DE1922009U - Hose mit hosenstrecker. - Google Patents
Hose mit hosenstrecker.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D1/00—Garments
- A41D1/06—Trousers
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-
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Description
RA.287193—3. ß.65
Telegramme ι Labyrinth München
Telefon: 83 15 10
Postscheckkonto r München 117078
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H 50 568/3C
Rene HERMAlT
Rene HERMAlT
Unser Zeichen: H 676x
Hose mit Hosenstrecker
Die Erfindung hat eine Hose mit einer Vorrichtung zum
Strecken der Hosenbeine zum Gegenstand, wobei es sich
sowohl um eine Herren- als auch um eine Damenhose handeln kann.
Bekanntlich bedürfen Hosen aus dehnbaren oder elastischen Textilien geeigneter Mittel, die verhindern» dass die Hosenbeine
sich durch Falten- oder Beulenbildung verkürzen. Es müssen also .Mittel vorgesehen werden, welche den Textilstoff
der Hose unter Längsspannung halten.
Die bisher für diesen Zweck verwendeten Mittel bestehen aus Stegen, die an das untere Ende der Hosenbeine angenäht
sind und unter den Fussohlen des Trägers der Hose hindurchlaufen.
Diese Pussstege; bestehen entweder aus dem gleichen Textilstoff wie die Hose oder aus anderen unter Umständen
sogar transparenten Materialien. Die mit solchen Stegen
erzielte Wirkung ist jedoch nicht zufriedenstellend und die Stege beeinträchtigen auch das Aussehen des Kleidungsstückes.
Es sind auch schon Hosen mit im unteren Ende der Hosenbeine
angeordneten Hosenstreckern bekannt, wobei jedoch diese Hosenstrecker in sich elastisch sind und zu diesem Zweck
aus mehreren, zusammenwirkenden Teilen bestehen, wodurch die ganze Streckvorrichtung schwer und raumbeanspruchend
und unelegant wird und eher einem orthopädischen als einem
modischen Hilfsmittel ähnelt, .
Me Erfindung hilft den geschilderten Übelständen ab. Erfindungsgemäss
kennzeichnet sich die Hose gemäss der Erfindung dadurch, dass, die Hosenbeine aus einem dehnbar-elastischen
Stoff, insbesondere Trikot, gefertigt sind und jeder Hosenstrecker aus einem, zwei oder mehreren steifen,
senkrechten Stäbchen aus Fischbein, Kunststoff, Metall oder dergl. besteht, die mit ihren oberen Enden in an
einem den Unterschenkel des Trägers umschliessenden Band
und mit ihren unteren Enden innen am Saum des Hosenbeines abgestützt sind. Die Länge der Stäbchen ist derart, dass
sie das betreffende Bein der angezogenen Hose in der Längsrichtung dehnt. Die Höhenlage des unteren Endes der
Hose ist somit entsprechend der Stellung des um das Bein
des
des Trägers lierumgeschlossenen Bandes einstellbar. Je
weiter unten sich das um das Bein des Trägers herumgeschlossene
Band "befindet, um so mehr wird das Hosenbein
gestreckt. . " ,
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, welche verschiedene
Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellt.
In der Zeichnung sind:
Fig» 1 und 2 eine Vorderansicht bzw* eine Seitenansicht
eines der Beine einer Hose gemäss der Erfindung und
Fig. 3 eine Seitenansicht eines der Beine einer
Hose bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Ausführungsform der Erfindung nach den Figuren 1 und eignet sich besonders für Hosen aus schwerem Stoff. Um
das Bein 1 eines Hosenträgers ist ein. Band 2 herumgeschlossen. Ein Stäbchen3, welches das Längsstreckelement
darstellt, stützt sich mit seinem oberen Ende auf dem Band und mit seinem unteren Ende auf einem inneren Einschlag 4a
des unteren Endes des Hosenbeines 4 ab. Die Länge des Stäbchens
3 ist derart, dass bei angezogener Hose das untere
Ende
Ende jedes Beines durch das Stäbchen in gespanntem
Zustand gehalten wird. Auf diese Weise sind die beiden
Elemente, nämlich das Band und das Stäbchen, miteinander verbunden, um so eine Regelung der Streckung des Hosenbeines
zu erzielen.
Das Band 2 kann aus Textilstoff oder aus irgendeinem
anderen Material bestehen, das steif oder weich, streckbar oder nicht streckbar sein kann. Die Anbringung des
Bandes auf dem Bein des !Trägers kann mit Hilfe von Spangen,
Klammern, Knöpfen oder irgendeinem anderen bekannten Mittel erfolgen. \
Das Stäbchen 3 besteht zweckmässig aus einem flachen Streifen
aus einem Material, das in senkrechter Richtung verhältnismässig steif ist. Es kann sich dabei um einfaches Fischbein
handeln, das üblicherweise in Korsetts Yerwendung findet. Das Stäbchen kann aber auch aus irgendeinem anderen
Material wie z.B. aus Metall, aus Kunststoff oder dergl.
gefertigt sein.
