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DE1923053U - Antennenvorrichtung. - Google Patents

Antennenvorrichtung.

Info

Publication number
DE1923053U
DE1923053U DEST18679U DEST018679U DE1923053U DE 1923053 U DE1923053 U DE 1923053U DE ST18679 U DEST18679 U DE ST18679U DE ST018679 U DEST018679 U DE ST018679U DE 1923053 U DE1923053 U DE 1923053U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna device
support tube
plates
swivel arms
holding piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST18679U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STOLLE KABEL ANTENNEN
Original Assignee
STOLLE KABEL ANTENNEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STOLLE KABEL ANTENNEN filed Critical STOLLE KABEL ANTENNEN
Priority to DEST18679U priority Critical patent/DE1923053U/de
Publication of DE1923053U publication Critical patent/DE1923053U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)

Description

/ IH Η/η* I-M H
» C ν? U UcU j υ, Ui
PATENTANWALT
r^ A^^eipwqki Essen, den 3. Mai 1965
Dr. AnarejewsKi ,__ 0*57/on«1
43Essen.KettwigerStr.36 W »r/Oll-J
(AwHauptbalMhof · Udubort) Telefon 25802
6ebrauchsmusteranmeldung
der Firma Karl Stolle
Dortmund, Ernst-Mehlieh-Str. 1
Antennenvorriohtung
Antennenvorrichtungen sind in vielen Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen in der Regel aus einem Tragrohr, an dem mittels Haltestücke Antennenelemente, wie beispielsweise Reflektoren oder Direktoren befestigt sind. Als Haltestüeke dienen im allgemeinen Laschen, Klemmen od.dgl. Diesen bekannten Ausführungsformen von Haltestücken haftet der Nachteil an, daß sie lediglich eine starre Verbindung zwischen Tragrohr und Antennenelement zulassen. Die Antennenvorrich-
tungen bilden daher ein sperriges, schlecht zu transportierendes Gut und werden aus diesem Grunde zumeist nicht in der Werkstatt, sondern erst auf dem Dach zusammengesetzt. Das bedeutet in der Regel umständliches und gefährliches Hantieren.
Die Erfindung hat sieh die Aufgabe gestellt, eine Antennenvorrichtung mit einem Haltestück zu schaffen, das den Transport zusammengebauter Antennenvorrichtungen vereinfacht, und welches zugleich eine schnelle und leichte Montage der Antennenvorrichtung ohne die sonst nötigen Werkzeuge ermöglicht.
Die Erfindung betrifft einen Antennenvorrichtung, bestehend aus einem Tragrohr und daran mittels eines Haltestüekes ber festigten Antennenelementes. Die Erfindung besteht darin, daß an das Haltestück die Antennenelemente tragende Schwenkarme angeschlossen und am Haltestück Widerlager, sowie den Widerlagern gegenüberliegende federnde Verriegelungszungen für die in Punkt!onsstellung geklappten Schwenkarme vorgesehen sind. In bevorzugter Ausführungsform besteht das Haltestück aus zwei sich gegenüberliegend am Tragrohr befestigten Platten zwischen welchen die Schwenkarme jeweils in einem Bolzengelenk gelagert sind und die zur Bildung der Widerlager Abkantungen aufweisen. Zweckmäßig sind die Abkantungen der sich gegenüberliegenden Tragstückplatten miteinander verzahnt. Pur den Anschluß sind die Platten erfindungsgemäß über eine der Form des Tragrohres angepaßte Ausprägung an das Tragrohr ange-
schraubt oder angenietet. Die Haltestückplatten sind im allgemeinen im wesentlichen trapezförmig und besitzen in den an die lange Trapezseite anschließenden Trapezecken Bohrungen für die die Schwenkarme lagernden Gelenkbolzen. Entsprechend dieser Anordnung sind die die Widerlager bildenden Abkantungen zweckmäßig an die langen Trapezseiten angeschlossen, lassen jedoch den Bereich der Trapezecken zum Einklappen der Sehwenkarme und die Trapezmitte zur Aufnahme des Tragrohres frei. Das Tragrohr und die Schwenkarme besitzen im allgemeinen ein viereckiges Hohlprofil. Nach einem Vorschlag von besonderer Bedeutung sind die Verriegelungszungen aus den Haltestückplatten freigeschnitten und leicht nach innen in das Haltestück eingebogen. Beim Verschwenken der Schwenkarme in die Funktionsstellung werden dabei die Verriegelungszungen vorübergehend aus dem Haltestück herausgedrückt, schnappen in Funtionsstellung des Schwenkarmes wieder federnd in das Haltestück ein und arretieren hierdurch den Schwenkarm. Vorzugsweise sind die Verriegelungszungen im wesentlichen T-förmig ausgebildet mit an die Haltestückplatten angeschlossenem T-Steg und den Schwenkarmen in Funktionsstellung im wesentlichen parallelem T-Querbalken. um eine sichere Verriegelung der Schwenkarme zu gewährleisten, sind die T-Querbalken durehgewölbt.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß die erfindungsgemäße Antennenvor-
richtung aufgrund ihrer an den Haltestüoke gelagerten und verriegelbaren Sehwenkarme zusammengeklappt und raumsparend transportiert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß dieerfindungsgemäße Antennenvorrichtung schnell und leicht ohne die sonst nötigen Werkzeuge montiert werden kann und auf diese Weise gefährliches Hantieren auf dem Dach vermieden wird.
Im folgenden sei die Erfindung an hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen in perspektivischer Darstellung:
Fig. 1 die Ansicht einer erfindungsgemäßen Antennenvorrichtung mit teilweise«! Tragrohr und teilweisen Schwenkarmen,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Ansicht von unten.
Die in den Fig. dargestellte Antennenvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Tragrohr 1 und daran mittels eines Haltestückes 2 angeschlossenen Schwenkarmen J5, welche die nicht dargestellten Antennenelemente tragen. Um die Sehwenkarme 5 in ihrer in Fig. 1 ausgezogen« dargestellten Funktionsstellung verriegeln zu können, sind am Haltestück Widerlager 4 und den Widerlagern gegenüberliegende federnde Verriegelungszüngen vorgesehen. Das Haltestück 2 besteht im wesentlichen aus zwei sich gegenüberliegend am Tragrohr 1 befestigten Platten 2a,
zwischen welchen die Schwenkarme 3 in einem Bolzengelenk gelagert sind und die zur Bildung der Widerlager 4 Abkantungen 4a aufweisen. Die Abkantungen 4a sind dabei miteinander verzahnt, wie es insbes. Fig. 2 erkennen läßt. Zur Befestigung der Haltestückplatten 2a am Tragrohr 1 sind die Platten mit einer der Form des Tragrohres angepaßten Ausprägung 7 versehen und mit dieser Ausprägung an das Tragrohr angeschraubt oder angenietet. Die Haltestückplatten 2a sind im wesentlichen trapezförmig. In den Trapezeeken, die an die lange Trapezseite anschließen, sind Bohrungen 8 für die die Schwenkarme 3 lagenden Gelenkbolzen 9 vorgesehen. Die die Widerlager 4 bildenden Abkantungen 4a sind ebenfalls an die langen Trapezseiten angeschlossen, Jedoch lassen sie den Bereich der Trapezecken zum Einklappen der Schwenkarme 3, wie es in Fig. 1 am Beispiel des linken Armes gestrichelt dargestellt ist, und die Trapezmitte zur Aufnahme des Tragrohres frei. Im Ausführungsbeispiel weisen das Tragrohr 1 und die Schwenkarme 3 ein viereckiges Hohlprofil auf. Wie die Fig. 1 zeigt, sind die Verriegelungszungen 5 aus den Haltestückplatten 2a freigeschnitten und leicht nach innen in das Haltestück 2 eingebogen. Sie sind im wesentlichen T-förmig, wobei sie mit dem T-Steg 5a an die Haltestückplatten 2a angeschlossen sind und mit dem T-Querbalken 5b den in Funktionsstellung gebrachten Schwenkarmen 3 anliegen und diese arretieren. Um dabei einen sicheren Arretierungseingriff der Verriegelungszungen zu gewährleisten, ist der T-Querbalken 5b durchgewölbt.

