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DE1925075A1 - Verfahren zur Positionsaufzeichnung und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Positionsaufzeichnung und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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Publication number
DE1925075A1
DE1925075A1 DE19691925075 DE1925075A DE1925075A1 DE 1925075 A1 DE1925075 A1 DE 1925075A1 DE 19691925075 DE19691925075 DE 19691925075 DE 1925075 A DE1925075 A DE 1925075A DE 1925075 A1 DE1925075 A1 DE 1925075A1
Authority
DE
Germany
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vehicle
map
diagram
attached
model
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691925075
Other languages
English (en)
Inventor
Poulsen Poul Albert
Te Kronnie Gerrit Hendrik
Volkers Karel Hero
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Christiani & Nielsen Nv
Kronnie & Volkers
Original Assignee
Christiani & Nielsen Nv
Kronnie & Volkers
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Christiani & Nielsen Nv, Kronnie & Volkers filed Critical Christiani & Nielsen Nv
Publication of DE1925075A1 publication Critical patent/DE1925075A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/20Instruments for performing navigational calculations
    • G01C21/22Plotting boards
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/04Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00 by terrestrial means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/20Instruments for performing navigational calculations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Navigation (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

17 281/2
1. VENNOOTSCHAP ONDER FIRMA. INGENIEURSBUREAU DE KRONNIE EN VOLKERS, A m s. t erden.
2. CHRISTIANI EN NIELSEN N-.V., Den Haag
Verfahren zur Positionsaufzeichnung und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Wiedergabe der Lage eines bewegenden Fahrzeugs auf einer Karte, bei dem von einem festen Beobachtungspunkt des Fahrzeugs aus jeweils gleichzeitig die Visierlinien zu drei im Kartenbereich liegenden entfernten Gegenständen festgelegt werden, und die Karte in der Welse verschoben wird, daß die den anvisierten Gegenständen entsprechenden Punkte der Karte auf die drei Visierlinien zu liegen kommenι
Verfahren und Vorrichtungen zur punktweisen und kontinuierlichen Aufzeichnung von Beobachtungspunkten unter Bezug auf eine auf einem Diagramm festgelegte Umgebung sind bekannt (siehe beispielsweise franz. Patentschrift 1 k$o 588). Mit demselben Prinzip arbeitende Vorrichtungen für eine radiografische Aufzeichnung von Sehstrahllinien und Einstellung des Diagramms in Abhängigkeit davon können ebenfalls automatisch durchgeführt werden (siehe beispielsweise franz. Patentschrift 687 281), Bei diesen bekannten Verfahren und Vorrichtungen zur Aufzeichnung der Position eines Fahrzeugs erscheinen die Abmessungen desselben im allgemeinen
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vernachlässigbar auf dem Diagramm. Informationen im Hinblick auf die momentane Winkellage des Fahrzeugs sind dabei nicht wichtig oder können beispielsweise bei einem Flugzeug direkt durch den auf dem Diagramm dargestellten Kurs festgelegt werden.
Bei großen Gegenständen, beispielsweise Schiffen, schwimmenden Tunnelelementen, Schwimmbaggern und dergl.,die auf relativ seichten, engen und mit Hindernissen versehenen Wasserwegen transportiert werden müssen, ist Jedoch die momentane Winkellage von großer Wichtigkeit, Dabei kann der zur Verfügung stehende freie Raum für Manöver sehr1 begrenzt sein. Bs ist demzufolge sehr oft wünschenswert, die Position des Fahrzeugs in großem Maßstab zur Verfügung zu haben, was beispielsweise als Beweis gegen durch den Transport bedingte Schadnjesansprttche verwendet werden kann.
Es ist bisher Praxis, beim Transport von vorfabrizierten Tunnelelementen das Fahrzeug von seiner Umgebung aus unter verschiedenen Blickpunkten gleichzeitig zu fotografieren und die Position des Fahrzeugs mlthilfe derartiger Fotografien zu rekonstruieren· Abgesehen von der Tatsache, daß dieses Verfahren teuer ist, hat es weiterhin den Nachteil, daß derartige Posltionsdiagramme nur relativ viel später nach Durchfahrung des eigentlichen Transports zur Verfügung stehen.
Demzufolge 1st es Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, das Mit geringen Kosten die Erstellung der momentanen Position eines Fahrzeugs innerhalb einer Umgebung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß ein Grundriß des Fahrzeugs im Kartenmaßstabj der eine feste Lage In bezug zum Fahrzeug einnimmt» derart auf die Karte projiziert wird, daS derjenige Punkt im Grundriß ,
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der dem Beobachtungspunkt am Fahrzeug entspricht» im Schnittpunkt der Visierlinien liegt.
Um einen permanenten Beleg der momentanen Position eines Fahrzeugs zu erhalten, kann die Umgangslinienprojektion des Fahrzeugs von Zeit zu Zeit auf dem Diagramm mithilfe von mechanischen Mitteln, beispielsweise von Hand, eingezeichnet werden·
Eine Pos It ionsaufzeichmmgs vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an einem vertikalen Stift drei schwenkbar angeordnete, mit Visiereinrichtungen versehene Sehstrahlarme vorgesehen sind, daß die Sehstrahlarme mit Führungsschienen für verschiebbare-Vagen versehen sind, auf welchen ein mit einem Diagramm versehener Diagrammtisch befestigt ist» und daß mithilfe einer Einrichtung die Umrißlinien des Modells in demselben Maßstab derart auf das Diagramm im Bereich des Stiftes projiziert sind, daß die Projektion des Modells eine feste Orientierung in bezug auf das Fahrzeug einnimmt·
