[go: up one dir, main page]

DE1925384A1 - Schichten mit Schaumstoffkern - Google Patents

Schichten mit Schaumstoffkern

Info

Publication number
DE1925384A1
DE1925384A1 DE19691925384 DE1925384A DE1925384A1 DE 1925384 A1 DE1925384 A1 DE 1925384A1 DE 19691925384 DE19691925384 DE 19691925384 DE 1925384 A DE1925384 A DE 1925384A DE 1925384 A1 DE1925384 A1 DE 1925384A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyester
foam
skin
shell
composite layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691925384
Other languages
English (en)
Inventor
Hegg Allan B
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Larson Industries Inc
Original Assignee
Larson Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Larson Industries Inc filed Critical Larson Industries Inc
Publication of DE1925384A1 publication Critical patent/DE1925384A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B5/00Hulls characterised by their construction of non-metallic material
    • B63B5/24Hulls characterised by their construction of non-metallic material made predominantly of plastics

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)

Description

G 46 656
Firma Larson Industries Inc< Edina. Minnesota (USA)
Schichten mit Schaumstoffkern
Schichtförmige Stoffe (z.B. verstärkte Polyesterschichten) ersetzen mehr und mehr Materialien, die einen homogenen Aufbau haben (wie z.B. Holz und Metall). Zwei Gründe für die zunehmende Verwendung für diese Schichtstoffe bestehen in der Leichtigkeit, mit der diese Schichtstoffe ausgebildet oder zu schwierigen Formen geformt werden können» und dem hohen Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht, das man erhalten kann. Insbesondere der letzte Grund ist sehr wesentlich, da man herkömmliche Vorrichtungen ohne eine Gewichtszunahme fester ausbilden kann. Wenn keine größere Festigkeit erforderlich ist, so kann das Gesamtgewicht der Vorrichtung verringert werden.
Seit einigen Jahren sind Vergnügungsboote aus verstärkten Polyestern nach einem Verfahren hergestellt worden, bei dem eine Bootskörperkernform verwandt wird. Nachdem zuerst ein Mittel aufgebracht wird, mit dem die Form geeignet abgelöst werden kann, wird ein Gelüberzug aus Polyesterharz auf die Oberfläche der Formaushöhlung in einer Dicke von z..B. 250 bis 510 yum aufgebrachte Sodann werden eine oder mehrere Schichten aus einem verstärkten Material (z.B. zerhackten
9 0 9 8 4 8/1I63
oder gewebten Glasfasern) auf den Gelüberzug aufgebracht und mit Hilfe eines zusätzlichen Polyesterharzes hieran verhaltet (z.B. indem ein Glasgewebe verwandt wird, das mit Polyesterharz gesättigt i3t). 7/enn das Polyesterharz gehärtet oder getrocknet ist, iann das so erhaltene zusammengesetzte Material (d.h. eine verstärkte Polyesterschale oder -haut) von der Form abgenommen und als Bootsrumpf verwandt werden.
Kürzlich wurde festgestellt, daß 3oote mit besserer Qualität erhalten werden können, wenn die Bootskörper als sandwichartige
™ Beplarucungen hergestellt werden, bei denen zwei verstärkte Polyesterhäute oder -schalen verwandt werden, die uurch einer. Kern aus geschäumtem Kunststoff voneinander getrennt sind. Dies kann durch einen Füllprozeß erreicht werden, bei dem zwei ineinandersetzbare bootsjtörperförmige Schalen oder Häute aua verstärktem Polyester auf zwei getrennten Formen hergestellt werden, die kleinere der beiden verstärkten Polyesterschalen in die größere Schale eingesetzt wird, die beiden Schalen im Abstand voneinander (z.B. in einem Abstand von ungefähr 1,9 cm) gehalten werden und sodann ein verschäumbar es !.litt el zwischen die beiden Schalen eingeblasen wird, das, wenn es aushärtet, einen festen oder flexiblen zellenförmigen Kunststoffkern
\ zwischen den beiden Schalen bildet. Der zellenförmige Kern Kann offene oder geschlossene Zellen aufweisen.
Die Verwendung von zwei getrennten Formen zur Ausbildung der inneren und äuueren Haut oder Schale der aus Polyester bestehenden, sandwichartigen Flächen ist insbesondere bei der Herstellung von Bootskörpern unwirtschaftlich. Aua diesem Grunde i3t es üblicher, sandwichartige Tafeln dieses Typs durch einen Überlagerungsprozeß herzustellen (d.h» durch eine aufeinanderfolgende Herstellung der Schichten). Bei diesem Verfahren wird eine mit Glas verstärkte Polyesterhaut oder -schale in einer herkömmlichen Bootskörperkernform hergestellt. Sodann werden eine oder mehrere Kunststoff schaumschichten auf
