DE1928451A1 - Vorrichtung zum Scharfstellen des Objektivs eines optischen Geraetes,insbesondere einer Kamera - Google Patents
Vorrichtung zum Scharfstellen des Objektivs eines optischen Geraetes,insbesondere einer KameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B13/00—Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
- G03B13/18—Focusing aids
- G03B13/20—Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera
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Description
Patentanwälte
: ' · ; « . h JynJ «η
Dlpl.-lng. A. Grünecker
ί :: " τ. «um ra
Dr.-/ng. H. Kinkeld- y
Dr.-Ing. W. Stockmair 8 München 22,Maximil.anstr. 43 I CJ ^l O *+ O I
Dr.-Ing. W. Stockmair 8 München 22,Maximil.anstr. 43 I CJ ^l O *+ O I
P 2550 « 2?/Ba
Bell & Howell Companyt 7100 McCorinick Road
Illinois, 606^1-5 / USA
sum Sciiarfstellen des Objektive
eines optischen Gerätes 9 inbesondere einer
Kamera"
Me TOrIi©gsn-&<8 Sri'iüdims "besieht sich auf ©ine
sum Seiia3?.f et eilen des öbgektivs einoa optisc&en Gerätes, ina-O«3soade3?e
eineiS1 Kaiaera, nacli d©ra Beinsip dör S^iangulation
ia Yerbiadimg Bit oiaeia Pendelsystsm eiaes Eabf eirmmgsmessers.
Bie Metfliode der Sriangalation beruht auf der Überlegung, daß
το», einer in gewisses? Hohe oberhalb des Fußpimkteg ©äjaes Gegenstandes angeordneten- Stell© auss von der dieser Gegenstand
fotografisch. aufs®nomisaen oder uiitsr Scharfeinstellung betet
werden solls der Abatend !sum Gegenstand (die Scharf-
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einstell«-Ev3.t/feri?.umg) oiae STunktioa des Winkels stun Fußpunkt
des Gegenstandes ist. Sum besseren Verständnis kann man flieh,
ein rechtwinkeliges Dreieck denken, dessen einer, senkrechter Schenkel sich swisch^n einer in Augenhöhe gehaltener Kamera
und einem unmittelbar darunter befindlichen Punkt erstreckt· Von letzterem aus verläuft die im wesentlichen waagrechte
Grundlinie des Dreiecks zum I?ußpunkt des aufzunehmenden Gegenstandes.
Die BjTpo&enuse des Dreiecks geht -von der Verbindung
der Senkrechten mit der optischen Achse der Kamera zum
FuBpunkt des Aufnahiacgegenstanaes · Nach dem Prinzip der
Sriangulation hängen die Winkel an dar Verbindungsstelle
von Grundlinie und Fypotsmise sowie an äer Kamera zwischen
der Bypotsuuss und dsr Senkrechton von dea Abstand letzterer
su dar Verbindungsstelle von Grundlinie und Hypotenuse abe
Di® WinkeIandG^rcag kann daher sur Bsetimmiing der Länge der
Grandlinie hzvan^QSOQOsi werdens nn& asu. kann damit auf "mechaaiaciisa
V/egs die Seinspaßciaarieizietellims bev;irkene
Ein auf dieses Prinzip der Triangulation aufgebauter
fernungsiaessGs? kann einen Tssohanischon Wandler iait
Pondelkörper haben, aosaea Winkellage relativ aur Kamera
dem Scharf©instell-Abstaad entspricht e Biese x»elative V/iijkellage
stelle sich ein9 indem die Zaaiera an der Aufnahmesteile
so verdreht wird,, daß der Fußpunkt des Aufnahmegegen
atandes durch einen der Kamera angeordneten Sucher bzw.
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eine Sicht einrichtung betrachtet odsr Giivisiert werden kann.
