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DE1921101U - Wandler, insbesondere spannungswandler, mit in einen kunststoffisolierkoerper eingebetteten aktiven wandlerteilen, vorzugsweise zur verwendung auf lokomotiven. - Google Patents

Wandler, insbesondere spannungswandler, mit in einen kunststoffisolierkoerper eingebetteten aktiven wandlerteilen, vorzugsweise zur verwendung auf lokomotiven.

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Publication number
DE1921101U
DE1921101U DE1964S0051147 DES0051147U DE1921101U DE 1921101 U DE1921101 U DE 1921101U DE 1964S0051147 DE1964S0051147 DE 1964S0051147 DE S0051147 U DES0051147 U DE S0051147U DE 1921101 U DE1921101 U DE 1921101U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
converters
shaft
locomotives
flange
extension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964S0051147
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1964S0051147 priority Critical patent/DE1921101U/de
Publication of DE1921101U publication Critical patent/DE1921101U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

.ΡΛ-0143080 3Ö.J264
SIEMENS .
SIEMENS & HALSKE AKTlENSfSELLSCHAFT
Berlin und Mönchen
Patentabteilung
φ BERUN-SIEMENSSTAOT 30. DEZ*-1964
64/0591
Wandler, insbesondere Spannungswandler, mit in einen KunststoffisolierkörperVeiBgebetteten aktivenWandlerteilen, vorzugsweise- 2Ö Verwendung auf Lokomotiven
Die feuerung betrifft eipen.Aagidler-,' insbesondere Spannungswandler, mit in eisen Kunst'StQffisolierkörper eingebetteten aktiven Wandlerteilen und,mit-<einem die primäre Zuleitung aufnehmenden s chaft artigen Jori-sat ζ 'des Kunst stoff Isolierkörpers, wobei der- -schaftarti^%^|ortsa$z von einem Isolator aus Keramikstoff als Über^urfi^^Pf^fö. ist, vorzugsweise zur Verwendung auf LokomotivenC^'" '■ ν^ώ'■·',·
lad/Kie
PA 9/710/2602
Um bei einem solchen Wandler,,,bei dem die primäre Zuleitung bis zum äußeren Primäranschluß als Primärleiterbolzen ausgebildet ist, das Auswechseln des als Überwurf dienenden Isolators zu erleichtern, ist vorgeschlagen worden, den vom Wandlergehäuse aufgenommenen Teil des Kunststoffisolierkörpers, in den die aktiven Wandlerteile eingebettet sind, durch von der Unterseite des Wandlergehäuses erfolgende Verschraubung innen gegen den eine Öffnung für den Durchtritt des schaftartigen Fortsatzes aufweisenden Gehäuseteil zu pressen und unter Verwendung des Primärleiterbolzens als Zugstange mit dem Wandlergehäuse unter Abdeckung der Öffnung zentrisch zu verspannen.
Zur weiteren Erleichterung des Auswechselns des Isolators wird gemäß der Neuerung die bei dem vorgeschlagenen Wandler vorhandene kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Kunststoffisolierkörper und dem Isolator aus Keramikstoff dadurch behoben, daß die von dem schaftartigen Fortsatz- aufgenommene primäre Zuleitung über eine flexible Verbindung an den äußeren Primäranschluß geführt ist, der Isolator mit einem angekitteten Plansch aus Metall versehen und der Flansch mit einem die in den Kunststoffisolierkörper eingebetteten aktiven Wandlerteile tragenden Gehäuseteil verschraubt ist, wobei der angekittete Flansch zur dichten Verbindung mit dem Gehäuseteil in ein im ausgehärteten Zustand gummielastisches, in ein kragenartiges bzw. wannenartiges Teil des Gehäuseteiles einge-
PA 9/710/2602
brachtes Gießharz versenkt ist.
Dadurch wird eine unabhängige mechanische Befestigung des als Überwurf dienenden Isolators aus Keramikstoff und des Kunst stoffIsolierkörpers bei abgedichtetem Innenraum des Isolators aus Keramikstoff erzielt.
Zur Erläuterung der leuerung ist in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel ein Spannungswandler für Lokomotiven dargestellt.
Der in einem zweiteiligen Gehäuse untergebrachte Spannungswandler wird so in das Dach einer Lokomotive eingebaut, daß der Flansch 1 des oberen Gehäuseteiles mit dem als Schlagweitenteil dienenden Porzellanisolator 2 außerhalb und die übrigen Teile 3 des Wandlergehäuses mit dem Klemmenkasten innerhalb der Lokomotive angeordnet sind.
Von den aktiven Kandierteilen ist die Primärwicklung 4 auf · das Hartρapierrohr 5 gewickelt und mit Gießharz umgössen, während die auf das Hartpapierrohr β aufgewickelte Sekundärwicklung 7 getränkt und in das Hartpapierrohr 5 eingeschoben ist; in dieses Wieklungssysteni ist der Mantelkern 8 unter Verwendung von Füllstücken 9 eingeschachtelt. Die genannten Gehäuseteile und der Mantelkern 8 sind durch mehrere Schrau-
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ben 10 von unten her zu einer Einheit verspannt. Hierbei wird gleichzeitig der aus dem die Primärwicklung 4 umgebenden Gießharz heraustretende schaftförmige Gießharzfortsatz 11, in den der Primärleiterbolzen 12 eingebettet ist und der durch die Öffnung des oberen Gehäuseteiles (Flansch 1) nach oben hindurchtritt, unter dichtem Abschluß dieser Öffnung ν,οη innen gehalten. Eine um den schaftartigen Gießharzfortsatz umlaufende Hille und die Oberfläche des Gießharzisolierkörpers sind mit einem Leitbelag versehen. Über den Gießharzfortsatz 11 ist der den Schlagweitenteil bildende'Porzellanisolator 2 gestülpt, ohne daß eine kraftSchlussige Verbindung zwischen dem Gießharzfortsatz 11 und dem Prozellanisolator 2 hergestellt ist.
Auf dem Gießharzfortsatz 11 ist der Korb 13 mit Silika-Blau-GeI 14 zur Entfeuchtung befestigt. Von dem Primärleiterbolzen 12 führt durch den Korb 13 und seinen Deckel 15 die mit dem Primärleiterbolzen 12 verbundene flexible Leitung 16 als weiterer Teil der Primärzuleitung zu dem äußeren Primäranschluß 17. Es fehlt also an dieser Stelle die bisher übliche starre Verbindung zwischen dem Gießharzfortsatz 11 und dem Porzellanisolator 2. . , . .
Der Porzellanisolator 2 ist mit dem angekitteten Flansch 18 aus Metall versehen, der mittels Muttern 19 mit dem Flansch des oberen Gehäuseteiles verschraubt ist. Vor dieser Befesti-
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gung ist gummielastisches .Gießharz 20 in das kragenartige Teil 21 des oberen Gfehäuseteiles 1 so eingefüllt, daß keine Luftblasen eingeschlossen werden. Hierauf wird die Scheibe 22 (z.B. aus einem Gemisch aus Asbest und Gummi) eingelegt. Nach dem Aufsetzen des an den Porzellanisolator 2 angekitteten Flansches 18 wird durch Verschraubung des Flansches 18 dieser in dem gummielastischen Gießharz versenkt, so daß an dieser Stelle eine dichte Verbindung des Porzellanisolators mit dem Gehäuse erzielt wird.
1 Figur
1 Anspruch

