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DE1928694U - Schienensystemsatz mit aufhaengern fuer die schienen, insbesondere zum aufhaengen von zwischendecken. - Google Patents

Schienensystemsatz mit aufhaengern fuer die schienen, insbesondere zum aufhaengen von zwischendecken.

Info

Publication number
DE1928694U
DE1928694U DE1965R0031462 DER0031462U DE1928694U DE 1928694 U DE1928694 U DE 1928694U DE 1965R0031462 DE1965R0031462 DE 1965R0031462 DE R0031462 U DER0031462 U DE R0031462U DE 1928694 U DE1928694 U DE 1928694U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
rails
dovetail
hangers
system set
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965R0031462
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Richter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965R0031462 priority Critical patent/DE1928694U/de
Publication of DE1928694U publication Critical patent/DE1928694U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

m -· ■■■' * RA.5215B9*-5.mBb
f 4/
.-In8. WERNER STECH 61 Darmstadt, den A.attofcer 1965 w
Patentanwalt Goethestraße 4
Telefon 06151/75029
/^ Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Stech, Darmstadt, Goethestraße 4
Gebrauchsmuster
des Herrn Reinhold Richter, 61 Darmstadt* Am liehwäldchen 6
betreffend
"Schienensystemsatz mit Aufhängern für die Schienen, insbesondere zum Aufhängen von Zwischendecken"
Die feuerung betrifft einen Schienensystemsatz mit Aufhängern für die Schienen, insbesondere zum Aufhängen γόη Zwischendecken.
Zwischendecken werden üblicherweise mit einem im Abstand von der Massivdecke angeordneten Sehienensystem verbunden. Als Zwischendecken können dabei vorfabrizierte Platten verwendet werden, es kann jedoch auch ein Putzträgergeflecht an den Schienen befestigt sein, welches später noch einen Bewurf erhält. Die Befestigung
2 -
Postscheckkonto: Frankfurt am Main 171792 · Bankkonto: Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt 1448
der Zwischendecke an den Schienen kann auf die verschiedenartigste Weise erfolgen land gehört nicht zum Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters.
Es "besteht der Wunsch und die Notwendigkeit, die Montage derartiger Zwischendecken so einfach und zeitsparend wie nur irgend möglich zu gestalten. Es sollte daher vermieden werden, daß die Schienen mit den in bestimmten Abständen angeordneten Aufhängern verschraubt oder auf ähnliehe umständliche Art damit verbunden werden müssen.
Bei einer bekannten Aufhängevorrichtung für Zwischendecken (HB1B 1 840 126) weist die !Tragschiene oben einen Wulst auf und die Aufhänger bestehen aus Bandeisen, die die Tragschiene am Wulstteil schlüssellochartig umgreifen.
Nach einem anderen Vorschlag (DBGM 1 906 705) weisen die Tragschienen U-Profile auf, die nach oben offen sind und deren obere Schenkelenden nach innen und einwärts abgewinkelt sind. In gewissen Abständen greifen Aufhänger aus Blech mittels zweier Seitenteile in die Äbwinklungen hinein.
Bei diesen bekannten Aufhängevorrichtungen,lassen sich Schiene und Aufhänger mehr oder weniger leicht gegeneinander verschieben, je nachdem, mit welchen Toleranzen beide Teile hergestellt sind. Durch leichte Verschiebbarkeit beider Teile wird zwar die Montage wesentlich erleichtert, jedoch ist bei der fertigen Decke für manche Fälle die Fixierung des Aufhängers relativ zur Schiene zu unsicher, und die Decke erhält nicht die nötige Stabilität, während, wenn die Teile sich schwer zueinander verschieben lassen, die Montage mit einer außerordentlichen Kraftanstrengung verbunden ist.
Neuerungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Schienen ein Schwalbenschwanzprofil und die Aufhänger am unteren Teil eine schwalbenschwanzförmige Einnehmung aufweisen, die derart bemessen ist, daß die Schienen in die Einnehmungen der Aufhänger hineingeschoben werden können. Das
Gewicht der Schiene sorgt bei einer derartigen Ausführung dafür, daß sich die Schwalbenschwanzschenkel beim Schienenprofil und bei der Einnehmung verkeilen, während umgekehrt durch Gegeneinanderdrüeken von Schiene und Aufhänger die Verkeilung gelöst wird. Eine gute Verkeilung erhält man neuerungsgemäß, wenn die Schwalbenschwanzschenkel beim Schienenprofil und bei der Einnehmung den gleichen Neigungswinkel zur Senkrechten haben.
Um eine einwandfreie Lösung der Verkeilung unter allen Umständen sicher zu stellen, ist neuerungsgemäß das Schwalbenschwanzprofil in bezug auf die Schwalbenschwanzeinnehmung derart bemessen, daß bei eingeschobener und festsitzender Schiene zwischen der Innenkante der Basis der Schwalbenschwanzeinnehmung und der Außenfläche der Basis des Sehwalbenschwanzprofils ein Spielraum verbleibt.
Schließlieh können neuerungsgemäß die Sehenkel der Schwalbensehwanzeinnehmung zur Basis hin erweitert sein, wodurch die Schwalbenschwanzwinkel von jeder Beanspruchung entlastet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig.l einen Aufhänger nach der Neuerung von vorne gesehen mit Schnitt durch die Tragschiene und Zwischendeckel
fig.2 denselben Aufhänger von der Seite gesehen, wobei jedoch aus Darstellungsgründen die Schiene weggelassen worden ist?
Fig.3 einen Schnitt durch die Schiene nach der Neuerung.
Der Schienensystemsatz nach der !Teuerung be steht aus den Aufhängern 2 und 5 sowie den Schienen 14. Die Aufhänger sind in bekannter Weise zweiteilig ausgebildet, damit sie verlängert und verkürzt werden können. Der obere Teil 2 ist zu einer Öse 3 abgebogen, die mittels eines Bolzens, z.B. eines Sehraubenbolzens 4,an der Massivdecke 1 befestigt ist. An dem unteren Seil 5 ist eine trapezförmige Feder mit ihrer Basis β angenietet. Diese Feder weist in ihren Sehenkeln 7 und 8 Bohrungen 19 auf, durch die hindurch der Bolzen 2 gesteckt werden kann. Die Bohrungen 19 sind in bekannter Weise im Durchmesser größer als die Bolzen 2, so daß beim Zusammendrücken der beiden Schenkel 7 und 8, z.B. mit zwei Ungern, der untere Aufhängerteil 5 relativ zum Bolzen 2 bewegt werden kann, während beim Loslassen der beiden Schenkel 7 und 8 durch die Yerkantungswirkung eine Fixierung eintritt.
Der Aufhängerteil 5 endet unten mit einer Erweiterung 9, die eine schwalbensehwanzförmige Einnehmung mit der Basis 10 und den beiden Schwalbenschwanzschenkein 12 aufweist. Die Schwalbenschwanzschenkel 12 sind unten bei 13 etwas abgerundet,und die Schwalbenschwanzwinkel weisen kleine Einnehmungen 11 auf, wodurch sichergestellt wird, daß die last einwandfrei und eindeutig auf die Schwalbenschwanzschenkel 12 übertragen wird.
Die in die Schwalbenschwanzeinnehmung einschiebbare Schiene 14 aus Blech hat ein schwalbenschwanzartiges Profil mit der Basis 15, den beiden SchwalbenschwanzschenkeIn 16 und dem unteren flachen Sehienenteil 17, an welchem auf bekannte beliebige Art die Deckenplatten 18, z.B. Gipskai?· tonplatten, befestigt sein können.
Die Aufhängevorrichtung nach der !Teuerung hat den Vorteil, daß nicht nur die Aufhänger verhältnismäßig leicht
über die Schienen geschoben werden können, sondern daß auch nach Vollendung der eigentlichen Montage die genaue Ausrichtung der Aufhänger zueinander dadurch leicht möglich wird, daß man einfach bei dem betreffenden Aufhänger durch Gegeneinanderbiegen der Schenkel 7 und 8 die 'Verspannung löst und den Aufhänger nach unten drückt und ihn dann leicht relativ zur Schiene verschieben kann.

