DE1928892U - Schutzbezug fuer sitze in kraftwagen. - Google Patents
Schutzbezug fuer sitze in kraftwagen.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/58—Seat coverings
- B60N2/60—Removable protective coverings
- B60N2/6018—Removable protective coverings attachments thereof
-
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
N 265 Prof.M/gj
Firma
Florex-Werk Niemann & Harde K.-G.
48o3 Steinhagen / Westf.
Schutzbezug für Sitze in Kraftwagen
Vielerlei Schutzbezüge fir Sitze in Kraftwagen sind bekannt. Viele solcher Schonbezüge sind in der Form
der Sitze geschneidert, sie sind daher Bezüge im eigentlichen Sinn des Wortes, die mehrdimensional ausgebildet
und den Sitzen angepaßt sind.
Diese Schonbezüge sind also an eine bestimmte Verwendung gebunden} soweit sie aus Kunststoff, Leder, Fell oder dergleichen
bestehen, sind sie praktisch neutral gegenüber der Kleidung und dem Körper des Fahrers; zur Überholung
müssen sie im allgemeinen chemisch gereinigt werden.
Hier setzt das neue Muster ein. Es besteht aus einem Frottierstoffstreifen in der Breite des Sitzes und mit
den wesentlichen Eigenschaften eines Handtuches.
Nach dem Gebrauchsmuster gelingt es, einen Schutzbezug aus einfachen Prottierstoffstreifen zu schaffen. Dieser ist um
dessentwillen waschbar, weil die Befestigungshaken unter Einschaltung eines Gummistreifens längs der Außenkanten angeordnet
sind, vorzugsweise lösbar derart, daß die Gummistreifen vermittels Knöpfen oder dergleichen in unsichtbare
Löcher eingreifen, die in den Streifenkanten vorgesehen sind. Dabei ist es vorteilhaft, daß die Befestigung fast unsichtbar
und durch die Einfassung des Frottierstreifens verstärkt, angebracht werden kann.
Man braucht daher nur diese seitlichen Spannbänder vom Frottierstoff
zu lösen und kann den Bezug wie ein Handtuch waschen so oft dies notwendig sein sollte. Wahlweise kann man auch
die Haken aus den Schlaufen der gummielastischen Bänder ausklinken und dann den Frottierstoffstreifen gemeinsam mit den
Spannbändern waschen.
Während der Benutzung treten andere Vorteile des Frottiergewebes in Erscheinung. Das Frottiergewebe ist besonders im
Sommer angenehm; denn Frottiergewebe ist bekanntlich atmungs- und saugaktiv.
Nach einer Verbesserung des Musters kann dies auch mit einer Schaumstoffeinlage versehen werden. Die Besonderheit besteht in
diesem Fall darin, daß diese Einlage nicht mit dem Frottiergewebe vernäht oder in sonstiger Weise verbunden zu
- 3 ■ -
werden braucht, sondern daß die beiderseitigen Befestigungsmittel zusammenwirken und auf diese Weise sowohl für eine
glatte, gespannte Lage in der Längs- und Querrichtung des Frottiergewebes sowie auch der Sehaumstoffeinlage auf dem
Sitz Gorgen.
Zur Verwirklichung dieser Vorteile besteht der neue Bezug für Kraftwagensitze aus einem Streifen aus Frottierstoff
von einer solchen Länge, daß er mit einem Ende über die Rückenlehne ziehbar und mittels einzelner Hakrn, zweckmäßig
aus Kunststoff, die unter Einfügung von elastischen Bändern - zweckmäßig gegenständig - an den Streifenkanten
angreifen, längs und quer auf den Sitz spannbar ist.
Eine weitere Verbesserung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder in der Einfassung leicht lösbar befestigt
sind, z.B. mittels Knöpfen und Knöpflächern. Weiterhin ist
vorteilhaft, eine Schaumstoffeinlage vorzusehen, deren
Spannmittel mit denjenigen des Frottierstoffstreifens
zusammenwirken, z.B. in Form einer Schlaufe, die fest mittels der elastischen Bänder haftet.
