DE1928764A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Metallbaendern,insbesondere zur Herstellung von elektrischen Widerstaenden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Metallbaendern,insbesondere zur Herstellung von elektrischen WiderstaendenInfo
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Description
La Telemecanique Electrique
33bis, avenue Marechal Joffre, Nanterre,
Hauts de Seine, ]?rankreich
Verfahren und Vorrichtung zum Biegen von Metallbändern, insbesondere zur Herstellung von elektrischen Widerständen
Zur Herstellung von Gittern für verschiedene Anwendungen
(die einfach von dekorativer Art sein können) wurde bereits vorgeschlag_en, ein Blechband zu Mäandern zu biegen,
d.h. zu einer ]?orm mit geradlinigen, parallelen Teilen, welche durch im wesentlichen halbkreisförmige Teile miteinander
verbunden sind.
Insbesondere können auf diese Weise elektrische Widerstände hergestellt werden, welche eine erhebliche Wärmewirkung erzeugen
können, wobei es sich entweder um eine elektrische Heizung oder darum handeln kann, daß derartige Widerstände
in die Leistungskreise von Elektromotoren eingeschaltet werden, um deren Momenten- oder Geschwindigkeitscharakteristiken
zu verändern.
Im speziellen lall der gitterförmigen elektrischen Widerstände ist festzustellen, daß diese bereits nach verschiedenen
Verfahren gefertigt wurden, beispielsweise
9008 81/0202
'durch. Gießen von Gußgittern, durch Ausstanzen von Blechgittern in der Presse oder auch durch Formung von Metallbändern auf Trägern. Es wurde Jedoch immer wieder festgestellt,
daß bei Verwendung von Metallbändern mit gleichförmigem Querschnitt die besten Ergebnisse erzielt werden,
da die Stromdichte gleichförmig verteilt und somit die Erwärmung an allen Punkten des Metalls gleich ist, wodurch
es möglich ist, ein Minimum an Metall zu verwenden und Risse oder Verdrehungen zu vermeiden. Die bekannten bandförmigen
Widerstände bestehen jedoch im allgemeinen aus Elementarabschnitten, die mittels Anschlüssen befestigt
und miteinander verbunden werden müssen. Eine Bank oder Gruppe von Widerständen besteht somit aus einer Mehrzahl
von aus diesen Bändern geformten Bündeln, wodurch die Zahl der Anschlüsse vervielfacht wird und bei jedem dieser Anschlüsse
die Gefahr besteht, daß er aufgrund der Wirkung der Erwärmungen locker wird.
Durch die Erfindung wird ein einfaches Biegen eines Metallbandes
zu Mäandern ermöglicht, wodurch sämtliche vorstehend erwähnten Nachteile der bekannten elektrischenWiderstände
beseitigt werden. Ganz allgemein wird durch die Erfindung für alle Arten von Anwendungen die Schaffung von Gittern
aus einem Metallband ermöglicht.
Insbesondere kann durch die Erfindung durch mechanische Mittel ein Gitter, und insbesondere ein Widerstand aus einem
aus einer Walze austretenden Metallband geformt werden, wobei die Länge der Gitter oder Widerstandsabschnitte nicht begrenzt ist. Ferner ermöglicht die Erfindung die Herstellung
eines aus übereinander angeordneten Gitterabschnitten gebildeten Widerstandes, ohne daß ein. Verbinden oder ein Durchbohren
des Bandes erforderlich wäre. Schließlich betrifft die Erfindung mechanische Formvorrichtungen, welche sowohl hinsichtlich der Breite als auch der Stärke unterschiedliche Abmes-
9098S1/0202
eungen aufweisendes Band aufnehmen können, so daß alle gewünschten
elektrischen Charakteristiken erreicht werden können, ·
Das erfindungsgemäße Verfahren zum mäanderförmigen Biegen
eines Metallbandes besteht darin, daß das Band geradlinig in einer aus einer ΈοIge von länglichen, untereinander zur
^Haschen gebildeten
Ausbildung einer Kette verbundenen/Schablone gehalten wird und daß diese Schablone in eine geradlinige Führung gestoßen
und an einer Einrichtung zum Anschlag gebracht wird, die transversal mit einer Amplitude hin- und herbewegt werden
kann,die gleich der länge einer Tasche ist, wobei der
Abstand zwischen der beweglichen Einrichtung und dem Ausgang der geradlinigen !Führung vorzugsweise bei Beginn jeder
Wechserbewegung gleich der länge einer Tasche gehalten wird.
Durch die Kombination des auf die Schablone ausgeübten Schubs und der Hin- und Herbewegung der beweglichen Einrichtung
beginnt das Biegen jedes Mal am Ort der gelenkigen Verbindung zweier Taschen, und die Kette von Taschen
wird in der Weise akkordeonförmig in sieh selbst gefaltet,
daß das in ihr enthaltene Band aufgrund der Tatsache, daß der in einer Tasche eingeschlossene Bandteil geradlinig
gehalten wird, mäanderförmig gefaltet wird, während derjenig'e
Teil, der sich zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Taschen befindet, in Form eines Halbzylinders gebogen wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird die hin- und herbewegbare Einrichtung von einem Schlitten
getragen, der auf einem horizontalen Tisch bewegbar ist, auf dem die Kette von Taschen gleitet, wobei der Schlitten
zur Entfernung vom jiide der geradlinigen Führung bewegt wird,
v;ährend das Anhalten des Schlittens und der Beginn eines
909881/0202 Em qrk31NAL
1 der Hin- und Herbewegung durch eine Vorrichtung
mit elektrischen Kontakten gesteuert sind, welche durch · * einen Ansatz betätigt wird, den jede der Taschen trägt,
und zwar beim Durchgang durch eine genau festgelegte Stelle während ihrer Bewegung in der geradlinigen Führung.
Trotz der Tatsache, daß jede Scha»blonenbiegung die Dicke
gefalteten
des a Teils dieser Schablone erhöht, wird auf diese 'Weise der Abstand des Endes der Führung eb der letzten zu diesem Ende, das quer zur Schablone ist, gedrehten Tasche konstant und gleich der Länge einer Tasche gehalten.
des a Teils dieser Schablone erhöht, wird auf diese 'Weise der Abstand des Endes der Führung eb der letzten zu diesem Ende, das quer zur Schablone ist, gedrehten Tasche konstant und gleich der Länge einer Tasche gehalten.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung bestehen die Taschen aus länglichen Platten, die hochkant auf dem Tisch angeordnet sind und in ihrem
oberen Hand, bzw. in ihrer oberen Schmalseite einen Schlitz aufweisen, der zur Aufnahme des zu biegenden Bandes bestimmt
ist. Diese Platten sind in der Kette abwechselnd an der einen und der anderen Seite mit der vorhergehenden und der
folgenden Plaste/verbunden, während auf der der Gelenkverbindung
gegenüberliegenden Seite der Endrand jeder Platte verlängert ist, so daß er bei geradliniger Stellung der
Kette gegen den entsprechenden Rand der benachbarten Platte abgestützt ist. Auf der Seite der Gelenkverbindung ist dieser
Rand verkürzt und im wesentlichen in Form eines Viertelkreises abgerundet, um mit dem angrenzenden Rand der benachbarten Platte in der Faltstellung der benachbarten Platte
eine im wesentlichen halbzylindrische -Fläche zu bilden.