Claims (4)

P.A.5215B9*-5.10.65 Sehutzansprüche
1. Schienensystemsatz mit Aufhängern für die Schienen, insbesondere zum Aufhängen von Zwischendecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (l4) ein Schwalbensehwanzprofil und die Aufhänger (2, 5) am unteren Seil (9) eine sehwalbensehwanzförmige Einnehmung (lO, 12) aufweisen, die derart bemessen ist, daß die Schienen (14) in die Einnehmungen der Aufhänger (2, 5) hineingeschoben werden können.
2. Schienensystemsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwalbenschwanzschenkel (12, 16) beim Schienenprofil und bei der Einnehmung des gleichen !eigungswinkel zur Senkrechten haben.
5. Schienensystemsatz nach Ansprüchen 1-2, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung des Schwalbenschwanzprofils der Schiene (14) in bezug auf die Schwalbensehwanzeinnehmung (10, 12), daß bei eingeschobener und festsitzender Schiene zwischen der Innenkante der Basis der Schwalbensehwanzeinnehmung und der Außenfläche der Basis des Schwalbensehwanzprofils ein Spielraum (20) verbleibt.
4. Schienensystemsatz nach Ansprüchen l-3> dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der Schwalbensehwanzeinnehmung (12) zur Basis hin erweitert sind (ll).
DE1965R0031462 1965-10-05 1965-10-05 Schienensystemsatz mit aufhaengern fuer die schienen, insbesondere zum aufhaengen von zwischendecken. Expired DE1928694U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1928694U true DE1928694U (de) 1965-12-09

Family

ID=33369787

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965R0031462 Expired DE1928694U (de) 1965-10-05 1965-10-05 Schienensystemsatz mit aufhaengern fuer die schienen, insbesondere zum aufhaengen von zwischendecken.

Country Status (1)

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DE (1) DE1928694U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014001894B3 (de) * 2014-02-14 2015-04-09 Nordeon Gmbh Befestigungselement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014001894B3 (de) * 2014-02-14 2015-04-09 Nordeon Gmbh Befestigungselement

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