909848/1163
BAD ORSGiMAL
die Innenseite dieser äußeren Haut oder Schale aufgebracht. Schließlich wird eine innere verstärkte Polyesterhaut oder -schale über der zuletzt aufgebrachten Schaumschicht ausgebildet.
Einige schaumerzeugende Mittel haften beim Aushärten fest an den inneren und äußeren verstärkten Polyesterhäuten oder -schalen. Andere schaumerzeugende Mittel ergeben dagegen keine feste Bindung mit"den verstärkten Polyesterhäuten, und folglich müssen die übereinandergeschichteten Schichten durch mechanische Vorrichtungen (z.B. Bolzen) oder durch die Verwendung von Liebemitteln zusammengehalten werden.
Zur Zeit werden in der Technik Polyurethansehaum-erzeugende l.üttel vorzugsweise als Schaumerzeugungsmittel verwandt. Wenn jeaoeh die sanüwichartigen Flächen durch einen Überlagernngsprozeß hergestellt v/erden, so hat sich ergeben, daß die innere oder zuletzt aufgebrachte, verstärkte Polyesterhaut nicht fest an dem vorher aufgebrachten und ausgehärteten verschäumten Polyurethankern haftet. Statt dessen bildet der Polyurethanschaum eine sehr ebene, glatte Oberfläche oder Kruste, wenn er ausgehärtet ist. Von dieser glatten Oberfläche schuppt das Polyesterharz ab oder wird abgestoßen oder abgewiesen, so.daß eine gute Verbindung an der Zwischenschicht zwischen dem Polyester und dem Polyurethan verhindert wird. Hierdurch wird eine niedrigere Gesamtfestigkeit der sandwichartigen Schicht erhalten, ala sie erwünscht ist, und es müssen deshalb Mittel gefunden werden, um die innere oder zuletzt aufgebrachte Polyesterhaut an der übrigen Sandwichschicht zu befestigen.
Es wurde festgestellt, daß die innere oder zuletzt aufgebrachte Polyesterhaut oder -schale fest mit dem verschäumten Polyurethankern verbunden werden kann, wenn das Herstellungsverfahren der sandwichart igen Schicht nach dem Überlagerungsverfahren durch einen zusätzlichen Schritt abgeändert wird, bei dem ein dünner
909848/1163
BAD
Überzug aus Polyesterharz auf die zuletzt aufgebrachte Schicht aus Polyurethanschaum aufgebracht wird, während diese PoIyurethanschaumschicht noch klebrig (d.h. der Urethansehaum lediglich teilweise gehärtet iat) und teigig oder verformbar ist. Indem man einen dünnen Überzug aus Polyesterharz auf den zuletzt aufgebrachten Polyurethanschaum aufbringt, während dieses I.laterial noch klebrig ist und manchmal noch schäumt, werden der Polyesterüberzug und der Polyurethanschaum fest miteinander verbunden, wenn die beiden Stoffe zu einem verbinaungslosen, d.h. nagel- oder 3tiftfreien Zustand aushärten oder trocknen. Diese mitausgehärtete Zwischenschichtverbindung ist, so wird angenommen, teils mechanischer und teils chemischer Natur. Der zähe bzw. bruchfest haftende Polyesterharzüberzug stellt sodann eine geeignete Grundlage oder einen Firniß dar, auf den die innere oder zuletzt aufgebrachte verstärkte Polyesterhaut aufgebracht werden kann. Nach diesem verbesserten Verfahren erhält man somit eine fest verbundene, hoch zugfeste, mit einem verschäumten Kern versehene, verstärkte Polyesterverbundschicht.
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsformen erläutert werden. In der Zeichnung zeigt5
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Rumpfform für ein Boot, und
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Rumpfform in Fig3 1 entlang der Linie 2-2. In dieser Figur sind die verschiedenen Schichten in der Form in Fig» 1 gezeigt, die zusammen einen mit einem verschäumten Kern versehenen Polyesterbootsrumpf bilden«Nur zum Zwecke der Erläuterung ist ein Teil jeder Schicht freigelegt.
909848/1163
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung einer mit einem ver3chäumten Kern versehenen Polye3terverbund3cLieht.
Obgleich die durch das vorliegende Verfahren hergestellten Verbumi3chichten als Baustoffe in der Bauindustrie, als Baustoffe bei der Schiffs- und Plugzeugherstellung und bei anderen Anwendungen verwendbar sind, soll die vorliegende Erfindung im folgenden anhand.der Herstellung von Booten beschrieben werden. Jedoch ist die Anwendung der vorliegenden Erfindung nicht auf die Herstellung von Booten bei3chränkt, sondern eine derartige Darstellung soll lediglich zur Erläuterung der Erfindung dienen.