Es ist zu bemerken, daß die Abmessung des Schlitzes der
Platten hinsichtlich der Breite und der Tiefe die Abmessung des zu biegenden Bandes bestimmt, wobei diese Platten
dennoch alle gleiche Länge und Stärke besitzen können,
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um in der gleichen Biegemaschine behandelt, bzw. eingesetzt
werden zu können.
Die Gelenkverbindung, welche ein Umbiegen zweier aufeinanderfolgender
Platten um 180 ermöglicht, kann aus einem biegsamen Element oder mehreren biegsamen Elementen, beispiels-,
weise Kabeln, bestehen. Vorzugsweise besteht diese Verbindung aus einer Scharnierverbindung, und die Scharnier/ sind
.p-u -J-J -τ-,τ ,bzw. einstückig ausgebildet. _ „
fest mit den Platten verbunden^ wocrei die Gelenkachse frei
in den Scharnieriäschen ist.
laschen
Derartige Scharnier/ weisen den Vorteil auf, daß sie an den Platten abwechselnd auf der einen und der anderen· Seite Ansätze zur Steuerung der elektrischen Kontakte aufweisen, um - wie bereits erwähnt - den Lauf der Maschine zu steuern. Der auf die Kette einwirkende Längsantrieb und der Längsschub werden vorzugsweise durch ein Gegengewicht in der Weise erzeugt, daß der Schub erforderlichenfalls ständig vorhanden ist, einen konstanten Wert besitzt und nicht von den Geschwindigkeitsänderungen der Kette von Taschen in ihrer geradlinigen Führung abhängt.
Derartige Scharnier/ weisen den Vorteil auf, daß sie an den Platten abwechselnd auf der einen und der anderen· Seite Ansätze zur Steuerung der elektrischen Kontakte aufweisen, um - wie bereits erwähnt - den Lauf der Maschine zu steuern. Der auf die Kette einwirkende Längsantrieb und der Längsschub werden vorzugsweise durch ein Gegengewicht in der Weise erzeugt, daß der Schub erforderlichenfalls ständig vorhanden ist, einen konstanten Wert besitzt und nicht von den Geschwindigkeitsänderungen der Kette von Taschen in ihrer geradlinigen Führung abhängt.
Zur Verringerung des Raumbedarfs der Maschine und Erhöhung
ihrer Sicherheit ist die Kette von Taschen für ihren Längsantrieb mit einer endlosen Kette fest verbunden, d_ie in einer
zur geradlinigen Führung der Kette von Taschen parallelen Ebene angeordnet ist und in Eingriff mit einem Zahnrad
steht, das an einer Antriebseinrichtung angebracht "ist, die auf einer begrenzten Bahn gleitet und dem Zug des Gegengewichts
ausgesetzt ist. Auf diese Weise hebt das durch den hotor angetriebene Zahnrad, in dem es in der Richtung des
Fortschreitens der endlosen Kette wirkt und auf dieser abgestützt
ist, das Gegengewicht wieder an, das als Folge davon durch sein Gewicht den Zug ausübt, der für die endlose
909Ö81/0202 ßAD 0WQWAL
Kette und die Kette von Taschen'erforderlieh, ist. Wird das
Zahnrad in entgegengesetzter Richtung bewegt, so hat dies zur !Folge, daß das Gegengewicht bis zu einem Anschlag abgesenkt
wird und dann die endlose Kette in entgegengesetzter Richtung antreibt.
Nach einer weiteren Besonderheit des insbesondere zur Herstellung von Widerständen aus gebogenen Bändern verwendeten
Verfahrens nach der Erfindung wird dann, wenn in dem Band eine Reihe von mäanderförmigen Biegungen ausgebildet ist,
dieses Band aus der Kette von Taschen gelöst, dann die gesamte Taschenkette nach hinten geschoben, welche auf diese
Weise eine Art Behälter bildet, der in seiner zentralen Ausnehmung
wieder einen neuen Teil des geraden Bandes aufnehmen kann, um bei Rückkehr nach vorne eine zweite Reihe von Biegungen
auszubilden, wobei diese Reihe gegebenenfalls von der ersten durch einen nicht gebogenen Bandteil entfernt ist.
Nach einer weiteren Besonderheit des zur Herstellung von gebogenen
Bandwiderständen verwendeten Verfahrens gemäß der Erfindung wird eine Bandlänge, die aus wenigstens zwei
akkordeonförmig gefalteten, durch einen ungefalteten Teil getrennten Abschnitten besteht, an dem nicht gefalteten Teil
einer Schleifenbildung und zwei bezüglich der Schleife symmetrischen Faltungen, bzw. Biegungen unterworfen, und
zwar in der Weise, daß ein Abschnitt unter den anderen gebracht wird, wobei die Biegungen jeweils in der gleichen Ebene
liegen und die zwei Abschnitte in ]Porm eines Akkordeons gefaltet sind.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine mechanische Vorrichtung, welche die Durchführung dieser verschiedenen Vorgänge
zum Biegen oder Palten des Bandes und zur Ausgestaltung des gebogenen bzw» gefalteten Bandes ermöglicht.
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Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert; in dieser zeigt:
Pigur 1 eine perspektivische Gesamtansicht einer zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten Maschine zum Palten, bzw. Biegen von Bändern,
Figur 2 eine Teil-Aufrißdarstellung dieser Maschine,
Figur 3 eine Teil-Draufsicht dieser Maschine,
!figur 4 eine vergrößert dargestellte Schnittansicht entsprechend
der Linie IV-IV der Fig. 3> die
JIg. 5 his ΊΟ schematische Draufsichten der Maschine, welche
Einzelheiten ihrer Arbeitsweise erkennen lassen,
Figur 11 eine Draufsicht eines Abschnitts der Kette von Taschen, "
Figur 12eine Aufrißdarstellung dieses Abschnittes, die
Fig. 13 lind 14- vergrößerte Darstellungen eines Gelenkscharniers
der Kette von Taschen, und zwar in der ausgerichteten und umgebogenen Stellung,
Fig. 15 eine vergrößerte Schnittdarstellung entsprechend
der Linie XV-XV der Fig. 3,
Fig. 16 eine Schnittansicht entsprechend der Linie XVI-XVI
der Fig. I5,
Fig. 1? eine Draufsicht eines Bandes mit zwei mäanderförmig
gebogenen Abschnitten und einem geradlinigen Verbindungsteil,
Fig.-18 das gleiohe Band, das in seinem geradlinigen Teil
eine Schleife aufweist, welche die zwei Abschnitte
in ihrer Höhe versetzt,
Fig. 19 das in Fig. 18 dargestellte Band nach erneutem Biegen
der Abschnitte in der Weise, daß sie in übereinanderliegenden
Ebenen gelegen sind,
Fig. 20 eine Ansicht entsprechend der Linie XXII-XXII der
Fig. !>'. die
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Pig. 21 bis 23 Darstellungen zur Erläuterung der Ausbildung
einer Schleife in einem geradlinigen Teil des Bandes,
Fig. 24- eine Draufsicht einer zur Herstellung dieser letzteren
Schleife bestimmten Maschine, die
Pig. 25 und 26 Schnitt ansicht en entsprechend der Linie XXVII-ZXVII
und XXVIII-XXVIII der Fig. 24,
Pig. 27 eine Schnitt- und Aufrißdarstellung einer Maschine
zur Durchführung der in Fig. 18 schematised, angegebenen
Vorgänge, und die
Fig. 28 eine Draufsicht dieser Maschine.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Maschine besitzt die Form eines länglichen Tisches 1, an dessen einem Ende auf einer geeigneten
Trommel 3 das Metallband 2 angeordnet ist, das zu * Mäandern gebogen werden soll.
