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DE1926890A1 - Verfahren zum Ausstanzen von flaechenfoermigen Materialien mit Hilfe von einer Stanzmaschine und Stanzanlage zur Ausuebung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Ausstanzen von flaechenfoermigen Materialien mit Hilfe von einer Stanzmaschine und Stanzanlage zur Ausuebung dieses Verfahrens

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Publication number
DE1926890A1
DE1926890A1 DE19691926890 DE1926890A DE1926890A1 DE 1926890 A1 DE1926890 A1 DE 1926890A1 DE 19691926890 DE19691926890 DE 19691926890 DE 1926890 A DE1926890 A DE 1926890A DE 1926890 A1 DE1926890 A1 DE 1926890A1
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DE
Germany
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punching
punching machine
knives
pressure plate
machine
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19691926890
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English (en)
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DE1926890B2 (de
Inventor
auf Nichtnennung. M DOId 5-26 Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VILHELM PEDERSEN AS VILH
Original Assignee
VILHELM PEDERSEN AS VILH
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Publication date
Application filed by VILHELM PEDERSEN AS VILH filed Critical VILHELM PEDERSEN AS VILH
Publication of DE1926890A1 publication Critical patent/DE1926890A1/de
Publication of DE1926890B2 publication Critical patent/DE1926890B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B5/00Clicking, perforating, or cutting leather
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F2210/00Perforating, punching, cutting-out, stamping-out, severing by means other than cutting of specific products
    • B26F2210/12Perforating, punching, cutting-out, stamping-out, severing by means other than cutting of specific products of fabrics
    • B26F2210/16Perforating, punching, cutting-out, stamping-out, severing by means other than cutting of specific products of fabrics the cutting machine comprising a cutting die
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/11Machines or apparatus for cutting or milling leather or hides
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausstanzen von Textilien, Plastfolie, Plastgewebe, Papier und Ähnlichen Materialien, die in grossen Bogen oder in langen Bahnen vorliegen, und wo man wünscht, ein Ausstanzen von vielen verschiedenen Details aus demselben Bogen oder derselben Bahn vorzunehmen, z.B. von samtlichen Teilen für ein ganzes Kleidungsstück (Anzug, Mantel oder Kleid) oder von samtlichen Teilen aus Plast oder Textil for eine Möbeleinrichtung.
Solche Teile hat man früher nach zwei verschiedenen Prinxipien ausgestanzt:
1· Das auszustanzende Material wird auf einer verschiebbaren Tischplatte angebracht, wonach die Stanzmesser oben auf dem Material und mit der Schneide nach unten diesem zugekehrt angebracht werden, wonach die Tischplatte mit Material und Stanzmessern in eine Stanzmaschine hineingeführt wird, wo das Ausstanzen stattfindet, indem alle Teile auf einmal ausgestanzt werden. Diätes
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Verfahren ist dort vorteilhaft, wo die gesamte auszustanzende Fläche nicht zu gross ist, und wo die gesamte Schnittlange auch nicht zu gross ist, da diese beiden Umstünde die Anwendung einer Stanzmaschine mit grossen Abmessungen und mit einem hohen Stanzdruck erforderlich machen, was mit sich bringt, dass die Stanzmaschine wegen ihrer GrUseβ und ihres Drucks zu teuer wird und damit das Ausstanzen unrentabel macht.
dann
2. Das zweite Prinzip, von dem manvGebrauch macht, ist das Ausstanzen "mit der Schneide nach oben". Die Stanzmesser werden hler auf einer Platte zu einer Einheit zusammengebaut oder zusammen montiert und mit der Schneide nach oben angebracht, und das Material wird auf die Messer gelegt, wonach dl® Pl-.^te mit den Messern in die Stanzmaschine hineingeführt wird, die die Teile sukzessiv ausstanzt. Dieses Verfahren ist dort vorteilhaft, wo es sich um eine sehr gleichartige Produktion handelt, aber damit das Ausstanzen stufenweise vorgenommen werden kann, muss das Material Über den Stanzmessern liegen, und man kann daher nicht sehen, wie diese im Verhältnis zu einem eventuellen Muster im Material liegen.