Im folgenden wird Bezug auf Pig. 1 genommen, in der eine typische Rumpfform für ein Boot dargestellt ist," und in Pig. 2 ist der Aufbau eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Bootsrumpfes gezeigt.
Bei der Herstellung von Booten aus verstärkten Polyestern wird gewöhnlich eine Rumpfform verwandt. Eine derartige Rumpfform ist in Pig. 1 mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Die Porm 1 umfaßt einen Hohlraum 2, durch den die äußere Porm und die Oberfläche des Bootsrumpfes gebildet"wird. Obgleich die Porm 1 in Pig. 1 als eine einzige oder zusammenhängende Porm dargestellt ist, kann diese auch in mehrere kleinere Formen zerschnitten oder unterteilt sein. Sodann kann der Rumpf in mehreren getrennten Stücken oder Abschnitten unter Verwendung dieser Teilformen hergestellt werden, und die erhaltenen Abschnitte des Bootsrumpfes können miteinander verbunden werden, so daß ein vollständiger Rumpf gebildet wird.
Gemäß Pig. 2 ist zur Herstellung eines Kunststoffbootsrumpfes im allgemeinen die Zubereitung der Porm 1 durch Glätten der inneren oder rumpfbildenden Oberfläche 3 erforderlich, und diese wird mit einem geeigneten Formlösemittel (z.B. Zink-
909848/116 3
BAD ORIGINAL
stearat) überzogen.
Sodann wird ein Gelüberzug 4 aus Polyesterharz auf die Form in einer Jicke von z.B. ?5U bis 510 um aufgebracht. .Dieser Gelüberzug ergibt eine glatte äußere Bootsoberfläche, so daß die Außenseite des Bootes gleichmäßig durch .-.uforingen von Farbe oaer durch die Verwendung von Farbstoffen oaer Pigmenten, die zu dem Polyestergelüberzug hinzugegeben werden, gefärbt werden kann, weiterhin wird dadurch verhin-iert, daß Fasern des Verstärkung smut erials (das später auf georacht wird) aus dem Rumpf herausragen, und es wird hierdurch eine harzreiche Oberfläche auf dem Boot ausgebildet.
Sodann werden eine oder mehrere Schichten -aus verstärkt.em Polyester 5 (z.B. mit Polyester gesättigte, verwebte Glasfasern) auf den Gelüberzug 4 aufgebracht. Verwebte, nichtverwebte, zerhackte oaer fortlaufende Glaslasern werften im allgemeinen als Verstärkungsstoffe verwandt. Zerhackte Glasfasern kennen unter Verwendung von automatischen Spritzpistolen aufgebracht werden. Glastuch (gewebt und nichtgewebt) kann auf den Gelüterzug oder eine vorher aufgebrachte Schicht aus verstärktem Polyester durch Tränkung de3 Glastuch es in Polyesterharz und durch nachfolgendes Ausbreiten des getränk ten Tuches über den Gelüberzug oder eine andere Schicht aufgebracht werden» Jeder nachfolgende Überzug oder jede Schicht 5 aus verstärktem Polyester wird aufgebracht, nachdem die vorhergehenden Schichten teilweise oder vorzugsweise vollständig ausgehärtet sind. Es itann ein beliebiges, allgemein verwendbares Polyesterschichtharz verwandt werden.
Sodann werden eine oder mehrere Schaumschichten 6 auf der äußeren verstärkten Polyesterhaut oder -schale (die in dieser Darstellung aus den Schichten 4 und 5 besteht) ausgebildet. Eine verstärkte 3indung kann oft zwischen der äußeren Haut oder Schale und dem ver schäumt en Kern dadurch erhalten v/erden,
BAD ORiGiNAL
909848/1163
daß ein luftabdichtendes Polyesterharz bei der Herstellung der äußeren Schale verwandt wird und die schaumerzeugende öubstanz auf das Polyesterharz aufgebracht wird, während das Polyester noch klebrig ist (d.he während esdurch die letzten Härtungsstufen läuft. Es können verschiedene schaumemeugende LÜttel verw'indt werden. Z.B. können geschäumte Polyester aurch die Reaktion zwischen Polyestern mit verhältnismäßig hoher Säure- oder Hydroxylzahl und Di- oder Polyisoc,,'d.nat-Ve"netaungsmitteln, wie etwa Hexamethylen-diisocyariat und Toluol-diisocyanat hergestellt werden, die alle mit geeigneten Treibmitteln (:;.B. Kohlenstoffdioxyd oder Freon) versetzt sind. Polyurethansohaum kann durch die Reaktion von Diisocyanaten und Polyolen (z.B. Äthylenglykol) in Gegenwart von Wasser oder geeigneten Treibmitteln erzeugt werden. Der Schaum 6 kann dadurch aufgebracht werden, daß ein flüssiges schaumerzeugendes Mittel auf die Schicht 5 aufgebracht wird. Das schaurnerzeugen.de Mittel härtet sodann an Ort und Stelle aus, so daß (,je nach Y/unsch) ein fester oder flexibler zellenförmiger Schaum gebildet wird, der offene oder geschlossene _ Zellen aufweist. Vorzugsweise werden wegen ihres zusätzlichen Auftriebes Schaumlagen mit geschlossenen Zellen für Bootkonstruktionen verwandt.