Für jede einseins Scharfeinstöl!»Entfernung hat das Objektiv
der Kamera einen optimalen Abstand von der Sllmebene,. und
in dieser Scharfeinstelltuig; fallen die Brennebene und die
JPilmebene zusammen. Der optimale Abstand kann daher festgelegt werden, indem die Objektivlinse bzw« «linsen mit dem
Pendelkörper zusammenwirkt bzw. -wirken, der den Winkel erfaßt,
in den die Kamera zur Scharfeinstellung auf den Gegenstand
gebracht wird.
Ein Mechanismus zum Scharfeinstellen einer Objektivlinee
entsprechend der Winkellage eines Pendelkörpers eines Entfernungomesaörs
ist in der USA-Patentschrift 1 258 4-59 beschrieben.
Diese Einstellvorrichtung woi3t jedoch außen angeordnete
t beweglich© Bauteile auf und ist daher'für neuzeitliche
Kameras nicht geeignet, deren Aufbau möglichst
unkompliziert sein soll. Auch die Handhabung dsr bekannten
Vorrichtung orfordert verschicdcriG BsdictningBTorssnBe für.
die ScI?.«r-£ei:i.Ti;ellT.mg dec Obäsl':i;i'v"u "O'.y.Cc do:? Linse« ist also
uiast?jiQ.lir;li. und e£ ίϊ. für llcroCD.tar.iCnrJim'?.^ τί-öl su zeitraubend»
Scbli':'.Qlic;i >r.an.V£rüCiL·.-;; iLi.e 'oc^.-.nnr.te ^inatollvorrichtung viel
I3Icta«, r-xe ".'.'-Rt file's, iritrii.:·-» r.ic'2t :',.π. ^tv.i-r /»sjiür.ichon Kamera
isr, ..'^-■· ~^^,?^j£ju.r Äapak'i;v-r;.Tivei.?e uii-osiibringen« "bei
die cir:r.^'.:von ":-;uvfcoilc GicSrS c;cöj:';r.;.i:· .1*130ordnet sind.
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Aufgabe der Erfindung ist_es? diese und weitere Nachteile
der bekannten Ausführungen au vsnasi&en und eine einfach
atifgebaute r wirtschaftlich herstellbare 9 kompakte und betriebszuverlässige
Vorrichtung zum Scharfeinstellen des Objektivs eines optischen Gerätes, insbesondere einer Kamera,
nach dem Prinzip der triangulation au schaffen.
Bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art ist erfindungagemäß
vorgesehen, daß die Objekt iv;juatierung mit dem selbßthemmsnd ausgebildeten Pendelsystem über einen federbelasteten
Abstandshalter lösbar gekuppelt ist.
Eine Vorrichtung der genennt on Artt bei der die optische
Achs© dec Obsoletivs mit Sichtkontrolle in einem der Scharfeinstellung
auf einen Gegenstand entsprechenden Winkel ausrichtbar ist s ist nach der Erfindung vorgesehen, daß zusammen
mit dem Objektiv ©in selbntheraiaen&es Pendelsystem justierbar
iL't, das einen Abstandshalter aur Bsgrenzung der Qb;jektivbewaguiig
in Richtung dsr optißchsn Achse relativ zu dem Pendel»
kcb.'per aurfv/eial-, danaen. Stellimg in beaug auf die Kamera dem
l der optino'aen Achse aura. Gegenstand entspricht.
Eiaü wioh-iris9 -ains3S"i;altung der Erfindung besteht darin, daß
der ein© Tcrbestirrrd-c Länge aufweisende Abstandshalter im
Inneren der Earner■?. in bosug auf den Pendelkörper unabhängig
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einstellbar gelagert ist und die Objelsrbivlinsönbewegung
entlang der optischen Achs© relativ zu dem Sendelkörper so
bögrenzt-,·. daß die Scharf©instellung erreicht ist, wenn der
am Fendelkörpor anliegende Abstandshalter an einer vorgegebenen
Fassungsflache des Objektivs zur Anlage kommt.
