DE1927340A1 - Kurbelachspaar fuer einen Radsatz eines Lastfahrzeugs - Google Patents
Kurbelachspaar fuer einen Radsatz eines LastfahrzeugsInfo
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Description
Patentanwälte
.
Dipl.-Ing. A. Grünecker
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:
Dr. in- Ί. Kinkz'dey
Dr.-;^. vv. Stockmair ■ £&
S München 22, Maximilianstr. 43
saasasa
2257
14 / kr
14 / kr
Karl Käsebohrer Fahrzeugwerke GmbH, 79 Ulm/Donau, Feter-Schmid-Str. 13
Kurbelachepaar für einen Radsatz
eines Lastfahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Kurbelachspaar für einen Badsatz eines Lastfahrzeugs, bestehend aus
zwei zumindest in der Größenordnung eines Federepiels
gegenüber einem Querträger des Fahrzeugrahmens
verechwerikbaren Sohwingarmen in Verbindung
mit je einem Achsstummel. -
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192734C
Die Achsstummel derzeit von der Fahrzeugindustrie
gefertigter Kurbelachsen der genannten Art stehen seitlich vom zugeordneten Schwingarm ab, so daß dieser
einer sehr hohen Verwindungsbeanspruehung unterworfen ist« Saraus ergibt sich eine sehr massive und demzu-
folge schwere Bauweise der Schwingarme· Jedoch nicht, nur die letzteren sondern auch deren Lagerungen am
Querträger des Fahrgestellrahmens müssen sehr massiv ausgebildet sein, da die Lagerungen außer den vorerwähnten Verwindungskräften auch noch sämtliche auf
die Hader des Radsatzes, insbesondere beim Durchfahren
von Kurven, einwirkenden Querkräfte aufnehmen müssen..
Die Schwingarme der bekannten Kurbelachspaare sind in den meisten Fällen am Querträger jeweils durch
zwei Lager befestigt, die, da für ihr© Befestigung am Längsträger nur dessen Jeweils benachbarte Längshälfte zur Verfügung steht, einen geringen gegens
ei ti gen Abstand aufweisen. Da di© vom Schwingarm ..-.
übertragenen Verwindungs- und Querkraftmomente vom.
Querträger über den kurzen Abstand zwischen deti ^Je->
weils einem Schwingarm zugeordneten Lagern auf genommen
werden müssen, ist der Querträger sehr hohen
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Biegebeanspruchungen unterworfen, und muß daher gleichfalls sehr massiv ausgebildet sein. Dadurch ergeben
eich hohe Gewichte und Gestehungskosten für die bekannten Kurbelachspaare.
Zwecks Vermeidung dieses Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kurbelachspaar der
eingangs genannten Art mit einfachen konstruktiven Mitteln so weiterzubilden, das es wirtschaftlicher
sowie leichter als bislang zu fertigen ist. Dies wird dadurch erreicht, daß die Schwingarme jeweils
durch eine kürzere Dreiecksseite eines von zwei ein ander zumindest mit je einer längeren Dreiecksseite
überkreuzen&en Dreieckslenkern gebildet sind, von
denen suiaindest der eine mit wenigstens einer das gegenseitig relative Federspiel gestattenden Wölbung "
bzw« Kröpfung oder dgl. ausgebildet ist·
Aufgrund dieser einfachen Konstruktionsmaßnehme wird« das auf die den Schwingarm bildende kürzere
Dreiecksseite jedes Dreieckslenkers einwirkende Verwindungsmoment
durch die zugeordnete längere Drei-
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eclcsseite aufgenommen, die dadurch lediglich auf Biegung
beansprucht wird. Dadurch gewährleistet auc h eine Leichtbauweise der Dreieckslenker die für das
Kurbelachspaar erforderliche mechanische Festigkeit. Außerdem ist es aufgrund der sich überkreuzenden
längeren Dreiecks Seiten der Dreieckslenker möglich, '-.
die auf die letzteren einwirkenden Momentenkräfte mit einem großen gegenseitigen Abstand auf den Querträger,
beispielsweise auf dessen gegen den Fahrgestellrahmen abgestützten Endbereiche, zu übertragen«
Der Querträger ist dadurch weit weniger auf Biegung beansprucht als bislang und daher gleichfalls in
Leichtbauweise ausbildbar. In der Praxis hat sich erwiesen, daß durch die erfindungs gern äße Ausbildung
eines Kurbelachspaars gegenüber einem solchen bekannter
Art für ein Zehn-Tonner- Lastfahrzeug eine Gewichtseinsparung Με zu 100 kg sowie eine Reduktion
der Fertigungskosten um etwa 20 % erzielbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Kurbelachspaars
sind die beiden Dreieckslenker mit einander zumindest teilvreise überdeckenden Dreiecksbasen am Querträger des Fahrgestellrahmens gelagert.
