[go: up one dir, main page]

DE192903C - - Google Patents

Info

Publication number
DE192903C
DE192903C DENDAT192903D DE192903DA DE192903C DE 192903 C DE192903 C DE 192903C DE NDAT192903 D DENDAT192903 D DE NDAT192903D DE 192903D A DE192903D A DE 192903DA DE 192903 C DE192903 C DE 192903C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
channel
pointer
pin
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT192903D
Other languages
English (en)
Publication of DE192903C publication Critical patent/DE192903C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/38Ball games; Shooting apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 192903 KLASSE 72 e. GRUPPE
Freiherr von der GOLTZ in FRANKFURTa. O.
Schießspiel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Juli 1906 ab.
Gegenstand der' Erfindung ist ein Schießautomat , bei dem in bekannter Weise der schwingend gelagerte Träger für das Gewehr mit einem Zeiger derartig gelenkig verbunden ist, daß der vor einer Scheibe o. dgl. spielende Zeiger sich entsprechend den Bewegungen des Gewehres einstellt und durch Abziehen .des Gewehres gegen die Scheibe o. dgl. geschleudert wird. Gegenüber den
ίο bekannten Schießspielen, bei denen beim Abziehen je nach der Lage des Zielpunktes auf mechanischem Wege die verschiedenartige Einstellung einer Vorrichtung bewirkt wird, die die Treffer ihrer Güte nach kennzeichnet, besteht das Wesentliche und Neue der Erfindung darin, daß diese Vorrichtung ein durch den bewegten Abzug in eine Rinne eingebrachtes Geldstück verschiedenen Auswürfen zuführt, so daß diese das Geldstück in Automaten bekannter Einrichtung führen, die verschiedene Gegenstände hergeben.
Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. ι ist eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 ein Grundriß, teilweise im Schnitt. Die Fig. 3, 4 und 5 sind Schnitte nach A-B der Fig. L bei verschiedenen Stellungen dieser Teile. Fig. 6 ist ein Schnitt nach C-D der Fig. 3. Fig. 7 ist ein Querschnitt der Vorrichtung nach Fig. 6. Fig. 8 und 9 stellen Einzelheiten dar.
Das Gewehr 1 ruht auf einer Platte 2, die auf dem Gestell 4 mittels eines Kugellagers 2,a gestützt ist. Mit dem Träger 2 ist der Zeiger 5, welcher in dem Lager 6 ruht, derart gelenkig verbunden, daß er in dem mit einer Öse endigenden, am Träger 2 befestigten Arme 7 hängt. In dem Schwingbereich des Schlaghammers 8 des Gewehres befindet sich der Kopf 9 einer Stange 10, welche eine Druckfeder 11 aufnimmt, die sich einerseits gegen den Kopf 9, andererseits gegen eine am Gestell 4 befestigte Platte 80 stützt. Die Stange 10 ist in einer Führung 12 beweglich und trägt in einer Aussparung auf einem in ihr eingelassenen Stifte 13 einen Hebel 14, dessen Form einerseits durch die schräge Fläche 15, andererseits durch den . als Gegengewicht gegen den die Fläche 15 tragenden Schenkel 16 dienenden Schenkel 17 gekennzeichnet ist und dessen Fläche 18 sich in der Normalstellung des Hebels 14 gegen den unteren Rand der Aussparung in der Stange 10 (s. Fig. 8) anlegt. Dem Hebel 14 gegenüber ist der Anschlag 20, der eine der Schrägfläche 15 des Hebels 14 entsprechende Schrägfläche 19 besitzt, an der Schiene 21 befestigt. Die Schiene 21 ist um einen an dem Gestell 4 befestigten Zapfen 22 schwingbar und trägt eine Stange 23, die in einen seitlich abgebogenen Arm 24 endigt. Der Zeiger 5 liegt an der Schiene 21 mit einer Scheibe 25 an, wobei zwischen dieser und dem Lager 6 eine Feder 26 auf der Stange 5 vorgesehen ist. In · der Wand 27 des Gesteiles 4 befindet sich ein Schlitz 28 mit anschließender Rinne 29, durch die das Geldstück 30 einer seitlich offenen Mulde 31 zu-
geführt wird. Die Mulde 31 ist schwingbar auf einem Zapfen 32 befestigt, der in einer an der Wand 27 befestigten Platte 33 ruht. Eine an dem Träger 35 ■ der Mulde 31 angreifende Feder 36, die mit ihrem anderen Ende an einem auf der Platte 33 befestigten Stifte 37 angebracht ist, ist bestrebt, die Mulde 31 in der Stellung zu halten, in welcher der untere Schenkel 35* des Trägers 35 gegen den an der Platte 33 befestigten Anschlag 34 anliegt. An dem gekröpften Ende 38 der Platte 33 ist mittels Stiften 39 die Rinne 40 schwingbar befestigt, welche oben gegenüber der Einwurfstelle eine zur Führung der Geldstücke dienende Verlängerung 41 hat. An der Wand 27 ist ferner eine Platte 42 befestigt, die auf einem Stifte 43 eine schwingbare Scheibe 44 trägt, die Stifte 45, 46 aufweist, und an der ferner die Arme 47 befestigt sind, die beiderseits an der Rinne 40 anliegen. Die Scheibe 44 ist an ihrem anderen Ende mit Zähnen 48 versehen, in die die Schneide eines Hebels 49 einfaßt, der mit einem Stifte 50 auf der Platte 42 schwingbar befestigt ist. Eine Feder 51, welche an dem auf der Platte 42 befindlichen Stifte 52 befestigt ist, greift an den Hebel 49 an und drückt die Schneide in die Kerben 48 der Scheibe 44. Zu . beiden Seiten der Scheibe 44 sind auf der Platte 42 die Anschlagstifte 53, 54 vorgesehen.