Die Erfindung ist ferner auf eine Vorrichtung zum Scharfstellen
des Objektivs eines optischen Gerätes„ insbesondere
einer Kamera gerichtet, die mit einer im Gerät einneran eine
vorgegeben©. Oberfläche aufweisenden verstellbaren Linsenfassung
8 sit einer Sicht einrichtung zum Anvisieren des fotografisch
aufzunehmenden Gegenstandes unter Ausrichtung der durch die .Ob«jekfcivlinse bsw, -linsen definierten optischen
Achs© in eines der Scliai'feinstell-Entfernung entsprechenden
Winkel und mit einem. Fendelkörper versehen ist9 der in bezug
auf die Kamera in eine von einer Anzahl von Stellungen schwenkbar
ist* welch©, der Winkellage der optischen Achse zum Aufnahmege-genstaad
.entspricht«, Sine solche Vorrichtung ist nach
der- Erfindung ;gskeau3eichsj.sti durch eine veränderliche Hadialabstände
sum Objektiv festlegende Hockonflache auf dem Pendel-3rörppsr?
durch einen Absta2i.dsfealter,. der süup Begrenzung der
Obije&tivliasöabewegung iä Sichtung der optischen Achse relativ
zu dem1 Pendelkörper an der Hoekenf lache sowie an der vor-.
gegebenes Fassungsfläche aur Anlage bringbar und dessen Länge
derart.-"bemessen ißt, daß bei Scharfeinste.13.ung auf den Gegen-
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stand der von der aBliegenäea iioclienf lache eingestellte
Abstandshalter an dex- IPasßungsf lache anliegt,
Di© ©rfin&ungs gemäße Vorrichtung umfaßt mithin insbesondere
in einer Kamera ©ine Ob 3ektivlinsen-Anordnung, die wenigstens
eine sur schärfen Abbildung eines Gegenstandes in der Brennebene
verstellbare Linse aufweist t und einen Pendelkörper 8
der vorzugsweise in der Kamera so gelagert ist, daß er eine
aus einer Anzahl τοη Stellungen relativ zur Kamera einnehmen
kann, wob©i die eingenommene Stellung der Winkellage der
optischen Achs© des Objektivs saum Gegenstand entspricht· Ferner ist sin© Sicht einrichtung bsw· sin Sucher vorhanden,
dsr die Ausrichtung dor optischen Achs® in einem der Scharfoinatellung
auf den Gegenstand entsprechenden Winkel unter
Sichtkontrolle ermöglicht» Mit der Ob j slstivlinssnanordnung
ist ein Abstandshalter kraft schlüssig verbunden^ der die
Objelrbivliassabövrogßng in 'BicJitung der optischen Achse relativ
su deEi Pinselkörper bsi Sei·arf einstellung begrenzt. Die
Objektivlinsenanordmmg ist in bezug auf den Abstandshalter
verstellbar no daß die Linse baw. die Linsen entlang der
optischen Achn© bswegbar und äsmlt, fokiissierbai* sind·
Hoderne fotografisch© Geräte werden heute nicht; nur von
ernsthaften Amatetiren und Berufsfotografen benutzt? sondern
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in großem Ausmaß auch von "Heimverbrauchern" * Unter den von
letzteren aufgenommenen Gegenstanden odsz· Saenen ist bei
einem hohen Anteil aller Aufnehmen der Hauptgegenetand eine Person; die meisten übrigen Aufnahmegegenstände sind zumindest
während der Zeit« in welcher die Bildvorbereitungen getroffen vier den und die Aufnahme erfolgt, praktisch ortsfest
angeordnet. Außerdem sind die meisten Verbraucher Erwachsene mit einer Körpergröße von etwa 1,50 m bis 1,90 mo
Die erfindungsgemäße Vorrichtung trägt.diesem "Konstanten"
Rechnung und bildet eine einfacher preiswerte Triangulations-Einrichtungf
die auf den durchschnittlichen "Heimverbraucher"
zugeschnitten sein und wahlweise in eine Kamera eingebaut oder auf sie aufgesetst werden kannJpWeitere Merkmale
und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung von AuBführungsbeispielen der Erfindung anhand
der Zeichnung»- Dar:ln aeigen:
igc 1 einci schematisierte Schrägansicht einer Aus-.lvübj?unßaforni
der lifi-indung in Vorbindung mit
