (mit einem Gehalt
an 20 i> Trimersäurechlorid) Lyein-HCl
5
Glycerin
30,0 ecm Waeeer
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Die Arbeitsweise ist hier wiederum wie in Beispiel 1 mit der Ausnahme, daß die kontinuierliche wäßrige Phase 0,2 g Elvanol, einen teilweise hydrolysierten Polyvinylalkohol als Dispergiermittel enthalt«, Die Mikrokapseln werden durch Filtrieren "bei 60 C abgetrennt,,
Beispiel 4: 50,0 g Diphenyl
Lösung 1, 10,0 g Adipoylchlorid
5,0 g Dimersäurechlorid
ίι,ο g Lysinhydrochlorid
Lösung 2«, 55,0 g FaOH (10 #ige Lösung)
5,0 g Glycerin
30,0 ecm Wasser
Die Wassermenge zum Dispergieren der Lösung 1 besteht aus 600 ecm Wasser mit einem Gehalt an 3,0 g Elvanol und ist auf 85° 0 erwärmt. Die Lösung 1 wird auf etwa 75° 0 erwärmt und in etwa 300 ecm der obigen Elvanollösung unter Verwendung eines Waring-Mischers dispergierte Die sich ergebende Emulsion verdünnt man mit dem restlichen Wasser (Elvanollösung) und man rührt (mit 300 U/min) während des Zusetzens der Lösung 2, Der Ansatz wird bei etwa 60° G zentrifugiert, wobei die Diphenylmikrokapseln mit Wandungen auf Polyamidbasis abgetrennt werden, Die Analyse mit einer herkömmlichen .Vorrichtung zeigt eine mittlere Partikelgröße von 8 Mikron Kapseldurch« messer. Wie oben hergestellte Kapseln sind speziell brauchbar für die fungistatische Wirkung des Diphenyle in Überzügen' auf Zitrusfruchtene
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Beispiel 5;
Lösung 1.
Lösung 2,
50,0 g Diphenyl ':
11,0 g Adipoylchlorid
11,0 g Lysinhydrochlorid
5,0g Ea2CO,
5,0 g Glycerin .- .
30,0 ecm Wasser
Die Lösung 1 wird auf 80 0 erhitzt und mit.Hilfe von Ultraschallrührung in 600 ecm Wasser dispergiert, welch letzteres 0,2 g Elvanol enthält und eine Temperatur von 80° C besitzt. Es ergeben sich extrem kleine Tröpfchen, Die Emulsion wird in ein anderes Gefäß überführt und während des. Zusetzens der Lösung 2 in gewöhnlicher -Weise gerührt. Durch die beschriebene Grenzflächenpolymerisationsreaktion werden Mikrokapseln gebildet» Man läßt diese sich absetzen, entfernt sie dann durch Abfiltrieren und trocknet an der Luft,
Eine andere Diaminosäure in Form der natürlich vorkommenden Aminosäure Cystin, nämlich das linksdrehende 1-Cystin HOOC-CH(NH2J-GH2-SS-CH2-CEr(NH2 )-COOH wird ebenfalls bei der Bildung von Mikrokapseln verwendet, wie dies in dem folgenden Beispiel veranschaulicht ist.
Beispiel 6;
Lösung 1,
Lösung 2,
25,0 g Diphenyl
5,5 g Adipoylchlorid
5,5 g Cystin
4,0 g Na2CO5
2,5 g Glycerin
150,0 ecm Wasser
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■$'mth%-3 ο
Die Wassermasee zum Dispergieren der Lösung 1 besteht aus 300 ecm Wasser mit einem Gehalt an 0,1 g Elvanol« Die Lösung wird auf 72° C erwärmt und in der obigen, ähnlich erwärmten Elvanollösung unter Verwendung eines Laboratoriumsrührers dispergiert, wonach man Ultraschallrührung anwendet« Man erhält extrem kleine Tröpfchen, Die Lösung 2 wird dann unter Rühren hinzugesetzt. Man läßt die Kapseln sich absetzen, trennt sie dann durch Filtrieren, ab, wäscht und trocknet an der Luft, Die mikroskopisohe Beobachtung bestätigt die Bildung von Mikrokapseln. .
Die Erfindung ist nicht auf die hier beispielsweise ange-» gebenen, speziellen Ausführungsformen beschränkt. Im Rahmen der Erfindung sind dem Fachmann vielmehr mannigfaltige Abänderungen ohne weiteres gegeben.
- Patentansprüche -
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Claims (2)

  1. Dlpl.-lng. DIpI. oec. publ.
    DIETRICH LEWINSKY Jb .- β
    PATENTANWALT IU, ϋΐΙΠΙ 1969
    Mönchen 21 - Gotthardstr. 81
    Telefon 5δ 17 62
    . ." ■ 5637 - Hl/R
    Pennwalt Corporation, Three Penn Genter Plaza, Philadelphia 2, Pennsylvania, V,St.A,
    Eingekapselte Tröpfchen und Verfahren zu deren Herstellung
    Patentansprüche;
    1-/Verfahren zum Einkapseln von Flüssigkeitströpfchen in einer Polyamidhaut durch Kondensieren ehes Säurechlorides, welches mindestens zwei GOCl-Gruppen aufweist, mit einem polyfunktioneilen Amin, welches mindestens zwei primäre oder sekundäre Aminogruppen "besitzt, wobei die Kondensation in einer Emulsion dieser Flüssigkeit in einer damit nicht HJisehbaren Trägerflüssigkeit durchgeführt wird und wobei die dispergierte Flüssigkeit den einen dieser Reaktionsteilnehmer und die Trägerflüssigkeit den anderen enthält, wodurch die Kondensation an der Grenzfläche der Tröpfchen sit der Tragerflüssigkeit stattfindet,, dadurch gekennzeichnet, da3 man als Aminreaktionsteilnehmer eine Amine— carbonsäure verwendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. man ' als Säurechlorid das Adipoylchlorid verwendet.
    - 2 r-
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    BAD. ORIGINAL
    3» Verfahren nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Aminocarbonsäure das Lysin verwendete
    4, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aminocarbonsäure verwendet, welche eine Carboxyl-
    • gruppe enthält, die mit den COCl-G-ruppen reagiert.
    5, Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man entweder als disperse Phase oder als kontinuierlich Phase eine wäßrige Phase verwendet, in welcher der Aminocarbonsäurereaktionsteilnehmer aufgelöst ist.
    6, Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß man eine wäßrige Phase anwendet, welche einen pH-Wert oberhalb 7 aufweist,,
    7e Plüssigkeitströpfchen, welche in eine Polyamidhaut eingekapselt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Polyamidhaut von einer Aminocarbonsäure ableitet«, .
    90 9851/1309
DE1929294A 1968-06-11 1969-06-10 Verfahren zum Einkapseln von Flüssigkeitströpfchen Ceased DE1929294B2 (de)

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