Gegenüber der Spitze ζα des Zeigers 5 sind in der Wand 27 eine Büchse 55 und ein Bolzen 56 konzentrisch angeordnet, und zwar in folgender Weise: Eine mittels Schrauben 57 an der Wand 27 befestigte Platte 58 trägt die Hülse 59 (s. Fig. 6), welche innen den Bolzen 56 und außen die Büchse 55 aufnimmt. Der Bolzen 56 ist vor der Hülse 59 mit einem Kopfe 56* versehen, der einen vorspringenden Rand 56* aufweist. Zwischen dem anderen Ende der Hülse 59 und einer auf dem Bolzen 56 angebrachten Platte 60 befindet sich in dem Räume zwischen Bolzen 56 und Büchse 55 die Feder 61. ■ Die Büchse 55 ist, wie aus Fig. 6 und 7 ersichtlich, in ihrer Mitte um eine gewisse Strecke oberhalb der Hülse 59 ausgespart, so daß nur der untere Steg 62 stehen geblieben ist.
Die Büchse 55 ist an dem einen Ende mit einem Vorsprung 63 versehen und trägt diesem gegenüber eine Gabel 64, in welcher ein Winkelhebel um den Stift 65 schwingbar befestigt ist. Der eine Schenkel 66 des Winkelhebels liegt vor dem Ende des Stiftes 56 bzw. der Büchse 55 und wird durch eine Feder 67, die einerseits an der Platte 58, andererseits an dem auf Schenkel 66 befindlichen Stifte 68 angreift, gegen den Vorsprung 63 der Büchse 55 angedrückt. Der andere Schenkel 69 ist an seinem Ende mit seitlichen Armen 70, 71 versehen.
Die Rinne 40 trägt einen keilförmig gestalteten Vorsprung 72 gegenüber der Gabel 73 eines Hebels 74, der auf der Platte 33 um einen Stift 75" schwingbar befestigt ist und dessen oberer Schenkel 75 ein gewisses Stück in die Rinne 29 hineinragt. Mit dem auf der Platte ^t1 befestigten Stift 76 ist der untere Schenkel des Hebels 74 durch eine Zugfeder yy verbunden. Dem Lauf 78 des Gewehrs gegenüber ist die Zielscheibe 79 angebracht, die sich zweckmäßig nicht an der Vorrichtung, sondern in gewisser Entfernung vor ihr befindet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Der Zeiger 5 stellt sich entsprechend der Stellung des Rohres 78 ein, so daß er also bei Einstellung des Gewehrs auf das Zentrum der Scheibe 79 dem Rande 56* des Kopfes 5&α gegenüberliegt, während Abweichungen ■ des Rohres 78 von der Zielrichtung sich entsprechend der Spitze 5a mitteilen, so daß diese entweder der Ringfläche der Büchse 55 gegenüber oder außerhalb der Teile 56* und 55 liegt. Wird der Abzug angezogen, so daß der Schlaghammer 8 den Kopf 9 trifft und dadurch entgegen der Wirkung der Feder 11 die Schiene 10 abwärts treibt, so drängt die Schrägfläche 15 des Körpers 14 die Schrägfläche 19 plötzlich vor, so daß der Hebel 21 eine Bewegung nach vorn erhält, wodurch einmal entgegen der Wirkung der Feder 26 die Stange 5 vorwärts bewegt wird und ferner die Stange 23 mit ihrer Abkröpfung 24 die Mulde 31 in die gestrichelte Lage umstellt, derart, daß das durch Schlitz 28 und die Rinne 29 in die Mulde 31 eingebrachte Geldstück 30 aus der Mulde 31 heraus und in die Rinne 40 einfällt. Unterhalb der Rinne 40 befinden sich drei verschiedene Öffnungen, welche das Geldstück aufnehmen können und es verschiedenen Automaten zuführen, in welchen dann durch den Einwurf des Geldstückes die Ausgabe der Ware selbsttätig erfolgt. Die Einstellung der Rinne 40 für die verschiedenen Öffnungen hängt