einer Kamera? toilvrolec xm Schnitt und unter
fS von. Einzelteilen,
l?ig. 2 ein Prinaipsclxcna c.es der erfir.dungsgemäßen
Vorrichtung aufrunde-liegenden ISatfernungsmeß
al2i?Gns tmd
Pig. 5 UYLd A1- Ausschnitte aus einer schematisierten
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Seitenansicht der Vorrichtung nach. ]Tig. 1 in verschiedenen
Stellungen der beweglichen Elementeβ
Die Anordnung gemäß den Fig. 1V 3 und 4 umfaßt eine Kamera
10 mit einem Gehäuse 12«, das eine Qbjektivlinsenanordnung
14 und eine !anstellvorrichtung 16 für letztere trägt. Das
Objektiv 14 ist an der in der gezeichneten Lage der Kamera 10 vorderen Wand 18 des Gehäuses 12 angeordnet. Eine scharfstellbare
Linse 24 des Objektive 14 legt eine relativ sum Gehäuse 12 unveränderliche optische Achse 26 fest. Eine nur
in Fig· 2 erkennbare Rückwand 30 ist mit einer Sichtöffnung 54 versehent durch die ein Gegenstand 60 betrachtet bzw· anvisiert werden kann, und zwar entweder durch das Objektiv
14 oder durch eine andere (nicht dargestellte) öffnung in
der Vorderwand 18 hindurch. Die Bestandteile der Objektiv-Iin33jaanordnuag
14 sind ausgerichtet in einer Fassung 36 angebracht j welche im Inneren, des Gehäuses 12 eine Steuerfläche
40 aufweist. Diese erstrecJrb .sich vorzugsweise über
einen Teil des ringförmigen lindes der Fassung 36 und kann
als ebene odor wie auß Jj'ig. 3 ersichtlich als nockenförmige
40 ausgebildet
Die Objektivlinsenanordnun-g 14 ist entlang der optischen
Achse 26 verstellbar, so daß die durch die Linse 24 bestimmte
Brennebene mit einer (nicht dargestellten) Filmebene im
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Gehäuse 12 in Übereiaatiaimuag- gebracht werden- kann» Das Zusammenfallen
von Brennebene und miaebene zum Scharf stellen
des Objektivs 14 wird dabei durch eine Axialbewegung der Linse 24 ersielt« Um diese erforderliehe Axialbewegung zu
bewirken, kann die die Linse 24 tragende Linsenfassung 36
bei der erfinduagsgemäßen Anordnung auf einem Schraubengewinde 38j 39 verdreabar sein$ doch ist auch jedes andere
Mittel zur Axialbewegung in bezug auf das Gehäuse 12 mögliche
Bei einer Objektivlinsenanordnung» deren Scharfstell-Element
im Inneren der Linsenfassung ohne deren körperliche Versetzung
entlang der optischen Achs© bewegbar ist, kann im Inneren des
Kameragehäuses auf der Linsönfassung eine Hoekenfläche vorgesehen
sein9 um fii© Ascialfoewegimg der einstellbaren Linse
im Zusammenwirken mit der Fokussiereinrichtung der Kamera
wirksam su übertragen * Bei der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist eine -schraubenförmig verdrehbare, axial
verstellbare ObjQktivlinsenanordatiag 14 mit einer im Inneren
das Sameragshäuses- 12 befindlichen Steuerfläche 40 vorgesehen,
die ale docken aiiogeMI&et ist· Die Scharfeinstellung der
Linse 24 des; Objektivs 14 ist bewirkbar8 indem von Hand auf die
Linsenfassung 56 ein Erehmomanw ausgeübt wird9 so daß
die Idas© 24 la Sichtung des? optischen Achs® 26 aus'einer
iadie Scharfeinstellung bewegbar "ist· Für jede
eines Gsgönstaades 60 (Fig* 2) zum Objektiv 14
baw. su der Linse 24 gibt es jewreils ein© Scharfeinstellung
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entlang der optischen Achse 26. Das Objektiv 14 bzw. die Linse 24 muß daher innerhalb verhältnismäßig kritischer
Grenzen in die betreffende Stellung ein justiert werden, die bei dem gegebenen Abstand eine scharfe Abbildung liefert·
Vorbestiminte Scharfeinstellungen des Objektivs 14 bzw» der
Linse 24 sind gegenüber einer festen Harke bzw. einem Ablesestrich 44 an einer Einteilung" oder Skala 42 der verstellbaren Fassung 36 ablesbar.
