DE1927752C - Behalter Kassetten Einheit - Google Patents
Behalter Kassetten EinheitInfo
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- DE1927752C DE1927752C DE1927752C DE 1927752 C DE1927752 C DE 1927752C DE 1927752 C DE1927752 C DE 1927752C
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus zwei ineinander schwenkbaren feübehältern bestehende Behälter-Kassetten-Einheit
zur wahlweisen Aufbewahrung und Lagerung eines streifenförmigen Bandes,
vorzugsweise eines Filmbandes, oder zur Verwendung als Kassette in einem Kassettengerät, vorzugsweise
einem Laufbildprojektor.
Aus der USA.-Patentschrift 1 223 332 ist eine Kassette zur Aufnahme eines Filmbandes bekannt,
die aus zwei dosenförmigen Teilbehältern mit Kreisc|iierschnitl
bestellt. Diese Teilbehälter sind axial ineinanderschiebbar und durch einen an ihrem Umfang
vorgesehenen Bajonettverschluß gegenseitig verriegelbar.
Jeder der beiden Teilbehälter weist an seinem Umfang einen achsenparalleler. Schlitz auf. Durch
gegenseitiges Verdrehen der beiden Teilbehälter können die heiden Schlitze zur Deckung gebracht werden.
Die dadurch entstehende Öffnung in der Kassette bildet die Austrittsöffnung des Filmbandes. Das
Filmbund selbst ist auf einer Spule im Inneren der Kassette axial gelagert. Für die Verwendung als Be-Iiälter-Kassetten-Einheit
ir. Lichtbildvorführgeräten hat eine tierartige Kassette den Nachteil, daß ihre
beiden Teilbehälter vor dem Einsetzen in das Gerät erst voneinander getrennt werden müssen, um den
Filmanfung aus der schlitzförmigen Öffnung zu ziehen. Dasselbe Problem tritt bei einem Filmbruch
während der Vorführung auf. Das erforderliche öffnen und Schließen der Kassette bringt also nicht die
von Kassetten üblicherweise erwarteten Vorteile
einer schnellen Handhabung.
Der Erfindung liegt die Au'.^abe zugrunde, eine Behälter-Kassetten-Einheit anzugeben, die einfach zu
bedienen ist und bei der der Zugang zu eiern darin befindlichen Filmband erleichtert ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, duIA die beiden Teilbehälter aus zwei ineinander
schwenkbaren hohlen Halbkreiszylindern be- ·.teilen, wobei einer der Teilbehälter mit Lagerungen
/um Abstützen und Ein- und Ausschwenken des anderen Teilbehälters versehen ist, um einen offenen
oder geschlossenen Behälter zu bilden, der im offenen Zustand durch eine HaltcrungseinrichUmg, die
am das Band verwendenden Gerat anbringbar ist. in eine Kassette umzuwandeln ist.
Das in der Kassette befindliche aufgewickelte Band, beispielsweise ein Filmband, kann durch einfaches
Verschwenken eier beiden Teilbchälter gegeneinander freigelegt werden. Das Einlegen des Filmbandes
in ein l.ichtbildvorführgerät kann daher mühelos erfolgen. Die Kassette wird in geöffnetem Zustand
in das Gerät eingesetzt. Auch ein Filmbruch während der Vorstellung kann sehr schnell behoben verden.
