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DE1925153A1 - Verfahren bzw. Einrichtung zur Messung der Stroemungsgeschwindigkeit von Material in Teilchenform - Google Patents

Verfahren bzw. Einrichtung zur Messung der Stroemungsgeschwindigkeit von Material in Teilchenform

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DE1925153A1
DE1925153A1 DE19691925153 DE1925153A DE1925153A1 DE 1925153 A1 DE1925153 A1 DE 1925153A1 DE 19691925153 DE19691925153 DE 19691925153 DE 1925153 A DE1925153 A DE 1925153A DE 1925153 A1 DE1925153 A1 DE 1925153A1
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noise
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noise signal
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Beck Maurice Sidney
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NAT RES DEV
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NAT RES DEV
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    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
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    • G01F1/74Devices for measuring flow of a fluid or flow of a fluent solid material in suspension in another fluid
    • GPHYSICS
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    • G01F1/66Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by measuring frequency, phase shift or propagation time of electromagnetic or other waves, e.g. using ultrasonic flowmeters
    • G01F1/666Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by measuring frequency, phase shift or propagation time of electromagnetic or other waves, e.g. using ultrasonic flowmeters by detecting noise and sounds generated by the flowing fluid

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  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)

Description

PATB NTANWAIiT
ing. E. HOLZEB ΙΤ· !56
89 AUGSBtTBG
Augsburg, den 1β. Mai I969
National Research Development Corporation, Kingsgate House, 66-74 Victoria Street, London, S.W.1, England
Verfahren bzw. Einrichtung zur Ilessung der Strömungsgeschwindigkeit von Material in Teilchenform
Die Erfindung betrifft die Messung der Strömungsgeschwindigkeit von Material in Teilchenform, das unter Zuhilfenahme eines als Transportmittel dienenden Strömungsmittels hydrodynamisch gefördert wird und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, die Messung der Strömung von
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pulverförmiger Stoffen.
Werden pulverformige feste Stoffe vermittels einer pneumatischen Fördereinrichtung gefördert, so ist das Verhältnis der Förderluft vom Feststoffgehalt gewöhnlich groß und beträgt beispielsweise etwa 500:1, so daß die Pulverpartikelchen sich frei und unabhängig voneinander bewegen können. Hierbei treten zufällige oder statistische Störungen auf, welche auf Turbulenzen beruhen, die gewöhnlich in der Förderluft zu beobachten sind und welche sich der allgemeinen Bewegung der Teilchen längs der Fördereinrichtung überlagern. Diese zufällige Störung der allgemeinen Teilchenbewegung kann als Strömungsrauschen bezeichnet werden.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Strömungsgeschwindigkeit pulverförmiger fester Stoffe innerhalb pneumatischer Fördereinrichtungen dadurch zu bestimmen, daß die Durchgangszeit von Strömungsstörungen zwischen zwei Punkten der Fördereinrichtung gemessen wird, welche um eine bekannte. Strecke voneinander entfernt sind. Ua sich aber jede Störung der Strömung fortwährend ändert, ist es notwendig, einen großen und komplizierten mathematischen Aufwand zu treiben, um eine an dem zweiten Meßpunkt ankommende Störung als eine Störung wiedererkennen zu können, welche einige
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Zeit zuvor an dem ersten Meßpunkt vorbeigelaufen ist. Dieses Verfahren erfordert eine Rechenmaschine, welche im "on-line"-Betrieb verwendet werden muß und welche nicht ohne weiteres zur Verfügung steht.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, zuverlässige Meßergebnisse bei der Messung der Strömungsgeschwindigkeit von Material in Teilchenform ohne die Verwendung einer Rechenmaschine zu ermöglichen.
Die Erfindung macht sich die Erkenntnis zunutze, daß im Betrieb die Luftgeschwindigkeit und der Gesamt-Druckabfall längs der pneumatischen Fördereinrichtung beide im wesentlichen über einen weiten Bereich von Strömungsgeschwindigkeiten des Feststoffes hin im wesentlichen konstant bleiben. Auch bleibt über einen weiten Bereich der Feststoffbeaufschlagung der Fördereinrichtung das Verhältnis der Teilchengeschwindigkeit zur Luftgeschwindigkeit im wesentlichen konstant. Da also die Geschwindigkeit der in der Fördereinrichtung strömenden Feststoffteilchen als im wesentlichen konstant behandelt werden kann, ist es zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit der Pulvermasse lediglich notwendig, die augenblickliche Belegung je Längeneinheit der Fördereinrichtung zu bestimmen.
