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DE1926235U - Geraet zum kleben der ruecken von broschueren, blocks od. dgl. - Google Patents

Geraet zum kleben der ruecken von broschueren, blocks od. dgl.

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Publication number
DE1926235U
DE1926235U DE1965M0052379 DEM0052379U DE1926235U DE 1926235 U DE1926235 U DE 1926235U DE 1965M0052379 DE1965M0052379 DE 1965M0052379 DE M0052379 U DEM0052379 U DE M0052379U DE 1926235 U DE1926235 U DE 1926235U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bar
press
sheets
support plate
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965M0052379
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Paul G Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965M0052379 priority Critical patent/DE1926235U/de
Publication of DE1926235U publication Critical patent/DE1926235U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

■aerät zuQ nleben der Hucken von Broschüren, Blocks o. dgl.
Die feuerung betrifft ein Gerät zum Kle'ben der Rücken von broschüren, Blocks o. dgl. mit einem. Preßbalken zum Zusammenpressen der miteinander zu verbindenden Blätter, d. h. ein Gerät, das in der einschlägigen Technik üblicherweise als Klebebindegerät oder Elebebindepult bezeichnet wird.
Bei bekannten derartigen Geräten erfolgt die Betätigung des Preßbalkens durcii Körperkraft, wobei die Arretierung des Preßbalkens alternativ durch Einrasten oder über festzudrehende Flügelmuttern bzw. Sterngriffe stufenweise geschieht. Bei der vielfach großen Anzahl der miteinander zu verklebenden Blätter ist bei der Betätigung der bekannten Geräte eine große körperliche Anstrengung erforderlich, was offenbar insbesondere bei weiblichen Arbeitskräften Anlaß zu körperlichen Schädigungen geben kann. Außerdem führen diese Geräte schnell zu Ermüdungserscheinungen. Dies ist auch der Grund dafür, daß vielfach nicht ein ausreichender Anpreßdruck erreicht wird, wodurch wiederum die Gefahr entsteht, daß die miteinander zu verklebenden Blätter
aus dem Raum zwischen dem Preßbalken und seinem Widerlager, welche beiden Teile im wesentlichen eine Klammer bilden, herausrutschen, insbesondere dann, wenn die Klammer zum Trocknen des Klebstoffes so gestellt wird, daß die Blätter senkrecht nach unten hängen. In dieser Stellung werden die Blätter bei zu geringem Preßdruck nicht mehr zusammengehalten, sondern rutschen infolge ihres Eigengewichtes oder infolge der Schrumpfung der Blätter bei der -Trocknung des Klebstoffes unter z. B. einem Infrarotstrahler leicht heraus»
Die genannten Mangel werden gemäß der !feuerung bei einer wie eingangs erläuterten Vorrichtung dadurch vermieden, daß der Preilbalken mechanisch, hydraulisch oder über Luftdruck stufenlos bewegbar ist. Auf diese Weise entfällt die bisher regelmäßig erforderliche Kraftanstrengung und die damit verbundene Gefahr der körperlichen Schädigung. Ferner ist es nunmehr ohne wesentliche körperliche Beanspruchung der das Gerät betätigenden Person möglich, einen in ij^dera Fall ausreichenden Anpreßdruck der miteinander· zu verklebenden Blätter gegen ihr Widerlager zu erreichen. Das oben geschilderte Risiko des Herausfallens der Blätter bei Abnahme der Klammer von dem Gerät tritt nicht mehr auf, sondern es ist in jedem Fall-.sichergestellt, daß die Blätter auch beim Trocknen mit genügendem Druck in der Klammer festgehalten werden. Mit dem Gerät gemäß der !Teuerung ist im Vergleich zu den bekannten Geräten ein höherer Änpreßdruck erzielbar. Außerdem ist ein gleichmäßigerer Anpreßdruck über die Blattlänge leichter zu erreichen als bei den zum Stand der !Technik gehörenden Geräten. Auch die stuferloss
—■ J
üewegbariceit des Preßbalkens trägt zur Erzielung dieser Effekte bei, da sie eine kontinuierliche Verschiebung des PrexToalkens und eine damit verbundene Drucksteigerung erlaubt.
