DE1923050A1 - Bolzenschussgeraet - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/10—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
- B25C1/14—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil
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Description
PitanUnwW·
• MÖNCHEN 23 ■ CLEMENSSTRASSE 30 · TELEFON 34 SO 67 - TELEGRAMM-ADRESSE: · INVENT/MONCHEN ■ TELEX S-29III
• MÖNCHEN 23 ■ CLEMENSSTRASSE 30 · TELEFON 34 SO 67 - TELEGRAMM-ADRESSE: · INVENT/MONCHEN ■ TELEX S-29III
t & MAI 1969
u,Z*·. D 951 *a (ra-Cy-Hu)
Case 733,058 ~ W
Case 733,058 ~ W
Olin Mathieeen Chemical <Vos*po0
New Havens V«St»Ao
Prioritäts 29- Mai 1968, V.St,A.
Anmelde-Nr.: 733»058
Bio Erfindung betrifft Verbesserungen an Bolzenschufigeräten zum
Eintreiben von Befestigungselementen oder dgl. in Mauerwerk, Beton,
EoIzf Stahl und dgl,, insbesondere kraftbetätigte Geräte,
die einen sich hin- und herbewegenden Lauf besitzen,
Sine Art der gegenwärtig verwendeten Befestigungsgeräte weist
einen ausziehbar in einem Gehäuse befestigten !«auf auf. Der Lauf ist zwischen einer Feuerstellung mit geschlossenem LadeversohluB
und einer vorderen Stellung mit offenem Lad«Verschlußp in welcher das Patronenlager am Laufende zum Laden einer neuen Patrone freigelegt ist, bewegbar. Wenn jedoch diese Art Gerät nach
ynten geneigt ist und eich der Lauf in einer rückwärtigen Stellung befindet* bewegt sich der Lauf aus dieser Stellung in diejenige mit offenem LadeverechluQ, Dieses Merkmal ist aus ver-
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schiedenen Gründen unerwünschte Erstens muß der das Gerät Bedienende
den Lauf von Hand in ein» rückwärtige Lage zurückführen, was Über einen langen Zeitraum gesehen sowohl eine viel Zelt beanspruchende
als auch ermüdende Tätigkeit ist, Zweitens kann sich
das Mundstück des Laufes vor dem Abfeuern des Bolzenschußgerätes
von dem gewünschten Ort wegbewegen 9 wenn der Lauf gegen die Arbeitsfläche gehalten wird, ohne aufgrund der langen Relativbewegung
zwischen dem Lauf und dem Gehäuse in eine rückwärtige Lage zurückgeführt worden zu sein« Ferner sind viele Bolzenschußgeräte.dieser
Art mit einem mechanischen Entlader für die Patronenhülse vereehenP der die verbrauchte Patronenhülse ausstößt,
wenn der Lauf sue seiner rückwärtigen Stellung in die Stellung
mit offenem Ladeversohluß bewegt wird ο Wenn sich bei derartig
ausgerüsteten Geräten der Lauf vor dem Befestigungevorgang bezüglich des Gehäuses vorwärtsbewegt, so wird eine scharfe Patrone ausgestoßen^ was möglicherweise gefährliche Folgen hat»
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Schaffung eines kraftbetätigten Gerätes, dessen Lauf sich nicht in seine
vordere Stellung bewegen kann« wenn es nach unten geneigt ist*
und bei dem auch das zufällige Ausstoßen einer scharfen Patrone aufgrund einer unbeabsichtigten Vorwärtsbewegung des Laufs bezüglich des Gehäuses verhindert wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen näher er»
läutertο Es zeigen:
BAD ORIGINAL 009835/1130 B
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einee gemäß der Erfindung
auegebildeten Gerätes;
fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linien 2*2 in
Figo 1;
Fig. 3 eine Teilaufeicht auf das Gerät un'ser Darstellung der
Ausstoßuffnung und dem in einer rückwärtigen Stellung
befindlichen Lauf«- und
Pig. 4 eine Seitenansicht eines'Teils des Gerätes nahe der
AueetoQöffnung.
Xn den Zeichnungen zeigt Flg. 1 ein gemäß der Erfindung ausgebildetes
Gerät» dessen Gehäuse 2 einen rohrförmigen Vorderteil 4 und einen hinteren Teil 6 aufweist. Der rohrförmige Vorderteil
4 ist Bit einer AueetoOöffnung 8 versehen, die das Laden
und Entladen-einer Bohrpatrone erlaubt. Der hintere Teil 6 des
Gehäuses 2 enthält die Abdrückvorrichtung 10 sowie einen PIstolengrlff
12 und einen Abzugsbügel 14.
