DE1927357C - Vorrichtung zum Spannen von Bettlaken - Google Patents
Vorrichtung zum Spannen von BettlakenInfo
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- DE1927357C DE1927357C DE1927357C DE 1927357 C DE1927357 C DE 1927357C DE 1927357 C DE1927357 C DE 1927357C
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- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
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Description
Die Erfindung richtet sich auC eine Vorriohtun« beugen au mUsien, um die dortige SpwnitangeJn
zum Spannen von Bettlaken mit in RandsBume der- Horizontalstellung «u befestigen, kann manι das Bettseiben
einschiebbaren Spannstangen, laken mindestens an einer Sch ma selte mit einerjtfwa
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, weich« mlttlgen Ausnehmung versehen, in deren »ereich an
dazu dient, insbesondere bei der Verwendung in 3 der zugeordneten Spannetange Haken in deren Fest-Krankenhäusern,
ein Bettlaken in Notfallen, bei· legung am Bettrahmen angreifen,
spielsweise bei Feuerausbruch, mittels in der N8hiJ Bei einer anderen Ausführungeform können die des Bettes aufbewahrter Stangen durch Einschieben Spannstangen Über ihre ganze Länge in am Bettderselben in an allen RHndern des Bettlakens vorge- rahmen vorgesehene Nuten einsetzbar sein,
sehene Säume in eine provisorische Tragbahre um- iq Zweckmäßig kann man die Spannstangen in Bezuwandeln, wobei die eingesetzten Stangen mit über festigungsstellung unterhalb der Matratzenoberseite das Bettlaken vorstehenden Enden als Tragstangen anordnen, da hierdurch eine glatte Anlage des Bettdienen. Ziel dieser bekannten Einrichtung ist es vor lakens auf der Matratze gewährleistet wird,
allem, ein Umbetten des betreffenden Patienten aus In manchen Fälle kann es auch empfehlenswert dem Bett auf eine Tragbahre beim Auftreten von 15 sein- die Spannstangen an einer gemeinsamen Ver-NotfäUen zu vermeiden usw., insbesondere bei bindungestange zu befestigen, welche an einer Bett-Schwerkranken und frisch Operierten (USA.-Patent- sehe um ihre Längsachse drehbeweglich befest gt und schrift 3 364 506). teleskopartig einfedernd ausgebildet ist, beispiels-
spielsweise bei Feuerausbruch, mittels in der N8hiJ Bei einer anderen Ausführungeform können die des Bettes aufbewahrter Stangen durch Einschieben Spannstangen Über ihre ganze Länge in am Bettderselben in an allen RHndern des Bettlakens vorge- rahmen vorgesehene Nuten einsetzbar sein,
sehene Säume in eine provisorische Tragbahre um- iq Zweckmäßig kann man die Spannstangen in Bezuwandeln, wobei die eingesetzten Stangen mit über festigungsstellung unterhalb der Matratzenoberseite das Bettlaken vorstehenden Enden als Tragstangen anordnen, da hierdurch eine glatte Anlage des Bettdienen. Ziel dieser bekannten Einrichtung ist es vor lakens auf der Matratze gewährleistet wird,
allem, ein Umbetten des betreffenden Patienten aus In manchen Fälle kann es auch empfehlenswert dem Bett auf eine Tragbahre beim Auftreten von 15 sein- die Spannstangen an einer gemeinsamen Ver-NotfäUen zu vermeiden usw., insbesondere bei bindungestange zu befestigen, welche an einer Bett-Schwerkranken und frisch Operierten (USA.-Patent- sehe um ihre Längsachse drehbeweglich befest gt und schrift 3 364 506). teleskopartig einfedernd ausgebildet ist, beispiels-
mittels welcher Bettzeug, insbesondere Bettdecken, ao aufweist, sondern im wesentlichen nur aus einem
am Fußende eines Bettes festlegbar ist (deutsche Matratzenrahmen mit Füßen besteht, wie es bei ma-
und 3 109 181). Diese bekannten Einrichtungen lösen Wie erkennbar ist, kann die Vorrichtung zum
jedoch nicht das Problem des Aufspannen eines Spannen von Bettlaken mit besonderem Vorteil auch
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden und zwar hier insbesondere in Verbindung mit zuErfindung,
eine Lösung zu schaffen, mittels welcher nehmend in Gebrauch kommender Papier-Bett-Bettlaken
über eine Matratze gespannt werden kön- wäsche, welche nach einmaligem Gebrauch weggenen
mit dem Ziele, diese Arbeit wesentlich zu ver· worfen wird.