Sine Ausführungsform der Heuerung kennzeichnet sich durch eine an PreSbalken nittig angreifende Gewindespindel mit Handrad, das nit der Spindel zweckmäßig lösbar verbunden ist. Auf diese V/eise wird die Bewegbarkeit des Preßbalkens auf mechanischem Wege besonders vorteilhaft erreicht, da die Gewindespindel einen gleichmäßigen und hohen Änpreßdruck erzielen läßt. Die bei dieser Ausführungsform vorgesehene Lösbarkeit des Handrades bringt den Vorzug rait sich, daß die Klammer nach Lösung des Handrades ein geringes Gewicht a.ufweist und dadurch leichter zu handhaben ist. Ein größerer Vorteil des lösbaren Handrades ist noch darin zu erblicken, daß die Klammer mit Gewindespindel, jedoch ohne Handrad, z,- B. als Zweitklammer, geliefert werden kann, wodurch sich der finanzielle Aufwand bedeutend vermindert.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Neuerung ist oberhalb des Preßbalkens ein Führungsbalken vorgesehen, der von der Gewindespindel durchdrungen wird. Auf diese Weise wird eine Führungs- und Abstützungsmögüchkeit für die Gewindespindel -res chaff en, die sich in einem an der Durchdringungsstelle vorgesehenen Gewinde bewegt.
Bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen der Neuerung wird die Gewindesteigung der Spindel zweckmäßig verhältnismäßig niedrig seiialten und der Durchmesser der Spindel relativ stark
gewählt, um die Betätigimg des Pre Bb al k ens möglichst zu erleichtern.
3ei einer weiteren Ausführungsform der Neuerung ist vorgesehen, laß der uJuhrungsbalken mit einem Grundbalken durch seitliche Abstützungen, z. 3. 2Placheiseii oder Hundstäbe, verbunden ist. Hierdurch wird eine gute Stabilität der Klammer erzielt.
Eine andere Ausführungsfοrn besteht darin, daß am Preßbalken ein Hydraulik:- oder Luftdruckzylinder nit tig angreift. Hierdurch wird die bisher beschriebene mechanische Betätigung des Gerätes noch weiter erleichtert, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn die Anzahl der zu verklebenden Blätter auf ein tägliches Quantiun von 100 000 oder mehr steigt. Außerden bietet die Hydraulik oder Iniftpressung den Vorzug, daß nan nit zwei Geräten im Duplex-Verfahren arbeiten kann, weil nan ohne Ermüdungserscheinungen zwei Geräte im V/echselverfahren durch eine Person über viele Stunden bedienen kann. Dadurch rentiert sich auch die möglicherweise auf diese Art etwas aufwendigere Ausgestaltung des Gerätes.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen.
}?ig. 1 zeigt das Gerät in der Seitenansicht und in Grundstellung Pig. 2 läßt das Gerät ebenfalls in Seitenansicht, jedoch in gekippter Stellung erkennen, wobei nicht sichtbare Teile
gestrichelt wiedergegeben sind, Fig. ~j> gibt die im wesentlichen aus den Führungsbalken, Preßbalken und Grundbalken bestehende Klammer in Vertikal-
stellung und in Vorderansicht wieder.
Fig. 4 veranschaulicht das Gerät in gekippter Stellung, von vorn gesehen.
C-enä.3 den Figuren 1 bis 3 weist das Gerät gemäß der Neuerung eine sogenannte Klausner auf, die ira wesentlichen aus dem Preßbalken 1, den Grundbalken 2 (gleichzeitig als Widerlager für den Presswalzen dienend) und dem Führungs"ba.lken 5 "besteht. Zur Bewegung des Preßbalkens 1 in Richtung auf den Grundbalken
2 und davon weg dient bei dieser Ausführungsform der Neuerung die Gewindespindel 4-, die mittig an dein Preßbalken 1 angreift und in einen: in Pülirungsbalken 3 eingeschnittenen Gewinde 5 arbeitet. Ferner eathält das Gerät eine Auflageplatte 6 für die miteinander zu verklebenden Blätter, an deren unterer fläche eine Tragschiene 7 befestigt ist, die aufwärtssteigende Stifte 8 aufweist, auf die der Grundbalken. 2 der Klammer 1, 2,
3 über im Grundbalken vorgesehene Bohrungen 95 in die Buchsen eingelassen sein können, aufsetzbar ist. Die Oberflächen des Grundbalkens 2 und der Auflage- oder Arbeitsplatte 6 schließen plan miteinander ab.
