DE1921145C3 - Vorrichtung zum Erzeugen stimulierter Infrarotemission, !raser, mit einer Wellenlänge von etwa 10,6 mym mittels einer elektrischen Entladung in einem teilweise aus Kohlensäuregas bestehenden Gasgemisch - Google Patents
Vorrichtung zum Erzeugen stimulierter Infrarotemission, !raser, mit einer Wellenlänge von etwa 10,6 mym mittels einer elektrischen Entladung in einem teilweise aus Kohlensäuregas bestehenden GasgemischInfo
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Description
Die Erfindung betriff eine Vorrichtung zum Erzeugen von stimulierter Infrarotemission mit einer Wellenlänge
von etwa 10,6 μπι, welche eine einige Meter lange abgeschlossene Entladungsröhre enthält, die nahe den
Enden der Entladungsröhre als Auskupplungsfenster und Reflektor eine planparallele etwa 2 mm dicke
Germaniumplatte und am anderen Ende einen Hohlspiegel und weitei Mittel zur Aufrechterhaltung einer
elektrischen Entladung mit einer Stromdichte über 15 mA/cm2 in der Entladungsröhre enthält, weiche mit
einem Gasgemisch bestehend aus Kohlesäuregas, Stickstoff, Helium und Wasserdampf mit einem Druck
von 0,2 bis 0,4 Torr gefüllt ist.
Unter einer Länge von einigen Metern ist in diesem Zusammenhang etwa anderthalb Meter oder mehr zu
verstehen.
Vorrichtungen der obenbeschriebenen Art sind bereits bekannt: vgl. Philips Technische Rundschau,
28. Jg.. (1967). Nr. 7, S. 191-201. Infolge der Auskopplung
über die planparallele Germaniurnplatte tritt nur eine einzige Infrarotlinie auf, die durch die auf den
Vibrationsübergang im Kohlensäuremolekül bezogenen Rotationsniveau bestimmt wird. Infolge der vorhandenen
Germaniumplatte, die nicht nur als Auskoppelfenster sondern auch als Reflektor wirksam ist, liegen die
Frequenzen, für welche die Reflexion maximal ist, etwa 2 ■ 10"1Hz auseinander. Die Linien an der Nähe von
10,6 μπι liegen jedoch etwa 5.5 · 1010Hz auseinander.
Dadurch können mehrere Linien im allgemeinen nicht gleichzeitig auftreten.
Eine der wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten dieser !raser besteht im Schneiden dünner Schichten,
beispielsweise Kohlenschichter auf Widerstandskörpern. Dabei tritt der Nachteil auf, daß die Intensität der
fokussierten Strahlung in vielen Fällen dennoch nicht ausreicht. So ist für einen Iraser mit einer Länge von
1.5 m, einem Durchmesser von 20 mm und einer Strahlungsdaiicrleistung von 60 W der Brennflecken
nach Fokussierung mit einer Linse mit einer Brennweite von 50 mm, 6 χ IO-'mm? groß und die Strahlungsintensität
0.1 MW/cm2.
Der große Brennflecken ist die Folge der Tatsache,
daß der Iraser in Multi-Modusschwingung arbeitet·, außer dem einen möglichen reinen l.ongituclinalmodus
treten gleichzeitig oder abwechselnd mehrere transversale und radiale Moden auf, die alle dieselbe
longitudinale Modenzahl haben. Das Modenmuster ist dann im Brennflecken dargestellt.
Aus dem »Elektro-Anzeiger«, 20. Jg. (1967), Nr. 19,
S. 394-398, ist ein Multimoden-Durehfluß-Laser-System
bekannt, bei dem mit einem Rohrdurchmesser in der Größenordnung von 0,5 cm eine wirksame Unterdrückung
höherer transversaler Moden ermöglicht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ein-Mode-Laser mit abgeschlossener Entladungsröhre zu schaffen,
dessen Mode eine besonders hohe Leistung aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Entladungsröhre einen Durchmesser von höchstens
10 mm hat und die Enden der Entladungsröhre durch ein
enges Verbindungsrohr, in dem keine Entladung auftritt, verbunden sind.
Es hat sich herausgestellt, daß in der erfindungsgemäßen Vorrichtung infolge der starken Konkurrenz
untereinander bei der hohen Stromdichte im betreffenden Gasgemisch von longitudinalen, radialen und
transversalen Moden, nur einer auftreten wird. Mit einem auf diese Weise arbeitenden Iraser wird ein
Strahlungsbündel erhalten, dessen Strahlungsintensität nach Fokussierung im Brennfleck bedeutend höher ist
als bei den bekannten Vorrichtungen. Das enge Verbindungsrohr zwischen den Enden der Entladungsröhre
bewirkt eine Vermeidung einer kataphoretischen, die Leistung des einzigen Schwingungsmoden herabsetzenden
Entmischung des Lasergases.