Die vorliegende Erfindung wird durch den nächsten Verfahrensschritt gekennzeichnet. Bei diesem Verfahrensschritt wird eine dünne Schicht oder ein Überzug aus Polyesterharz 7 auf die zuletzt aufgebrachte Schaumschicht 6 aufgebracht, bevor der Schaum vollständig ausgehärtet ist, während er noch klebrig ist. Die Schicht 7 aus Polyesterharz kann zweckmäßii/erweise mit einer Sprühpistole aufgebracht werden, sobald die Hauptschäumaktivität der letzten Schaumschicht 6 vorbei ist und während noch ein mäßiges Schäumen beobachtbar ist. Wenn dieses Polyesterharz duroh Aufsprühen auf einen Schaum ,aufgebracht wird, der "übergeschäumt" ist, so werden einige Harztröpfchen die Schaumkruste durehlochen. Es wird ange-
909848/1163 bad original
nommen, daß diese Harztröpfchen während des Trocknens und Aushärtens einen mechanischen Y/iderstand oder eine mechanische Verbindung zwischen dem Polyesterfirnißüberzug und dem geschäumten Kern ergeben. Darüberhinaus scheinen das Polyester und die schaumbildende Substanz (chemisch) aufeinander einzuwirken, was wahrscheinlich durch die Reaktion z.B» der freien I\ICO-Gruppen mit den verfügbaren Hydroxylgruppen an dem Polyester eri.olgt. Auf jeden Fall wird eine angemessene, mitgehärtete, festverbundene Zwischenschichtverbindung zwischen dem geschäumten Kern und dem Polyesterüberzug erhalteiio Wenn die Festigkeit der Verbindung dadurch untersucht wird, daß man versucht,- die Polyesterschale von dem verschäumten Kern abzuziehen (d.h. eine Zugspannungsprüfung durchführt), so tritt bei der Verbundschicht ein Schaden oder ein Reißen in der Schaumschicht und nicht an der Zwischenfläche zwischen dem Schaum und dem Polyesterfirnißüberzug auf.
Die Dicke der Polyesterharzschicht 7 ist nicht kritisch, und es ist lediglich notwendig, daß die gesamte oder ein Hauptteil· der darunter liegenden Schaumschicht 6 bedeckt i3t. Eine insbesondere nützliche Menge wird durch das Llinimum gebildet, das erforderlich ist, um einen vollständigen Überzug oder eine Abdeckung auf dem Schaum 6 zu erzeugen, wenn die beiden Schichten 6 und 7 beide ausgehärtet sind.
Schließlich werden eine oder mehrere Schichten aus verstärktem Polyester auf den Harzüberzug 7 aufgebracht, um die notwendige oder gewünschte Dicke und Festigkeit der inneren Haut oder Schale der Polyesterharzverbundschicht zu erhalten.
Polyesterharze sind bekannt. Obgleich man nicht mit allen Polyesterharzen die gleiche Wirksamkeit erhält, dürfte-es dennoch für einen Fachmann nicht .schwierig sein9 ein geeignetes Polyesterharz auszuwählen.
909848/1183
Die wirtschaftlich bedeutsamen Polyesterformharze bestehen aus den Polykondensationsprodukten der Dicarbonsäuren und der Dihydroxyalkohole. Gelegentlich werden diese Polyesterharze chemisch durch kleinere Mengen an mono- und polyfunktionellen Materialien abgewandelt (z.B. i-Stearinsäure und Pentaerythrit). Die bei der Herstellung von Booten und anderen Gegenständen dieser Art im allgemeinen verwandten Polyester sind ungesättigte Polyester, die in charakteristiacher Weise äthylenisch ungesättigt 3ind (d.h. den Aufbau C=G^ enthalten). Äthylenisch ungesättigte Verbindungen können und werden häufig in Polyesterharzmoleküle durch Verwendung von Haiein- oder Fumarsäure oder Maleinsäureanhydrid bei der Herstellung des Harzes eingeführt. Ungesättigte Polyesterharze können durch die Doppelbindung der äthylenisch ungesättigten Verbindung vernetzt und gehärtet werden, indem ein compatibles Monomer verwandt wird, das gleichfalls äthylenisch ungesättigt ist (z.B. Styrol). Polyesterharze trocknen oder härten, ohne daß ein hoher Druck erforderlich ist, bei Zimmertemperatur aus, wenn sie katalysiert werden (z.B. wenn sie mit Benzoylperoxyd katalysiert werden).
