DE1928608U - Einrichtung zur messung des neutronenflusses. - Google Patents
Einrichtung zur messung des neutronenflusses.Info
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- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C17/00—Monitoring; Testing ; Maintaining
- G21C17/10—Structural combination of fuel element, control rod, reactor core, or moderator structure with sensitive instruments, e.g. for measuring radioactivity, strain
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Description
ft.
Γ f
S1EMENS £Α/ι «κ
; Äktz. S 33 49©/21g
Die Neuerung betrifft eine Hinrichtung zur Messung einer bei
Kernreaktionen auftretenden Strahlung, insbesondere zur Messung
des Heutronenflusses in Atomreaktoren. Zur Teimeidung der Sehwierigkeiten,
die eine ■betriebssichere Yerstärkung des ift.-ea^teor unkomiensierten
oder kompensierten Ionisationskammer entstehenden, der
Neutronenflußdichte proportionalen, sehr kleinen &leiehstromes
bereitet, und der Schwierigkeiten hinsichtlieh der Hullpunktsstabilität
des G-leichstromverstärkers, ist bereits vorgeschlagen
worden, eine Ionisationskammer mit ruhenden und rotierenden Blek~
trodenplatten (Rotary Plate Ion Chamber) zu "verwenden. Die ruhen^
den llektrodenplatten der Kammer bestehen aus elektriseh voneinander isolierten Segmenten. Auf den rotierenden Elektrodenplatten
ist dieselbe Anzahl Segmente durch sektorförmige, eihahder gegenüberliegende Borbeläge gebildet, die gleich groß sind und zusammen
die halbe Plattenoberflache bedecken. Ein von den Neutronen herrührender
Strom fließt also nur zwischen den Segmenten der ruhen~ den Elektrodenplatten und den sich jeweils an ihnen vorbeibewegenden,
mit Bor belegten Bereichen der rotierenden Platten, Infolgedessen entsteht am Ausgang der leßkammer ein von der Feutronen-
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Aktz. S 33 4fÖ/21g G-m
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flußdiehte abhängiger, pulsierender Strom, la ändere ans dem äußeren
Strahlungsfeld in die Kammer eintretende Strahlen., z.B. schnelle
Neutronen und ^-Strahlen, sowie oC-, ß-umd ^-Strahlen aus den
aktivierten Bestandteilen der Kammer und aus dem natürlichen radioaktiven
Zerfall,dureh die Rotation des drehbaren Systems nicht beeinflußt
werden, liefern diese Strahlen nur einen Gleiehstromanteil
am Ausgang der Kammer.
Damit auch sehr kleine Ausgangsströme noch einwandfrei der Heutronenflußdichte
entsprechen, muß eine solöhe Kammer mit außerordentlicher
Präzision hergestellt sein. Wenn nämlich die Elektrodenplatten nicht genau parallel sind oder durch z.B. vom Antrieb
übertragende Schwingungen oder Erschütterungen flattern, oder wenn
das rotierende System keinen einwandfreien: Rundlauf hat, ändert sieh die Kapazität zwischen den Elektr©denpiatten>
Dadurch entsteht zusätzlich ein Wechselstrom, der sieh dem Ausgangsstrom der
Kammer störend überlagert und.das Heßergebnis fälseht.v.Außerdem
kann wegen der mechanischen Kupplung des rotierenden Systems mit
dem Antrieb nur eine praktisch offene Ionisationskammer verwendet werden, so daß sieh bei Änderungen der Atmosphäre auch die Eigenschaften
der Kammer ändern.
Neuerungsgemäß wird dagegen vorgesehlagen, daß dem bewegbaren
Schirm mindestens ein weiterer, ruhender Sehirm zugeordnet ist und daß
das Elektrodenpaar in der Oppositionsstellung der Schirme vollkommen
abgeschirmt ist. Die Einrichtung bietet^ den ITorteil, "daß gewöhnliche,
abgeschmolzene, unkompansierte Ionisationskammern^^ verwendet werden
können. Die Lager der bewegbaren feile können ν ^
SIEMENS .
siemens-schuckertwerke pla 60/1135
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daher geschmiert sein, ohne daß die Kammeratmosphäre beeinflußt wird, lerner lassen sieh auch mit IBor-iriflu'orid gefüllte Ionisationskammern
verwenden. Als Antrieb für die bewegbaren Seile
ist z.B. ein normaler Motor verwendbar, dessen Streufelder vom
Meßsystem ferngehalten werden können. Tom Antrieb herrührende Schwingungen wirken sieh praktisch nicht auf die Elektroden aus,
so daß störende Kapazitätsänderungen in der Meßkammer entfallen.
