DE1929243A1 - Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl. - Google Patents
Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl.Info
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Description
- Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff, Papier od. dgl.
- Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zum Verpacken von gegebenenfalls gefalteten Zuschnitten aus Zellstoff, Papier od. dgl. in Pormon einem Stapel und einer entsprechenden Verpackung.
- Zuschnitte aus Zellstoff@ Papier od. dgl. wie z.B. Taschentücher, werden in der Regel in einer Packung mit einem seitlich angeordneten Aufreißfaden verpackt.
- Beim Öffnen der Verpackung läßt sich der Aufreißfaden nicht immer leicht erfassen und noch viel schwerer im Dunkeln oder bei Schnupfen (Erkältung), wenn eiligst ein Taschentuch bnötigt wird.
- Die Entnahme der Taschentficher aus der Verpackung ist wie bei der Zigarettenverpackung, aber nicht sinngerecht, wie gegenüber der Entnahme aus einer geöffneten schmalen Längsseite.
- Man hat, um eine leichte Entnahme vornehmen zu können, extra kleine H@adtaschen aus Textil für Zellstofftaschentücher auf den Markt gebraoht, in die man die aus der Verpaokung entnommenen Taschentücher unterbringt.
- Auoh in dir Verpackungsmaschine wirkt sich das seitliche Auftragen des Aufreißfadens ungünstig auf die Leistung aus, weil der Auftrag des Aufreißfadens auf dem Verpackungspapier senkrecht erfolgen muß, wogegen der Verpackungsvorgang wasgrecht erfolgt.
- Dadurch erfolgt zwangsläufig dazwischen ein Stillstand.
- Durch diese zeitliche Begrenzung ist eine Leistungssteigerung des Verpackungsvorgangs nicht mehr möglich.
- Ziel der Erfindung ist es, hier eine wirksame abhilfe zu schaffen, die die geforderte Leistungssteigerung der Verpackungsmaschine ermöglicht, durch die das Öffnen der Verpackung zu jeder Zeit leicht durchfährbar ist, und durch die auch die Entnahme der Taschentücher aus der schmalen Längsseite erfolgen kann, da dies praktisch und sinngerecht ist.
- Diese Vorüge werden gemäß der Erfindung durch ein Arbeitsverfahren erreicht, das darin besteht, daß der gesamte Verpackungsablauf mit Auftragen des Aufreißfadens durchlaufend waageredht erfolgt. So kann die Leistung solcher maschinen bei Anwendung des erfindungagemäßen VerfRhrens um ein Mehrfaches gesteigert werden.
- -Durch Einlaufen und Aufkleben von zwei Aufreißfäden auf dem Verpaokungspapier z.B. Pergaminpapier, die in bestimmten Abständen parallel miteinander laufen und in bestimmten Abständen sich überkreuzen, werden die Aufreißfäden so geführt, daß die gestapelten Taschentücher beim Verpacken zwischen den bestimmten Abständen zu liegen kommen.
- Direkt an den Überkreuzungen der Aufreißfäden erfolgt das Begehneiden und zugleich ein beidseitiger Einschnitt für die Aufreißohren in dem Verpackungspapier. lach erfolgt ein Verpacken der gestapelten Zuschnitte, sind auf beiden Seiten bei den Überkreuzungen der Aufreißfäden durch die Sinschnitte die Iufreißohren entstanden, in denen die halbgekreuzten sufreißfäden liegen. Die Aufreißohren werden durch einen kleinen Leimtupfer an die Packung angeklebt, so daß sie jederzeit leicht erfaßbar sind.
- Das Öffnen der Verpackung erfolgt durch Erfassen eines der Aufreißohren und Aufreißen nach der Längsseite, das ohne weiteres auch im Dunkeln leicht vorgenommen werden kann.
- Weitere merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus folgender Beschreibung des Verfahrens und der Verpackung an Hand der schematischen Zeichnungen und perspektivischen Darstellungen.
- Hierbei zeigen: Fig. 1 und 2 den Verfahrensablauf vom Abrollen des Verpackungs papiers z.B. Cellophan oder Pergaminpapier von Rolle, Auftragen des Aufreißfadens, Beschneiden bis- zum Einschieben der gestapelten zuschnitte z.B. Taschentücher in die Aufnahmevorrichtungen der Verpackungsmaschine.
- Fig. 3 - 10 zeigen den weiteren Verfahrensablauf, das Verschließen der gestapelten Zuschnitte.
- zeigt 11 zeigt das Öffnen bzw. Aufreißen der Verpackung Fig. 12 zeigt das abgerissene Stück Verpackungspapier mit den darauf klebenden Aufreißfäden.
- zeigt 13 zeigt die Entnahme eines Zushnittes und Fig. 14 zeigt eine fertiggestellte Verpackung, ib der die Aufreißfäden durch das Pergaminpapier sich bar sind.
- Voh der Verpackungspapierrolle z.B. Pergaminpapier 1 wird zwischen Transport- und Spannrollen 2 und Transportbänder 3 das Pergaminpapier 1 waagrecht den b-eiden Fadenaufklebevorrichtungen 4 und 5 zugeführt.