da die Spule in dem Gerät entweder obenhin offenliect
oeler. wenn das nicht der Fall ist, einfach zuganglich
ist. Die Kassette wird zum Aufbewahren des Films durch einfaches Drehen der beiden Teilbchältcr
in ihre staubdichte Schließstellung übergeführt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß einer der Teilbehälter ein elastisches Sperrglied
aufweist, mit welchem ein am anderen Teilbchälter angebrachtes Gcgcnspcrrglicd zusammenwirkt, urn
die lösbare Offenstellunji des Behälters zu sichern. In
diesem Zusammenhang ist es weiterhin vorteilhaft, daß der eine Teilbchälter ein Sperrglied aufweist, das
im Zusammenwirken mit dem Oegensperrglied des anderen Teilbehälters den Behälter in der geschlossenen
Stellung hält.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daß einer der Teilbehälter mit lösbaren Sperrgliedern versehen ist, die
mit entsprechenden Gegensperrgliedern an der Halteruneseinrichtung
zusammenwirken. Die Sperrglieder köiuien beispielsweise als Schnappverschluß ausgebildet
sein. Das Einsetzen der Kassette in die Halterungseinrichtung wird dadurch sehr vereinfacht.
Es ist günstig, wenn die Sperrglieder unterschiedlich ausgebildet sind und wenn die ihnen zugeord-
K) noten Gegensperrglieder darauf abgestimmt sind,
so daß der"Behälter nur in einer bestimmten Lage auf
die Halterungseinrichtung aufsetzbar ist. Dadurch wird auf einfache Weise verhindert, daß das Band
falsch in das Vorführgerät eingesetzt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung. Dabei zeigt
F i g. 1 eine auseinandergezogene räumliche Dav-
ao stellung der Einzelteile der Behälter-Kassetten-Einheit
sowie der Halterungseinrichiung und einer dazu passenden Filmrolle,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer in der Halterungseinrichtung
gelagerten Kassette,
F i g. 3 und 4 eine räumliche Ansicht der Behälterendenim Eingriff in die Halterungseinrichtung in vergrößertem Mabstaß,
Fig. 5 eine Verriegelung eines Teils der Behälter-Kassetten-Einheit
mitder Halterungseinrichtung, Fig. 6 einen Schnitt durch die auf die Halterungseinrichtung
aufgesetzte Kassette entlang der Linie 6-6 der Fig. 2 und
Fig"7 eine räumliche Darstellung des geschlossenen Behälters.
Der in F i g. 7 in geschlossenem Zustand dargestellte Behälter 10 weist einen ersten, äußeren Teilbehälter
12 und einen zweittn, inneren Teilbehälicr 14 auf. Der Ausdruck »äußerer« bzw. »innerer« geht
auf die Relativlage der Teilbehälter 12 bzw. 14 im
geöffneten Zustand des Behälters 10 zurück. Die Teilbehälter sind jeweils als einstückig aus einem bestimmten Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff, hergestellte
Teile ausgebildet.
Fig. 1 zeigt zu einer übersichtlichen Veranschau-
lichung der Bestandteile die Behälter-K.assetten-Einheit
10 in einer auseinandergezogenen Darstellung. Der äußere Teilbehälter 12 ist im wesentlichen ein
hohler Halbkreiszylinder. Eine im wesentlichen abgeflachte Kante 18 begrenzt zwei halbkreisförmige SeU
5" tenwände 20. 22 und Teile eines diese Seitenwände
verbindenden halbrn Ringes 24. Die abgeflachte Kante 18 geht in der Mitte der Seitenwände 20 und
22 über in halbkreisförmige Lagerabschnitte 26 und 28. Bei der gezeichneten, bevorzugten Ausführungsform
zweigen diese Lagerabschnitte 26 und 28 von d( 1 Seitenwänden nach unten ab. Vorzugsweise konzentrisch
zum vollen, die Lagerabschnitte 26, 28 umgrenzenden Vollkreis und in einer Ebene mit der
Kante 18 zweigt von der Innenseite jeder Seiten-
wand 20 und 22 ein Drehzapfen 30 nach innen ab.
