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DE1925081U - Geraet zum kopieren von originalen durch belichtung eines negativs. - Google Patents

Geraet zum kopieren von originalen durch belichtung eines negativs.

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Publication number
DE1925081U
DE1925081U DEF27923U DEF0027923U DE1925081U DE 1925081 U DE1925081 U DE 1925081U DE F27923 U DEF27923 U DE F27923U DE F0027923 U DEF0027923 U DE F0027923U DE 1925081 U DE1925081 U DE 1925081U
Authority
DE
Germany
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copying
light
film
disc
Prior art date
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Expired
Application number
DEF27923U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fotoclark Friedrich Gruen K G
Original Assignee
Fotoclark Friedrich Gruen K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fotoclark Friedrich Gruen K G filed Critical Fotoclark Friedrich Gruen K G
Priority to DEF27923U priority Critical patent/DE1925081U/de
Publication of DE1925081U publication Critical patent/DE1925081U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S10/00Lighting devices or systems producing a varying lighting effect
    • F21S10/007Lighting devices or systems producing a varying lighting effect using rotating transparent or colored disks, e.g. gobo wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
  • Optical Systems Of Projection Type Copiers (AREA)
  • Holders For Sensitive Materials And Originals (AREA)

Description

den, die dichtend auf dem Auflagetiseh aufliegt und nach dem Wegschwenken die Entfernung des Originals mit dem Negativ gestattet. ~
Geräte der eben ■beschriebenen Art haben den Nachteil, daß sie nur für eine Kopierlichtquelle geeignet sind. Will man z. B. das Negativ für eine Druckplattenkopie herstellen, dann muß vor d.ie Kopierlichtquelle ein Filter, insbesondere ein Gelbfilter, geschaltet werden. Wenn man die gleiche Kopierlichtquelle dazu benutzen will, um z. B. die Belichtung eines Autoreversalfilmes durchzuführen. Die Einschaltung eines filters ist zeitraubend. Sie ist insbesondere dann schwierig, wenn das Gerät so zweckmäßig ausgebildet ist, daß man das Original mit dem Negativ noch durch die Glasscheibe bzw.den Gelbfilter betrachten kann, Wenn Negativ und Original schon durch Yäkuum gegeneinander gepreßt und damit geglättet wurden. Eine derartige Möglichkeit der Betrachtung ist wichtig, um vor der Belichtung festzustellen, ob tatsächlich Negativ und Original wie gewünscht zusammenliegen oder aber wenn Photomontagen durchgeführt werden sollen,; man erkennen will, ob die entsprechenden Abdeckungen sich: auch nicht verschoben haben.
Die Neuerung schafft bei einem Gerat; der eben beschriebenen
Bauart Abhilfe, indem es jetzt möglich ist, ohne das umständliche Wechseln eines Filters ζ. B. mit drei unterschiedlichen Kopierlichtquellen zu arbeiten, d. h. in dem gleichen Gerät können ζ. B. >Filmkopierarbeiten durchgeführt werden, es kann eine Druckplattenkopie hergestellt werden und es können Photomontagen durchgeführt werden, um z. B. noch Negative für eine Photokopie herzustellen.
Das wesentliche Merkmal des neuen Gerätes nach der Neuerung besteht darin, daß der Kopiertisch ebenfalls lichtdurchlässig ist und ein umlaufender elastischer Dichtungsstreifen am Kopiertisch und/oder der Scheibe den Luftabschluß gewährleistet sowie das Gegeneinanderdrückeη von Scheibe und Kopiertisch beim Kopieren gestattet.
Nach diesem Merkmal kann man also "jetzt sowohl von unten durch den Kopiertisch als auch wie bisher üblich von oben durch die Scheibe belichten. Je nach der Lage des Originals und des Negativs bzw. bei einem entsprechenden Verfahren auch des Positivs kann Jetzt die eine oder andere Kopierlichtquelle verwandt werden.
