DE1925066A1 - Schneckenfoerderer - Google Patents
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. We ι c km an n, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 27, DEN
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 483921/22
Sch/th
24 127/68
Packaged Power Terminals, Ine., World Trade Genter,
Perry Building, San Francisco, Kalifornien, U.S.A.
Schneckenförderer.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sehneckenförderer
insbesondere zur Mischung von Stoffen oder zur Durchführung eines Wärmeaustausches zwischen einem zu behandelnden Stoff
und einer anderen Substanz, zum Beispiel Dampf zum Aufheizen oder einer Lösung bzw. Sole zur Kühlung.
Die Vorrichtung weist eine Hohlwelle auf, die von einer Drehschnecke
umgeben ist, die hohl oder fest sein kann. Zwei oder mehr Wellen und Schnecken können so angeordnet sein, daß die
eine Schnecke sich mit der angrenzenden Schnecke Überlappt und zwischen dieser angeordnet ist.
Die vorliegende Erfindung bezweckt hauptsächlich, die Möglichkeit
zu verringern, daß sich Material in Ecken oder Winkeln zwischen der Schnecke und der Welle festklemmt.
3.Ö98 48/D77
Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält die Vorrichtung eine
Trägerwelle und eine schraubenförmig um die Trägerwelle angeordnete Schnecke, die an der Welle an ihren Enden "befestigt
ist, wobei diese Schnecke durch eine Reihe von Ansätzen, die an der Schnecke befestigt sind und auf der Welle gleiten können, im Abstand von der Welle gehalten werden, wobei diese Ansätze im Abstand voneinander angeordnet sind, so daS Zwischenräume zwischen der Schnecke und der Welle verbleiben.
Eine oder mehrere Schnecken können axial verschiebbar sein, um die (Teilchen des Materials wirksamer konstant zu verlagern
und/oder um die Schnecken intermittierend miteinander in Berührung zu bringen, und um dadurch eine Selbstreinigungswirkung
hervorzurufen.
Durch eine axiale Bewegung der Wendeln wird Material unter der Wendel zwischen der Wendel und der Außenseite der Welle
durchgeführt. Hierdurch wird eine Reinigungswirkung erzielt,
und es wird verhindert, daS sich Material dort ablagert, so daß weiterhin ein gleichmäßiger Yerfahrensablauf sichergestellt wird.
Zu Reinigungszwecken kann eine Reinigungsflüssigkeit verwandt werden, die gleichfalls airischen der Schnecke und der Welle
durchfließt.
Der innere Umfang der Schnecke kann in einem Abstand von der Welle angeordnet sein, der zwischen 5 und 20 £, zn Beispiel
6 bis 12 i» der radialen Abmessung einer Schnecke von ihrem
inneren Durchmesser zu ihrem äußeren Durchmesser betragen kann, und dieser Abstand betragt vorzugsweise 6 bis 10 Jt der radialen
Abmessung der Schnecke, zum Beispiel 0,6 cm bis 2,5 cm, vorzugsweise 0,76 bis 1,9 cm. Die Schnecke hat vorzugsweise einen
konstanten Innen- und Außendurchmesser, und eine Ganghöhe, die
kleiner als ihr Geeamtdurchmeeeer ist. Die Wendel kann die
Welle der angrenzenden Wendel berühren oder nahesu berühren.
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Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung wird die Schnecke so ausgebildet, daß jede Wendel der Schnecke getrennt ausgebildet wird, wobei jede Wendel aus zwei Platten hergestellt
ist, von denen eine auf einer Seite bearbeitet ist, so daß
eine Röhre für ein Wärmeaustauschermedium gebildet wird, wobei die andere Platte sodann auf die mit der Röhre versehene Platte
geschweißt wird, um die Rühre bzw. Rinne durch zwei Schweißnähte abzudichten. Diese Schweißnähte können beide auf derselben Seite der mit einer Röhre versehenen Platte liegen,
oder eine dieser Schweißnähte kann auf der äußeren Seite und die andere auf der inneren Seite liegen. Wenn die Schweißung
ausgeführt ist, wird die Schweißraupe absichtlich über die
hintere Stirnfläche der Wendel vorstehen gelassen, und sodann wird die Wendelscheibe, die nunmehr aus einem Kreis mit zwei
parallelen Seiten besteht, sehr leicht mit einem Schleifmittel wie etwa einem Blanchardschleif mittel poliert. Es ist
somit, wenn die Wendel von dem Mittelloch durchbohrt und auf die Außenseite gedreht wird und auf den parallelen Flächen
mit Blanchardschleif mittel geschliffen wird, schwierig festzustellen, daß jemals eine Schweißung ausgeführt worden ist.