einfachen; dies insbesondere für ältere oder körper- 30 Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeich-
behinderte Personen, da für diese das bisher allge· nung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
mein übliche Umschlagen der Bettlaken um die F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Bettes
einteilige Matratzen verwendet werden oder wenn das F i g. 2 eine Detailansicht mit teilweise weggebro-
Hierzu wird bei einer Vorrichtung der eingangs gungspunktes einer Spannstange in Richtung des
bezeichneter. Art gemäß der Erfindung vorgeschla- Pfeifest in Fig. 1 gesehen, wobei die Längsscitengen,
daß zum Aufspannen des Bettlakens auf die verkleidung des Bettes fortgelassen ist.
Bettmatratze in fester Zuordnung zu dieser zwei in * " einem Bettrahmen 1 ist an den Eckpunkten die Schmalseitensäume des Bettlakens einschiebbare 40 einer Längsseite jeweils eine Spannstange 2 beim Be-Spannstangen vorgesehen sind, von denen mindestens· festigungspunkt 3 derart ar.t <"Wkt, daß die Spanneine in Befestigungsstellung in Richtung des beu- stangen »us einer in rig . ?·;..Se1 gegebenen, etwa lakens federnd Bncb(nenii ' .-.:· .-r ist, er- senkrechten Stellung in Richtung au! die Matratw 4 «·■ .■■-.·■ .'.·. ·.'■ "^. /.usbildung ein müheloses Uc-. Bettes in Horizontalstenung schwenkbar »inJ.
Aufspannen eines Bettlakens, indem man dieses mit 45 Einer der Befesigungspunkte 3 ist in F i g· 2 näher den hierfür vorgesehenen Säumen über die Spann- wiedergegeben, welcher zeigt, daß an einem Bettstangen fädelt bzw. schiebt uiid die Spannstangen rahmenteil 5 eine Buchse 6 beispielsweise durch Verdann in Befestigungsstellung bringt, wobei die federnd schrauben befestigt ist, innerhalb welcher ein Zapnachgiebige Befestigung mindestens einer Spann- fen 7 gelagert ist, auf dem die Spannstange 2 mittels stange eine Anpassung des Bettlakens an Bewegun- 50 eines Lagerauges 8 verschieblich und drehbeweglich gen der das Bett benutzenden Person ermöglicht. ist, wozu die Buchse 6 mit einer entsprechend großen,
Bettmatratze in fester Zuordnung zu dieser zwei in * " einem Bettrahmen 1 ist an den Eckpunkten die Schmalseitensäume des Bettlakens einschiebbare 40 einer Längsseite jeweils eine Spannstange 2 beim Be-Spannstangen vorgesehen sind, von denen mindestens· festigungspunkt 3 derart ar.t <"Wkt, daß die Spanneine in Befestigungsstellung in Richtung des beu- stangen »us einer in rig . ?·;..Se1 gegebenen, etwa lakens federnd Bncb(nenii ' .-.:· .-r ist, er- senkrechten Stellung in Richtung au! die Matratw 4 «·■ .■■-.·■ .'.·. ·.'■ "^. /.usbildung ein müheloses Uc-. Bettes in Horizontalstenung schwenkbar »inJ.
