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DE1924592U - Lamellenparkettplatte. - Google Patents

Lamellenparkettplatte.

Info

Publication number
DE1924592U
DE1924592U DEST15958U DEST015958U DE1924592U DE 1924592 U DE1924592 U DE 1924592U DE ST15958 U DEST15958 U DE ST15958U DE ST015958 U DEST015958 U DE ST015958U DE 1924592 U DE1924592 U DE 1924592U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parquet
metal foil
lamellar
glued
elastic layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST15958U
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr Phil Stauf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST15958U priority Critical patent/DE1924592U/de
Publication of DE1924592U publication Critical patent/DE1924592U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH ■ GERD MÖLLER . D. GROSSE £/"~
St 15 958/37d Gbm
2. August 1965 g.fl 7o 419
Dr. phil. Werner Stauf, 59 Siegen, Im Neuenhof 11
Lamellenparkettplatte
Zur Erleichterung des Verlegens von Lamellen- bzw. Mosaikparkett werden Holzstäbe in passender Form zusammengestellt und durch eine darüber geklebte Papierschicht zu einer mehr oder weniger festen, zur Verlegung vorbereiteten Einheit verbunden. Es ist auch bekannt, Parkettstäbe mittels einer darunter geklebten Textilunterläge zusammenzufassen. Da durch die Aufnahme von Feuchtigkeit die einzelnen Stäbe des Parkettes zu quellen vermögen und hierbei starke, die Bindung beanspruchende Scherkräfte entfalten, sind auch schon Unterlagen verwendet worden, die durch IsäLierung des Parkettes das Eindringen von Feuchtigkeit von unten her verhindern und damit das Quellen der Parkettstäbe in seinem Ausmaß herabsetzen sollen. Außer feuchtigkeitsisolierenden waren auch wärme- und/oder schallisolierende Unterlagen praktisch angewendet worden.
Eine derartige Feuchtigkeitsisolation vermag zwar die im Parkett auftretenden Spannungen und Kräfte in ihrem Betrage herabzusetzen, die verbliebenen Kräfte aber reichen in vielen Fällen noch aus, ein bereits verlegtes Parkett zu zerstören ader vom Untergrund zu lösen, zumal wenn der Unterboden über eine nur relativ geringe Festigkeit verfügt und insbesondere eine geringe Oberflächenfestigkeit aufweist. Zur Vermeidung dieses Nachteils sind unterschiedliche Wege beschritten worden, deren keiner zu einer endgültigen Lösung des Problemes führt: Nach einem bekannten Vorschlag sollen die einzelnen Hoistücke einer vorgefertigten Lamellenparkettplatte mit einer praktisch starren Unterlage zu einer bauliehen Einheit verbunden werden, die so starr und steif ausgebildet sein soll, daß sie nicht mehr zu "arbeiten" vermag. Eine derartige Ausbildung ergibt relativ schwere, kostspielige Einzelplatten, die, da ihre Unterfläche sich dem Unter-
PATENTINGENIEURE F. W. H E M M E R I CH ■ G E R D M O L L E R · D. G R O S S E - 2
boden nicht anpaßt, mit diesem auch nur relativ lose zu verbinden sind, so daß beim Verziehen einzelner Platten diese am Unterboden keinen Halt finden und der ganze Verband gestört wird.
Ein weiterer Vorschlag geht völlig abweichend vom soeben geschilderten dahin, dem Parkettboden jede nur mögliche Freiheit zu lassen, indem er auf eine plastische Kunststoff-Folie aufgebracht werden soll, die beim Quellen des Parkettes nachgibt und dem Holz damit jegliche Bewegungsfreiheit läßt. Zur Begrenzung des Vorganges des Quellens wird allerdings hierbei vorausgesetzt, daß die Oberflächen der einzelnen Tafeln fabrikmäßig geschliffen und versiegelt werden sollten, um das Arbeiten des Parkettes nach seiner Verlegung durch Abschließen der Oberfläche zu begrenzen. Eine feste Verbindung mit dem Unterboden ist auch hier nicht vorgesehen, da als plastische Schicht bspw. eine selbstklebende Folie Anwendung finden soll.
Ein anderer Vorschlag zur Verbesserung von Parkettplatten geht davon aus, daß die üblichen feuchtigkeitsisollerenden Schichten wegen ihrer unzureichenden Festigkeit durch die beim Quellen auftretenden Schubkräfte bald z-erstört werden und ihre Wirkung verlieren. In dünnen Metallfolien, bspw. Aluminium-Folien, hatte man Unterlagen gefunden, die praktisch vollkommen wasserundurchlässig waren und welche die beim Quellen des Holzes auftretenden Schubbeanspruchungen zu übernehmen vermögen, so daß ein Ablösen der Folie vom Holz nicht auftritt. Nachteilig macht sieh hierbei aber bemerkbar, daß die im wesentlichen etwa in der neutralen Faser, d.h. in halber Höhe der Holzleisten auftretenden Schubkräfte im Sinne einer Durchwölbung des Parkettes wirken und damit auf die Oberfläche des Unterbodens Zugkräfte ausüben. Hierdurch resultiert eine starke Neigung derartiger Parkette, sich vom Untergrunde abzulösen, der durch Verwendung hochwertiger Kleber begegnet wurde. Die Praxis zeigt nun, daß in vielen Fällen die durch den Klebstoff an sich bewirkte Verbindung zwar fest genug ist, daß die Oberflächen der
PATENTINGENIEURE F. W. H EMM ER I CH ■ G E R D M O I LE R . D. G R O S S E
Estriche aber den zu stellenden Anforderungen nicht genügen, so daß von der Verlegung eines Parkettes auf derartigen ünterböden abgeraten werden muß. : ;
Die vorliegende Neuerung geht von der Aufgabenstellung aus, vorgefertigte Parkettplatten zu schaffen, deren Verlegung auch im Falle des Vorliegend von Unterböden minderer Oberflächenfestigkeit sinnvoll ist und die eine erhöhte Sicherheit gegen das Loslösen von Parkettflächen vom Untergründe nach Verlegung bieten. Ausgehend von einer vorgefertigten Lamellenparkettplatte, deren Parkettstäbe durch eine untergeklebte Metallfolie hoher Zugfestigkeit miteinander verbunden sind, wird gemäß der Neuerung vor« geschlagen, die Unterseite der Metallfolie zugfest mit einer gut klebbaren, elastischen Schicht zu verbinden. Diese gut klebbare, elastische Schicht kann mittels eines elastischen Klebers hoher Festigkeit mit der Metallfolie verbunden sein. Andererseits hat es sich auch als empfehlenswert herausgestellt, eine gut klebbare, elastische Schicht auf der Metallfolie selbst zu bilden. Als nachahmenswert hat es sich darüber hinaus gezeigt, auch hier die Oberfläche der Lamellenparkettplatte vor der Verlegung zu schleifen und fertig zu behandeln bzw. zu versiegeln.
