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DE1929243A1 - Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl. - Google Patents

Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl.

Info

Publication number
DE1929243A1
DE1929243A1 DE19691929243 DE1929243A DE1929243A1 DE 1929243 A1 DE1929243 A1 DE 1929243A1 DE 19691929243 DE19691929243 DE 19691929243 DE 1929243 A DE1929243 A DE 1929243A DE 1929243 A1 DE1929243 A1 DE 1929243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tear
packaging
open
threads
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691929243
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenz Hupfauf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691929243 priority Critical patent/DE1929243A1/de
Publication of DE1929243A1 publication Critical patent/DE1929243A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/14Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/18Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for making package-opening or unpacking elements
    • B65B61/182Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for making package-opening or unpacking elements by applying tear-strips or tear-tapes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff, Papier od. dgl.
  • Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zum Verpacken von gegebenenfalls gefalteten Zuschnitten aus Zellstoff, Papier od. dgl. in Pormon einem Stapel und einer entsprechenden Verpackung.
  • Zuschnitte aus Zellstoff@ Papier od. dgl. wie z.B. Taschentücher, werden in der Regel in einer Packung mit einem seitlich angeordneten Aufreißfaden verpackt.
  • Beim Öffnen der Verpackung läßt sich der Aufreißfaden nicht immer leicht erfassen und noch viel schwerer im Dunkeln oder bei Schnupfen (Erkältung), wenn eiligst ein Taschentuch bnötigt wird.
  • Die Entnahme der Taschentficher aus der Verpackung ist wie bei der Zigarettenverpackung, aber nicht sinngerecht, wie gegenüber der Entnahme aus einer geöffneten schmalen Längsseite.
  • Man hat, um eine leichte Entnahme vornehmen zu können, extra kleine H@adtaschen aus Textil für Zellstofftaschentücher auf den Markt gebraoht, in die man die aus der Verpaokung entnommenen Taschentücher unterbringt.
  • Auoh in dir Verpackungsmaschine wirkt sich das seitliche Auftragen des Aufreißfadens ungünstig auf die Leistung aus, weil der Auftrag des Aufreißfadens auf dem Verpackungspapier senkrecht erfolgen muß, wogegen der Verpackungsvorgang wasgrecht erfolgt.
  • Dadurch erfolgt zwangsläufig dazwischen ein Stillstand.
  • Durch diese zeitliche Begrenzung ist eine Leistungssteigerung des Verpackungsvorgangs nicht mehr möglich.
  • Ziel der Erfindung ist es, hier eine wirksame abhilfe zu schaffen, die die geforderte Leistungssteigerung der Verpackungsmaschine ermöglicht, durch die das Öffnen der Verpackung zu jeder Zeit leicht durchfährbar ist, und durch die auch die Entnahme der Taschentücher aus der schmalen Längsseite erfolgen kann, da dies praktisch und sinngerecht ist.
  • Diese Vorüge werden gemäß der Erfindung durch ein Arbeitsverfahren erreicht, das darin besteht, daß der gesamte Verpackungsablauf mit Auftragen des Aufreißfadens durchlaufend waageredht erfolgt. So kann die Leistung solcher maschinen bei Anwendung des erfindungagemäßen VerfRhrens um ein Mehrfaches gesteigert werden.
  • -Durch Einlaufen und Aufkleben von zwei Aufreißfäden auf dem Verpaokungspapier z.B. Pergaminpapier, die in bestimmten Abständen parallel miteinander laufen und in bestimmten Abständen sich überkreuzen, werden die Aufreißfäden so geführt, daß die gestapelten Taschentücher beim Verpacken zwischen den bestimmten Abständen zu liegen kommen.
  • Direkt an den Überkreuzungen der Aufreißfäden erfolgt das Begehneiden und zugleich ein beidseitiger Einschnitt für die Aufreißohren in dem Verpackungspapier. lach erfolgt ein Verpacken der gestapelten Zuschnitte, sind auf beiden Seiten bei den Überkreuzungen der Aufreißfäden durch die Sinschnitte die Iufreißohren entstanden, in denen die halbgekreuzten sufreißfäden liegen. Die Aufreißohren werden durch einen kleinen Leimtupfer an die Packung angeklebt, so daß sie jederzeit leicht erfaßbar sind.
  • Das Öffnen der Verpackung erfolgt durch Erfassen eines der Aufreißohren und Aufreißen nach der Längsseite, das ohne weiteres auch im Dunkeln leicht vorgenommen werden kann.
