DE1923368A1 - Schluepfer mit Strumpfhalterung - Google Patents
Schluepfer mit StrumpfhalterungInfo
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Description
G 7*2 5. Mai 1969
William Gluckin and Co., Inc., New York, Staat New York (7.St.A.)
Die Erfindung betrifft einen Schlüpfer mit Strumpfhalterung und nach unten weisenden, mit ihren Innenflächen die Beinöffnungen umgebenden Beinabschnitten.
Die geeignete Halterung von Damenstrümpfen war lange Zeit hindurch wegen des sich verjüngenden Oberschenkels und wegen der beim Bücken, Sitzen und beim Beugen
des Knies auftretenden Bewegungen sehr schwierig. Die Jahrelang hindurch verwendeten Strumpfbänder bilden
Beulen, die unansehnlich und für die Trägerin häufig unbequem sind. Das Bein umgebende, aufzurollende
Strumpfhalter können zwischen dem Knie und der Wade verwendet werden, sind aber oberhalb des Knies aufgrund der normalen Verjüngung des Oberschenkels unwirksam.
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Es ist bereits versucht worden, Damenstrümpfe durch Verwendung von mit Beinabschnitten versehenen
Schlüpfern oder dergl. zu halten* Die Versuche führten
jedoch zu vollkommen unbrauchbaren und unzuverlässigen Lösungen. Es ist ferner bereits bekannt
(USA-Patent 3 253 599), die Kante eines Strumpfes zwischen zwei nach unten weisenden, einander überlagernden,
mit dem Bein des Schlüpfers verbundenen Teilen anzuordnen, wobei am Umfang der mit der Strumpfkante
in Berührung kommenden Flächen Friktionsmaterial vorgesehen ist· Bei dieser Anordnung kommt der
Schlüpfer nicht in ausreichender Weise mit der Strumpfkante oder dem Strumpfende in Verbindung, so
daß beim Sitzen, Kauern oder bei anderen Kniebewegungen des Beins ein Abgleiten der Strümpfe nicht
verhindert werden kann.
Es ist ferner bereits bekannt (USA-Patent 33*
anstelle des Friktionsmaterials ineinander eingreifende Knöpfe und Knopflöcher vorzusehen, die an mit
Abstand voneinander angeordneten Stellen eine feste Verbindung mit dem Strumpf herstellen. Diese Art von
Strumpfhalterung neigt ebenso wie die üblichen Strumpfbänder zur Bildung von unansehnlichen Beulen
und setzt die Strümpfe örtlich unerwünscht hohen Belastungen aus.
Es ist darüber hinaus ein Schlüpfer mit Beinabschnitten bekannt (USA-Patent 3 359 571 }* die eine Anzahl
von in senkrechter Richtung Bit Abstand voneinander angeordneten, in Umfangsrichtung verlauf eaten Friktionsbereichen
aufweisen, die auf das Stumpfende
oder die Strumpf kante aufgelegt werden körnen und
diese zwischen dem Bein und den Ansatzes, <§<§s
Schlüpfers festhalten. Auch hier wiarde gefangen, daß
ein für die Trägerin bequemes Kleidungsstlielc keine
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009836/0941
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ausreichend feste Halterung gewährleisten und ein
Herabgleiten des Strumpfes bei normalen Beinbewegungen verhindern kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin,
einen Schlüpfer mit Strumpfhalterung zu schaffen, der die Nachteile der bereits bekannten
Schlupfer der eingangs erwähnten Art vermeidet und
eine sichere Befestigung von Strümpfen gestattet, ohne daß diese beim Tragen verrutschen oder Beulen
bilden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Innenflache jeder Beinöffnung einander
benachbarte Bänder oder Friktionsbereiche mit einer dazwischen angeordneten Faltlinie aufweist, längs
der die zwischen sich das obere Ende eines Strumpfes haltenden Friktionsbereiche gefaltet und aufeinander
zu gerichtet werden können.