Bei dieser Ausführung ist es wesentlich, daß die Scheibe
von einem Metallrahmen gebildet wird, der eine elastische das Kopierlicht filternde Folie tragt, der Kopiertisch als Glasplatte ausgebildet dem Metallrahmen gegenüberliegend den Dichtungsstreifen als Gummiprofilband aufweist und oberhalb sowie unterhalb der Scheibe bzw. des Kopiertisches in ihrer Wirkung unterschiedliche Kopierliehtquellen angeordnet sind.
Der elastische Auflagetisch, der bisher von einer pneumatischen Decke gebildet wurde, wird jetzt durch eine ebenfalls sich anschmiegende und elastische Kunststofffolie ersetzt. Die Kunststoffolie,ζ♦ B. als Gelbfilter ausgebildet, gestattet noch das darunterliegende Original mit dem Negativ zu erkennen, um gegebenenfalls Korrekturen durchzuführen, ehe durch Vakuum die Scheibe gegen den Kopiertisch gepreßt wird. Der Metallrahmen, in dem die Folie befestigt ist, bildet zusammen mit dem auf der Glasscheibe befestigten Gummiprofilband einen Luftabschluß, so daß das Absaugen der Luft aus diesem vom Guminiprof ilband umgebenen Raum das Andrücken der Folie an die Glasplatte bewirkt, damit wird aber auch Original und Negativ geglättet und plan gegeneinander gepreßt, so daß eine genaue Übertragung erfolgt, wie sie bei der Herstellung von Druckplattenkopien und ähnlichem notwen-
dig ist. Schaltet man jetzt die obere Lichtquelle ab und belichtet von unten, bei entsprechend anderer Lage von Original und Hegativ, dann kann man unten js. B. ein regelbares Punktllcht oderJodquarzlampen anordnen, die für Autoreversalfilm wechselweise einschal tbar sind. : ;
Zweckmäßig ist es, daß der Kopiertisch die Abdeckung der in einem Gehäuse angeordneten Kopierlichtquelle bildet.
Bei dieser Ausführung ist also Kopiertisch und von unten wirkende Kopierlichtquelle als eine Baueinheit ausgebildet. : ■.-"■'"' ~-
Um das Original und das Negativ auf dem Kopiertisch aufzulegen und wieder zu entfernen ist es wesentlich, daß die Scheibe in an sich bekannter Weise um eine Achse schwenkt, die parallel und benachbart zur Achse für den schwenkbaren Deckel des Gehäuses angeordnet ist, der die andere Kopierlichtquelle aufnimmt.
Bei dieser Ausführung ist also gewährleistet, daß die Kopierlichtquellen immer in ein und derselben Lage zum
Kopiertisch bzw. zur Scheibe ausgerichtet sind.
Die Umkehrung von Kopiertisch und Glasplatte ist genauso möglich. Sie würde dann darin.bestreuen, daß der Kopiertisch vom Metallrahmen gebildet wird, der die Kunststofffolie trägt, während dieSeheibe die Glasplatte ist.
Diese Ausführung ähnelt der bekannten Bauart, bei der der Kopiertisch von der Gummidecke gebildet wurde, gegebenfalls unter Yakuumbeeinflussung sich dann an die Glasscheibe anschmiegt. ■
Weitere Möglichkeiten bestehen noch darin, daß Kopiertisch und Scheibe um eine gemeinsame Achse schwenkbar ausgebildet sind. ... .
Diese Ausführung gestattet es, daß man die Lage des Origianals mit dem Negativ sowohl von der Kopiertischseite als auch von der Seite der Scheibe her betrachten kann. Man kann die durch eine Achse miteinander verbundene Einheit Kopiertisch und Scheibe mit der Absaugvorrichtung jetzt sogar dazu verwenden, um sie in der einen oder anderen Lage unter irgendeine Kopierliehtguelle zu legen, die sich irgendwo im. Raum befindet.
Eine weitere Ausführungsform besteht darin, daß die Kopierlichtquellen unterschiedlicher Wirkung nebeneinanderliegend angeordnet sind und die gemeinsame Achse von Scheibe und Kopiertisch in der Mitte zwischen den Kopierlichtquellen verläuft.