Man kann für jedes Bein der Hose vorteilhafterweise zwei
Stäbchen 3 vorsehen, die zu beiden Seiten des Beines 1 angeordnet sind, Die Stäbchen 3 können entfernbar in
Taschen untergebracht- sein, die zu diesem Zweck in dem Band 2 bzw. dem Einschlag 4a angeordnet sind. Es Ist aber
auch
auch möglich, dass die Stäbchen an ihren Enden befestigt sind, und zwar entweder auf dem Band 2 oder auf dem Einschlag
4a oder auf dem Band und dem Einschlag.
Im Falle einer aus schwerem Stoff bestehenden Hose sieht man in dem Einsehlag 4a vorteilhafterweise ein dauernd
steifes Gewebestück oder ein sonstiges Materialstück vor,
welches dem unteren Ende der Hose in der Querrichtung genügenden Halt gibt. . ". ' - -
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, die sich
insbesondere bei Hosen aus leichtem oder dehnbarem Textilstoff eignet. In dieser Fig. sind die aus Fig. 1 ersichtlichen
Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, t ist wiederum das Bein des Hosenträgers, 2 das das Bein umschliessende
Band, während die Hose mit 4 und ihr innerer, unterer Einschlag mit 4a bezeichnet ist«
Jedes, die Längsstreckung bewirkende Stäbchen besteht
aus einem senkrechten Teil5 und einer senkrechten Verlängerung
5a von rechteckiger Form» Das freie Ende des Teiles 5 kann in eine Tasche oder dergl. eingesteckt sein,
die sich in dem Band 2 befindet. Es ist aber auch möglich, den Teil 5 bei der Herstellung des Bandes 2 an diesem zu
befestigen. Die Verlängerung 5a ist in eine Tasche oder
dergl. eingesteckt, die zu diesem Zweck in dem inneren
Eins chlag
Einschlag des unteren Hosenendes vorgesehen ist. Die
Form und die Abmessungen des Teiles 5a geben dem unteren Ende des Hosenbeines Halt in der Querrichtung.
Form und die Abmessungen des Teiles 5a geben dem unteren Ende des Hosenbeines Halt in der Querrichtung.
Der beschriebene Hosenstrecker bietet, wie ohne weiteres
ersichtlich, die Möglichkeit, auf einfache und vollkommen unsichtbare Weise die Beine einer Hose gestreckt zu halten,
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten
Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern sie
umfasst auch alle Abänderungen derselben. So kann die Hose insbesondere aus jedem beliebigen Material, wie z.B. aus Leder, aus Webstoff, aus Srikot oder dergl., hergestellt sein.
umfasst auch alle Abänderungen derselben. So kann die Hose insbesondere aus jedem beliebigen Material, wie z.B. aus Leder, aus Webstoff, aus Srikot oder dergl., hergestellt sein.
S chut
ζ
ansprüch e
Claims (1)
- S chut ζ anspräche1) Hose mit im unteren Ende der Hosenbeine angeordnetem Hosenstrecker, dadurch gekennzeichnet, dass die Hosenbeine (4) aus einem dehnbar-elastischen Stoff, insbesondere Trikot, gefertigt sind und jeder Hosenstrecker aus einem, zwei oder mehreren steifen, senkrechten Stäbchen (5) aus Tischbein, Kunststoff, Metall oder dergl. besteht, die mit ihren oberen Enden in an einem den Unterschenkel des Trägers umschliessenden Band (2) und mit ihren unteren Enden innen am Saum (4a) des Hosenbeines abgestützt sind. ." .2) Hose mit Hosenstrecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der beiden Enden Jedes Stäbchens in einer Tasche untergebracht ist, die sich in dem das Bein des Trägers umschliessenden Band bzw. in dem inneren Einschlag der Hose oder an beiden Stellen befindet. \5) Hose mit Hosenstrecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stäbchen an dem das Bein umschliessenden Band angenäht oder sonstwie befestigt ist.4) Hose mit Hosenstrecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das senkrechte Stäbchen an seinem unterenEnde mit einem waagerechten Querstüek von geradliniger oder gebogener JOrm verbunden ist, das in den inneren Einschlag des unteren Hosenendes eingesteckt ist und ihm Halt in der Querrichtung gibt.5) Hose mit Hosenstrecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschlag des unteren Endes der Hose innen durch ein Steifleinenband oder ein Band aus anderem, ständig steif bleibendem Material verstärkt ist.6) Hose mit Hosenstrecker;nach Anspruch T, 2, 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stäbchen an der Innenseite des unteren Endes des Hosenbeines befestigt ist.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH54534A Pending DE1217893B (de) | 1964-01-31 | 1964-12-10 | Hosenbeinstrecker fuer elastische Hosen |
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