Zum Zweck einer eventuellen Geraderichtung durchläuft dieses Band den zwischen einer Eeihe von Rollen 5S deren feste Achsen
versetzt angeordnet sind, gelegenen Baum. Jenseits dieser Rollen befindet sich das Band zwischen zwei Führungen 6a,
und 6b, wobei es in einer Kette von Taschen 7» die in den
Fig. 11 bis 14 im einzelnen dargestellt ist, angeordnet ist» Diese Kette von Taschen ist an ihrem vorderen Ende mittels
einer Gelenkachse 8 an dem Führungsschlitten 9 befestigt, welcher unter der Wirkung einer Winde 10 transversal zu einem
Schlitten 11 bewegbar ist, der selbst in Längsrichtung bezüglich des Tisches 1 bewegbar ist.
Die Steuerung der Bewegung der Maschine, und insbesondere der Bewegung des Schlittens 11 erfolgt mittels zwei Kontakte
, die als Endschalter 12 und 13 zu bezeichnen sind und an den Enden der Bahn, bzw. des Hubs des Führungsschlittens
betätigt werden, d .h. wenn die sich gegenüberliegenden
Seiten "l·'+ und 15 der U-förmigen Schenkel dieses Pührungs-
909881/0202 bad original.
Schlittens sich, jeweils in der Verlängerung der Führungen 6a
und 6b befinden. Aus Gründen, die nachfolgend noch erläutert werden,, kann das Endteil 16 der Führung 6b um. eine zum Tisch
1 senkrechte Achse 17 schwenken, um die Stellung 16. einzunehmen.
Die Taste 18, welche es ermöglicht, den Öffnungsvorgang des Tei_les 16 von Hand durchzuführen, steuert mittels
ihres Endes einen elektrischen Kontakt in der Weise, daß der Vorgang des Biegens des Bandes nur begonnen werden kann, wenn
sich das Teil 16 in der Verlängerung der Führung 6b befindet. Umgekehrt ist - wie zu sehen sein wird - die Rückkehrbewegung
nur möglich, wenn sich die Taste 18 in der Stellung 18,* befindet
.
Der Schlitten 11 ist längs des Tisches 1 mittels einer Schraube
19 verschiebbar, die durch den Elektromotor 20 angetrieben wird. Zu diesem Zweck greift die Schraube 19 (siehe Fig. 4-)
in eine mit dem Schlitten 11 fest verbundene Mutter 21 ein. Die Fig. 4- zeigt ferner im einzelnen die Ausbildung des Führungsorgans
22, das mit dem Führungsschlitten 9 fest verbunden
ist, T-förmige Gestalt besitzt und diesen Führungsschlitten an dem massiven Querträger 23 des Schlittens 11 in Anlage
hält und auf die Stäbe 24 der Kontakt organe 12 und 1.3 einwirkt.
Jede der Taschen der Taschenkette, welche mit ihrem vorderen Ende an der an dem Führungsschlitten 9 angebrachten Achse 8
angelenkt ist, besteht aus einer zusammengesetzten Platte 25, die von zwei Metallplatten 27, 28 gebildet wird, welche untereinander
durch Schrauben 26 befestigt sind, welche die tJberstärken oder Wulste 29, mit denen diese Platten-an ihren
Basen versehen sind, gegeneinanderpressen. Auf diese Weise besitzt jede Tasche oder Platte längs ihres oberen Randes
einen Längsschlitz 30 ·>
dessen Breite und Tiefe jeweils der Breite und der Stärke des zu behandelnden Bandes entsprechen.
Die Platten 27 und 28 besitzen auf einer Seite zu ihrem obe-
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- ίο -
ren Rand hin ein durch eine zur Platte senkrechte Ebene 31
begrenztes Ende und auf der anderen Seite eine Rundung, deren Form im wesentlichen einem Viert el zylinder 32 entspricht. In jeder Platte 25 wechseln sich die Enden der
Platten 27 und 28 ab. Jede der Platten 25 besitzt zwei Einkerbungen 33, deren Tiefe größer als die des Schlitzes
30 ist und welche mit. Hilfe - e Vorrichtung
dazu bestimmt sind, das Lösen des durch, das Biegen des Bandes zu Mäandern gebildeten Gitters aus den Platten
oder Taschen 25 zu ermöglichen.
Unterhalb des von dem Schlitz 30 eingenommenen Plattenteils
ist jede Platte 25 an Jedem ihrer Enden mit einem Scharnierelement
34- bzw. 35 fest verbunden, wobei jedes dieser Elemente
zwei Scharnierlaschen aufweist, welche somit zwei aneinandertLegende Scharnierlaschenpaare bilden. Die Achse
36, welche mit Spiel durch die Bohrungen dieser Scharnierlaschen geführt ist, wird in diesen durch einen Ring 37 in
ihrer Lage gehalten, welcher auf diese Achse aufgezogen und zwischen den zwei Scharnierlaschenpaaren eingeschlossen ist.
Die Scharniere zur Zusammenfügung der aufeinanderfolgenden Platten bilden auf diese Weise an den Seitenflächen der
flachen Plattenkette Vorsprünge 38, die abwechselnd auf der einen und der anderen Seite der Kette gelegen sind.
Wie der Mg. 13 zu entnehmen ist, sind die öffnungen 39
der Scharnierlaschen in Richtung der Platte länglich ausgebildet und besitzen außerdem in Querrichtung der Platte
25 eine Breite, die etwas größer als der Durchmesser der Achse 36 ist. Demgemäß besitzt die Kette im ausgerichteten
Zustand, d.h. wenn zwei benachbarte Enden 3IA und 3^B aneinander
liegen, ihre maximale Länge, da - wie Fig. 13 zeigt die
Öffnungen 39 der Scharnierelemente der Platten 25, welche
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aneinanderstoßend angeordnet sind, dann die Achse 36 zwischen
ihren Innenteilen einschließen.