- t diesen Padenaufklebevorrichtungen 4 und 5 laufen von deren Fadenspulen 6 die Aufeißfäden 7 und werden über die Fadenführungen 8 auf, das Pergaminpapier 1 in bestimmten Abständen aufgeklebt. Die Fadenaufklebeverrichtungen 4 und 5 bewegen sich außerdem in bestimmten Abständen gegeneinander auf und ab.
- I3ei diesem Vorgang findet nach einem parallelen Lauf der Aufreißfäden 7 eine Überkreuzung 7a statt, dem danach wieder ein paralleler Lauf im ständigen Wechsel erfolgt. Anschliessend erfolgt genau in der Mitte der Überkreuzungen 7a der Bufreißfäden 7 durch die Sohneidmesserwalze 9 das 13eschneiden des Pergaminpapieres 1 und zugleich ein beidseitiges Einschneiden 10 für die späteren Aufreißchren 11 wie in Fig. 9 ersichtlich.
- Diese Funktionsabläufe werden von Fotozellen 12 gesteuert.
- Die so getrennten Pergaminbogen 1 werden von den Dransportbändern 3 weitergeführt zu den in gleicher Richtung und Abstand laufenden Aufnahmevorrichtungen 13. Genauso läuft das Transportband mit den Aufnahmeschalen 14 mit den dort gestapelten Zuschnitten 15 und dem Transportband mit den pneumatischen Einschubvorrichtungen 16, die die gestapelten Zuschnitte 15 z. B. Taschentücher mit dem Pergaminbogen 1 in die Aufnahmevorrichtungen 13 einschieben. Die Aufnahmevorrichtungen 13 laufen dann zum Verschließen der gestapelten Taschentücher mit dem Sergaminpapier zu den Stationen Fig.
- 3 - 10 Pig. 3 zeigt einen zugeschnittenen Bogen Pergaminpapier 1 mit den aufgeklebten Aufreißfäden 7 und den Einschnitten 10 für die späteren Aufreißohren 11, an dem die gestapelten Zuschnitte 15 z.B. Taschentücher mit ihrer Längsseite anliegen; kurz vor dem Einschieben in die Aufnahmevorrichtung 13 Fig. 2 Fig. 4 zeigt, wie das Bergaminpapier 1, mit seinen Enden 22 und 23 nach dem Einschieben in die Aufnahmevorrichtung 13 Fig. 2 umgelegt liegt.
- Dabei stehen die Enden 22 und 23, sowie 24 und 25 soweit über die gestapelten Zuschnitte 15 vor, wie für ein einwandfreies Verschließen erforderlich ist.
- Fig. 5 zeigt, wie das unten vorstehende Ende Bergaminpapier 23 hochgestellt an den Stapel Zuschnitte 15 anliegt, dagegen das obere Ende 22 noch waagrecht hervorsteht.
- Fig. 6 zeigt, nachdem vorher das obere Ende 22 einen Leimauftrag erhielt, wurde es an dem hochgestellten Ende 23 angeklebt.
- Fig. 7 zeigt das eindrücken und Anlegen 26 der vorstehenden Enden beiderseitig der Stirnseite des Stapels -15, aber nur auf der Seite, wo keine Aufreißfäden 7 liegen.
- Fig. 8 zeigt, wie die unteren vorstehenden Enden 25 beidseitig an den otirnseiten des-Stapels 15, hochgestellt anliegen, dagegen die oberen Enden 24 noch waagrecht hervorstehen Fig. 9 zeigt, nachdem die oberen Enden 24 einen Leimauftrag erhielten, wurden sie an den hochgestellten Enden 25 der beiden Stirnseiten des Stapels 15 angeklebt; dadurch stehen die beiden Aufreißohren 11 frei hervor, die einen Leimtupfer 12 erhalten, um dann, wie Fig. 10 zeigt, an den Stirnseiten der Enden 24 angeklebt zu werden.
- Fig. 11 zeigt das Fassen eines Aufreißohres zum Aufreißen und Offnen einer Packung Zuschnitte.
- Fig. 12 zeigt den abgerissenen Pergaminstreifen mit den Aufreißfäden.
- dig. 13 zeigt die Entnahme eines Zuschnittes z.B. Taschentuch Fig. 14 zeigt ein fertiggestellte Verpackung Zuschnitte mit einem Aufreißohr 11 und den Aufreißfäden 7, die durch das Pergaminpapier 1 ersichtlich sind.
