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DE1927752C - Behalter Kassetten Einheit - Google Patents

Behalter Kassetten Einheit

Info

Publication number
DE1927752C
DE1927752C DE1927752C DE 1927752 C DE1927752 C DE 1927752C DE 1927752 C DE1927752 C DE 1927752C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
unit according
cassette
partial
containers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
George Frank Chicago 111 Krtous (V St A)
Original Assignee
Bell & Howell Co , Chicago, IH (V St A)
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine aus zwei ineinander schwenkbaren feübehältern bestehende Behälter-Kassetten-Einheit zur wahlweisen Aufbewahrung und Lagerung eines streifenförmigen Bandes, vorzugsweise eines Filmbandes, oder zur Verwendung als Kassette in einem Kassettengerät, vorzugsweise einem Laufbildprojektor.
Aus der USA.-Patentschrift 1 223 332 ist eine Kassette zur Aufnahme eines Filmbandes bekannt, die aus zwei dosenförmigen Teilbehältern mit Kreisc|iierschnitl bestellt. Diese Teilbehälter sind axial ineinanderschiebbar und durch einen an ihrem Umfang vorgesehenen Bajonettverschluß gegenseitig verriegelbar. Jeder der beiden Teilbehälter weist an seinem Umfang einen achsenparalleler. Schlitz auf. Durch gegenseitiges Verdrehen der beiden Teilbehälter können die heiden Schlitze zur Deckung gebracht werden. Die dadurch entstehende Öffnung in der Kassette bildet die Austrittsöffnung des Filmbandes. Das Filmbund selbst ist auf einer Spule im Inneren der Kassette axial gelagert. Für die Verwendung als Be-Iiälter-Kassetten-Einheit ir. Lichtbildvorführgeräten hat eine tierartige Kassette den Nachteil, daß ihre beiden Teilbehälter vor dem Einsetzen in das Gerät erst voneinander getrennt werden müssen, um den Filmanfung aus der schlitzförmigen Öffnung zu ziehen. Dasselbe Problem tritt bei einem Filmbruch während der Vorführung auf. Das erforderliche öffnen und Schließen der Kassette bringt also nicht die von Kassetten üblicherweise erwarteten Vorteile einer schnellen Handhabung.
Der Erfindung liegt die Au'.^abe zugrunde, eine Behälter-Kassetten-Einheit anzugeben, die einfach zu bedienen ist und bei der der Zugang zu eiern darin befindlichen Filmband erleichtert ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, duIA die beiden Teilbehälter aus zwei ineinander schwenkbaren hohlen Halbkreiszylindern be- ·.teilen, wobei einer der Teilbehälter mit Lagerungen /um Abstützen und Ein- und Ausschwenken des anderen Teilbehälters versehen ist, um einen offenen oder geschlossenen Behälter zu bilden, der im offenen Zustand durch eine HaltcrungseinrichUmg, die am das Band verwendenden Gerat anbringbar ist. in eine Kassette umzuwandeln ist.
Das in der Kassette befindliche aufgewickelte Band, beispielsweise ein Filmband, kann durch einfaches Verschwenken eier beiden Teilbchälter gegeneinander freigelegt werden. Das Einlegen des Filmbandes in ein l.ichtbildvorführgerät kann daher mühelos erfolgen. Die Kassette wird in geöffnetem Zustand in das Gerät eingesetzt. Auch ein Filmbruch während der Vorstellung kann sehr schnell behoben verden. da die Spule in dem Gerät entweder obenhin offenliect oeler. wenn das nicht der Fall ist, einfach zuganglich ist. Die Kassette wird zum Aufbewahren des Films durch einfaches Drehen der beiden Teilbchältcr in ihre staubdichte Schließstellung übergeführt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß einer der Teilbehälter ein elastisches Sperrglied aufweist, mit welchem ein am anderen Teilbchälter angebrachtes Gcgcnspcrrglicd zusammenwirkt, urn die lösbare Offenstellunji des Behälters zu sichern. In diesem Zusammenhang ist es weiterhin vorteilhaft, daß der eine Teilbchälter ein Sperrglied aufweist, das im Zusammenwirken mit dem Oegensperrglied des anderen Teilbehälters den Behälter in der geschlossenen Stellung hält.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daß einer der Teilbehälter mit lösbaren Sperrgliedern versehen ist, die mit entsprechenden Gegensperrgliedern an der Halteruneseinrichtung zusammenwirken. Die Sperrglieder köiuien beispielsweise als Schnappverschluß ausgebildet sein. Das Einsetzen der Kassette in die Halterungseinrichtung wird dadurch sehr vereinfacht.