Die Einzelheiten der Neuerung werden anhand der Zeichnungen im
folgenden erläutert. '
Es zeigens
Pigo 1 und 2 ein sehematiseh dargestelltes Ausführungsbeispiel der
Einrichtung,
Pig. 3 einen Querschnitt durch die Einrichtung in vergrößertem ■
Maßstab, ·- ■ " . ""'
Pig. 4 den für die Umformung des pulsierenden .Stromes' in eine
Wechselspannung geeigneten Seil, eines Schaltungsbeispiels,
Pig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Einrichtung,
!ig. 6 ein Schaltungsbeispiel der Elektroden nach Pig. 5 zur Umformung
des pulsierenden Stromes in Wechselspannung*
Das in Pig. 1 bis 3 sehematiseh dargestellte Ausführungsbeispiel
der neuen Einrichtung enthält eine gewöhnliche, unkompensierte Ionisationskammer 10, die von einem: Mantel aus neutronen reflektierendem
Material 14» z.B. ZrHp, umgeben ist. Im Gehäuse 17 der
Ionisationskammer sind zwei zylindrische, koaxiale Elektroden 18,
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19 ruhend angeordnet. Me Elektrode 19 ist mit einem■ "Borbelag 2©
versehen. In dem Reflektormantel 14 sind parallel zur Kammeraehse einander gegenüberliegende Fenster. 13 angeordnet, so daß die zwischen
den Fenstern stehengebliebenen Teile des Mantels ruhende, neutronen
reflektierende Schirme 15 bilden. Durch drehbeweglich angeordnete, aus Neutronen absorbierendem Material (z.B. Kadmium) bestehende
Schirme 12, die starr miteinander verbunden sind und durch einen Motor 16 in lotation versetzt werden, sind die !Fenster 13 periodisch
verdeckt, so. daß Neutronen nur dann die Ionisationskammer erreichen
können, wenn die bewegbaren Sehirme die Fenster freigeben. Stattdessen können auch nur ein bewegbarer Schirm und ein Fenster vorgesehen
sein, die sich jeweils über den halben Umfang des Mantels
erstrecken. Zur Yerhütung mechanischer Schwingungen, die sich nachteilig auf die Kammer auswirken, muß dann der bewegbare Schirm einen
Massenausgleich erhalten.
Biese Einrichtung kann beispielsweise in.einen entsprechend der
deutsehen Patentschrift 1 055 145.gestalteten,Meßkopf eingebaut
sein, dessen Ummantelung aus verschieden wirkenden Schichten, , . z.B. einer Moderatorsubstanz 21 (DgO, Beryllium oder Kohlenstoff)
und einer Reflektorsubstanz 22 (Polyäthylen oder Paraffin) besteht« Neutronen, die in Fig. 2 von rechts" kommend in den Moderator* des Meßkopfes
eintreten, werden dort abgebremst, wenn*sie nicht sehon:
thermisch sind, und gelangen dann (durch die Fenster, wenn diese gerade frei sind,) zur Ionisationskammer.
Durch die Rotation der Sehirme wird also die Meßkammer periodisch
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der Strahlung ausgesetzt, so daß an den Elektroden, ein pulsierender
Strom entsteht, dessen Amplitude der Strahlungsintensität und der
Kammerempfindliehkeit proportional ist. .'.._.
Pig. 4 gibt als Beispiel den Teil einer Schaltung wieder, dureh
den der pulsierende Strom in eine Wechselspannung umgeformt werden kann. Die Schaltung enthält außer den Elektroden .18-und 19,und einer
Gleiehspannungsquelle. 23 einen Widerstand 24, einen Kondensator und eine Elektronenröhre 26. . .;. .....
Die ruhenden Sehirme können auch leutronen absorbierendes (z.B.
borhaltiges) oder spaltbares Material (z.B. IJ 5J enthalten, die
bewegbaren aus Neutronen reflektierendem Material sein«
Die Fenster können ringförmig, d.h. radial zur Kammeraehse, angeordnet
sein. In diesem lalle müssen auch die bewegbaren Schirme
ringförmig ausgebildet und in Achsrichtung in Schwingungen rersetzt
werden. ■ . - ., ■ ... . .
Wird eine Ionisationskammer verwendet, deren eine,Elektrode nur
auf den hinter den Penstern liegenden Bereichen mit Bor belegt \-
ist, dann braucht der Reflektor-nicht so- diefeu zu sein..Bei iiner,
derartigen Ionisationskammer kann.die Empfindlichkeit der,Anordnung
durch Verdrehen der Fenster ,gegen di,e Kammer, verändert, werden.