  • Weitere merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus folgender Beschreibung des Verfahrens und der Verpackung an Hand der schematischen Zeichnungen und perspektivischen Darstellungen.
  • Hierbei zeigen: Fig. 1 und 2 den Verfahrensablauf vom Abrollen des Verpackungs papiers z.B. Cellophan oder Pergaminpapier von Rolle, Auftragen des Aufreißfadens, Beschneiden bis- zum Einschieben der gestapelten zuschnitte z.B. Taschentücher in die Aufnahmevorrichtungen der Verpackungsmaschine.
  • Fig. 3 - 10 zeigen den weiteren Verfahrensablauf, das Verschließen der gestapelten Zuschnitte.
  • zeigt 11 zeigt das Öffnen bzw. Aufreißen der Verpackung Fig. 12 zeigt das abgerissene Stück Verpackungspapier mit den darauf klebenden Aufreißfäden.
  • zeigt 13 zeigt die Entnahme eines Zushnittes und Fig. 14 zeigt eine fertiggestellte Verpackung, ib der die Aufreißfäden durch das Pergaminpapier sich bar sind.
  • Voh der Verpackungspapierrolle z.B. Pergaminpapier 1 wird zwischen Transport- und Spannrollen 2 und Transportbänder 3 das Pergaminpapier 1 waagrecht den b-eiden Fadenaufklebevorrichtungen 4 und 5 zugeführt.
  • t diesen Padenaufklebevorrichtungen 4 und 5 laufen von deren Fadenspulen 6 die Aufeißfäden 7 und werden über die Fadenführungen 8 auf, das Pergaminpapier 1 in bestimmten Abständen aufgeklebt. Die Fadenaufklebeverrichtungen 4 und 5 bewegen sich außerdem in bestimmten Abständen gegeneinander auf und ab.
  • I3ei diesem Vorgang findet nach einem parallelen Lauf der Aufreißfäden 7 eine Überkreuzung 7a statt, dem danach wieder ein paralleler Lauf im ständigen Wechsel erfolgt. Anschliessend erfolgt genau in der Mitte der Überkreuzungen 7a der Bufreißfäden 7 durch die Sohneidmesserwalze 9 das 13eschneiden des Pergaminpapieres 1 und zugleich ein beidseitiges Einschneiden 10 für die späteren Aufreißchren 11 wie in Fig. 9 ersichtlich.
  • Diese Funktionsabläufe werden von Fotozellen 12 gesteuert.
  • Die so getrennten Pergaminbogen 1 werden von den Dransportbändern 3 weitergeführt zu den in gleicher Richtung und Abstand laufenden Aufnahmevorrichtungen 13. Genauso läuft das Transportband mit den Aufnahmeschalen 14 mit den dort gestapelten Zuschnitten 15 und dem Transportband mit den pneumatischen Einschubvorrichtungen 16, die die gestapelten Zuschnitte 15 z. B. Taschentücher mit dem Pergaminbogen 1 in die Aufnahmevorrichtungen 13 einschieben. Die Aufnahmevorrichtungen 13 laufen dann zum Verschließen der gestapelten Taschentücher mit dem Sergaminpapier zu den Stationen Fig.
  • 3 - 10 Pig. 3 zeigt einen zugeschnittenen Bogen Pergaminpapier 1 mit den aufgeklebten Aufreißfäden 7 und den Einschnitten 10 für die späteren Aufreißohren 11, an dem die gestapelten Zuschnitte 15 z.B. Taschentücher mit ihrer Längsseite anliegen; kurz vor dem Einschieben in die Aufnahmevorrichtung 13 Fig. 2 Fig. 4 zeigt, wie das Bergaminpapier 1, mit seinen Enden 22 und 23 nach dem Einschieben in die Aufnahmevorrichtung 13 Fig. 2 umgelegt liegt.
  • Dabei stehen die Enden 22 und 23, sowie 24 und 25 soweit über die gestapelten Zuschnitte 15 vor, wie für ein einwandfreies Verschließen erforderlich ist.
  • Fig. 5 zeigt, wie das unten vorstehende Ende Bergaminpapier 23 hochgestellt an den Stapel Zuschnitte 15 anliegt, dagegen das obere Ende 22 noch waagrecht hervorsteht.
  • Fig. 6 zeigt, nachdem vorher das obere Ende 22 einen Leimauftrag erhielt, wurde es an dem hochgestellten Ende 23 angeklebt.
  • Fig. 7 zeigt das eindrücken und Anlegen 26 der vorstehenden Enden beiderseitig der Stirnseite des Stapels -15, aber nur auf der Seite, wo keine Aufreißfäden 7 liegen.
  • Fig. 8 zeigt, wie die unteren vorstehenden Enden 25 beidseitig an den otirnseiten des-Stapels 15, hochgestellt anliegen, dagegen die oberen Enden 24 noch waagrecht hervorstehen Fig. 9 zeigt, nachdem die oberen Enden 24 einen Leimauftrag erhielten, wurden sie an den hochgestellten Enden 25 der beiden Stirnseiten des Stapels 15 angeklebt; dadurch stehen die beiden Aufreißohren 11 frei hervor, die einen Leimtupfer 12 erhalten, um dann, wie Fig. 10 zeigt, an den Stirnseiten der Enden 24 angeklebt zu werden.
  • Fig. 11 zeigt das Fassen eines Aufreißohres zum Aufreißen und Offnen einer Packung Zuschnitte.
  • Fig. 12 zeigt den abgerissenen Pergaminstreifen mit den Aufreißfäden.
  • dig. 13 zeigt die Entnahme eines Zuschnittes z.B. Taschentuch Fig. 14 zeigt ein fertiggestellte Verpackung Zuschnitte mit einem Aufreißohr 11 und den Aufreißfäden 7, die durch das Pergaminpapier 1 ersichtlich sind.