Es ist günstig, wenn die Sperrglieder unterschiedlich ausgebildet sind und wenn die ihnen zugeord-
K) noten Gegensperrglieder darauf abgestimmt sind, so daß der"Behälter nur in einer bestimmten Lage auf die Halterungseinrichtung aufsetzbar ist. Dadurch wird auf einfache Weise verhindert, daß das Band falsch in das Vorführgerät eingesetzt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung. Dabei zeigt F i g. 1 eine auseinandergezogene räumliche Dav-
ao stellung der Einzelteile der Behälter-Kassetten-Einheit sowie der Halterungseinrichiung und einer dazu passenden Filmrolle,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer in der Halterungseinrichtung gelagerten Kassette,
F i g. 3 und 4 eine räumliche Ansicht der Behälterendenim Eingriff in die Halterungseinrichtung in vergrößertem Mabstaß,
Fig. 5 eine Verriegelung eines Teils der Behälter-Kassetten-Einheit mitder Halterungseinrichtung, Fig. 6 einen Schnitt durch die auf die Halterungseinrichtung aufgesetzte Kassette entlang der Linie 6-6 der Fig. 2 und
Fig"7 eine räumliche Darstellung des geschlossenen Behälters.
Der in F i g. 7 in geschlossenem Zustand dargestellte Behälter 10 weist einen ersten, äußeren Teilbehälter 12 und einen zweittn, inneren Teilbehälicr 14 auf. Der Ausdruck »äußerer« bzw. »innerer« geht auf die Relativlage der Teilbehälter 12 bzw. 14 im
geöffneten Zustand des Behälters 10 zurück. Die Teilbehälter sind jeweils als einstückig aus einem bestimmten Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff, hergestellte Teile ausgebildet.
Fig. 1 zeigt zu einer übersichtlichen Veranschau-
lichung der Bestandteile die Behälter-K.assetten-Einheit 10 in einer auseinandergezogenen Darstellung. Der äußere Teilbehälter 12 ist im wesentlichen ein hohler Halbkreiszylinder. Eine im wesentlichen abgeflachte Kante 18 begrenzt zwei halbkreisförmige SeU
5" tenwände 20. 22 und Teile eines diese Seitenwände verbindenden halbrn Ringes 24. Die abgeflachte Kante 18 geht in der Mitte der Seitenwände 20 und 22 über in halbkreisförmige Lagerabschnitte 26 und 28. Bei der gezeichneten, bevorzugten Ausführungsform zweigen diese Lagerabschnitte 26 und 28 von d( 1 Seitenwänden nach unten ab. Vorzugsweise konzentrisch zum vollen, die Lagerabschnitte 26, 28 umgrenzenden Vollkreis und in einer Ebene mit der Kante 18 zweigt von der Innenseite jeder Seiten-
wand 20 und 22 ein Drehzapfen 30 nach innen ab.
Einen Teil der Kante 18 unterbrechend und mit dem Halbfing 24 zusammenwirkend sind zwei Verriegclungslaschcn 32 und 34 vorgesehen, die jeweils Bestandteil einer Verriegelungseinrichtung sind. Die
β5 linke Verricgelungslasche 32 gemäß F i g. 1 ist zum Teil aus dem Halbring 24 ausgeschnitten. Die Lasche 32 erstreckt sich bis inter die Kante 18 und weist eine Nut 38 auf. Wie später erläutert wird, kann diese
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Niil über eine Leiste eines linderen Clements der Verriegelungseinrichtung schnappen, um den Behälter in geschlossenem Zustund zu halten. Da die Verriegehmgslaiche 32 teilweise aus dem steiferen Halbriing ?.4 ausgeschnitten ist, kann die Lasche 32 vom Benutzer etwas abgebogen werden, um die Nut 38 von der Leiste des damit zusammenwirkenden Verrießcl'ingselements zu lösen.
Der Verlauf der abgeflachten Kante wird außerdem im Bereich der Seitenwände 20 und 22 durch zwei Aussparungen 40 unterbrochen.
Die Verriegelungslasche 34 auf der rechten Seite ties äußeren TeilbehäUers 12 (s. F i g. 1 und 5 im größeren Maßstab) ist im wesentlichen wie die linke Vcrricgelungslasche 32 ausgebildet. Jedoch weist diese Verriegelungslasche 34 auf ihrer Innenseite 2 Nuten, nämlich eine obere Nut 42 und eine untere Nut 44, auf.