Claims (9)

R4258 826-19/5.65 Ansprüche
1. Antennenvorrichtung, bestehend aus einem Tragrohr und daran mittels eines Haltestückes befestigten Antennenelementen, dadurch gekennzeichnet, daß an das Haltestück (2) die Antennenelemente tragende Schwenkarme (5) angeschlossen sind und am Haltestück Widerlager (4) und den Widerlagern gegenüberliegende federnde Verriegelungszungen (5) für die in Punktionsstellung geklappten Schwenkarme (3) vorgesehen sind.
2. Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltestück (2) aus zwei sich gegenüberliegend am Tragrohr (l) befestigten Platten (2a) besteht, zwischen welchen die Schwenkarme (5) in einem Bolzengelenk (8,9) gelagert sind und die zur Bildung der Widerlager (4) Abkantungen (4a) aufweisen. "..-."■-
3. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkantungen (4a) der sich gegenüberliegenden Platten (2a) miteinander verzahnt sind.
4. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (2a) mit einer der Form des Tragrohres (1) angepaßten Ausprägung (7) an das Tragröhr (l) angeschraubt oder angenietet sind.
5. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestückplatten (2a) im wesentlichen trapezförmig und in den an die lange Trapezseite anschließenden Trapezecken Bohrungen (8) für die die Schwenkarme (j5) lagernden Gelenkbolzen (9) vorgesehen sind.
6. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Widerlager (4) bildenden Abkantungen (4a) an die langen Trapezseiten angeschlossen sind, jedoch den Bereich der Trapezecken zum Einklappen der Schwenkarme (3) und die Trapezmitte zur Aufnahme des Tragrohres (l) freilassen.
7. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragröhr "(X) und die Schwenkarrae (3) ein viereckiges Hohlprofil aufweisen.
8. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gp kennzeichnet, daß die Verriegelungszungen (5) aus den Haltestückplatten (2a) freigesehnitten und leicht nach innen in das Haltestück (2) eingebogen sind.
9. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungszungen (5) im wesentlichen T-förmig sind, mit an die Haltestückplatten (2a)
angeschlossenem T-Steg (5a) und den Schwenkarmen (3)
in Ptinktionsstellung im wesentlichen parallelem T-Querbalken (5b).
Io. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der T-Querbalken (5b) durchgewölbt ist.
Patentanwalt Dr.Andre^ewski
DEST18679U 1965-05-19 1965-05-19 Antennenvorrichtung. Expired DE1923053U (de)

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DEST18679U DE1923053U (de) 1965-05-19 1965-05-19 Antennenvorrichtung.

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DEST18679U DE1923053U (de) 1965-05-19 1965-05-19 Antennenvorrichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1923053U true DE1923053U (de) 1965-09-09

Family

ID=33376987

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DEST18679U Expired DE1923053U (de) 1965-05-19 1965-05-19 Antennenvorrichtung.

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DE (1) DE1923053U (de)

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