Die Abdrückvorrichtung 10 ist mit einer Verechlußflache 16 versehen,
die eine kegelstumpfförmige öffnung 18 aufweist. Hinter
der Verschlußflache 16 ist ein Schlagbolzen 20 sum Zwecke der
axialen Bewegung in dem Gehäuse 2 angeordnet» der eine kegelstumpf
förmige Nase 22; einen Körperteil 24 und einen sich nach
hinten erstreckenden Stiftteil 26 aufweist. Der Schlagbolzen wird durch ein geeignetes Federelemoirt 28 nach vorne getrieben =
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JBine Arretierung 30 erstreckt sich von dem Körperteil 24 des
Schlagbolzene 20 radial nach unten- Die Arretierung 30 iat durch
eine geeignete Federvorrichtung 32 nach außen federbelastetο
In dem hinteren Teil 6 des Gehäuses ist ein hin- und herbewegbarer Spannbolzen 34 montiert, dessen vorderer Teil 36 sich
durch die Verschlußfläche 16 in den rohrföruigen Vorderteil 4
des Gehäuses 2 erstreckt. Der öpannbolzen 34 ist mittels eines geeigneten Federelements 38 nach vorne federbelastet<. Ferner ist
der Spannbolzen mit einer länglichen Öffnung 40 versehen* durch
welche sich die Arretierung 30 auf dem Schlagbolzen 20 erstrecktο
Sin Abzugeelement 42 mit einem Abzugsteil 44 ist mittels eines
Lagerzapfens 46 drehbar über dem Abzugsbügel montierte Der Abzug wird durch das Federelement 48 elastisch aus der Abdrückstellung
weggedrängte
Sine Laufanordnung 50 ist innerhalb des rohrförmigen Teiles 4 des Gehäuses 2 hin- und herbewegbar angeordnet und erstreckt
sich vom Mündungeende desselben her, Die Laufanordnung 50 weist
einen Lauf 52 mit einer darin befindlichen Bohrung 54 auf» Der Lauf 52 ist an seinem Verschlußende mit einem Lager 56 zur-'
Aufnahme»· einer Bohrpatrone 58 versehen. Die untere Außenober-*
fläche des Laufs weist einen eich axial erstreckenden unteren Teil 60 auf, der in waagerechter Richtung plan ist, Durch diesen
unteren Teil 60 erstreckt sich ein länglicher Schlitz 62c Weiterhin besteht die Laufanordnung 50 aus einer Mundatückbuchse
64» deren Bohrung 66 einen geringeren Durchmesser hat als die
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Behrung d·· Laufelements 52 0 und di· in das vorder· End· des
Laufelemente 52 eingeschraubt ist« Bine Huffs 68 umgibt das Mundstück des Laufeleaents 52 und weist einen einwärts gewandten,
zwischen der Vorderkante 72 des. laufelements 52 und einer vorspringenden Kante 74 auf der AuBenoberfläche der Muffe 66 vorgesehenen Flansch auf»
Innerhalb der Laufanordnung 50 1st ein sich hin- und herbewegen»
der Kolben 76 vorgesehen. Dieser Kolben 76 weist einen in allgemeinen
sylindriechen Kopf 78 und einen langgestreckten,syllndri»
sehen 8ohaft 80 geringeren Durchmessers auf. Auf des) Umfang des
Kopfes 78 de· Kolbens 7( ist in einer geeigneten Mut 84 ein
Kolbenring 82 angebracht.
Die Itondstttokbttohse 64 1st an ihrer -gUok Pl&ohe mit
einer Vertiefung 86 versehen, in weloher «in geeigneter Puffer
88 angeordnet ist, der dl· Kraft des Kolbens 76 auffangen ·ο£*»
fall· derselbe übersteuert wird· In der bevorzugten Ausführung·-
fom besteht 4er Puffer 88 aus eine« hohlen, lylindrischen aus
geeignete· Material, s.B. Polyurethan., lylon oder anderen ge»
eigneten Slastoaeren hergestellten Element. Der Innendurohaeaser
des Puffere 88 aufl aindestens so groS sein wie der Durch-Besser
der Bohrung 66 in der Mundstüokbuohse 64, der wiederum
so grofl 1st, daß der Schaft 80 des Kolbens 76 verschiebbar darin
Plats findet. Der Puffer 88 erstreckt sioh nach hinten in das
Gerät, d.h. aus dar Vertiefung 86 über eine kurze Strecke in die
Bohrung 54 des Laufes 52.