Gemäß einer Ausführungsform weist der Querschnitt der Wendel viereckige Kanten und zwei parallele Flächen auf.
Gemäß einer anderen Ausführungsform weist der Querschnitt (zum Beispiel zur Behandlung von Zucker) auf dem äußeren Durchmesser
eine Abschrägung von 30° und eine ähnliche Abschrägung auf dem inneren Durchmesser auf.
Ein anderer Querschnitt (zum Beispiel für Gemüsebrei) weist
an dem außenseitigen Durchmesser eine Spitzdachform auf, wobei der Winkel der Dachseiten zwischen 30° und 60° liegt, und
der innenseitige Durchmesser der Wendel weist einen ähnlichen Querschnitt auf.
Die Wendeln können in Abschnitten aus vollständigen Kreisen '.',
hergestellt werden, und jeder Abschnitt verläuft, wenn er aus-
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ORIGINAL !NSPECTEO
gebildet wird, etwas über eine Steigung. Sie Erfahrung hat gezeigt, daß eine Wendel, die aus einem 360° Kreis ausgebildet
wird, normalerweise über 4-00° in einer Steigung verläuft, wenn die Ganghöhe gleich dem Durchmesser ist, und die Wendel
verläuft über eine proportional geringere Steigung, wenn die Ganghöhe kleiner als der Durchmesser ist. Die aufeinanderfolgenden Wendeln müssen aneinander befestigt werden, und sie
werden mit radialen Ansätzen ausgestattet, um sie im Abstand von der Mittelwelle zu halten. Natürlich verläuft die
Schweißung, durch die eine Wendel mit der anderen verbunden wird, auf der Vorder- und auf der Hinterseite der Wendel und
über die obere und untere Kante der Wendel. Deshalb müssen diese Wendeln einzeln geschliffen und mit für diesen Zweck
vorgesehenen Werkzeugen gesäubert werden.
Durch die federartige Ausbildung der Schnecke kann diese sich
frei ausdehnen und zusammenziehen, und es werden von der Mittelleitung jegliche Ausdehnungs- oder Zusammenziehkräfte
von den Wendeln selbst vollständig ferngehalten. Die Drehkraft zum Antrieb der/Schnecken wird vorzugsweise durch eine
Leitung in einer Leitung aufgebracht.
Die Mittelwelle kann eine Anordnung aus drei konzentrischen, röhrenförmigen Gliedern enthalten. Das äußere Glied kann je
nach Wunsch aus korrosionsbeständigem Stahl oder Aluminium oder einem anderen Metall bestehen. Dieses kann verhältnismäßig dünn sein, da es keine mechanische Punktion, wie etwa
eine Drehmomentübertragung, ausübt, und da es nicht dazu verwandt wird, die Wendeln an ihm zu verschweißen. Es ist im Abstand von einer anderen Röhre angeordnet, die eine Torsionsepannung aushalten sollte, um die gewünschte Antriebskraft
zur Drehung der Schnecke zu übertragen. Zwischen dieser Drehröhre und der äußeren Röhre ist ein ringförmiger Durchgang ausgebildet. Dieser Durchgang muß auf eine annehmbare Größe begrenzt werden, so daß der durch diesen Raum tretende Fluß eine Turbulenz aufweist. Um dies zu erreichen, kann ein Verwirbelungsglied eingebaut werden, das eine spiralenföraige Wicklung aus
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einem quadratischen oder rechteckigen Streifen mit einer Ganghöhe aufweist, so daß der durch diesen Durchgang fließende Dampf
oder das Wasser in Wirklichkeit einer Röhre oder einem Stromfaden folgt, der sich spiralenförmig zwischen den Wänden der
äußeren und der inneren Leitung windet. Diese Ganghöhe kann so geregelt werden, daß die Fläche dieser Röhre gleich einer
für das Verfahren erforderlichen Leitungsgröße ist. Dies stellt ein äußerst wichtiges Merkmal dieser Anordnung dar, denn
es wird hierdurch erreicht, daß die äußere Leitung koaxial in genauem Abstand von der inneren Leitung gehalten wird, und daß
eine Abstützung für die Ansätze geschaffen wird, durch die die Wendeln in radialer Richtung im Abstand von der äußeren Leitung
gehalten werden. Eine Rückführleitung wird entsprechend dem Querschnitt des ringförmigen Durchganges (wi· er durch dieses
Verwirbelungsglied abgeändert ist) und des Wendelröhrenquerschnittes
bemessen. Die Rückführleitung wird somit zu einer gesteuerten öffnung in dem System.