Die sichere Halterung des Strumpfendee und die nachgiebige Verbindung mit dem Körperabschnitt des
Schlüpfers verhindert ein Gleiten oder Rutschen, das bisher eintrat, wenn Strümpfe mit einem
Schlüpfer verbunden wurden. Gleichzeitig wird während
der Kniebewegungen des Beins eine gewünschte Spannung la Strumpf aufrechterhalten.
Ein mit einen erfindungsgemäSen Schlüpfer zusammenarbeitender
Struepf kann so ausgebildet sein, daß an seinem oberen Ende wenigstens entweder die Innenfläche
oder die Außenfläche einen mit nachgiebigem Friktionsmaterial versehenen Friktionsbereich hat,
dessen Breite geringfügig kleiner ist als die Breite
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009836/0341
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der in Umfangsrichtung verlaufenden Bänder des Schlüpfers.
Im folgenden feil der Beschreibung werden einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes anhand
von Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines
mit einer Strumpfhalterung versehenen Schlüpfers, der auf der linken Seite
in seiner geöffneten oder gestreckten Stellung und auf der rechten Seite der
Fig. in seiner gefalteten, einen Strumpf haltenden Stellung dargestellt
ist}
Fig. 2 eine Schnittansicht nach der Linie 2-2 in Fig. 3;
Fig. 3 eine teilweise Draufsicht eines Abschnittes der Strumpfhalterung in
Hichtung der Pfeile 3-3 in Fig. 2 gesehen;
Fig. 4- der Fig. 2 ähnliche schematische Ansichten,
die von Fig. 4a bis 4-e die
aufeinanderfolgenden Schritte beim Zusammenfalten und beim Auffalten der
Strumpfhalterung zeigen, die zur Herstellung der Strumpfhaltestellung erforderlich
sind;
Fig. 5,
Fig. 6 und
Fig. 6 und
Fig. 7 der Fig. 4c ähnliche schematieche Ansichten,
die Abwandlungen in der Anordnung des Haftmaterials der Strumpfhalterung und der Strumpfkante zeigen;
Fig. 8 eine dem unteren Abschnitt der Fig. 3 ähnliche Schnittansicht, in der eine
geringfügig abgewandelte Ausführungsform dargestellt ist; und
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Pig, 9 eine Seitenansicht in Richtung der
Pfeile 9-9 in Pig. 8.
yie aus den Fig. ersichtlich ist, wird der Er—
findungsgegenstand vorzugsweise in Verbindung mit aineai Schlüpfer 10 verwendet, der einen Köi'perabsehnibt
11 und aus geeignetem streifenförmigen
Material, vorzugsweise aus in zwei Sichtungen
dehnbarem Material hergestellte Beinabschnitte 12 aufweist. Der Schlüpfer kann einen üblichen
Zwickeleinsatz 13 aus weicherem Material aufweisen und kann mit schematisch bei 14 angedeuteten Auflagen
oder Verzierungen versehen sein.
Es ist von Bedeutung, daß die unteren Teile der Beinabschnitte 12 in Längsrichtung beträchtlich
dehnbar sind, wobei bei bestimmten, in zwei Richtungen dehnbaren Materialien das Material des
Körperabschnitts und der Beinabschnitte diese Dehnbarkeit gewährleistet. Venn jedoch eine durch
dieses Material nicht mehr erreichbare Dehnbarkeit gewünscht wird, kann dies dadurch erreicht werden,
daß mit den Beinabschnitten 12 ein schmales Band 15 von in höherem Maße in zwei Richtungen dehnbarem
Material befestigt werden, das obere und untere Verstärkungsrander 16 und 1? hat. Dieses
Material kann ein in zwei Richtungen dehnbares Material mit offenen Maschen sein. Links in Fig. 1
ist das Band 15 in seiner sogenannten entspannten
Stellung gezeigt, während auf der linken Seite von Flg. 1 das Material des Bandes 15 unter Spannung
gezeigt 1st, wie noch beschrieben werden wird.