Obgleich verschiedene Verstärkungsstoffe bekannt sind, sind Glasfasern am gebräuchlichsten. Die Auswahl geeigneter Glasfasern (z.B. von zerhackten, gewebten oder nichtgewebten buchen usw.) ist einem Fachmann ohne weiteres möglich.
Su den geeigneten Schaumerzeugungsmittein sind solche zu rechnen, die Polyurethan-, Polyester- und Polystyrolschaum erzeugen. Derartige Mittel sind bekannt. Bei der vorliegenden Erfindung ergeben sich wegen der Schwierigkeiten^die ansonsten bei der Ausbildung einer geeigneten Verbindung zwischen der inneren Polyesterhaut oder -schale und dem gehärteten PoIyuretharischaum auftraten, die größten Vorteile bei der Herstellung einer Verbundschicht mit verschäumten Polyurethanr.^rnen. Folglich werden Polyurethanschauin-erzeugende Llittel bevorzugt.
909848/1163
- ίο -
Die vorliegende Erfindung wird im einzelnen noch näher erläutert durch da3 folgende besondere Beispiel. Y/enn nichts anderes angezeigt ist, sind alle Teile und Pro2entangaben Gewichtsteile und Gewichtsprozente.
Beispiel
Es wurde zur .Darstellung üer Erfindung eine Rumpfform für ein Außenbordmotorboot ausgewählt. Der Rumpf wurde in der folgenden V/eise hergestellt.
Zuerst wurde ein 380 ^m dicker Polyei3terharzj». el überzug auf die innere, aeu Rumpf bildende Oberfläche der j'ori;; aufgebracht. Sodann wurae eine 1143 /im aicxe Scnicht aus Polyesterharz, die mit fortlaufenden, nichcorientierten Glasfasern verstärkt v/ar, auf den Gelüberzug aufgebracht. Sodann wurde eine .'ewebte Glasfasermatte, die mit Polyesterharz getränkt -,vj.r, auf die vorherige Schicht aus verstärktem Polyester aufgebracht. Sociann wurden vier aufeinanderfolgende Schichten aus Polyurethanschaum durch Aufsprühen aufgebracht. Jede Schaumschicnt wurde aufgebracht, nachdem die vorhergehende Schicht ausgetrocknet und gehärtet war. Darauf wurde eine dünne Schicht (von ungefähr 75 bis 16O ^jm Dicke} au3 Polyesterharz auf die letzte Polyurethanschaumschicht aufgebracht, während der Schaum noch klebrig war» Während diese Polyesterharzschicht aufgebracht wurde, konnte noch ein leichtes Schäumen der zuletzt aufgebrachten Schaunsehicht beobachtet v/erden. D.-.s Polyester wurde aufgesprüht und einige Harztropfen drangen in die Kruste bzw. die Schale des ocha-jnies ein. Nachdem der Polyesterharzüberzug auf die letzte Poly— urethanschauir.oCf.icht aufgebracht 'worden v/ar, v/urde die gesamte Anordnung durch lagerung bei Zimmertemperatur trocknen oder härten gelassen. Sodann wurde eine 1145 ,um dicKe Schicht aus nichtgewebten Glasfasern (z.B. zusammenhängendem Vorgespinst),
BAD PRiQfMAL
909848/1163
die mit Po .!yen ternär 2 getränkt waren, auf den dünnen Firnißüberzug aus Polyesterharz aufgebracht, und die gesamte Anordnung wurde durch lagerung bei Zimmertemperatur aushärten (d.h. trocknen) f· el as a en.
nachdem der Rumpf ausgehärtet war, wurde er von der Form abgenommen, und der übrige Teil de3 Bootes wurde in herkömmlicher V/eise fertiggestellt. Das Boot wurde sodann auf dem Wasser ausreichend geprüft.
Untersuchun^sprobeii der oben beschriebenen Polyesterschaum-Verbundschicht wurden hergestellt und untersuchte Es wurde festgestellt, daß die innere oder zuletzt aufgebrachte verstärkte Polyesterhaut oder -schale fest mit dem verschäumten kern verbunden war, und die gesamte Verbundschicht verbesserte festigkeits- und Herstellungseigenschaften im Vergleich zu einer mit einem νerschäumten Kern versehenen Polyester-Verbund schicht aufwies, die in derselben Weise aus denselben Stoffen hergestellt war? bei der jedoch lediglich der Firniß^ überzug aus Polyesterharz fortgelassen wurde.
Das bei diesem Beispiel verwandte Polyesterharz bestand aus einem allgemein verwendbaren Polyesterlaminierharz (verkauft von den PPG Industries) mit einem Zusatz an Styrol und katalysiert .
Selbstverständlich kann die Erfindung in mehrerer Hinsicht abgewandelt werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. So kann z.B. die Polyesterhaut oder -schale ohne die Verwendung von Verstärkungsmaterialien hergestellt werden, wenn keine zusätzliche Festigkeit benötigt wirdo Ebenso können andere oder zusätzliche Haut- oder Schalenbildende Stoffe verwandt werden (z.B. kann der Polyesterfirnißüberzug mit einem wärmehärfbaren Acry!mischpolymerisat überzogen werden).
909848/1163 BAD ORiGiNAL

