DE1927921U - Verriegelungsvorrichtung bei schwingfluegelfenstern. - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung bei schwingfluegelfenstern.Info
- Publication number
- DE1927921U DE1927921U DE1965R0031364 DER0031364U DE1927921U DE 1927921 U DE1927921 U DE 1927921U DE 1965R0031364 DE1965R0031364 DE 1965R0031364 DE R0031364 U DER0031364 U DE R0031364U DE 1927921 U DE1927921 U DE 1927921U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking
- ventilation flap
- locking device
- flap
- window
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B5/00—Handles completely let into the surface of the wing
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/02—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
- E06B7/04—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses with ventilation wings
- E06B7/06—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses with ventilation wings with one ventilation wing only
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
P.Ä.it97 953*l?.%»5"
HBxnJbuigi.Qioße Allee 38 "' ^***
Mu/LG
Dipl.-Ing. Villum Benedikt Kann Rasmussen, Klampenborg,
Dänemark» -
Verriegelungsvorrichtung bei Schwingflügelfenstern.
Fenster mit beweglichem Flügel, hierunter auch Schwingflügelfenster,,
werden oftmals mit einer gesonderten Entlüftungsklappe versehen, welche einen Entlüftungsspalt beherrscht,
der im feststehenden Fensterrahmen gebildet oder auch im . Flügelrahmen vorhanden sein kann. In den bekannten Ausführungsformen wird die Entlüftungsklappe ganz für sich betätigt,
also ohne Verbindung mit den zum Verriegeln des Fensterrahmens in seiner Schliessstellung dienenden Organe. Es müssen also
getrennte Betätigungsorgane zur Bedienung der Entlüftungsklappe bzw. des Flügelrahmens vorhanden sein.
Mit der Erfindung wird bezweckt, eine Vereinfachung in diesem Punkt zu schaffen.
Näher bezeichnet betrifft die Erfindung eine Verriegelungsvorrichtung
an Schwingflügelfenstern mit einem oder mehreren durch einen Handgriff betätigten Verriegelungsorganen
und mit einer gesonderten Entlüftungsklappe, und diese
Verriegelungsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsklappe mit den Verriegelungsorganen so verbunden
ist, dass sie während zumindeste einem Teil ihrer Offnungs- bzw. Schliessbewegung dazu dient, diese Verriegelungsorgane
ausser bzw. in Eingriffstellung zu bringen.
In diesem Fall kann die Entlüftungsklappe also als Betätigungsorgan bzw. Handgriff zum Bedienen der Verschlussorgane
des Fensters dienen, so dass für diesen Zweck kein gesonderter Handgriff erforderlich ist. Hierdurch wird eine
gewisse Besparung bei der Herstellung des Fensters ermöglicht, und auch in anderer Hinsicht, z.B. für das Aussehen des
Fensters, ist es von Vorteil, dass ein gesonderter Verriegelungshandgriff entbehrt werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen
Verriegelungsvorrichtung ist die Entlüftungsklappe drehbar um eine mit der Schwingachse des Flügels parallelen
Achse im Flügelrahmen eingebaut und mit Verriegelungsorganen zum Eingriff mit und Auslösen aus einem im Fensterrahmen festsitzenden
Schliessbeschlag oder ähnlichem Eingrifforgan verbunden. In diesem Fall kann die Entlüftungsklappe also nicht
nur zum Betätigen der Verriegelungsorgane benutzt werden, sondern auch zum Betätigen des Flügelrahmens nachdem die Verriegelungsorgane
ausgelöst sind, wodurch die Bedienung des Fensters leichter ist, als wenn man nach dem Auslösen der Verriegelungsorgane
mittels der Entlüftungsklappe direkt am Fensterflügel anfassen müsste, um diesen zu bewegen. Insbesondere
wird bevorzugt, dass die Entlüftungsklappe im Verhältnis zum Flügelrahmen um eine an der Unterkante der Klappe
liegende Achse drehbar ist. Der Grund hierfür ist, dass auf
diese Weise eine gewisse Kontinuität in der Bewegung der Entlüftungsklappe und des Fensterrahmens erreicht wird, sowohl
beim Offnen als auch beim Schliessen.