Es sei bemerkt, daß zum Erzeugen von Strahlung mit einer Wellenlänge von 10,6 pm und einer Strahlungsdauerleistung
von etwa 1 W eine Anordnung mit einer 10 mm weiten Röhre bekannt ist. Die Stromstärke
beträgt dabei nur 5 mA. Die Gasfüllung ist Kohlensäure mit Stickstoff ohne irgendeinen Zusatz. Dabei werden
infolge der geringen Intensität mehrere radiale und/ oder transversale Moden gleichzeitig auftreten (Applied
Physics Letters, Bd. 9 (1966), Nr. 4, S. 174- 176).
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. I eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Iraser-Entladungsröhre
Fig. 2 eine graphische Darstellung der damit erzielten Ergebnisse.
In Fig. I ist 1 ein Quarzrohr mit einer Länge von
152 cm und einer lichten Weite von 10 mm. 2 ist ein Wasserkühlmantel. 3 ist ein an seiner Oberfläche mit
einer Goldschicht versehener hohler Reflektor mit einem Krümmungsradius von 240 cm. 4 ist eine 2 mm
dicke flache Germaniumpiaitc. 5 und 6 sind Platinelektroden in Seitenröhrchen. 7 ist ein Verbindungsrohr mit
einer lichten Weite von 3 mm zwischen den Seitenröhrchen. 8 ist ein wasserdampfgesättigter Zeolithstab. Die
Gasfüllung besteht aus 2.7 mbar (2 Torr) CO2, 5,3 mbar
(4 Torr) N2. 10,6 mbar (3 Torr) Hc und 0,5 mbar
(0,4 Torr) H2O. Der an sich bekannte Wasserdampfztisatz
ist höher als der bei weiten Entladungsröhren von Multi-Modcn-Irascrn, während das Vcrbindungsrohr 7
zur Vermeidung einer kataphoretischen Entmischung dient.
Bei einem Entladungsstrom von 10 bis 35 mA durch die Röhre, wobei die Brennspannung zwischen 19 und
18 kV schwankt, tritt ein Bündel 9 mil einer Wellenlänge
von etwa 10,6 μπι und einer Intensität von gut 30 bis
60 W aus, wobei das im Fokus des Bündels ersichtliche
bild mit jeweils einem einzigen transversalen
igungslyp bei den MeOpunkten in Fig.2 in
gigkeit von der Intensität dargestellt ist.
IO und 15 mA ist dieser Mode der punktförmige •Mode, also ein rein axialer Mode, bei der η Stromstärke ist dies der TEMoi-Mode, dessen Figur aus einem Gefüge zweier Kreissektoren besteht. Bei Fokussierung des Bündels von 60 W mit einer Linse von 50 mm Brennweite wird ein Brennfleck erhalten mit einer Fläche von 7 · 10 ι mm-7. Die Strahlungsintensität beträgt daher 0,8 MW/cm-1, das 8-fache derjenigen bekannter Vorrichtungen.
IO und 15 mA ist dieser Mode der punktförmige •Mode, also ein rein axialer Mode, bei der η Stromstärke ist dies der TEMoi-Mode, dessen Figur aus einem Gefüge zweier Kreissektoren besteht. Bei Fokussierung des Bündels von 60 W mit einer Linse von 50 mm Brennweite wird ein Brennfleck erhalten mit einer Fläche von 7 · 10 ι mm-7. Die Strahlungsintensität beträgt daher 0,8 MW/cm-1, das 8-fache derjenigen bekannter Vorrichtungen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Erzeugen von stimulierter Infrarotemission mit einer Wellenlänge von etwa 10,6 μπι, welche eine einige Meter lange abgeschlossene Entladungsröhre enthält, die nahe den Enden der Entladungsröhre als Auskupplungsfenster und Reflektor eine planparallele etwa 2 mm dicke Germaniumplatte und am anderen Ende einen Hohlspiegel und weiter Mittel zur Aufrechterhaltung einer elektrischen Entladung mit einer Stromdichte über 15mA/cm2 in der Entladungsröhre enthält, welche mit einem Gasgemisch bestehend aus Kohlensäuregas, Stickstoff, Helium und Wasserdampf mit einem Druck von 0,2 bis 0,4 Torr gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsröhre einen Durchmesser von höchstens 10 mm hat und die Enden der Entladungsröhre durch ein enges Verbindungsrohr, in dem keine Entladung auftritt, verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL6806545.A NL165340C (nl) | 1968-05-09 | 1968-05-09 | Inrichting voor het opwekken van gestimuleerde infraroodemissie met een golflengte van ongeveer 10,6 mu bevattende middelen voor het instand houden van een elektrische ontlading in een gedeeltelijk uit kool- zuurgas bestaand gasmensel. |
Publications (3)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1921145A Expired DE1921145C3 (de) | 1968-05-09 | 1969-04-25 | Vorrichtung zum Erzeugen stimulierter Infrarotemission, !raser, mit einer Wellenlänge von etwa 10,6 mym mittels einer elektrischen Entladung in einem teilweise aus Kohlensäuregas bestehenden Gasgemisch |
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