AiTi. oberen Ende der Gewindespindel 4 ist das Handrad 10 mit Betätigungsgriff 11 lösbar befestigt»
Im Pressbalken 1 sind JFührungsstifte 12 befestigt, die den Führungsbalken 3 in entsprechenden Bohrungen 13 durchdringen. Auf diese V/eise wird ein Verdrehen des Preßbalkens um die Tertikaie vermieden.
Der iführungsbalken 5 ist mit dem Grundbalken 2 durch seitliche Abstützungen, im vorliegenden Ausführtmgsbeispiel durch Flacheissn 14, verbunden (s. .Fig. 3).
Seitlich der Grundplatte 6 ist an dieser ein Anschlag 14' befestigt, z. 3» angeschraubt, um in noch zu erläuternder Weise eine richtige Lage der miteinander zu verklebenden Blätter auf der Oberfläche der Arbeitsplatte 6 zu erzielen. Im rechten Winkel dazu befindet sich gemäß den S1Ig, 1 und 2 in der Bildebene links von der Klammer 1, 2, 3 ein weiterer Anschlag 15 in Gestalt einer Platte, gegen den die miteinander zu verklebenden Blatter beim Einlegen anliegen.
Wie die Figuren 1 und 2 erkennen lassen, ist die Auflage- oder Arbeitsplatte 6 zusammen, mit der aus den Teilen 1, 2? 5 bestehenden Klanner aus später noch zu erläuternden Gründen um einen Drehpunkt 21 (s. Fig. 1 und 2) zweckmäßig kippbar. Hierzu dient die Klinke 16, die bei 17 an der Platte 6 gelenkig befetigt
in der Hohlkehle eines Stiftes 19 einrasten kann, welcher auf einer der Ständerplatten. 20 angebracht ist.
In Fig. 4 ist die Achse, die dem Drehpunkt 21 gemäß den !figuren 1 und 2 entspricht, nit 22 bezeichnet. Um diese Achse wird die Auflage- oder Arbeitsplatte 6 verschwenkt. In Fig, 4 sind außerdem noch die Tragschienen 7 für die Stifte 6 gemäß den Figuren 1 und 2 und die Ansclilaeplatte 15 zu erkennen. Außerdem sind darin die seitliche Anschlagplatte 14' und die Ständerplatten 20 zu sehen.
stigt ist. Die Klinke 16 weist eine Nut 18 auf, mit der sie
Die Punktion des beschriebenen Gerätes ist nun die folgende:
Zu Beginn des Arbeitsvorganges werden die aufeinandergestapelten und glattgestoßenen Blätter gemäß Fig. 1 auf der Platte 6 in Bildebene nach links und nach vorn an, die Anschläge 1> und 1*4-' gestoßen. Hierdurch wird die gewünschte Lage der Blätter erreicht, so daß diese lediglich noch an denjenigen Kanten beschnitten zu werden brauchen, an denen sie nicht an die Anschläge Ip und 14-' anstoßen.