Während bei dar bisher beschriebenen Ausführung die verschiedenen Kopierlichtquellen übereinander lagen, liegen sie jetzt nebeneinander und man schwenkt von der einen auf die andere Seite, um in verschiedener Weise zu belichten. Die unbenutzte fläche kann dann z. B. schon als Arbeitstisch für die-" Vorbereitung des Kopierens verwandt werden.
Eine zweckmäßige Anordnung besteht darin, daß die die Glasplatte durchscheinende Kopierliehtquelle regelbares Punktlicht oder Jodquarzlampenlicht ist, während die filternde Seheibe von für das Photokopieren geeigneten Kopierlichtquellen, z. B. Leuchtstoffröhren, durchstrahlt wird. ,
Es ist weiterhin möglich, daß die Folie auswechselbar ist und die Glasplatte Befestigungsmittel für eine folie aufweist. '""-..
Durch, eine derartige Ausbildung will man es erreichen, daß durch rasches Wechseln von Filtern die Kopierlichtquellen den verschiedensten Verwendungszwecken angepaßt werden können.
In dieser Beziehung ist es auch möglich, daß die lolie einen nach dem Origianal hin reflektierenden Belag aufweist. ■■■.".".."
Bei dieser Ausführung würde man z. B. die Wirkung der einen Kopierlichtquelle verstärken, wenn von der entgegengesetzten Seite das Licht zurückreflektiert wird.
Wenn immer mit Vakuumansaugung gearbeitet werden soll, dann ist es zweckmäßig, daß die Poll e in der Scheibe zweischichtig ist und aus einem durchsichtigen luftundurchlässigen Teil und einem darübergelegten das Kopierlicht filternden Teil besteht.
Der durchsichtige und luftundurchlässige Teil soll die Bildung des Vakuums und die Beobachtung des Originals mit dem Negativ während des Absaugvorganges gestatten. Bei dieser Ausführung kann man dann anschließend eine Folie in den Metallrahmen legen, der z. B. nicht durch-
sichtig ist bzw. einen reflektierenden Belag aufweist.
Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt. Dabei gehen aus der Zeichnung und der Beschreibung hierfür weitere Merkmale hervor.
Figur 1 zeigt ein Gerät mit festem durchsichtigen Kopiertisch, einer schwenkbaren Scheibe und Kopierlichtquellen, die von oben und unten wirken.
Figur 2 zeigt das Gerät der Fig. 1 in geschlossenem Zustand, z. B. bei Belichtung durch die obere Kopierlichtquelle.
Figur 3 zeigt eine Ausführung, bei der auch der Kopiertisch schwenkbar ist, im übrigen aber Gehäuse und Deckel, welche die Kopierlichtquellen aufnehmen, genauso wie bei der Fig. 1 ausgebildet
sind. ------
Figur 4 zeigt schematisch die lage von Kopiertisch und Scheibe bei geschlossenem Kopiergerät gemäß Fig.
Figur 5 zeigt das Kopiergerät mit nebeneinanderliegenden
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Kopierlichtquellen unterschiedlicher Wirkung.
Figur 6 zeigt das Gerät der .!Pig. 5- in geschlossenem Zustand von der Seite /her gesehen.