Grundsätzlich wird dies erfindungsgemäß durch Aufnahme
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des Strömungsrauschens innerhalb der Fördereinrichtung erzielt, wobei die Intensität dieses Rauschens von der jeweiligen Belegung der Fördereinrichtung mit Teilchenmaterial abhängig ist.
Es versteht sich, daß entsprechende Überlegungen auch dann gelten, wenn anstelle von Luft andere Fördermittel verwendet werden und wenn das Material in Teilchenform eine Flüssigkeit ist, die in Tröpfchenform vorliegt.
Im Sinne der Lösung der oben angegebenen Aufgabe beinhaltet die Erfindung ein Verfahren zur Messung der Strömungsgeschwindigkeit von Material in Teilchenform, welches von einem als Transportmittel dienenden Strömungsmittel hydrodynamisch gefördert wird, und dieses Verfahren ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem Strömungsrauschen des geförderten Materials abhängiges Rauschsignal erzeugt und die Leistung dieses Signales bestimmt wird.
Die Erfindung beinhaltet außerdem eine Einrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß einem Förderkanal, durch welchen das Transportmittel und das geförderte Material geleitet werden, eine Fühlvorrichtung zugeordnet ist, mittels welcher ein Strömungs-
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rauschen des den Förderkanal in Teilchenform durchströmenden Materials aufnehmbar ist und daß ferner Signalerzeugungseinrichtungen zur Erzeugung eines von dem Strömungsrauschen abhängigen Rauschsignales sowie die Leistung dieses Rauschsignales messende Einrichtungen vorgesehen sind.
Das Strömungsrauschen erzeugt Änderungen der v/irksamen Dielektrizitätskonstante des durch die Fördereinrichtung strömenden Stoffes. "Vorzugspreise wird das Strömungsrauschen durch Aufnähme.von Kapazitätsänderungen abgeleitet, welche an einer in die Fördereinrichtung eingebrachten Elektrode aufgrund dieser Änderungen der wirksamen Dielektrizitätskonstante des Stoffes auftreten. Die Fühlvorrichtung zur Aufnahme des Strömungsrauschens enthält zxieckmäßig eine Elektrode, die von einem Teil der Wandung der Fördereinrichtung gebildet wird, der von einem weiteren Wandungsteil der Fördereinrichtung so isoliert ist, daß ein Kondensator gebildet wird. Die Änderungen der wirksamen Dielektrizitätskonstante des die Fördereinrichtung durchströmenden Stoffes führen zu entsprechenden Kapazitätsänderungen an der Elektrode, so daß mittels eines Kapazitäts-Meßwertumforaiers ein Signal erzeugt werden kann, das von dem Strömungsrauschen und damit von der Strömungsgeschwindigkeit des Stoffes abhängt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform enthält die
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erfindungsgemäße Einrichtung Mittel zur Kompensation von Änderungen der tatsächlichen Dielektrizitätskonstante des in Teilchenform vorliegenden Materials.
Die Beziehung zwischen der Strömungsgeschwindigkeit des Materials und des in der Einrichtung erzeugten Signales läßt sich anhand folgender Überlegungen finden:
Die Anzahl Q von Stoffteilchen, welche sich zu einer bestimmten gegebenen Zeit innerhalb des Feldes der Elektrode befinden, ist zu der Belegung tu der Fördereinrichtung proportional. Wie bereits festgestellt wurde, sind die einzelnen Teilchen unabhängig voneinander frei beweglich, so daß sich ergibt, daß durch einzelne Teilchen, welche das Elektrodenfeld durchqueren, eine große Anzahl kleiner Kapazitätsänderungen der Elektrode verursacht wird. Diese Störungen weisen eine Gauss'sehe Verteilung auf, da das Verhalten der Teilchen dem Mittel-Grenzwerttheorem gehorcht. Eine Gauss'sehe Störungsverteilung kann durch eine bandbegrenzte "weiße" Störungsverteilung § v(f) angenähert ausgedrückt werden, wobei diese Funktion die Spektralfunktion der Leistungsdichte bei einer Abschneidfrequenz f darstellt, die sich proportional zur Anzahl der unabhängigen
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Teilchenbewegungen erhöht, d.h.
f ~oC'Q oder f ~
C C
2
Die Gesamtleistung C" des kapazitiven Rauschsignales x(t), welches durch die Elektrode erzeugt wird, hängt von der Anzahl· der Teilchen Q und von der Dielektrizitätskonstante des geförderten Pulvers unmittelbar ab. Das heißt:
e-2~cc.£2 . q2 und daher 6~2~<χ.·£ 2·ω2.