Im einzelnen soll die Neuerung im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen sowie einer diese erläuternden Zeichnung beschrieben werden.
So können bspw. Eiche-Parkettstäbe 1 in den Abmessungen 15ο χ χ 8 mm im Mosaikverband so nebeneinander gelegt werden, daß sie eine quadratische Fläche von 3o cm Seitenlänge bilden. Die mechanische Verbindung der Stäbe wird durch eine Aluminium-Folie von im Ausföh-rungsbeispiel o,l mm Stärke bewirkt, die auf die Unterseite der Eiehen-Parkettstäbe mittels eines hoch beanspruchbaren, elastischen Klebers 2J aufkaschiert wird. Die Metall-Folie 2 bewirkt hierbei eine zugfeste Verbindung der Unterseiten der Holzstäbe 1, die gleichzeitig als eine vollkommene Feuchtigkeitsisolierung wirksam ist. Die auf eine derartige Folie geklebten
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Stäbe vermögen sich praktisch auch beim Quellen nicht zu bewegen, da die hohe Zugfestigkeit der Metallfolie eine Ausdehnung von deren Unterseiten oder gar ein Versehieben der Parkettstäbe 1 auf der Metallfolie 2 nicht gestattet.
Um die Neigung des auf die Metallfolie 2 geklebten Parkettes, bei Aufnahme von Feuchtigkeit-'stich nach oben durchzuwölben, zu begegnen, ist die Unterseite der Alumlnium-Polle mit einer ausreichend starken elastischen Schicht 3 unterfangen. Bewährt hat sich beim Ausführungsbeispiel eine über eine Kiebstoffschicht 5 verbundene 2 mm starke Folie aus Polystyrolschaumstoff. Die hierdurch gegebene dreischichtige Parkettplatte wird bei ihrer Verwendung bzw. Verlegung mit einem in sich abbindenden Kleber auf den vorgesehenen.Unterboden geklebt.
Die im Parkett auftretenden Schübkräfte werden, wie bereits besprochan, durch die Metallfolie 2 aufgenommen. Die hierbei quer zu den Schichten und auf die Oberfläche des Untergrundes einwirkenden Zugkräfte werden über die elastische Schicht 3 übertragen. Hierdurch wird erreicht, daß die Zugkräfte gleichmäßig verteilt auf die Oberfläche des Untergrundes einwirken und örtliche überlastungen, die zu einer partiellen und an den Grenzflächen fortschreitenden Ablösung führen, vermieden werden. Die elastische Zwischenschicht 3 kann bei Beanspruchungen entsprechend dem vorliegenden Spannungsverhältnis sich unterschiedlich dehnen, und der Unterboden wird vor der Einwirkung„ungleichmäßig verteilter und damit lokalisiert starker Zugkräfte bewahrt. Die sonst auf den Unterboden übertragenen Scherkräfte werden innerhalb der Platte durch die Metallfoliepraktisch vermieden! die an den Grenzflächen auftretenden Scherkräfte bewirken ebenfalls elastische Verformungen der Zwischenschicht3, ohne die Klebeverbindung zur Oberfläche des Untergrundes zu überbeanspruchen und zu gefährden. - ^ : V:
Die Oberfläche der beschriebenen Parkettplatte ist in an sich bekannter Weise bereits hersteilerseitiggeschliffen und versiegelt worden, so daß eine Parkettρlatte mit fertiger Oberflä-
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ehe für die Verlegung zur Verfügung steht und auch die in der ersten Zeit nach der Verlegung besonders starke Neigung zum Quellen des Holzes gedämpft ist. Die Verklebung dieser Parkettplatte mit dem Unterboden braucht nicht ungleichmäßig verteilte und damit örtlich starke Kräfte zu übertragen: Es lassen sich daher übliche Klebstoffe verwenden, die sich entsprechend der Beschaffenheit des Unterbodens und des Materiales der unteren Schicht 3 der zusammengesetzten Parkettplatte empfehlen.
Ein anderes Ausführungsbeispiel einer vorgefertigten Parkettplatte.
das ebenfalls an Hand der Figur beschrieben wird, ist durch Eiche« Parkettstäbe 1 in den Abmessungen 12ο χ 2*1 χ 9 mm gegeben, die im Mosaik-Parkettverband nebeneinandergelegt eine Parkettplatte mit einer Oberfläche von 48 χ kB cm bilden. Auch hier wird diese Fläche mittels eines hoch belastbaren und elastischen Klebers k mit einer Aluminium-Folie 2 von o,l mm Stärke htnterklebt. Auf die Unterseite der Metallfolie wird eine im Ausführungsbeispiel etwa
1 mm starke Schicht 3 einer Masse aufgetragen, die aus einer Mischung von weich gemachter Polyvinylacetat-Emulsion mit Füllmitteln besteht. Nach Trocknen dieser Masse wird eine Schicht 3 erhalten, die ohne eine besondere Klebschicht auf der Metallfolie
2 haftet. Nach Fertigstellung der elastischen, klebbaren Schicht
3 kann auch hier die Oberfläche der Parkettplatte geschliffen und oberflächenbehandelt, bspw. versiegelt, werden. Bei der späteren Verwendung bzw. Verlegung wird die Parkettplatte zweekmäßig mittels eines Kontaktklebers mit ihrer Polyvinylaeetat-Schicht auf den Unterboden geklebt.
In den Fällen beider Ausführungsbeispiele ergeben sich außer den genannten noch weitere Vorteile; so werden bspw. sogar annähernd punktförmige Belastungen des Parkettes auf größere Flächen des Untergrundes übertragen: Durch die untergeklette, zugfeste Metallfolie werden auch gegenseitige Verschiebungen der Holzleisten 1 in der Vertikalen weitgehend unterbunden, so daß die verlegte Parkettplatte, obwohl selbst nicht starr, vertikale Belastungen im Verband aufzunehmen und zu übertragen vermag. Zwar werden die
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jeweils belasteten Stäbe etwas stärker durchgedrückt als die ibrigen, wegen der Verbundwirkung mit der elastischen Zwischenschicht aber werden auch die benachbarten Stäbe mit zur Übertragung der Last herangezogen. ;

