DE1923367U - Schutzhuelle. - Google Patents
Schutzhuelle.Info
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- DE1923367U DE1923367U DE1965A0024093 DEA0024093U DE1923367U DE 1923367 U DE1923367 U DE 1923367U DE 1965A0024093 DE1965A0024093 DE 1965A0024093 DE A0024093 U DEA0024093 U DE A0024093U DE 1923367 U DE1923367 U DE 1923367U
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Landscapes
- Knitting Of Fabric (AREA)
Description
P.A. 37183-8*17,7.65
Tex ν.' ; r-rarteitung
D* Stotz 7411 '^atlm. »μ ■■' - ■
Panoramastr- s6
Stuttgart
'15 · Juli 1.965
SchutzhüHtf
Die Erfindung betrifft eine Schutzhülle'aus textilstoff
für SonmSbel» Motel xmfl
Bekannte-Sehutahüllen-für derartige Gegenstände sind aus
auf die spezielle Form des Segengtandes zugeschnittenen
feilen aus "gigwebten Stoffen, ζ·ίΒ. aus Baumwolle , !»einen-;
eier dgl« ρ susairaaengenähto ■ ' ■ ■' " ' :
So. ist eine Handelsübliche aus gewebter Zellwolle äe Schutzhülle für'Tonmöbelfl die die Oberseite» die; Förderseite
imä die Seitenwände des' T©miSbels bedeckt, aus zwei
Teilen zusammengenäht«.Der eine Seil bedeckt die Oberseite
rad der andere Teil die Tore! er sei te und die: Seitenwände
des .Tonmöbels.. 3MLe; die'beiden..Seile verbindende Habt verläuft entlang; der Seitenkant en. und der'Torderkante'.der Öber«'
seite·: Die "beiden freien Ecken der Schutzhülle im Bereich
der hinteren unteren Ecken des 'Sonmöbels sind über einen ·"
an der. Rückseite des .Sonmöbels, verlauferiden Qwmlzng mit- ;
einander verbunden, womit erreicht-wird,<daß-die Seitenteile
der Hülle auch am Tonmöbel anliegen« Die untere Kante dei*
Hüll® ist eine-Webkante», die hintere ist dagegen
Diese'bekannte Schutzhülle mug für Jedes Modell von Ton« \
möbeln, in einer "besonderen Größe vmä Form hergestellt wer«»»
den, da sie nur eine geringe iDehnbark'ei.1r~b-eeit-zt* Diese-verhältnismäßig
genaue'Arbeit, verbunäen mit der relativ kleinen
Stückzahl für jefle Größe,., bedingt äen im Terhältnie zvm - . ν .
Materialwert hohen Preis der Sehntsshülle. Von bespiidereia .'.■'
Nachteil ist.auch, daß jede Stoffkante entweder eine.-Webkante
oder eingesäumt sein mmße Auch müssea abgerundete Ecken
i«id andere-voa einer rechteckigen F03» abweichende Formen
öea Tonmöbele "berücksichtigt werden«.
Die Erfindung vermeidet dies© laohteile und besteht daring
daß die Hülle aus einen an einea Ende sugenähten. Abschnitt
einer rundgewirkten oder -gestrickt©» Schlauchware besteht«
Der Vorteil der Erfindung liegt darin8 daß bei.der erfindungsgemäßen
Schutzhülle fünf Seiten des Möbels bedeckt sind anstelle von nur vier Seiten bei bekannten Schutzhüllen®
Hin wesentlicher forteil der Erfindimg feesteht auch darinf „
daß die erf iiidungs gsmäße Hüll© nur in, gsaz wenigen Größen .
hergestellt zu werden braucht 9 d& die gewirkte oder gestrickte
Schlauchware'außerordentlich dehnbar ist» Schließlich ist
vorteilhaft, daß praktisch keine Bücksieht auf die Eorm .