Innerhalb der Konfektionsindustrie, beispielsweise wo man mit einer sehr variierenden Produktion mit vielen Modellen und vielen GrÖssen arbeitet, die sowohl In Höhe als Breite variieren, und mit vielen verschiedenen Stoffen von verschiedener Webart und verschiedenem Muster und mit verschiedenen Breiten, kann man nicht daa bisher bekannte System verwenden, wo die Stanzmesser auf der Unterlage fest liegen und nicht versetzt werden können, and das auswechseln von Messers'ätzen von einem Modell zum anderen Modoll umständlich und zeitraubend ist, da die platt« mit den für ein ganzes Kleidungsstück meist bis zu 3,5 st lang und 0,8 » breit ist· Sine solche Platte lässt sich aus »erde» schwer handhab en ·
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Man hat doshalb auch versucht, die Messer einzeln oben auf dem Stoff ansubrIngen, und danach das ganze herumgedreht, so dass der Stoff oben auf den Messern zu liegen kam, so dass man im Stande war, das Ausstanzen sukzessiv vorzunehmen.
' Ss war nämlich bisher notwendig, dass das Material oben exit den Messern lag, wenn sukzessiv ausgestanzt werden soll, da andernfalls sich die Messer biegen werden. Es hat sich jedoch in der Praxis geseigt, dass diese Lösung einen Apparat oder eine Anlage erfordert, die zu gross und unhandlich zu bedienen ist, besonders dort wo man mit sehr breiten Materialien arbeitet·
Der Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren anzuweisen, bei dem man durch ein einfaches Arrangement beispielsweise sämtliche Teile für einen Anzug mit einem dazugehörigen entsprechenden Satz von Stanzmessern in ein und derselben Operation ausstanzen kann, und wobei die Stanzmesser einzeln angebracht und placiert werden können unter Berücksichtigung des betreffenden Musters des Stoffes sowie des Ausnutzungsgrades des stoffes und so, dass die Stanzmesser wahrend des Ausstanzens oben auf dem Stoff bleiben, während das Ausstanzen sukzessiv erfolgt, wobei es zugleich möglich 1st, ein« für die vorliegende Aufgabe verhaltnismSssig kleine Stanzmaschine su benutzen.
Dies wird erreicht bei dem Verfahren gemass der Erfindung, die durch das im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 Angeführte eigentümlich ist.
Die Erfindung betrifft zugleich eine Stanzanlage zur AUs-Iibuttg dieses Verfahrens, und eine solche Stanzanlage 1st gemUss
der Erfindung eigentiialich durch das, was im kennzeichnenden Teil ,des Anspruchs 2 angeführt ist.
Hierdurch wird erreicht, dass man das Ausstanzen mit einer Stanzanlage vornehmen kann, die geringen Investitionsaufwand
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erfordert und einfach und schnell im Gebrauch ist, sowohl für schmale als breite Materialien.
Die Erfindung wird im folgenden näher erklärt werden im Anschluss an die Zeichnung, Sie zwei Beispiele von Ausftthrungsformen einer Stanzanlage gem'ass der Erfindung zeigt, indem
Fig. 1 und 2 eine AusfUhrungsform der Anlage von der Seite bzw. von oben gesehen zeigen,
Fig· 3 einen Schnitt nach der Linie A-A. in Fig. 1 und
Fig. 4 eine vereinfachte Ausführungsform von der Seite gesehen.