VIe deutlich aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist,
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weist die neue Strumpfhalterung 18 ein erstes oder
oberes Band 19 aus in ümfangsrichtung nachgiebigem
Material auf, das an der Unterkante des Beinah« Schnittes oder dem Verstärkungsrand 17 dieses Abschnitts
mittels einer Faltverbindung, wie z. B. einer Naht 20, befestigt ist. Das Band 19 wiederum
ist durch eine zweite Faltverbindung oder Ilaht 22 mit einem zweiten oder unteren, in Umfangsriehtung
nachgiebigen Band 21 verbunden· Jedes der Bänder 19 und 21 hat in Umfangsrichtung verlaufende Bereiche
23 und 24-, die über den grössten Teil der
Breite eines Bandes sich erstreckendes Friktionsmaterial aufweisen. Die mit Friktiönsmaterial versehenen
Bereiche können auf verschiedenartige Weise gebildet werden, z. B. dadurch, daß Fasern aus Gummi oder einem gummiähnlichen Stoff
in das Gewebe' der Bänder eingearbeitet werden oder
daß auf die Oberfläche der Bänder eine Auflage aus Gummi oder gummiähnliehern Stoff aufgebracht wird.
In der dargestellten bevorzugten Äusführungsform
ist eine Auflage aus Schwammgummi gezeigt, deren Oberfläche auf dem symmetrischen Vebmuster Unregelmäßigkeiten
aufweist, wobei das Muster des Bereichs oder der Auflage 23 spiegelbildlich zu dem der
Auflage 24 angeordnet ist, so daß die Ungleichmäßigkeiten
oder Ungleichförmigkeiten der beiden Auflagen miteinander in Singriff kommen, wenn das Band
21 über das Band 19 gefaltet wird. Zumindest eines der Bänder 19 und 21, vorzugsweise das untere Band
21, ist mit Einrichtungen zur Versteifmag des Bandes
in Querrichtung versehen, die die Nachgiebigkeit in Umfangsrichtung nicht hindern. Dies kann
bei der Herstellung des Bandes durch relativ steife
oder formhaltende Querteile 25 und durch nachgiebige
Fasern 26 Im Gewebe erreicht werden·
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Andererseits kann die Querversteifung des Bandes oder der Bänder durch Befestigung von querverlaufenden
Versteifungsteilen am Band bewirkt werden.
Wie z. B. in den Fig. 8 und 9 dargestellt ist, kann das versteifte Band 21 eine innere und eine
äußere Schicht 27 und 28 von in Umfangsrichtung nachgiebigem Material aufweisen, wobei zwischen
diesen Schichten mittels Hähten 30 Versteifungsteile 29 festgelegt sind. Es sei darauf hingewiesen, daß die Abmessungen, die Form und der Abstand
der Versteifungsteile 29 in dem weiten Bereich variiert werden können, in dem eine Querversteifung
des Bandes ohne eine wesentliche Verschlechterung der Umfangsdehnung oder -nachgiebigkeit
des Bandes erreicht wird. Bei dieser Ausführungsform wird der Friktionsbereich 24 von einem auf
die innere Schicht 27 aufgebrachtem Material gebildet.
Es wird nun auf Fig. U- mit ihren verschiedenen
schematischen Darstellungen (a) bis (i) Bezug genommen, deren Anordnung im einzelnen den anhand
der Fig. 2, 3, 8 und 9 beschriebenen Ausffihrungsbeispielen
entspricht. Die verschiedenen Darstellungen dieser Figur sollen die verschiedenen
Schritte beim Anlegen und Halten eines Strumpfes zeigen. In Fig. 4-a ist das Ende des Beinabschnitts
12 oder des damit verbundenen, nachgiebigeren Bandes 15 in der entspannten Stellung gezeigt,
wobei die Bänder 19 und 21 auf das Bein nach unten hin aufgelegt sind, wie das in Fig. 2 und in dem
linken Teil der Fig. 1 dargestellt ist.