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Sine Lauf-Schraubenpatrone 90 ist nittele eines Gewindes nit den
Vorderende des Gehäuses 2 verbunden und weist tinen sich durch den im Lauf 52 befindlichen Sohlita 62 in das Laufinnere erstreckenden
Schaft 92 auf« Dieser Schaft 92 der Lauf-Schraubenpatrone 90 dient nicht nur als laufführung und die Vorwärtsbewegung
der Laufanordnung 50 begrenzende Sperrvorrichtung« sondern auch dazu, den Kolben 76 in seine Abdrüokstellung zurückzuführen, indem der Schaft 92 mit der Vorderoberfläche des
Kopfes des Kolbens 76 in Eingriff kommt, wenn'die Lauf anordnung
50 in ihre vordere Stellung bewegt wird-.
Das Gerät kann gegebenenfalls mit eine« Entlader 94 versehen
»ein» de··en eines jtedt «Inen Kopf 96 alt eine· alt der vorspringenden
Kante der Patrone 58 in Singriff stehenden Bandteil
97 aufweist. Der Entlader ist in einer eioh in dem Gehäuse 2
axial erstreckenden Bohrung 98 vorgesehen und weist ein den Ent-HtItr
in eine vordere Stellung bringendes Federelement 100 auf. Farner ist eine Vorrichtung vorgesehene mittels derer der Entladerkopf
96 seitlich nach innen geneigt wird, um ihn von einer äußeren in eine innere Stellung zu bringen, so daß die Patronenhülse
mit der hervorstehenden Kante des Kopfes in Singriff kommt, wenn sich der Lauf in die Stellung mit geschlossenem
LadeVerschluß bewegt« Diese Vorrichtung hat die Form einer Feder 102, die einen Gleitschuh 104 nach innen gegen den Entlader
vorspannt,- wobei die Feder 102 durch eine mit dem Gehäuse 2 verbundene Anschlagschraube 106 unterstützt wird» Der rückwärtige
Teil des Entladers 94 ist mit einem Flansch 108 versehen, der an einer Anschlagfläch· 110 in der Bohrung 98 anliegt *
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Der Entlader wirkt derart, daß die geneigte Vorderfläche dee
Köpfte 96 dea Entladers 94 über die vorspringend· Kante dee
Kopfee der Patrone 58 greift0 wenn sie sich seitlich nach außen
gegen die Gegenkraft der Feder 102 neigt; während die Laufanordnung 50 in eine rückwärtige Stellung bewegt wird= Wenn die
Laufanordnung 50 in ihrer rückwärtigen Stellung iet» iat der
Kopf der Patrone 58 derart angeordnet,, daß der Handteil dee
Entladerkopfee 96 mit der vorspringenden Kante der Patrone 58
in Eingriff steht» Wenn eich die Laufanordnung 50 aus der AbdrUoketellung
in eine Stellung ait offenem Ladeverschluß bewegt, hält die Jeder 100 den Entläderkopf 96 gegen den Boden
de· 8ohlitset 111 in der rückwärtigen Piaοhe de· Laufee 52« bis
dtr Flansch 108 alt dtr vorspringenden Kante 110 in der Bohrung 98 in'Berührung kosjert· Di·· verhindert eine Weiterbewegung dee
Entladers, und beide Federn 100 und 102 schwenken den Entlader 94 üb die vorspringende Xante der Anechlageohulter 110 und
drüoken den Kopf 96 kräftiger in seine noch innen geneigte Stellung. Be die Patronenhülse nur auf einer Seite gesogen und
von den Entladerkopf 96 innen geetoBen wird* wird si·, wenn der
Lauf 52 eioh von dieser Stelle nach vorne bewegte aus dem Patroaenlager
56 gesogen und au· der Aueetoööffnung 8 des Gerätes
geechleudert.
