DE1924076C3 - Kontaktanordnung für elektrische Schalter - Google Patents
Kontaktanordnung für elektrische SchalterInfo
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- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/36—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
- H01H1/38—Plug-and-socket contacts
- H01H1/385—Contact arrangements for high voltage gas blast circuit breakers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches I. Eine
solche Kontaktanordnung, ausgebildet als Kuppelkontaktstück zum Verbinden runder elektrischer Leiter, ist
aus der deutschen Patenttchrift 11 60 914 bekannt. Bei
diesem Kuppelkontaktstück liegen Blattfedern mit ihren Blattebenen senkrecht zum Radius des Kontaktgehäuses.
Beim Federn werden die Blattfedern aus ihrer im Ruhezustand eingenommenen Ebene herausgebogen.
Hierdurch ist ein relativ großer Raumbedarf für die Blattfedern erforderlich. Der Platzbedarf ist, im
Querschnitt gerechnet, mindestens gleich der Breite der Blattfedern mal dem Federweg. Außerdem müssen die
Blattfedern der bekannten Anordnung zur Erzeugung einer Vorspannung vorgebogen werden. Dies bedeutet,
daß ihr Herstellungsprozeß einen Stanz- und einen zusätzlichen Biegevorgang erfordert
Es ist bei Kontaktanordnunger. der eingangs genannten
Art wichtig, daß sie wenig Raum beanspruchen, ϊ besonders wenn sie für ölarme Schalter in Innenraum-Ausführung
verwendet werden sollen.
Bei solchen Schaltern ist nämlich die Platzfrage von besonderer Bedeutung, weiter ist es unter anderem vom
Sicherheitsgesichtspunkt aus wünschenswert daß die
erforderliche ölmenge so klein wie möglich ist Die
Kontaktanordnung ist bei diesem Schaltertyp oft im wesentlichen Grad für die Abmessungen des Schalters
bestimmend.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktanordnung der eingangs genannten
Art zu entwickeln, bei welcher der Raumbedarf für die Blattfedern herabgesetzt wird und die Herstellung
der Federn sowie ihre Montage einfach sind.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Kontaktanordnung der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten und zum Teil nachstehend erläutert
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Kontaktanordnung der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten und zum Teil nachstehend erläutert
Dadurch, daß die Federn z. B. aus Blattfederstahlblech ausgestanzt werden und dabei eine solche Kontur
bekommer·, daß sie hochkant federweich sind und somit hochkant in die Nuten eingelegt werden können, wird
der Platzbedarf der Kontaktanordnung in Umfangsrichtung auf die Dicke der Federn verkleinert. Die
Herstellung der zur Aufnahme der Federn erforderlichen Kontaktfinger ist sehr einfach. Sie können durch
Abschneiden von (gepreßtem oder gezogenem) Stangenmaterial, gewöhnlich aus Kupfer, hergestellt werden
und brauchen nicht weiter bearbeitet zu werden, abgesehen von einer etwaigen Versilberung oder einer
anderen Oberflächenbehandlung. Dadurch, daß die Federn nur durch ihre Anordnung in Nuten in den
Kontaktfingern oder im Kontaktgehäuse gehalten werden, wird die Zusammensetzung des Hülsenkontaktes
sehr einfach, und man erhält eine weitgehend gleichmäßige Beanspruchung der Federn über ihre
gesamte Länge.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung trägt das Kontaktgehäuse an seinem äußeren Ende
einen Abbrandring, der zugleich als Stützfläche für die vorderen Enden der Kontaktfinger bei herausgezogenem
Schaltstift dient. Die hinteren Enden der Kontaktfinger sind auf einem im Kontaktgehäuse zentral
r>0 angeordneten Kontaktzapfen abgestützt. Eine besondere
Leitungsverbindung für den Stromübergang zwischen den Kontaktfingern und dem festen Kontaktzapfen
ist deshalb nicht notwendig: die Kontaktfinger können lose in das Kontaktgehäuse eingelegt werden.
v> Dies bedeutet eine erhebliche Vereinfachung der
Kontaktanordnung.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die Kontaktfinger durch ein und dieselbe Feder
sowohl gegen den Schaltstift als auch gegen den festen
h" Kontaktzapfen gedrückt, und der Angriffspunkt jeder
Feder am Kontaktfinger liegt nahe dem Kontaktzapfen. Dadurch erhält man einen stärkeren Anpreßdruck für
den festen Kontaktzapfen als für den Schaltstift. Das ist wünschenswert, weil einerseits die Kontaktfinger um
'" den festen Kontaktzapfen schwenkbar sind, so daß dieser mit einer in axialer Richtung abgerundeten
Fläche ausgeführt werden muß und seine Kontaktfläche
Schaltstift und weil andererseits der feste Kontaktteil
nicht als Austauschteil vorgesehen ist und deshalb Brennscbäden vermieden werden müssen.