Beim Anlegen eines Strumpfes werden zunächst die
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Bänder 19 und 21 längs der eine Faltverbindung darstellenden Naht 20 nach oben umgelegt, wobei
sie auf dem Beinabschnitt 12 und dem Band 15 aufliegen, wie das in Fig. 4b dargestellt ist. Die
untere Kante wird danach von der Trägerin erfaßt und aus der durch die gestrichelte Linie 31 dargestellten
Stellung nach unten in eine untere Stellung gezogen, die durch die gestrichelte
Linie 52 andeutet ist. Dadurch wird der Beinabschnitt
12 oder das Band 15 angespannt, und das obere Ende 35 eines Strumpfes 54- wird nach oben
hin über das Band 19 gezogen, wie Fig. 4 c zeigt. Das Band 21 wird danach an der Naht 22 nach unten
umgefaltet, so daß es über dem Band 19 und auf dem oberen Ende 33 des Strumpfes aufliegt (Fig. 4d).
Zum Schluß werden die aufeinanderliegender! Bänder 19 und 21 und das eingespannte obere Ende 33 des
Strumpfes nach unten hin in die in Fig. 4c dargestellte Stellung umgefaltet, so daß sie den
Strujpf 34 auf dem Bein der Trägerin überdecken.
Schließlich wird diese Anordnung von der Trägerin nach oben gezogen, um dem Strumpf die gewünschte
Spannung zu geben. Dabei gelangt die Naht 20 in eine durch die gestrichelte Linie 35 angedeutete
Stellung, die zwischen der durch die Linie 31 angedeuteten
entspannten Stellung und der zuvor beschriebenen, durch die Linie 32 angedeuteten gespannten
Stellung liegt. Es ist insbesondere aus Fig. 4e ersichtlich, daß die Strumpfhalterung
durch den Strumpf selbst von dem Körper der Trägerin
getrennt ist, so daß die grösstmögliche Bewegungsfreiheit dieser Anordnung bei sich ändernden
lielatlvspannungen im Strumpf oder im Beinabschnitt 12 oder dem Band 15 ermöglicht wird.
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Es ist offensichtlich, daß durch das Falten und Zurückfalten der Bänder 19 und 21 (Fig. 4) eine
Haft- oier Klemmverbindung zwischen dem Strumpfende und den Friktionsbereichen 23 und 24 der r"^>
Bänder 19 und 21 gebildet wird. Während bei dieser Anordnung der Friktionsbereiche für das zu
befestigende Strumpfende davon ausgegangen wird, daß das Strumpfende keiner besonderen Speziarbehandlung
bedarf, ist es auch möglich, daß die Vorteile der vorliegenden Erfindung durch einen
auf zumindest einer Seite des Strumpfendes angeordneten,
aus Friktionsmaterial gebildeten Bereich erreicht werden kann. Bei dieser Ausführungsform
der Erfindung ist es jedoch wesentlich, daß zumindest zwei der vier von den aufeinanderliegenden
Bändern und dem dazwischen angeordneten Strumpfende gebildete Bereiche mit Friktionsmaterial
aufweisen. Solche Ausführungsformen sind schematisch in den Fig· 5, 6 und 7 dargestellt,
die zwar der Fig. 4 c ähnlich sind, aber folgende Abweichungen aufweisen:
In Fig. 5 sind Friktionsbereiche 36 und 37 auf dem
Band 19 und auf der Innenfläche des Strumpfendes 33 vorgesehen. Dabei 1st ein Friktionsbereich auf
dem Band 21 nicht erforderlich. In Fig. 6 sind Friktionebereiche 38 und 39 auf dem Band 21 und
auf der Außenfläche des Strumpfendes 33 vorgesehen,
wobei auf dem Band 19 kein Friktionsbereich erforderlich ist. In Fig. 7 sind auf beiden Seiten
des Strumpfendes 33 Friktionsbereiche 40 vorgesehen,
so daß in diese» Falle beide Bänder 19 und 21 keine Friktionsbereiche aufzuweisen brauchen.
