DE1920789U - Teppichkehrmaschine, in deren gehaeuse laufraeder und eine angetriebene burstenwalze gelagert sind. - Google Patents
Teppichkehrmaschine, in deren gehaeuse laufraeder und eine angetriebene burstenwalze gelagert sind.Info
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Description
RA. 304171*12.6.65
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
89 Kennwort: Gemeinsame Handhabe
Firma Günter Leifheit KG, Nassau / Lahn
Teppichkehrmaschine, in deren Gehäuse Laufräder und
eine angetriebene Bürstenwalze gelagert sind
Die Erfindung bezieht sich auf eine Teppichkehrmaschine, in deren Gehäuse Laufräder und eine angetriebene Bürstenwalze gelagert
sind und die wenigstens eine weitere, sich beim Bewegen der Teppichkehrmaschine frei auf dem Boden abwälzende
Bürstenwalze aufweist, die von dem mit einer Handhabe versehenen Schmutzsammelbehälter getragen wird. An sich haben derartige
Teppichkehrmaschinen viele Vorzüge. Vor allem wird der von der angetriebenen Bürstenwalze weggeschleuderte Schmutz
von der weiteren Bürstenwalze aufgefangen und von dieser in Richtung auf die angetriebene Bürstenwalze zurückbewegt. Bei
Benutzung einer solchen Teppichkehrmaschine auf Teppichen ergibt sich der Vorteil, daß durch die Verwendung der weiteren
Bürstenwalze der Flor entgegen der Laufrichtung der Hauptbürste aufgerichtet und der Staub oder Schmutz gelockert wird.
Andererseits haben bekannte Ausführungsformen derartiger Teppichkehrmaschinen
noch Nachteile. Diese beziehen sich vor allem auf die Lagerung der weiteren Bürstenwalze und auf die Anordnung
und Gestaltung der Handhabe der Schmutzsammelbehälter. Bei den bisher bekannten Ausführungsformen ist es nämlich erforderlich,
in gegenüberliegenden Seitenwandungen des Schmutzsammelbehälters
schlitzartige Durchbrüche einzuschneiden, in
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welche die freien Enden der weiteren Bürstenwalze eingreifen. Die Handhabe der Schmutzsammelbehälter ist bei den bisher bekannten
Ausführungsformen als Verlängerung der einen Wandung
ausgebildet. Durch diese Gestaltung ergibt sich ein verhältnismäßig großer Abfall. Dies deshalb, weil die Laschen, welche
später als Handhabe dienen, weit über den eigentlichen Rand der Sehmutzsammelbehälter hinausragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Teppichkehrmaschinen der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern,
wobei insbesondere die angeführten Mängel bekannter Ausführungsformen mit einfachen und wohlfeilen Mitteln beseitigt werden
sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
erreicht, daß das Lager für die weitere Bürstenwalze mit der
Handhabe des Schmutzsammelbehälters zu einer vorzugsweise einstückigen Baueinheit vereinigt ist. Bei der erfindungsgemäßen
Teppichkehrmaschine nimmt die Baueinheit somit nicht nur das eine Ende der sich frei bewegenden weiteren Bürstenwalze auf,
sondern ist zugleich auch mit einer Handhabe ausgerüstet, durch die es nach wie vor möglich ist, bei Bedarf den Schmutzsammelbehälter
in seine Öffnungslage zu überführen. Damit ist die Schaffung von schlitzartigen Durchbrüchen in den Seitenwandungen
des Schmutzsammelbehälters fortgefallen und der Schmutzsammelbehälter kann nunmehr praktisch abfallos hergestellt werden,
weil nicht mehr wie bisher eine Verlängerung seiner einen Wandung als Handhabe benutzt wird.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Baueinheit
aus einem Kunststoff gefertigt und mit einem Befesti-
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gungsmittel, beispielsweise mit einem Niet, an einer der Wandungen
des Schmutzsammelbehälters befestigt. Wenn man die Baueinheit aus einem etwas elastischen Kunststoff fertigt, dann
ergibt sich der weitere Vorteil, daß man die am Sehmutζsammelbehälter
befestigte Baueinheit bereichsweise abbiegen kann. Dadurch erhält man in einfacher Weise die Möglichkeit, die weitere
Bürstenwalze anzubringen bzw. sie bei Bedarf zu entfernen.