Bei Betätigung des Gerätes wird dieses gegen eine geeignete Ar·
beitsflache in Stellung gebrachte nachdem ein Befestigungselement
In die Hundstuckbuch.ee €4 und eine Patrone 58 in de* Patronenlager 56 eingebracht wurden» Ub Das Gerät abzufeuern, muB der
das Gerät Bedienende das Genaueβ 2 herunterdrücken- um es be
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8AD ORIGINAL
-β
süglloh der Laufanordnung 50 nach vorne zu bewegen» Hierbei
trifft der Spannbolzen 34 auf da· hintere Ende dea Laufee 52eeo
daß eich dae Hehiiuee 2 diesbezüglich naoh vorne bewegt* Da eich
die Arretierung 30 in die Öffnung 40 dea Spannbolsene 34 erstreckt, bewegt eich dae Gehäuse 2 auch besüglioh dee Schlagbolzens
20 nach vorne, bis die vordere fläche dee Ladeverschluseee
16 an der rückwärtigen Fläche der Laufanordnung 50 anliegt*
An dieser Stelle befindet eich die Arretierung 30 de· Sohlagbolsens
20 arbeitemäßig in gerader Linie mit dem Abzugstell 44 dee Abzugselements 42, so daß der Absugeteil 44 beim Drücken des
Abcugee 42 die Arretierung 30 aus der im Spannbolzen befindlichen öffnung 40 entlädt und der ßohlagbolzen 20 sich unter der
Wirkung eeinee Federeleaente 28 vorwärtsbewegt„ bie seine Haee
22 duroh die kegelstumpfförmlge öffnung 1Θ in der Ladeversohlufifläche
16 hindurch·töfit und die Patrone 58 betätigt. Die duroh
die Explosion der Patrone 56 entstandenen Oaee treiben den Kolben 76 naoh vorne und dae Befestigungselement in die Arbeitefläche,
weiter naoh vorne bewegt, an welcher dae rückwärtige Ende des
Laufes 52 etwa in einer Lage ist, in der es mit dem Spannboleen
34 in Berührung kommt, iet eine Laufarretierungevorriohtung vorgesehen.
Diese Arretierungevorrichtung 112 weist ein flaohes«
federähnliche1* Anecblagelement 113 auf. 4a* eich 1 η einer geeigneten
Hut 114 in der Außenoberf]äcbe dee Vorderteils 4 dee Ge-Baus··
2 befindet. Das Anechlafelement 115 befindet eich in *ähe
der rückwärtigen Fläche der Ausetoßöffnung 8 und hat gewöhnlich
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die Form einer flachen- ann Stahl hergestellten und In die geeignete Form gebogenen Bandfederο Sas Anschlagelernent 113 erstreckt
•ich um die Außenoberfläche des. Gehäuses 2, wobei seine Endstücke 115 und. 116 an gegenüberliegenden Seiten der AusstoSöff~
nung 8 naoh innen einander zu gekehrt sind (vglο Figo 2)o Die
. Endstücke 115 und 116 erstrecken sich nach innen bis su einem
Punkt jenseits der Innenwand des Gehäuses 2« Wie aus Pig, 3 ersichtlich
wird, sind die Endstücke 115 und 116 der Arretierung
oder des Anschlagelementes 113 an ihren seitlichen Ecken bei 118
leicht abgerundet.
Der Lauf 52 weist swel gegenüberliegende abgesetzte Teile 120 und
122.auf. Das hintere finde jedes der abgesetzten Teile 120 und 122
weist an seinen dem Laufende benachbarten Abschnitt eine sich verjüngende Fläche 124 auf» Außerdem ist das rückwärtige Ende des
Laufes bei 126 abgekantet.
Aufgrund dieser Ausbildung greifen, wenn der Lauf in die rückwärtige
Lage gebracht *ö*den ist, die Enden 115 und 116 der Arretierung 113 über die Abschrägung 126 des Laufes, inde« sie sich
seitlich naoh außen gegen die der Arretierung- 113 innewohnende
Federkraft bewegen, Haoh einer weiteren Rückwärtsbewegung des
Laufes 52 bewegen sich die Enden 115 und 116 in eine entsprechende Aussparung 120 oder 122 unmittelbar vor der sich verjüngenden
Fläohe 124»'Der Eingriff zwischen den Ecken 118 der Enden 115 und 116 der Arretierung 113 und der sich verjüngenden Fläche 124 am
Bnde einer jeden Aussparung 120 und 122 im Lauf 52 hält den Lauf
52 in der rückwärtigen Lage. Jedoch aufgrund der der Arretierung
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113 Innewohnenden Federkraft sowie aufgrund der abgerundeten
Eoken 11θ der Anden 115 und 116 der Arretierung 119 und der
eich verjüngenden Fläche 124 an Ende der Aussparungen 120 und
122 im lauf 52 kann die das Gerät bedienende Person die Lauf« ■anordnung 50 beeUglich des Gehäuses 2 naoh vorne bewegen, indes
sie naoh de« Abfeuern eine geringe Kraft auf dieses aufbringtο
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Claims (1)
19230SF0
Ansprüche
.J Bolzenschußgerät mit einem Gehäuse und einem teleskopartig
zur Bewegung zwischen einer Stellung mit offenem und einer Stellung mit geschlossenem Ladeverschluß in dem Gehäuse angeordneten Lauf;, dadurch gekennzeichnete daß
der Lauf C52) in seiner am rückwärtigen Ende -(6) in einer
Stirnwand (124) endenden Außenoberfläche mindestens einen " abgesetzten Tell (12O1 122) aufweist; und daß eine Arretierung
(112) vorgesehen ist« die ein in dem Gehäuse (2) angeordnetes und eich um dasselbe erstreckendes Federelement
(113) aufweist, wobei sich mindestens eines der Endstücke
(115j 116) des Pederelementee (113) in den abgesetzten Teil
(120, 122) erstreckt und eine Kante derselben mit der Stirnwand (124) in Eingriff steht, wenn der Lauf (52) in der
Iahe «einer Stellung alt geschlossenem Ladeverschluß ist,
um durch lösbare Arretierung zu verhinderns daß der Lauf ι
(52) bezüglich des Gehäuses (2) eine Vorwärtsbewegung ausführt.