In der in Fig. 1 und 2 gezeigten jtusfUhrungsform besteht die Anlage aus einer BrUcken-Stanzmaschine 1, beispielsweise einer 4-Säulen-Flächen-3taÄSflutachiae, deren, obere Druckplatte la senkrecht auf und ab bewegt wird, und auf deren unterer Druckplatte Ib ein Klotz 2 montiert 1st, der zu beiden Seiten mit schrägen Flachen 2a versehen 1st. Auf jeder Seite der Stanzmaschine ist ein Tischstfinder 3 beziehungsweise 4 mit Tischplatte 5 beziehungsweise 6 aus einem biegsamen Material aufgebaut· Diese Tischplatten werden am nächsten an der Stanzmaschine von federnden Elementen 7 getragen, beispielsweise Luftzylindern, die auf allgemein bekannte Weise Über ein Druckminderventil mit Druckluft versehen werden, so dass man leicht Ihre Tragkraft regeln kann. Ueber diesen federnden Elementen und in der gleichen senkrechten Linie sind an der Brücke der Stanzmaschine, Stellschrauben 8 mit Gegenmuttern 9 angeordnet.
Auf der Tischplatte 5 1st eine biegsame Unterlage 10, Beispielsweise eine Nylonplatte, angebracht, die das auszustanzende Material 11 trägt, und die Stanzmesser 12 sind auf dem Material wie von dem Muster bestimmt placiert. Die Stanzunterlage IO kann mittels eines Kettentriebes 13 mit Antrieb 14 und einer Zagstange 15, die die Kette 13 mit der Stanzunterlage 10 verbindet, schrittweise
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von der Tischplatte 5 durch die Stanzmaschine hindurch auf die Tischplatte 6 hlnUbertransportiert werden.
Die Stansoperation erfolgt in folgender Weise: Nachdem das Material 11 und das Stanzmesser 12 auf der Unterlage IO angebracht worden sind, wird diese In diejenige Stellung transportiert, in der sie sich in Pig. 1 befindet, wonach der Stanzhub ausgelöst wird; und die obere Druckplatte la der Stanzmaschine wird nun die ersten Messer durch das Material hindurch . ■ auf die Unterlage 10 hinunterdrücken, indem der Klotz 2 mit seinem ebenen Teil der Oberflache den erforderlichen Gegendruck leistet. Derjenige Teil des Materials 11 und der Unterlage 10, der sich Über der schrägen Fläche des Klotzes 2 befindet, wird sich gleichzeitig wegen des Stanzdrucks nach unten biegen, indem die Schrauben θ gleichzeitig die Enden der Tischplatten 5 und 6 nach unten drücken. Der Abstand von diesen Schrauben bis zu den Tischplatten hinunter in der gezeigten Stellung In Fig. 3 ist höchstens gleich dem Abstand von der oberen Druckplatte der Stanzmaschine bis zur Oberkante der auf dem Material liegenden Stanzmesser. Wenn die obere Druckplatte der Stanzmaschine wieder aufwärts geht, werden die Äiden der Tischplatten 5 und 6 in die gezeigten Stellungen mit emporgehen, Indem sie von den federnden Elementen 7 gehoben werden.
Nachdem die obere Druckplatte der Stanzmaschine wieder in ihre obere Stellung gelangt ist, wird die Unterlage 10 mit Material und Stanzmessern um ein Stück entsprechend der Breite des ebenen Stückes des Klotzes 2 oder eventuell etwas weniger weiter In die Stanzmaschine hineintransportiert, und es wird nun wieder ein neuer Stanzhub vorgenommen u.s.w., bis das ganze Material ausgestanzt Tforden ist.
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Bei jeder Ausstanzung werden Also die Bid en der Tischplatten
5 und 6 um ein StUck nach unten gedrückt werden, so dass die unterlage 10 und das Material 11 der Abwartsbewegung folgen und dadurch verhindern können, dass sich die Messer 12 biegen, da derjenige Teil der Messer, der im Stanzaugenbllek aktiv ist, von der oberen Druckplatte der Stanzmaschine gut unterstützt ist, und derjenige Teil der Messer, der ausserhalb der Druckplatte herausragt, von dem darunterliegenden Material keinen Gegendruck bekommen kann, nachdem dasselbe zusammen mit den Bid en der Tischplatten 5 und 6 gesenkt wird.