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind ferner Mittel vorgesehen, um die Umrißlinie des Fahrzeugs mit demselben Maßstab auf dem Diagramm im Bereich des vertikalen Stiftes derart zu projizieren, daß die Projektion dieser Umrißllnie eine feste Orientierung gegenüber dem Fahrzeug einnimmt· Demzufolge ist es zweckmäßig, wenn an dem Diagrammtisch ein Verbindungssteg mit einem horizontalen Arm angesetzt ist, an welchem ein Umrißmodell des Fahrzeugs befestigt 1st·
Weitere Einzelheiten der Erfindunefeollen im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiele näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigern
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Fig. 1 eine schematieche Draufsicht auf eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und
Flg. 2 eine seitliche Ansicht auf die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung, wobei aus Einfachheitsgründen zwei Sehstrahlarme weggelassen sind.
Gemäß der Erfindung ist eine Basisplatte 1 vorgesehen, die auf einer Beobachtungsstation horizontal In fester Beziehung zu dem beweglichen Fahrzeug angeordnet 1st. Diese Basisplatte 1 ist an ihrem Mittelpunkt mit einem vertikalen Sfcift 2 versehen. Um diesen Stift 2 sind drei Sehstrahlarme 3-5 einzeln verschwenkbar. Jeder dieser Sehstrahlarme 3-5 1st mit geeigneten Visiereinrichtungen 23-25 bekannter Bauweise versehen, wodurch ein Beobachter in die genaue Hittellinie des Sehstrahlarms 3-5 unter Anvisierung eines entfernten Objekts gebracht werden kann. Gemäß der in Flg. 1 dargestellten Ausführungsform sind für Jeden Sehstrahlarm 3-5 doppelte Vislereinrichtungen vorgesehen, die geringfügig versetzt angeordnet sind. Dadurch wird vermieden, daß kleine, im Nahbereich des Instruments befindliche Gegenstände, wie Fensterpfosten, die Aussicht behindern können.
Die Sehstrahlarme 3-5 sind mit einen T-förmlgen Querschnitt aufweisenden Führungsschienen 13-15 versehen, die sich entlang der Sehstrahllinien 33-35 erstrecken. Oberhalb dieser Führungsschiene 13-15 sind Wagen frei bewegbar, von denen einzig und allein In Fig. 2 in Verbindung mit dem Sehstrahlarm 5 der Wagen 16 gezeigt 1st. Der Wagen 16 weist eine mittige Bohrung auf, so daß er um einen vertikalen Stift I7 drehbar ist, dessen Achse die Mittellinie 35 des Sehstrahlarms 5 schneidet.
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Der Stift 17 trägt zusammen mit entsprechenden, an den anderen Wagen befestigten stiften einen Diagrammtisch 6. Die.se Stifte sind an der unteren Oberfläche des Tisches
6 so lösbar befestigt, daß ihre Mittellinien durch die Punkte a bis c des auf dem Tisch 6 angeordneten Diagramms
7 gehen. Das Diagramm 7 zeigt in gewünschtem Maßstab beispielsweise ein Wasserbässta. 8, in welchem ein schwimmendes Fahrzeug, beispielsweise ein schwimmendes Tunnelelement, eingezeichnet ist, das von einer Position 21 in eine Position 31 gebracht werden soll.
An der Basisplatte 1 ist dn Verbindungssteg 9 befestigt, an welchem ein horizontaler Arm Io befestigt 1st, an dessen freiem Ende ein Umrißmodell 11 des Fahrzeugs befestigt ist. Um Parallaxenfehler zu vermeiden, 1st der Abstand zwischen dem Modell 11 und dem Diagramm 7 so klein wie möglich gewählt. Das Modell 11 1st in demselben Maßstab wie das Wasserbassin 8 auf dem Diagramm 7 dargestellt und weist dieselbe Orientierung wie das Fahrzeug selbst auf. Der der Beobachtungsstation auf dem Fahrzeug entsprechende Punkt des Modells, d.h. der Ort, an welchem sich das Instrument befindet, ist in der vertikalen Achse des Stiftes 2 angeordnet«
An den gegenüberliegenden Enden des Modells 11 sind Halter 12 vorgesehen, in welchen Mark!erungselemente, beispielsweise Bleistifte, eingeführt werden können» um der Bedienungsperson die Möglichkeit zu geben, von Zeit zu Zelt die Position des Modells auf dem Diagramm.festzulegen.
Die Positionen a-o auf dem Diagramm 7i auf welchem der Stift I? und die den anderen Sehstrahlarmen entsprechenden stifte befestigt sind, entsprechen den klar sichtbaren entfernten Objekten A-C auf dem Gelände, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist. Wenn der Beobachter wäh-
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-6-
rend des Transports das Instrument derart einstellt, daß die Visiereinrichtungen 23-25 auf den Objekten a-c verbleiben, bewegt sich der Tisch und das darauf befestigte Diagramm automatisch so, daß die Umrißlinie 11 bzw. ihre vertikale Position auf dem Diagramm 7 immer dieselbe Position und Richtung *i bezug auf das Diagramm einnnimmt wie das Fahrzeug in bezug auf das Gelände.
Durch gelegentliche Betätigung der Bleistifte innerhalb der Halter 12 kann die momentane Position des Fahrzeugs auf dem Diagramm 7 festgelegt werden, wobei Zeltwerte diesen Markierungen zugeordnet werden können, damit in einfacher Weise ein dauernder Belag des Transports vorhanden ist.
Es ist einleuchtend, daß verschiedene Abwandlungen möglich sind, ohne von dem Grundgedanken der Erfindung abzugehen. Beispielsweise können die Projektionen der Umrißlinien auf dem Diagramm mit optischen Mitteln, beispielsweise einem optischen Projektor, anstelle durch ein Modell erreicht werden· Ferner kann das Bild des Diagramms und Modells über eine interne Fernsehverbindung einem zentralen Kartenraum übermittelt werden, wodurch die Bedienung des Fahrzeugs leichter kontrolliert werden kann. Schließlich ist es möglich, das VieSrsystem von dem verbleibenden Instrument zu trennen, indem geeignete mechanische oder elektrische Mittel vorgesehen sind, um die Winkelposition der Sehstrahlen den unterhalb des Diagrammtisches befindlichen Führungselementen zuzuführen. Demzufolge kann das Visiersystem auch an dem Fahrzeugdeck befestigt werden, wo während das übrige Instrument beispielsweise im Kartenraum untergebracht ist.
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Claims (3)