Figur 7 zeigt Scheibe und Kopiertisch als transportable Einheit. ; -:
In der Figur 1 ist das Gehäuse1 eines Gerätes zum Kopieren dargestellt. Eine Glasplatte vorzugsweise eine Kristall-Glasplatte 2 deckt die im Gehäuse untergebrachte Kopierlicnt;quelle 3 ab. Es handelt sich hierbei z. B. um regelbares Punktlicht oder um Jodquarzlampen. Die Kristall-Glasplatte 2 besitzt ein umlaufendes Gummipröfilband 4- als Dichtungsstreifen. Gegenüber dem Metallrahmen 5» d-sr zusammen mit der in diesem Metallrahmen eingespannten Kunststoffolie 6 die Scheibe 7 bildet. Die Kunststoffolie ist z. B. ein Gelbfilter. Das Original 8 wird z. B. bei der Herstellung von Offsetfolien jetzt mit der kopierenden Seite nach oben gelegt und vom Negativ 9 zugedeckt. Nach Herunterklappen in Pfeilrichtung 10 wird aus_ dem Schlauch 11 in Pfeilrichtung 12 abgesaugt. Der Raum zwischen den einander zugekehrten Flächen der Kristall-Glasplatte und der Kunststoffolie wird dadurch unter den Einfluß eines
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Vakuums gebracht, so daß sich, die Kunststoffolie 6.unter Durchwölbung in Pfeilrichtung 10 fest auf das Original 8 mit dem Negativ 9 legt, Hachdem man die richtige Lage von Original und Negativ kontrolliert hat, wird der Deekel 13 mit der anderen Kopierlichtquelle 14 in Pfeilrichtung 10 nach unten geklappt. Im Ausführungsbeispiel sind es Leuchtstoffröhren 15» die nebeneinanderliegend die Kopierliehtquelle bilden. Ein Spiralsohlauch 16 dient der Stromzuführung zu den Leuchtstoffröhren 15· Die Achse 17 gestattet das Schwenken der Scheibe. Scharniere 18 verbinden den Deckel 13 schwenkbar mit dem Gehäuse 1. Bin Sicherungsbügel 19 begrenzt den öffnungswinkel des Deckels 13·
Ist der Deckel zugeklappt, wie Fig. 2 zeigt, dann wird am Instrument 20 das Vakuum kontrolliert. Durch das Ventil 21 wird die Umstellung auf Be- oder Entlüften gestellt bzw. auf Abschluß, je nachdem ob man kopieren will oder das Original entfernt. Die Zeituhr 22 regelt die Belichtungszeit und der Schalter 23 bzw. 24- dient zum Einsehalten der oberen und/oder unteren Kopierliehtquelle. Der Griff 25 gestattet die einfache Bewegung des Deckels. Der Anschluß an die Speisespannung erfolgt über die Leitung 26 mit dem Stecker 27.
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In der Fig. 3 bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Bei dieser Ausführung ist dann die Kristall-Glasplatte 2 mit dem Gummipröfilrand 4 die Scheibe, während der Metallrahmen 5 mit der Kunststoffolie 6 einen ebenfalls wie die Scheibe 7 schwenkbaren Kopiertisch bildet.
Bin Gerät, wie in Fig. 3 dargestellt, könnte z. B, nach Wegfall des Sicherungsbügels 19 so weit aufgeklappt werden, daß die Kopierlichtquellen 3, 14 nebeneinanderliegen, wie in Fig. 5 dargestellt. Burch Schwenken in der einen oder anderen Pfeilrichtung 28 werden dann die zwischen der Kristall-Glasplatte 2 und Kunststoffolie 6 befindlichen Origenale und Negative auf die eine oder andere Lichtquelle gelegt. Durch die Achse 17 ist immer die gleiche Lage zu den Kopierlichtquellen gewährleistet. Weitere Rahmen an der Kristall-Glasplatte 2 oder am Metallrahmen 5 können zum Einschieben weiterer Filter dienen. Die Scheibe 7 und der Kopiertisch 2 können durch Handgriffe 29 bewegt werden.
Letzten Endes ist es noch möglich, die Einheit Seheibe 7 und Kopiertisch bzw. Kristall-Glasplatte 2 als transportable Einheit auszubilden, wie die Fig. 7 zeigt. Durch Absaugen am Schlauch 11 kann dann diese Einheit den ver-
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schiedensten Kopierlichtquellen ausgesetzt werden,
ohne daß sich die Lage vom Original und Negativ zueinander ändert.
Als Anwendungsgebiet der Neuerung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, um durch Vakuum gegeneinandergepreßte Originale und Negative nach dem Zusammenpressen von beiden Seiten besichtigen zu können, um sie dann den verschiedensten Kopierlichtquellen auszusetzen.