Es empfiehlt sich, die Baueinheit eine sacklochartige Ausnehmung
als Lagerstelle für das freie Ende der Bürstenwalze und eine laschenartige Handhabe aufweisen zu lassen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung besitzt die Baueinheit
einen mit ihr einstückigen Anschlag, der sich, an Bereichen des Schmutzsammelbehälters abstützt. Hierdurch kann die
Befestigungsstelle der Baueinheit entlastet werden.
Und schließlich empfiehlt es sich, die weitere Bürstenwalze in Nähe ihrer Lagerstellen je eine Laufrolle aufnehmen zu lassen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel da-rgestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Teppichkehrmaschine
in Ansicht von einer der Schmalseiten her, bei aufgeklapptem einen Schmutzsammelbehälter,
Fig. 2 die Teppichkehrmaschine gemäß der Pig. I,
ebenfalls in Ansicht, jedoch von einer der Längsseiten her und bei eingeklappten Schmutzsammelbehältern,
und
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab und im Längsschnitt eine Baueinheit der Teppichkehrmaschine gemäß
den Fig. 1 und 2.
Es sei zunächst vorausgeschickt, daß von einer Teppichkehrmaschine
nur diejenigen Teile dargestellt sind, welche für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So ist beispielsweise
die Lagerung der Schmutzsammelbehälter und der Laufräder fortgelassen. Auch ist in den Figuren der Zeichnung nicht zu
erkennen, daß jeder Schmutzsammelbehälter eine Belastungsfeder
aufweist, die bestrebt ist, ihn in seiner Schließlage zu halten. Es fehlt in den Figuren der Zeichnung auch eine Handhabe,
wie ein Stiel. Diese kann lösbar mit dem in den Fig. 1 und 2 sichtbaren Bügel der Teppichkehrmaschine verbunden werden» Im
übrigen können alle diese nicht dargestellten Teile einer Teppichkehrmaschine eine an sich bekannte Ausbildung und Gestaltung
erhalten.
Die dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegte Teppichkehrmaschine besitzt ein Gehäuse 10 von etwa kastenartiger Gestalt, welches
einstückig aus einem Werkstoff, beispielsweise aus einem Blech gefertigt ist. An seinem unteren umlaufenden Rand ist
das Gehäuse 10 mit einem Stoßschutz 11 aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise aus Gummi versehen. An den zwei gegenüberliegenden
Schmalseiten des Gehäuses 10, und zwar an der Außenseite liegend, befindet sich je eine Platte 12. Jede Platte
12 ist einstückig aus einem Kunststoff gefertigt und mit nicht näher bezeichneten Befestigungsmitteln, wie Nieten, am
Gehäuse 10 festgelegt. Außerdem besitzt jede Platte 12 eine
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Bohrung oder ein Saekloeh, in welche jeweils das abgewinkelte
freie Ende eines schwenkbaren Bügels 13 eingreift. Mit diesem Bügel 13 wird lösbar der schon erwähnte, jedoch in der Zeichnung
nicht dargestellte Stiel od.dgl, verbunden. Zu diesem
Zweck kann der Bügel 13 in seiner Mitte liegend, einen Schraubzapfen
aufweisen. Jede Platte 12 besitzt auch eine mit ihr einstückige Rasthalterung lh, welche dazu dient» den Bügel 13 und
den mit ihm verbundenen Stiel in einer aufrechten Stellung festzuhalten. Im gewählten Äusführungsbeispiel ist die Rasthalterung
als senkrecht aus der Ebene der Platte herausragender Körper ausgebildet, der in seineia Scheitelpunkt eine nicht näher
bezeichnete Hastausnehmung aufweist. Von der Ebene der Platte
12 aus steigen die senkrecht zur Grundfläche stehenden Teile bis in Höhe der Ausnehmung an.
Die Teppichkehrmaschine besitzt insgesamt vier Laufräder 15.
