DE1921727U - Kopfbedeckung, insbesondere verwandlungshut. - Google Patents
Kopfbedeckung, insbesondere verwandlungshut.Info
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- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 title 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 22
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42C—MANUFACTURING OR TRIMMING HEAD COVERINGS, e.g. HATS
- A42C1/00—Manufacturing hats
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B1/00—Hats; Caps; Hoods
Landscapes
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- Manufacturing & Machinery (AREA)
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Description
«14.2306 28.1264
Frau Ruth Kleemann, 1 Berlin 12, Sybelstrasse 27 Kopfbedeckung, insbesondere Verwandlungshut.
Die Neuerung betrifft eine Kopfbedeckung, insbesondere einen Verwandlungshut.
Ss sind Damenhüte in den verschiedensten Kompositionen im allgemeinen bekannt.
Nach der Neuerung wird von dem bisherigen Damenhut abgegangen. Es sollen damit
leue Wege aufgezeichnet werden, einen Damenhut immer der betreffenden Bekleidung
anzupassen.
Hierfür wird ein aus Filztuch oder auch aus Gaze in den verschiedenen Grossen
and in beliebigen Farben fertig fabrizierter und unten mit einer Drahteinlage versehener
und damit abgenähter Kopfformteil verwendet. Dieses Formteil, in der Folge als Grundform bezeichnet, ist der Form des Kopfes entsprechend gearbeitet.
Wie bereits gesagt, können die Grössenverhältnisse dafür verschieden sein.
Unabhängig hiervon kann die Grundform an der hinten vorgesehenen kleinen Einbuchtung
mit dem eingenähten Draht über eine Falte verkleinert werden. Die Anordnung eines eingenähten unteren Drahtes kann im grossenund ganzen
verschieden sein.
Die Grundform besteht, wie bereits oben ausgeführt aus Filz oder aus Gaze.
Mit dieser Grundform können mit geschickten Handgriffen verschiedene Modellhüte,
z. B. ein französisches Hütchen oder auch ein Turban, aber auch alle anderen Gestaltungen
geferti gt werden, und zwar aus fertigen Tüchern oder Shawls und natürlich auch aus Stoffresten, die sich die Trägerin aus eigenen Reststoffen selbst zu entsprechend
passenden Streifen oder Bahnen herstellen kann.
In Minutenschnelle kann man durch diese Idee mit der dargestellten und beschriebenen
Grundform viele verschiedenen Möglichkeiten kombinieren.
Der fertighergestellte Kopfformteil oder die Grundform werden je nach eigener
Fertigkeit der Hutträgerin mit entsprechend zugeschnittenen Streifen oder Teilen
von Stoffen drapiert und anschliessend mit Nadeln angesteckt. Mit dem Anstecken der geeigneten Stoffbahnen oder Tücher beginnt man einmal unten oder auch von
innen
innen heraus über die damit verdeckte Drahtabstufung und zum anderen Mal oben,
ganz nach Art der zu verwendenden Stoffbahn.
Es können auch neben dem für die Oberbekleidung o.der Mäntel verwendeten Stoffe
die bisher üblichen Gewebe für Hüte verwendet werden, wie Pelze oder Pelzimitationen
u.a. -...**
Auf der Zeichnung ist die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel und die Anbringung
der Stofftöile auf der Grundform in verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt
und zwar zeigen ;■
Abb. 1 die Grundform,
Abb. 1 die Grundform,
Abb. 2 ein damit fertig drapierter und gesteckter Verwandlungshut,
Abb. 3 das Drapieren und Anstecken einer Stoffbahn in Form eines Schales
von der Seite betrachtet,
Abb. 4 das Drapieren und Anstecken eines sogenannten Dreiecktuches
Abb. 4 das Drapieren und Anstecken eines sogenannten Dreiecktuches
1 von der Seite betrachtet und
Abb. 5 eine zur Verkleinerung der Grundform an der hinteren Einbuchtung vorgesehene Falzung.
Abb. 5 eine zur Verkleinerung der Grundform an der hinteren Einbuchtung vorgesehene Falzung.
a ist die Grundform. Auf diese Grundform a werden Stoffbahnen, Tücher, Shawls
oder auch aus Stoffresten gefertigte Bahnen drapiert und mit Stecknadeln b befestigt.
Dabei werden, wie aus den Abb.. 2, 3 und 4 ersichtlich, jeweils verschiedene Muster,
aber auch verschiedene Formen von Stoffbahnen verwendet.
In Abb. 2 ist die Grundform a mit einem streifenförmigen Gewebe c drapiert. In
Abb. 3 wird ein bahnförmiger Stoffteil d benutzt, der auf der Grundform a drapiert
und mit Stecknadeln b entsprechend festgesteckt wird. Die in der Abb. .3 links herabhängende Stoffbahn wird um die Grundform a über den bereits drapierten und
aufgesteckten Teil herumdrapiert und anschliessend an der Grundform a versteckt.
Abb. 4 zeigt von der Seite gesehen, die Aufbringung eines Dreiecktuches f auf die
-Grundform a, wobei die beiden nach unten noch herabhängenden Ecken mit oder ohne
vorheriger Verknotung auf der Grundform festgelegt und anschliessend wiederum mit
weiteren Stecknadeln befestigt werden.
In der Abb. 5 ist eine Möglichkeit zur Darstellung gebracht, wie ohne weiteres eine
etwas grössere Grundform durch Einlegen einer Falte über die vorgesehene Drahtbordüre
mit dem abgenähten Randabschluss g verkleinert werden kann. Es sind noch andere Variationen für den Verwandlungshut: möglich, ohne aus dem
Rahmen der dargestellten Ausführungsbeispiele zu fallen.
Schutzansprüche
Claims (4)
1. Kopfbedeckung, insbesondere Terwandlungshut, gekennzeichnet
durch ein aus einzelnen Stoff-, Tuch-, filztueh-, Gaze-, PeIz-
und/oder pelzähnlichen Teilen (c bis f) verschiedener Grosse zusammengesetztes,
die Grundform der Kopfbedeckung bzw. des Hates bildendes Kopfformteil (a).
2. Kopfbedeckung, insbesondere Terwandlungshut nach Anspruch I1
dadurch gekennzeichnet, dass in das Kopfformteil bzw. Grundformteil (a) unten eine Drahteinlage (g) eingenäht ist.
3. Kopfbedeckung, insbesondere Terwandlungshut nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundform (a) entsprechend zugeschnittene Streifen (c) oder Teile von Stoffen, aber auch
Stoffbahnen oder aus Stoffresten zusammengenähte Bahnen (d) oder Dreiecktücher (f) und dergleichen drapiert angeordnet und befestigt
sind.
4. Kopfbedeckung, insbesondere Terwendungshut nach Anspruch 1,2
oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundform (a) bzw. die Drahteinlage (g) zur Terkleinerung der Hutform eine Falte aufweist
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK49965U DE1921727U (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Kopfbedeckung, insbesondere verwandlungshut. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK49965U DE1921727U (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Kopfbedeckung, insbesondere verwandlungshut. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1921727U true DE1921727U (de) | 1965-08-19 |
Family
ID=33349090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK49965U Expired DE1921727U (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Kopfbedeckung, insbesondere verwandlungshut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1921727U (de) |
-
1964
- 1964-12-28 DE DEK49965U patent/DE1921727U/de not_active Expired
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