Schutzansprüche
RA. 201590*22. V. -.65 f}
S chut ζ a η s ρ r ü e h e
1. Gerät zum Kopieren von Originalen, die zusammen mit dem Negativ auf einem elastischen Auflagetisch liegen und durch Vakuum gegen eine schwenkbare für das Kopierlicht durchlässige Scheibegedrückt werden, die dichtend auf dem Auflagetisch aufliegt und nach dem Wegschwenken die Entfernung des Originals mit dem Negativ gestattet, dadurch g e k e η η ze ic h η e t, daß der Kopiertisch ebenfalls lichtdurchlässig ist und ein umlaufender elastischer Dichtungsstreifen am Kopiertisch und/oder der Scheibe den Iiuftabschluß gewährleistet sowie das Gegeneinanderdrücken von Scheibe und Kopiertisch beim Kopieren gestattet.
2. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch g e k e η m. ζ ei c h η e t, daß die Scheibe von einem Metallrahmen gebildet wird, der eine elastische das Kopierlicht filternde Folie trägt, der Kopiertisch als Glasplatte ausgebildet:dem Metallrahmen gegenüberliegend den Dichtungsstreifen als Gummiprofilband aufweist und oberhalb sowie unterhalb der Scheibe
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Claims (1)

  1. bzw. des Kopiertiscb.es in ihrer Wirkung unterschiedliche Kopierlichtquellen angeordnet kind.
    3. Gerät nach Anspruch 1 bis 2,
    dadurch g e k e η η ze ic h η et, daß der Kopiertisch die Abdeckung der in einem Gehäuse angeordneten Kopierlichtquelle bildet.
    4. Gerät nach Anspruch 1 bis 5,
    dadurch g e k en η ζ e i c h η e t, daß die Scheibe in an sich bekannter Weise um eine Achse schwenkt, die parallel und benachbart zur Achse für den schwenkbaren Deckel des Gehäuses angeordnet ist, der die andere Kopierlichtquelle aufnimmt*
    5. Gerät nach Anspruch 1, ..:- dadurch g e k e η η ze i c h net, daß der Kopiertisch vom Metallrahmen gebildet wird, der die Kunststoffolie trägt, während die Scheibe die Glasplatte ist. . . .-"■■-.-. .- -.-
    6. Gerät nach Anspruch 1,: -V: ; ... \ . dadurch ge ken η ze ic h η e t,
    daß Kopiertisch und Scheibe um eine gemeinsame Achse schwenkbar ausgebildet sind.:. ,-- r . ."""■""■.
    - 16 - ■...", ■"■■' V .-.■:■■ .,
    7· Gerät nach Anspruch 1 und 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Kopierlichtquellen unterschiedlicher Wirkung nebeneinanderliegend angeordnet sind und die gemeinsame Achse von Scheibe und Kopiertisch in der Mitte zwischen den Kopierlichtquellen verläuft.
    8. Gerät nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß Kopiertisch und Scheibe mit der gemeinsamen Achse eine transportable Einheit bilden, die von der einen oder anderen Seite die Durchleuchtung mit dem Kopierlicht gestatten bzw. die Lage vom Negativ bzw. Positiv erkennen läßt.
    9. Gerät nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die die Glasplatte durchscheinende Kopierlichtquelle regelbares Punktlicht oder Jodquarzlampenlicht ist, während die filternde Scheibe von für das Photokopieren geeigneten Kopierlichtquellen, z. B. keuchtstoffrohren, durchstrahlt wird.
    10. Gerät nach Anspruch 1,
    1? -
    dadurch. g e k e η η ζ e ic h η e t, daß die Folie auswechselbar ist und die Glasplatte Befestigungsmittel für eine Folie aufweist.
    11. Gerät nach Anspruch 1, :
    da d u r c h ge kennzeichne t, daß die Folie einen nach dem Original, hin reflektierenden Belag aufweist.
    12. Gerät nach Anspruch 1,
    dadurch geken η ze i c h net, daß die Folie in der Scheibe zweischichtig ist und aus einem durchsichtigen luftundurchlässigen Teil und einem darübergelegten das Kopierlicht filternden Teil besteht.
DEF27923U 1965-04-22 1965-04-22 Geraet zum kopieren von originalen durch belichtung eines negativs. Expired DE1925081U (de)

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DE1925081U true DE1925081U (de) 1965-10-07

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