Die Gesamtleistung des kapazitiven Rauschens ist außerdem durch folgende Gleichung gegeben:
Das Leistungsspektrum des kapazitiven Rauschens an der Elektrode ist im wesentlichen bis hinauf zur Abschneidfrequenz f gleichförmig und wenn f<f so gilt:
C C
(f) und
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Das Frequenzspektrum § (f) des Ausgangssignales m(t) des verwendeten Kapazitätsmeßwert-Umformers ist
worin K1 · G1(Jf) die Transfibrmationsfunktxon des Umformers ist.
Das dynamische Ansprechen des Umformers wird konstant gewählt und außerdem wird dafür Sorge getragen, daß sich das Rauschspektrum ein gutes Stück über die Umformer-Ansprech frequenz hinaus erstreckt. Es gilt daher
<X- I SiS?)df - 2>Λζ) und daraus
Das obige Integral ist der Gesamtleistung oder dem quadratischen Mittelwert (P) des Signales m(t) gleich. Ein Quadrieren des Signales m(t) und eine Glättung der quadratischen Werte ergibt dann
oo
Hierin bedeutet m (t) den quadratischen Mittelwert von m(t).
-B-909848/0790
Es gilt daher:
Wenn aber die Geschwindigkeit des Stoffes konstant ist, errechnet sich die Strömung der Stoffmasse M folgendermaßen:
2 2
• M->-oi.'m (t) oder
Il = k · m2(t)
Hierin bedeutet k eine Eichkonstante.
Zur lies sung des Strömungsrauschens innerhalb der Fördereinrichtung können auch andere Parameter verwendet werden, beispielsweise die wirksame Leitfähigkeit oder die Dichte des in der Fördereinrichtung befindlichen Stoffes.
Der erste dieser genannten anderen Parameter kann verwendet werden, wenn das Fördermittel eine Flüssigkeit ist und der zweite Parameter kann ausgewertet werden, wenn das Fördermittel entweder eine Flüssigkeit oder ein Gas ist. Im letzteren Falle können auftretende Dichteänderungen dadurch festgestellt werden, daß Veränderungen der Schwächung
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einer Ultraschallstrahlung aufgenommen werden, die von dem Inhalt der Fördereinrichtung verursacht wird.
Die oben angegebene mathematische Ableitung ist auch dann zu verwenden, wenn entsprechende Änderungen bezüglich des dem Umformer zugeführten Rauschsignales vorzunehmen sind.
Im folgenden wird die Erfindung durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen stellen dar:
Fig. 1 eine schematische Abbildung einer
Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung zur Messung der Strömung pulverigen Stoffes in einer pneumatischen Fördereinrichtung,
Fig. 2 ein Schaltbild eines in der er
findungsgemäßen Ausführungsform nach Fig. 1 verwendeten Kapazitäts meßwert-Umformers,
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Pig. 3 eine Kompensationsschaltung zum
Ausgleich von Änderungen der Dielektrizitätskonstante des durch die Fördereinrichtung strömenden Pulvers und
Pig. 1J eine alternative Ausführungsform
einer Kompensationsschaltung zum Ausgleich von Änderungen der DielektriEitätekonstante des die Fördereinrichtung durchströmenden Pulvers.