Claims (12)

  1. Pat entan Sprüche
    iJ Verfahren zur Herstellung einer mit einem verschäumten ern versehenen Verbundschicht, bei der ein einen Kunststoffschaum erzeugendes Mittel auf eine Oberfläche einer ersten Haut oder Schale aufgebracht wird und dadurch ein Kunststoffschaum ausgebildet wird, und bei dem sodann eine zweite Haut oder Schale über diesen Kunststoffschaum ausge-. bildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf dieses aufge-™ brachte, einen Schaum erzeugende Mittel ein dünner Überzug oder eine dünne Schicht aus Polyesterharz aufgebracht wird, bevor dieser Schaum vollständig ausgehärtet ist und während der Schaum noch klebrig oder teigig ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Haut aus einer Polyesterhaut bestehen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Haut aus einer glasverstärkten Polyesterhaut bestehen.
  4. ) 4· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffschaum aus einem Polyesterschaum besteht.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffschaum aus einem Polyurethanschaum besteht.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der dünne Polyesterüberzug aufgebracht wird, nachdem der Hauptteil der Verschäumungswirkung des den Schaum erzeugenden Mittels verbraucht ist und während noch eine mäßige Verschäumungswirkung beobachtbar ist.
    909848/1163
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der dünne Polyesterüberzug mit ausreichender Kraft aufgesprüht wird, so daß einige versprühte Polyesterharztropfen in die Schaumoberfläche des klebrigen oder teigigen Schaumes eindringen.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bootsrumpf hergestellt wird.
  9. 9. Mit einem verschäumten Kern versehene Verbundschicht mit einer ersten und einer zweiten Haut oder Schale und einer zwischen dieser ersten und zweiten Schale eingeschichteten Kunststoffschaumkern, gekennzeichnet durch eine mitausgehärtete Zwischenschichtverbindung zwischen einem Polyester und diesem νerschäumten Kern, wobei diese mitausgehärtete Verbindung zwischen dem Kern und der zweiten Schale ausgebildet ist.
  10. 10. Verbundschicht naoh Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Schale aus verstärkten Polyesterschalen bestehen.
  11. 11. Verbundschicht naoh Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der verschäumte Kern einen Polyurethanschaum enthält.
  12. 12. Schiff, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpf aus einer Verbundschicht nach einem der Ansprüche 9 bis 11 besteht.
    900848/1183
    Leerseite
DE19691925384 1968-05-20 1969-05-19 Schichten mit Schaumstoffkern Pending DE1925384A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US73041868A 1968-05-20 1968-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1925384A1 true DE1925384A1 (de) 1969-11-27

