DE1928336A1 - Lastfahrzeug,insbesondere Sattelfahrzeug - Google Patents
Lastfahrzeug,insbesondere SattelfahrzeugInfo
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- DE1928336A1 DE1928336A1 DE19691928336 DE1928336A DE1928336A1 DE 1928336 A1 DE1928336 A1 DE 1928336A1 DE 19691928336 DE19691928336 DE 19691928336 DE 1928336 A DE1928336 A DE 1928336A DE 1928336 A1 DE1928336 A1 DE 1928336A1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/04—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
- B62D53/06—Semi-trailers
- B62D53/067—Multi-purpose, convertible or extendable load surface semi-trailers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/42—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one
- B60P3/426—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one from transport of fluids to transport of other types of goods
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Description
- Lastfahrzeug, insbesondere Sattelfährzeug Die Erfindung betrifft ein Lastfahrzeug, insbesondere ein Sattelfahrzeug, für den Transport von Plüssigkeiten, Schüttgut, Stückgut oder dergl.
- In der Regel können Bastfahrzeuge von der Art der Silo-oder Tankfahrzeuge nur in einer Richtung Ladung transportieren und müssen die Rückfahrt leer vornehmen, weil die Möglichkeit, anderes Gut zu laden, nicht besteht.
- Damit wird aber der Transport des Gutes teuer und unwirtschaftlich, insbesondere, wenn er sich über große Entfernungen erstreckt.
- Ein weiteres Problem bildet der wirtschaftliche Transport von Flüssigkeiten. Bisher mußten die Behälter nach dem Transport bestimmter Flüssigkeiten chemisch gereinigt werden und konnten dann für die Rückfahrt mit einer anderen Flüssigkeit wieder gefüllt werden. Nach Inkrafttreten des neuen Bebensmiteelgesetzes ist dies jedoch nicht mehr gestattet, so laß in einem bestimmten Behälter nur noch eine nrt von Plüssiakeit transportiert werden darf. bei großen intfernungen ergeben sich daraus nicht mehr vertretbare Transportcosten, weil eine Fahrt zwangsläufig eine Leerfanrt ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lastfahrzeug zu schaffen, mit dem die geschilderten ängel behoben werden können und ein wirtschaftlicher Transport von Gütern verschiedenster Art auch über große Entfernungen möglich ist. Dies wird dadurch erreicht, daß die Ladefläche eines Lastfahrzeuges entsprechend der Tragfähigkeit der einzelnen Achsen in mindestens drei Teilladebereiche unterteilt ist, von denen entweder der oder die mittleren oder gemeinsam die beiden äusseren zur Aufnahme der zulässigen Gesamtnutzlast ausgebildet sind.
- Im einzelnen kann die Anordnung so getroffen sein, daß der mittlere Teilladebereich zur Aufnahme eines Behäl ters für den Transport von Flüssigkeit oder Schüttgut und die äußeren Bereiche als Ladeflächen für den Transport von Stückgut ausgebildet sind oder umgekehrt.
- Auf diese Weise können der Laderaum bzw. die Ladefläche eines Lastfahrzeuges bei einer Hin- und Rückfahrt voll ausgenutzt und kostspielige Leerfahrten vermieden werden.
- Für den gleichzeitigen Transport bestimmterjedoch untereinander verschiedener Flüssigkeiten und/oder Schüttgüter iet es vorteilhaft, in sämtlichen Teilladebereichen Einzelbehälter anzuordnen. Die Ladefläche kann auch von einem einzigen Behälter eingenommen werden, der durch Zwischenwandungen in mehrere Teilladebereiche unterteilt ist. Dadurch ist es möglich auf der Hin- und Rückfahrt eines Transports verschiedene Flüssigkeiten zu transportieren, ohne daß die Behälter gereinigt werden müssen.
- Außerdem ist es vorteilhaft, die Teilladeflächen für den Transport von Stückgut als Pritschen mit abklappbaren Seitenwandungen auszubilden.
- Die Aufteilung der Laderäume bzw. -flächen kann in der Weise erfolgen, daß die Einstellung von empfindlichem Transportgut im mittleren Ladebereich vorgenommen wird, was einen zusätzlichen Schutz gegen Beschädigungen bietet.
- Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele dienen zur Beschreibung des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen Fig. 1 die Ansicht eines Lastfahrzeuges gemäß der Erfindung und Fig. 2 die Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles.
- Bei dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Sattelfahrzeuges ist mit 11 der Fahrzeugrahmen bezeichnet, der sich mit seinem vorderen Ende auf einem nicht dargestellten Schleppfahrzeug und mit seinem hinteren Ende auf einem Radachsenpaar 12 abstützt. Zum freien Abstellen des Sattelfahrzeuges ist am vorderen Ende ein Stützrad 13 vorgesehen.