Dank der Einstellvorrichtung 16 ist es nicht erforderlich, diejenige Entfernung zu schätzen oder getrennt zu messen,
auf welche das Objektiv 14 bzw· die Linse 24 einzustellen ist. Die Vorrichtung 16 weist einen Pendelkörper 50 auf 9
der gegenüber dem Gahäuss 12 und der Objektivlinsenanordnung 14 frei schwenkbar ist* Eine diesen Bewegungszustand
ermöglichende Stellung ist in Fig. 3 dargestellt. Der Pendelkorper
50 i3t auf einer Drehachse 52 dreh- bzw. schwenkbar
gelagert j wolohe" als Bolzen ausgebildet sein kann9 an einer
Halteplatte 54 im Gehäuse 12 befestigt ist und quer zur optischen
Achse 26 verläuft. Bei der gezeichneten Ausführungsform
hat der Pendelkörper 50 etwa die Gestalt einer Halbscheibe,
die außen bzw. am Umfang eine Nockenfläche 58 trägt.
Letztere ist ao geformt, daß die Linse 24 bzw. das Objektiv
14 im Zusammenwirken mit einem unten erwähnten Abstandshalter
70 In jeder vorbestimmten Lage des Pendelkörpers 50
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scharfeingestellt ist.
Der Vorgang der Scharfstellung unter Benutzung des Pendelkörpers 50 läßt sich -anhand der Fig. 2 verstehen. Die dort
dargestellte Kamera 10 weist eine Sichteinrichtung bzw. einen Sucher 34 auf« Bei der dargestellten Ausführungsform besteht
die Sichteinrichtung 34 aus dem Objektiv 14, Umlenkspiegeln
64 und einem Bildschirm 66, auf den das Bild des betrachteten Gegenstandes 60 von dem zweiten Umlenkspiegel 64 geworfen wird· Während des Suchvorganges bzw. der Sichtkontrolle
kann die Kamera 10 mit der optischen Achse 26 aus der gestrichelt gezeichneten normalen Aufnahmelage in eine mit ausgezogenen Linien gezeichnete Entfernungsmeßlage gebracht
werden, in welcher die Scharfeinstellung unter Ausrichtung
auf den Fußpunkt des Gegenstandes 60 erfolgt. Bei dieser Lageänderung dreht sich der im Gehäuse 12 in bezug auf dieses
und auf die optische Achse 26 frei schwenkbare Pendelkörper 50. Ist die Kanerabewegung beendet, so nimmt der Pendelkörper
50 eine schwerkraftbedingte, vorbeatimmte Stellung ein, das
heißt der Peiidelkörper 50 gelangt unter Schwerkrefteinwirkiing
unabhängig von der Ausrichtung des Gehäuses 12 in eine
bestimmte Lage. Diese hat eine besondere Bedeutung, weil die Scharfeinstell-EivUfernung von dom Winkel der Aufnahmeanordnung
zum Fußpunkt dep Gegenstandes 60 abhängt. Der frei schwenkbare
Pendelkörper 530 kann somit relativ zum Gehäuse 12 eine Lage
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einnehmen, die eine Funktion der Gegenstandsentfernung ist·
Bei jeder Gegenstands entfernung ist der Winkel an der Verbindungsstelle
von Hypotenuse und Grundlinie eines rechtwinkeligen Dreiecks abhängig von der Länge der Senkrechten. Ba
die Höhe der Aufnahmeanordnung oberhalb der Grundlinie 68 (Fig. 2) die Länge dieser Senkrechten festlegt, kann ein
Fehler auftreten, wenn eich die Aufnahmeanordnung oberhalb oder unterhalb einer vorgegebenen oder Soll-Lage befindet.