Claims (6)

Patentanspruch
1. Verfahren zum Verpacken von gestapelten Zuschnitten aus Zellstoff, papier od. dgl. zu einer Aufreißpackung mit zwei Aufreißfäden und mit zwei tufreißohren, dadurch gekennzeichnet, daß von der Verpackuhgispapierrolle 1 im waagrechten Lauf durch zwei uadenaufklebevorIichtungen 4 und 5 von deren Fadenspulen 6 die Aufreißfäden 7 über die Fadenführungen 8 auf das Verpackungspapier 1 in bestimmten Abständen aufgeklebt werden. Dabei bewegen sich die Fadenaufklebevorrichtungen 4 und 5 in bestimmten Abständen gegeneinander auf und ab. Bei diesen Vorgang findet nach einen parellelen Lauf der Aufreißfäden 7 eine Überkreuzung 7a statt, dem danach wieder ein paralleler Lauf der Aufreißfäden 7 im ständigen Wechsel erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschneiden des Verpackungspapieres 1 im waagrechten Lauf genau in der Mitte der Uberkreuzung 7a der Aufreißfäden 7 erfolgt, wobei zugleich ein beidseitiges Einschneiden 10 für die späteren Aufreißohren 11 durchgeführt wird, wie in Fig. 9 ersichtlich.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Funktionsabläufe wie Führung des Verpackungspapier 1 von itransportbänder 3, Aufnahmevorrichtungen 13, Aufnahmeschalen 14 mit gestapelten Zuschnitten 15 und den pheumatischen Einschubvorrichtungen 16 und die weiteren Fertigverpackungsvorgänge ohne Laufunterbrechnung waagrecht durchgeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verpackungsvorgänge, wie in Fig. 3 - Sig. 10 aufgezeichnet sind folgend verlaufend: Die gestapelten Zuschnitte 15 werden mit ihrer Längsseite den zugeschnittenen Bogen Verpaokungspapier 1 zwischen den aufgeklebten Aufreißfäden 7 und den Einschnitte 10 (den späteren Aufreißchren 11 zugefUhrt. zeigt 3 und in die Aufnahmevorrichtung 13 eingeschoben. Hierbei werden die Enden 22 und 23 umgelegt. Die Enden 22 und 23, sowie 24 und 25 stehen soweit über die gestapelten Zuschnitte vor, wie für ein einwandfreies Verschließen erforderlich ist.
Fig. 4, danach erfolgt das Hochstellen des unten vorstehende Ende 23 an den Stapel 15, wobei das obere Ende 22 noch waagrecht hervorsteht Fig. 5, danach erhält das obere Ende 22 einen Leimauftrag und wird an dem hochgestellten Ende 23 angeklebt Fig.6. Somit sind die.gestapelten Zuschnitte 15 auf ihren vier Längsseiten in bekannter Weise vom Verpackungspapier umgeben. Sur die beiden Stirnseiten sind offen.
5. Die weiteren Verpackungsvorgänge sind gekennzeichnet, daß nur das eindrücken und Anlegen der vorstehenden Enden 26 beidseitig der Stirnseiten des Stapels 15 erfolgen darf, dort wo keine Aufreißfäden 7 liegen Fig. 7, danach werden die unteren vorstehenden Enden 25 beidseitig an den Stirnseiten des Stapels 15 hochgestellt angelegt; dagegen stehen die oberen bonden 24 noch waagrecht hervor Fig. 8, danach erhalten die oberen Enden 24 einen Lelmauftrag und werden an den hochgestellten Enden 25 der beiden Stirnseiten des Stapels 15 angeklebt dadurch stehen die beiden Aufreißohren 11 frei hervor Fig. 9 die dann einen neimtupfer 12 erhalten um dann an den Stirnseiten der inden 24 angeklebt zu werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das erfassen aer Aufreißohren 11 mit den darin liegenden Aufreißfäden und aufreißen der Verpackung jederzeit leicht durchzuführen ist.
DE19691929243 1969-06-10 1969-06-10 Verfahren zum Verpacken von Zuschnitten aus Zellstoff,Papier od.dgl. Pending DE1929243A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500545A1 (de) * 1984-03-27 1985-10-10 Neusiedler AG für Papierfabrikation, Ulmerfeld Verpackung fuer einen stapel von blattfoermigem gut, insbesondere von papierblaettern
EP0286541A1 (de) * 1987-04-10 1988-10-12 Kaysersberg Sa Vorrichtung zum Verpacken von Produkten in etikettierten Verpackungen

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