Claims (1)

  1. rBI43080 3Q12,61
    PA 9/710/2602
    Schutzanspruch
    Wandler, insbesondere Spannungswandler, mit in einen Kunststoffisolierkörper eingebetteten aktiven Wandlerteilen und mit einem die primäre Zuleitung aufnehmenden schaftartigen Fortsatz des KunststoffIsolierkörpers, wobei der schaftartige Fortsatz von einem Isolator aus Keramikstoff als Überwurf umgeben ist, vorzugsweise zur Verwendung auf Lokomotiven, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem schaftartigen Fortsatz aufgenommene primäre Zuleitung über eine flexible Verbindung an den äußeren Primäransehluß geführt ist, der Isolator mit einem angekitteten Flansch aus Metall versehen und der Flansch mit einem die in den Kunststoffisolierkörper eingebetteten aktiven Wandlerteile tragenden Gehäuseteil verschraubt ist, wobei der angekittete Flansch zur dichten Verbindung mit dem Gehäuseteil in ein im ausgehärteten Zustand gummielastisch.es, in ein kragenartiges bzw. wannenartiges Teil des Gehäuseteiles eingebrachtes Gießharz versenkt ist.
DE1964S0051147 1964-12-30 1964-12-30 Wandler, insbesondere spannungswandler, mit in einen kunststoffisolierkoerper eingebetteten aktiven wandlerteilen, vorzugsweise zur verwendung auf lokomotiven. Expired DE1921101U (de)

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