Diese Tatsache kann jedoch außer Betracht bleiben, solange sich die Aufnahmeanordnung für jedes einzelne Bild auf etwa
.gleichen Niveau gegenüber dem Fußpunkt des Gegenstandes be- findet.
Bei der bevorzugten Ausführungeform der Erfindung ist die Nockenfläche 58 des Pendelkörpers 50 entsprechend
der Augenhöhe eines Benutzers ausgelegt, dessen Körpergröße als durchschnittlich gilt. Wird diese Triangulationsvorrichtung
zur Scharfeinstellung bei verhältnismäßig großen Entfernungen von der Kamera 10 verwendet, so wird ein Fehler infolge
vom Durchschnitt abweichender Körpergröße des Benutzers dadurch ausgeglichen, daß die Objektivlinsenanordnung 14 mit
aimehmendor Gogonstandaentfermmg steigende Schärfentiefe aufweist.
Wenn hingegen ein größerer oder kleinerer Benutzer das
Objektiv 14· bzw. die Linse 24 auf einen nahen Gegenstand einstellt»
wobei die Schärfentiefe verhältnismäßig gering ist, so ist auch der Pehlerbetrag anteilmäßig kleiner. Bei der
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dargestellten Anordnung ist die Rockenfläche 58 ausgelegt
zur Verwendung in Augenhöhe eines Benutzers von etwa 1,72 m
Körpergröße· Versuche haben ergeben, daß auch größere und kleinere Benutzer unter Verwendung einer Vorrichtung nit der
selben Nockenfläche 58 scharfe Bilder erzielten. Ee versteht
sich, daß bei Kameras mit in Hüfthöhe zu verwendendem Sucher die Nockenfläche 58 unter Berücksichtigung der durchschnittlichen
Höhe auszulegen ist, in welcher die Kamera tatsächlich gehalten wird, also nicht in Augenhöhe.
Ein übertragungsglied 70 bildet ein Element, das die Justierung
der Objektivlinsenanordnung 14 in fester räumlicher Zuordnung zu der Lage der tfockenfläche 58 des Pendelkörpers 50
gestattet und zugleich die Festlegung in dieser "Schacheinstellung"
in festem Abstand zur ITockenflache 58 ermöglicht.
Das übertragungsglied 7° weist einen Abstandsstab 72 auf,
welcher parallel aur optischen Achse 26 und quer zur Drehachse 52 des Pendelkörpers 50 angeordnet ist. Der Stab 72
hat oinen gelagerten Teil (Fig. 1), der in zwei Führungslöchörn
74 eines Srägers oder Haltewinkels 76 axial verschiebbar
ist· Eine Vorspannfeder 78 liegt an der einen Führung 74 an und stützt sich an einer Schulter 80 des vorderen
Endstückes 82 von Stab 72 ab. Die Feder 78 spannt daher den Stab 72 axial derart vor, daß das Endstück 82 an der relativ
dazu bewegbaren Steuerfläche 40 der rückseitigen Fortsetzung
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der Linsenfassung 36 anliegt. Die Vorspannfeder 78 sitzt auf einem Abschnitt des Stabes 72 von verringertem Durchmesser,
der in einem Anlagestück bzw. Anschlag 90 endet, welcher am Pendelkörper 50 zur Anlage kommt. Ist das Objektiv 14
bzw. die Linse 24 "unscharf" eingestellt, so hat der Stab 72
vom Pendelkörper 50 einen Abstand, der die Justierung des Objektivs 14 bzw. der Linse 24 ermöglicht. Die Teile sind jedoch
so gestaltet und bemessen, daß das Objektiv 14 bzw. die Linse 24 "scharfgestellt" ist, wenn der - von den mit ihm zusammenwirkenden
Teilen unabhängige - Stab 72 am Pendelkörper 50 zur
Anlage kommt. Die rückseitige Steuerfläche 40 der Einstellvorrichtung 16 ist zwar bei der gezeichneten Ausführungsform
nockenförmig gestaltet, sie dann aber, wie bereits erwähnt,
zur Erzielung der Scharfeinstellung auch höchst wirksame Weise auch eben ausgebildet sein.