2» Bolsenschußgerät nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet» daß das Federelement (113) eine flache;
in einer Nut (114) in der Außenoberfläche des Gehäuses (2) angeordnete Bandfeder ist, daß der Lauf (52) in seiner Außen·
oberfläche zwei diametral gegenüberliegende abgesetzte TeIl-'
abschnitte (120, 122) aufweist, und daß beide Endetücke (115» 116) des Federeleaents (113) nach innen gewandt sind
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ORtGlNAU INSPECTED
und «ich in die abgesetzten Teilabschnitte (120» 122) er-•treokenp
wobei eine Kante (116) mit deren Stirnwänden (124)
in Singriff steht« wenn der Lauf (52) sich nah· der Stellung
mit geschlossenem Ladeverschluß befindet.
ο Bolzenschußgerät nach Anspruch 29 dadurch g e k e η η ■
eichnets daß die rückwärtige Stirnwand (124) eines
jeden abgesetzten Teilabschnittes (120? 122) sich verjüngt und jedes der Endstücke (115; 116) der Arretierung (112)
abgerundete Ecken (11Θ) aufweist-
Bolzenschußgerät naoh einem der Aneprüohe 2 oder 3» dadurch
gekennzeichnet , daß das Gehäuse (2) eins Ausstoßöffnung
(8) aufweist und die Bndstüoke (115* 116) der
Bandfeder (113) nach innen gekehrt und einander an gegen«·
Uterliegenden Seiten der Aueetoßöffnung (Θ) zugewandt sind,
3. BolsensohuBgerät naoh einen der Ansprüche 2 bis 4t dadurch
gekennzeichnet^ daß sich am Verechlußende des
Kolbens (52) ein Patronenlager (56) befindet und ein Entlader (94) in dem Gehäuse (2) angeordnet ist« welcher bei Bewegung
des Laufes (52) aus seiner Stellung mit geschlossenem Ladeverschluß in diejenige mit offenem Ladeverschluß eine
Patronenhülse entnimmtn wobei die Stirnwand (124) der abgesetzten
Teilabschnitte (12O9 122) und die Bandfeder (113)
so angeordnet sind, daß sie durch lösbare Arretierung die Bewegung des Laufes (52) in Richtung auf seine Stellung mit
offenem LadeVerschluß und damit daß Auestoßen einer
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Patronenhülse verhindern ^
6, Bolzen&chußgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4V dadurch
gekennze lehne t„ daß sich am Verschlußende
des Laufes (52) ein Patronenlager (56) befindet» daß ein· Schlagbolzenanordnung (20) in dem Gehäuse (2) angebracht
und eine Spannvorrichtung (34) sum Ineingriffkommen derselben
mit dem Lauf (52) während eines Teiles der von ihm durchgeführten Bewegung in seine Stellung' mit geschlossenem
Ladeverschlu3 vorgesehen ist, um die Schlagbolzenanordnung (20) zu spannen^ wobei die Stirnwände (214) der abgesetzten
Teilabschnitte (120, 122) und das Federeleiaent (113) so angeordnet
sind, daß der Lauf (52) durch lösbare Arretierung an einer Vorwärtsbewegung von einer bestimmten Stelle an
gehindert wird, kurz bevor er mit der Spannvorrichtung (34) in Richtung auf seine Stellung mit offenem Ladeverschluß hin
in Eingriff kommt.
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