Es ist zu erkennen, daß dann, wenn die Platte 25B auf die
Platte 25Ä in der Weise geklappt wird, daß sie in die in
M.g.14 gezeigte Stellung gelangt, das Band 2 progressiv
im wesentlichen in Form eines Halbkreises um die dann miteinander verbundenen abgerundeten Teile 32A und 32B gebogen
wird, aber diese TJmklappbewegung erzeugt keine wesentliche
TerlMngerung des Bandes 2 zu seiner halbkreisförmigen Ausbildung,
und zwar aufgrund der Tatsache, daß sich die Plattenkette zum KrümmungsZentrum hin verkürzt und die Achse
36 dabei an den Außenteilen der öffnungen 39 zur Anlage
kommt, Die Biegelänge der Kette wird somit auf der konkaven Seite des durch das gekrümmte Band gebildeten Bogens um die
Größe d verkürst, d.h. um die Verlängerung der Öffnungen 39·
Bas Spiel der Achse 36 in Querrichtung innerhalb der öffnungen
39 ermöglicht anschließend mit Hilfe einer Vorrichtung
die Komprimierung der akkördeonförmig geschichteten Platten, um die Elastizität des gebogenen Bandes zu resorbiebisvr.
zu beseitigen.
Zur Vereinfachung der Herstellung der Scharniere kann jeder der öffnungen 39 eine Kreisform gegeben werden, deren Durch
messer gleich der-der Achse 36 erhöht um das Spiel d ist,
wobei die daraus resultierende zusätzliche Beabstandung der Biegungen des Bandes anschließend durch den bereits erwähnten
Kompressionsvorgang beseitigt wird.
Die Vorsprünge 38 der Kette von Taschen, welche in der in
Pig. 3 dargestellten Draufsicht nach unten gerichtet sind, sind dazu bestimmt, auf zwei Kontakte 40 und 41 einzuwirken,
welche um die Länge einer Platte 2> voneinander ent-
BAD ORIGINAL
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fernt und in dem Schwenkteil 16 angebracht sind. Wie bezüglich
der Fig. 5 bis 10 noch näher erläutert wird, bedingen
diese Kontakte die Hin- und Herbewegung des PührungsSchlittens
9 lind die schrittweise Verschiebung des Schlittens 11.
Die Kette 7 der Platten 25 ist nach hinten an einer geradlinigen Führung 42 angelenkt, deren Länge der von mehreren
Platten 25 entspricht und die mittels der in den Fig. 15
und 16 dargestellten und anhand dieser Figuren beschriebenen elastischen Vorrichtung fest mit der endlosen Kette 4J
verbunden ist, welche an ihrem hinteren Ende über das Zahnrad 45 und an ihrem vorderen Ende über das Zahnrad 46 läuft.
Das Zahnrad oder Ritzel 45 ist auf einem Träger 47 angebracht,
der dazu bestimmt ist, die Spannung der Kette 43 zu ermögliehen,
indem er in der Ebene dieser Kette gleitet. An diesem Träger ist außerdem eine Winde 48 angebracht, welche
gegen die Fläche des Zahnrads 45 wirkt, um dieses zu blockieren.
Das obere Trumm der Kette läuft auf seiner gesamten Länge über ein Band 49 aus Polyamidharz, das die Reibung dieser
mit dem Tisch 1 in Berührung stehenden Kette verringert und einen Antrieb mit reduzierter Reibung ermöglicht.
Die Fig. 15 und 16 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Führung der Taschenketten und des Antriebs dieser Ketten durch
die Kette 4J.
Die .Führungen 6a und 6b bestehen jeweils aus zwei horizontalen
Platten 70 wid 71? an denen zwei vertikale Platten 72
und 73 befestigt sind, deren Aufgabe es ist, den oberen Teil der Führung 42 oder der Platten 25 aufzunehmen, idiem die
Ausnehmung oder Nut zur Aufnahme, bzw. Lagerung des Bandes 2 vorgesehen ist. Der untere Teil dieser geradlinigen Führung
42 und der Platten 25 ist somit frei unter den Platten
909881/0202
70 und 71ϊ wodurch es möglich ist, die Ansätze 38 durchzuführen
und hier die durch die Ansätze betätigten Kontaktgeber, .anzuordnen. Die Platten 70 und 71 sind mittels Bolzen
74, welche durch hohle Stützen 75 geführt sind, an der
Oberseite des Tisches 1 befestigt.
Die Führung 42 trägt am Vorderteil die Gelenkverbindung mit der letzten der Platten 25 der Kette 7 und liegt auf
dem Tisch 1 über Gleitschuhe 66 aus Superpolyamid auf*-
Diese Führung ist außerdem fest mit einer Schiene 76 verbunden, welche ein Langloch 77 aufweist, in das ein Kamm
eingreift, dessen Zähne 79 in- die Zwischenräume der Kette
43 eingreifen. Der Kamm 78 ist frei in der Ausnehmung 77
angeordnet, aber der Wirkung einer Feder 80 in der Weise ausgesetzt, daß der Schub der Kette 43, welcher auf den
Kamm 78 ausgeübt wird, durch diese Feder 80, welche die Rolle einer elastischen Dämpfungseinrichtung spielt, in
der Richtung übertragen wird, in der ein Austreten der Kette von Taschen aus der Führung erfolgt. In entgegengesetzter
Richtung, in der der Kamm 78 am Ende der Ausnehmung 77 zur Anlage kommt, ist der Antrieb der Führung 42
durch die Kette 43 direkt. '
Das untere Trumm der Kette 43 läuft gleichermaßen in dem
vorderen Teil der Maschine, und zwar in Anlage an'dem Polyamidband 50, das durch die Metallbrücke 51 getragen
wird, welche ihrerseits von dem Lager des Ritzels 46 und durch eine Stütze 52 getragen wird.
Das mit dem Polyamidband 50 in Berührung stehende Kettenteil
ist in Eingriff mit dem Ritzel oder Zahnrad 53 einer aus Motor und Untersetzungsgetriebe 54-55 bestehenden Gruppe.
Der Träger 56 dieser Gruppe kann längs zweier paralleler,
zylindrischer Stangen 57 in Längsrichtung des Tisches 1
gleiten.
909881/0202 BÄD
_ 14 _
An der aus Motor und Untersetzungsgetriebe bestehenden Gruppe
54—55 ist eine Kette 58 befestigt, welche über Rollen 59 und
60 läuft und ein Gegengewicht 61 tragt. Wenn angenommen wird,
daß das Zahnrad 53 blockiert und das Gegengewicht 61 angehoben
ist (in Fig. 2 gezeigte Stellung), versucht das Gegengewicht 61 das untere Trumm der Kette 4-3 in Eichtung des Pfeiles
F anzutreiben, d.h. es versucht über die Führung 4-2 die
gesamte Kette 7 nach links in den Fig. 2 und 3 zu stoßen.