Wie aus Fig. 1 der Zeichnungen ersichtlich ist, wird eine Elektrode 1 von einem Abschnitt 2' der Wandung 2 einer pneumatischen Förderleitung 3 gebildet, wobei dieser Wandungsabschnitt von den übrigen Teilen der Wandung 2 mittels einer Isolation 4 elektrisch getrennt ist. Es hat sich praktisch herausgestellt, daß die Empfindlichkeit der Elektrode 1 von dem Zwischenraum zwischen dem Wandungsabschnitt 2' und den übrigen Teilen der Wandung 2 und auch von der Länge des Wandungsabschnittes 2* abhängig ist. Beispielsweise wurde bei einer Förderleitung 3 mit einem lichten Nenndurchmesser von 10cm gefunden, daß eine geeignete
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Länge des V/ andungsab schnitt es 2' etwa 15cm beträgt und daß der Zwischenraum zwischen dem Wandungsabschnitt 21 und der übrigen Wandung 2 im Bereich von 2,5 mm bis 25 mm liegen soll, wobei etwa 12,5 mm den günstigsten Wert der Breite des Zwischenraumes darstellen. Mit der Elektrode 1 ist ein weiter unten genauer beschriebener Kapazitätsmeßwert-Umformer verbunden. Der jeweilige augenblickliche Ausgang des Kapazitätsmeßwert-Umformers 5 wird bezüglich Änderungen der Dielektrizitätskonstante des die Förderleitung 3 durchströmenden Pulvers durch eine Kompensationsschaltung 6 kompensiert, die ebenfalls weiter unten genauer beschrieben werden wird. Dieser Kompensationsschaltung wird ein Signal £ zugeführt, das von der Dielektrizitätskonstante des geförderten Pulvers abhängig ist. Das Signal £. wird vermittels eines anderen, nicht dargestellten Meßwertumformers abgeleitet, der entweder am Orte eines nicht dargestellten Pulverzuführungstrichters oder am Orte des Sammeltroges angeordnet ist, in welchen das geförderte Pulver abgegeben wird. Der Ausgang der Kompensationsschaltung 6 wird quadriert und geglättet, was in den Schaltungsteilen 7 und 8 geschieht, so daß letztlich ein Signal 9 erhalten wird, das der Massen-Strömungsgeschwindigkeit Il des in der Fördereinrichtung geförderten Pulvers, bezogen auf die Zeitkonstante T1 des Glättungskreises 8,entspricht. Zweckmäßig beträgt diese Zeitkonstante T1 etwa 0,1 Sekunden, so daß sich praktisch
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eine nahezu augenblickliche Anzeige des Durchstromes erzielen läßt. Der eine Kompensation hinsichtlich der Dielektrizitätskonstante vornehmende Schaltungsteil 6 beseitigt unerwünschte Kapazitätsänderungen, welche durch Veränderungen der Dielektrizitätskonstante des Pulvers hervorgerufen werden, wenn beispielsweise Feuchtigkeit im Pulver vorhanden ist.
V/ie Fig. 2 der Zeichnungen zeigt, besteht der Kapazitätsmeßwert-Umformer 5 aus einer kapazitiven Brückenschaltung 21, welche eine Diode D. veränderlicher Kapazität enthält. Das Ausgangssignal der Brückenschaltung 21 wird der Basis eines Transistors TR zugeführt, welcher ein Teil einer Oszillatorschaltuns 22 ist. Der Oszillator 22 xvird unter Schwellenwertbedingungen betrieben und daher wird die Amplitude der Schwingungen des Oszillators entsprechend der Kapazität der Elektrode 1 moduliert. Zur Demodulation des Ausganges der Oszillatorschaltung 22 dient eine Gleichrichterschaltung 23, Vielehe eine Diode D, enthält. Die den Änderungen der Kapazität der Elektrode 1 entsprechende Modülationsumhüllende wird durch einen Gleichstromverstärker 24 verstärkt, der die beiden Transistoren TRp und TR, enthält. Das von dem Ausgang des Transistors TR, abgeleitete gesamte negative Rückkoppelungssignal wird über eine Schaltung 25 zur negativen Rückkoppelung der kapazitätsveränderlichen Diode D. zugeführt,
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die gleichsam als Umformer von Spannungswerten in Kapazitätswerte wirksam ist. Ein Wechselstromverstärker 26 liefert das endgültige Ausgangssignal des Umformers 5.