Um eine möglichst gute Anlage z-vischen den Kontaktfingern und dem Schaltstift bzw. dem Kontaktzapfen
zu erhalten, ist die Kontaktanordnung nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Schaltstift zugekehrte Fläche der Kontaktfinger mit einer dem Schaltstift angepaßten und
konkav gewölbten Fläche ausgeführt ist Die gewölbte ι ο
Fläche ist vorzugsweise zylindrisch und hat den gleichen Krümmungsradius wie der Schaltstift Um ein und
denselben Kontaktfingertyp zusammen mit Schaltstiften von verschiedenem Durchmesser verwenden zu
können, ist in Weiterbildung der Erfindung die dem '5
Schaltstift zugekehrte und gewölbte Fläche der Kontaktfinger mit mehreren verschiedenen Krümmungsradien
ausgeführt Die Größe der Krümmungsradien nimmt in tangentialer Richtung von der Symmetrieachse
der Fläche aus zu.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben; in dieser
zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt nach Linie I-I der Fig.2
durch eine erfindungsgemäße Kontaktanordnung,
Fig.2 einen Querschnitt durch die Kontaktanordnung nach der Linie H-II in Fig. I und
F i g. 3 im größeren Maßstab eine Ansicht eines in der Kontaktanordnung enthaltenen Kontaktfingers.
Die in F i g. 1 und 2 gezeigte Kontaktanordnung hat w
einen beweglichen Schaltstift 1, der mit einem fest angeordneten Hülsenkontakt 2 zusammenwirkt. Es ist
aber auch möglich, den Schaltstift fest und den Hülsenkontakt beweglich anzuordnen. Der Hülsenkontakt
besteht aus mehreren stabförmigen Kontaktfingern J5 3, im Ausführungsbeispiel aus sieben Kontaktfingern.
Jeder Kontaktfinger bildet einen Stangenabschnitt einer profilierten Kupferstange, die einen ringsegmentförmigen
Querschnitt und eine längslaufende und radial gerichtete Nut 7 von geringer Breite hat. Die
Kontaktfinger 3 sind ringförmig in einer rohrförmigen Hülse 4 angeordnet, die mit Schrauben 13 auf dem Bund
14 eines festen Kontaktstückes 15 befestigt ist. Der Bund 14 trägt einen runden Kontaktzapfen 9, der den
gleichen Durchmesser wie der Schaltstift I hat. Die « Oberfläche 16 des Ansatzes 9 ist abgerundet und dient
als hinteres Auflager für die Kontaktfinger 3. Der Kontaktzapfen trägt weiter einen Ring 17, der als
Widerlager für die Kontaktfinger 3 dient. An ihren vorderen Enden bilden die Kontaktfinger eine Nase 18. «
In das vordere Ende der Hülse 4 ist ein Ring U eingesetzt, der einen nach innen vorspringenden
ringförmigen Ansatz 19 und mit diesem eine Ringnut 12 bildet. In diese Nut greifen die Nasen 18 ein, wobei der
Ansatz 19 als Träger der Nasen 18 der Kontaktfinger 3 « dient, wenn sich der Schaltstift 1 nicht im Hülsenkontakt
befindet. Die Kontaktfinger 3 tragen an ihrem vorderen Ende, und zwar an ihrer Innenfläche, 3in Abstandstück 8
aus Kupfer-Wolfram. Der Ring 11 besteht ebenfalls aus
Kupfer-Wolfram und dient als Abbiandring für den beim Herausziehen des Schaltstiftes 1 etwa entstehenden
Lichtbogen. Die Kontaktfinger selbst bestehen aus Kupfer, d. h., sie sind Abschnitte einer profilierten
Kupferstange.
Die Nut 7 jedes Kontaktfingers 3 nimmt eine Feder 5 auf, die aus einem dünnen Federstahlblech, z. B. von
i mm Stärke, ausgestanzt ist, und zwar mit einem in der Längsrichtung der Feder verlaufenden Langloch 6.