des zu schützenden Möbels oder Instrumentes genommen au
werden braucht♦ Auen entfällt di© ferwendung eines Gummi-■zuges>.da
die fare selbst so elastisch istj daß sie dem zu
schützenden Gegenstand stets eng anliegt und daher aueh kein® Gefahr besteht» daß die Schutshülle unbeabsichtigt abgestreift
werden kann« Auch ist die Herst eilwag der erfindungegemäB®»
Schutzhülle wesentlich billiger als die Herstellung bekamter
■ Schutzhüllen und das nicht nur deshalb; weil durch die Verringerung der Anzahl äer verschiedenen Größen die
Stückzahl einer einzelnen Größe wesentlich erhöht wirde
sondern auch deshalb, weil die Herstellung selbst wesent—
lieh, vereinfacht istο Ba werden lediglich einzelne Abschnitte
Ton einer Schlauchware geeignetem Omfangs» der vorzugsweise
kleiner ist als der des zu sehutsenden Gegenstandesp abgeschnitten
und an einem Ende zugenäht«, Am offenen Ende des
Abschnittes braucht die Ware nicht eingesäumt zvl werden^
da sie siefc an diesem Ende von selbst etwas einrollt unä
dadurch vor einem Auftrennen geschützt isto Die Verschluß»
naht der Schutzhülle verläuft vorzugsweise bogenförmig» Dies hat den Vorteil«, daß die Hülle auch bei Gegenständen
mit ebener Oberfläche an dieser Oberfläche hinreichend dicht
anliegt«
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden-Beschreibung
einer Ausführungsform der Erfindung in
Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung· Die einzelnen Merkmal© können je für sich oder zu mehreren bei
einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein«
Z ·:!> ' ·\ί ist eine AusfUhrungeform der Erfindung
iti ocJLXi s- ■ . ^- ''.".- - '
1 zeigt eine Ausführungefox® der Erfindung? - -
2 .zeigt die. Über- ein forandTbel gezogene -Aueführung'e«*
Fig«, 3 zeigt eine Ansieht In Biefrtang' äes Pfeiles IiI
■■ dor S1IgV 2« .. . ■ ■ ■■■-.■"
Bei der in der Zeichnung Sargesteilten AaefühTungefoTM
einer erfindüngsgemäßen Schutshtill© ist ein Abschnitt 1
ana-, einer aus Zellwolle gewirkten Schlauchware vorgesehens
die an einem Ende zwei mit einer bogenförmig verlaufenden
MIat J verschlossen ist« Am unteren Ende ist die Schlauen·»
ware lediglich abgeschnitten. Der untere-'Rand 4 ist von
selbst ein wenig eingerollt.
Durch Vergleich der Größe und Form des in Fig. 2 gezeigten
Tonmöbels mit- ü<&v Größe und Foria aer in Pig« 1 gezeigten
Schutzhülle- ist öle Eoriabarkeit der erfindungsgemäöen Schuta·=»
hülle leiclit zu erkennen. .'Die auf das !ßonmötoel: aufge· ..
Scimliidhülle- ist gegenüber dem. 1In Fig» 1 gezeigten
Zuetand "im Umfang stark■ gedehnt;.und zugleich in
eier Höhe verkürzt· Das obere Ende zwei'.^eT" Schutzhülle·..-.
ist -zu einer nahezu ebenen 9 die Oberseite üea !Bonmöbels
■bedeckenden-Fläche gedehnte Der untere Raad 4 der Schutz«,'
iiülle ist über die Unterkante äea foamölsels hinweggesogea
und umgreift, wie in I1Ig8 '? gezeigt ist^ aufgrund seiner'
Eigenspannuag. den Rand der Ifetereeite 5 -des .Tonraöteise
Dadurch· ist bei guter Paßform eier ■ Schutzhülle zugleich ein"-vollkommener .Schutz- dee TojHaöbels vor Staube .'.Schmutz. / und-Verkr atz en-gewähr leistet ο ■ . , '-
Dadurch· ist bei guter Paßform eier ■ Schutzhülle zugleich ein"-vollkommener .Schutz- dee TojHaöbels vor Staube .'.Schmutz. / und-Verkr atz en-gewähr leistet ο ■ . , '-
Claims (2)
1) Schutzhülle aus Textilstoff für löamöfeelt Möbel unä
Musikinstrumente»dadurch gekennzeichnet» daß die Hülle
aus einem an einem Ende (2) zugenähten Anschnitt (I)-einer
rundgewirkten oder -gestrickten Schlauohware
■bestehto
2) Sohutshülle nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet»
daß die Terschlußnaht (3) bogenförmig Terläufto
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965A0024093 DE1923367U (de) | 1965-07-17 | 1965-07-17 | Schutzhuelle. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965A0024093 DE1923367U (de) | 1965-07-17 | 1965-07-17 | Schutzhuelle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1923367U true DE1923367U (de) | 1965-09-09 |
Family
ID=33317885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965A0024093 Expired DE1923367U (de) | 1965-07-17 | 1965-07-17 | Schutzhuelle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1923367U (de) |
-
1965
- 1965-07-17 DE DE1965A0024093 patent/DE1923367U/de not_active Expired
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