Die ruhenden Sehirme können durch, bewegbare Schirme ersetzt werden,
-5-
Hk/Yl
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die dann gegenüber den bereits vorhandenen, bewegbaren Schirme eine
unterschiedliche Richtung oder/und"Geschwindigkeit gegenüber dem
Elektrodenpaar-haben müssen. Sowohl bei'■.-■ der Ausführung mit mehreren
verschieden bewegbaren Schirmen als auch bei der Ausführung mit
ruhenden und bewegbaren Schirmen können die Schirme so eingestellt
werden, daß sie die Meßkammer vollkommen gegen die Strahlung abschirmen.
Pig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Einrichtung, bei dem die Elektroden in mehrere Elektrodenpaare 27» 28 unterteilt
sind. Mindestens je eine Elektrode, dieser Elektrodenpaare ,
ist wiederum mit einem Borbelag 20 versehen. Durch außerhalb des
Kammergehäuses 17 rotierende, mechanisch starr miteinander verbundene
Sehirme 29 aus borhaltigern Material wird die Neutronenstrahlung
von den jeweils abgeschirmten Elektrodenpaaren ferngehalten.
Zwischen den niehtabgesehirmten Elektrodenpaaren fließt ein dem Neutronenfluß proportionaler Strom. Sind benachbarte Elektßlöäienpaare
entgegengesetzt polarisiert, so wird in der Ionisationskammer ein Wechselstrom erzeugt, dessen Amplitude der Strahlungsintensität
proportional ist* Ebenso wie bei der Ausführung nach
Pig. 1 bis 3 sind aueh hier andere Kombinationen von Elektrodenpaaren
und Schirmen möglieh, z.B. die Verwendung eines Schirmes in"Verbindung
mit zwei Elektrodenpaaren, die abwechselnd abgeschirmt werden. Die rotierenden Schirme können auch aus Neutronen reflektierendem
Material bestehen. . -
-6-
Bine mögliche Schaltung ist in lig. 6.-.dargestellt» Zwischen den
äußeren und inneren Elektroden wird eine öleienspannung aufrechterhalten,
deren Polarität "bei Taenaolibarten Elektre-denpaaren weeks elf»
Außer den Elektrodenpaaren 27, 28 und einer G-leiehspajanumgsquelle
enthält die Schaltung Widerstände 30, 31»Kopplungskondensatoren
und eine Röhre 26.
-7- . Hk/?1
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Claims (3)
- s ,.A.456 974*31.8.65SIEMENS• SIEMENS-SCHUCKERTWERKE PLA 6θ/ΪΊ35 Gh/<JbAKT,ENGESELLSCHAFT AktZ. S 3 3 490/21 gSchutzansprüche ·. Einrichtung zur Messung einer bei Atomkernreaktionen auftretenden, ungerichteten Strahlung, insbesondere zur Messung des Neutronenflusses in Atomreaktoren, mit einer Meßkammer mit einem von der nachzuweisenden Strahlung allseitig beaufschlagten Elektrodenpaar, das einen der Intensität dieser Strahlung proportionalen und infolge periodischer Unterbrechung dieser Strahlung durch mindestens einen beweglichbaren Schirm pulsierenden Strom abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß dem bewegbaren Schirm mindestens ein weiterer, ruhender Schirm zugeordnet ist und daß das Elektrodenpaar in der Oppositionsstellung der Schirme vollkommen abgeschirmt ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Schirm koaxial zur Kammer drehbeweglich angeordnet ist. - , ■ ' "
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinem Antrieb zu einer Baueinheit zusammengesetzte bewegliche Schirm und die Meßkammer, die in einen aus einer Reflektor- und einer Moderatosubstanz aufgebauten Meßkopf eingesetzt ist, getrennt voneinander befestigt sind.26,8*1965/11/9Oa (Amtsbogen) 3000 2,65 1080
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES33490U DE1928608U (de) | 1960-02-27 | 1960-02-27 | Einrichtung zur messung des neutronenflusses. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES33490U DE1928608U (de) | 1960-02-27 | 1960-02-27 | Einrichtung zur messung des neutronenflusses. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1928608U true DE1928608U (de) | 1965-12-09 |
Family
ID=33378740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES33490U Expired DE1928608U (de) | 1960-02-27 | 1960-02-27 | Einrichtung zur messung des neutronenflusses. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1928608U (de) |
-
1960
- 1960-02-27 DE DES33490U patent/DE1928608U/de not_active Expired
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