Die aus Motor und Untersetzungsgetriebe bestehende Gruppe ist auf ihren Führungen zwischen zxirei Endkontakten 62 und 63
bewegbar. Wenn sie auf den Kontakt 6-5 trifft, d.h. wenn das
Gegengewicht 61 praktisch am Boden angekommen ist, wird die aus Motor und Untersetzungsgetriebe bestehende Gruppe 54—55
in der Richtung in Lauf gesetzt, welche das Fortschreiten der Kette 4-3 in Richtung des Pfeilös F gewährleistet, und
zwar in der Weise, daß unter Voreilung bezüglich des Fortschreitens dieser Kette die Gruppe das Gegengewicht 61 wieder
anhebt, bis sie wieder auf den Eadkontakt 62 trifft, der
ihre Bewegung anhält und das Zahnrad 53 von neuem blockiert.. Auf diese Weise wird für die Bewegung der Kette 4-3 in Richtung
des Pfeiles F diese ständig einer konstanten Kraft ausgesetzt, welche im wesentlichen dem Gewicht des Gegengewichts
61 entspricht.
Die Fig. 5 bis 10 dienen zur Erläuterung der Arbeitsweise der Maschine bei einem Vorgang des Biegens zu Mäandern.
Zu Beginn wird eine bestimmte Länge des Bandes 2 von Hand
in
abgezogen und - die gesamte Länge der dann geradlinigen Kette 7 geschoben. Das Ende dieses Bandes wird mittels einer beliebigen Einrichtung im rechten Winkel in der v/eise gebogen, daß es in die Ausnehmung 44- eingebracht werden kann, die zwischen zwei über den Führungsschlitten 9 vorstehende
abgezogen und - die gesamte Länge der dann geradlinigen Kette 7 geschoben. Das Ende dieses Bandes wird mittels einer beliebigen Einrichtung im rechten Winkel in der v/eise gebogen, daß es in die Ausnehmung 44- eingebracht werden kann, die zwischen zwei über den Führungsschlitten 9 vorstehende
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Platten ausgebildet ist, und zwar in der Weise, daß es sich in Höhe des oberen Randes der Kette 7 von Taschen
oder Platten 25 befindet.
Die Ausgangssituation entspricht somit der in Fig. 5 gezeigte
Anordnung. Der Führungsschlitten 9 ist in die Extremstellung zurückgeschoben - in dieser Figur nach
unten - , und zwar in der Weise, daß der Kontakt 13 betätigt ist, welcher dann, wenn die Maschine in Betrieb
gesetzt"wird, das Verschieben des Schlittens 11 in Richtung des Pfeiles 6A- zuläßt bzw. auslost.
Geschoben durch das Gegengewicht 61 begleitet die Kette
diese Vorschubbewegung des Schlittens bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Ansatz 38b der Kette 7 auf den Druckknopf des
Kontakts 40 trifft. Dieser Kontakt steuert das Anhalten
der Verschiebung in Richtung des Pfeiles 64 des Wagens 11 und gleichermaßen die Winde 10 in der Richtung der Ausübung
eines Zugs auf den Führungsschlitten 9. Zu diesem Zeitpunkt
(Fig. 6} ist der Ansatz 38a, d.h. das entsprechende Scharnier der Kette 7, gerade aus dem Raum zwischen den Führungsschienen
6a, 6b ausgetreten, so daß die erste !Tasche 25a
unter der konjugierten Wirkung des durch das Gegengewicht 61 ausgeübten kontinuierlichen, Schubs und des durch die
Winde 10 ausgeübten Zugs gegen die Platten klappt, welche die Ausnehmung 44' festlegen, zwischen denen das Ende des
Bandes eingeschlossen ist.
Sobald jedoch der Führungsschlitten9 seine obere Extremstellung
in Fig. 7 erreicht, wird der Kontakt 12 betätigt, wodurch der Notor 20 zur Verschiebung des Schlittens 11 in
Richtung des Pfeiles 64 wieder in Betrieb gesetzt wird. Dieser Schlitten treibt somit die 'laschenkette bis zu dein Zeitpunkt
an (Fig. B), zu dem der Ansatz 38c den Kontakt 41 be-
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BAt) ORIGINAL
tätigt, wodurch - wie vorher - der Antriebsmotor 20 des
Schlittens 11 angehalten und das Auslösen der Winde 10 '
in Schub- oder Stoßrichtung bewirkt wird. Die Tasche 25b
befindet sich dann in einer Stellung, in der sie gegen die Tasche 25a in dem zwischen den Schenkeln 14-15 des
FührungsSchlittens 9 gelegenen Raum geklappt werden kann.
Fig. 9 zeigt eine Zwischenetappe des Umklappens der Tasche
25b. Wenn dieses Umklappen beendet ist, ist der Ansatz 38c (Fig. 10) in unmittelbare Nähe des Kontaktes 40 gelangt,
so daß die Betätigung des Kontakts 13 erneut dazu führt,
daß der Schlitten 11 in Richtung des Pfeiles 64 in Bewegung gesetzt wird, wobei diese Vorschubbewegung zum Stillstand
kommt, wenn der Kontakt 40 mit dem Ansatz 38c zusammentrifft, wodurch ein Umklappen der Tasche 25c bewirkt
wird, und zwar unter den gleichen Bedingungen wie im Falle des anhand der Fig. 5, 6 und 7 erläuterten Umklappens der
Tasche 25a.
Die Steuerkreise zum Anhalten des Motors und die Kreise zur Steuerung der Winde 10 sowohl hinsichtlich des Schubs als
auch des Zugs sind verzögert, um der Haschine die Zeit zur
Verfügung zu stellen, die sie zur vollständigen Ausführung
der Biegearbeit bis zum kompletten Umklappen der Platten 25a, b, c ... gegeneinander und zur Erzielung der akkordeonförmigen
Faltung benötigt.
Es ist festzustellen, daß die Anordnung der zwei Kontakte
40 und 41, welche durch die Länge einer Platte getrennt sind, und die Steuerung dieser Kontakte durch die Ansätze, welche
um die Länge von zwei Platten voneinander entfernt sind,
automatisch das Umbiegen der Kettenglieder in abwechselnder Richtung gewährleisten. Die Ansätze 38x, y, ζ ..., welche
sich auf der anderen Seite der Kette befinden, können vor-
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teilhaft erweise zur automatischen Steuerung der Anzahl der
von der Maschine durchzuführenden Faltungen oder Biegungen verwendet werden. Ist der Zyklus der Maschine einmal ausgelöst,
so wird er fortgesetzt bis die mittels einem der Ansätze 38x ... ζ erhaltene Steuerung diesen Zyklus anhält.
