DE1927369U - Keramischer baustein. - Google Patents
Keramischer baustein.Info
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- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
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Description
RA. 501829-23.9.65
Dipl.-lng. H. B. KAHLER · Dr.-lng. W. STAR K
PATENTANWÄLTE
415O Krefeld.den 22.9.65
Leyentalstr. 23 Fernruf 2O469
Unser Zeichen: 2 SC 65
Ihr Zeichen:
Fa.■ OSTARA Mosaik- und Wandplatten-Fabrik
J. Faulnaber G.m.b.H., 4-151 Osterath/Ndrh.
Die Erfindung bezieht sich auf einen keramischen Baustein.
Derartige Bausteine werden bekanntlich in relativ dünner, plattenartiger Form zur Verkleidung von Außen- ader Innenwänden
und als Fußbodenbelag vielfach verwendet. Als Wandverkleidung haben diese Bausteine den Vorteil, daß sie gegenüber einem
üblichen Zementverputz erheblich widerstandsfähiger und auch schmutzempfindlicher sind.
In Wänden und auf Fußböden werden bekanntlich die verschiedensten Installationsel-emente verlegt wie beispielsweise
Heizkabel, sonstige elektrische leitungen, Wasserrohre usw. Für diese sogenannte "Unter-Putzverlegung" müssen in aller
Segel in den betreffenden Wänden bzw. Böden, -sofern die Installationsmaterialien nicht bereits bei der Betonierung
eingebracht v/erden-, entsprechende Verlegekanäle ausgestemmt
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werden. Dies ist zeitraubend und teuer« Im übrigen hat diese
bekannte Art der Verlegung noch, folgenden Nachteil» Im Laufe
der Zeit kommt es häufig vor, daß die verlegten Installationselemente defekt werden, so daß eine Eeparatur erforderlich wird.
Für die Durchführung dieser Reparatur muß die gesamte Wand bzw. der gesamte Boden aufgebrochen und nach erfolgter Eeparatur
wieder neu hergestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen keramischen Baustein zu schaffen, der erstens die mühsame Verlegung von
Installationsmaterialien erheblich erleichtert und im übrigen die Durchführung von Reparaturen in einer solchen Weise ermöglicht,
daß die betreffende Wand oder der betreffende Boden nur an einer kleinen eng begrenzten Stelle geöffnet werden muß.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Baustein vorgeschlagen, der mindestens eine kanalartige, parallel zu der Oberflächenebene
verlaufende Durchbrechung aufweist. Beim Aneinander!egen dieser
Bausteine, beispielsweise zur Erstellung einer Wandverkleidung, werden dadurch eine Vielzahl von parallel zu einander verlaufenden
Kanälen gebildet. Innerhalb dieser über die ganze Wand verlaufenden Kanäle können in einfacher Weise nach Fertigstellung der Wand
Heizkabel oder andere Installationselemente lose eingebracht werden. Sollten im Laufe der Zeit Defekte an diesen Installationselementen
auftreten^ können sie in genau so einfacher Weise wieder aus den Kanälen herausgenommen und repariert werden, gin Aufreißen der
betreffenden Wand odereines entsprechenden Fußbodens ist nicht
erforderlich«
Vorzugsweise werden die genannten Kanäle innerhalb jedes Bausteines rund ausgebildet, da auch die zu verlegenden
Installationsmaterialien in-aller Hegel von rundem Querschnitt
sind. Im übrigen"*ist die runde Ausbildung aus statischen
Gründen für den betreffenden. Baustein zweckmäßige
Nach -einem weiteren Merkmal der Erfindung soll der Baustein
auf seiner Unterseite mehrere parallel zueinander verlaufende Rillen, aufweisen, die schwalbenschwanzartig hinterschnitten
sind- In diese Rillen drückt sich beim Verlegen der Steine der Mörtel ein, so daß nach Erhärten des Mörtels die
Steine gut festgelegt sind.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß der rechteckige oder
quadratische Baustein an zwei gegenüberliegenden Seiten
nutartige Vertiefungen aufweist. In diese nutartigen Vertiefungen soll beim Aneinanderreihen der Steine ebenfalls
- gegebenenfalls mit einer Armierung Mörtel/eingebracht
werden, um so den Zusammenhalt zu fördern.
Anstelle von beidseitig vorgesehenen. Nuten kann selbstverständlich
auch auf einer Seite eine federartige Erhöhung vorgesehen sein. In diesem Falle liegt sich jeweils eine
federartige Erhöhung beim Aneinanderreihen der Steine in die nutartige Vertiefung des benachbarten".Steines und gewährleistet
so ebenfalls einen guten Zusammenhalt,
Es bedarf keiner näheren Erläuterung, daß die kanalartigen
Durchbrechungen innerhalb des Bausteines zur Aufnahme der
Installationselemente parallel zu den riutartigen Vertiefungen
bzw. federartigen Erhöhungen verlaufen müssen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer schematisch gehaltenen Schnittdarstellung.