Aufspannen eines Bettlakens, indem man dieses mit 45 Einer der Befesigungspunkte 3 ist in F i g· 2 näher den hierfür vorgesehenen Säumen über die Spann- wiedergegeben, welcher zeigt, daß an einem Bettstangen fädelt bzw. schiebt uiid die Spannstangen rahmenteil 5 eine Buchse 6 beispielsweise durch Verdann in Befestigungsstellung bringt, wobei die federnd schrauben befestigt ist, innerhalb welcher ein Zapnachgiebige Befestigung mindestens einer Spann- fen 7 gelagert ist, auf dem die Spannstange 2 mittels stange eine Anpassung des Bettlakens an Bewegun- 50 eines Lagerauges 8 verschieblich und drehbeweglich gen der das Bett benutzenden Person ermöglicht. ist, wozu die Buchse 6 mit einer entsprechend großen,
Als sehr vorteilhaft hat es sich inbesondere in den etwa viertelkreissegmentförmigen Ausnehmung 6a
Fällen erwiesen, in denen eine Schmalseite des Bettes, versehen ist. Zwischen einem Ende der Buchse 6 und
meistens die Kopfseite, etwas schwerer zugänglich ist, dem Lagerauge 8 ist eine Druckfeder 9 angeordnet,
Spannstangen einseitig am Bettrahmen anzulenken 53 welche normalerweise das Lagerauge 8 und damit
und an einer anderen Stelle, vorzugsweise am ande- die Spannstange 2 in Richtung auf das Bettrahmenren
Ende* am Bettrahmen festzulegen. Diese Ausbil- teil 5 drückt, jedoch eine Bewegung des Lagerauges
dung ermöglicht es, zunächst die beiden Spannstangen bei entsprechendem Kraftangriff an der Spannstange
in etwa senkrechte Stellung zu bringen, dann das durch das an dieser befestigte Bettlaken in entgegenBettlaken
auf diese Spannstangen aufzuziehen und 60 gesetzter Richtung ermöglicht,
die Spannstangen durch einfaches Umschwenken in Die Spannstange am anderen Befestigungspunkt 3 horizontale Benutzungsstellung zu bringen, wobei kann in gleicher Weise ausgebildet sein. Es genügt man die Spannstangen in der Horizontalstellung fest- jedoch auch, wenn an diesem Befestigungspunkt legt, beispielsweise durch am freien Ende der Spann- lediglich eine Schwenkbarkeit der Spannstange 2 gestangen angreifende, am Bettrahmen vorgesehene 65 geben ist, d. h. es kann auf eine federnd nachgiebige Rasteinrichtungen. Anordnung der Spannstange in Längsrichtung des
die Spannstangen durch einfaches Umschwenken in Die Spannstange am anderen Befestigungspunkt 3 horizontale Benutzungsstellung zu bringen, wobei kann in gleicher Weise ausgebildet sein. Es genügt man die Spannstangen in der Horizontalstellung fest- jedoch auch, wenn an diesem Befestigungspunkt legt, beispielsweise durch am freien Ende der Spann- lediglich eine Schwenkbarkeit der Spannstange 2 gestangen angreifende, am Bettrahmen vorgesehene 65 geben ist, d. h. es kann auf eine federnd nachgiebige Rasteinrichtungen. Anordnung der Spannstange in Längsrichtung des
seite des Bettes sich nicht so weit über das Bett Wie F i g. 1 zeigt, kann auf die Spannstangen 2 in
I 927
deren hochgeschwenkter Stellung ein das mit SohmalseltensHumen 11 verse}.«,, ,
spannt und nach der Aufspannung durch —,T
Abwärtsschwenken der Spannungen 2 zur Anlag« mit der Matratze 4 gebracht werden. Um das Bettlaken
zu einer sauberen Anlage mit der Matratzen-Oberseite zu bringen, sind an den Schmalseiten des
Bettlaken? mittige Ausnehmungen 12 vorgesehen, in deren Bereich in der Spannstange 2 jeweils eine Öffnung
13 ausgebildet ist, in die ein Haken 14 eines am Bettrahmen befestigten elastischen Zuges 15, z. B.
eines Gummizuges einhängbar ist. Eine derartige Ausbildung hat den besonderen Vorzug, daß die
Befestigung der Spannstangen im etwa mittleren Bereich derselben ein weites Überbeugen an einer etwas »5
schwieriger zugänglichen Schmalseite des Bettes nicht erfordert.