Diese sind paarweise angeordnet. Sie liegen alle in Nähe der beiden Schmalseiten des Gehäuses 10. Je zwei auf gegenüberliegenden
Seiten des Gehäuses 10 liegende Räder 15 sind durch eine Achse miteinander verbunden. Diese Achse nimmt zugleich auch
drehbar einen Schmutzsammelbehälter 18 auf, dessen Ausbildung und Gestaltung noch näher beschrieben wird. Wie die Fig. 1 am
besten erkennen läßt, befindet sich zwischen zwei Laufrädern ±5
ein Antriebsrad 16 für eine Bürstenwalze 17. Wenn die Laufräder
sich auf dem Fußboden od.dgl. bewegen, dann wird über das
Antriebsrad 16 die Bürstenwalze 17 angetrieben.
In der Fig. 1 ist der Schmutzsammelbehälter 18 auf der linken
Seite der Bürstenwalze 17 in seine aufgeklappte, d.h. in seine
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Entleerungsstellung überführt. Demgegenüber befindet sich der in der Figur rechte Schmutzsammelbehälter in seiner Schließlage.
Man kann dabei erkennen, daß der Schmutzsammelbehälter 18 eine durchlaufende Lasche besitzt, die mit der ihr zugekehrten
Fläche des Stoßschutzes 11 dann zusammenwirkt, wenn sich der Schmutzsammelbehälter 18 in seiner Schließlage befindet. Der
der Lasche 19 nachgeschaltete Teil des Schmutzsammelbehälters 18 ist bei 20 eingezogen. Hierdurch entsteht ein Freiraum, in
dessen Bereich eine weitere, nicht angetriebene Bürstenwalze 21 lagert. Die Ausbildung der Bürstenwalze 21 ist am besten
aus der Fig. 2 zu erkennen. Daraus folgt, daß die Bürstenwalze 21 zunächst im Durchmesser wesentlich kleiner gehalten ist als
die Bürstenwalze 17, die über Antriebsräder 16 bewegt wird. Die im Ausführungsbeispiel aus Drahtabschnitten gebildete Achse
2h trägt die Borsten 22, deren wirksame Teile auf einer Zylinderfläche liegen. An den Endbereichen der Achse 2h ist je eine
beispielsweise aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff gefertigte Laufrolle 23 angeordnet. Die Enden der Achse 24
werden von einer Hülse 26, beispielsweise von einer Metallhülse, aufgenommen. Diese wirken mit einem Lager zusammen, dessen
Ausbildung und Gestaltung nachfolgend beschrieben wird.
Wie aus der Fig. 3 der Zeichnung hervorgeht, ist mit 25 eine einstückige Baueinheit bezeichnet, die über Befestigungsmittel,
beispielsweise mit Hilfe eines Nietes 28, an einer der Seitenwandungen des Schmutzsammelbehälters 18 befestigt ist. Zu diesem
Zweck besitzt die Baueinheit 25 einen Durchbruch 29, welcher von Teilen des Nietes 28 durchgriffen wird. Der Durchbruch
29 ist dabei in dem als Befestigungslasche zu bezeichnen-
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den Teil der Baueinheit 25 untergebracht. Die Baueinheit 25 besitzt
ferner ein sacklochartig gestaltetes Lager 32 zur Aufnahme
des einen freien Endes der Achse 24 der weiteren Bürstenwalze 21. Da im gewählten Ausführungsbeispiel über das Ende
dieser Achse jeweils eine Hülse 26 geschoben ist, greift diese Hülse 26 bereichsweise in das sacklochartig gestaltete Lager
32 der Baueinheit 25 ein. Etwa in der Mitte zwischen dem
Durchbruch 29 und dem Lager 32 besitzt die Baueinheit 25 einen
mit ihr einstückigen Anschlag 30. Dieser Anschlag wirkt mit
Teilen der einen Wandung des Schmutzsammelbehälters 18 zusammen. Durch ihn erhält die Baueinheit 25 eine zusätzliche Abstützung
am Schmutzsammelbehälter 18, so daß die eigentliche Verbindung der Baueinheit 25 am Schmutzsammelbehälter entlastet wird.