- Die Ladefläche des Sattelfahrzeuges ist in drei Ladebereiche unterteilt. Den mittleren Ladebereich nimmt ein Behälter 14 ein, während die beiden äußeren Ladebereiche als Pritschen 15 ausgebildet sind, die von ßordwänden 16 eingegrenzt sind. Am Behälter 14 sind oben Einfüllstutzen 17 und unten Abfülltrichter 18 angeordnet.
- Die drei Ladebereiche sind so bemessen, daß entweder der mittlere oder gemeinsam die beiden äußeren zur Aufnahme der zulässigen Gesamtnutzlast ausgebildet sind.
- Angenommen auf einer ilinfahrt wird mit dem Sattelfahrzeug im Behälter 14 Zement transportiert, dessen Gewicht der zulässigen Nutzlast entspricht, dann braucht die Rückfahrt nicht ohne Ladung drchgefiihrt zu werden, sondern es kann Stückgut gleichen Gewichts und entsprechend der zulässigen Achsbelastung auf die vordere und hintere Pritsche 15 geladen werden. Beispielsweise können au9 der Rückfahrt fertige Betonplatten oder -blöcke transportiert werden.
- Das in der Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Sattelfahrzeuges dient zum Transport von Flüssigkeiten. Zu diesem Zweck sind au9 dem Fahrzeugrahmen 11 entsprechend der drei Ladebereiche ein mittlerer Behälter 19 und zwei äußere Behälter 20 angeordnet. Zur Ausnutzung des Laderaumes ist im mittleren Ladebereich der Fahrzeugrahmen 11 ähnlich einem Tieflader mit einer Vertiefung 22 versehen, der der Behälter 19 angepaßt ist.
- Wird zum Beispiel auf der Hinfahrt im mittleren Behälter 19 Wein transportiert, 8'0 kann in den beiden äußeren Behältern 20 auf der Rückfahrt Säure im einen oder Oel im anderen befördert werden. Damit kann eine Rückfahrt ohne Ladung oder ein zeitraubendes chemisches Reinigen der Behälter vermieden werden. Außerdem wird verhindert, daß bei unsachgemäßer Reinigung das eines Behälters/nachfolgend eingefüllte Gut verdorben wird.
Claims (5)
1) LAstfahrzeug, insbesondere Sattelfahrzeug, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ladefläche des Lastfahrzeuges entsprechend der Tragfähigkeit der einzelnen
Achsen in mindestens drei Teilladbereishv unterteilt ist, von denen entweder der
oder die mittleren oder gemeinsam die beiden äußeren zur Aufnahme der zulässigen
Gesamtnutzlast ausgebildet sind.
2) Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere
Teilladebereich zur Aufnahme eines Behälters für den Transport von Flüssigkeit oder
úchüttgut und die äußeren Bereiche als Ladeflächen für den Transport von Stückgut
ausgebildet sind oder umgekehrt.
3) Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in sämtlichen
Teilladebereichen Einzelbehälter für den Transport bestimmteråedoch untereinander
verschiedener Flüssigkeiten und/oder Schüttgüter angeordnet sind.
4) Lastfahrzeug nach den Ansprechen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ladefläche von einem einzigen Behälter eingenommen wird, der durch Zwischenwandungen
in mel.rere Teilladebereiche unterteilt ist.
5) Lastfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilladeflächen für den Transport von Stückgut als von Seitenwandungen begrenzte
Pritschen ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691928336 DE1928336A1 (de) | 1969-06-04 | 1969-06-04 | Lastfahrzeug,insbesondere Sattelfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691928336 DE1928336A1 (de) | 1969-06-04 | 1969-06-04 | Lastfahrzeug,insbesondere Sattelfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1928336A1 true DE1928336A1 (de) | 1970-12-17 |
Family
ID=5736017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691928336 Pending DE1928336A1 (de) | 1969-06-04 | 1969-06-04 | Lastfahrzeug,insbesondere Sattelfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1928336A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4346905A (en) * | 1979-07-30 | 1982-08-31 | Freeport Transport, Inc. | Tank trailer |
| DE3105844A1 (de) * | 1981-02-18 | 1982-09-02 | Dietrich 4600 Dortmund Haarmann | "mobile transporteinheit, insbesondere motorgetriebenes pritschen-fahrzeug" |
-
1969
- 1969-06-04 DE DE19691928336 patent/DE1928336A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4346905A (en) * | 1979-07-30 | 1982-08-31 | Freeport Transport, Inc. | Tank trailer |
| DE3105844A1 (de) * | 1981-02-18 | 1982-09-02 | Dietrich 4600 Dortmund Haarmann | "mobile transporteinheit, insbesondere motorgetriebenes pritschen-fahrzeug" |
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