Das neue Muster ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. 1 ist ein Schaubild einer Ausführungsform,
Fig. 2 ist der Frottierstoffstreifen,
Fig. 3 zeigt den Frottierstoffstreifen mit unterlegtem
Schaumstoff. u
Man erkennt im einzelnen in der Zeichnung einen Kraftwagensitz 1, auf den ein Frottierstoffstreifen 2 mittels
gummielastischer Bänder 3 längs und quer gespannt ist, welche in Haken 4, vorzugsweise aus Kunststoff, enden,
während die Bänder 3 und die Haken 4 im besonderen zur Querspannung dienen, sind die Bänder 3' und die Haken
bevorzugt für die Längs verspannung vorgesehen. Man erkennt
an den Stellen des Pfeiles 5, wie die gestrichelt dargestellte Kopflänge 6 des Frottierstoffstreifens 2 über das
Kopfende des Sitzes legbar ist.
Die Figur 2 stimmt im wesentlichen mit der Figur 2 überein, jedoch mit dem Unterschied, daß eine zweckmäßig unterteilte
Schaumstoffüllung 7 den Streifen 2 unterlegt. Für die
Befestigung dieses Schaumstoffstreifens 7 und zur Sicherung seiner Lage gegenüber dem Frottierstoffstreifen 2 genügt
es, an den Außenkanten der Schäumstoffeinlage Schlaufen
vorzusehen, durch welche die gummielastischen Bänder 3 gezogen werden können. Die gummielastischen Bänder 3 lassen
sich an der Einfassung Io des Frottierstoffstreifens 2 fast unsichtbar mittels durchziehbarer Knöpfe oder Verdickungen
befestigen, die durch Löcher 11 hindurchgreifen.
Man erkennt besonders in Fig. 1 den glatten und sauberen Sitz des Frottierstoffstreifens unter Längs- und Querspannung.
Die Figuren 2 und 3 machen deutlich, daß der Streifen sich wie ein Handtuch abnehmen läßt und dann leicht
waschbar ist, vorzugsweise, nachdem die Spannmittel 3/4 abgeknöpft worden sind. Man erkennt auch, daß die
Schäumstoffschicht 7 nach Wunsch eingefügt oder fortgelassen
xtferden kann.
Obwohl dies für den technischen Gebrauchsmusterschutz nicht wesentlich ist, sei dennoch darauf hingewiesen, daß - wie
auch bei bekannten Schonbezügen, der neue Schutzbezug
hinsichtlich seiner Farbstellung in xieiten Grenzen an die
Polsterung des Kraftwagens angepaßt werden- kann, sei es durch Auswahl des Frottierstoffstreifens, sei es ergänzend
durch die Art seiner Einfassung.
Da der neue Schutzbezug außerordentlich billig ist, läßt
sich ein ganzer Satz von solchen Bezügen ftr einen Kraft.-wagen bereithalten, dessen Streifen abwechselnd gewaschen
werden. Hierdurch läßt sich das Gesicht des Kraftwagens nach Wunsch bequem weitgehend verändern.
Claims (3)
1.) Schutzbezug in Sitzbreite für Sitze in Kraftwagen, gekennzeichnet durch einen Streifen (2) aus Frottierstoff
von einer solchen Länge, daß er mit einem Ende (6) über die Rückenlehne ziehbar und mittels einzelner Haken
(4, 4f), zxtfeckmäßig aus Kunststoff;, die unter Einfügung
von elastischen Bändern (3, 3') aeckmäßig gegenständig
an den Streifenkanten (lo) angreifen, längs- und quer auf den Sitz (1) spannbar ist.
24) Schutzbezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spannbänder (39 3') in der Einfassung (lo) leicht
lösbar befestigt sind, z.B. mittels Knöpfen und Knopflodern
(11).
3.) Schutzbezug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
Schaumstoffeinlage (7), deren Spannmittel (8) mit denjenigen des Frottierstreifens (2) zusammenwirken, z.B.
in Form einer Schlaufe, die fest mittels der elastischen Bänder (33 3') haftet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF28501U DE1928892U (de) | 1965-07-26 | 1965-07-26 | Schutzbezug fuer sitze in kraftwagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF28501U DE1928892U (de) | 1965-07-26 | 1965-07-26 | Schutzbezug fuer sitze in kraftwagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1928892U true DE1928892U (de) | 1965-12-09 |
Family
ID=33333822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF28501U Expired DE1928892U (de) | 1965-07-26 | 1965-07-26 | Schutzbezug fuer sitze in kraftwagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1928892U (de) |
-
1965
- 1965-07-26 DE DEF28501U patent/DE1928892U/de not_active Expired
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