Die angegebene Verbindung zwischen der Entlüftungsklappe und den Verriegelungsorganen kann auf verschiedene
Weise hergestellt werden, aber zweckmässig ist die Entlüftungsklappe mit Verriegelungsorganen verbunden, die verschiebbar
im Flügelrahmen gelagert sind. Die Drehbewegung der Entlüftungsklappe wird also in eine Verschiebebewegung für die Verriegelungsorgane
umgebildet, und diese Bewegungsumsetzung kann in der Praxis leicht so zustandegebracht werden, dass
bedeutende Verschiebekräfte zur Verfugung stehen, z.B. zur Überwindung einer grossen Reibung, die die Verriegelungsorgane
in oder nahe der Schliessstellung selbstsperrend macht.
Die im Flügelrahmen verschiebbar gelagerten Verriegelungsorgane können von in der Höhenrichtung des Fensters
verschiebbaren Zapfen zum Eingreifen mit gabelförmigen, im Fensterrahmen festsitzenden Schliessbeschlag gebildet werden.
Dies stellt, wie aus der nachfolgenden Beschreibung näher hervorgehen wird, eine konstruktionsmässig sehr einfache
Lösung mit Bezug auf die Betätigung der Verriegeleungsorgane mittels einer Entlüftungsklappe dar.
In einer etwas abweichenden Ausführungsform der erfindungsgemässen
Verriegelungsvorrichtung trägt die Entlüftungsklappe festsitzende, hakenförmige Verriegelungsorgane
für den Eingriff mit im Fensterrahmen festsitzenden Haltern. In diesem Fall geschieht das Verriegeln des Flügelrahmens im
Verhältnis zu dem Fensterrahmen also durch einen direkten Ver=
riegelungseingriff zwischen/iem im Fensterrahmen angeordneten
Halter und der geschlossenen Entlüftungsklappe. Dies kann, wie auch aus der1 nachfolgenden Beschreibung hervorgeht, eine
gewisse konstruktionsmassige Vereinfachung möglich machen.
Mit Hinblick auf eine Vereinfachung der Betätigung kann die Ehtlüftungsklappe zweckmässig dazu eingerichtet sein,
in ihrer offenen Stellung festgestellt zu werden, wenn der Flügelrahmen aus seiner Schliessstellung geschwungen wird.
Hierdurch kann vermieden werden, dass die Verriegelungsorgane unbeabsichtigt in Richtung ihrer Eingriffstellung bewegt
werden, während der Flügelrahmen offen steht, was schädliche
während
Stosswirkungen/des letzten Teils der SchliessbBwegung des
Stosswirkungen/des letzten Teils der SchliessbBwegung des
Flügelrahmens veranlassen könnte.
Die Erfindung ist nachfolgend an Hand einiger Ausführungsformen unter Hinweis auf die etwas schematische Zeichnung
näher erklärt. Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt in einem schrägliegenden Oberlichtfenster, das in dem oberen Teil des Flügelrahmens
einmEntlüftungsspalt mit einer inwendigen Entlüftungsklappe
enthält, und
Fig. 2 ein ähnliches Bild eines Oberlichtfensters mit einem Entlüftungsspalt zwischen dem Hauptrahmen des Fensterflügels
und dem Fensterrahmen und mit sowohl einer inwendigen als auch einer auswendigen Entlüftungsklappe.