Schließlich ist noch nachzutragen, daß die Baueinheit 25 auch eine laschenartige Handhabe 31 besitzt, die* dazu benutzt wird,
den Schmutzsammelbehälter beispielsweise in seine Entleerungsstellung zu überführen. Die Fig. 3 läßt ferner erkennen, daß
die Baueinheit 25 einstückig aus einem Werkstoff, beispielsweise aus einem Kunststoff, gefertigt ist. Man kann diese Baueinheit
leicht elastisch halten. Dadurch ist es möglich, auch nach der Befestigung der Baueinheit am Schmutzsammelbehälter
die weitere Bürstenwalze 21 einzusetzen bzw. wieder zu entfernen, weil nämlich die Baueinheit bereichsweise leicht aufgebogen
werden kann, was zum Einsetzen oder zum Entfernen der Bürstenwalze 21 ausgenutzt wird.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht dar-
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auf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anordnungen möglich. So kann insbesondere die Erfindung
auch bei anderen Teppichkehrmaschinen an sich bekannter Bauart Benutzung finden. Auch könnte die Baueinheit eine andere
als die dargestellte Ausbildung erhalten und auch in anderer Weise mit dem Schmutzsammelbehälter verbunden werden. Beispielsweise
könnte ein Einstecken oder auch ein Verkleben mit Wandungen des Schmutzsammelbehälters erfolgen. Auch kann die laschenartige
Handhabe 31 der Baueinheit 25 eine andere Gestalt erhalten. Und schließlich empfiehlt es sich, die saeklochartlge
Ausnehmung 32 als hochstehendes Oval auszubilden. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit einer Auf- und Abbewegung der darin
eingreifenden Bürstenachse, so daß Bodenunebenheiten ausgeglichen werden können.
Claims (1)
- P.A.30M7M2.6.65PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN89Ansprüche :1. Teppichkehrmaschine, in deren Gehäuse Laufräder und eine angetriebene Bürstenwalze gelagert sind und die wenigstens eine weitere, sich beim Bewegen der Teppichkehrmaschine frei auf dem Boden abwälzende Bürstenwalze aufweist, die von dem mit einer Handhabe versehenen Schmutzsammelbehälter getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (32) für die weitere Bürstenwalze (21) mit der Handhabe des Schmutzsammelbehälters (18) zu einer vorzugsweise einstückigen Baueinheit (25) vereinigt ist.2. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (25) aus einem Kun-ststoff gefertigt und mit einem Befestigungsmittel, wie einem Niet (28), an einer der Wandungen des Schmutzsammelbehälters (18) befestigt ist.3. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (25) eine sacklochartige Ausnehmung (32) als Lagerstelle für das freie Ende der Bürstenwalze (21) und eine laschenartige Handhabe (31) aufweist.k. Teppichkehrmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit einen mit ihr einstückigen Anschlag (30) besitzt, der sich an Bereichen des Schmutzsammelbehälters (18) abstützt.-2-5. Teppichkehrmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Bürstenwalze (2i) in Nähe ihrer Lagerstellen (32) je eine Laufrolle (23) aufnimmt.6. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß die sackloehartige Ausnehmung (32) als hochgestelltes Oval ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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| GB (1) | GB1087850A (de) |
| NL (1) | NL145448B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005054534A1 (de) * | 2005-11-14 | 2007-05-16 | Leifheit Ag | Kehrmaschine |
| DE102006003086B3 (de) * | 2006-01-20 | 2007-05-31 | Leifheit Ag | Kehrmaschine |
-
1965
- 1965-06-12 DE DE1965L0039821 patent/DE1920789U/de not_active Expired
-
1966
- 1966-06-09 GB GB2576266A patent/GB1087850A/en not_active Expired
- 1966-06-10 NL NL6608120A patent/NL145448B/xx unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005054534A1 (de) * | 2005-11-14 | 2007-05-16 | Leifheit Ag | Kehrmaschine |
| DE102006003086B3 (de) * | 2006-01-20 | 2007-05-31 | Leifheit Ag | Kehrmaschine |
| WO2007085375A1 (de) | 2006-01-20 | 2007-08-02 | Leifheit Ag | Kehrmaschine mit entnehmbare walzenbürste |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| NL6608120A (de) | 1966-12-13 |
| NL145448B (nl) | 1975-04-15 |
| GB1087850A (en) | 1967-10-18 |
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