Je nach dem erforderlichen Verarbeitungsvorgang und dem zu
verarbeitenden Material ist es wünschenswert, daß das Wärmeaustauschermedium, wie etwa Dampf, heißes öl, Wasser, Sole usw.
wahlweise im Gegen- oder Parallelstrom geführt wird. Dies wird normalerweise durch eine in der lechnik bekannte Drehdichtung
erreicht.
Gewöhnlich wird das Medium an dem zu dem Antriebsende entgegengesetzten
Ende eingeführt.
Da bei dieser Vorrichtung sowohl eine axiale Bewegung als auch eine Drehbewegung angewandt wird, kann die Anbringung der Verbindung an der Vorrichtung so geeignet abgewandelt werden, daß
eine axiale Bewegung ausgeführt werden kann. Hierdurch wird unmittelbar nahegelegt, daß diese Verbindung nicht koaxial mit
den Schnecken, sondern zweckmäßigerweise über, unter oder an einer Seite angeordnet wird, und daß eine Verbindung durch
flexible Schläuche ausgeführt wird, die eine axiale Verschiebung
gestatten.
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Um das Gehäuse an der Stelle abzudichten, an der sich die
Wellen durch ein Ende des Gehäuses hindurch erstrecken, können ein Balg oder ein Kolben oder eine andere Abdichtung verwandt werden.
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispielen erläutert
werden. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine gemäß der Erfindung ausgebildete
Wellen- und Wendelanordnung,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer ähnlichen Ansicht, in dem jedoch bestimmte Teile im Schnitt gezeigt sind,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1, in dem
jedoch die Wendel in ausgezogenen Linien dargestellt ist,
Fig. 4 bis 8 Schnitte durch abgewandelte Ausführungsformen der Wendel,
Fig. 9 eine Teilansicht, in der zwei Schnecken gezeigt sind;
Fig. 10 eine Stirnansicht der in Fig. 9 gezeigten Teile.
Ein Verdrehrohr 10 ist durch ein Verwirbelungsglied 12, das
aus einer schraubenförmigen Wicklung mit quadratischem Querschnitt
besteht, im Abstand von einer Befestigungsröhre 11 angeordnet, die das Verdrehrohr 10 umgibt, so daß ein ringförmiger
Durchgang 13 verbleibt.
Die Röhre 11 ist von einer hohlen Schnecke oder Wendel umgeben,
die aus einer Reihe von Platten 16, 1? hergestellt ist.
Die Platte 16 ist so bearbeitet, daß ein rinnenförmiger Raum
18 für ein Wärmeaustauschermedium gebildet wird. Die andere Platte 17 ist auf den Raum 18 geschweißt, wobei die Schweiß-
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nähte 20, 21 auf derselben Seite der Platte 16 liegen. Der
innere Rand der Schnecke wird durch eine Reihe von Ansätzen im Abstand -von der Röhre 11 gehalten, wobei die Ansätze in Abständen an der Platte 16 angeschweißt sind, so daß ein schraubenförmiger Raum zwischen der Schnecke und der Röhre 11 verbleibt. Der äußere Umfang der Platte 16 ist in einem Winkel
von zwischen 30° und 60° geneigt. Die Platten werden durch Abstandshalter 24 im Abstand voneinander gehalten.
Das linke Ende der Röhre 11, die die Wendel 16, 17 trägt, ist
mit einer Hohlnabe 27 verschweißt. Das Ende der Röhre 10 ist in dieser Nabe befestigt. Ein Loch 30 ist durch die Nabe und
die Röhre 10 geführt, und eine Abdeckung 31 bildet einen Durchgang von diesem Loch zu der Innenseite der Wendel. Das Loch
führt zu der Innenseite des Endes der Röhre 10, das von dem übrigen Teil der Röhre 10 durch einen Stöpsel 32 abgetrennt
ist. Dieses Ende der Röhre 10 steht gleichfalls über ein Loch 33 mit dem Raum 13 in Verbindung.
