DE1921453U - Behaeltereinsatz. - Google Patents
Behaeltereinsatz.Info
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/64—Lids
- B65D5/66—Hinged lids
- B65D5/6602—Hinged lids formed by folding one or more extensions hinged to the upper edge of a tubular container body
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Description
Behältereinsatz
Jäs ist bereits ein Behältereinsatz aus Pappe oder vorzugsweise
Wellpappe vorgeschlagen worden, der das Kennzeichen aufweist, daß er aus einem zu einem Ring geschlossenen
rechteckigen Zuschnitt besteht, der durch treppenförmig
angebrachte Rill-, Ritz- und/oder Perforierlinien sowie Schneidlinien derartig unterteilt ist, daß nach Ringschluß
über jede Kante zweier benachbarter Seitenwände Überstände dieser Seitenwände herausragen·
In der Beschreibung des älteren Gebrauchsmusters ist darauf hingewiesen worden, daß der Behältereinsatz für beliebige,
vorzugsweise den Hormen entsprechende Faltschachteln, HoIz-
und Blechkisten oder Behältnisse aus sonstigen Materialien bestimmt ist. Die Yerpackungsgüter füllen aber in der Regel
den vorhandenen Raum weder nach den Seiten noch nach oben und/oder unten vollständig aus. In vielen Fällen ist es
sogar angezeigt, daß bei empfindlichen Yerpackungsgütern ein größerer Behälter verwendet wird. Dabei bedient man
sich Polster, um eine Beschädigung des Yerpackungsgutes durch Stöße, Stürae usw. auszuschalten. Derartige Polster
müssen gesondert gefertigt werden und sind umständlich zu erstellen. Um nun auch Güter, insbesondere solche, die
weniger gegen Stoß und Bruch empfindlich sind und einen beliebigen Raumbedarf haben, in genormten, vorhandenen und/
oder vorgefertigten Behältnissen derartig unterzubringen,
daß sie nach, allen Seiten gepolstert und/oder gegen ein
Verrutschen gesichert sind, wurde der erfindungsgemäße Behältereinsatz entwickelt.
baut im wesentlichen auf den älteren Erkenntnissen auf; jedoch wurde in Weiterentwicklung des älteren Gegenstandes
gefunden, daß die Polsterwirkung des Behältereinsatzes auch auf die noch freien Seiten ausgedehnt werden kann, wenn
die bei Ringschluß freibleibenden Flächen durch an den Seitenkanten angelenkte Laschen abgedeckt sind.
Man hat es nach der erfindungsgemaßen Weiterentwicklung je
nach den vorhandenen und/oder vorgefertigten Behältnissen in der Hand, die vier Seiten mit den Abstandshaltern zu versehen
und die angelenkten Laschen als Deckel und/oder Bodenpolster oder aber den Boden und den Deckel mit zwei parallelen
Seitenflächen abfedernd zu gestalten und bei den beiden anderen Seitenflächen die angelenkten Laschen als Polster
zu verwenden.
Die zuletzt genannte Ausführungsform wird anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Der zu schützende Gegenstand wird auf eine Bodenseite 1 gestellt und die beiden Seitenteile 2 und 3 werden um die Rilllinien
4 bzw. 5 um 90 nach oben umgelegt. Dabei bewegen
sich die Nasen 6 um 90° nach unten und bilden vier Füße, die dafür sorgen, daß das Packgut nicht auf der Bodenseite
einer Umverpackung, z. B. Paltschachtel, aufliegt. Dasselbe
geschieht nach dem Umlegen der Deckelseite 7 und 8 um die Rillinien 9 bzw. 10. Auch hier bilden sich Abstandshalter 11,
die zusammen mit den Nasen 12 der Bodenseite einen seitlichen Abstand von der Umverpackung herstellen. Durch Umlegen der
Klappen 13, 15» 14 bzw. 16, 18, 17, jeweils in der angegebenen
Reihenfolge, werden die Stirnseiten des Polsters geschlossen.
_ Z
Die Zunge 19 der Deckelklappe 7 wird in die Ausstanzung 20
der Seitenwand 3 eingesteckt und verhindert ein öffnen des
Polsters.
Djüe Nasen 21 und 22 stellen den Abstand zur Deckelseite
der Umverpackung her.
Schutzansprüche
Claims (2)
1. Behältereinsatz aus Pappe oder vorzugsweise Wellpappe, "bestehend aus einem zu einem Hing geschlossenen rechteckigen
Zuschnitt, der durch treppenförmig angebrachte Rill-, Ritz- und/oder Perforierlinien sowie Schneidlinien derartig unterteilt
ist, daß nach Ringschluß über jede Kante zweier benachbarter
Seitenwände Überstände dieser Seitenwände herausragen, dadurch gekennzeichnet, daß die beim R^ngschluß freibleibenden
Stirnflächen des Behältereinsatzes durch an den Seiten— wänden (1, 2, 3) angelenkte Laschen (13, 14, 15, 16, 17, 18)
abgedeckt sind.
2. Behältereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Stirnflächen durch mehrere übereinander angeordnete,
gegebenenfalls verschiedene Länge und/oder Breite aufweisende, und an den Seitenwänden (1, 2, 3) angelenkte
Laschen (13, 14, 15, 16, 17, 18) gebildet sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ8915U DE1921453U (de) | 1963-12-12 | 1963-12-12 | Behaeltereinsatz. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ8915U DE1921453U (de) | 1963-12-12 | 1963-12-12 | Behaeltereinsatz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1921453U true DE1921453U (de) | 1965-08-12 |
Family
ID=33392654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ8915U Expired DE1921453U (de) | 1963-12-12 | 1963-12-12 | Behaeltereinsatz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1921453U (de) |
-
1963
- 1963-12-12 DE DEZ8915U patent/DE1921453U/de not_active Expired
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