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Dadurch erhält das Kurbelachspaar eine gedrängte Bauart, die den Einbau auch in solche Lastfahrzeuge ermöglicht,
bei denen zwischen den Langstragern des Fahrgestellrahmens nur ein verhältnismäßig kleiner
Einbauraum zur Verfügung steht.
Außerdem ist vorgesehen, daß die längere Dreiecksseite jedes Dreieckslenkers über die kürzere
Dreiecksseite hinaus verlängert und mit dem Achsstummel ausgestattet ist. Dadurch v/ird das Befestigen der Achsstummel insbesondere dann in wirtschaftlicher
Weise vereinfacht» i*enn zumindest die längeren Breiecksseiten der Dreieckslenker jeweils durch
einen Profilträger mit einen in sich geschlossenen Hahmenprofil, beispielsweise Rechteckprofil, gebildet
sind« Die Achastumme! müssen dann nur in die
endseitige Profilöffnung des zugeordneten Profilträgers
ait einer zu dessen Längsrichtung bestimmten
Neigung eingeschoben und eingeschweißt werden.
Es ist auch vorteilhaft, wenn die kürzeren Dreiecksseiten der Dreieckslenker·über die längeren
Dreiecksseiten hinaus in.Form einander zugewandter
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Verbreiterungen verlängert sind« Diese ermöglichen das
Abstützen der Dreieekslenker gegen verhältnismäßig groß dimensionierte Luftfederbälge zwischen den Hadern
des Radsatzes.
Die .Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden
Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Erfindungsprinzips
und
l?ig. 2 eine schematised dargestellte Draufsicht
auf eine bevorzugte Ausführungsform eines
Kurbelachspaars.
Gemäß der Zeichnung besteht ein Kurbelachspaar für einen Badsatz 1, 2"aus zwei Schwingarmen 3» 4,
die zumindest in der Größenordnung des Federwegs bzw· -spiels eines Federungssystems 5? 6 gegenüber
dem Fahrzeugrahmen 7 verschwenkbar und an einem diesem zugeordneten Querträger ?a gelagert sind.
λ \ .-. BAD ORIGINAL
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Jeder der Schwingarme 3, 4- steht mit einem Achsstummel
8 bzw. 9 für das jeweils benachbarte Fahrzeugrad 1
bzwο 2 in Verbindung.
Der Schemazeichnung gemäß Figo 1 ist zu entnehmen, daß das Kurbelachspaar zwei am Querträger ?a schwenkbar
gelagerte Dreieckslenker DL 5, DL 4 ungleichseitiger
Art aufweist, deren kürzere Dreiecksseitenjeweils *
einen der Schwingarme 35 4- bilden. Die Dreieckslenker
DL 3, DL 4 sind mit einander teilweise überdeckenden Dreiecksbasen am Querträger 7a gelagert,
so daß die längeren Dreiecksseiten 3a» 4-a einander
überkreu2ene
Um für ijeden der Dreieckslenker DL 3, DL 4 den
durch das ?ederungssystea 5« 6 bedingten Federweg
zu gewährleisten, ist zumindest einer der Dreieckslenker, beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig* 1 der
Lenker DL 3, im Überkreuzungsbereich mit wenigstens einer das gegenseitig relative Federspiel gestattenden
Kröpfung, Absetzung bzw. Wölbung 3a1 oder dgl.
ausgebildet« ·
BAD ORIGINAL 00 9.8 49/1025
Han ersieht weiterhin aus der Fig. 1, daß die längere Breiecksseite 3a bzw. 4a jedes der Längslenker
BL 3, DL 4 über die kürzere Breieckseeite 3
bzw. 4 hinaus verlängert und mit dem Achsstummel 8
bzw« 9 ausgestattet ist.