Hiernach wird der Preßbalken 1 mittels der Handkurbel 10 nach unten in Richtung des Grundbalkens 2 bewegt, wodurch die Blätter an der gewünschten Kante zusammengepreßt werden. Anschließend wird die Auflage- oder Arbeitsplatte 6 von Hand um den Drehpunkt 21 in die in KLg. 2 dargestellte Position gekippt, wobei die Klinke 16 automatisch in den Stift 19 einrastet um die Arbeitsplatte mit dem Papierstapel in dieser Stellung festhält. Auf diese Weise wird die Vorderkante des zwischen dein Preßbalken 1 und G-rundbalken 2 eingeklemmten Blätterstapels nach oben geschwenkt und frei. In dieser Stellung werden die Kanten des Papierstapels, die zusammen eine Fläche ergeben, mit Leim bestrichen. Nach dem Einleimen wird die aus den Preßbalken 1, dem G-rundbalken. 2 und den Führungsbaiken 3 bestehende Klammer mit dem eingeklemmten Papierstapel aus dem Gerät zum Trocknen herausgenommen, um mit einer zweiten Klammer einen neuen Arbeitsgang durchzuführen. Zu diesem Zweck wird die Arbeitsplatte 6 durch Wegdrücken der Klinke nach rechts in der Bildebene der Fig. 2 wieder in die Stellung scemäß ?ig. 1 gebracht.

Claims (12)

RA. 394 390*29.7.65 S c h u t s a η s Ό r ü c h. e
1. Gerät zun Kleben der Kicken von Broschüren, Blocks o. dgl. ir.it einem PreBbalken zum Zusammenpressen der miteinander zu ■verbindenden Blätter, dadurch, gekennzeichnet, daß der Pre3-balken (1) mechanisch, hydraulisch oder über Luftdruck stufenlos bewegbar ist.
2. Gerät nach Anspruch I5 gekennzeichnet durch eine am Preßbalken (1) mittig angreifende Gewindespindel (4) mit Handrad (10), das ™it der Spindel (4) zweckmäßig lösbar verbunden ist.
j;. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen oberhalb des PreSbalkens (1) an. ge ordne ten. Mihrungsbalken (3)5 der von der Gewindespindel (4) durchdrungen ist,
^. Gerät nach Anspruch 3} dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbalken (3) mit einem Grundbalken (2) durch seitliche Abstützungen, z. 3, Flacheisen (14) oder Rundstabe, verbunden ist.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, gekennzeichnet durch einen am PreS.balken (1) mittig angreifenden. Hydraulik- oder Luftdruckzylinder.
ο. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 5? gekennzeichnet durch an den seitlichen Enden des Preßbalkens (1) befestigte Führungsstifte (12), die den Führungsbalken (3) durchdringen.
y. Gerät nach den Ansprüchen 1 "bis 6, gekennzeichnet durch im G-rundbalken (2) vorgesehene Bohrungen und zweckmäßig darin befindliche Buchsen, in die am Gerät an entsprechender Stelle angeordnete Aufsetzstifte (8) arretierend eingreifen.
5. Gerät nach den Ansprüchen 4- bis 7} dadurch gekennzeichnet, daß der Grundbalken plan mit einer kippbaren Auflageplatte (6) für die zu verklebenden Blätter abschließt.
9. Gerät nach den Ansprüchen 4· bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren !Fläche der kippbaren Auflageplatte (6) iragschienen (7) für die in Anspruch 7 erwähnten Aufsetzstifte (8) "befestigt sind.
10. Gerät nach den Ansprüchen 4- bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich an der kippbaren Auflageplatte (6) eine selbsttätige Einrasteklinke (16) verschwenkbar angebracht ist, die mit einer Nut (13) in die Hohlkehle eines an. der Seitenwand des Gerätes vorgesehenen Stiftes (19) einrastet.
Ti . Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 1O5 gekennzeichnet durch eine an einer- Seite der Auflageplatte (6) lösbar befestigte, sich in Richtung zum Preßbalken (1) erstreckende Anschlagplatte
12. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis Ti, gekennzeichnet durch eine sich parallel sum Preßbalken (1) erstreckende hintere Anschla platte (15) für die Blätter.
!3. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Preß-, Führungs- und Gruiidbalken ( 1, 2, 3)? ferner die Auflageplatte (6) für die Blätter, die seitlich, und parallel angeordneten Anschläge (14·' , 15) und die Ständerplatten (20) des Gerätes aus Hartpapier bestehen.
DE1965M0052379 1965-07-29 1965-07-29 Geraet zum kleben der ruecken von broschueren, blocks od. dgl. Expired DE1926235U (de)

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