Family

ID=24935273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691925384 Pending DE1925384A1 (de) 1968-05-20 1969-05-19 Schichten mit Schaumstoffkern

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3615969A (de)
DE (1) DE1925384A1 (de)
FR (1) FR2008894A1 (de)
GB (1) GB1221267A (de)
NL (1) NL6907634A (de)

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3855027A (en) * 1972-06-22 1974-12-17 Itt On-site fabrication of antennas
US3861977A (en) * 1972-11-21 1975-01-21 Rudkin Wiley Corp Process for vacuum bag molding
US3929549A (en) * 1972-12-18 1975-12-30 Robert L Smith Surfboard construction
GB1517205A (en) 1975-10-17 1978-07-12 Ici Ltd Thermosetting-thermoplastic polyester composites
US4239571A (en) * 1978-10-25 1980-12-16 Composite Technology Corporation Method for making a composite structure
FR2600615A1 (fr) * 1986-06-24 1987-12-31 Hubeny Belsky Jaroslav Structure composite de coques pour infrastructures ou superstructures d'engins flottants, associant un polyurethane arme et un polyurethane alveolaire et procede de fabrication d'une telle structure
US4850297A (en) * 1987-01-08 1989-07-25 Rogstad Keith L Laminate structure and boat hull made therefrom
US4739722A (en) * 1987-01-08 1988-04-26 Rogstad Keith L Laminate structure and boat hull made therefrom
GB2224969B (en) * 1988-09-12 1993-07-07 Tetronel Limited Improvements in and relating to the manufacture of laminates
CA2083474A1 (en) * 1991-11-22 1993-05-23 Douglas C. Turner Synthetic resin solid surface material and method of making same
EP0717696A1 (de) * 1993-09-09 1996-06-26 Samsung Heavy Industries Co., Ltd Kombinierter rumpfaufbau aus glaserverstärktem kunststoff für mehrrumpf-schiffe
DE69433479T2 (de) * 1993-09-24 2004-09-16 CCI Spectrum, Inc., Jacksonville Verfahren zum sanieren von abwassersystemen
US5625999A (en) * 1994-08-23 1997-05-06 International Paper Company Fiberglass sandwich panel
US6179943B1 (en) * 1997-07-30 2001-01-30 The Boeing Company Method for forming a composite acoustic panel
US7279438B1 (en) * 1999-02-02 2007-10-09 Certainteed Corporation Coated insulation board or batt
US6769455B2 (en) 2001-02-20 2004-08-03 Certainteed Corporation Moisture repellent air duct products
US7220470B2 (en) * 2001-02-20 2007-05-22 Certainteed Corporation Moisture repellent air duct products
GB2388068B (en) * 2002-02-25 2005-04-06 Howard & Associates Ltd J A process for coating and cladding of substrate materials
AUPS151102A0 (en) * 2002-03-28 2002-05-09 Nuplex Industries (Aust) Pty Ltd Method of manufacturing foamed composite
US7223455B2 (en) * 2003-01-14 2007-05-29 Certainteed Corporation Duct board with water repellant mat
GB2401900B (en) * 2003-05-23 2005-03-30 Acell Holdings Ltd Precursors
US6986367B2 (en) * 2003-11-20 2006-01-17 Certainteed Corporation Faced mineral fiber insulation board with integral glass fabric layer
US20050221061A1 (en) * 2004-04-02 2005-10-06 Toas Murray S Method and apparatus for forming shiplap edge in air duct board using molding and machining
US20050218655A1 (en) * 2004-04-02 2005-10-06 Certain Teed Corporation Duct board with adhesive coated shiplap tab
US20060019568A1 (en) 2004-07-26 2006-01-26 Toas Murray S Insulation board with air/rain barrier covering and water-repellent covering
US20060083889A1 (en) * 2004-10-19 2006-04-20 Schuckers Douglass S Laminated duct board
US20070237965A1 (en) * 2006-04-05 2007-10-11 Bayer Materialscience Llc Composite parts comprising sprayed polyurethaneureas
ES2484367T3 (es) * 2010-01-13 2014-08-11 Armacell Enterprise Gmbh & Co. Kg Método de protección contra el fuego y modificación de propiedades de poliésteres expandidos
US20120202024A1 (en) * 2011-02-08 2012-08-09 Vincent Paul Self Product Compositions, Product Walls, And Molding Processes
RU2726347C1 (ru) * 2019-12-30 2020-07-13 Валерий Николаевич Анисимов Способ изготовления корпуса плавучего средства (варианты)