Die Nabe 27 ist durch Bolzen 36 an einer Lagerhülse 37 befestigt, die in einem Lager 39 läuft, das mit einer Stopfbüchse 40 versehen ist.
Eine Ende einer Röhre 41 ist in dem Lager 37 befestigt und erstreckt sich dort, wo die Röhre 41 Lagerringe 43, 44 trägt,
durch ein Lager 42. Das vorstehende Ende der Röhre 41 ist
von einem Gehäuse 45 umgeben, das Stopfbüchsen 46, 47 aufweist, die dichtend gegen die Röhre 11 anliegen. Die Röhre
dient als Ausleger, der mit Hilfe einer Laufbuchse 51 ein Ende einer Leitung 50 trägt. Das andere Ende der Leitung 50
ist in eine Öffnung in dem Stöpsel 32 eingeschraubt. Das linke Ende einer Leitung 54 1st in diese öffnung geschraubt
und ihr rechtes Ende ist durch eine öffnung in einem Stöpsel
55 in der Nähe des rechten Endes der Röhre 10 geführt. Die
Rühre 10 weist jenseits des Stöpsels 55 ein Loch 56 auf, das
zu einem Raum 13 führt. Das rechte Ende der Röhre 11 ist an einer Hohlnabe 57 befestigt, und ein Loch 58 ist durch die
Röhre 11 und die Nabe 57 geführt, so daß über eine Kammer, die durch die Gehäuseglieder 60, 61 gebildet wird, eine Verbindung
von dem Inneren der Röhre 11 zu der Innenseite der Wendel hergestellt ist.
Die Nabe 57 weist eine lagerhülse 62 auf, die an dieser mit
Hilfe von Bolzen 63 befestigt ist, und diese Hülse ist in einem Lager 64 angeordnet, das eine Stopfbüchse 65 aufweist.
Ein Ende einer Antriebswelle 66 ist in der Hülse 62 befestigt, und diese Welle erstreckt sich in ein Getriebegehäuse 67,
wo auf dieser Welle Antriebskettenzahnräder 70, 71, Lagerringe 72, 73, die durch ein Lager 74 gehalten werden, ein Zahnrad
75 (das mit einem entsprechenden Zahnrad der entsprechenden nicht gezeigten Schnecke kämmt) und ein Kegelzahnrad 76 angeordnet sind. Das Kegelzahnrad 76 treibt ein Kegelzahnrad 77
auf einer Welle 78 an, durch die Kurbelstangen 79, 80 hin- und hergeführt werden, die eine Kreuzstange 81 tragen, die durch
einen Block 82 an der Welle 66 befestigt ist, wodurch die Welle 66 in axialer Richtung hin- und hergeführt wird, so daß die
Schnecke der entsprechenden Schnecke, mit der sie gekoppelt ist bzw. im Eingriff steht, genähert wird, so daß die Bewegung des zu behandelnden Materials vergrößert wird, wodurch
die Wäzmeaustauschwirksamkeit erhöht wird, und wodurch sich, falls es nötig ist, die Schnecken gegenseitig reinigen können.
Sas Gehäuse 45 weist einen mit Gewinde versehenen Nippel 48 für die Einführung von Dampf, Sole oder eines anderen Wärmeaustauschemediums auf, das durch ein Loch 49 in der Röhre
in einen Raum 45A zwischen der Leitung 50 uril der Röhre 41 gelangt. Dieses Medium fließt in das Ende der Leitung 10 und
sodann durch das Loch 30 in die hohle Wendel und gleichseitig
durch das Loch 33 in den Raum 13. Das Medium fließt durch die Löcher 56, 58 in das rechte Ende der Röhre 10, und tritt in
die innere Leitung 54 ein und wird zu dem linken Ende der Yor-
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richtung geleitet, wo es durch einen mit Gewinde versehenen Nippel 45B in dem Gehäuse 45 austritt. Somit fließt das Medium
gleichzeitig durch die Schnecke und die Welle 11 in derselben
Richtung und tritt in einem einzigen Strom ein und aus.
Die Wendeln sind von einem Gehäuse 87 umschlossen, das einen Einlaß 88 für zu behandelndes Material und eine Auslaßöffnung
89 aufweist.