Das Übertragungsglied bzw. der Abstandsstab 72 ist radial zu
der den Pendelkörper 50 tragenden Drehachse 52 hin und her
bewegbar gelagert. Liegt er an der Nockenfläche 58 des Pendelkörpers
50 an, so hemmt der Abstandsstab 72 den Pendelkörper
50, so daß dieser nicht mehr frei schwenkbar ist. Die Kamera 10 kann dann nach Bedarf bewegt werden, um den Aufnahmegegenetand
von dem betreffenden Standort aus in gewünschter Weise zur erfassen. Die Selbsthemmung wird dadurch bewirkt,
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daß die Achse des Stabes 72 die Achse des Drehbolzens 52 in Kraftrichtung schneidet. Würde die Kraft oberhalb oder
unterhalb des Drehbolzens 52 angreifen, so würde die Kraft
des Stabes 72 in zwei. Kraftkomponenten zerlegt, von denen eine die Drehachse 52 nicht durchsetzen und daher ein Dreh«
moment auslösen würde, das eine Verdrehung des Pendelkörpers 50 um den Drehbolzen 52 hervorruft. Well die Nockenfläche
den Winkel und damit die ELnstellentfernung festlegt, ist
eine solche Verdrehung des Pendelskörpers 50 offensichtlich
nachteilig. Daß das übertragungsglied 70 den Pendelkörper gegen unerwünschte Verdrehung festzulegen vermag, ist daher
ein sehr vorteilhaftes Merkmal der Erfindung.
Soll der Pendelkörper 50 für eine Justierung einer neuen bzw.
anderen Scharfeinstellung des Objektive 14 freigegeben werden, so wird die Linae 24 in eine vorgegebene Stellung gebracht,
die etwas außerhalb dos einen ün&es des Einßtellbereiches der
Ob^ektivlinsenanordnune 14 liogen kann. In dieser Stellung
liebt sich eier Abs tends stab 72 von der Hoc kenf lache 5© des
i'endelkörperß 50 miter äer Kraft ö.or Feder 78 ab. Solange
oieser Abstand vorhanden istt ißt der Pendelkörper 50 relativ
zur Kamera 10 frei schwenkbar. Ist der Fußpunkt des Gegenstandes
60 anvisiert, so erfolgt bei Einstellung der Linse
24 eine Bewegung des Abstsiidsstabes 72 bis sur Anlage am
Pendelkörper 50 unter dessen gleichseitiger Arretierung,
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und die Linse 24 ist in dieser Lage auf den Gegenstand 60
scharf eingestellt, Soll das Objektiv 14 auf einen anderen Gegenstand neu eingestellt werden, so brauchen diese Schritte
nur wiederholt zu werden.
Die vorstehend dargestellte Ausfünrungsform der Erfindung erläutert
den prinzipiellen Aufbau einer Vorrichtung sum Scharfstellen eines Kameraobje&tivs. Zahlreiche rein konstruktive
Änderungen oder Abwandlungen sind im Rahmen der Erfindung
möglich.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung einschließlich
konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritte können sowohl für sich als auch
in beliebiger Kombination srfindungsvjesentlich sein.