davon ab, ob' die Spitze 5a des Zeigers 5 den Kopf 56* oder die Büchse 55 getroffen, oder diese Teile überhaupt verfehlt hat. Wird der Kopf 56* durch die Spitze 5a getroffen, so wird dieser zunächst so weit zurückgeschoben, daß er sich in die Aussparung der Büchse 55 einlegt und von da an diese Büchse mitnimmt. Durch den A^orschub des Kopfes 56* hat jedoch die Spitze des Stiftes 56, welche gegen den Schenkel 66 anliegt, diesen etwas zur Seite geschoben und damit auch den Schenkel 69,
so daß der Arm 71 sich vor deri Stift 46 der Platte 44 legt. Die Weiterbewegung des Kopfes 56* gemeinsam mit der Büchse 55 bewirkt dann unter Anspannung der Feder 67, daß der Stift 46 zurückgeschoben wird und dadurch die Platte 44 eine Schwingbewegung um den Stift 43 ausführt bis zur Anlage an den auf der Platte 42 befestigten Stift 53 gemäß Fig. 4. Bei dieser Bewegung haben gleichzeitig die Arme 47 die Rinne 40 zur Seite bewegt. Die Feststellung der Rinne 40 und der Scheibe 44 in dieser Lage wird durch deru Hebel 49 bewirkt, der sich mit seiner Schneide in eine der Kerben 48 einlegt. Die Rückführung der Schenkel 66, 69 in die Normalstellung· bewirkt die Feder 67 derart, daß der Kopf 56* wieder in die Stellung gemäß Fig. 6 gebracht wird. Wird der Kopf 56* von der Spitze 5^ nicht getroffen, sondern nur die Büchse 55, so bleibt der Schenkel 66 in seiner Anfangslage, in der er dem Vorsprunge 63 der Büchse 55 anliegt; infolgedessen verändert auch der Schenkel 69 seine Normalstellung nicht, in der er dem Stift 45 der Platte 44 gegenüberliegt. Bei der Vorschubbewegung wird daher der Stift 45 von dem Arme 70 verschoben und eine Schwingung der Platte 44 um den Stift 43 bis zur Anlage an den Stift 54 veranlaßt, wodurch
■ die Rinne 40 unter Vermittlung der Arme 47 in eine andere Stellung als im vorher beschriebenen Falle gebracht wird, in der sie ebenfalls wieder durch den Hebel 49 festgehalten wird, während die Büchse 55 mit den an ihr befestigten Teilen 66 und 69 durch die Feder 67 in die Normalstellung zurückgebracht wird.
Die Einstellung der Rinne 40 in die mittlere Stellung erfolgt jedesmal bei Einwurf eines neuen Geldstückes in die Rinne 29, indem dann der Schenkel 75 niedergedrückt und die Gabel 73 vorwärts und aufwärts bewegt wird; die Gabel 73 verschiebt dabei den Vorsprung 72 und drückt die Rinne 40 in ihre Mittelstellung.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schießspiel, bei dem der schwingend gelagerte Träger für die Schießvorrichtung mit einem Zeiger derart gelenkig verbunden ist, daß der vor einer Scheibe o. dgl. spielende Zeiger sich entsprechend den Bewegungen der Schießvorrichtung einstellt und durch das Abziehen der Schießvorrichtung gegen die Scheibe o.dgl. geschleudert wird, wobei je nach der Lage des Zielpunktes auf mechanischem Wege die verschiedenartige Einstellung einer Vorrichtung bewirkt wird, die die Treffer ihrer Güte nach erkennen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorrichtung eine Rinne (40) so umstellt, daß sie ein beim Abziehen der Schießvorrichtung in die Rinne (40) gelangendes Geld-. stück (30) in verschiedener Richtung auswirft und es Automaten bekannter Einrichtungen zuführt.