Palis es gewünscht wird, können die Zahnräder, das Regelungskettenzahnrad,
und die Regelungszahnräder an dem linken Ende, das heißt an demselben Ende wie dem Einlaß und dem Auslaß des
Wärmeaustauschermediums, angeordnet werden.
Gegebenenfalls könnte auch ein balgförmiges Gehäuse vorgesehen
werden, um dieses an die axiale hin- und hergehende Bewegung der Schnecke oder der Schnecken anzupassen.
Wie aus Pig. 4 ersichtlich ist, weisen die Platten 16, 17 eine
ähnliche gebogene Porm auf, und sie sind an ihren äußeren und inneren Kanten miteinander verschweißt, wobei ihre ausgesparten
Seiten einander zugewandt sind.
Pig. 5 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei der die Platte 16 auf einer Seite mit einer Aussparung versehen ist,
und die Platte 17 weist eine gebogene Form auf.
Pig. 6 zeigt ähnlich geformte Platten 16, 17* von denen jede
auf einer Seite bearbeitet ist, so daß eine Aussparung ausgebildet
ist, wobei diese Seiten einander zugewandt sind. Die Platten bilden an ihren äußeren und inneren Rändern eine Backform.
Pig. 7 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei der die Wendel ähnlich wie in Pig. 2 ausgebildet ist, wobei der innere
Umfang gleichfalls in einem Winkel von 30° bis 60° in entgegengesetzter
Richtung zu der Abechrägung axt dem äußeren ümfanf
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abgeschrägt ist.
Fig. 8 zeigt eine ähnliche Anordnung wie in Fig. 7, bei der
jedoch die Platten 16, 17 durch Stiftschrauben 84 miteinander verbunden sind und is Abstand voneinander gehalten werden.
Sie radialen Ansätze 124» die die Wendeln im Abstand von dem
Leitungsniveau halten, sind nicht an der Welle befestigt, aus diesem Grunde ist es möglich, indem man die Enden der Wendelanordnung löst, die gesamte Wendel 16, 17 von der Mittelleitung 10 abzunehmen und einen neuen Wendelabschnitt einzusetzen, ohne die Hittelleitung 10 wegzuwerfen. Ebenso kann
die äußere Röhre 11 der Hittelleitung erneuert werden, ohne daß dme Verdrehrohr 10 und die innere Zuführröhre und die Einführ- bzw. Durchlast eile usw. fort geworfen zu werden brauchen.
Hierdurch werden die Kosten für die Erneuerung der Schnecken beträchtlich verringert, da eine Ersatzschraubenwendel als
Schraubenwendel hergestellt und verfrachtet werden kann und an Ort und Stelle in eine bestehende Standardausführung eingebaut werden kann.
Gegebenenfalls kann jede Schnecke in zwei oder mehr Abschnitten
ausgebildet sein, von denen jeder getrennt mit einem Wärmeaustauschermedium versorgt und getrennt entleert werden kann.
In den Fig. 9 und 10 sind zwei Schnecken 16A, 16B und entsprechende Teile dargestellt. Jede Schnecke ist bis nahe an
die Welle der anderen Schnecke herangeführt. Die sich überlappenden Schraubenwendeln der Sohnecken sind in axialer Richtung
in einem kleinen Abstand voneinander angeordnet, so daß sie sich jeweils in axialer Richtung wie eine Feder bewegen können,
um sich an einen Druck anzupassen, der von dem zu verarbeitenden Material ausgeübt wird. Der Durchmesser jeder Schnecke beträgt normalerweise das Eineinhalb- bis Dreifache des Durchmessers der Welle. Der Durchmesser der Schnecke ist normalerweise zwei- bis dreimal so groß wie die Ganghöhe.