Das in Fig. 1 gezeigte Oberlichtfenster des Schwingfenstertyps hat einen Fensterrahmen 1 und einen Flügelrahmen
2, der auf normale Weise drehbar um eine waagerechte Mittelachse 3 im Fensterrahmen aufgehängt ist. Im obersten Teil
des Flügelrahmens 2 ist ein Entlüftungsspalt 4 gebildet, der
von einer inwendigen Entlüftungsklappe 5 beherrscht wird, deren unterste Kante durch ein Scharnier 6 mit einer Quersprosse
7 im Flügelrahmen verbunden ist, so dass die Klappe
zwischen der mit vollem Strich aufgezeichneten Schliessstellung
und der punktiert angedeuteten Entlüftungsstellung gedreht
Werden kann. S ist ein auf der Entlüftungsklappe befestigter
Handgriff.
Eine Verbindungsstange 9 ist mit dem einen Ende mit der Entlüftungsklappe 5 nahe ihrem Scharnier verbunden, und
trägt am anderen Ende einen Verriegelungszapfen 10, der in
einer geradlinigen Spur 11 in einem im Flügelrahmen 2 befestigten Führungsbeschlag 12 gleiten kann. In der mit vollem
Strich gezeigten Schliessstellung steht der Verriegelungszapfen
10 im obersten Ende der Spur 11 und steht ferner mit einem im Fensterrahmen 1 festsitzenden, gabelförmigen Schliessbeschlag
13 in Eingriff. In dieser Stellung verhindert der Verriegelungszapfen 10 also eine Öffnung des Rahmens 2.
Beim Drehen der Entlüftungsklappe 5 in die punktiert gezeigte Stellung wird der Verriegelungszapfen 10 in der
Führungsspur 11 nach unten gezogen und gerät dadurch ausser Eingriff mit der Gabel 13, so dass ein Schwingen des Flügelrahmens
2 um die Achse 3 nicht langer verhindert ist.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Zapfen 10 in einer im Flügelrahmenstück 2 senkrecht verschiebbaren
Verriegelungsstange festsitzen kann, die zumindest an dem
einen Ende wie ein Riegel zum Eingreifen in einen zugehörigen Schliessbeschlag im Rahmen 1 ausgebildet sein kann. Gegebenenfalls
kann dann der gabelförmige Schliessbeschlag 13 entbehrt werden.
In Fig. 2 sind für entsprechende Tale die gleichen Hinweisbezeichnungen wie in Fig. 1 benutzt. Gemäss Fig. 2
ist der Flügelrahmen aus einem Hauptrahmen 2 und einem Vorsatzrahmen 2» zusammengesetzt, und die Entlüftungsklappe 5
ist in diesem Fall durch das Scharnier 6 auf eine Quersprosse 7* in diesem Vorsatzrahmen 2* befestigt. Der Entlüftungsspalt
4 ist zwischen der Oberkante des Hauptrahmens 2 sowie dem Oberstück des Fensterrahmens 1 gebildet. Dieser Entlüftungsspalt
4, der nach innen hin von der Entlüftungsklappe 5 beherrscht wird, weist ausserdem eine äussere Schliessklappe 14 auf, die
durch ein Scharnier 15 am Hauptrahmen 2 befestigt ist, und die gleichzeitig mit der inwendigen Entlüftungsklappe 5 gööffnet
und geschlossen wird. Dies wird in der auf der Zeichnung gezeigten Ausführungsform mittels eines Gestänges mit einem
zweiarmigen Hebel 16 erreicht, das auf einem Zapfen 17 in
einem Träger 1Ö auf dem Vorsatzrahmen 2? gelagert ist, und
dessen Enden durch Verbindungsstangen 19 und 20 mit der inwendigen Entlüftungsklappe 5 bzw. der äusseren Schliessklappe
14 verbunden sind. Das Gestänge 16, 19, 20 kann so abgepasst sein, dass die drei Gliederstangen hauptsächlich in Verlängerung
zueinander liegen, wenn die Entlüftungsklappe 5 maximal nach innen gedreht ist. Gegebenenfalls ist die Entlüftungsklappe 5 in dieser offenen Stellung fixiert, indem das Gestänge
"geknickt" werden muss, damit die beiden Klappen wieder geschlossen werden können. Zu diesem Zweck ist im
Fensterrahmen 1 eine Feder 21 angeordnet, gegen die der untere Teil des zweiarmigen Hebels 16 beim Abschluss der
Schliessbewegung des Rahmens 2 anstösst, und die beiden
Klappen 5 und 14 können hiernach in die auf der Zeichnung
gezeigte Schliessstellung zurückgedreht werden.