In diesem Zusammenhang ist der Fig. 2 zu entnehmen, daß bei einer bevorzugten Ausführungsform
des Kurbelachspaars die längeren Breiecksseiten 3a,
4a der Breieckslenker BL 3» BL 4 jeweils durch einen Profilträger mit einem in sich geschlossenen Rahmenquerschnitt,
beispielsweise Rechteckquerschnitt, gebildet sind, in dessen Querschnittsöffnung der
zugeordnete Achsstummel 8 bzw. 9 am freien Trägerende
eingesetzt, beispielsweise eingeschweißt;ist.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist der
Querträger 7a des Fahrzeugrahmens 7 in Form einer Lagerachse für die Breieckslenker BL 31 BL 4 ausgebildet.
Beren zueinander relatives Federspiel ist durch Absetzungen gewährleistet, die dadurch gebildet
sind, daß die BreiecksSeiten 3, 3a des Breieckslenkers
BL 3 an dor Unterseite und die Breieckssei-
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ten 4, 4a des Dreieckslenkera DL 4 an der Oberseite
jeweils verdreh- und aehiebefest auf der Querwelle 7a gelagerter Buchsen, Hülsen oder dgl. 3b bzw» 4b
befestigt sind· Falls diese Absetzungen allein für den freien Pederweg jedes der Dreieckelenker DL 3t
DL 4 nicht auereichen sollten, wird zumindest eine der einander überkreuzenden längeren Dreiecksseiten
3a, 4a mit der bereits vorher beschriebenen Wölbung
oder Abkröpfung ausgebildet»
Ebenso wie beim Ausführungsbeispiel gemäß ?ig. 1 ist auch beim Doppelachspaar gemäß Figo 2
die kürzere Dreiecksseite 3 bzw. 4 jedes der Dreieckslenker DL 3, DL 4 über die zugeordnete
längere Dreiecksseite 3a, bzw. 4a hinaus verlängert
und im Verlängerungsbereich durch das Pederungssystem 5, 6 gegen den Fahrzeugrahmen 7
abstützbar. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 aind die Verlängerungen der kürzeren Dreiecksseiten 35 4 in Form einander zugewandter Verbreiterungen
3c ϊ 4c ausgebildet, die vorzugsweise
derart dimensioniert und geformt sind, daß sie als Abstützflächen für Luftfederbälge (nicht eingezeichnet)
dienen können·
- Patentansprüche -
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Claims (4)
- PatentansprücheKurbelachspaar für einen Radsatz eines Last- ?zeugs, bestehend aus zwei zumindest in der Größenordnung eines Federspiels gegenüber einem Querträger dea Fahrzeugrahmens verschwenkbaren Sehwingarmen in Verbindung mit ^e einem Aehsstummel, dadurch g e kennzeichnet , daß die Schwingarme jeweils durch eine kürzere Dreiecksseite (3 bzwe 3a) eines von zwei einander zumindest mit je einer längeren Dreiecksseite (A bz\ir0 4a) überkreuzenden Dreieckslenkern (DL 3i DL 4) gebildet sind, von denen zumindest der eine mit wenigstens einer das gegenseitig relative Federspiel gestattenden Absetzung, Kröpfung bzw, Wölbung (3a1) oder dgl. ausgebildet ist,
- 2.) Kurbelachspaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Dreieckslenker (DL 3i DL 4) mit einander zumindest teilweise überdeckenden Dreiecksbasen auf einer den Querträger dos Fahrzeugrahmens (?) bildenden Querachse (7a) gelagert sind·009849/1025192734G
- 3.) Kurbelachspaar nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet , daß die längere Dreiecks sei te Oa bzw. 4a) jedes Dreiecksienkers (DL 3» DL 4) über die krürzere Dreiecksseite (3 bzw. 4) hinaus -verlängert und mit dem Achsstummel (8 bzw. 9) ausgestattet ist.
- 4.) Kurbelachspaar nach Anspruch 3« dadurchgekennzeichnet , daß die kürzeren Dreiecksseiten (39 4) der Dreieckslenker (DL 3« DL 4) über die längeren Dreiecksseiten (3a $ 4a) hinaus in Form einander zugewandter Verbreiterungen (3c, 4c)verlängert sind#5·) Kurbelachspaar nach Anspruch 2, dadurchgekennzeichnet , daß zumindest die längeren Dreiecksseiten (3a, 4a) der Dreieckslenker (DL 3, DL 4) auf der Querachse (7a) schiebefest gelagert sind.009849/1025
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| EP0464415A1 (de) * | 1990-07-04 | 1992-01-08 | Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne | Kurbelachse für Kraftfahrzeuge und Anhänger |
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