90984 8/0778
Bei einer selbstreinigenden Anwendung wird eine solche axiale Bewegung vorgenommen, daß die Wendelseiten zur gegenseitigen
Anlage aneinandergebracht und in dieser Stellung miteinander gehalten werden, bevor die Bewegung umgekehrt
wird, so daß die entgegengesetzten Seiten gegeneinander zu liegen kommen und die Wendeln werden auch hier wieder für eine
Zelt in gegenseitiger Berührung miteinander gehalten. Wenn jedoch keine Selbstreinigung erforderlich ist, sollte die axiale
Verschiebung so begrenzt werden, daß diese nur das Einhalbbls Zweidrittelfache der Verschiebung beträgt, die erforderlich
ist, um die Oberflächen miteinander in Eingriff zu bringen, und hierdurch wird eine zusätzliche lineare Bewegung
erhalten, durch die nicht nur der Wärmeaustauschfaktor erhöht
wird, sondern durch die auch sichergestellt wird, daß ein Material durch den Durchgang zwischen dem inneren Durchmesser
der Wendel und der Außenseite der Anordnung hindurch bewegt wird. Die axiale Verschiebung hängt davon ab, wie das Material
durch diese fläche hindurchgestoßen werden soll.
Die Schnecke hat im allgemeinen mehr als sechs Wendeln und sie kann mehr als zehn aufweisen.
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Claims (11)
1. Schneckenförderer, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trägerwelle
(11) vorgesehen ist, um die schraubenförmig eine Schnecke (16, 17) angeordnet und mit ihren Enden an der
Welle befestigt ist, daß die Schnecke durch eine Reihe von Ansätzen (124) im Abstand von der Welle gehalten wird, daß
diese Ansätze an der Schnecke befestigt und auf der Welle verschiebbar angeordnet sind, und daß die Ansätze (124) im
Abstand voneinander angeordnet sind, so daß Zwischenräume zwischen der Schnecke (16,17) und der Trägerwelle (11) verbleiben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Rand der Schnecke (16) einen Abstand von der Trägerwelle
(11) aufweist, der zwischen 5 und 20 i° der radialen Abmessung
der Schnecke beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnecke (16,17) hohl ausgebildet ist und aus einer ersten Reihe von Platten (16) besteht, in denen eine rinnenförmige
Aussparung ausgebildet ist, die durch eine zweite Reihe von Platten (17) abgedeckt ist, die entlang der
Schnecke mit den ersten Platten verschweißt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Platten (16) durch in den Aussparungen angeordneten
Abstandshalterungen (24,84) im Abstand von den zweiten Platten
(17) gehalten werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Platten (17) gleichfalls eine rinnenförmige
Aussparung besitzen.
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6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hohle Schnecke (16,17) durch eine Reihe von ersten (16) und eine Reihe von zweiten (17) Platten
gebildet ist, die beide nach außen gebogen sind, so daß ein Durchgang zwischen ihnen gebildet ist. (Pig. 4)
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (16,17) und die !Trägerwelle
(11) hohl ausgebildet sind, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um ein Wärmeaustauschermedium gleichzeitig in
derselben Richtung sowohl durch die Schnecke als auch durch die Trägerwelle zu leiten, und daß das Innere der Trägerwelle
und das Innere der Schnecke an dem einen Ende der Trägerwelle durch erste Öffnungen (30,33) und an dem anderen
Ende der Trägerwelle durch zweite Öffnungen (56,58) miteinander in Verbindung stehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwelle (11) eine Antriebswelle (10)umgibt und auf dieser
durch ein schraubenförmiges Abstandsglied (12) gehalten wird, durch das spiralenförmige Räume zwischen den Schraubenwindungen
des schraubenförmigen Abstandsgliedes gebildet werden, und daß die Antriebswelle (10) Öffnungen (33,56) an
gegenüberliegenden Enden der Antriebswelle aufweist, die zu diesen schraubenförmigen Räumen führen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwelle (11) und die Antriebswelle (10) an ihren Enden
auf hohlen Naben (27,57) befestigt sind, in denen. Kanäle (30,58) angeordnet sind, die zu dem Inneren der hohlen
Schnecke (16,17) führen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen auf den Naben (27*57) in axialer Richtung verschiebbar
angeordnet sind, und daß Einrichtungen (82,81,79,78) zur hin-' und hergehenden Verschiebung der Wellen und der Schnecke
909848/0778
vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet) daß das Innere -der Antriebswelle (10) an beiden Enden durch Stöpsel (32,55) verschlossen 1st, durch
die sich eine Leitung (50,54) erstreckt, die nach einer
Seite durch eine Nabe (27) hindurch verlängert und von einem Gehäuse (45) umgeben ist, das eine Einlaßöffnung
(48) und eine Auslaßöffnung (45B) für das Wärmeaustauschmedium aufweist.
90 98 48/077 8
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Family Applications (1)
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