Einen Teil der Kante 18 unterbrechend und mit dem Halbfing 24 zusammenwirkend sind zwei Verriegclungslaschcn
32 und 34 vorgesehen, die jeweils Bestandteil einer Verriegelungseinrichtung sind. Die
β5 linke Verricgelungslasche 32 gemäß F i g. 1 ist zum
Teil aus dem Halbring 24 ausgeschnitten. Die Lasche 32 erstreckt sich bis inter die Kante 18 und weist
eine Nut 38 auf. Wie später erläutert wird, kann diese
i 927
Niil über eine Leiste eines linderen Clements der Verriegelungseinrichtung
schnappen, um den Behälter in geschlossenem Zustund zu halten. Da die Verriegehmgslaiche
32 teilweise aus dem steiferen Halbriing ?.4 ausgeschnitten ist, kann die Lasche 32 vom Benutzer
etwas abgebogen werden, um die Nut 38 von der Leiste des damit zusammenwirkenden Verrießcl'ingselements
zu lösen.
Der Verlauf der abgeflachten Kante wird außerdem im Bereich der Seitenwände 20 und 22 durch
zwei Aussparungen 40 unterbrochen.
Die Verriegelungslasche 34 auf der rechten Seite ties äußeren TeilbehäUers 12 (s. F i g. 1 und 5 im größeren
Maßstab) ist im wesentlichen wie die linke Vcrricgelungslasche 32 ausgebildet. Jedoch weist
diese Verriegelungslasche 34 auf ihrer Innenseite 2 Nuten, nämlich eine obere Nut 42 und eine untere
Nut 44, auf.
Der innere Teilbehälter 14 ist ähnlich wie der jiußere Teilbehälter 12 im wesentlichen ais hohler
Halbkreiszylinder ausgebildet. Hier bildet eine abgeflachte Kante 46 die Begrenzung, zv eier Halbkreis-Seitenwände
48 und 50 und eines Halbringes 52. Auf der Innenseite dieses Halbringes 52 sind zwei : ühmngsbahnen
oder -Stege 54 vorgesehen, die mit dem Malbring aus einem Stück bestehen und eine Filmrolle
R zentrieren, auf velche ein längeres Band, wie 7.. B. ein Filmband F (Fig. 6) aufgewickelt werden
Kann. Die zwischen die Flansche der Filmrolle R reichenden Führungsstege 54 hindern den Film F
daran, außerhalb der Kanten dieser Flansche zu gelangen und zwischen ('er Rolle R und dem Tcilbeh.ilter
14 eingeklemmt zu werden. Die Kante -46 wird durch halbkreisförmige Zentrierclemenie 56 unterbrochen,
in welchen Löcher 58 zur Aufnahme der Drehzapfen 30 des Tjilbehälters 12 und einer die
Filmrolle R tragenden Achse 5 eingearbeitet sind. Die Achse .S' ist zwischen den Innenseiten der Seitenv.'iinde
JS und 50 durch Naben 60 zentriert, welche
die Löcher 58 umgeben.
la der Nähe des einen Endes des llalbriiiges .52
zweigen von den Seitenwänden 48 und 50 des inneren Teilbehälters 14 nach außen zwei Griffstücke 62 ab.
Diese Ciriffstücke dienen nicht nur zum Hrfassen mit
den Fingern, sondern sie hindern einen Teilbehäller ',j
daran, mehr als erwünscht eingeschwenkt zu werden, "Ciiii de. Behälter geöffnet oder geschlossen wird.
I )ie Griffstücke 62 sind halbkreisförmig ausgebildet,
Mn mit den in gleicher Weise geformten Aussparungen 40 im äußeren Teilbehälter 12 zusammenwirken
zu können. Die Griffstücke können aber auch eine lindere Gestaltung aufweisen, wenn nur die Aussparungen
dementsprechend geformt sind.
Ober die Außenseite des Halbringes 52 des inneren Teilbdiälters 14 erhebt sich eine Vcrricgelungslei'.tc
68, die mit dct oberer· Nut 42 der Vcrricgelunpslasche
34 des äußeren Teilbehälters 12 zusammenwirkt, um den inneren Teilbehälter 14 im äußeren
"fVilbehälter 12 festzuhalten. Wenn beide Teile auf diese Weise miteinander verbunden sind, so grc;-fen
die GrifTstücke 62 in die Ausschnitte 40 ein (Fig. 2).