Also Published As

Publication number Publication date
NL6907634A (de) 1969-11-24
GB1221267A (en) 1971-02-03
FR2008894A1 (de) 1970-01-30
US3615969A (en) 1971-10-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1925384A1 (de) Schichten mit Schaumstoffkern
DE69717501T3 (de) Verfahren zum herstellen von dekorativen kraftfahrzeuginnenverkleidungen mit vollständiger und lichtstabiler polyurethanelastomerbeschichtung
DE3141756C2 (de)
DE69914322T2 (de) Dekorinnenteile für autos mit in der form beschichteter, integrierter elastomerabdeckung aus aromatischem polyurethan und verfahren zur herstellung derselben
DE940787C (de) Schwimmkoerper aus Polyurethan-Schaumstoffen
DE2701132A1 (de) Verfahren zur herstellung von formkoerpern aus geschaeumtem kunstharz
DE2907662A1 (de) Geschaeumtes verbundmaterial, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung
DE2119490A1 (de) Sandwichplatte
DE1951310A1 (de) Leichtgewichtiges Verbundgebilde
DE2602013C3 (de) Geformte Platte aus einer flexiblen Schaumstoffplatte
EP0728574A2 (de) Sandwich-Strukturelement aus Polyurethan und Verfahren zu dessen Herstellung
CH289307A (de) Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen.
DE2937982A1 (de) Verfahren zur herstellung eines schichtstoffes
EP1082379A1 (de) Niederdruck-smc zur herstellung von faserverstärkten bauteilen
DE2240698A1 (de) Verfahren zur drucklosen herstellung von glasfaserverstaerkten polyurethanformteilen
DE1544901C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Schicht aus einem verstärkten Schaumstoff
DE1753825A1 (de) Verformbares, glasfaserverstaerktes traegerelement fuer kalthaertende kunstharze
DE3612775A1 (de) Surf- oder segelbrett sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung
AT392646B (de) Verfahren zum herstellen eines als verstaerkungseinlage bestimmten prepregs sowie verwendung dieses prepregs als verstaerkungseinlage
DE69031104T2 (de) Verformbarer Dachhimmel
DE2239894A1 (de) Verfahren zur herstellung von gegenstaenden aus waermehaertbarem kunstharz. zusatz zu: 2131472
AT350219B (de) Verfahren zur herstellung von oberflaechenver- edelten formteilen
DE1069865B (de) Verfahren zur Herstellung von Leichtkern-Verbundkonstruktionen
AT215645B (de) Bauteil aus Schaumstoff und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1704525A1 (de) Waermeisolierendes tafelfoermiges Bauelement mit einem Kern aus expandiertem Kunstharz sowie Verfahren zum Herstellen dieses Bauelements