Natürlich ist das beschriebene Ausfuhrungsbeispiel " ' Weise abänderbar. So brauchen bei-
λ v. «m Koni- und Fußende, ein Stuck
matratze, d.h. f^ATBef;8ttgungepwkte an einer
abwärts gerichtet.tat.^fflSiwB in entsprechen·
Schmalseite deeι BjWJ WWgJ1 8gcbl,&t sein,
Befestigungspunkt. w t man beispielsweise
In *iwt»JSS*ffi durch eine Verbm-
in vielfacher Weise abänderbor, so oraucnen uwspielsweise
die Ausnehmungen 12 im Bettlaken 10 nicht vorgesehen zu sein, wenn man die freien Enden
der Spannstangen 2 am Bettrahmen in anderer Weise festlegt, beispielsweise durch einfaches Einschieben
in am Bettrahmen vorgesehene Aussparungen, von denen mindestens eine in ähnlicher Weise in Rieh- as
tung des Bettlakens federnd nachgiebig ist, wie der in F i g. 2 wiedergegebene Drehbefestigungspunkt 3 der
Auch kann, wie vorstehend erwähnt, auf eine Anlenkung der Spannstangen am Bettrahmen verziehtet
werden, und diese können in durchgehende Nuten am Bettrahmen eingesetzt werden, wie dies
von GartenliegestUhlen her bekannt ist, wobei auch hier wieder eine der Nuten dann in Längsrichtung
des Bettes federnd nachgiebig gelagert sein muß, υπ*, »ine gewisse Nachgiebigkeit des Bettlakens bei
Bcwc^·:· :o. u der das Beit benutzenden Person zu
ermöglichen.
Die Befestigungsteile für die Spannstanbc.i am
B"ttrrhmen sind in beliebiger Weise an die jeweilige
Ausbildung des Bett- bzw. Matratzenrahmei.j anpaßbsr.
BtJypLi.· '«se kann man die Befestigui-.jcsteüc
αν—τ, <1. !„. -. der Nähe der MatratzenuntsTsdi* ?*»i
Bett anbringen, sofern dieses beispielsweise nur einen Matratzenrahmen mit FUßen und keine seitlichen
Holzrahmen- bzw. Verkleidungsteile, ähnlich dem Bettrahmenteil 5 gemäß F i g. 2, aufweist, derart, daß
das Bettlaken dann an den Schmalseiten der Bett-
die beiden Spannstangen auch durch eine Verbindungsstange miteinander verbinden, die an einer
Längsseite des Bettes am Matratzenrahmen um ihre Längsachse drehbar befestigt und teleskopartig einfedernd
ausgebildet ist.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Spannen von Bettlaken mit In Randsäume derselben einschiebbaren Spannstangen,
dadurch gekennzeichnet, duß zum Aufspannen des Bettlakens (10) auf die
Matratze (4) in fester Zuordnung zu dieser zwei ) in die Schmalseitensäume (U) des Bettlakens einschiebbare
Spannstangen (2) vorgesehen sind, von denen mindestens eine in Befestigungsstcllung in
Richtung des Bettlakens federnd nachgiebig ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gckennzeichnet, daß die Spannstangen (2) Über ihre
ganze Länge in am Bettrahmen (1) vorgesehene Nuten einsetzbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstangen (2) einseitig
am Bettrahmen (1) angelenkt und an einer anderen Stelle, vorzugsweise am anderen Ende, am
Bettrahmen (1) festlegbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bettlaken (10) mindestens
an einer Schmalseite eine etwa mittige Ausnehmung (12) aufweist, in deren Bereich an der zugeordneten
Spannstange (2) Haken (14) zu deren Festlegung im Bcii-a^r™*« (V angreifen.
5. Vorrichtung nach ;w\.->
tuvtm uc>
Ansprühe 1 bis 4, dn-'iwrc*. ;eker.:?t.rhnet, d«ft ά,ζ
SpcMiMeisdC- \Z) >
2.! '.'■>. ng? stellung unterir-lbde-ivUttat'sturnersei:·.
en,.-ordnet sind.
*> Vorrichtuni; nach iev?;'s eintrrt dfn Ansprüche
1 bis 5, dttuurch gckvrtiuiäuift, daß ι
Spannstangen (2) an einer gemeinsamen Verbindungsstange befestigt sind, welche an einer Bettseite
um ihre Längsachse drehbeweglich befestigt und teleskopartig einfedernd ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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