Um ei!'; Filmrolle/? in der Behälter einzusetzen,
muß lediglich die de Rolle tragende Achse S in die SpindelöfTnung T der Rolle R eingeführt werden. Um
die Kassctt1: in einem (nicht gezeigten) Laufbildprojektor
anbringen zu können, ist eine Halterunji;seinricHung
vorgesehen, die insgesamt mit 70 bezeichnet ist. Diese Halterungseinrichiung kann entweder
mit dem Filmprojektor aus einem Stück bestehen oder ein an diesem angebrachtes Zwischenstück
darstellen. Die unten in Fig. 1 gezeigte Halterungseinrichtung
weist eine einzelne Kammer 72 zui Aufnahme der Beha-ter-KasseUen-Linheil auf. Die
Halterungseinrichtung ist länglich ausgebildet und breiter als die Kassette, um eine stabile Basis zu
schallen, wenn sie einem Laufbildprojektor zugeordnet wird. Die Halterungseinrichtung ist mit einer unteren
Leiste 74 versehen (Fig. 2), die eine Verzahnung 78 trägt (Fig. 1, unten), die mit einem (nicht
gezeigten) Schaltrad des Filmprojektors zusammenarbeitet. In diesem Zusammenhang sind außerdem
Führungen und Laufflächen 80 im Bereich des Bodens der Halterungseinrichtung vorgesehen. Diese
Laufflächen ermöglichen der Halterungseinrichtuni:. auf der Lagerfläche des Filmprojektors mittels des
Schaltrades bewe^ zu werden. Eine solche Bewegung ist zur exakten Ausrichtung einer Filmauslaßöffniing
82 der Halterungseinrichtung mit einer FiImeinlaßöffnung im Filmprojektor günstig.
Die Halteningseinrichtung weist zwei verhältnismäßig
lange Seitenabschnitte 86 und zwei verhältnismäßig schmale Stirnabschnitte 88 auf. Die Kammer
72 stellt einen schmalen Innenraum dar, der halbkreisförmig
ausgebildet ist. Der obere Teil der Halteningseinrichtung weist eine im wesentlichen abgeflachte
Auflagefläche 94 für die Kassette auf. Diese Auflagefläche ist entlang der Seitenwand durch zwei
Aussparungen 96 teilweise unterbrochen, in welche die Zentrierteile 56 der Kassette (d. h. des inneren
Teilbehälters 14) eingreifen können. Am inneren Kreisumfang der Kammer 72 entlang sind zwei Führungen
oder Stege 98 angeordnet, die auf die gleiche Weise wie die Stege 54 im nneren Teilbehälter 1 '
das Ausrichten einer Filmrolle bewirken.
An der Führungseinrichtung 70 ist eine erste Verriegelungsleiste
1O2 zwischen zwei Haltestücken vorgesehen,
die als ein paar Begrenzungsanschläge 104 auf dor Außenseite der ein:n Stirnwand 88 der Halteruneseinrichtung
70 riiigcbracht sind. Fine zweite Verriegslungsleiste 106 ist in gleicher Weise zwischen
zwei anderen Haltestückcn vorgesehen, die als ein paar Begrenzungsanschläge 108 an der anderen Stirnwand
88 vorgesehen sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich,
wirken die Verriegelungsleisten 102 und 106 mit den Nuten 38 bzw. 44 des äußeren Teilbehälters 12 zusammen,
wenn der Behälter auf die Halterur,»seinrichtung
aufgesetzt wird.