  2. 2. Schießspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schiene (21), welche zwecks Vorschnellens des auf die Anzeigescheibe wirkenden Zeigers (5) durch von dem Hahn (8) der Schießvorrichtung bewegte Verdrängerkörper ruckweise vorwärts bewegt wird, mit einer Stange (23, 24) verbunden ist, die durch Anstoß eine Mulde (31) umstellt, in der das durch die Einwurfrinne (29) eingebrachte Geldstück (30) ruht, um bei Umstellung der Mulde (31) durch den Hebel (23, 24) in die Auswurf rinne (40) geworfen zu werden.
  3. 3. Schießspiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingbar gelagerte Auswurfrinne (40) für verschiedene Stellungen mittels einer an ihr angreifenden, schwingbar gelagerten Platte (44) einstellbar ist, indem die verschiedenen, in bekannter Weise von dem Zeiger (5, 5") bewegten Teile (55, 56) der Anzeigescheibe bei ihrer Vorwärtsbewegung eine verschiedene Drehungsrichtung der Platte (44) bewirken, wobei die Platte (44) in ihren Endlagen durch eine unter Federwirkung stehende Klinke (49) gesichert wird, welche in Kerben (48) der Platte (44) eingreift.
  4. 4. Schießspiel nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Treffbereich des Zeigers (5) liegenden Scheibenteile, welche zur Umstellung der Platte (44) und der Rinne (40) dienen, . als eine auf einer festen Hülse (59) verschiebbare Büchse (55) und ein mit dieser konzentrischer und mit begrenzter Sonderbeweglichkeit in beiden Richtungen ausgestatteter Bolzen (56). ausgebildet (
    sind, von denen die erstere einen Winkel trägt, dessen einer Schenkel (66) durch eine Feder (67) gegen das Ende der Körper (55 und 56) angedrückt wird, während der andere Schenkel (69) mit seitlichen Armen (70, 71) versehen ist, so daß bei Auftreffen der Spitze (5a) des Zeigers (5) auf den Kopf (56*) des BoI-zens (56) der letztere zunächst unabhängig von der Büchse (55) vorgeschoben wird und den Schenkel (66) sowie damit den Schenkel (69) verstellt, wobei der Arm (71) vor den auf der Platte (44) seitlich ange-
    brachten Stift (46) zu liegen kommt, den er bei dem weiteren gleichzeitigen Vorschub des Stiftes (56) gemeinsam mit der Büchse (55) fortschiebt, so daß die Platte (44) eine Schwingbewegung um den Stift (43) nach der einen Richtung ausführt, während beim Auftreffen der Spitze (5a) des Zeigers (5) auf die Büchse (55) die Schenkel (66, 69) keine Drehung ausführen und gerade vorwärts geschoben den Stift (45) der Platte (44) treffen, so daß diese nach der anderen Seite schwingt, wobei die Schwingbewe-.gungen der Platte (44) durch die der Rinne (40) anliegenden Arme (47) dieser mitgeteilt werden.
  5. 5. Schießspiel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Rinne (40) aus den seitlichen in die mittlere Stellung durch einen Hebel erfolgt, dessen einer Schenkel (75) in die ,Geldeinwurfrinne (29) hineinragt und bei Einwurf eines Geldstückes niedergedrückt wird, so daß der ändere Schenkel (74) mit seinem gabelförmig gestalteten Ende (73) einen an der Rinne (40) ausgebildeten keilförmigen Vorsprung (72) in die Mittellage zurückdrückt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT192903D Active DE192903C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE192903C true DE192903C (de)

Family

ID=456181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT192903D Active DE192903C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE192903C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE192903C (de)
DE506253C (de) Gewehr mit Patronenzubringer-Mechanismus
DE448688C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer mechanische Webstuehle
DE10008395C1 (de) Schloss für eine mehrläufige Waffe
DE329769C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE640305C (de) Warenselbstverkaeufer
DE212235C (de)
DE335353C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE256837C (de)
DE176871C (de)
DE150008C (de)
DE59068C (de) Selbstthätiger Verkäufer mit Auslösung durch gegen Zielscheiben abgeschossene Münzen
DE171476C (de)
DE237201C (de)
DE1578283C (de) Spielzeug Schießstand
DE370046C (de) Fliegenklatsche
DE71528C (de) Selbstkassirendes Kugelspiel mit zu dem Ausgangspunkt zurückkehrender Kugel
DE140052C (de)
DE203661C (de)
DE196459C (de)
DE164105C (de)
DE314684C (de)
DE377882C (de) Selbstladewaffe
DE179147C (de)
DE570223C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle