DE1922417U - Anzeigevorrichtung fuer das gaststaettengewerbe. - Google Patents
Anzeigevorrichtung fuer das gaststaettengewerbe.Info
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F13/00—Illuminated signs; Luminous advertising
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- G—PHYSICS
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Description
P.A.296 092-9.6,65
Palentanwälfe
Dipl.-Ing. Stracke
48 Bielefeld, Herforder Strafje 17
Paul Riemeier, 48 Bielefeld, Ludwig-Lepper-Str, 8
Anzeigevorrichtung für das Gaststättengewerbe
Die !Teuerung betrifft eine Anzeige-Vorrichtung für das Gaststättengewerbe
wie Restaurants, Kaffees, Hotels u. dgl..
Im Gaststättenbetrieb besteht der wesentliche Übelstand, daß keine Möglichkeit vorhanden ist, den Kellner ohne Lärmverursachung
an den Tisch des Gastes zu rufen. Bei dem ständigen Personalmangel in diesen Gewerbebetrieben hat
jeder einzelne KeInner eine grosse Anzahl von Tischen zu bedienen, so daß er dieselben nicht ständig im Auge haben
kann. Ein einfaches Heranwinken der Bedienung ist daher nicht möglich, so daß der Gast, der eine weitere Bestellung
zu machen hat, entweder darauf angewiesen ist, zu warten bis die Bedienung in die Nähe seines Tisches gelangt oder sich
durch Rufen bemerkbar machen muss. Beides wird aber von den Gästen als lästig empfunden.
Der feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anzeigevorrichtung
für das Gaststättengewerbe zu schaffen, durch die ohne Lärmbelästigung der anderen anwesenden Gäste das Heranrufen
der Bedienung erzielbar ist.
Die Neuerung besteht darin, daß ein als Halter oder Ständer
ausgebildetes Gehäuse mit mindestens einer Schwachstrombirne und einem Schalter bestückt ist, wobei im Inneren des Gehäuses
eine Batterie zur Speisung der Schwachstrombirne angeordnet ist.
Somit ist es möglich, daß der Gast lediglich den Schalter bedient und eine Birne an seinem Tisch aufleuchtet, so daß
die Bedienung weiss, daß sie an diesem Tisch verlangt wird.
Akustische Geräusche, die die übrigen Gäste stören könnten, werden nicht verursacht und der Strahl dieser Birne ist so
gering, daß kein Blendungseffekt od. dgl. erzielt wird.
Ein weiterer wesentlicher Gedanke der Neuerung besteht darin, das Gehäuse mit zwei verschiedenfarbigen Schwachstrombirnen
auszustatten und zwei Schalter vorzusehen, so daß für den Gast die Möglichkeit besteht, durch Einschalten der einen
oder der anderen Birne, dem Kellner ohne Yiortübermittlung
zu sagen, ob eine Nachbestellung oder die Rechnung gewünscht wird. So können beispielsweise für Nachbestellungen die
Birnen grün verkapselt sein, so daß bei Einschaltung dieser Birne die Farbe grün aufleuchtet, während bei Einschaltung
der benachbarten Birne rot aufleuchtet, was der Bedienung angibt, daß der Gast zu zahlen, wünscht.
Ein weiterer wesentlicher Gedanke der !Teuerung besteht
darin, das Gehäuse in an sich bekannte, bereits auf dem Gasttisch vorhandene Dinge einzubauen, beispielsweise in
eine Vase, eine Lampe, einen Aschenbecher oder in eine Menage, Damit steht kein zusätzlicher Gegenstand auf dem
Tisch und doch ist eine Anzeigevorrichtung geschaffen, die den Gewerbebetrieb in einer Gaststätte, in einem Kaffee
od. dgl. wesentlich erleichtert.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt.
Es zeigen:
Figur 1 bis 5 verschiedene Ausführungsbeispiele der Neuerung.
wie in Figur 1 ersichtlich kann die Neuerung aus einem einfachen kastenartigen Gehäuse 1 bestehen, das mit mindestens
einer, beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei
Bchwachstrombirnen 2 und 3 bestückt ist, wobei jeder Birne
ein Schalter 4, 5 zugeordnet ist. Im Inneren des Gehäuses 1
ist, wie bei Taschenlampen üblich, die Anordnung von einer oder auch zwei Batterien möglich. Welche Arten von Schaltern
4-, 5 Verwendung finden ist gleichgültig. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind Kippschalter gewählt, während Druckschalter
ebenfalls angeordnet sein können, jedoch den Nachteil haben, daß der Gast den Bedienungsknopf immer wieder
betätigen muss. Die Birnen 2, 3 können, wie ebenfalls bei Taschenlampen üblich, mit halbkugelartigen farbigen Kapseln
6, 7 abgedeckt sein, wobei die Kapseln 6 und7 in das Ge-
häuse 1 eingeschraubt werden, so daß ein Auswechseln der
Birnen 2 und 3 sehr leicht möglich ist. Die Kapseln 6 und 7 sind unterschiedlich gefärbt, beispielsweise grün und
rot, um unterschiedliche Signale abgeben zu können. Ob nun eine oder mehrere Batterien 8 angeordnet sind, wie in
!Figur 3 gestrichelt angedeutet ist, ist gleichgültig. Es
können auch Stabbatterien Terwendung finden. Dies richtet
sich nach der Formgestaltung des Gehäuses 1, die beliebig gewählt werden kann. In Figur 1 ist ein Ausführungsbeispiel
gezeigt, bei dem die Anzeigevorrichtung als gesonderter Gegenstand auf dem Tisch eines Restaurationsbetriebes stehen
wird.
In den Figuren 2 bis 5 sind Äusfiihrungsbeispiele gezeigt,
bei denen die neuerungsgemässe Anzeigevorrichtung in einen
Gegenstand eingebaut ist, der allgemein üblich auf einem
Gästetisch anzutreffen ist. In Figur 3 ist eine Blumenvase
gezeigt, bei der die Anzeigevorrichtung in eine besondere Ausnehmung 9 des Vasenkörpers 10 eingelassen ist. Die muldenartice
Ausnehmung 9 kann durch einen Deckel 11 verschlossen werden, der auch die farbigen Kapseln 6 und 7 trägt, die die
Birnen 2 und 3 abdecken.
Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Anzeigevorrichtung
in den Fuss einer Lampe 12 eingebaut ist. Der Lampenfuss 12 trägt in an sich bekannter Weise einen Schalter
13 zum An- und Ausschalten der Lampe selbst, während
die beiden Schalter 4- und 5 auf der Oberlfäche des Lampen-
fusses 14 angeordnet sind. Selbstverständlich kann auch
eine Umkehrung der Anordnungen vorgenommen werden. Somit stellt der Lampenfuss 14 gleichzeitig das Gehäuse 1 dar.
In Figur 4 ist ein Ausführungsbeispiel eines Aschenbechers
gezeigt, bei dem das Gehäuse 1 vorzugsweise mitangeformt
ist· Im übrigen ist diese Vorrichtung so ausgebildet wie
in Figur 1 gezeigt.
In Figur 5 ist eine Menage dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel hat den wesentlichen Vorteil, daß die durch die
Birnen 2 und 3 aufstrahlenden farbigen Kapseln 6 und 7 re~
le.tiv hoch über dem Tisch liegen und demzufolge von der
Bedienungsperson schneller erkennbar sind. Der Griff 16 der Henage 17 läuft in das Gehäuse 1 ein, das von einem
Fuss 18 unterstützt wird. Damit ist eine gute stabile Einheit erzielt, die zugleich sehr formschön ist.
Selbstverständlich ist der Gedanke der Neuerung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, auch die
Formgebung der einzelnen Stücke kann unterschiedlich sein. Entscheidend ist, daß eine Anzeigevorrichtung geschaffen
ist, die das unnötige Rufen und sich bemerkbar machen der Gäste in einem der Gaststättenbetriebe unnötig macht.
Claims (7)
1. Anzeigevorrichtung für das G-aststättengewerbe, dadurch
gekennzeichnet, daß ein als Halter oder Ständer ausgebildetes Gehäuse (1) mit mindestens einer Schwachstrombirne
(2, 3) us-d einem Schalter (4, 5) bestückt ist, wobei im
Inneren des Gehäuses (1) eine Batterie (8) zur Speisung der Schwachstrombirne angeordnet ist.
2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei Birnen (2, 3) diese mit farbigen
Kapseln (6, 7) abged&ckt sind, die eine unterschiedliche Farbe aufweisen.
3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anordnung des Gehäuses in einer Vase (10), in deren Formgebung eine muldenartige Vertiefung (9) vorgesehen
ist, die durch einen Deckel (11) abgeschlossen ist, der seinerseits die bzw. den Schalter (4, 5) trägt und die Kapseln
(6, 7) zvLT Abdeckung der Birnen (2, 3)·
4. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) als Fuss (14) einer Lampe (12) ausgebildet ist, der die Anzeigelampe bzw» -lampen und den bzw.
die Schalter (4, 5) trägt.
5. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) vorzugsweise einstückig mit einem Aschenbecher (15) verbunden ist.
6. Anzeigevorrichtung nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) einen Teil einer Menage (17) bildet.
7. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Griff (16) einer Menage (17) mit dem Gehäuse (1) verbunden ist und auf der Deckfläche des Gehäuses
(1) der oder die Schalter (4·, 5) angeordnet sind mit den Kapseln (6, 7) für die Glühbirnen und unterhalb des G-ehäuses
(1) ein Ständer (18) die Verbindung zur Grundplatte bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER30760U DE1922417U (de) | 1965-06-09 | 1965-06-09 | Anzeigevorrichtung fuer das gaststaettengewerbe. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER30760U DE1922417U (de) | 1965-06-09 | 1965-06-09 | Anzeigevorrichtung fuer das gaststaettengewerbe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1922417U true DE1922417U (de) | 1965-08-26 |
Family
ID=33369497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER30760U Expired DE1922417U (de) | 1965-06-09 | 1965-06-09 | Anzeigevorrichtung fuer das gaststaettengewerbe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1922417U (de) |
-
1965
- 1965-06-09 DE DER30760U patent/DE1922417U/de not_active Expired
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