Diese Feder hat eine solche Form, daß sie ihre größte Breite an der mit 10 bezeichneten Stelle hat, d. h„ an
dieser Stelle liegt die Feder am Grund der Nut 7 auf. Beim Einschieben des Schaltstiftes 1 wird jede Feder 5
zusammengedrückt, d. h., die innere Fläche jedes
Kontaktfingers 3 wird einmal gegen den Umfang des Schaltstiftes und zum anderen gegen den Umfang des
Kontaktzapfens 9 gedrückt, so daß ein guter Stromübergang sowohl vom Schaltstift 1 zum Kontaktfinger 3 wie
vom Kontaktfinger zum Kontaktzapfen 9 erreicht wird. Das vordere Ende des Schaltstiftes ist etwas konisch
ausgeführt. Das bewirkt, daß die Anlagefläche des Kontaktfingers 3 vom Auflagepunkt 10 einen größeren
Abstand hat als die Auflagefläche des Kontaktfingers am Kontaktzapfen 9 von der gleichen Stelle 10, d. h.. der
größere Teil der Federkraft wird vom Kontaktzapfen 9 aufgenommen. Dadurch wird dem Umstand Rechnung
getragen, daß die Kontaktfläche zwischen jedem Kontaktfinger und Kontaktzapfen 9 kleiner ist als die
zwischen Kontaktfinger 3 und dem Schaltstift 1.
Um ein großes Strombelastungsvermögen zu erreichen, muß man eine gute Anlage zwischen jedem
Kontaktfinger 3 und dem Schaltstift 1 einerseits und dem Kontaktzapfen 9 andererseits haben. Von diesem
Gesichtspunkt aus soll die Anlagefläche des Kontaktfingers möglichst denselben Krümmungsradius wie der
Schaltstift 1 und der Kontaktzapfen 9 haben. Es ist jedoch in der Regel wünschenswert, ein und dasselbe
Kontaktfingerprofil für Schaltstifte verschiedenen Durchmessers verwenden zu können. Dies kann
erreicht werden, wenn der Kontaktfinger aus einem Kupferprofil hergestellt wird, das in F i g. 3 gezeigt ist.
Im Gebiet A hat hier der Kontaktfinger einen Krümmungsradius von z. B. 8 mm, in den Gebieten B
einen Radius von 11,5 mm und in den Gebieten C von 12,5 mm. Ein solcher Kontaktfinger kann somit für drei
verschiedene Stiftdurchmesser, nämlich 16, 23 und 35 mm, verwendet werden.
Die als Ausführungsbeispiel gezeigte Kontaktanordnung kann besonders einfach hergestellt und montiert
werden, was in erster Linie darauf beruht, daß man den Kontaktfingern eine solche Form gegeben hat, daß sie
aus z. B. durch Strangpressen hergestellten Profilstangen angefertigt werden können, wodurch auch das
Festhalten der Federn in denkbar einfachster Weise erreicht wird. Durch die spezielle Ausbildung und
Anordnung der Federn braucht die Kontaktanordnung außerdem besonders wenig Platz.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Kontaktanordnung für elektrische Schalter mit einem Schaltstift und einem den Schaltstift aufnehmenden
Hülsenkontakt, der aus einem rohrförmigen Kontaktgehäuse und aus mehreren in diesem
Gehäuse ringförmig angeordneten Kontaktfingern besteht, die sich in der Längsrichtung des Gehäuses
erstrecken und deren Außenseiten mit axialen Nuten versehen sind, in welche aus Blattfedermaterial
bestehende Federn eingelegt sind, die gegen das Kontaktgehäuse anliegen und in radialer Richtung
Druck erzeugen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federn (5) in der Blattfedermaterialebene aus zwei übereinanderliegenden, an ihren Enden
verbundenen Längsstegen bestehen, daß die Außenseite mindestens eines Längssteges eine konvexe
Krümmung hat und daß die Federn mit den beiden Längsstegen radial übereinander in den Nuten
liegen.
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktgehäuse (4) an
seinem äußeren Ende einen Abbrandring (11) trägt,
der zugleich als Stützfläche für die vorderen Enden der Kontaktfinger (3) bei herausgezogenem Schaltstift
(1) dient.
3. Kontaktanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
hinteren Enden der Kontaktfinger (3) auf einem im Kontaktgehäuse (4) zentral angeordneten Kontaktzapfen
(9) abgestützt sind.
4. Kontaktanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfinger durch ein
und dieselbe Feder (5) sowohl gegen den Schaltstift (1) als auch gegen den festen Kontaktzapfen (9)
gedrückt werden und der Angriffspunkt (10) jeder Feder (5) am Kontaktfinger nahe dem Kontaktzapfen
(9) liegt.
5. Kontaktanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
dem Schaltstift (1) zugekehrte Fläche der Kontaktfinger (3) mit einer dem Schaltstift (I) angepaßten
und konkav gewölbten Fläche ausgeführt ist.
6. Kontaktanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schaltstift (1) zugekehrte
und gewölbte Fläche der Kontaktfinger (3) mit mehreren verschiedenen Krümmungsradien
ausgeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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