Es ist ersichtlich, daß der Schlüpfer- oder Gürtel-
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1923363
abschnitt des neuen Kleidungsstücks eine verhältnis»
mäßig lange Lebensdauer hat und mehrfaches Vaschen und dergl. überdauert und während seiner Lebensdauer
mit mehreren verschiedenen Strümpfen verwendet wird, da die Strümpfe leicht beschädigt weiden und daher
häufig ausgewechselt werden müssen. Es wird daher angenommen, daß die zur Verwendung mit gewissen Ausführungsformen
der Erfindung, insbesondere den anhand der Fig· 5* 6 und 7 beschriebenen Ausführungsformen,
verwendbaren Strümpfe gesonderte Handelsartikel bilden, die in der Nähe ihres oberen Endes entweder auf
der Innen- oder auf der Außenseite oder auf beiden Seiten des Strumpfes mit Umfangsbereichen aus Friktionsmaterial
versehen sind. Diese Friktionsbereiche sollten natürlich schmaler sein als die die Strumpfkante
erfassenden faltbaren Bänder des neuen Kleidungsstücks.
Sie auf diese Weise ausgebildeten Strümpfe können im
wesentlichen nur gemeinsam mit dem erfindungsgemäßen Schlüpfer verwendet, aber unabhängig von diesem vertrieben
werden. Die besondere Ausbildung eines Strumpfes wird als Teil der vorliegenden Erfindung
angesehen. Gleichzeitig ist offenbar, daß die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform mit bisher
üblichen Strümpfen verwendet werden kann, da zwei von Friktionsmaterial gebildete Bereiche auf dem
Schlüpfer selbst angeordnet sind.
In den Zeichnungen sind die Bänder 19 und 21 in vereinfachter Form dargestellt, um eine möglichst einfache
Darstellung zu ermöglichen. Die Außenflächen der Bänder können mit Verzierungen versehen sein,
beispielsweise durch Aufnähen oder anderweitige Befeetigung
von Bändern oder Deckmaterial· Diese Einzelheiten sind für die neue Anordnung.nicht wesent-
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1923363
lich und beeinflussen die Wirkungsweise nicht.
Pur den Fachmann auf diesem Gebiet ergeben sich eine
Reihe von weiteren möglichen Abwandlungen, die aber von der Grundidee der Erfindung nicht abweichen.
BAD 00983B/09 4 1
Claims (6)
1923360
A η s pr ü c h e.
Schlüpfer mit Strumpfhalterung und nach unten weisenden, mit ihren Innenflächen die Beinöffnung umgebenden
Beinabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche Jeder Beinöffnung einander benachbarte
Bänder oder Friktionsbereiche (19» 21) mit einer
dazwischen angeordneten Faltlinie (20, 22) aufweist, längs der die zwischen sich das obere Ende (33) eines
Strumpfes (34) haltenden Friktionsbereiche gefaltet
und aufeinander zu gerichtet werden können.
2. Schlüpfer nach Anspruch 1, dad. gek., daß am Umfang
der Friktionsbereiche (19» 21) mit Abstand voneinander quer zu diesen Bereichen verlaufende Versteifungsteile
(29) angeordnet sind.
3· Schlüpfer nach Anspruch 1, dad. gek., daß die Friktionsbereiche (19* 21) Auflagen aus nachgiebigem
Frikti onsmateri al haben·
4. Schlüpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dad. gek.,
daß ein in Längsrichtung dehnbares, zwischen dem Schlüpfer (10) und den mit Bändern oder 'Friktionsbereichen (19, 21) versehenen Beinabschnitten (12)
angeordnetes Band (15» 15') vorgesehen ist.
5· Gemeinsam mit dem Schlüpfer nach einem der vorhergehenden
Ansprüche verwendbarer Strumpf, dad. gek., daß an seinem oberen Ende (33) wenigstens entweder
die Innenfläche oder die Außenfläche einen ait nach-
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giebigem Friktionsmaterial versehen Friktionsbereich
(40) hat, dessen Breite geringfügig kleiner ist als die Breite der in ümfangsrichtung verlaufenden Bänder
des Schlüpfers (10).
6. Strumpf nach Anspruch 5» dad. gek.,
daß der Friktionsbereich (40) auf der Innenseite des Strumpfes ($4) angebracht ist.
BAD ORiGWAL 00983 6/0941
Leerseite
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