Werden die in Fig. 2 der Zeichnungen eingetragenen Werte für die Bauteile des Umformers 5 verwendet, so besitzt der Umformer 5 die besondere Eigenschaft, daß seine Empfindlichkeit über lOOOV/pF liegt, was dazu ausreicht, auch bei solchem Strömungsrauschen ein brauchbares Ausgangssignal abzugeben, welches noch bei der geringsten Feststoffbeaufschlagung auftritt, die praktisch in pneumatischen Fördereinrichtungen vorkommt. Zusätzlich ist die Rückkoppelungsschaltung zur negativen Rückkoppelung so ausgebildet, daß sich ein Frequenzverhalten entsprechend einer sehr geringen Verstärkung bei niedrigen Frequenzen ergibt, so daß eine selbsttätige Kompensation für Veränderungen bis zu 7pF der Ruhekapazität der Elektrode 1 vorgesehen ist. Die Anlagerung von Pulver, welches durch die Förderleitung 3 strömt, an der Elektrode 1 hat daher keinen wesentlichen Einfluß auf die ordnungsgemäße Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Aus Fig. 3 der Zeichnungen ist zu entnehmen, daß die Schaltung zur Kompensation von Veränderungen der
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wirksamen Dielektrizitätskonstante zwei Hauptbauteile
besitzt, von denen der erste ein Leistungsverstärker 31 ist, der eine Heizelement-Heißleiteranordnung 32 speist. Der
zweite Hauptbauteil wird von einem Wechselstromverstärker 33 mit Einheits-llennverstärkung gebildet, welcher in seinem
Rückkoppelungskreis den Heißleiter TIL der Anordnung 32
enthält, damit die tatsächliche Verstärkung verändert
werden kann. Die Eingangsspannung zu dem Verstärker 31
wird zur Dielektrizitätskonstante des die Förderleitung 3
durchströmenden Pulvers proportional gemacht. Diese Spannung wird von dem nicht dargestellten Ileßwertumformer abgeleitet, der, wie bereits gesagt, entweder in dem nicht dargestellten Pulverzuführungstriebter oder in einem Sammeltrog angeordnet ist, in welchen das geförderte Pulver abgegeben wird. Durch die thermische Kapazität der Ileizelenent-ileißleiteranordnung wird erreicht, daß der Verstärker 31 nur auf verhältnismäßig langsame Änderungen der wirksamen Kapazität der in dem
Zuführungstrichter oder dem Sammeltrog angeordneten Fühlerelektrode anspricht, so daß kurzzeitige Veränderungen bei
der Kompensation der !Hlektrodenkapazität ausgeglättet werden. Die nit R7 und Rn bezeichneten Widerstlnde sind so gewählt, daß sich eine annähernd lineare Beziehung zwischen dem wirksamen Rückkoppelungswiderstand Rf des Verstärkers 33 und
der Dielektrizitätskonstante € des Pulvers ergibt.
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Selbstverständlich hat die Umgebungstemperatur einen Einfluß auf den Widerstand des Heißleiters TrL. Dieser Einfluß wird dadurch kompensiert, daß in den Eingangszweig des Verstärkers 33 die Schaltungsteile TKp, PL· und R^0 gelegt werden, die zu den Bauteilen TEL, R7 und Rg identisch sind, so daß sich die jeweils mit RI bzw. RP bezeichneten wirksamen Widerstandswerte des Eingangszweiges und des Rückkoppelungszweiges des Verstärkers 33 bei Änderungen der Umgebungstemperatur in gleicher Weise verändern.
Eine alternative Möglichkeit für die Kompensation von Änderungen der Dielektrizitätskonstante des die Förderleitung 3 durchströmenden Pulvers ist in Fig. 4 der Zeichnungen dargestellt. Bei dieser Schaltung wird das Ausgangssignal des Kapazitätsmeßwert-Umformers 5 einer Quadrierungsschaltung 7 zugeführt und gelangt dann wie zuvor zu einer Glättungsschaltung 8, doch wird nun das der Dielektrizitätskonstante entsprechende Signal des zweiten Umformers weiteren Quadrierungs- und Glättungsschaltungen 41 bzw. 42 zugeführt, die den Schaltungen 7 und
gleich sind. Die schließlich erhaltenen, mit M1 bzw. f bezeichneten Ausgangssignale werden einem potentiometrischen Aufzeichnungsgerät 43 zugeführt, dessen Schleifdraht durch das geglättete, der Dielektrizitätskonstante entsprechende
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Signal g. beaufschlagt wird.
Die Quadrierung- und Glättungsschaltungen 7 bzw. 8 sowie kl bzw. 42 sind von an sich bekannter Bauart und brauchen daher nicht im einzelnen beschrieben zu werden.
Das Quadrieren des Ausgangssignales des Umformers 5 bewirkt, daß das endgültige Signal einem linearen Gesetz folgt, wodurch die endgültige Eichung der Einrichtung vereinfacht wird. In Fällen, in denen dies nicht für notwendig erachtet wird, können jedoch bei der Ausführungsform nach Pig. 1 die Quadrierungsschaltung 7 und bei der Ausführungsform nach Fig. 4 der Zeichnungen die Quadrierungsschaltungen und 41 entfallen. In einigen Anwendungsfällen kann dies sogar vorzuziehen sein, da die Arbeitsfunktion dann einer Quadratvmrzel-BeZiehung folgt, so daß sich bei der endgültigen Eichung am unteren Ende des Meßbereiches eine mehr auseinandergezogene Skala ergibt. In diesem Falle können die Quadrierungsschaltungen durch eine einfache Gleichrichterschaltung ersetzt werden und der Ausgang der Gleichrichterschaltung stellt dann ein :Iaß für die Leistung des Rauschsignales dar.