Die Verriegelung zwischen dem Flügelrahmen 2, 2* und
durch dem Fensterrahmen 1 ist in diesem Fall/direkten Eingriff eines hakenförmigen Verriegelungsorgans 22 auf der Innenseite
der Entlüftungsklappe 5 mit einem in dem Fensterrahmen festsitzenden Halter in Form eines Zapfens 23 erreicht. In
der auf der Zeichnung gezeigten Schliesstellung steht ferner
das Ende des Verriegelungsorgans 22 mit einer im Hauptrahmen 2 des Flügels verschiebbar gelagerten Verriegelungsstange 21+
in Eingriff und hält dadurch ihr unteres, als Riegel ausgebildetes
Ende mit einem zugehörigen Schliessbeschlag im Fensterrahmen 1 in Eingriff. Die Verriegelungsstange 24 kann
in aufwärtsgehender Richtung federbelastet sein, so dass der betreffende Eingriff aufgehoben wird, wenn die Entlüftungsklappe 5 durch Schwingung um das Scharnier 6 in ihre Offnungsrichtung
bewegt wird. Hierbei gleitet auch das hakenförmige Verriegelungsorgan 22 ausser Eingriff mit dem Haltezapfen
23, so dass der Flügelrahmen 2, 2» ungehindert geöffnet werden kann.
Abschliessend sei der Vollständigkeit halber erwähnt, dass die Entlüftungsklappe in einem Schwingflügelfenster mit
der erfindungsgemässen Verriegelungsvorrichtung auch dazu eingerichtet sein kann, zwischen der geschlossenen und der
offenen Stellung verschoben statt gedreht werden zu können. Auch im Falle einer solchen verscheibbaren Entlüftungsklappe
können ihre Bewegungen zur Betätigung der Verriegelungsorgane zwischen Flügelrahmen und Fensterrahmen ausgenutzt werden.
Gegebenenfalls kann die Entlüftungsklappe ausserdem
-S-
dazu ausgenutzt werden, während ihrer Bewegung in der Offnungsrichtung
die Offnungsbewegung des Flügelrahmens zwangsmässig
einzuleiten. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform kann dies beispielsweise dadurch verwirklicht werden,
dass das hakenförmige Verriegelungsorgan 22 den einen Schenkel einer Gabel bildet, deren anderer Schenkel gegen den Haltezapfen
23 abstösst, wenn die Entlüftungsklappe 5 durch Drehen geöffnet wird.
Claims (6)
1. Verriegelungsvorrichtung bei Schwingflügelfenstern mit einem oder mehreren von einem Betätigungsorgan bedienten
Verriegelungsorganen und mit einer gesonderten Entlüftungsklappe, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsklappe
so mit den Verriegelungsorganen verbunden ist, dass sie während zumindest einem Teil ihrer Offnungs- bzw. Schliessbewegung
dazu dient, diese Verriegelungsorgane ausser bzw. in Eingriffstellung zu bringen.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsklappe drehbar um eine
mit der Schwingachse des Fensters parallelen Achse im Flügelrahmen eingebaut ist und mit Verriegelungsorganen zum Eingriff
mit einem im Fensterrahmen festsitzenden Schliessbeschlag oder ähnlichen EingriffOrganen verbunden ist.
3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet^ dass die Entlüftungsklappe im Verhältnis zum
Flügelrahmen um eine aiyäer Klappenunterkante liegende Achse
drehbar ist.
4· Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Entlüftungsklappe mit Verriegelungsorganen
verbunden ist, die im Flügelrahmen verschiebbar gelagert sind.
5. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 4} dadurch gekennzeichnet
? dass die im Flügelrahmen verschiebbar gelagerten Verriegelungsorgane von in der Höhenrichtung des Fensters
verschiebbaren Zapfen zum Eingreifen mit im Fensterrah-
men festsitzenden, gabelförmigen Schliessbeschlägen gebildet werden.
6. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungsklappe festsitzende,
hakenförmige Verriegelungsorgane zum Eingreifen mit im Fensterrahmen festsitzenden Haltern trägt.
7· Verriegelungsvorrichtung nach jedem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet , dass die Entlüftungsklappe
dazu eingerichtet ist, in ihrer offenen Stellung fixiert zu werden, wenn der Flügelrahmen aus seiner Schliessstellung
geschwungen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK467964A DK108178C (da) | 1964-09-23 | 1964-09-23 | Vippevindue. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1927921U true DE1927921U (de) | 1965-11-25 |
Family
ID=8135731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965R0031364 Expired DE1927921U (de) | 1964-09-23 | 1965-09-22 | Verriegelungsvorrichtung bei schwingfluegelfenstern. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1927921U (de) |
| DK (1) | DK108178C (de) |
-
1964
- 1964-09-23 DK DK467964A patent/DK108178C/da active
-
1965
- 1965-09-22 DE DE1965R0031364 patent/DE1927921U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK108178C (da) | 1967-10-02 |
| DE1559764A1 (de) | 1969-10-16 |
| DE1559764B2 (de) | 1975-11-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH324607A (de) | Kipp- und drehbarer Fensterflügel | |
| DE202011000675U1 (de) | Schrank, insbesondere Gasflaschenschrank | |
| DE1927921U (de) | Verriegelungsvorrichtung bei schwingfluegelfenstern. | |
| DE3812834C2 (de) | Fensterbeschlag für Drehkippfenster | |
| DE1210712B (de) | Ausstellvorrichtung fuer parallel zuruecksetzbare sowie wahlweise um eine seitliche Achse schwenkbare Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. | |
| DE102013114416A1 (de) | Fenster oder Tür | |
| CH456911A (de) | Fenster | |
| DE1559764C3 (de) | Fenster | |
| DE1960105C3 (de) | Ausstellvorrichtung für einen Schwenk-Kippflügel eines Fensters, einer Tür o.dgl | |
| DE935349C (de) | Verschluss- und Feststellvorrichtung von parallelzuruecksetzbaren und anschliessend schwenkbaren Fluegeln von Fenstern, Tueren od. dgl. mit einer Hubvorrichtung | |
| DE1759977A1 (de) | Auflauf- und Riegelvorrichtung fuer die Kippgelenkachse von Kipp-Schwenkfluegel-Fenstern,-Tueren od.dgl. | |
| AT216924B (de) | Beschlag für wahlweise um eine senkrechte Dreh- oder waagrechte Kippachse schwenkbare Fensterflügel | |
| DE1708196A1 (de) | Fenster | |
| DE678059C (de) | Fallenschloss | |
| AT148448B (de) | Vorrichtung zum Feststellen von um eine waagrechte Achse drehbaren Klappfenstern. | |
| EP0342420A2 (de) | Verriegelungsvorrichtung an einer Schiebe-Falttür oder einem Schiebe-Faltfenster | |
| DE1947801A1 (de) | Riegelvorrichtung fuer in mehrere Stellungen einstellbare Fluegel von Fenstern,Tueren od.dgl. | |
| DE1901963U (de) | Dreh- und kippfluegelfenster. | |
| DE1984757U (de) | Fenster. | |
| DE2021861A1 (de) | Wohnraum-Dachfenster mit Stellarmen | |
| DE1702277U (de) | Dreh- und parallelabstellbarer fensterfluegel. | |
| AT286589B (de) | Fenster | |
| DE6941523U (de) | Feststellvorrichtung fuer die fluegel von kipp- und kipp-schwenkfenstern | |
| AT336864B (de) | Fenster, insbesondere fur die montage in einem schragen dach | |
| DE2555478C3 (de) | Hebe-Drehkippfenster |