Bei dieser Ausführungsform wird der Schlitten 11 jedes Mal
in Richtung des Pfeiles 64· um einen Betrag vorgeschoben,
der gerade gleich der Dicke einer Platte 25 ist, wodurch es möglich ist, auf die Platte 25, welche gerade aus der
geradlinigen Führung ausgetreten ist, die Biegewirkung in der Weise auszuüben, daß die von der Winde 10 gelieferte
Biegekraft praktisch ohne Wirkung auf die Platten, selbst
ist, sondern einzig auf das Band über die zwei Gelenkscharniere der Platte im Verlauf des Umklappens ausgeübt wird.
Nachdem das gebogene, bzw. gefaltete Band in der bereits erläuterten Weise losgelöst wurde, wird die Kette 7 dadurch
wieder rückgesetzt, daß die aus Motor und Untersetzungsgetriebe bestehende Gruppe 54—55 iß. entgegengesetzter
Richtung in Drehung versetzt wird. Bei dieser Bewegung gelangt die aus Motor und Untersetzungsgetriebe bestehende
Gruppe an der rechten Seite zum Anschlag und bringt das Gegengewicht 61 nahe zum Boden zurück, wodurch die Gefahren
eines zur unrechten Zeit erfolgenden Antriebs durch das Gegengewicht 61 verringert werden.
Um die Kette 7 in den Zwischenraum zwischen den Führungen
6a und 6b zurückzuführen, wobei der transversale Führungsschlitten 9 sich nach Ausführung der letzten vollständigen
Faltung in der in Fig. 3 gezeigten Stellung befindet, wird
der Teil 16 der Führung in die Position 16. gebracht, und
zwar in der Weise, daß eine Art Trichter mit dem festen
Teil der Führung 6a für die Rückführung der aus den Taschen
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bestehenden Kette gebildet xfird. Tatsächlich besteht bei
dieser Kette unter der Wirkung des in Fig. 3 nach rechts gerichteten Zuges die Tendenz zur Arm ahme einer Zick-Zack-Form.
Dank des Trichters, dessen Öffnung der Breite zwischen den Schenkeln 14-15 des Führungsschlittens entspricht,
wird diese aus Taschen bestehende Kette progressiv flach gemacht, um dann in den Zwischenraum zwischen den Führungen
6a und 6b einzutreten.
Um die Taschenkette 25 ganz oder zum Teil zum Zweck des Einirückens der Biegerundungen zusammenzudrücken, kann
ein mit einer Winde versehener Schraubstock, bzw* eine entsprechende Einrichtung verwendet werden. Dadurch, ist
es möglich, nach Vornahme dieses Eindrückens zueinander parallele Palt- bzw. Biegeteile zu erhalten. Ein derartiges
Eindrücken gewährleistet in dauerhafter Weise die Parallelität der geraden Bandteile, indem die Elastizität
des Metalles in Höhe der Rundung beseitigt wird. Wie in Fig. 14 zu sehen ist, sind die Platten wie 2>A und 25B
nach dem Biegen durch einen Zwischenraum 81 voneinander . getrennt, der durch das Spiel der Achsen 36 in Querrichtung
der Öffnungen 39 zugelassen wird. Nach dem .Einspannen ist dieser Zwischenraum 81 beseitigt, und die Sundung
82 des Bandes 2 wird länger und nimmt die Form 82a an.
Wenn die aus Taschen bestehende Kette auf diese Weise zusammengedrückt
ist, kann das gebogene bzw. gefaltete Band aus der Taschenkette mittels einer Auswerferwinde entnommen
werden, welche Stößel besitzt, die in die Queraussparungen 33 eingreifen.
Mittels der beschriebenen Maschine, deren Anzahl von gelenkig miteinander verbundenen Taschen oder Platten 25
ist es möglich, offensichtlich begrenzt ist ,/eine unbegrenzte Anza!:l von
Mäandern herzustellen, da es aufgrund des Ansatzest welchen
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die den Schlitz 44- bildenden Platten "bezüglich der Oberseite
des Führungsschlittens 9 bilden, möglich ist, soviele Wiederholungen
des Faitens oder Biegens vorzunehmen wie gewünscht
werden, wobei das letzte geradlinige Mäanderteil in dem Schlitz 44 aufgenommen wird.
Zur Herstellung von elektrischen Widerständen, die zur Erzielung des geringsten Baumbedarfs in einem Gestell mit
parallel-epipedischer Form angebracht werden müssen, können Abschnitte oder Bündel von Mäandern, vorzugsweise ohne
Unterbrechung des Bandes übereinander angeordnet sein.
Zu diesem Zvjeck kann wie in Fig. 17 gezeigt vorgegangen werden,
d.h. es kann auf einen Abschnitt S. des Bandes 2, der
mäanderförmig ausgebildet ist (mit einer unbestimmten Anzahl von Mäandern) ein Abschnitt S~ (der die gleiche Anzahl oder
eine verschiedene Anzahl von Mäandern aufweist) folgen, wobei zu der Verbindung der beiden Abschnitte ein geradliniger
Bandteil 100 vorgesehen ist. Dieser Bandteil kann dann wie in Fig. 18 gezeigt gebogen werden, um eine gegenseitige Verschiebung
bzw. Versetzung der Ebenen der Abschnitte S. und S^
zu erreichen.
Dazu werden beiderseits eines kurzen Mittelsegments 101 die
zwei Teile des Bandabschnitts 100 in entgegengesetzter Richtung Jim 180° um zwei parallele Biegeteile 102 geklappt, welche
im wesentlichen mit 45° gerichtet sind. Anschließend
genügt es, die Teile S^ und S2 in Richtung der Pfeile 103
und 104 in der Weise "umzuklappen} daß die Biegeteile 10p
und 106 mit rechtem Winkel in haarnadelförmige Biegeteile umgewandelt werden, so daß das in den Fig. 19 und 20 gezeigte
Ergebnis erhalten wird. Der Abschnitt S^ liegt dann
genau über dem Abschnitt S2, ^1*3-^ bei gleichen Mäandern liegen
deren geradlinige Teile üereinander, während die abgerundeten
Endteile dazwischenliegen« --.,-'"-
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Die Fig. 21 bis 23 zeigen eine Einrichtung, mittels der in einem Bandteil 100 diese Schleife erhalten werden kann,
welche die Versetzung der zwei aufeinanderfolgenden Mäanderbündel in der Höhe ermöglicht.
Das Werkzeug besteht aus einer Matrize 107 mit einer Nut
108 und einem flachen Stempel 109, dessen Breite gleich der der Nut verringert um den zweifachen Betrag der Dicke
des Bandes ist. Das Bandteil 100 ist schräg auf der Nut 108 angeordnet. Um das Anbringen dieses Bandteils zu erleichtern,
kann die Oberseite der Matrize 107 eine Einprägung aufweisen, deren Kanten 110 als Anschlag für die
Bandränder dienen.
In einem ersten Vorgang, bei dem entsprechend dem Pfeil 111 *
auf den Stempel ein Druck ausgeübt wird, um diesen in die Nut 108 zu zwängen, wird entsprechend Fig. 22 eine rechtwinklige
Biegung der zwei Enden des Teils 100 bezüglich des Mittelsegments 101 erhalten.