Der innere Teilbehälter 14 ist ähnlich wie der jiußere Teilbehälter 12 im wesentlichen ais hohler Halbkreiszylinder ausgebildet. Hier bildet eine abgeflachte Kante 46 die Begrenzung, zv eier Halbkreis-Seitenwände 48 und 50 und eines Halbringes 52. Auf der Innenseite dieses Halbringes 52 sind zwei : ühmngsbahnen oder -Stege 54 vorgesehen, die mit dem Malbring aus einem Stück bestehen und eine Filmrolle R zentrieren, auf velche ein längeres Band, wie 7.. B. ein Filmband F (Fig. 6) aufgewickelt werden Kann. Die zwischen die Flansche der Filmrolle R reichenden Führungsstege 54 hindern den Film F daran, außerhalb der Kanten dieser Flansche zu gelangen und zwischen ('er Rolle R und dem Tcilbeh.ilter 14 eingeklemmt zu werden. Die Kante -46 wird durch halbkreisförmige Zentrierclemenie 56 unterbrochen, in welchen Löcher 58 zur Aufnahme der Drehzapfen 30 des Tjilbehälters 12 und einer die Filmrolle R tragenden Achse 5 eingearbeitet sind. Die Achse .S' ist zwischen den Innenseiten der Seitenv.'iinde JS und 50 durch Naben 60 zentriert, welche die Löcher 58 umgeben.
la der Nähe des einen Endes des llalbriiiges .52 zweigen von den Seitenwänden 48 und 50 des inneren Teilbehälters 14 nach außen zwei Griffstücke 62 ab. Diese Ciriffstücke dienen nicht nur zum Hrfassen mit den Fingern, sondern sie hindern einen Teilbehäller ',j daran, mehr als erwünscht eingeschwenkt zu werden, "Ciiii de. Behälter geöffnet oder geschlossen wird. I )ie Griffstücke 62 sind halbkreisförmig ausgebildet, Mn mit den in gleicher Weise geformten Aussparungen 40 im äußeren Teilbehälter 12 zusammenwirken zu können. Die Griffstücke können aber auch eine lindere Gestaltung aufweisen, wenn nur die Aussparungen dementsprechend geformt sind.
Ober die Außenseite des Halbringes 52 des inneren Teilbdiälters 14 erhebt sich eine Vcrricgelungslei'.tc 68, die mit dct oberer· Nut 42 der Vcrricgelunpslasche 34 des äußeren Teilbehälters 12 zusammenwirkt, um den inneren Teilbehälter 14 im äußeren "fVilbehälter 12 festzuhalten. Wenn beide Teile auf diese Weise miteinander verbunden sind, so grc;-fen die GrifTstücke 62 in die Ausschnitte 40 ein (Fig. 2).
Um ei!'; Filmrolle/? in der Behälter einzusetzen, muß lediglich die de Rolle tragende Achse S in die SpindelöfTnung T der Rolle R eingeführt werden. Um die Kassctt1: in einem (nicht gezeigten) Laufbildprojektor anbringen zu können, ist eine Halterunji;seinricHung vorgesehen, die insgesamt mit 70 bezeichnet ist. Diese Halterungseinrichiung kann entweder mit dem Filmprojektor aus einem Stück bestehen oder ein an diesem angebrachtes Zwischenstück darstellen. Die unten in Fig. 1 gezeigte Halterungseinrichtung weist eine einzelne Kammer 72 zui Aufnahme der Beha-ter-KasseUen-Linheil auf. Die Halterungseinrichtung ist länglich ausgebildet und breiter als die Kassette, um eine stabile Basis zu schallen, wenn sie einem Laufbildprojektor zugeordnet wird. Die Halterungseinrichtung ist mit einer unteren Leiste 74 versehen (Fig. 2), die eine Verzahnung 78 trägt (Fig. 1, unten), die mit einem (nicht gezeigten) Schaltrad des Filmprojektors zusammenarbeitet. In diesem Zusammenhang sind außerdem Führungen und Laufflächen 80 im Bereich des Bodens der Halterungseinrichtung vorgesehen. Diese Laufflächen ermöglichen der Halterungseinrichtuni:. auf der Lagerfläche des Filmprojektors mittels des Schaltrades bewe^ zu werden. Eine solche Bewegung ist zur exakten Ausrichtung einer Filmauslaßöffniing 82 der Halterungseinrichtung mit einer FiImeinlaßöffnung im Filmprojektor günstig.
Die Halteningseinrichtung weist zwei verhältnismäßig lange Seitenabschnitte 86 und zwei verhältnismäßig schmale Stirnabschnitte 88 auf. Die Kammer 72 stellt einen schmalen Innenraum dar, der halbkreisförmig ausgebildet ist. Der obere Teil der Halteningseinrichtung weist eine im wesentlichen abgeflachte Auflagefläche 94 für die Kassette auf. Diese Auflagefläche ist entlang der Seitenwand durch zwei Aussparungen 96 teilweise unterbrochen, in welche die Zentrierteile 56 der Kassette (d. h. des inneren Teilbehälters 14) eingreifen können. Am inneren Kreisumfang der Kammer 72 entlang sind zwei Führungen oder Stege 98 angeordnet, die auf die gleiche Weise wie die Stege 54 im nneren Teilbehälter 1 ' das Ausrichten einer Filmrolle bewirken.