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Claims (1)
- P 2550 - 27/BaPatentansprüche1. Vorrichtung auin Scharf stellen des Objektivs eines optischen Gerätes, insbesondere einer Kamerat nach dem Prinzip der Triganulation in Verbindung mit einem Pendelsystem eines Entfernungsmessers, dadurch gekennzeichnet , daß die Obgektiv^ustiening (16) mit dem selbsthemmend ausgebildeten Pendelsystem (60, 52) über einen federbelaeteten iVbstandshalter (70) lösbar gekuppelt ist.2. Vorrichtung sum Schsrfstellen des Objektivs eines optischen Gerätest insbesondere einer Kamera» nach dem Prinzip der triangulation in Verbindung mit einem Pendelkörper eines Entfernungsmessers unter Ausrichtung der optischen Achse des Objektivs mit Sichtkontrolle in einem der Scharfeinstellung auf einen Gegenstand entsprechenden Winkel, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit dem Objektiv (14-) ein selbsthemmendes Pendelsystem (50,52)909881/0965justierbar ist, das einen Abstandshalter (70) zur Begrenzung der Objektivbewegune in Sichtung der optischen Achse (26) relativ au dem Pendelkörper (50) aufweist, dessen Stellung in beaug auf die Kamera (10) dem Winkel der optischen Achse (26) zum Gegenstand (60) entspricht.3» Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der eine vorbestimmte Länge aufweisende Abstandshalter (70) im Inneren der Kamera (10) in bezug auf den Pendelkörper (50) unabhängig einstellbar gelagert ist und die Objektivlinsenbewegung entlang der optischen Achse (26) relativ zu dem Pendelkörper (50) so begrenzt, daß die Scharfeinstellung erreicht 1st, wenn der am Pendelkörper (50) anliegende Abstandshalter (70) an einer vorgegebenen Fassujagsflache (40) des Objektivs zur Anlage kommt.. Vorrichtung zum Scharfstellen des Objektivs eines optischen Gerätes, insbesondere einer Kamera, mit einer im Geräteinneren eine vorgegebene Oberfläche aufweisendenden, verstellbaren Linsenfassung, mit einer Sichteinrichtung zum Anvisieren des fotografisch aufzunehmenden Gegenstandes unter Ausrichtung der durch die Objektivlinse bzw. -linsen definierten optischen Achse in einem der Scharfeinetell-Entferaung entsprechenden Winkel und mit einem Pendelkörper,909881/0965der in bezug auf die Kamera in eine von einer Anzahl von Stellungen schwenkbar ist, welche der Winkellage der optischen Achse zum Aufnahmegegenstand entspricht, gekennzeichnet durch eine veränderliche Radialabstände zum Objektiv (14) festlegende Nockenfläche (58) auf dem Pendelköj?per (50), durch einen Abstandshalter (70), der zur Begrenzung der Objektivlinsenbewegung in Richtung der optischen Achse (26) relativ zu dem Pendelkörper (50) an der Nockenfläche (58) sowie an der vorgegebenen Fassungefläche (40) zur Anlage bringbar und dessen Länge derart bemessen ist, daß bei Scharfeinstellung auf den Gegenstand (60) der von der anliegenden Nockenfläche (58) eingestellte Abstandshalter (70) an der Fassungsfläche (40) anlies!...5. Vorrichtung nach einem der Anaprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet . daß der Abstandshalter (70) als Stab (72) mit einem am Objektiv (14) bzw. der vorgegebenen Fasßpngefläche (40) nur Anlage bringbaren Endstück (82) ausgebildet ißt* der parallel zur optischen Achse (26) bsvxegbar und boi Bewegung des Objektivs (14) aus ainer Unscharf- in die Scharfeinstellung an dem Pende!körper? (!50) sur Anlage bringbsr ist.909881/0965BAD ORIGINAL1928456. Vorrichtung necli einem der Ansprüche 1 biß Jj9 gekennzeichnet f daß der (70) Eur Anlage an dem Pendelkörper (30) bsw* ssur B®w®«- gung von ihm weg in einem {feiger (76) soda! gelagert und daß eine Vorspannung (78) für di« eeiaee Endstückes (82) a» ObjoktiT (14) t-wt, an der vorgegebenen Faflflungeflfich© (40) Torn&nden7· Vorrichtung naeh einem der Torgenannten Aneprüeli®; gekennzeichnet t daß der Pendelkörper (50) um eine Drehachse (52) schwenkbar ist, su welcher der uit ihm selbsthenmend zueemiaenwirkende Abs tandehalt er (70) im wesentlichen radial steht.909881/0965
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