In einem zweiten Vorgang werden die zwei Enden des Bandteiles 100 entsprechend den Pfeilen 112 und 113 in entgegengesetzter
Richtung in der Weise umgeklappt, daß das in Fig. 23 gezeigte Ergebnis erhalten wird, d.h. daß die
zwei Enden 100A und 100B des Teils 100 entgegengesetzt gerichtet, zueinander parallel und um die Höhe des Segments
101 versetzt sind.
Die in den Fig. 24 bis 26 dargestellte Maschine eignet sich zur automatischen Durchführung dieser verschiedenen Vorgänge.
Auf dem Tisch 114 sind die Winden 115-befestigt, deren Stangen
(siehe Fig. 26) mit Platten 117A und 117B verbunden sind, welche dazu bestimmt sind, die entsprechend den Pfei-
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len 112 und 113 gerichteten Drücke auf die Enden 10OA
und 100B des Teils 100 des Bandes auszuüben. Diese Platten und die in den Blöcken 120 geführten Kolbenstangen
werden dabei in Höhe der Oberseite der Matrize 107 bewegt.
Der Stanpel 109 ist zur Gewährleistung des Einpressens
zwischen den Anschlägen 121 geführt, welche mit dem Tisch fest verbunden sind. Der entsprechend dem Pfeil
111 auf den Stempel 109 ausgeübte Druck wird mittels eines Fingers 122 erhalten, der mit einem Hebel 125
fest verbunden ist, auf den auf äao dem Finger gegenüberliegenden
Seite das abgerundete Ende der Kolbenstange 124 einer Winde 125 einwirkt. Der Hebel ist um
eine Achse 126 schwenkbar, die durch einen der Blöcke 120 geführt ist, und der Hebel selbst ist in einem Schlitz
dieses Blocks gelagert.
Der Hubendekontakt 127 ermöglicht die automatische Arbeitsweise
der Vorrichtung nach ihrer Inbetriebnahme. Dieser Kontakt ermittelt nämlich das Ende des Eindrückens des
Stempels 109 in die Nut 108 und steuert zu diesem Zeitpunkt
die Inbetriebnahme der Winden 115.
Es ist zu bemerken, daß es die geringe Stärke in%der Vertikalebene
des Hebels 123 den zwei Enden 100A und 100B und
den mit ihnen fest verbundenen Bündeln S^, und Sp ermöglicht,
sich beiderseits der Planken dieses Hebels umzulegen.
Die in den Fig. 27 und 28 gezeigte Maschine dient zur
Durchführung der in Fig. 18 schematisch durch die Pfeile 103, 104 und 128 dargestellten Vorgänge, d.h. zum Flachmachen
der durch das Segment 101 gebildeten Schleife, und zwar in der Weise, daß deren Raumbedarf verringert wird.
Dies erfolgt durch einen entsprechend den Pfeilen 128
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gerichteten Druck und das Umklappen der zwei Abschnitte S1 '
und S2 entsprechend den Pfeilen 103 und 10A-.
Auf dem Tisch 130 sind zwei Plättchen 131 befestigt, an
deren Außenkanten um Achsen 133 Klappen 132 in der Weise angelenkt sind, in der die Platten 35 untereinander gelenkig
verbunden sind. Der.Vorgang des Umklappens und des
erneuten Hochhebens der Klappen 132 wird mit Hilfe von
Winden 134- durchgeführt, deren Stangen 135 in den länglichen
Öffnungen 136 durch den Tisch. I30 geführt sind.
Zur Abflachung der das Segment 101 umfassenden Schleife -.., besitzt der Tisch eine Ausnehmung 137 zur Aufnahme dieser
Schleife. Der Hebel 138 ist an seinem Ende mit dem
flachen Hammer 140 versehen, ..der in einem Bügel 139 gelagert
ist. Die Abflachbewegung wird durch den Schub der Stange 141 des Kolbens der Winde 14-2 erhalten. Die Schwenkachse
143 des Hebels ist in einer vertikalen Achse 144 gelagert,
die in einem in dem Tisch I30 vorgesehenen Lager
drehbar gelagert und fest mit einem Kurbelzapfen 145 verbunden ist, welcher es ermöglicht, sie mittels der Winde
146 zu richten.
Zu dem von Hand erfolgenden Anbringen des geeignet in Abschnitte S^ und S2 mit einem Verbindungsteil 100 geformten
Band 2 wird der Hebel I38 bis in die Stellung 13S1 entfernt.
Dann wird zunächst die Abflachung der Schleife vorgenommen» Dazu wird der Hebel in die in vollausgezogenen Linien angegebene
Stellung zurückgeführt und die Winde 142 betätigt. Wenn die Abflachung erreicht ist, wird der Hebel I38 von
neuem entfernt, und die zwei Klappen 132 werden durch den
Zug der zwei Winden I34 in der Weise gegeneinander geklappt, daß die Abschnitte S^ und S2 die in den S1Ig. 19 und 20 gerzeigte Stellung einnehmen.
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Auf diese Weise kann eine nicht festgelegte Anzahl von Abschnitten,
welche selbst eine beliebige Anzahl von Mäandern aufweisen, übereinander angeordnet werden. Bei dieser Überlagerung
sind alle geradlinigen Teile der Mäander untereinander parallel, praktisch eben übereinander angeordnet und
gleichförmig beabstandet. Folglich können diese Abschnitte durch isolierende Zwischenstücke getragen werden, die mit
ELnkerbu__ngen zur Aufnahme der oberen und unteren Ränder des Bandes versehen sind, beispielsweise an den Enden eines
jeden der geradlinigen Teile.