Aus der Theorie des Strömungsmessers ergibt sich die i'ordarung, daß sich das Frequenzspektru-n des kapazitiven
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Rauschsignales reichlich über die maximale Ansprechfrequenz des Xapazitätsmeßwert-Uriformers hinaus erstreckt. Unter bestimmten Strömungsbedingungen, beispielsweise bei großen Teilchen oder bei niedrigen Luftgeschwindigkeiten, kann diese Forderung auch einmal nicht erfüllt sein. Hs kann daher notwendig werden, eine Verminderung der maximalen Ansprechfrequenz des Umformers vorzusehen. Zusätzlich kann die Verminderunfä der maximalen Ansprechfrequenz des Umformers die erfindungsgemäße Einrichtung gegenüber Änderungen in der Teilchengröße des über die Fördereinrichtung geförderten Stoffes unempfindlich machen. Dies bewirkt eine Verminderung der Bandbreite des Umformers, so daß es notwendig werden kann, nun auch die Zeitkonstante des Glättungskreises 0 zu erhöhen.
Das Frequenzspektrum des Rauschsignales verändert sich in vorherb es timmbarer T..Teise, wenn irgendwelche Änderungen der Geschwindigkeit des Luftstromes durch die Förderleitung auftreten. V/ird daher ein Umformer mit einem entsprechenden Frequenzverhalten gewählt, so können solche Geschwindigkeitsänderungen ebenfalls kompensiert werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    ( 1.JVerfahren zur Messung der Strömungsgeschwindigkeit von Material in Teilchenforn, welches von einem als Transportmittel dienenden Strömungsmittel hydrodynamisch gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein von de.n otrömungsrauschen des geförderten Materials abhängiges Rauschsignal erzeugt uni daß die Leistung dieses Signales bestimmt wird.
    • 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rauschsignal durch Aufnahme von Kapazitätsänderungen abgeleitet wird, die an einer dem Strömungsmittel ausgesetzten Elektrode auftreten.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Dielektrizitätskonstanten des Materials abhängiges KompensationcEi^jnal gebildet wird, das derart mit dem Rauschsignal kombiniert wird, daß das Rauschsignal
    ■« »
    von Änderungen der Dielektrizitätskonstanten des Materials unabhängig wird.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß das Material in Teilchenform von einem pulverförmijen Testen Stoff gebildet wird, der eine
    - Ip -41
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    BAD ORIGIN*!*
    pneumatische Fördereinrichtung durchfließt.
    5. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einem Förderkanal (3), durch welchen das Transportmittel und das geförderte Material geleitet werden, eine Fühlvorrichtung (21) zugeordnet ist, mittels welcher ein Strömungsrauschen des den Förderkanal in Teilchenform durchströmenden Materials aufnehmbar ist und daß ferner Signalerzeugungseinrichtungen (5) zur Erzeugung eines von dem Strömungsrauschen abhängigen Rauschsignales sowie die Leistung dieses Rauschsignales messende Einrichtungen (7, 8) vorgesehen sind.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlvorrichtung (1, 21) einen Teil der Wandung (2) des Förderkanales (3) bildet.
    7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlvorrichtung (1, 2') eine Elektrode (21) enthält, die derart angeordnet ist, daß Mengenänderungen des in Teilchenform an der Elektrode vorbeiströmenden, geförderten Materials entsprechende Änderungen des Kapazitätswertes der Elektrode hervorrufen.
    8. Einrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Signalerzeugungseinrichtungen (5) zur Erzeuglang des von dem Strömungsrauschen abhängigen Rauschsignales einen Umformer enthalten, der ein von den Kapazitätsänderungen der Elektrode (2f) abhängiges elektrisches Signal erzeugt.
    9· Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8., dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (6) vorgesehen sind, welche zur Kompensation von Änderungen der Dielektrizitätskonstanten des geförderten Materials am Rauschsignal dienen.
    - 21 909848/0790
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