Claims (6)
1. Verfahren zum Verpacken von gestapelten Zuschnitten aus Zellstoff,
papier od. dgl. zu einer Aufreißpackung mit zwei Aufreißfäden und mit zwei tufreißohren,
dadurch gekennzeichnet, daß von der Verpackuhgispapierrolle 1 im waagrechten Lauf
durch zwei uadenaufklebevorIichtungen 4 und 5 von deren Fadenspulen 6 die Aufreißfäden
7 über die Fadenführungen 8 auf das Verpackungspapier 1 in bestimmten Abständen
aufgeklebt werden. Dabei bewegen sich die Fadenaufklebevorrichtungen 4 und 5 in
bestimmten Abständen gegeneinander auf und ab. Bei diesen Vorgang findet nach einen
parellelen Lauf der Aufreißfäden 7 eine Überkreuzung 7a statt, dem danach wieder
ein paralleler Lauf der Aufreißfäden 7 im ständigen Wechsel erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschneiden
des Verpackungspapieres 1 im waagrechten Lauf genau in der Mitte der Uberkreuzung
7a der Aufreißfäden 7 erfolgt, wobei zugleich ein beidseitiges Einschneiden 10 für
die späteren Aufreißohren 11 durchgeführt wird, wie in Fig. 9 ersichtlich.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche
Funktionsabläufe wie Führung des Verpackungspapier 1 von itransportbänder 3, Aufnahmevorrichtungen
13, Aufnahmeschalen 14 mit gestapelten Zuschnitten 15 und den pheumatischen Einschubvorrichtungen
16 und die weiteren Fertigverpackungsvorgänge ohne Laufunterbrechnung waagrecht
durchgeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackungsvorgänge,
wie in Fig. 3 - Sig. 10 aufgezeichnet sind folgend verlaufend: Die gestapelten Zuschnitte
15 werden mit ihrer Längsseite den zugeschnittenen Bogen Verpaokungspapier 1 zwischen
den aufgeklebten Aufreißfäden 7 und den Einschnitte 10 (den späteren Aufreißchren
11 zugefUhrt. zeigt 3 und in die Aufnahmevorrichtung 13 eingeschoben. Hierbei werden
die
Enden 22 und 23 umgelegt. Die Enden 22 und 23, sowie 24 und
25 stehen soweit über die gestapelten Zuschnitte vor, wie für ein einwandfreies
Verschließen erforderlich ist.
Fig. 4, danach erfolgt das Hochstellen des unten vorstehende Ende
23 an den Stapel 15, wobei das obere Ende 22 noch waagrecht hervorsteht Fig. 5,
danach erhält das obere Ende 22 einen Leimauftrag und wird an dem hochgestellten
Ende 23 angeklebt Fig.6. Somit sind die.gestapelten Zuschnitte 15 auf ihren vier
Längsseiten in bekannter Weise vom Verpackungspapier umgeben. Sur die beiden Stirnseiten
sind offen.
5. Die weiteren Verpackungsvorgänge sind gekennzeichnet, daß nur das
eindrücken und Anlegen der vorstehenden Enden 26 beidseitig der Stirnseiten des
Stapels 15 erfolgen darf, dort wo keine Aufreißfäden 7 liegen Fig. 7, danach werden
die unteren vorstehenden Enden 25 beidseitig an den Stirnseiten des Stapels 15 hochgestellt
angelegt; dagegen stehen die oberen bonden 24 noch waagrecht hervor Fig. 8, danach
erhalten die oberen Enden 24 einen Lelmauftrag und werden an den hochgestellten
Enden 25 der beiden Stirnseiten des Stapels 15 angeklebt dadurch stehen die beiden
Aufreißohren 11 frei hervor Fig. 9 die dann einen neimtupfer 12 erhalten um dann
an den Stirnseiten der inden 24 angeklebt zu werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das erfassen
aer Aufreißohren 11 mit den darin liegenden Aufreißfäden und aufreißen der Verpackung
jederzeit leicht durchzuführen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691929243 DE1929243A1 (de) | 1969-06-10 | 1969-06-10 | Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691929243 DE1929243A1 (de) | 1969-06-10 | 1969-06-10 | Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1929243A1 true DE1929243A1 (de) | 1970-12-17 |
Family
ID=5736501
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691929243 Pending DE1929243A1 (de) | 1969-06-10 | 1969-06-10 | Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1929243A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3500545A1 (de) * | 1984-03-27 | 1985-10-10 | Neusiedler AG für Papierfabrikation, Ulmerfeld | Verpackung fuer einen stapel von blattfoermigem gut, insbesondere von papierblaettern |
| EP0286541A1 (de) * | 1987-04-10 | 1988-10-12 | Kaysersberg Sa | Vorrichtung zum Verpacken von Produkten in etikettierten Verpackungen |
-
1969
- 1969-06-10 DE DE19691929243 patent/DE1929243A1/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3500545A1 (de) * | 1984-03-27 | 1985-10-10 | Neusiedler AG für Papierfabrikation, Ulmerfeld | Verpackung fuer einen stapel von blattfoermigem gut, insbesondere von papierblaettern |
| AT384410B (de) * | 1984-03-27 | 1987-11-10 | Neusiedler Ag | Verpackung fuer einen stapel von papierblaettern sowie verfahren zu deren herstellung |
| EP0286541A1 (de) * | 1987-04-10 | 1988-10-12 | Kaysersberg Sa | Vorrichtung zum Verpacken von Produkten in etikettierten Verpackungen |
| FR2613691A1 (fr) * | 1987-04-10 | 1988-10-14 | Kaysersberg Sa | Procede et dispositif pour realiser un etui avec etiquette rapportee |
| WO1988007959A1 (fr) * | 1987-04-10 | 1988-10-20 | Kaysersberg S.A. | Dispositif pour envelopper des produits dans des etuis avec etiquette |
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