Ein auf diese Weise gefaltetes, bzw. gebogenes Band stellt bei geeigneter Wahl des Metalls, beispielsweise bei Wahl
eines rostfreien Stahlbleches, einen elektrischen Wider-" stand dar, der eine große Leistung abführen kann. Ein derartiger
Widerstand kann entweder zur elektrischen Heizung oder zur Regelung von Motoren verwendet werden, welche bei
variablem Betrieb eine hohe Leistung entwickeln, wie die Zugmotoren von Hebe- oder Werkzeugmaschinen*
- Patentansprüche -
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Claims (1)
- Patentansprüche1. /Vorrichtung zum Biegen eines Metallbandes zu Mäandern,\ /dadurch gekennzeichnet, daß das geradlinige Band in eine Schablone eingesetzt ist, die aus einer Folge von länglichen, untereinander zur Ausbildung einer Kette verbundenen Taschen besteht, daß diese Schablone in einer geradlinigen Führung gegen eine Einrichtung geschoben und an dieser zur Anlage gebracht wird, die in Querrichtung in Form einer Hin- und Herbewegung bewegbar ist, deren Amplitude gleich der Länge einer Tasche ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeic.hnet, daß der Abstand der beweglichen Einrichtung am Ausgang der geradlinigen Führung zu Beginn eines jeden Wechsels der Hin- und Herbewegung gleich der Länge einer Tasche gehalten ist.3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die transversal bewegbare Ein- . richtung auf einem Schlitten angebracht ist, der längs eines Tisches bewegbar ist, auf dem in Längsrichtung die aus den Taschen bestehende Kette gleitet, daß das Anhalten des Schlittens und der Beginn eines Wechsels der Hin- und Herbewegung einerseits durch ein Paar von Hubendekontakten gesteuert sind, welche durch die Hin- und herbewegbare Einrichtung betätigt sind und andererseits durch einen Satz elektrischer Kontakte, die in der Bahn Von Ansätzen angeordnet sind, Vielehe die Taschen im Verlauf ihrer Verschiebung in der geradlinigen Führung aufweisen.909881/02024. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Satz elektrischer Kontakte aus' zwei Kontakten besteht, die in einer Entfernung voneinander angeordnet sind, welche gleich einer Taschenlänge ist, und daß diese Kontakte ,jeweils die Verschiebung der beweglichen Einrichtung in der einen und anderen Richtung steuern, und daß die Steueransätze auf der aus den Taschen bestehenden Kette durch zwei Taschenlängen voneinander getrennt sind.5· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ eichnet, daß die Taschen aus länglichen Platten bestehen, welche in ihrer oberen Schmalseite einen Schlitz zur Aufnahme des zu biegenden Bandes aufweisen, daß diese Platten abwechselnd an der einen und der anderen Seite der vorhergehenden und der nachfolgenden Platte angelenkt sind, daß der Endrand der Platte auf der der Gelenkverbindung gegenüberliegenden Seite des Schlitzes verlängert ist, um sich in geradliniger Lage der Taschenketbe gegen den der benachbarten Platte entsprechenden Rand abzustützen, während auf der Seite des zur Gelenkverbindung hin gerichteten Schlitzes dieser Auß»enrand verkürzt und zum Innern des Schlitzes hin viertelkreisförmig abgerundet ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschei^bildenden Platten an ihrem unteren Teil unterhalb des Schlitzes mit einem Scharniergelenk verbunden sind, daß die Scharnieröffnungen oval und in Richtung der Länge der Platte länglich ausgebildet sind und daß die Breite dieser Öffnungen" größer als die Gelenkachse in senkrechter Richtung ist.909881/0202*?. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3, 4- und 6, dadurch g ekennz eichnet, daß die die Scharnier- -. elemente bildenden Ansätze gleichermaßen auf.die Kontaktsätze einwirken.8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Taschen bestehende Kette mit einer endlosen Kette verbunden ist, welche im gespannten Zustand über zwei Ritzel oder Zahnräder läuft, die an den Enden der Bahn der Taschenkette angeordnet sind, daß die endlose Kette in Eingriff mit dem Ausgangsritzel einer aus Motor und Untersetzungsgetriebe bestehenden Gruppe steht, welche parallel zu einem Trumm dieser endlosen Kette zwischen zwei Anschlägen gleiten kann, welche Hubendekontakte bilden, und daß diese Gruppe durch ein Gegengewicht belastet ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i chne t, daß die geradlinige Führung der Taschenkette zwei flache und zueinander parallele Bänder umfaßt, die auf der Ebene des die Taschenkette tragenden Tisches angeordnet sind, um den oberen Rand dieser Taschen zu umschließen, und daß das Endteil eines der zwei flachen Bänder bezüglich der beweglichen Einrichtung von dem anderen um einen Abstand schräg entfernbar ist, der gleich einer Länge einer Tasche ist,um einen konvergierenden Raum zu bilden.10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen transversale Kerben aufweisen, die tiefer als die Tiefe der Ausnehmung: oder Nut sind. .BAD ORIGINAL 90980t/020211. Vorrichtung zur Bildung einer eine vollständige Umdrehung bildenden Schleife in einem geradlinigen Bandteil, wobei die zwei in entgegengesetzter Richtung gerichteten Bandteile in ihrer Ebene um einen Abstand versetzt sind, der wenigstens gleich der Breite des Bandes ist, g' e k e η η zeichnet durch eine mit einer Nut und Anschlägen, welche ein Anbringen des Bandes quer und schräg zu dieser Nut ermöglichen, versehenen Matrize, einem flach in diese Nut -eingreifenden Stempel und zwei Organen zum Umklappen des Bandes, welche in entgegengesetzter Richtung beiderseits der Nut, quer zu dieser und in einem gegenseitigen Abstand, der wenigstens gleich der Breite des Bandes ist, wirksam sind.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich net, daß auf den durch seine Enden geführten Stempel in seiner Mitte gegenüber dem Zentrum des die Nut kreuzenden Bandteils durch einen Finger gedrückt wird, der fest mit einem Kipphebel verbunden ist, welcher durch eine Druckwinde betätigt ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge k e η η zeichnet, daß die Umklapporgane aus Platten bestehen, die parallel zur Ebene der Ränder der Nut der Matrize bewegbar und jev/eils durch eine Winde betätigt sind.14. Vorrichtung nach Anspruch I3, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Steuerung der die Umklappplatten betätigenden Winden durch einen Endkontakt gewährleistet ist, welcher das Ende des Einpresshubs des Stempels in die Nut der Matrize festlegt.909881/020215· Vorrichtung zum Abflachen einer mittels einer Anordnung nach den Ansprüchen 11 bis 13 hergestellten Bandschleife * und zum Gegeneinanderklappen zweier rechtwinkliger Krümmungen, die in den von der Schleife wegführenden, zu häandern gebogenen Bandteilen ausgebildet sind, dadurch gekennz eich net, daß auf einem Tisch zwei Klappen vorgesehen sind, die gegeneinander klappbar sind und in die die Krümmungen eingreifen, daß zwischen diesen Klappen ein Ort zum ITlaclimachen der Zwischenschleife vorgesehen ist, daß das Abflachwerkzeug an einem Ende eines Schwenkhebels angebracht ist, auf dessen anderes Ende eine Druckwinde einwirkt, daß die Schwenkachse mittels eines Lagerzapfens gelagert ist, der senkrecht zu dem Tisch verläuft und zitfei Stellungen des Schwenkhebels zuläßt, nämlich eine aktive Stellung in dem Umklappfeld der Klappen und eine inaktive Stellung außerhalb dieses Feldes.BAD ORIGINAL 9 09881/0202Leerseite
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN106743632B (zh) * | 2017-03-31 | 2023-07-25 | 东莞市瑾耀精密设备有限公司 | 一种自动分条折粒机 |
| CN114050015B (zh) * | 2021-11-19 | 2023-04-07 | 彩智电子科技(江西)有限公司 | 一种可保护物料的贴片电阻生产用长度可调式折条机 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN115255200A (zh) * | 2022-08-26 | 2022-11-01 | 浙江华辉电气股份有限公司 | 一种电线折弯装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1238596A (de) | 1971-07-07 |
| FR1590618A (de) | 1970-04-20 |
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