Claims (4)

  1. RA. 413 850*-7.8.
    PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH -GERD MDtLER. D. GROSSE
    St 15 958/37d Gbm
  2. 2. August 1965 g.fl 7o
    Dr. phil. Werner Stauf, Siegen, Im Neuenhof
    Schut zansprüche
    1. Vorgefertigte Lamellenparkettplatten, deren Parkettstäbe durch eine unterklebte, aus einer Metallfolie hoher Zugfestigkeit bestehenden ünterlagsschicht miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Metallfolie (2) zugfest mit einer gut klebbaren, elastischen Schicht (3) verbunden ist.
    2. Lamellenparkettplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gut klebbare, elastische Schicht (3) mittels eines elastischen Klebers (5) hoher Festigkeit mit der Metallfolie (2) verbunden ist *
  3. 3. Lamellenparkettplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gut klebbare, elastische Schicht (3) auf der Metallfolie (2) gebildet ist.
  4. 4. Lamellenparkettplatte nach Ansprüchen 1-3, gekennzeichnet durch eine geschliffene und versiegelte Oberfläche.
DEST15958U 1963-05-17 1963-05-17 Lamellenparkettplatte. Expired DE1924592U (de)

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DEST15958U DE1924592U (de) 1963-05-17 1963-05-17 Lamellenparkettplatte.

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DEST15958U DE1924592U (de) 1963-05-17 1963-05-17 Lamellenparkettplatte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1924592U true DE1924592U (de) 1965-09-30

Family

ID=33376419

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DEST15958U Expired DE1924592U (de) 1963-05-17 1963-05-17 Lamellenparkettplatte.

Country Status (1)

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DE (1) DE1924592U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20021677U1 (de) 2000-12-21 2001-02-22 hülsta-werke Hüls GmbH & Co. KG, 48703 Stadtlohn Fußboden-Paneelelement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20021677U1 (de) 2000-12-21 2001-02-22 hülsta-werke Hüls GmbH & Co. KG, 48703 Stadtlohn Fußboden-Paneelelement

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