Weiterhin kann die ganze Operation in an sieh bekannter Weise automatisiert werden, so dass auf jeden Stsmzhub automatisch, ein Transport von der gewünschten Länge folgt und danach wieder ein Stanzhub u.a.w«, bis die ganze Operation beendet ist.
Das gezeigte Arrangement ist vorteilhaft bei Stanzmaschinen mit grossen Durchgangsbreiten· Bei Stanzmaschinen mit kleineren Durchgangsbreiten 1st ein einfacheres Arrangement wie in Fig· 4 gezeigt oft verwendbar.
Hler besteht das federnde Slement, das die Tischplatten 5 und
6 trägt, aus einigen Stücken Schaumgummi 16,-und hier wird die Kraft, die aufzuwenden 1st, um die Enden der Tischplatten 5 und 6 nach unten zu drucken, von demjenigen Teil der oberen Druckplatte la der Stanzmaschine aus, der breiter 1st als der Klotz 2, und durch die stanzmesser 12, das Material 11 und die unterlage 10 gehen.
i Da derjenige Teil der Stanzmesser, der diese Kraft übertrügt, auch von der oberen Druckplatte la der stanzmaschine gut unterstützt können sich die Stanzmesser auch bei diesem Arrangement nicht wlh° rend des Stanzhube biegen· Auch bei diesem Arrangement lässt as sieh leicht machen, den Transport der Unterlage 10 zu mechanisieren diesen mit dem Stanzhub zu synchronisieren, so dass die Operation
00 98 30/1010 automatisch ablaufen kann.

Claims (1)

  1. frv) Verfahren zum Ausstanzen τοη Textilien, Plastfolie, Plastgewebe, Papier und Ähnlichen Materialien mit Hilfe von einem willkürlichen Sat« von Stanzmessern, deren Schneiden den auszustanzenden Teilen entsprechen, wobei die Messer in dem gewünschten Muster auf dem Material angebracht werden, das auf einer Unterlage placiert ist, die zusammen alt dem Material schrittweise in die Stanzmaschine hineingeführt wird, wo das Material sukzessiv ausgestanzt wird, dadurch gekennze lehnet , dass die den Teilen entsprechenden Stanzmesser separat mit der Schneide nach unten auf dem Material bei visuell bestimmter Zurechtlegung unter Berücksichtigung des Musters des Materials und des Ausnutzungsgrades des Materials placiert werden, und dass derjenige Teil der Unterlage, der sich während des Ausstanzen· auββerhalb des wirksamen Bereiches der Stanzmaschine befindet, zusammen mit Material und den Stanzmessern wihrend der Bewegung der Druckplatte dazu gebracht wird, dieser zu folgen, so dass die Messer innerhalb des Bereiches der Druckplatte standig annlhernd waagerecht liegen. 2. Stanzanlage zum Ausstanzen von Textilien, Plastfolie,
    Plastgewebe, Papier und Ähnlichen Materialien bei dem Verfahren nach Anspruch 1, bestehend aus einer Brücken-Stanzmaschine, deren ooere Druckplatte senkrecht auf und ab bewegt wird, und Tischstandern, deren Tisehfllehen Unterstatzungsflachen für die Unterlage für das Material bilden, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil der Unterstützungsflachen, der sich am nächsten an der Stanzmaschine befindet, federnd unterstützt ist und von der oberen Druckplatte der Stanzmaschine während Ihrer Abwärtsbewegung nach unten gedrückt wird.
    Γ, 009830/1OfO
    ORlGWAL INSPECTED
DE19691926890 1969-01-14 1969-05-27 Vorrichtung zum ausstanzen von flaechenfoermigen materialien mit hilfe von einer stanzpresse Ceased DE1926890B2 (de)

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