  1. -7-Patentansprüohe
    IΛ Verfahren zur Wiedergabe der Lage eines bewegenden Fahrzeugs auf einer Karte, bei dem von einem festen Beobachtungspunkt des Fahrzeugs aus jeweils gleichzeitig die Vislerlinien zu drei im Kartenbereioh liegenden entfernten Gegenständen festgelegt werden, und die Karte in der Meise verschoben wird, daS die den anvisierten Gegenständen entsprechenden Punkte der Karte auf die drei Visierlinien zu liegen kommen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundriß des Fahrzeugs im Kartenmaßstab, der eine feste Lage in bezug zum Fahrzeug einnimmt, derart auf die Karte projiziert wird, daß derjenige Punkt Im Grundriß, der dem Beobachtungspunkt am Fahrzeug entspricht, Im Schnittpunkt der Vislerlinien liegt.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem vertikalen Stift (2) drei schwenkbar angeordnete, mit Visiereinrichtungen (23-2^) versehene Sehstrahlarme (3-5) vorgesehen sind, daß die Sehstrahlarme (3-5) mit Führungsschienen (13-15) ftttfversehlebbare Wagen (16) versehen sind, auf welchen ein mit einem Diagramm (7) versehener Diagrammtisch (6) befestigt 1st, und daß mithilfe einer Einrichtung (9,lo) die Umrißlinien des Modells (H) in denselben Maßstab derart auf das Diagramm (7) im Bereich des Stiftes (2) projiziert sind, daß die Projektion des Modells (11) eine feste Orientierung in bezug auf das Fahrzeug einnimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Diagrammtisch (6) ein Verbindungssteg (9) mit einem horizontalen Arm (lo) angesetzt 1st, an welchem ein Umrißmodell (11) des Fahrzeugs befestigt 1st·
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    r?
    Le e rse i t e
DE19691925075 1968-05-16 1969-05-16 Verfahren zur Positionsaufzeichnung und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Pending DE1925075A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6806926.A NL158614B (nl) 1968-05-16 1968-05-16 Inrichting voor het op een kaart van een terrein aangeven van de momentane plaatsen van een in dat terrein bewegend object.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1925075A1 true DE1925075A1 (de) 1969-12-11

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ID=19803653

Family Applications (1)

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DE19691925075 Pending DE1925075A1 (de) 1968-05-16 1969-05-16 Verfahren zur Positionsaufzeichnung und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Country Status (8)

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US (1) US3659346A (de)
JP (1) JPS5029350B1 (de)
BE (1) BE733193A (de)
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FR (1) FR2008704A1 (de)
GB (1) GB1227262A (de)
NL (1) NL158614B (de)
SE (1) SE352442B (de)

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