Das richtige Aufsetzen des Behälters auf die HaI-ler'Jiigseinrichtung
bei jedem Aufselzvorgang wird durch das Zusammenwirken zwischen den Begrenzungsanschlägen
104 bzw. 108 und den Verricgeliingslaschen
32 bzv. 34 gewährleistet. Wie aus einem Vergleich der Fig. 3 und 4, die im gleichen Maßstab gezeichnet
sind, ersichtlich ist, sind die Begrenzungsanschläge 108 in einem größeren Abstand voneinander
angeordnet als aie Begrenzungsanschläge 104. Die Verriegelungslaschcn 32 bzw. 34 wiederum weisen
eine dem einen bzw. dem anderen Abstand ange paßte Breite auf. Daraus ist ohne weiteres ersichtlich,
daß die Vcrriegelungslaschc 32 niemals zwischen die Begrenzungsanschläge 104 der Haltcriingscinrichtung
70 eingeführt werden kann, wenn versehentlich versucht wird, den Behälter verkehrt aufzusetzen. Auf
diese Weise ist das richtige Aufsetzen der Behälter Kassetten-Einheit gesichert.
Claims (9)
1. Aus zwei ineinander schwenkbaren Teilbehaltern
bestehende Behältcr-Kassctten-Einheit zur wahlweisen Aufbewahrung und Lagerung eines
sircifenförmigen Hundes, vorzugsweise eines
lilmbandes, oder zur Verwendung als Kassette in einem Kassettengerät, vorzugsweise einem Laufbildprojektor,
dadurch gekennzeichnet,
dali die beiden Teilbchälter aus zwei ineinander schwenkbaren hohlen Halbkrciszyündern (12, 14)
bestehen, wobei einer der Teilbehälter mit Lagerungen zum Abstützen und Ein- und Ausschwenken
des anderen Teilbeha'lters versehen ist, um einen offenen oder geschlossenen Behälter (10) zu »5
bilden, der im offenen Zustand durch eine Halte-1
Hilfseinrichtung (70), die am das Band verwendenden Gerät anbringbar ist. in eine Kassette umzuwandeln
ist.
2. Einheit nach Anspruch I, dadurch gekenn- so
zeichnet, dall einer der Teilbehälter (12) ein elastisches Sperrglied (34) aufweist, mit welchem ein
am anderen Teilbdialter (14) angebrachtes Gegensperrglied (68) zusammenwirkt, um die lösbare
OfTenstellung des Behälters (10) zu sichern. as
3. Einheit nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teilbehälter (12) ein
Sperrglied (32) aufweist, das im Zusammenwirken mit dem Gegensperrglied (68) des anderen Teilbehälters
(114) den Behälter (10) in der geschlossjnen Stellung hält.
4. Einheil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens bei einem der Teilbehälter (12 bzw.
14) im Inneren eine Führung (54) für eine im Behälter
befindliche Bandrolle [R) vorgesehen ist
5. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halteniiigseinrichtung (70) eine Führung (98) für
eine im als Kasscüe verwendet.:;! nji'iltcr (K)) 'afindliche
Bandrolle (R) aufweist.
ft. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
einer der Teilbchälter (12) mit lösbaren Sperrgliedern (32, 34) verseilen ist, die mit entsprechenden
Gegensperrgliedern (102. 106) an der Halterungseinrichtung (70) zusammenwirken.
7. Einheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrglieder (32 bzw. 34) unterschiedlich
ausgebildet sind und daß die ihnen zugeordneten Gegensperrgiieder (106 bzw. 102) darauf
abgestimmt sind, so daß der Behälter (10) nur in einer bestimmten Lage auf die Hallerungseinrichtung
(70) aiifsetzbar ist.
8. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halterungseinrichtung (70) Aussparungen (96) zur Aufnahme von an einem der Teilstücke (14)
angeordneten Zentrierstücken (56) aufweist.
9. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
gegenseitige Lagerung der Teilbehälter (12. 14) aus einem in eine Bohrung (58) einsetzbaren
Drehzapfen (30) besteht.
K). Einheit nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Teilbehälter (14) ein GrifT-stück (62) zum gegenseitigen Verschwenken der
beiden Teilstücke (12. 14) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
'Q49
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