An der Führungseinrichtung 70 ist eine erste Verriegelungsleiste 1O2 zwischen zwei Haltestücken vorgesehen, die als ein paar Begrenzungsanschläge 104 auf dor Außenseite der ein:n Stirnwand 88 der Halteruneseinrichtung 70 riiigcbracht sind. Fine zweite Verriegslungsleiste 106 ist in gleicher Weise zwischen zwei anderen Haltestückcn vorgesehen, die als ein paar Begrenzungsanschläge 108 an der anderen Stirnwand 88 vorgesehen sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wirken die Verriegelungsleisten 102 und 106 mit den Nuten 38 bzw. 44 des äußeren Teilbehälters 12 zusammen, wenn der Behälter auf die Halterur,»seinrichtung aufgesetzt wird.
Das richtige Aufsetzen des Behälters auf die HaI-ler'Jiigseinrichtung bei jedem Aufselzvorgang wird durch das Zusammenwirken zwischen den Begrenzungsanschlägen 104 bzw. 108 und den Verricgeliingslaschen 32 bzv. 34 gewährleistet. Wie aus einem Vergleich der Fig. 3 und 4, die im gleichen Maßstab gezeichnet sind, ersichtlich ist, sind die Begrenzungsanschläge 108 in einem größeren Abstand voneinander angeordnet als aie Begrenzungsanschläge 104. Die Verriegelungslaschcn 32 bzw. 34 wiederum weisen eine dem einen bzw. dem anderen Abstand ange paßte Breite auf. Daraus ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Vcrriegelungslaschc 32 niemals zwischen die Begrenzungsanschläge 104 der Haltcriingscinrichtung 70 eingeführt werden kann, wenn versehentlich versucht wird, den Behälter verkehrt aufzusetzen. Auf diese Weise ist das richtige Aufsetzen der Behälter Kassetten-Einheit gesichert.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Aus zwei ineinander schwenkbaren Teilbehaltern bestehende Behältcr-Kassctten-Einheit zur wahlweisen Aufbewahrung und Lagerung eines sircifenförmigen Hundes, vorzugsweise eines lilmbandes, oder zur Verwendung als Kassette in einem Kassettengerät, vorzugsweise einem Laufbildprojektor, dadurch gekennzeichnet, dali die beiden Teilbchälter aus zwei ineinander schwenkbaren hohlen Halbkrciszyündern (12, 14) bestehen, wobei einer der Teilbehälter mit Lagerungen zum Abstützen und Ein- und Ausschwenken des anderen Teilbeha'lters versehen ist, um einen offenen oder geschlossenen Behälter (10) zu »5 bilden, der im offenen Zustand durch eine Halte-1 Hilfseinrichtung (70), die am das Band verwendenden Gerät anbringbar ist. in eine Kassette umzuwandeln ist.
2. Einheit nach Anspruch I, dadurch gekenn- so zeichnet, dall einer der Teilbehälter (12) ein elastisches Sperrglied (34) aufweist, mit welchem ein am anderen Teilbdialter (14) angebrachtes Gegensperrglied (68) zusammenwirkt, um die lösbare OfTenstellung des Behälters (10) zu sichern. as
3. Einheit nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teilbehälter (12) ein Sperrglied (32) aufweist, das im Zusammenwirken mit dem Gegensperrglied (68) des anderen Teilbehälters (114) den Behälter (10) in der geschlossjnen Stellung hält.
4. Einheil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens bei einem der Teilbehälter (12 bzw.
14) im Inneren eine Führung (54) für eine im Behälter befindliche Bandrolle [R) vorgesehen ist
5. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteniiigseinrichtung (70) eine Führung (98) für eine im als Kasscüe verwendet.:;! nji'iltcr (K)) 'afindliche Bandrolle (R) aufweist.
ft. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Teilbchälter (12) mit lösbaren Sperrgliedern (32, 34) verseilen ist, die mit entsprechenden Gegensperrgliedern (102. 106) an der Halterungseinrichtung (70) zusammenwirken.
7. Einheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrglieder (32 bzw. 34) unterschiedlich ausgebildet sind und daß die ihnen zugeordneten Gegensperrgiieder (106 bzw. 102) darauf abgestimmt sind, so daß der Behälter (10) nur in einer bestimmten Lage auf die Hallerungseinrichtung (70) aiifsetzbar ist.
8. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungseinrichtung (70) Aussparungen (96) zur Aufnahme von an einem der Teilstücke (14) angeordneten Zentrierstücken (56) aufweist.
9. Einheit nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Lagerung der Teilbehälter (12. 14) aus einem in eine Bohrung (58) einsetzbaren Drehzapfen (30) besteht.
K). Einheit nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß einer der Teilbehälter (14) ein GrifT-stück (62) zum gegenseitigen Verschwenken der beiden Teilstücke (12. 14) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
'Q49

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