Der ,im Ganzen mit 1 bezeichnete Baustein weist eine glatte,
vorzugsweise glasierte Oberfläche 2 auf. Die Unterseite dagegen trägt rillenartige Vertiefungen 3,. die nach Art eines Schwalbenschwanzes
4 hinterschnitten sind. Beim Verlegen des Steines drückt-sich der Mörtel in die Rillen 3 ein. Infolge der
schwalbenschwanzartigen Hinterschneidungen wird nach dem Erhärten des Mörtels der Stein fest mit diesem verbunden, so
daß insbesondere beim Verkleiden von Wänden die Steine nicht
abfallen können.
Der Stein 1 weist eine solche Dicke auf, daß in ihm kanalartige Durchbrechungen 5 vorgesehen werden können. In der Zeichnung
sind diese Durchbrechungen 5 mittig angeordnet, sie können jedoch je nach den Bedürfnissen auch mehr in Richtung auf die
Oberfläche 2 oder aber die Unterseite des Steines hin verschoben angeordnet v/erden. Die kanalartigen Durchbrechungen 5 dienen
zur Aufnahme von Installationselementen, wie beispielsweise Heizkabel, Rohre usw.
An zwei gegenüberliegenden Kanten des Bausteines 1 sind paral]el zu den kanalartigen Durchbrechungen 5 verlaufende
nutarlige Vertiefungen 6 vorgesehen« Beim Aneinanderreihen
von einzelnen Bausteinen 1 zum Verkleiden einer Wand oder zur Herstellung eines Fußbodens^wird injdiese nutartigen
Vertiefungen 6 Mörtel eingebracht, so daß nach seinem Erhärten
die einzelnen Steine einen guten Zusammenhalt aufweisen« Es btnteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, an zwei .
gegenüberliegenden Seiten einmal eine nutartige Vertiefung 6 und zum ;,iideren eine federartige Erhöhung (nicht gezeichnet)
vorzugehen. In diesem Falle greift jeweils beim Aneinanderreihen
der Steine eine federartige Erhöhung in die nutartige Vertiefung des benachbarten Steines und gewährleistet dadurch
einen guten Zusammenhalt» Bei dieser Konstruktion ist es selbstverständlich
auch möglich, innerhalb der nutartigen Vertiefung noch eine geringe Mörtelfüllung vorzusehen, in die dann die
federartige Erhöhung eingedrückt wird. In diesem Falle wird ein völlig fester Zusammenhalt der einzelnen nebeneinander
angeordneten Steine erzielt.
Claims (6)
1. Keramischer und für die Verlegung von Installationselementen, wie beispielsweise elektrische Leitungen,
Heizkabel, Rohre oder dergleichen, geeigneter Baustein, dadurch gekennzeichnet, dai3 der Baustein mindestens eine
kanalartige, parallel zur Oberflächenebene (2) verlaufende Durchbrechung (5) aufweist«
2» Keramischer Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die kanalartigen Durchbrechungen (5) rund ausgebildet sind.
3. Keramischer Baustein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Bausteines (1)
mehrere parallel zueinander verlaufende Rillen (3) mit einer schwalbenschwanzartigen Hinterschneidung (4)
vorgesehen sind,
4. Keramischer Baustein nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daf3 der rechteckig oder quadratisch ausgebildete Baustein (1) an zwei gegenüberliegenden
Seiten nutartige Vertiefungen (6) aufweist»
5. Keramischer Baustein nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Baustein (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten einmal eine nutartige Vertiefung
und zum anderen eine federartige Erhöhung aufweist.
6. Keramischer Baustein nach. Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die kanalartigen Durchbrechungen (5) parallel zu den nutartigen Vertiefungen (6) oder federartigen
Erhöhungen verlaufene
ο Keramischer Baustein nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß seine Oberfläche (2) glasiert ist ο
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO8408U DE1927369U (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Keramischer baustein. |
| NL6609695A NL6609695A (de) | 1965-09-23 | 1966-07-11 | |
| CH1106066A CH445795A (de) | 1965-09-23 | 1966-07-26 | Keramischer Baustein |
| BE685894D BE685894A (de) | 1965-09-23 | 1966-08-24 | |
| ES124339U ES124339Y (es) | 1965-09-23 | 1966-09-14 | Ladrillo ceramico. |
| LU52023A LU52023A1 (de) | 1965-09-23 | 1966-09-23 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO8408U DE1927369U (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Keramischer baustein. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1927369U true DE1927369U (de) | 1965-11-18 |
Family
ID=7351394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO8408U Expired DE1927369U (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Keramischer baustein. |
Country Status (6)
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- 1966-07-26 CH CH1106066A patent/CH445795A/de unknown
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- 1966-09-14 ES ES124339U patent/ES124339Y/es not_active Expired
- 1966-09-23 LU LU52023A patent/LU52023A1/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES124339U (es) | 1967-01-16 |
| BE685894A (de) | 1967-02-01 |
| ES124339Y (es) | 1967-10-16 |
| CH445795A (de) | 1967-10-31 |
| LU52023A1 (de) | 1966-11-23 |
| NL6609695A (de) | 1967-03-28 |
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